Autor Thema: Hilfen bei Rückenproblemen  (Gelesen 15152 mal)

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Dietmar E.

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Hilfen bei Rückenproblemen
« am: 16. Mai 2007, 01:49 »


Rückenprobleme?


Wer nicht!


Neben TV auf Bayern, Tele Gym um 7.15 und 9.00 Uhr (Infos mit Angabe des wechselnden Programms) bei Mailanfrage,

hilft auch

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gelenkschmerzen/therapie/bewegung/ruecken-coach_aid_17108.html
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Jutta

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Rückenprobleme ?
« Antwort #1 am: 16. Mai 2007, 10:29 »

Durch meine berufliche Tätigkeiten habe ich chonische Rückenprobleme.
Das 1/4 jährliche Programm des Phys. Institutes gehört zum Ablauf, wie die Butter aufs Brot.
Gut tut mir die Massage mit Johanniskrautöl. Den Tipp bzw. kennengelernt habe ich das in der Rehab, wo ich die Rückenmassage nach "Dorn-Breus" bekam.

Das Nachstehende soll keine Werbung für die "Heilinsel" sein, die ich nicht kenne - nicht empfehlen kann. Wer aber dort in der Nähe wohnt, kann sich ja mal erkundigen. Mir hat diese Dorn-Breuss Methode geholfen. Die Intervalle konnte ich auf halbjährlich erhöhen!



Rückenschmerzen und der „Dreh“ im Becken- wie man mit der Wirbeltherapie nach Dorn effektiv helfen kann


Pressemitteilung von: Heil-Insel Lindau
m 15.05.2007 um 19:15


Der Heilpraktiker Amanté Samraj mit Praxis „Heil-Insel“ im schönen Lindau am Bodensee, hat sich mit seiner Arbeit schwerpunktmässig auf die Wirbelsäule spezialisiert und arbeitet und lehrt nun schon seit mehr als 11 Jahren auf der Basis der Grundsätze der Wirbeltherapie nach DORN. Diese oftmals in Fachkreisen belächelte Methode, verdient mehr und mehr Beachtung und Verbreitung, da sie im Gegensatz zu vielen anderen Therapien absolut ursächlich, logisch und statisch orientiert, erstaunliche Ergebnisse produziert, die Menschen oft in Minuten ihre jahrelangen Beschwerden vergessen lassen!
Amanté Samraj berichtet von immer wieder neuen erstaunlichen Erfahrungen, bei denen selbst skoliotische Veränderungen der Wirbelsäule im Lenden-und Brustwirbelsäulenbereich, nach Behandlung des Beckenbereichs einfach „verschwinden“! Dies ist eben oft damit verbunden, dass Patienten ab sofort schmerzfrei sind und selbst schmerzende Hüftgelenke danach schmerzfrei sind. Die Wirbeltherapie nach DORN ist hier sehr effektiv. Dies vor allem auch aufgrund des manuellen, sauberen palpierens, dass einen in die Lage versetzt, statische Veränderungen zu erkennen, die auf Röntgen-oder Kernspin-Bildern meist nicht zu sehen sind, da die dritte räumliche Ebene fehlt.

Ganz klassisch findet man bei den meisten Menschen einseitig gekippte Darmbeinschaufeln (Ala ossis ilii) und das dazwischenliegende Os sacrum, auch Kreuzbeinplatte genannt, kann sich nicht eindeutig ausrichten. Dadurch kommt es hier zu Verwringungen und Verkippungen derselben, was wiederum eine muskuläre Spannung erzeugt, die von der Lendenwirbelsäule aus, oft sogar bis in die obere Brustwirbelsäule hinauf, oft äusserst schmerzhafte Auswirkungen hat. Weiterhin ist dann das Sakroilikalgelenk aus der harmonischen Stellung geraten, was man sehr oft auch mit starken Ablagerungen in dem Bereich des hinteren, oberen Darmbeinstachels (Spina iliaca posterior superior) palpieren kann. Die Diagnose und Richtigstellung des gesamten Bereiches, geht mit der Methode DORN hervorragend leicht und ist absolut logisch und grundlegend wirksam.
Amanté Samraj wundert sich immer wieder auf‘s Neue, warum die herkömmliche Medizin, den Patienten nicht in dieser Art helfen kann, sondern oft jahrelang mit entspannenden, muskulär wirkenden oder manuellen Methoden versucht den Patienten zu helfen, anstatt die statischen Gegebenheiten wieder in die Ordnung zu bringen. Dabei geht die Methode DORN ganz sanft vor und reponiert sowohl die Darmbeinschaufeln als auch die Kreuzbeinplatte mit impulsartigen, ganz gezielten Behandlungsbewegungen, die in 80% der Fälle meist mit einmaliger Behandlung sofort Erfolg bringen.
Um dieser einfachen Art der Therapie mehr Raum zu geben, bietet Amanté Samraj, sein Wissen, seine Erfahrung und Handfertigkeit sowohl allen Patienten, aber auch allen im Therapiebereich arbeitenden Physiotherapeuten, Krankengymnasten, Masseuren, Ärzten und Orthopäden an. Amanté Samraj hält auch eine Neuorientierung vieler Orthopädischer Kliniken und Krankenhäuser für nötig und bietet auch dort sein Wissen in Form von Schulungen an.

