Autor Thema: 1220 Wien:Jeden 3. Montag im Monat Treffen der Urogenen Krebs-Selbsthilfegruppe  (Gelesen 32980 mal)

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admin

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Mo. 16.2.09, 17 Uhr, Wien, Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 17.30 Uhr willkommen)

Mo. 16.2.09 17.30 Uhr Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe Blasenkrebs, Prostatakrebs, Gebärmutterhalskrebs, Eierstockkrebs, Hodenkrebs etc.(du kannst gerne schon um 17 Uhr da sein)

K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns jeden 3. Montag im Monat, so auch am

Montag 16.2.09 im

Hilfswerk-Nachbarschaftszentrum, Rennbahnweg 27/3/R1,
1220 Wien, Eingang Hofseite (U1-Rennbahnweg)

Achtung: Telefonische Anmeldung erforderlich!



Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Informationen unter 01-577-2395, 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at, www.krebsforum.at

Bei dieser Veranstaltung findet wieder ein Kurzreferat statt:

Thema Weltkrebstag:
Wo steht Österreich in der EU?
                               Wie sind unsere Wünsche (Forderungen)?

Siehe dazu auch:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,2958.msg7821/topicseen.html#msg7821

Weiters wird berichtet von:
"Das Recht der PatientInnen auf unabhängige Information!"

KrebspatientInnen, Angehörige und Interessierte erfahren beim Treffen
der Selbsthilfegruppe immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Anschließend Diskussion und die Möglichkeit eines ausführlichen Gesprächs-
austausches unter Betroffenen, Angehörigen, Interessierten, mit open end.

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte rechtzeitig ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post.

Anm.: Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html

NEU: Für alle Patienten mit urogenen Erkrankungen gibt es neue Infos und ..........!

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg2503.html#msg2503


Wir haben, dank Fam. Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet. Bitte bring uns
noch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.


WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?

WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!


Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at

admin

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Aus einem aktuellen Anlass wird das Referat geändert:


Krebs? Oder doch nur eine Entzündung?


Fast jeder Krebs entstand durch eine Entzündung. Aber habe ich nun bereits Krebs oder "nur" eine massive Entzündung?

Ganz besonders trifft dies Männer "in den besten Jahren".

Aus heiteren Himmel kommt ost die Meldung: "erhöhter PSA-Wert!"

Eine Wiederholung des PSA-Wertes (ProstataSpezifischesAntigen) soll erfolgen. Dabei aber unbedingt beachten:

5 Tage lang vorher:

keinen Sex, kein Radfahren, keinen anstrengenden Sport (3 Tage), kein Aspro, keine Prostatabtastung, täglich gleich viel trinken.

Ist dann das PSA wieder zu hoch, dann .................! Am besten Kontakt mit der Selbsthilfegruppe.

Es gibt einen PCA3 Test, in Linz, Graz und  .... ? Die Kosten sind Euro 200.- + Fahrten etc.!


Am Mo. 16.2.09 erfahren wir mehr über den neuen Prostata-Tumormarker "imPSA",

an dem seit einigen Jahren ständig weiter geforscht wurde.


Bei Interesse am Vortrag und der (für dich kostenfreien) Untersuchung mittels dem Tumormarker "imPSA"

ist deine Anmeldung unter prostatakrebs@krebspatient.at unbedingt erforderlich!



Infos zum "imPSA" z. B.:
http://www.maenner.co.at/impsa.html
und
http://www.maenner.co.at/Publikationen/Macrophagen%20Urologe.pdf


Sonstige Infos:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg2503.html#msg2503
und
https://www.pressetext.at/pte.mc?id=117748
und
https://www.pressetext.at/pte.mc?pte=081009042
und
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090203_OTS0012&ch=technologie
und
https://www.pressetext.at/pte.mc?pte=071029007

ACHTUNG!
Hier ganz unten kannst du als Angemeldeter eine Unterlage downloaden (1 Seite),
welche Beeinflussung bei der PSA-Tumormarkerbestimmung sein können.


