Autor Thema: Umstieg zum Nichtraucher - ohne Gewähr, da ggf. ungeprüfte Werbung!  (Gelesen 5328 mal)

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Richi

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03.04.2009 08:34:37) -

Homöopathische Nichtraucherspritzen sind hoch wirksam, preisgünstig und zeigen keinerlei Nebenwirkungen

Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 200.000 Menschen an den Folgen des aktiven oder passiven Rauchens. Jeder dritte Vierzigjährige, der täglich mehr als 20 Zigaretten raucht, stirbt an einem Herzinfarkt, bevor er das Rentenalter erreicht. Auch das Risiko eines Schlaganfalls ist bei Rauchern deutlich erhöht. Raucher erkranken neunmal häufiger an
einem Bronchialkarzinom als Nichtraucher.

Ein seit Januar 2009 bestehendes Webportal informiert unter:
www.sofortraucherentwoehnung.de
über sanfte Behandlungsmethoden, die den willigen Raucher in seiner Entscheidung unterstützen, das Rauchen aufzugeben. Die Sofortraucherentwöhnung ist eine homöopathische Methode, die durch die Heilpraktikerinnen Agnes Zimmer und Dorothea Spang durchgeführt wird, sehr preisgünstig und äußerst erfolgreich ist. Dabei werden die Entzugserscheinungen schnell bis aufs mögliche Minimum reduziert und der Patient ist praktisch sofort beschwerdefrei. Das verabreichte Homöopathikum besteht aus den Inhaltsstoffen Nicotiana tabacum, Lobella inflata und Robinia pseudoacacia.
Es gibt zwei Behandlungsmethoden. Bei der Vorgehensweise über eine Eigenbluttherapie wird 1 ml der fertigen Lösung aus den Inhaltsstoffen (Tabarell) intravenös injiziert. Danach wird 1 ml Blut entnommen und mit 1ml Tabarell gemischt. Anschließend wird das Tabarell-Eigenblutgemisch intramuskulär injiziert. Die zweite Methode ist die Nichtraucherspritze, hier handelt es sich um eine reine Injektionstherapie zur Raucherentwöhnung. Um eine schmerzfreie Therapie zu gewährleisten ist das homöopathische Therapeutikum mit einem Lokalanästhetikum versetzt.

Die Nichtraucherspritze wird an bestimmte Punkte an beiden Ohren injiziert und nimmt unmittelbar sämtliche Entzugserscheinungen.

Im Anschluss an die Behandlung findet in einer kleinen Gruppe ein etwa 30 Minuten dauerndes Gespräch statt um die positive Entscheidung des Patienten zum Nichtrauchen zu unterstützen. Weiterhin bekommen die Patienten sinnvolle Informationen zur Vermeidung von Gewichtszunahmen sowie praktische Ernährungsvorschläge. Die Kosten für die Behandlung betragen € 80,-. Bei Bedarf wird die Behandlung kostenlos wiederholt. Weitere Informationen finden Sie auf der beschriebenen Webseite.

Kontakt:
Homöopathische Heilbehandlungen
Sofortraucherentwöhnung
Meierstr. 2
54294 Trier
Tel: 0651-1700084
Fax: 0651-1700083
Nitalobin@gmx.de
www.sofortraucherentwoehnung.de

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info@fmpreuss.de
www.fmpreuss.de

Keywords: Nichtrauchertherapie, Nichtraucher, Nichtraucherspritze, Eigenblutbehandlung, Sofortnichtraucher, Raucherentzug, Heilpraktiker, Homöopathie, Sofortraucherentwöhnung

Autor:
Frank-Michael Preuss
e-mail
Web: www.fmpreuss.de
Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.