Alle Interessierten mögen sich doch mit Amanté Samraj in Verbindung setzen und sich das Konzept erklären, zeigen oder auch vermitteln lassen. Gern führt er, wenn in seinem engen Terminkalender möglich, Schulungen in den Einrichtungen durch oder coached Interessierte in deren Praxis im Alltag.

Wer sich für diese effektive Behandlungsmethode interessiert, benutze doch einfach eine der unten genannten Kontaktmöglichkeiten. Sowohl das umfangreiche Kursprogramm bis hin zum individuellen Einzelcoaching, sowie individuelle Behandlungen werden in der Praxis angeboten.

"Heil-Insel" Lindau
Amanté Samraj & Maiana Hofmann
Postfach 1766
88107 Lindau
Tel: 08382-942653
mobil: 0172-3119579
e-mail: AmanteSamraj@mac.com
Webseite: www.tinyurl.com/35yzna

Der Heilpraktiker Amanté Samraj ist seit mehr als 17 Jahren im Gesundheitsbereich tätig. Aus einer ganzheitlichen Sicht heraus und unter dem Eindruck der Arbeit an der Wirbelsäule entstand ein klares Bild, wie wichtig eine gesunde Wirbelsäule für die Gesamtgesundheit der Menschen ist. Die Wirbeltherapie nach DORN wurde dabei zum Schwerpunkt in der therapeutischen Arbeit. Durch die jahrelangen Erfolgserfahrungen entstand eine totale Begeisterung an dieser wunderbaren Behandlungsmethode. Herr Amanté Samraj führt Schulungen vornehmlich für die Berufe der Physiotherapie, Krankengymnastik und Massage durch, sowie aber auch für interessierte Ärzte, Heilpraktiker, Kliniken und auch Laien. Der Unterricht ist professionell ausgelegt und didaktisch einwandfrei aufbereitet. Der Schwerpunkt besteht auf der praktischen Arbeit und dem Wecken des Verständnisses der Teilnehmer um was es bei der Therapie tatsächlich geht.

Seit Anfang Mai 2007 praktiziert Herr Samraj zusammen mit Frau Maiana Hofmann in der "Heil-Insel" in Lindau, wo auch die Seminare stattfinden. FRau Hofmann ist Heilpraktikerin und Fitnesstrainerin und ausgebildete Yoga-Lehrerin mit Krankenkassenzulassung. Gemeinsam wollen beide ein umfangreiches Programm für Gesundung, Fitness, Meditation und Yoga anbieten, das sowohl in praktischen Behandlungen als auch in Kursen, Gruppen und Einzelcoaching-Arbeit.
 

Jutta

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NEU! Rückenprobleme? Super-Aktion durch ............
« Antwort #2 am: 10. September 2007, 12:57 »
Nur kurze Zeit!

Hilfe bei Rückenprobleme, Orthopädisches Spital Speising

Laut Bericht vom Samstag haben Patienten mit chron. Cervikalsyndrom, Rumpfmuskelkraft, WS.-Beschwerden, die Möglichkeit zur kostenfreien Untersuchung im Rahmen einer Studie.

Aufwand: 2 x 1 Std., mit Therapieempfehlungen

Teilnahme an einer weiterführenden, kostenfreien Studie möglich!

Untersuchungsorte: a) 1130 KH. Speising
                             b) 1220 Wien, Med. Health Center

Infos und Terminvereinbarung: 8973 798 von 15-18 Uhr


Anmerkung: Nützt dieses Angebot zur Hilfe mit hervorragenden Ärzten!!!
« Letzte Änderung: 10. September 2007, 12:57 von Jutta »

Josef

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Hilfen bei Rückenproblemen
« Antwort #3 am: 10. September 2007, 13:27 »

Hallo Jutta,

danke für die Info! Super!
Werde mich gleich heute anmelden!

Josef
Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke

Dietmar E.

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Hilfen bei Rückenproblemen, Tele-Gym Bayern
« Antwort #4 am: 10. September 2007, 16:00 »

Hallo,

mehrere haben den "Plan" von mir per Emailanlage erhalten.

