Autor Thema: Sport bei BK?  (Gelesen 7352 mal)

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christina62

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Sport bei BK?
« am: 15. Mai 2007, 12:15 »
Darf ich Sport betreiben, wenn mir Lymphknoten nach BK Operation entnommen wurden?
Das frage ich mich schon die ganze Zeit, und habe diesen Artikel gefunden.

Lymphdrainage

Viele Patientinnen leiden nach der Operation an Lymphödemen. Das sind Ansammlungen von Gewebeflüssigkeit im Körper, die nicht mehr abfließen können. Das Lymphsystem arbeitet nicht mehr richtig. Es ist ein Adersystem, das parallel zu den Venen verläuft. In den Lymphbahnen wird langsam die Lymphflüssigkeit transportiert, die aus Stoffwechselresten, Krankheitserregern, Zellresten und Zellen unseres Immunsystems besteht.

In den Lymphknoten wird die Flüssigkeit gefiltert und werden möglichst passende Abwehrstoffe gegen äußere Krankheitserreger angefertigt. Das Lymphsystem durchzieht den ganzen Körper, doch erst wenn es nicht mehr richtig funktioniert, bemerken wir es.

Unter den Achseln befinden sich zahlreiche Lymphknoten, in die die Lymphbahnen aus den Armen und dem Rumpf münden. Bei einer Brustkrebsoperation werden häufig neben dem Tumorgewebe aus der Brust einige Lymphknoten entfernt. Dabei werden auch Lymphbahnen durchtrennt. Nach der Operation leiden deshalb viele Patientinnen unter angestauter Gewebsflüssigkeit, so genannten Lymphödemen.

Um diese Ansammlungen aufzulösen, unterziehen sich die Betroffenen mehrmals in der Woche einer Lymphdrainage. Mit speziellen Griffen und sanften, kreisenden Bewegungen wird die angestaute Flüssigkeit aus dem Körpergewebe herausgedrückt und umgeleitet, damit sie von den intakten Lymphbahnen abtransportiert werden kann.

Die betroffenen Körperpartien sollten nach Möglichkeit geschont werden, starke Belastungen also, wie Heben, Tragen oder extreme Hitze und Kälte, sollten besser vermieden werden. Ebenso sollten Betroffene bei Arbeiten, die ein hohes Verletzungsrisiko bergen, wie zum Beispiel nähen, schneiden, bügeln oder Gartenarbeit, Handschuhe tragen oder andere Vorsichtsmaßnahmen treffen. Denn eine Verletzung beansprucht das Lymphsystem mehr, als es – eingeschränkt, wie es nun ist – vielleicht leisten kann. Auch sollte man auf alles, was einengt, besser verzichten, denn das begünstigt nur zusätzlich einen Flüssigkeitsstau. Also immer genau prüfen, ob die Uhr am Handgelenk nicht zu eng sitzt oder der BH nicht einschneidet.

Bewegung

Sport ist die beste Medizin, auch wenn sich viele Patientinnen nach ihren Brustoperationen nicht vorstellen können, wieder beweglich zu sein. Die meisten Narben befinden sich an ungünstigen Stellen, die bei jeder Bewegung schmerzen oder spannen. Dadurch nehmen viele Frauen Schonhaltungen ein, die nicht natürlich sind und zu Verspannungen führen – Nacken- und Rückenschmerzen sind die Folge. Regelmäßige Übungen für die betroffenen Körperbereiche lockern die Muskulatur und regen sogar die Lymphe an.

Amerikanische Wissenschaftler haben außerdem herausgefunden, dass Brustkrebspatientinnen, die in der Woche drei bis fünf Stunden laufen oder anderen Sport treiben, ein um 50 Prozent niedrigeres Risiko haben, an ihrer Krankheit zu sterben, als Patientinnen, die gar keinen Sport treiben. Diese Erkenntnisse treffen auf Frauen zu, die an einem hormonabhängigen Tumor leiden, denn Sport senkt den Östrogenspiegel im Körper. Übertreiben sollte man es aber nicht mit dem Sport, denn die Studie ergab auch, dass noch mehr Bewegung keinen positiveren Effekt auf den Heilungsprozess hat.


« Letzte Änderung: 15. Mai 2007, 18:25 von christina62 »
Jeder Tag ist ein kleines Leben.



