Autor Thema: Wien hilft mit ........! Wirklich, und mit vollen Kräften?  (Gelesen 4941 mal)

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Dietmar E.

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Webservice der Stadt Wien

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« Letzte Änderung: 17. August 2010, 10:07 von admin »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Dietmar E.

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"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Dietmar E.

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Re: Wien hilft mit ... aber ....! SOZIALRUF, Telefon 533 77 77
« Antwort #2 am: 22. Mai 2009, 18:43 »
SozialinfoWien

http://www.sus-wien.at/

Anm.: LEIDER schafft es "Wien" (SUS) nicht und nicht, ordentliche Links/URLs zu setzen.
Dadurch werden viele interessante, hilfreiche Angebote der Stadt Wien weiterhin nicht gefunden und
sind auch nicht weiter zu vermitteln!
Aber so ist die Bürokratie - uneinsichtig!


Das Internet-Service des SozialRuf Wien mit sozial relevanten Informationen für Wien.
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Auch an Wochenenden und Feiertagen.
« Letzte Änderung: 22. Mai 2009, 19:28 von Dietmar E. »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Dietmar E.

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Re: Wien hilft mit ........ aber .......
« Antwort #3 am: 22. Mai 2009, 18:49 »
SozialinfoWien

Oft sehr gute Informationen, aber ...........

http://www.sus-wien.at/

Anm.: LEIDER schafft es "Wien" (SUS) nicht und nicht, ordentliche Links/URLs zu setzen.
Dadurch werden viele interessante, hilfreiche Angebote der Stadt Wien weiterhin nicht gefunden und
sind auch nicht weiter zu vermitteln!
Aber so ist die Bürokratie - uneinsichtig!



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« Letzte Änderung: 22. Mai 2009, 19:28 von Dietmar E. »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Edi

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Wien hilft - hilft Wien? PK. 16.8.2010
« Antwort #4 am: 13. August 2010, 09:05 »
Innenpolitik/Wien/Termin/Soziales/Behinderte/ÖVP
2010-08-12 / 12:56:24 / ÖVP Wien
MONTAG: ÖVP Wien - PK "Mehr Wien ist möglich - auch für Menschen mit Behinderung!"
 

   Wien (OTS) - Wir erlauben uns, die Damen und Herren von Presse,
Hörfunk und Fernsehen zur Präsentation der Initiative der ÖVP Wien
für eine zeitgemäße Politik für Menschen mit Behinderung einzuladen.
Achtung: Die PK wird in Österreichische Gebärdensprache (ÖGS)
übersetzt. Der Presseraum ist barrierefrei zugänglich!
~
"Mehr Wien ist möglich - auch für Menschen mit Behinderung!"

 Der Paradigmenwechsel in der Politik für Menschen mit Behinderung
 kommt in Wien nur schleppend voran. Wir wollen aufzeigen, welche
 Verbesserungen dringend umgesetzt werden müssen und welche
 Initiativen die ÖVP Wien in der kommenden Legislaturperiode setzen
 will, damit Menschen mit Behinderung in unserer Stadt nach eigenen
 Vorstellungen leben und arbeiten können.
 
 Teilnehmer:
 
 - LAbg. Karin Praniess-Kastner, Behindertensprecherin der ÖVP Wien
 - Abg. z. NR Dr. Franz-Joseph Huainigg, Behindertensprecher der ÖVP
 - Ulrike Prager, Selbstvertreterin für die Wiener
 Bezirksvertretungswahl, ÖVP Mariahilf
 - Josef Baumgartner, Selbstvertreter für die Wiener
 Bezirksvertretungswahl, ÖVP Penzing
 
 
 Die ÖVP Wien freut sich auf Ihr Kommen!


 Datum:   16.8.2010, um 10:30 Uhr
 Ort:     ÖVP Wien Cafe di Gio
          Rathausplatz 9, 1010 Wien

~
Rückfragehinweis:
   ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
   Tel.: T:(+43-1) 4000/81 916, F:(+43-1) 4000/99 819 60
   mailto:eva.gruy@oevp-wien.at

Josef

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Mehr Wien ist möglich- auch für Menschen mit Behinderung!

Pressegespräch mit

LAbg. Karin Praniess-Kastner
Sprecherin für Menschen mit Behinderung der ÖVP Wien

Abg. z. NR Dr. Franz-Joseph Huainigg
Sprecher für Menschen mit Behinderung


und den Selbstvertreter/innen für die Wiener Bezirksvertretungswahl


Ulrike Prager (ÖVP Mariahilf)

Josef Baumgartner (ÖVP Penzing)

Montag, 16. August 2010
10:30 Uhr

Die Pressekonferenz wird in Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) übersetzt

Rückfragehinweis:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
T: (+43-1) 4000/81 913
F:(+43-1)4000/99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at
Ein kurzer Rückblick:

Der Paradigmenwechsel kommt nur schleppend voran -
Die ÖVP will mehr Tempo bei den Reformen
!