Wer angemeldet ist, kann ganz unten den Übersichtsplan

von Bayern TV, Tele-Gym, anklicken und ausdrucken.

Gruß

Dietmar
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Siegfried

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Re: Hilfen bei Rückenproblemen
« Antwort #5 am: 11. September 2007, 14:22 »
Liebe Leidensgenossen
Auch ich war ein Gequälter, wie bei allen großen Menschen war mein Schwachpunkt der Rücken. Trotz Sport und Massagen immer das selbe Problem Schmerzen und instabile Haltung. Bei der Chemo wurde es unerträglich, das hat sich mit einem Ratschlag eines alten Orthopäden geändert. Der Arzt hat sich meinen Rücken angesehen und nur gemeint „schonendes Rückentraining.“
Was ist schonendes Rückentraining? Schwimmen aber nicht das klassische Brustschwimmen, eher Kraulen und andere Arten in denen sich der ganze Körper im und vor allem unter Wasser befindet und gehen Walken und Laufen. Durch diese Dinge werden die Rückenmuskeln gestärkt und unterstützen optimal den Bewegungsapparat.
Mein Rücken sagt mir regelmäßig wenn ich ein fauler Kerl war in dem die Schmerzen beginnen.
Ein vernünftig gestärkter Rücken braucht nicht unbedingt ein Fitnesscenter und Heerscharen von Geräten, die von einer Fitnessindustrie angepriesen werden und nach den ersten Übungen in eine weitentfernte Ecke gestellt werden um dort zu verrotten.
Leidensgenossen beratet euch mit eurem Arzt und versucht aktiv gegen die Schmerzen vorzugehen.
LG Siegfried

Dietmar E.

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Bayern TV Tele Gym

wechselndes Programm

täglich 7.15 Uhr und 9 Uhr


Programm:

                              BR   BR   BR   BR   BR   BR
Sendezeitraum
Uhrzeit   15.10.2007-
23.12.2007
7.15 – 7.30 Uhr   15.10.2007-
23.12.2007
9.00-9.15 Uhr       24.12.2007 – 06.01.2008
7.15 – 7.30 Uhr   24.12.2007 – 06.01.2008
9.00 – 9.15 Uhr   
Montag   Aktiv + gesund durch Aerobic   Aktiv + gesund im Alter
      
Weihnachts-programm

täglich

(durch die Feiertage unterbrochen)

Starker Rücken
   
Weihnachts-programm

täglich

(durch die Feiertage unterbrochen)

Fit - auch ohne Sport   

Dienstag   Skigymnastik
   Emotional Moves
             



Mittwoch
   Aktiv
in den Tag    Starker Rücken
            

Donnerstag
   Gesunder Rücken   Relax
Entspannungs-
training             

Freitag
   Wild und Weib-lich    Prävention
Osteoporose
            

Samstag   Problemzonen-
training   Fit - auch ohne Sport            

Sonntag   ZEN-Meditation   Pilates
   

         
ICH BRING ES NICHT BESSER HIER HINEIN,

BITTE MELDET EUCH AN,

DANN SEHT IHR DAS HIER GANZ UNTEN ALS ANLAGE

ZUM LESEN UND ZUM AUSDRUCKEN!




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Dietmar E.

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Hilfen bei Rückenproblemen - Bayern Tele Gym
« Antwort #7 am: 20. Februar 2008, 11:36 »

Die nachstehende Übersicht ist unlesbar! Leider!
Daher die Anlage, ganz unten, anklicken!
Sieht man und funktioniert nur wenn man angemeldet ist!


TELE-GYM                                    Stand: 20.02.2008

                              BR   BR   BR   BR   BR   BR
Sendezeitraum
Uhrzeit   07.01.2008-
16.03.2008
7.15 – 7.30 Uhr   07.01.2008-
16.03.2008
9.00-9.15 Uhr             
Montag   Aktiv + gesund
bleiben   Aktiv + gesund
durch
Stretching
      
   
   

Dienstag   Starker Rücken
   Prävention
Osteoporose
             



Mittwoch
   Schlank + Fit
   Aktiv + gesund im Alter
            

Donnerstag
   Fit - auch ohne Sport   Gesunder Rücken            

Freitag
   Skigymnastik
   Integrales
Qi Gong
            

Samstag   Pilates
   Hatha - Yoga            

Sonntag   Nordic Walking   Wirbelsäulen-
gymnastik   

         
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Geri

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Hilfen bei Rückenproblemen
« Antwort #8 am: 02. April 2008, 23:30 »
Therapieerfolg unabhängig vom Schweregrad

