Autor Thema: Rauchen in Gaststätten: frühere Pressemeldungen  (Gelesen 2139 mal)

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Dietmar E.

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Rauchen in Gaststätten: frühere Pressemeldungen
« am: 24. April 2009, 08:23 »

Bitte gebt hier Pressemeldungen bekannt,

die vor und gleich nach dem 1.1.2009 (in Kraft treten des neuen Tabakgesetzes)

veröffentlicht wurden.
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Dietmar E.

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Anmerkung: "Übliche Selbstverherrlichung des Geschützen Vereins Wirtschaftskammer mit uns Zwangsmitgliedern."
Es ist bekannt, dass starke Raucher eine deutliche Reduktion der Hirnleistung haben. Herr Hinterleitner und Herr Piller
mögen einmal diese Studien lesen!


Wirtschaftskammer Österreich / 19.01.2009 / 13:38 / OTS0167 5 WI 0283

Hinterleitner distanziert sich von wichtigtuerischen Denunzianten
Utl.: "Den mühevoll erzielten politischen Kompromiss nicht sofort wieder in Frage stellen - Entwicklung bis Ende der Übergangsfrist im Juni 2010 abwarten"

Wien (PWK033) - "Die österreichische Gastronomie braucht keine
selbst ernannten Raucher-Sheriffs. Die Gastronomiebetriebe nehmen den
mit Anfang 2009 bestehenden Gesetzesauftrag zum Schutz der
Nichtraucher ernst und setzen die dazu notwendigen Schritte. (Anm.: 80 % Schwarze Schafe zeigen die Ignoranz der Gastronomie!)
Aktuelle Umfragen (???) zeigen deutlich eine überwiegende Zustimmung der Bevölkerung
zu den beschlossenen Maßnahmen. Wichtigtuerische Vernaderer und
Denunzianten sind bei niemand willkommen" (Anm.: Verständlich, wer will schon gerne beim vorsätzlichen Töten erwischt werden!), reagiert der Obmann des
Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich,
Komm.Rat Helmut Hinterleitner, auf das "Sperrfeuer" einzelner
Personen gegen die Umsetzung der "österreichischen Lösung" in der
Frage des Nichtrauchens bzw. Rauchens in den heimischen Gaststätten.

   Wie Hinterleitner hervorhebt, haben mehr als 5.000 Betriebe noch
vor Jahresbeginn rechtzeitig Anträge auf Umbaumaßnahmen zur Schaffung
getrennter Raucherräume gestellt. Für sie gilt die Übergangsfrist bis
Juni 2010. Es mache daher wenig Sinn, wenn nun private Initiativen
("Schutzgemeinschaft der Nichtraucher" u.ä.) Betriebe aufsuchen und
"kontrollieren". Dies führe nur zu unnötiger Verunsicherung bei
Gastwirten und Gästen und fördere das verpönte Denunziantentum.

   "Die Tabakgesetznovelle ist ein politischer Kompromiss, mit dem
naturgemäß nicht alle zufrieden sind. Tatsache ist aber, dass
Umfragen zufolge 58 Prozent der Bevölkerung kein totales Rauchverbot
im Gastgewerbe wünschen und 61 Prozent der Gastronomen die jetzige
Lösung jedenfalls einem totalen Rauchverbot vorziehen (aktuelle
Umfrage des Fachverbandes vom Dezember 2008; Anmerkung: Da haben
sich die Gastwirte also selbst befragt!)
", hält Hinterleitner
fest: "Wir treten dafür ein, den mühevoll erzielten politischen
Kompromiss nicht sofort wieder in Frage zu stellen, sondern die
Entwicklung bis Juni 2010 abzuwarten. (Anmerkung: Und täglich 4 unschuldige Tote
wegen Passivrauchen vorsätzlich hinzunehmen!)
Dann kann beurteilt werden,
wieweit die Regelung zu einer Verbesserung des Nichtraucherschutzes
im Gastgewerbe geführt hat". (Anmerlung: Und wann sich die STA mit Einvernahmen und Anklagen wegen Gefährdung der Sicherheit, vorsächtlicher Totschlag, ff. ) (hp)

Wirtschaftskammer Österreich,    Fachverband Gastronomie
   Dr. Thomas Wolf,    Tel.: (++43) 0590 900-3560
   mailto:gastronomie@wko.at,    http://diegastronomie.at

« Letzte Änderung: 24. April 2009, 09:26 von Dietmar E. »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)