Autor Thema: Alternative Krebsbehandlung eine andere Sichtweise  (Gelesen 3971 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

sonnenlicht

  • Neu_hier
  • *
  • Beiträge: 1
  • Geschlecht: Weiblich
Hallo an Alle,

wollte einmal etwas anderes vorstellen, denn es wichtig, dass wir alle Infos zur Hand haben und dann selbstständig und in eigener Veratwortung die Wahl treffen.


Mit der Diagnose „Krebs“ beginnen für den Betroffenen oft ein völlig neuer Lebensabschnitt und ein Leidensweg, der mit Angst und Hilflosigkeit einhergeht!
Konfrontiert mit dieser schweren Erkrankung sucht man nach möglichst umfassenden Informationen, um einen Ausweg aus dieser lebensbedrohenden Situation finden zu können.


Die Leistungen dieser Klinik stellen in der Behandlung zahlreicher Krankheiten einen komplemäntären Zutritt der Medizin dar.

Die Anwendung von unspezifischen Stimmulatoren in der Behandlung stellt eben die Verbindung zwischen der vieljährigen Erfahrung des Teams und den wissenschaftlichen erzielten Errungenschaften auf dem Gebiet der Biotechnologie und der natürlichen Therapie dar.

Die Präperate, die in der Behandlung der Erkrankungen benutzt werden, stellen diätische Produkte dar, die sich aus Pflanz-und Mineralkomponenten zusammensezten, von der Natur genommen und in hoher Herstellungstechnologie zur Anwendung adaptiert sind.

Die Präperate unterstützen nicht nur die Funktion des Immunsystems, sondern schützen mit ihren antioxidativen Effekten die Zellen und Gewebe. Ebenfalls beugen sie die Enstehung von Infektionen, zerebrovaskulären Insuffizienzen Koronarerkrankungen, Arteriosklerosen vor, und der Reperaturmechanismus
der geschädigten Chromosomen wird gestärkt. .
Die Applikation der unspezifischen Immuntherapie führte nur in 3 Wochen zur Verminderung der Transaminasewerte, sowie der weiteren mit den genannten Krankheiten zusammenhängenden Laborparameter.
Ich bin mir sehr sicher, dass dieser Ansatz, Therapie und die Behandlungsweise die  einzig richtige ist.

Natürlich ist es auch wichtig, dass der Patient den Willen hat zu kämpfen und selbst die Verantwortung für sein Leben übernimmt. Das ist oft leichter gesagt als getan.
Dem Patienten müssen alle Informationen zugänglich gemacht werden, nur er alleine muss und kann eine Entscheidung über seine Therapie und sein Leben fällen, er darf die Verantwortung nicht den Schulmedizinern und der Pharmindustrie übergeben.

Grüsse und viel Kraft an Alle wünscht

eine die täglich mit Krebspatienten zu tuen hat und weiss wovon sie redet