Biopsychosoziale Therapie auch bei starken Rückenschmerzen wirksam

Der multidisziplinäre Ansatz der Rückenschmerzbehandlung hat sich im Laufe des letzten Jahrzehnts zur bevorzugten Therapieform für relativ leichte chronische Rückenschmerzen entwickelt. Er unterzieht die Patienten einer Behandlung, die sie befähigen soll, durch biopsychosoziale Unterstützung aktiv, positiv und bewusst mit ihrer Krankheit umzugehen.
Rücken, Rückenschmerzen, Wirbelsäule, Bandscheibe, Fitness
Auch bei starken, chronsichen Rückenschmerzen zahlt sich die biopsychosoziale Therapie aus. Foto: DAK / Rickers

Neben übenden Verfahren wie Krankengymnastik, Rückentraining und Arbeitstherapie umfasst der Ansatz auch Gruppen- und Einzelpsychotherapie; Medikamente werden - soweit möglich - reduziert.

An der aktuellen Studie unter Leitung von Prof. Marcus Schiltenwolf nahmen insgesamt 387 Patienten teil, die schon länger als drei Monate an chronischen Rückenschmerzen litten. Sie alle waren deshalb schon mindestens sechs Wochen lang krank geschrieben und hatten auf Standardtherapien nicht angesprochen.

Patienten, bei denen die Ursache der Rückenschmerzen eindeutig diagnostizierbar war, sei es wegen eines Tumors, einer Fraktur oder einer bakteriellen Entzündung, waren von der Teilnahme an der Studie ausgeschlossen.

Die Patienten wurden bei der Eingangsuntersuchung in drei Gruppen unterschiedlicher Schweregrade unterteilt, wobei als Hauptkriterien die Schmerzintensität, die bisherige Dauer der Schmerzkrankheit sowie das Ausmaß der dadurch verursachten Beeinträchtigung galten.

Nach dreiwöchiger multidisziplinärer Therapie (über jeweils acht Stunden an fünf Wochentagen) wurden die Studienteilnehmer ohne weitere Behandlung aus der Klinik entlassen. Erst sechs Monate nach Beginn der Behandlung wurde deren Erfolg mit fünf standardisierten Schmerzskalen und Fragebögen abschließend erfasst.
"Kosten zahlen sich aus"

Dabei zeigte sich in allen drei Patientengruppen ein signifikanter Nutzen der multidisziplinären Therapie hinsichtlich der fünf Erfolgskriterien Arbeitsfähigkeit, Schmerzintensität, Zufriedenheit mit der Behandlung, gesundheitsbezogene Lebensqualität und Verbesserung der Rückenfunktion.

"Insgesamt waren sechs Monate nach Behandlungsbeginn 67,4 Prozent der Patienten wieder arbeitsfähig - und zwar unabhängig vom ursprünglichen Schweregrad ihrer Schmerzen", betont Schiltenwolf. "Die multidisziplinäre Therapie zahlt sich deshalb, wenngleich sie kostspielig ist, auch bei Patienten mit besonders schweren chronischen Rückenschmerzen aus."

2.4.2008

Edi

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Do. 17.4.08, TV, Hilfen bei Rückenproblemen
« Antwort #9 am: 16. April 2008, 18:43 »
HAUPTSACHE GESUND
Rückenschmerzen auf der Spur
MDR Fernsehen, Do. 17.4.08-21.00 Uhr

Die orthopädischen Praxen sind überfüllt, die meisten Patienten klagen über Schmerzen im Rücken. Aber woher rührt der Schmerz? Ist es die Bandscheibe, sind die Gelenke angegriffen oder sind es Blockaden, kommt er vom Herzen oder den Nieren?

Rückenschmerzen richtig zu deuten, ist selbst für einen erfahrenen Arzt nicht immer leicht. Auch ein Röntgenbild gibt nur begrenzt Auskunft, denn Rückenschmerzen sind oft das Ergebnis vieler Faktoren. Häufig unterschätzt werden seelische Probleme und deren Auswirkungen auf den Rücken. Stress lässt sich aber im Röntgenbild nicht darstellen, dazu sind Gespräch nötig.

Aber auch die Blick- und Tastuntersuchung sind wesentliche Elemente der Diagnose.

Wie läuft der Patient, hat er Plattfüße oder kann eine Kieferfehlstellung der Auslöser sein? Wie man die richtige Diagnose stellt und welche Therapien dann die besten sind, ist Thema der neuen Ausgabe von „HAUPTSACHE GESUND“.