Richi

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Umstieg zum Nichtraucher - und auch noch abgenommen!
« Antwort #1 am: 05. April 2009, 18:55 »

In einer Woche: 10 kg leichter und Nichtraucher!

http://www.eifelzeitung.de/?artikel=46504
   
Daun. Wer denkt, einzig mit Pillen könne man abnehmen, der irrt gewaltig. Marian Chruscz, Pysiotherapeut und Fen shui Berater vom Haus der Gesundheit in Daun hat mit seiner neuartigen „Smokegong-Therapie in der Fachwelt der Ernährungswissenschaft und der Suchtmedizin für Furore gesorgt. An 327 Testpersonen hat Marian Chruscz und sein Team in den letzten 12 Monaten die neue „Somkegong-Therapie ausprobiert. Das Ergebnis: Alle Probanden hatten nach zwei Behandlungen innerhalb einer Woche mindestens 10kg Gewichtsreduktion und sind gleichzeitig zum Nichtraucher geworden.   

Wie das funktioniert, machte

Chruscz vor der internationalen Fachpresse deutlich. Er stellte seine neue „Smokegong-Therapie zur Gewichtsreduktion und Raucherentwöhnung erstmals auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin vor. Die Smokegong-Therapie ist auf jeden Menschen anwendbar und absolut unschädlich. Mit seinen drei unterschiedlich großen „Gongs“ - das sind aus einem speziellen Bronzeguss hergestellte schüsselartige Gefässe, die er in der Glockengießerei in Brockscheid nach einer eigenen Rezeptur anfertigen ließ – erzeugt Chruscz Schwingungen, deren Frequenzen ihre Wirkweise an den Nervenendungen der Rückenmuskulatur entfalten und somit die Aufnahme von Hormonen verhindert. Die Reaktion: Fettzellen sterben sofort ab. Mit einer Tagesration von 1,5 bis 2 Liter Mineralwasser entschlackt der Körper auf sanfte Art und Weise. Der durchschnittliche Effekt pro Anwendung war bei allen Probanden etwa 6 kg Gewichtsabnahme. Mit zwei Anwendungen pro Woche nimmt man also 10 kg ab.   

Einzige Nebenwirkung bei der Smokegong-Therapie sei ein sanfter Anstieg der Herzfrequenz.  Der dabei minimal steigende Blutdruck stellt absolut kein Risiko dar. Die Smokegong-Therapie verhindert darüber hinaus etwa zu zwei Drittel die Aufnahme der Fette im Darm. Damit werden diese Kalorien quasi am Darm vorbei geführt, verdeutlicht Chruscz.

Auch die Zigarettensucht wird oft unterschätzt. Zum einen wird sie herunter gespielt, zum anderen verdienen zahlreiche Wunderheiler an Hypnosen, Spritzen und Kursen, die angeblich eine Erfolgsquote von 90% und mehr aufweisen. Die Wirklichkeit sieht anders aus, wie Marian Chruscz im Gespräch mit der Eifel-Zeitung verrät. Chruscz hat auch hierfür ein Rezept. Er setzt bei der Raucherentwöhnung auf die von ihm entwickelte Smokegong-Therapie. Seine Ergebnisse sind einzigartig. Bisher ist kein Proband rückfällig geworden. Es blieben Nichtraucher. Was viele nicht wissen: Das Suchtpotential von Zigaretten ist vergleichbar mit dem von Heroin. Die Deutsche Arzneimittelkommission empfiehlt deshalb auch nur wenige wirksame Behandlungsansätze (Nikotinpräparate, Verhaltenstherapien etc) und die Erfolgsquote liegt langfristig nur bei etwa 20 bis 30%.

