Autor Thema: Schilddrüse  (Gelesen 7095 mal)

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Gitti

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Schilddrüse
« am: 05. August 2009, 19:48 »


Schilddrüse: Auch leichte Überfunktion behandeln

Produziert die Schilddrüse zu große Mengen Hormone, führt dies zu schwereren Folgen als bisher angenommen. Das ergab eine Metaanayse von belgischen Forschern. 30.07.2009

Demnach erhöht sich die Sterblichkeit von Menschen, insbesondere von Männern ab dem 60. Lebensjahr, um 41 Prozent, auch wenn sie an einer nur leichten Überfunktion - einer sogenannten subklinischen Hyperthyreose - leiden. Bisher behandeln Ärzte eine latente Überfunktion häufig nicht, wenn durch einen milden Verlauf keine erkennbaren Beschwerden auftreten. Angesichts der neuen Erkenntnisse ist auch bei einer leichten Schilddrüsenüberfunktion zur Therapie zu raten.

........ http://www.medica.de/cipp/md_medica/custom/pub/content,lang,1/oid,28448/ticket,g_u_e_s_t/~/Auch_leichte_%C3%9Cberfunktion_behandeln.html

Jutta

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Schilddrüse
« Antwort #1 am: 29. November 2010, 19:50 »
Wie funktioniert die Schilddrüse?

http://www.gesundheitsinformation.de/wie-funktioniert-die-schilddruese.710.de.html

Die Schilddrüse (lateinisch: Glandula thyreoidea) ist eine lebenswichtige Hormondrüse und spielt eine wichtige Rolle für Stoffwechsel, Wachstum und Reifung des menschlichen Körpers. Sie hilft dabei, zahlreiche Körperfunktionen zu regulieren. Die Schilddrüse gibt stetig eine bestimmte Menge an Hormonen ins Blut ab. Benötigt der Stoffwechsel in bestimmten Situationen wie zum Beispiel bei Wachstum, Kälte oder in der Schwangerschaft mehr Energie, werden entsprechend mehr Hormone gebildet.

Das Organ befindet sich im vorderen Halsbereich unterhalb des Kehlkopfes und hat die Form eines Schmetterlings: Die zwei Seitenlappen rechts und links werden vorne durch eine schmale Gewebebrücke verbunden. Die Seitenlappen umlagern die Luftröhre und enden seitlich hinter der Luftröhre.



Die Schilddrüse wiegt durchschnittlich zwischen 20 und 60 Gramm und wird von zwei Bindegewebskapseln umgeben. Die äußere Kapsel steht mit der Kehlkopfmuskulatur und vielen wichtigen Gefäßen und Nerven in Verbindung. Zwischen innerer und äußerer Kapsel liegt lockeres Bindegewebe; dadurch ist die Schilddrüse beweglich und kann beim Schlucken leicht ihre Lage verändern.

Das Schilddrüsengewebe selbst besteht aus vielen einzelnen Läppchen, die durch Bindegewebsstraßen verbunden sind. In diesen Läppchen befinden sich zahlreiche kleine Bläschen, die Follikel, in denen die Schilddrüsenhormone in Form kleiner Tröpfchen gespeichert sind.

Die Schilddrüse bildet insgesamt drei Hormone:

    * Trijodthyronin oder T3
    * Tetrajodthyronin oder T4
    * Kalzitonin


Genau genommen werden aber nur T3 und T4 zu den eigentlichen Schilddrüsenhormonen gezählt. Sie werden in den sogenannten Follikelepithel-Zellen der Schilddrüse gebildet und ein wichtiger Bestandteil beider Hormone ist Jod.



Jod ist also ein wichtiger Stoff für den Schilddrüsenstoffwechsel. Es ist ein Spurenelement. Das heißt, der Körper kann Jod nicht selbst bilden und muss es regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen. Das Jod gelangt aus der Nahrung über den Darm ins Blut und wird in der Schilddrüse nach mehreren Zwischenschritten in die Schilddrüsenhormone eingebaut.