Richi

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Nur Mi. 23.4., Deutschland: Hilfen bei Rückenproblemen .............
« Antwort #10 am: 22. April 2008, 10:27 »
Chronische Rückenschmerzen

Telefonaktion: Am 23. April beantworten Experten Ihre Fragen
Wie kann man verhindern,
dass Rückenschmerzen chronisch werden und
was kann man tun, wenn sie es bereits sind?

Antworten auf diese Fragen geben Ihnen führende Experten am 23. April in einer Telefonaktion.
 

Jeder Deutsche sucht durchschnittlich zumindest einmal in seinem Leben einen Arzt aufgrund von Wirbelsäulenbeschwerden auf. Rund 80 Prozent der Betroffenen müssen mit ihren Beschwerden sogar häufiger ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Meist liegen die Ursachen der Verschleißerscheinung in Fehlhaltungen und körperlicher Inaktivität.


Oft bagatellisieren die Betroffenen ihre Rückenschmerzen. Sie gehen nicht zum Arzt und therapieren sich selbst mit Schmerzmitteln. Dies birgt das Risiko, dass Schmerzen chronisch werden. Nur der Spezialist kann die Ursache für lang anhaltende Rückenbeschwerden abklären und geeignete Therapiemaßnahmen ergreifen. Ziel ist es, den Teufelskreis der Schmerzchronifizierung so früh wie möglich zu durchbrechen. In der Behandlung verspannungsbedingter Rückenschmerzen kommen daher immer häufiger muskelentspannende und schmerzlindernde Wirkstoffe (z.B. Flupirtin) zum Einsatz.


Haben Sie Fragen zum Thema Rückenschmerzen? Etwa, wie man chronischen Wirbelsäulenbeschwerden effektiv vorbeugen kann, welche Sportart bei Rückenproblemen zu empfehlen ist oder wie muskelentspannende Medikamente wirken?


Unter der gebührenfreien Rufnummer:

0800 – 000 55 32

können Sie am Mittwoch, den 23. April 2008 von 10 bis 16 Uhr
Ihre Fragen an ausgewiesene Experten richten. Folgende Ärzte stehen Ihnen im Rahmen der Telefonsprechstunde Rede und Antwort:

Dr. med. Klaus Strick, Facharzt für Anästhesie und Schmerztherapie.Ärztlicher Leiter des Schmerzzentrum Köln am St. Agatha-Krankenhaus,Schwerpunkt: Schmerzhafte Störungen im Bewegungssystem.

Dr. med. Jan-Peter Jansen, Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin.Ärztlicher Leiter des SZ Schmerzzentrum Berlin, Schwerpunkt: Interdisziplinäre Schmerztherapie (Psychosomatik bis Neurochirurgie).

Dr. med. Stefan Kammermayer, Facharzt für Anästhesiologie, Schmerztherapeut.Praxis für multimodale Schmerztherapie am Krankenhaus Barmherzige Brüder (KBB) München, Schwerpunkt: Chronische Schmerzpatienten

Dr. med. Reiner Willms, Facharzt für Orthopädie (Wirbelsäulenchirurgie), Physiotherapie im Ärztehaus am Europacenter Berlin, Schwerpunkt: Konservative vs. operative Therapie von Rückenleiden.

UND WEITERE INFOS FAND ICH AUF:
http://www.special-rueckenschmerz.de/rueckenschmerz/special_rueckenschmerz/content-181053.html

« Letzte Änderung: 22. April 2008, 10:37 von Richi »

Dietmar E.

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Rückenprobleme? Dorn - Breuss ist kein Gemüsesaft
« Antwort #11 am: 11. Juni 2008, 14:25 »
Durch einen Arbeitsunfall, Absturz beim Zusammenbruch eines Hochregallagers,
kam es u. a. zu verschiedenen Wirbelsäulenverletzungen.

Diverse Eingriffe und die unterschiedlichsten Therapien "richteten mich wieder auf"!

Während dieser Zeit hörte ich von Breuss und dachte an die "Krebskur" mit Gemüsesäfte.
Das war es aber nicht!

Dorn - Breuss,
lautete es schließlich, ist eine Art ganzheitliche Möglichkeit, den Oberkörper,
nein den ganzen Körper wieder
besser zu fühlen und besser einzusetzen, laienhaft ausgedrückt.
Nach Körpervermessung und ggf. WS.-Röntgen und Orthopäde-Einbeziehung wird der Körper "eingerichtet". So
wird auch auf einseitige Hüften oder Beinlängen genau geschaut.
Bei den anschließenden Spezial-Massagen mit dem Johanniskrautöl sollen die "Bandscheiben wieder elastischer"
werden.
Auch die hygroskopischen Eigenschaften der Flüssigkeitsannahme und -abgabe der Bandscheiben,
ohne auszutrocknen, soll wieder besser stattfinden.
Noch viel besser kann dir das ein Heilmasseur mit "Dorn - Breuss Ausbildung" erklären. Ich war dabei
"nur" mündiger, neugieriger Patient.

