Autor Thema: Fr. 9.5.09, 9 Uhr, Pressekonferenz zum Schutz der Nichtraucher  (Gelesen 2016 mal)

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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher (Aktiv seit 1975!)
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Telefon und Fax 0512 / 268025
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
www.alpha2000.at/nichtraucher
Kto.Nr. 0000-075960 Tiroler Sparkasse (20503)

Sehr geehrte Redaktion!

Ich bitte Sie um Teilnahme bei der Pressekonferenz am 8.5.2009. Neueste Zahlen und Argumente warten auf Sie.

Bitte informieren Sie Ihre Leser/Höhrer/Zuseher umfangreich über die bevorstehende Podiumsdiskussion am 12.5.2009. Immer wieder kann man in den Medien lesen, das Tabakgsetz sei "unklar", "man kenne sich nicht aus" usw.. Alles nur faule Ausreden um einen Gesetzesbruch abzumildern? MR Dr. Franz Pietsch wird alle Unklarheiten beseitigen. Es ist eine einmalige Gelegenheit, den höchsten Beamten des Gesundheitsministeriums betreffend Tabakgesetz nach Innsbruck zu bekommen. Es wäre ein großer Erfolg, wenn viele Nichtraucher, Medienvertreter, verunsicherte Gastronomen und alle sonstigen Interessierten zu dieser Veranstaltung kommen würden. Was wir dort nicht brauchen, sind aggressive Raucher.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer



E i n l a d u n g   zur

Pressekonferenz am Freitag, den 8.5.2009
um 9 Uhr in der rauchfreien Pizzaria "Bella e Monella"
Haller Straße 3 (Mühlauer Brücke, neben Beratungszentrum und Christlicher Buchhandlung)
6020 Innsbruck
Tel. 0650 / 34 33 594 oder 0512 / 20 50 11

Anwesend:

Robert Rockenbauer
Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Ein Gesetz, das dem Bürger sagt: „Nichtraucher, wenn ihr rauchfreie Gaststätten haben wollt, müsst ihr euch selbst darum kümmern", ist höchst diskriminierend. Der staatlich verordnete  Nichtraucherschutz ist eine Augenauswischerei und ein Lehrstück dafür, wie Gesetze ohne Kontrollen ins Leere laufen! Nichtraucher werden zu Hilfssheriffe degradiert, damit die Behörden gegen Gesetzesbrecher überhaupt erst tätig werden können. Umständliche und langwierige Verwaltungsstrafverfahren (3 - 4 Monate) und eine unterschiedliche Handhabung der Behörde (in der Schnelligkeit, in der Sichtweise ob Einzeldelikt oder Dauerdelikt usw.) bringen die Volksseele zum Kochen. Politiker im Land sind wenig an der Einhaltung des Tabakgesetzes interessiert. Ausnahmen und Übergangsregelungen im Tabakgesetz sind nicht nur gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich fatal. Es reicht! Vier Monate Verhöhnung des Tabakgesetzes sind genug!
Was können und müssen Nichtraucher nun tun?


Univ.-Prof. Dr. Christian Prior
Lungenfacharzt
Umfassender Nichtraucherschutz hilft Rauchern und Nichtrauchern. Das Tabakgesetz ist nicht konsequent genug und entspricht nicht den Erkenntnissen der Wissenschaft. Nur ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie ist medizinisch zu verantworten.

Dr. Heinz Fuchsig
Umwelt- u. Arbeitsmediziner
Das Problem "Rauchen" aus Umweltschutz und Arbeitsmedizinischer Sicht.
Die Atemluft können wir uns im Gegensatz zu den Nahrungsmitteln nicht aussuchen. Daher ist der Nichtraucherschutz zu verordnen. Klare Regeln und Kontrollen bewähren sich zum Schutz der Gesundheit.