« Letzte Änderung: 15. Februar 2009, 21:03 von admin »

admin

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AVISO: MORGEN MONTAG 17 Uhr BZW. 17.30 UHR IN 1220 WIEN .......
« Antwort #2 am: 15. Februar 2009, 18:05 »
Zur Erinnerung ...............



PS: Ab sofort haben wir die Termine für die allgemeine und die urogene Selbsthilfegruppen

am Rennbahnweg auf 17 Uhr zusammen gelegt.

Zum Beispiel: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3173.msg10364.html#msg10364
« Letzte Änderung: 19. September 2010, 15:49 von admin »

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Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!


Do. 3.3.2011, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: kontakt@krebspatient.at


Do. 3.3.2011, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 3.3.2011, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen: Hotline 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatient-krebsforum@bspatient.at

Bei dieser Veranstaltung findet diesmal ein Kurzreferat statt.


S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital    

und

"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"

und

SUS - Unterstützung von Wiener SHG

Der Röntgenpass: Röntgen, Ultraschall, CT, MRT, PET-CT, Knochenszintigraphie, Knochendichtemessung, .....

Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

WGKK - "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Weiters wollen wir unser kommendes Arbeitsjahr besprechen.

Vorinformationen auf http://krebspatient.at            
 
Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten Dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass dies mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten erfolgt. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs.

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen dwir ich im Krankenhaus! Anfragen: kontakt@krebspatient.at

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an kontakt@krebspatient.at . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will.
DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "Krebstag" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies auch im Burgenland und dann in Wien ein Ende hat, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.

Auch zum Tag der Selbsthilfe am 10.6.10 im Hauptverband hat Mann/Frau unsere bundesweiten Onkolog. Selbsthilfegruppen "vergessen" einzuladen.

Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten
Institutionen. Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit. Es ist uns unerklärlich,
weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht unterstützt. In Deutschland zahlt jeder Versicherte
rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

  
Bücherei: Wir haben durch die Hilfe von Edith und Raimund Hanke, bereits eine kleine Bücherei eröffnet.
Bitte bring uns dafür doch auch DEINE gut erhaltenen Bücher zu Krebs, Gesundheit usw. mit.
Willst du Bücher zu einem bestimmten Thema, bitte anfragen.

WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: kontakt@krebspatient.at


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!

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Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anmeldungen und spezielle Anfragen zu Broschüren telef. notwendig!


                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Do. 7.4.2011, 18/18.30 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com 


Do. 7.4.2011, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 7.4.2011, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com 

Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.



"e-medikation kommt nicht, sondern ist schon da, in Wien (1210, 1220), OÖ., Tirol"
 


und Informationen auch zu:

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     

und

S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

und

"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"

und

SUS - Unterstützung von Wiener SHG

und

Der Röntgenpass für ……….

und

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

und

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

und

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Weiters wollen wir unser kommendes Arbeitsjahr besprechen.

Vorinformationen auf http://krebspatient.at           
 
Nach diesem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder
liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller suind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).

Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com 

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so zu äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir
dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 29,50 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Bereits vor einem Jahr hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will.
DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing festgestellter fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen oder der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.

 

WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com 


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879

Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

ACHTUNG:
Wer ist bereit bei Besuchsdienste zu helfen? Bei Anruf, oder auf Abruf durch das Spital werden Krebspatienten von Krebspatienten besucht und mit ihnen über ihre Erkrankungen gesprochen!

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

ACHTUNG:
Bei einem früheren Beitrag hier - und auch bei anderen Berichten - sehen Angemeldete interessante Anlagen!

admin

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2.5.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Bekanntlich zahlen einige Kassen die
Selentherapie
Misteltherapie
Enzymtherape
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. Mistel

Weiters:
1) Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit auf info@krebspatienten.at
2) Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
    siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!