Durch die Smokegong-Therapie lernt der Patient Schritt für Schritt über das Innenohr den typische Suchtgedanken zu ersetzen, besser mit Stress umzugehen, alte Rituale abzulegen und Entzugserscheinungen richtig zu interpretieren. „Unser Gehirn kann sich leichter Bilder und Geschichten merken als nackte Zahlen“, sagt Marian Chruscz. Die Grundregel dabei laute: Je kurioser und witziger die Szene, desto leichter können wir sie uns einprägen. Klingt plausibel. Von so mancher schrägen Situation früherer Tage kennen wir noch heute die kleinsten Details. So wird ein von Hand gedrehtes Tabakblatt angezündet und ins Ohr des Patienten gesteckt. Die immer näher kommende Wärme in Verbindung mit dem freiwerdenden Nikotin erzeugt im Kleinhirn eine Paniksituation, die man nicht mehr vergisst. Die Reaktion darauf ist simpel. Das Suchtverlangen wird sozusagen im Gehirn gelöscht, ähnlich wie Daten auf einer Festplatte und der Patient ist Nichtraucher. 

Bei der Smokegong-Therapie handelt es sich um eine so genannte Lifestyle-Behandlung, die die Krankenkasse nicht zahlt. Die Behandlungskosten sind aber erstaunlich gering. Nähere Informationen und Termine können Sie am Mittwoch 01.04.2009 beim Haus der Gesundheit in Daun erfahren. Die ersten 20 Anrufer erhalten bei der öffentlichen Schaubehandlung am verkaufsoffenen Sonntag 30% Rabatt.

- Artikel aus Eifelzeitung 14. KW 2009 -


Richi

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Weg von der Zigarette: Mit Pflaster und Co. klappt es besser

http://www.presseportal.de/pm/23488/1379608/novartis_consumer_health

    Nürnberg (ots) -

    (Uhrzeit/Stationcall) Trotz Rauchverbot wird in Deutschland weiter gequalmt. Fast 20 Millionen Deutsche hängen am Glimmstängel - das ist immerhin jeder dritte Erwachsene. Dabei wollen die meisten Raucher aufhören, schaffen es aber nicht. Dass ein starker Wille in den meisten Fällen nicht ausreicht, weiß Arzt und Entwöhnungsprofi Dr. Thomas Hering:

    O-Ton Dr. Thomas Hering: Besonders die stark abhängigen Raucher benötigen eine Unterstützung durch Nikotinersatztherapie, also das, was Sie als Pflaster oder Kaugummi und Lutschtabletten oder ähnlich kennen. Diese steigern die Wahrscheinlichkeit des Erfolges in etwa auf das Doppelte. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das längst erkannt und empfiehlt diese Behandlung.

    Moderator: Wie diese Behandlung aussieht, entscheidet Dr. Hering im Einzelfall. Je nachdem, wie süchtig sein Patient ist und wie viel Nikotinersatz er braucht, um durchzuhalten:

    O-Ton Dr. Thomas Hering: Wenn Sie also einen stark abhängigen Raucher haben, dann sind Sie mit einem Pflaster als Basisbehandlung und einer Ergänzung, z.B. durch Kaugummis oder Lutschtabletten richtig. Bei weniger Abhängigen kann es genügen, wenn man zum Beispiel nur Kaugummis oder Lutschtabletten einsetzt - oder Inhaler, das ist ein kleines Gerät, was im Grunde gehandhabt wird ähnlich wie eine Zigarettenspitze und damit den Rauchimpuls wirksam herabsetzt.

    Moderator: Obwohl die Wirkung von Nikotinpflaster und Co. durch verschiedene Studien wissenschaftlich belegt ist, weigern sich die Krankenkassen, Nikotinersatzpräparate zu bezuschussen:

    O-Ton Dr. Thomas Hering: Tatsächlich ist der Erstattungsausschluss das falsche Signal an den Patienten. Deswegen setzen sich die gesamte Fachwelt, Ärzte und Wissenschaftler in Initiativen wie auch der "Initiative Raucherentwöhnung" dafür ein, dass wir Ärzte diese Präparate erstattungsfähig in die Hand bekommen. Dann können wir den Aufhörwilligen eine Erfolg versprechende Therapie anbieten.

    Vorschlag zur Abmoderation (live im Studio)

    Danke, Herr Dr. Hering! Alle, die das Rauchen drangeben wollen, finden hilfreiche Tipps und Infos unter

www.leichter-nichtrauchen.de


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