Autor Thema: Studien International  (Gelesen 3046 mal)

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Werner

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Studien International
« am: 08. Juni 2009, 17:59 »
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090608_OTS0074&mabo=1

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GlaxoSmithKline Pharma GmbH / 08.06.2009 / 10:40 / OTS0074 5 WI 0294 GSK0001 CI   

GlaxoSmithKline Transparenzinitiative 2009 =

   Wien (OTS) -

Klinische Studien


    GlaxoSmithKline hat als erstes Pharmaunternehmen seine
Studienergebnisse im Internet offen gelegt. Seit heuer bietet das
Clinical Study Register (1) nicht nur Studienprotokolle und
Ergebnisse klinischer Studien ab dem Jahr 2000, sondern auch
Meta-Analysen (Zusammenfassung von mehreren Studien) und
Beobachtungsstudien. GSK hat sich außerdem dazu verpflichtet, alle
Studienergebnisse entweder in Fachjournalen oder im Clinical Study
Register selbst zu veröffentlichen. Ebenfalls seit 2009 werden
Prüfärzte und -Institutionen im Register namentlich erwähnt.

Zahlungen an Patientengruppen und Ärzte


   Im Rahmen seiner Transparenzinitiative veröffentlicht GSK bereits
seit Jahren die finanzielle Unterstützung von Patientengruppen (2).
Im 4. Quartal 2009 werden - rückwirkend per April - auch jene
Honorare publiziert werden, die GSK an medizinisches Fachpersonal für
Vortragstätigkeiten und Beratung in den USA bezahlt. Die Offenlegung
von Zahlungen an Gesundheitspersonal in Zusammenhang mit klinischen
Studien startet Anfang 2010. Eine entsprechende Vereinbarung für
Europa ist bereits in Arbeit.

EU-Kommission und politische Parteien

   Ebenfalls im Web nachzulesen sind jene Lobbying-Kosten, die in
Zusammenhang mit der Europäischen Kommission aufgewendet werden. GSK
ist als eines der ersten Pharmaunternehmen freiwillig dem "Register
der Interessenvertreter" der Europäischen Kommission beigetreten (3).
Die in Amerika und Kanada auf Unternehmensebene bisher mögliche
finanzielle Unterstützung von politischen Parteien (2008: 347.000
Pfund) wurde per Jänner 2009 freiwillig eingestellt. In Europa gilt
diese Regelung bereits seit Jahren.

Kalkulation Produktspenden

   Der Transparenz dient auch die Entscheidung, Produktspenden zu
Herstellungskosten zu bewerten und nicht - wie bisher üblich - zum
Wiederverkaufspreis. Dieser Ansatz zur Kostenwahrheit wurde im
Sozialreport 2008 (4) erstmals umgesetzt - auch damit ist GSK ein
Vorreiter in der Branche.

Eine Aufstellung der Transparenzinitiativen von 2009 finden Sie unter
http://www.gsk.com/media/transparency-access.htm.

Referenzen:

 (1) http://www.gsk-clinicalstudyregister.com/
 (2) http://www.gsk.com/responsibility/patient-group-funding.htm   
 (International) bzw.
 http://www.glaxosmithkline.at/patientin-patientengruppen.html
 (Österreich)
 (3) https://webgate.ec.europa.eu/transparency/regrin/welcome.do
 (4) http://www.gsk.com/responsibility/community-investment.htm

Rückfragehinweis:
   Dipl.-Kffr. Martha Bousek
   GlaxoSmithKline Pharma GmbH
   Tel. + 43 1 97075-0
   mailto:martha.bousek@gsk.com
   www.glaxosmithkline.at