Autor Thema: Gedächtnis, auf die Sprünge helfen durch ....  (Gelesen 3369 mal)

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Dietmar E.

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Gedächtnis, auf die Sprünge helfen durch ....
« am: 15. Mai 2007, 23:48 »
Hallo,
bitte schreibt eure "Geheimmittelchen" in diesen Thread!

"Ginko" wurde von der GKK gestrichen und ist seit 15 Monaten wieder zur Rezeptgebühr erhältlich. Allen Krebspatienten einen Tipp: Lasst euch nicht eine Kleinpackung mit 50 % Wirkstoff verschreiben, sondern z. B. Cerebolan, 60 Stück mit  je 80 (!) mg

Und dann bekam ich gerade herein:

Wenn das Gedächtnis nachlässt - was tun?
14.5.07 - Diese Frage haben sich Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kanada nicht nur gestellt, sie haben auch etwas mit großem Erfolg getan: Die Gedächtnisleistung ist durch gezielte Einnahme bestimmter Lebensbausteine verbesserbar! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen verzehrten, zeigten eine deutlich bessere geistige Leistungsfähigkeit als solche, die das nicht taten. MemoVitum ist ein Produkt der Navitum Pharma, das genau der Zusammensetzung des Prüfcocktails aus Kanada entspricht.

Es kann schon mal vorkommen, dass man in der 2. Lebenshälfte sich vielleicht nicht mehr ganz so spontan an Namen erinnern kann oder sich fragt „Was wollte ich eigentlich?“. Das ist zunächst eher lästig als schlimm, weil es ja vielen so ergeht, auch Jüngeren. Es kann aber auch ein Warnzeichen für eine beginnende kognitive Schwäche sein, wie der Fachmann sagen würde, die sich dann möglicherweise zu einer ausgewachsenen Alzheimer Demenz entwickeln kann. Das muss nicht sein.

Kanadische Forscher haben festgestellt, dass bei vielen Menschen in der 2. Lebenshälfte wichtige Lebensbausteine für eine optimale Versorgung des Gehirns nicht mehr ausreichend vorhanden sind. Also lag es nahe, in einer Studie zu klären, was passiert, wenn diese Lebensbausteine – genau waren es 18 - über einen längeren Zeitraum gezielt zugeführt werden. Das Ergebnis war beeindruckend. Bei allen älteren Probanden, die über 1 Jahr das Prüfpräparat mit den 18 Lebensbausteinen nahmen wurde die Gedächtnisleistung erheblich verbessert. Bei denen, die es nicht nahmen trat keine Verbesserung ein. Die Forscher schließen daraus, dass durch die gezielte Einnahme der 18 Lebensbausteine der Eintritt der Alzheimer Demenz verzögert werden kann.

Navitum Pharma hat nun auf Basis dieser zukunftsweisenden Forschungsergebnisse ein Produkt unter dem Namen MemoVitum® entwickelt, das genau die von den Forschern eingesetzten 18 Lebensbausteine enthält. Durch diese passgenaue Zusammensetzung ist MemoVitum® einzigartig in seiner Art und nicht durch andere Produkte austauschbar. MemoVitum® (PZN 4604226) ist in Apotheken erhältlich und wird von Ärzten und Apothekern zur Vorbeugung von altersbedingten Gedächtnisstörungen und Demenz empfohlen. Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter info@navitum.de

Quelle: RK Chandra; Nutrition 2001 Sep;17(9):709-12 Effect of vitamin and trace-element supplementation on cognitive function in elderly subjects.





"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Gitti

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Memory -
« Antwort #1 am: 06. Juni 2007, 12:54 »
"Der Memory-Bus 2007. Das fahrende Gedächtnistraining wieder unterwegs in Österreich".

Am Montag, 11.6., ab 9.00 Uhr Meidlinger Platz

   Wien (OTS) - Nach dem großen Erfolg der letzten vier Jahre startet der Memory-Bus, das fahrende Gedächtnistraining von Pfizer, am 11. Juni seine neue Tour durch Österreich. Zum fünfjährigen Jubiläum liegt der Schwerpunkt auf den so genannten "5 Ls", den Lebensstil-Faktoren Lernen, Lachen, Lieben, Laben und Laufen. Ziel der Initiative ist, ältere Menschen zu motivieren, ihr Gedächtnis laufend zu überprüfen und aktiv zu trainieren.