In der vergangenen Legislaturperiode (2005-2010) hat die ÖVP über 120 Initiativen gesetzt, in Form von Pressekonferenzen, Aktionen und Anfragen und Anträgen um die Lebensbedin-gungen von Menschen mit Behinderung in Wien zu verbessern und den neuen Herausforde-rungen anzupassen. (Details siehe Unterlage)

Von den eingebrachten Anträgen hat die SPÖ-Mehrheitsfraktion fast Dreiviertel (59 von 81 Anträgen / 72,84%) rigoros abgelehnt.

Damit wurden wesentliche Fortschritte zur Gestaltung einer modernen, auf die Selbstbe-stimmung der Menschen mit Behinderung ausgerichteten Politik vereitelt!

Beispiele:
•   Erarbeitung eines Wiener Aktionsplanes zur Umsetzung der Bestimmungen der UN-Behindertenrechtskonvention
•   Persönliche Assistenz auch für Menschen mit Sinnesbehinderung und Lernschwierig-keiten
•   Realisierung eines Persönlichen Budgets für Menschen mit Behinderung
•   Barrierefreier Zugang zu ALLEN öffentlichen Gebäuden (Schulen, Amtshäusern, Spi-tälern) und zu den Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel
•   Erarbeitung eines Absiedlungskonzepts für die Großeinrichtung „Therapiezentrum Ybbs“
•   Sicherstellung der Selbstbestimmungsrechte für Menschen mit Behinderung im Wiener Chancengleichheitsgesetz (3 Abänderungsanträge der ÖVP Wien abgelehnt)
o   Verankerung eines umfassenden Anhörungsrechts der Interessenvertretung behinderter Menschen bei der Erarbeitung von (Förder-)Richtlinien des Fonds Soziales Wien (FSW)
o   Rechtsanspruch auf ALLE im Chancengleichheitsgesetz angeführten Förder-leistungen (Frühförderung, Persönliche Assistenz, Gebärdensprachdolmetsch, etc.)
o   Streichung des Vermögensnachweises
•   Ausbau der Peer-Beratung für Menschen mit Behinderung (z.B. im Bereich der Ge-sundheitsberatung für Frauen und Mädchen)
•   Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung, Abschaffung der dis-kriminierenden „Sonderaktion für behinderte Menschen“ im Magistrat der Stadt Wien
•   Verbesserungen der Rahmenbedingungen der schulischen Integration von Kindern mit Behinderung
•   Sicherstellung der Betreuung von behinderten und chronisch kranken Kindern in Schulen, Kindergärten und Horten
•   Erhöhung der Sicherheit für Menschen mit Sehbehinderung durch Blindenleitsysteme und Akustik-Ampeln an Verkehrsknotenpunkten (z.B. Westbahnhof)

Die ÖVP Wien sagt dieser Mauertaktik den Kampf an: Mehr Wien ist möglich!
Für uns bedeutet das:

1.   Behinderten Menschen in Wien muss ein Selbstbestimmtes Leben in allen Bereichen möglich sein

Maßnahmen:
•   Ausbau der Persönlichen Assistenz für alle Menschen mit Behinderung
•   Rechtsanspruch auf Persönliche Assistenz
•   Weiterentwicklung der Pflegegeldergänzungsleistung (PGE) zu einem „Persönlichen Budget“ mit Rechtsanspruch

Das von der Stadt bisher eingesetzte Budget für behinderte Menschen soll Subjektförderung werden und somit von behinderten Menschen selbstbestimmt eingesetzt werden können.

Das Persönliche Budget ist ein optimales Instrument, behinderten Menschen möglichst viel Eigenverantwortung und Kontrolle über ihr Leben zu geben.

Abg. z. NR Dr. Franz-Joseph Huainigg: „Durch Persönliche Assistenz führe ich ein selbst-bestimmtes Leben und kann Familie und Beruf gut vereinbaren. Ich erachte dies als Grund-recht eines jeden Menschen und setze mich deshalb für eine bundesweite einheitliche Rege-lung der Persönlichen Assistenz in allen Lebensbereichen ein.“

2.   Teilhabe von behinderten Kindern, Jugendlichen und Erwach-senen in Wien in Kindergarten, Schule, Arbeitswelt und Freizeit mit dem Ziel der Inklusion
-
Integrative Berufsausbildung

Erwerbstätigkeit ist die Grundlage für eine Selbstbestimmte und möglichst unabhängige Lebensführung. Hier braucht es weitere bildungs- und beschäftigungspolitische Initiativen und Maßnahmen.