Doch wer macht das?
Leider nur mit Fragen und Suchen feststellbar!

Du hast niemanden in der Nähe gefunden?
Es ist dir zu unklar, zu kostspiel?


Dann kaufe dir einfach in der Apotheke ein reines Johanniskrautöl, ggf. - wie alle Öle - gekühlt aufbewahren.
Und nun jedes Mal zur (Heil)Massage mitnehmen und 99 % der Therapeuten werden es bei der Rückenmassage
gerne verwenden.

Solltest du auf der Massageliege vorher etwas warten müssen, gib das Johanniskrautöl sofort auf die WS drauf.
Am Schluss, lass es einwirken, nicht abwischen; vielleicht kannst du dazu noch 10 Minuten auf der Liege bleiben!


Geheimtipp: Leichte Massage in der "Fußball-Pause"?

Wenn du hier um Forum angemeldet bis,
kannst du meine (alten) Infos (2x) hier ganz unten,
in der Anlage, lesen oder/und ausdrucken.



Es geht natürlich auch anders und das hat mich an obigen Beitrag erinnert:


Die „Wirbeltherapie nach DORN“ als Grundlage für den Erfolg jeder Therapie-Seminare in der „Heil Insel Lindau“

Wir haben in Deutschland nach Fachaussagen, das höchst entwickelte Gesundheitssystem (oder besser Krankensystem) was es je auf der Erde gab, so wird es propagiert. Wenn man genau hinschaut, gab es aber noch nie soviele Kranke. Kranke, die oft über Jahre hinweg Medikamente nehmen oder sogar eine oder mehrere Operationen über sich ergehen lassen müssen. Es gilt heute allgemein als normal, krank zu sein. Leider ist dies in sich aber ein kranker Zustand, denn der Mensch ist nicht dazu gedacht krank zu sein.

Der Körper ist ein sich selbst wunderbar erhaltendes System, was bei richtiger „Handhabung“, Pflege und Instandhaltung ohne Probleme viele Jahre funktionieren sollte. Vorausgesetzt hier allerdings eine adäquate Lebensführung ohne Drogen jedweder Art (z.B. Alkohol, Nikotin, Medikamente), ohne Krankheit fördernde Substanzen wie Zucker, Milchprodukte, Weizen ohne die vielen den Lebensmitteln zugesetzten chemischen Substanzen und mit einer möglichst viel Rohes enthaltenen Nahrung aus Früchten, Gemüsen und Kräutern (besser Wildkräutern). Wer hält sich an diese „Regeln“? An sich nur sehr Wenige. Die Allgemeinheit finanziert z.B. über die Krankenkassenbeiträge, das verantwortungslose Umgehen der Menschen mit Ihrem Körper mit. Andere, die versuchen gesund zu leben, müssen die gleichen Beiträge bezahlen...

Auch die Menschen, die gesund leben, sind anscheinend nicht vor Krankheit gefeit, da „Krank Sein“ zunächst auch mal im Kopf anfängt. Nicht zu vergessen ist dabei aber auch unser ganzes Körper-Energiesystem, wie z.B. das Meridian-System und die Wirbelsäule.

Die Wirbelsäule stellt in uns ein hochkomplexes, auf das Ganze wirkende Steuerungssystem dar, sitzt doch in ihr unser Hauptnervenstrang, oft auch als Rückenmark bezeichnet, der sich in einzelne Spinalnerven aufteilt. Diese Spinalnerven verlassen über Austrittsöffnungen zwischen den Wirbelkörpern, die Wirbelsäule, um zu den Organen und Gliedmassen etc. führend, den Körper in unserer Gesamtheit zu versorgen und zu steuern. Die Wirbelsäule ist das „A&O“ in uns, etwas was uns stützt, bewegen lässt, die Lebensenergie in sich beherbergt und verteilt und unser „Mensch Sein“ möglich macht. Von der Wirbelsäule ausgehend wird die Funktionalität des ganzen Körpers gewährleistet und die Beweglichkeit aufrecht erhalten, durch die Wirbelsäule wird die Essenz und Grundlage allen Seins in die Materie übertragen.

Eine gesunde Wirbelsäule sollte vertikal gerade, anatomisch angepasste ideale Lordose und Kyphose Bewegungen vollziehen, jeden Wirbel am rechten Platz aufweisen, ein waagerechtes Becken haben, auf dem sie vertikal senkrecht ruhen und aufbauen kann und auch noch über zwei gleich lange Beine verfügen, damit alles eine gesunde Basis hat.