                                 K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


ACHTUNG:
Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du auf Wunsch immer die Einladung mit speziellen Hinweisen: info@krebspatienten.at


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 19.00 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 



Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:




T H E M A :

BITTE teile und deine Anregungen, Wünsche mit, neben gemeinsamen Gesprächsaustausch.

Die Cancerschool beginnt wieder: http://www.krebsforum.at/index.php?topic=6347.msg15550#msg15550

Nachbetrachtung zum Wiener Krebstag im Rathaus am 27.4.2013 (Folder beim Treffen erhältlich, bzw. http://www.leben-mit-krebs.at/ )





BITTE: Unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Wiener Krebstag am Sa. 27.4.2013 - www.leben-mit-krebs.at - Bitte um deine, ja deine, Mithilfe! Meldungen an info@krebspatienten.at
Weltkrebstag 2013
Krebs, wie aggressiv? Die DNA-Bildzytometrie unterstützt die Entscheidung zur richtigen Therapie. "Ich" habe ein Recht auf diese Untersuchung! Aber wer führt dies durch?
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jeder Dritte wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."[/b]

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und .........



Samstag 27.4.2013 - Wiener Krebstag im Rathaus,
www.leben-mit-krebs.at
Frau Prof. Kornek kündigte dies schon an. Danke!
Unser „Messestand“ wird sicher wieder gut besucht sein. Daher BITTEN wir DICH um DEINE Mithilfe, am Beginn, am Ende, oder/und dazwischen.
Sehr gut angekommen sind letztes Jahr die HERVORRAGENDEN blauen Broschüren der "Deutschen Krebshilfe", auch online lesbar unter http://www.krebshilfe.de/blaue-ratgeber.html, und besonders die „Privat-Ordinationen“ mit Vortragenden.

Programm, Berichte, Vorträge, Videos, auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

[/b]
Granatapfel für deine Gesundheit, gegen Krebserkrankung, speziell auch Prostatakrebs
Jeder zweite Österreich erkrankt an Krebs. Das aktive und passive Tabakrauchen hat große Schuld daran, rund 40 % aller Krebserkrankungen.
Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

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ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; Apfel; und …..

Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
SHG-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

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6.6.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Bekanntlich zahlen einige Kassen die
Selentherapie, Misteltherapie, Enzymtherape. etc.
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. Mistel

Weiters:
1) Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit:  info@krebspatienten.at
2) Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
    siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!


                                 K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


ACHTUNG:
Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 19.00 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 



Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:




T H E M A :

BITTE teile uns deine Anregungen, Wünsche mit, neben gemeinsamen Gesprächsaustausch.

Die Cancerschool hat wieder begonnen: http://www.krebsforum.at/index.php?topic=6375.msg15666#msg15666

Anlässlich der letzten Pressekonferenz, hat Prof. Dr. Christoph Zielinski unseren Bundesobmann und Krebspatientenvertreter Dietmar Erlacher
eingeladen
zum Gespräch, um das AKH-Wien noch kundenfreundlicher ff. zu gestalten.
Bitte teile mir deine "Wünsche" (Probleme) dazu mit: 0650-577-2395, oder info@krebspatienten.at 

Nachbetrachtungen zum Wiener Krebstag im Rathaus am 27.4.2013. Anregungen für 2014.
Schön, dass sich einige Ärzte bereiterklärten, "Private Sprechstunden" bei unserem Stand abzuhalten,
sowie in unserem wissenschaftlichen Beirat zur Verfügung zu stehen.




BITTE: Unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Wiener Krebstag am Sa. 27.4.2013 - www.leben-mit-krebs.at - Bitte um deine, ja deine, Mithilfe! Meldungen an info@krebspatienten.at
Weltkrebstag 2013
Krebs, Prostatakrebs, wie aggressiv? Die DNA-Bildzytometrie unterstützt die Entscheidung zur richtigen Therapie. "Ich" habe ein Recht auf diese Untersuchung! Aber wer führt dies durch?
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."[/b]

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und .........