Maßnahmen:
•   Evaluierung der bisher bestehenden Initiativen und Maßnahmen, Weiterentwicklung und aktive Bewerbung bei UnternehmerInnen
•   Für die integrative Berufsausbildung stehen in Wien kaum Lehrstellen am 1. Arbeitsmarkt zur Verfügung (im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern) - die Stadt Wien soll eine Lehrlingsoffensive für Menschen mit Behinderung starten
 
Integration in die Arbeitswelt

Maßnahmen:
•   Der Magistrat der Stadt Wien muss sich seiner Vorbildwirkung als Arbeitgeber bewusst sein und seine Einstellverpflichtung zu 100 Prozent erfüllen
•   Keine Anstellung über „Sonderaktionen“! Menschen mit Behinderung sollen im Magistrat der Stadt Wien sämtliche Weiterbildungsangebote nutzen können und reale Aufstiegs-chancen in ihrer Berufslaufbahn vorfinden

3.   Mehr Lebensqualität durch Barrierefreiheit


Mobilität und öffentlicher Verkehr

Maßnahmen:
•   Öffentlicher Verkehrsflächen müssen durchgängig barrierefrei gestaltet werden
•   Sämtliche öffentliche Gebäude sind für behinderte Menschen zugänglich zu machen
•   100% der Wiener Wahllokale müssen barrierefrei sein
•   Die barrierefreie Anpassung von Altbauwohnungen ist gesondert zu fördern
•   Sämtliche öffentliche WC-Anlagen müssen barrierefrei zugänglich sein
•   Anzeigetafeln im öffentlichen Raum müssen auch für sehbehinderte Menschen lesbar sein (deutlich lesbare Schrift, Verwendung von Braille-Schrift!)
•   Aufbau einer barrierefreien Taxi-Flotte (für Rollstuhlfahrer/innen, Eltern mit Kinderwagen) in Kooperation mit Wiener Linien und der Taxi-Innung

Freizeit- und Kultureinrichtungen

Maßnahmen:
•   Alle öffentlichen Spielplätze in Wien müssen barrierefrei gestaltet sein, um die gemein-same Nutzung von behinderten und nicht behinderten Kindern zu ermöglichen und zu fördern
•   Kulturelle Angebote (Theater, Oper, etc.) müssen als barrierefrei zugänglich gekenn-zeichnet sein und darauf bereits in den Ankündigungen hinweisen. Das Angebot an In-duktionsplätzen ist zu erhöhen
•   Förderung von Kunst- und Kulturaktivitäten von Menschen mit Behinderung (Gehörlosen-theater, Bilder von Menschen mit Behinderung, etc.) aus öffentlichen Mitteln der Gemeinde Wien
•   Ausbau von Elternentlastenden Diensten

 
4.   Bewusstsein schaffen für Bedürfnisse behinderter Menschen in Wien

Besonders bewusst sollte auch gemacht werden, dass Behindertenpolitik nicht nur Politik für behinderte Menschen, sondern meist auch kind- und altengerechte Politik ist.

Maßnahmen:
•   Wiedereinsetzung der Arbeitsgruppe Rechtsbereinigung behindertendiskriminierender Rechtsvorschriften
•   „Aktionstage“ zur Selbsterfahrung von Behinderung an allen Wiener Schulen, um Kindern und Jugendlichen den Alltag behinderter Menschen verständlich zu machen.
•   Verwendung „einfacher“ Sprache (Easy-To-Read) bei Informationsbroschüren, Gesetzes-texten etc.
•   Alle Internetauftritte öffentlicher und/oder geförderter Institutionen müssen barrierefrei gestaltet sein und somit für behinderte Menschen nutzbar sein


Ulrike Prager: „Als Kandidatin der ÖVP Mariahilf werde ich mich weiterhin für mehr Barriere-freiheit in meinem Bezirk einsetzen.“

Forderungen für Mariahilf:
•   Alle Spielplätze in Mariahilf müssen barrierefrei sein
•   Behindertenstellplätze in der Nähe des Naschmarktes
•   Mehr Information für Bezirks/innen zur barrierefreien Gestaltung des öffentlichen Raumes

Josef Baumgartner: „Als Kandidat der ÖVP-Penzing werde ich mich vor allem für die Be-dürfnisse von blinden- und sehbehinderten Menschen im Bezirk einsetzen.“

Forderungen für Penzing:
•   Barrierefreiheit im Karree Breitensee
•   Schulung von Bezirksrät/innen in den Bereichen Barrierefreiheit und Baustellenabsi-cherung im Bezirk
•   Evaluierung aller Ampelanlagen im Bezirk, um den Bedarf an weiteren Blindenakus-tikampeln festzustellen


Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke

Josef

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Carola-Elke