All dies wird Schmerzfreiheit gewährleisten und ist Grundlage eines gesunden Körpers. Es ist der erste Platz, wo jede Therapie starten sollte, wenn es im Körper Probleme gibt. Wenn z.B. der Computer nicht mehr startet, wird man ihn auch nicht gleich auseinander nehmen, sondern zuerst mal schauen, ob überhaupt Netzkabel und Stromversorgung stimmen. Ähnlich verhält es sich mit der Wirbelsäule.

Wenn z.B. jemand heute zu einem Arzt geht und sich über Magenschmerzen beklagt, wird man mit ihm viele Therapien und Untersuchungsmethoden starten, aber wird man sich seine Wirbelsäule anschauen? Aus der Erfahrung heraus muss diese Frage oft leider mit „Nein“ beantwortet werden. Aber genau das sollte unter Anderem auch getan werden! Warum? Weil viele Krankheiten, so ausgedrückt, eben tatsächlich an der Wirbelsäule entstehen. Dabei geht es vor allem um allgemein bekannte Indikationen wie z.B. Migräne, Tinnitus, ständige Heiserkeit, Herzrythmusstörungen, Atembeschwerden, Magenbeschwerden, Verstopfung, Durchfall, Menstruationsbeschwerden, Nieren- und Prostatabeschwerden und natürlich bei allen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sowie Degenerationen und Asymmetrien in den Extremitäten.

Hier setzt nun die „Wirbeltherapie nach DORN“ auf einfache Weise an. Der Verlauf der Wirbelsäule wird manuell mit den Fingern ertastet. Nun sieht und fühlt man, ob Wirbelkörper aus dem normal vertikalen Sitz abweichen. Wenn ja, werden diese unter Bewegung des Patienten und mit Druck, in Richtung Normalstellung geschoben. Dieses Richtigstellen kann nur der Körper selbst tun, man kann dort nicht manipulativ vorgehen, sondern der Körper muss den Impuls annehmen. Daher funktioniert das leider nicht immer aber sehr oft! So wird versucht, wieder eine gerade Wirbelsäule herzustellen. Becken und Beinlängen werden ebenfalls auf leichte Weise ausgeglichen.

Nun ist der Patient in einer Lage, wo man das Risiko, das bestimmte Krankheiten durch verschobene Wirbel verursacht sind, eher vernachlässigen kann. Was ist in Bezug auf das Funktionieren des Körpers nun so wichtig an den Wirbelstellungen?

Wie beschrieben läuft der Hauptnervenstrang durch die Wirbelsäule und verzweigt sich in einzelne Spinalnerven. Der Mensch hat immerhin 24 Wirbel und an jedem Wirbel gibt es zwei Austrittsöffnungen für je einen Spinalnerv. Das sind immerhin 48 Stellen die in die Dysbalance kommen können.

Wie? Wenn ein Wirbel auf der seitlichen Ebene rotiert, also sozusagen „verschoben“ ist, dann können die Spinalnerven, besonders auch noch bei Stenosen (Verengungen) dieser Austrittsöffnungen abgeklemmt, gedrückt oder auch nur einen leichten Druck bekommen. Abklemmen merkt man recht schnell, da es dann zu Organausfällen oder Bewegungseinschränkungen oder sogar Versagen führen kann. Leichter Druck auf den Spinalnerv aber erkennt man oft gar nicht. Allein das Gewicht entsprechend dem Druck eines viertel Stücks Würfelzucker, reduziert die Leistungsfähigkeit des Spinalnervs um bis zu 50%! Nun kann es dabei sehr wohl zu Fehlsteuerungen im Körpergefüge kommen, Krankheit ist an der Wirbelsäule ausgelöst und nicht vom Organ.

Deshalb sollte die Basis einer jeden Therapie, als erstes der Befund der Wirbelsäule sein, um hier durch Wirbelfehlstellungen verursachte Beeinträchtigungen der Spinalnerven von vornherein auszuschliessen. Der nächste Schritt ist das Fliessen der Energie zu überprüfen und energetische Stauungen abzubauen. Dann können weitere Therapieschritte folgen.