Veranstaltungen, Vorträge, Videos, auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

[/b]
Granatapfel für deine Gesundheit, gegen Krebserkrankung, speziell auch Prostatakrebs

Jeder zweite Österreich erkrankt an Krebs. Das aktive und passive Tabakrauchen hat große Schuld daran: rund 40 % aller Krebserkrankungen.
Laut Statistik Austria und der Pressekonferenz im AKH wird der Raucher-Lungenkrebs bei Frauen bald häufiger als Brustkrebs sein.

Prostatakrebs
ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

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ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; aber auch Apfel; und …..

Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
SHG-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

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5.9.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at
 Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948

N E U
"Irena" war das letzte Mal dabei, will mit uns Bewegung machen: gehen, joggen, laufen Rad fahren, wandern, oder was möchtest du gerne?
Federball oder Tischtennis spielen? Oder ....
Irena hatte Eierstockkrebs, weiß und predigt: " Jeder kann die natürliche Abwehr gegen den Krebs, gegen ein Rezidiv, stärken!
Fragen? Email unter "Bewegung" an info@krebspatienten.at
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at
Dieses Mal treffen wir uns alle gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).
Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; am Praterstern den Ausgang Heinestraße benützen, dann nur mehr 2 Minuten
Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:
T H E M A : ausführlicher Gesprächsaustausch
+ nach Bedarf
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A C H T U N G
Gemeinsamer Ausflug zum Kabarett am
Donnerstag 29.8.13, 20h,
ins Niedermair, Lenaugasse 1A  1080 Wien, Tel. 01 4084492, zu
Reinhard Nowak - "JUCHUU! - 30 Jahre Nowak"
Kosten:
Statt 17.- Euro nur 12.- Euro
Bei Anfrage und Notwendigkeit gibt es von mir weitere 5.- Euro Zuschuss, Kartenpreis dann 7.- Euro
Weiters wollen wir uns vorher gemeinsam in der Nähe in einem (günstigen) Lokal zusammensetzen. Das 1. Getränk ist für jeden gratis.
ACHTUNG:
Fix-Anmeldung bis 26.8.13 mit Namen und Tel. Nr. an: info@krebspatienten.at
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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche mit, neben gemeinsamen Gesprächsaustausch.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch,

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3.10.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948

N E U
"Irena" war das letzte Mal dabei, will mit uns Bewegung machen: gehen, joggen, laufen Rad fahren, wandern, oder was möchtest du gerne?
Federball oder Tischtennis spielen? Oder ....
Irena hatte Eierstockkrebs, weiß und predigt: " Jeder kann die natürliche Abwehr gegen den Krebs, gegen ein Rezidiv, stärken!
Fragen? Email unter "Bewegung" an info@krebspatienten.at
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at
Dieses Mal treffen wir uns alle gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).
Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; am Praterstern den Ausgang Heinestraße benützen, dann nur mehr 2 Minuten
Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:
T H E M A :  folgt!
ausführlicher Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
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http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
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ACHTUNG:

wegen Feiertag nächstes Treffen statt am 1.5. erst am Do. 8.5.2014




Achtung! Siehe auch ..... http://www.krebsforum.at/index.php?topic=6626.msg17213#msg17213


3.4.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

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Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

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Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

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Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

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Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
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« Letzte Änderung: 05. April 2014, 02:09 von admin »

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5.6.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

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Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
« Letzte Änderung: 06. Juni 2014, 10:21 von admin »

hilde

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Danke! Treffen der Krebs-Selbsthilfegruppe Praterstern
« Antwort #12 am: 06. Juni 2014, 10:31 »



Lieber Dietmar,

danke für die gestrigen drei Stunden am Praterstern.

Dein Referat und diese Runde Betroffener hat mir sehr weitergeholfen bei der Bewältigung meiner Krebserkrankung.

Bitte, bitte, mach weiter so!!!

Auch beim Kampf gegen die Wirte, die seit vielen Jahren gesetzwidrig rauchen lassen!

Hilde


« Letzte Änderung: 05. August 2014, 00:16 von admin »

admin

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NÄCHSTES Treffen: Do. 2.10.2014, 18 Uhr, Anmeldung!!!