Betreue die Unterforen Brustkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterhalskrebs

blümle

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Sport bei BK?
« Antwort #1 am: 22. Mai 2007, 09:26 »

Hallo guten Morgen, :)

ich springe beispielsweise jeden Morgen Trampolin.
Habe einen, der Gummibandaufhängung hat und nicht so
hart ist wie die mit Federn. Also ein medizinisches
Trampolin.
Das habe ich schon vor Jahren entdeckt und jetzt noch
mehr darüber erfahren. So z.B. daß die Lymphe 4 mal so
schnell transportiert wird als ohne Springen, und das ist auch
in meinem Fall ( habe durchtrennte Bahnen unter dem Arm) besonders
gut, da mein Arm ohne viel schneller anschwillt.

Wenn Interesse bestehen sollte, wo man so ein Trampolin
bekommt, kann ich gerne die Adresse geben.
Habe damit immer mein Gewicht reguliert, und mich damit
fit gehalten. Im letzten Jahr konnte ich ob meines bruchgefährdeten
Hüftknochen nicht springen und habe dadurch (wohl auch durch die
AHT) fast 10 Kilo zugenommen. Bin aber jetzt wieder dabei, etwas davon
wieder loszuwerden.

Einen wunderschönen Tag,
vom Blümle.
« Letzte Änderung: 23. Mai 2007, 02:43 von admin »

Kara

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Trampolinkauf
« Antwort #2 am: 22. Mai 2007, 13:29 »
Hallo blümle!

Mich würde interessieren, wo ich ein entsprechendes Trampolin bekommen kann.

Danke und LG
Martina :)
...still waters, run deep...

Tanja

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Sport bei BK?
« Antwort #3 am: 22. Mai 2007, 15:10 »
Servus zusammen,
also Trampolin ist sicher super, denn man ist (großteils) wetterunabhängig) beim Sporteln, und, ob ihr es glaubt oder nicht, es strengt an, es steht der Schweiß bei diesem Ausdauersport. Auch bei mir mit nicht BK.
Kauf:
Ja, wenn jemand eine Aktion bei Sport .... oder Sport .... weiß, hineinschreiben! Der Admin ist eh recht nett und nicht soooo streng - das ist Spitze!
LG.
Tanja

Tanja

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Hallöchen,
warum wohl?
Weil ein Rezidiv nach BK. bis zu 60 % verhindert wird, wenn frau "sportelt",
zum Beispiel langsam mit 15 min anfangen und nach einem Monat ca. 40 min,
jeden 2. Tag.
Das soll so sein, dass leicht Schweiß auf der Stirn steht, also mit Anstrengung, aber ohne Schmerz!
Viel Freude beim Nordic Walking, Joggen, Radlfahren, Schwimmen etc.
wünscht dir
Tanja

Siehe auch:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/board,186.0.html
und
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/board,385.0.html
und ..............


DAK animiert Frauen mit Brustkrebs zum Sport

Kasse fördert gezielt die Bewegungstherapie


HAMBURG (eb). Die DAK ermuntert krebskranke Frauen zu Sport und Bewegung - möglichst als Gemeinschaftserlebnis.

Gemeinsam hat die DAK mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie das neue bewegungstherapeutische Programm "Gezielt bewegen. Fitness stärken" entwickelt.

Dazu liefen seit November 2007 an den Pilotstandorten Hamburg, Berlin, München und Köln Bewegungskurse mit rund 150 Teilnehmerinnen. Die Auswertung durch die Universität Heidelberg habe gezeigt, so Professor Gerhard Huber, dass das neue Konzept sehr effektiv sei. Die Ergebnisse der Evaluation sollen in den kommenden Wochen auf speziellen Ärztesymposien vorgestellt werden.

"Es ist richtig und wichtig, neben dem Körper auch die Seele und das soziale Umfeld der betreffenden Frauen zu stärken", sagte der DAK-Vorstandsvorsitzende Herbert Rebscher. Die Gruppenkurse sollen den Frauen mit Brustkrebs wieder Lebensfreude vermitteln.

« Letzte Änderung: 03. Juli 2008, 09:27 von Tanja »

Richi

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Sport bei Brustkrebs (und anderen Krebsarten)?
« Antwort #5 am: 03. Juli 2008, 09:55 »
Hallo,
schleiche mich mal hier herein in die Damenrunde.
Wenn einmal nicht so viel Zeit ist,
oder am "Ruhetag" dazwischen,
gibt es eine gute Lösung:
Bayern TV, Tele Gym, (fast) jeden Tag um 07.15 Uhr und 09.00 Uhr,
mit ständig wechselndem Programm.
Richi

Irgendwo im Forum wurde bereits darüber mehrmals geschrieben,
mit Vorausplan, was stattfinden wird.