Durch diese Vorgehensweise könnte sehr viel Geld und Behandlungszeit gespart werden und so manche Langzeitbehandlung, Operation oder anderweitige, tiefere Eingriffe verhindert werden. Die Verantwortlichen in den Krankenkassen, sowie Ärzte und andere Therapeuten sollten sich diesen Sachverhalt ständig vor Augen halten. Die „Wirbeltherapie nach DORN“, die einfach zu lernen ist, bietet für Jeden ein schnelles und adäquates Werkzeug, um sich einen Überblick über den Zustand der Wirbelsäule und der Körperstatik zu verschaffen und vor allen Dingen, auf einfache Weise ins Gleichgewicht zurückzuführen! Das Anwenden der „Wirbeltherapie nach DORN“ gehört in JEDE Praxis, egal welcher Art und sollte vor jeder sonstigen Behandlung ausgeführt werden.

Amanté Samraj von der „Heil Insel Lindau“ in Lindau im Bodensee, hat sich auf das Lehren dieser Therapie spezialisiert und lehrt diese erfolgreich seit mehr als 13 Jahren in den Fachkreisen. Jeder Interessierte und vor allem Personen aus den Fachkreisen, können diese Therapie in Lindau an einem langen Seminartag erlernen. Die nächste Möglichkeit dazu ist in Lindau am 21.6.2008. Weiter Termine in Lindau finden am 12. Juli, 2. August und am 9. August statt. Zur Teilnahme sind keine Vorkenntnisse nötig.

Gerade im Sommer bietet das schöne Lindau mit seinen umrahmenden Bergen und dem Bodensee ein ideales Ziel um Lernen und Entspannung miteinander zu verknüpfen. Handeln und Therapieren im ganzheitlichen Sinn ist das Motto eines solchen Seminartages.

Bei Interesse schauen Sie doch auf die u.g Webseite. Sie finden dort auch die Informationen zur Seminaranmeldung.

"Heil-Insel" Lindau
Amanté Samraj & Maiana Hofmann
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mobil: 0172-3119579
e-mail: AmanteSamraj@heilinsel-lindau.de
Webseite: www.wirbeltherapie-nach-dorn.de


Hier können Angemeldete die Anlagen dazu ansehen, ausdrucken!
Viel Erfolg!
Dietmar
« Letzte Änderung: 11. Juni 2008, 14:28 von Dietmar E. »
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Rauchstopp lindert Schmerzen
« Antwort #12 am: 03. März 2013, 01:10 »


Rauchstopp lindert Schmerzen

Bei einer kranken Wirbelsäule hilft der Nikotinverzicht.

Patienten mit Erkrankungen der Wirbelsäule können ihre Schmerzen selbst reduzieren – zumindest wenn sie Raucher sind.

Orthopäden der Universität von Rochester fordern Raucherentwöhnungsprogramme für Patienten mit axialen oder radikulären Schmerzen, die von der Wirbelsäule herrühren. Anhand von prospektiv erhobenen Daten von 5.333 Patienten konnten sie zeigen, dass sich der Rauchverzicht günstig auf die Schmerzstärke auswirkt (J Bone Joint Surg Am. 2012; 94: 2161).

Die Patienten waren hauptsächlich wegen degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen (86 Prozent), aber auch wegen Wirbelsäulendeformitäten, muskuloskelettaler Rückenschmerzen oder Frakturen der Wirbelsäule zur Behandlung an ein Krankenhaus überwiesen worden. 49 Prozent von ihnen hatten nie geraucht, 29 Prozent waren schon vor Studienbeginn Exraucher, 5 Prozent wurden während der Behandlung dazu, und die übrigen 17 Prozent rauchten.

Bei Studieneinschluss gaben Nie- und Exraucher auf visuellen Analogskalen (VAS, 0-10) für die schlimmsten, die durchschnittlichen und die aktuellen Schmerzen signifikant niedrigere Werte an als Raucher (p < 0,001). Auch bei der letzten Untersuchung, die im Schnitt acht Monate später stattfand, berichteten Nichtraucher über signifikant weniger Schmerzen als Raucher (p < 0,001). Dabei waren Patienten, die nie geraucht hatten, noch weniger schmerzgeplagt als Patienten, die das Rauchen aufgegeben hatten.
Mehr Beeinträchtigungen bei Rauchern

Die mittlere Schmerzreduktion, die im Verlauf der Behandlung erzielt wurde, fiel bei Nichtrauchern ebenfalls deutlich größer aus als bei Rauchern (p < 0,001). Selbst Patienten, die erst während der Studie das Rauchen aufgaben, erfuhren eine signifikant stärkere Besserung als Patienten, die weiterhin qualmten. Sowohl bei Nie- als auch bei Exrauchern war die mittlere Schmerzreduktion klinisch relevant, das heißt, die VAS-Werte sanken um mehr als 15 Prozent. Dagegen erreichte die Schmerzlinderung in der Gruppe der Raucher keine klinische Relevanz.

Einen Rückgang der stärksten Schmerzen .............. http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/i-o/orthopaedie/?full=33206