   Heuer wird zum ersten Mal ein neuer, 15 Meter langer Bus durch Österreich touren und über die Alzheimerdemenz informieren. Rund um den Bus führt ein Team von Experten spielerische Gedächtnistrainings-Übungen durch und informiert über das Thema "geistig fit ins Alter". Bei Fragen über Demenzerkrankungen steht auch ein Arzt während der ganzen Tour für Gespräche zur Verfügung. Außerdem begleitet "Dr. D.Menz" - ein Entertainer der CliniClowns - die Roadtour und bringt so die nötige Portion Spaß.

   Weitere Informationen und alle Termine des Memory-Busses finden Sie unter www.memorybus.at. Eine kostenlose Infohotline steht unter 0800/1234 25 00 zur Verfügung.

   Der Memory-Bus wurde vom Pharmaunternehmen Pfizer ins Leben gerufen und wird von der Alzheimer Liga, den Alzheimer Angehörigen Austria und der Apothekerkammer Österreich unterstützt.

   Für weitere Informationen zum Memory-Bus steht Ihnen Silvia Hecher unter 01/524 43 00 oder mailto:silvia.hecher@trimedia.at gerne zur Verfügung.

Rückfragehinweis:
   Silvia Hecher
   Initiative "Der Memory-Bus" www.memorybus.at

« Letzte Änderung: 06. Juni 2007, 19:21 von Gitti »

Werner

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Medizinische Abkürzungen können Patienten töten
« Antwort #2 am: 17. März 2008, 22:27 »

Medizinische Abkürzungen als Gefahrenquelle

Die Medical Defence Union warnt Ärzte davor, in medizinischen Aufzeichnungen Abkürzungen zu verwenden. Immer wieder werde durch Unklarheiten das Leben der Patienten gefährdet. Schwierigkeiten entstehen vor allem dadurch, dass Abkürzungen mehr als eine Bedeutung haben können oder falsch interpretiert werden. Laut der Kommission wurden Patienten die falschen Gliedmaßen entfernt oder Medikamente in tödlichen Dosierungen verabreicht.

Eine aktuelle amerikanische Studie untersuchte 30.000 Fehler bei der Medikation. Fünf Prozent der tödlichen Fehler standen in einem direkten Zusammenhang mit Abkürzungen in Aufzeichnungen. Zu den verbreiteten Fehlern gehörte die Abkürzung von Medikamentenbezeichnungen und der Dosierung. Eine Überprüfung durch die Kinderstation des Birmingham Heartlands Hospitals ergab laut den Archives of Disease in Childhood, dass Abkürzungen auf Grund verschiedener Interpretationsmöglichkeiten für Verwirrung sorgten.

Als den Befragten eine Reihe von Abkürzungen gezeigt wurde, konnten die Kinderärzte sich auf 56 bis 94 Prozent der Interpretationen einigen. Andere Mediziner erkannten nur 31 bis 63 Prozent. Die Autoren der Studie wiesen laut BBC ebenfalls nach, dass der Einsatz der Abkürzungen nicht einheitlich war. 15 Prozent der Abkürzungen, die in medizinischen Unterlagen verwendet wurden fanden sich auch im Intranet des Krankenhauses. 17 Prozent schienen in einem medizinischen Wörterbuch auf, das von den Sekretärinnen der Kinderärzte benutzt wurde. Die MDU forderte die Ärzte dazu auf, Abkürzungen und Akronyme zu nehmen, die absolut eindeutig sind.



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Gedächtnis, auf die Sprünge helfen - Ginko
« Antwort #3 am: 27. Oktober 2020, 19:16 »
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KARDIALE SYMPTOME ALS MÖGLICHE NEBENWIRKUNG


Bei Herzrhythmusstörungen an Ginkgo-Extrakt denken?


Die WHO berichtet über ein Risikosignal für Herzrhythmusstörungen unter Ginkgo-Präparaten. Treten Herzrhythmusstörungen neu auf oder ...