Jutta

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Sport gegen/bei Krebs?
« Antwort #6 am: 01. August 2009, 15:41 »
Mit Sport gegen Krebs

Können wir einer Erkrankung buchstäblich "davonlaufen"?

Krebs ist noch immer auf dem Vormarsch. Statistisch gesehen erkranken zwei von fünf Deutschen an Krebs - Tendenz steigend. Doch wir können etwas dagegen tun.

Krebs ist mittlerweile die zweithäufigste Todesursache. Statistisch gesehen erkranken zwei von fünf Deutschen an Krebs. Gegenwärtig sterben allein in der westlichen Hemisphäre jährlich 10 Millionen Menschen an Krebs. 1,4 Millionen sind es in den USA, ca. 300 000 bei uns. Tendenz steigend. Diese Zahlen fielen im Dezember 2006 beim Onkologiekongress in Las Vegas. Kongressteilnehmer Dr. Friedrich Douwes, Internist und Ärztlicher Direktor einer onkologischen Fachklinik in Bad Aibling nennt ein Beispiel: „Brustkrebs hat sich mittlerweile zur führenden Todesursache bei Frauen zwischen 35 und 54 Jahren entwickelt. 1971 noch lag die Wahrscheinlichkeit, als Frau einen Brustkrebs zu entwickeln, bei 1:14. Heute liegt sie bei 1:8.“

Krebs: nicht immer tödlich

Doch es gibt Hoffnung. Am 02. Mai 2007 referierte Prof. Dr. Martin Bentz, Direktor der II. Medizinischen Klinik des Städtischen Klinikums Karlsruhe, beim 4. Laufmedizinischen Symposium in Karlsruhe über die Rolle des Sports bei der Tumorprävention und als begleitende Maßnahme der Krebstherapie. In der vom Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie organisierten Veranstaltung sprach er von verbesserten Krebsvorsorgemethoden und rasanten Weiterentwicklungen in der Therapie. „Etwa zwei Drittel aller Krebspatienten leben heute noch länger als fünf Jahre nach Diagnosestellung. Das bedeutet, dass etwa 3,5% der Bevölkerung eine Krebserkrankung überwunden haben.“

Sport statt Schonung

Anders als bei Herz-/Kreislauferkrankungen, bei denen gezielte Trainingsprogramme inzwischen fester Bestandteil der Therapie sind, vertreten viele Ärzte heute noch die These, dass bei Tumorerkrankten körperliche Schonung und möglichst viel Ruhe angezeigt sind. Ein Umdenken findet hier erst seit etwa 1990 statt. „Mittlerweile gibt es ja sogar Hochleistungssportler, die ihren Krebs mit Sport überwinden!“ so der Onkologe. Prominentes Beispiel: Lance Armstrong, der trotz eines fortgeschrittenen Hodenkrebs mit Metastasen in Leber und Hirn 7-mal hintereinander die Tour de France gewann. Heute gilt Armstrong als geheilt.

Wer Sport treibt, kommt mit der Krankheit besser klar. Es muss ja nicht gleich die Tour de France oder ein Marathon sein. „Gerade Krebspatienten leiden in Folge ihrer Erkrankung und der erforderlichen Therapien unter einer Reihe von Symptomen, die durch Sport günstig beeinflusst werden können“.

Vom Totenbett zum Marathon

Manfred Lautenschläger, der mittlerweile 70jährige Vorsitzende der MLP AG spricht gerne offen über seinen Kampf gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs, der bei ihm 1984 diagnostiziert wurde. „In einer riesigen Operation wurde mir die Bauchspeicheldrüse, der halbe Magen und ein paar Meter Dünndarm entfernt. Von heute auf morgen war ich Diabetiker.“

Das Pancreaskarzinom gilt unter Onkologen als Krebserkrankung mit besonders schlechter Prognose. Meist wird sie zu spät erkannt, um sie zu heilen. Doch Lautenschläger wollte keine Krebszellen, sondern lieber seine Muskeln, seine Familie und seine Firma wachsen sehen. Ein Foto von sich aus guten Zeiten – muskulös und braungebrannt am Strand – motivierte ihn. Und bereits vier Tage nach der Operation begann Lautenschläger zu trainieren: „Erst lief ich nur den Krankenhausgang hinauf und hinunter. Aber es war ein Anfang.“

Mit viel Willenskraft wurde aus Lautenschläger nicht nur ein Rennradfahrer, sondern auch ein passionierter Tennisspieler und Langläufer. Zu seinen drei Kindern kamen noch zwei dazu und auch die bereits in Gedanken verkaufte Firma übernahm er wieder und vergrößerte sie. „Ohne Disziplin und Sport“, weiß er, „hätte ich das nie geschafft!“