ANMELDUNG, BROSCHÜREN-ANFORDERUNG: 0650-577-2385




7.8.2014, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT:

1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald
 


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
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http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
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« Letzte Änderung: 26. September 2014, 18:23 von admin »

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Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

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Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

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Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
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ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

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Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT:

1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald
 


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,
[/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!

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ANMELDUNG, BROSCHÜREN-ANFORDERUNG: 0650-577-2385



8.1.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


A C H T U N G :

Das nächste Treffen findet dann nicht am Do. 1.1.15 statt, sondern - wegen Feiertag - am Do. 8.1.2015 !!!



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT:

1020 Wien, Restaurant Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald
 


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:

T H E M A :  Spezielle Situationen als Krebspatient

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
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oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
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Gitti

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5.3.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Wiener Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
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http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

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Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

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Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
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1220 Wien: Treffen der Urogenen Krebs-Selbsthilfegruppe
« Antwort #17 am: 05. August 2015, 17:33 »



6.8.2015, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

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ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

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Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
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Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
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Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird sonst der gesetzlicher Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
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Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!

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3.09.15, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen
« Antwort #18 am: 01. September 2015, 23:37 »




3.09.215, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


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Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
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« Letzte Änderung: 05. Januar 2016, 23:23 von Dietmar E. »

Dietmar E.

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7.1.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

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Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK



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Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
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Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

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2.6.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


Keine Einschreibe-/Mitgliedschafts-/Jahresgebühren, also ALLES kostenfrei!

Dietmar Erlacher, Bundesobmann KfK



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

Veranstaltungen
Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Termine.
http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar
Bitte teile uns Veranstaltungen mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte und Vortragende dazu im www.krebsforum.at

Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

ACHTUNG – zum Treffen:

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!
Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald  


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at 
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
Wir sende Ihnen Unterlagen darüber gerne kostenfrei zu!

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A daher: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

========================================================

BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche für Referate mit.
Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!

Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

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7.7.2016, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen   

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Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern. Dazu auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“

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Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?" siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948
                       

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Aber bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at

Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395
Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich! Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).


Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald 


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at
Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Siehe auch hier: http://www.krebsforum.at/index.php?action=calendar

Zuletzt wurde ausführlich über die Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie gesprochen, auch Broschüren darüber verteilt!
Andere Therapiemöglichkeiten wurden bekannt gegeben und diskutiert.
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Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:

"Krebs? Warum senkt Bewegung die Krebserkrankung und ein Rezidiv deutlich?"

Anschließend: Zusammentreffen, mit ausführlichem Gesprächsaustausch

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Zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start
Infos zur speziellen Ultraschall-Elastographie-Untersuchung(Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Für Selbsthilfewgruppen (SHG)-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

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Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!
« Letzte Änderung: 12. Juli 2016, 13:59 von admin »

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1.12.16, Do., 18 Uhr, Wien: Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

DIESMAL mit Weihnachts-Überraschungen!

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ACHTUNG – zum Treffen:
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Neuer TREFFPUNKT: 1020 Wien, Rest. Green - Asia, ÖBB/U1/U2/S-Bahnhofhalle, Ausgang Praterstern, dann links, ca. 30 m nach Mc. Donald ist das Rest. Green (runder Tisch, links hinten)


ANMELDUNG+Informationen/Hilfe:[/size] Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 (keine Rufnummerunterdrückung!) und info@krebspatienten.at
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Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen? Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen? Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc.! Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicht zahlen will? Wie komme ich in eine aktuelle Studie? Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen? "Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach! Warum? Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!" Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr,[/b][/color] sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung! Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt! Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel
Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571
Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
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L O K A L E :
Ist kein rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum oder WC? Wird der gesetzliche Nichtraucherschutz nicht eingehalten, z. B. durch offene Türen,
oder keine Raumtrennung (bei über 50 qm)?
Dann sofort Meldung laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Prof. Dr. Zielinski, "Krebspapst", AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch, und "wir sind negatives Schlusslicht in der EU"!