Laufen gegen Krebs

Als geeignetes Trainingsprogramm wird das Laufen angesehen: es ist risikoarm, belastet die Knochen und Gelenke wenig, kann in der Gruppe und vor allem ganzjährig durchgeführt werden. Außer Schuhen und vernünftiger Kleidung braucht es nur ein wenig Motivation. Ein solches Lauf-Trainingsprogramm verbessert nicht nur die Lebensqualität, sondern kann bei einigen Tumorerkrankungen auch die Heilungschancen steigern und damit zu einem längeren Leben führen. Darin sind sich alle einig. Weniger einig sind sich die Mediziner, warum das so ist. Für den Karlsruher Onkologen sind es die Risikofaktoren, die Sport mindert: Übergewicht, schlechte Ernährung, ungünstige Hormonspiegel. Für seinen Bad Aiblinger Kollegen ist es mehr die erhöhte Körpertemperatur, die wie Fieber schädliche Krankheitserreger und erste Krebszellen vernichtet.

Uneins sind sich die Experten auch, was die Rolle von Sport in der Krebsprävention angeht. Während Laufpapst Dr. Ulrich Strunz von unzähligen Macrophagen (Killer- und Fresszellen im menschlichen Körper) spricht, die beim Laufen neu gebildet und angeregt werden, verneint Prof. Bentz diese Theorie: „Es gibt keine Studien, die eine Steigerung des Immunsystems bei Sport belegen!“


Edi

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 12.08.2010
   
   Bewegung und Entspannung für Frauen nach Brustkrebs

Viele Frauen leiden nach einer Brustkrebs-Operation unter körperlichen Beschwerden, die sich negativ auf die gesamte Lebensqualität auswirken. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet betroffenen Frauen daher ein spezielles Programm mit dem Titel „Bewegen und Entspannen – Impulse für mehr Lebensqualiät an. Die Ziele: Die Beweglichkeit soll gesteigert, das Körpergefühl verbessert und die innere Ausgeglichenheit gefördert werden. Der nächste Durchlauf des Programms startet am 7. September 2010. Es sind noch Plätze frei.

Während des dreimonatigen Programms treffen sich die Teilnehmerinnen einmal wöchentlich für zwei Stunden. Das Angebot besteht aus einem physiotherapeutischen Teil mit Entspannungstechniken, einem Informationsteil und einer Gesprächsrunde. Die Teilnehmerinnen werden interdisziplinär von Expertinnen aus der Rehabilitationsmedizin, der Psychosomatik/Psychotherapie und Frauenheilkunde betreut. Verschiedene physiotherapeutische Übungen sowie Elemente aus der Muskelentspannung nach Jacobson und aus dem Autogenen Training werden geübt. In Kurzvorträgen werden Themen angesprochen, die viele Frauen nach einer Brustkrebstherapie beschäftigen – zum Beispiel der Umgang mit chronischer Müdigkeit, Ernährung, der Wiedereinstieg in den Beruf und die Teilnahme am sozialen Leben. In der anschließenden Gesprächsrunde können sich die Teilnehmerinnen in der Gruppe über die Erfahrungen mit der Physiotherapie, über die erhaltenen Informationen sowie eigene Anliegen austauschen. Darüber hinaus kann die Bewältigung krankheitsbezogener Ängste und Sorgen angesprochen werden.

Das Angebot wird von Susan G. KOMEN Deutschland e.V. gefördert. Die begleitende wissenschaftliche Studie wird von der Niedersächsischen Krebsgesellschaft unterstützt. Die Teilnahme am Programm ist kostenlos. Die Treffen finden dienstags von 16.00 bis 18.00 Uhr oder von 17.15 bis 19.15 Uhr statt. Über das genaue Datum des Starts werden die Teilnehmerinnen nach der Anmeldung informiert.

Weitere Informationen und Anmeldung bei: Christine Prüller, Breast Nurse, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der MHH, Tel. 01761-532-6988, E-Mail: Prueller.Christine@mh-hannover.de oder Brigitte Rode, Psychosoziale Krebsberatung, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der MHH.

Quelle: Medizinische Hochschule Hannover

Gitti

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Sport bei BK?
« Antwort #8 am: 30. Januar 2017, 15:45 »



#http://www.wr.de/archiv-daten/brustkrebs-und-sport-geht-das-id209411045.html