Da die Schilddrüsenhormone für den Körper lebenswichtig sind, liegt normalerweise immer eine ausreichende Menge an T3 und T4 im Körper vor. Teilweise sind sie in der Schilddrüse als Tröpfchen gespeichert, teilweise im Blut an Transporteiweiße gebunden. Benötigt der Körper mehr Hormone, kann gebundenes T3 und T4 im Blut von den Eiweißen abgespalten werden und kann dann wirken. Außerdem kommt Nachschub aus den Bläschen (Follikeln) im Schilddrüsengewebe, die Hormone ins Blut abgeben können.

Das dritte Hormon, das in der Schilddrüse gebildet wird, ist Kalzitonin und wird von den sogenannten C-Zellen produziert. Kalzitonin ist am Kalzium- und Knochenstoffwechsel beteiligt.

T3 und T4 erhöhen den Grundumsatz des Körpers. Das heißt, alle Körperzellen arbeiten intensiver und verbrauchen dadurch mehr Energie. Die Folgen sind beispielsweise:

    * Ein Anstieg der Körpertemperatur
    * Schnellerer Puls und kräftigerer Herzschlag
    * Schnellere Verwertung von Nahrung durch Abbau der Energiereserven aus Leber und Muskeln
    * Förderung der Gehirnreifung (bei Kindern)
    * Förderung von Wachstum (bei Kindern)
    * Höhere Aufmerksamkeit und schnellere Reflexe durch eine stärkere Aktivität des Nervensystems


Produziert die Schilddrüse zu wenig oder zu viele Hormone, kann dies zahlreiche Konsequenzen haben. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion, auch Hyperthyreose genannt, werden zu viele Hormone von der Schilddrüse gebildet. Dadurch wird der Energiestoffwechsel im Körper beschleunigt und es kann zu folgenden Symptomen kommen:

    * Hitzewallungen, Schwitzen
    * Zittern
    * Gewichtsabnahme
    * Durchfall
    * Haarausfall
    * Nervosität, Hyperaktivität
    * Psychische Labilität mit Gereiztheit oder auch Abgeschlagenheit
    * Schlaflosigkeit und innere Unruhe
    * Potenzprobleme
    * Herzrasen


Die Ursachen einer Schilddrüsenüberfunktion können sehr vielfältig sein. Häufig werden sie durch eine Autoimmunerkrankung des Schilddrüsengewebes, dem sogenannten „Morbus Basedow“, hervorgerufen. Manchmal ist auch ein gestörter Regelkreis die Ursache. Normalerweise wird die Schilddrüsenfunktion durch ein Hormon der Hirnanhangsdrüse (Thyreoidea stimulierendes Hormon oder kurz TSH) kontrolliert, damit nicht zu viel (oder zu wenig) Schilddrüsenhormone gebildet werden. Manchmal sprechen Zellen der Schilddrüse nicht mehr auf dieses regulierende Hormon an – man spricht dann von einer Autonomie.

Wenn hingegen zu wenig Schilddrüsenhormon produziert wird, verlangsamen sich die Körperprozesse. Diesen Zustand bezeichnet man als Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Sie kann angeboren sein oder sich im Laufe des Lebens entwickeln. Eine Schilddrüsenunterfunktion kann viele Ursachen haben, in unseren Breitengraden kann sie beispielsweise durch Jodmangel verursacht sein. Eine ausreichende Zufuhr von Jod durch die Ernährung ist daher wichtig für eine normale Schilddrüsenfunktion. Eine Schilddrüsenentzündung, Hashimoto-Thyreoiditis genannt, kann ebenfalls zu einer Unterfunktion führen. Schließlich kann sich auch die Einnahme mancher Medikamente auf die Produktion von Schilddrüsenhormonen auswirken.

Gerade für Säuglinge und Kinder ist eine ausreichende Menge an Schilddrüsenhormonen lebenswichtig, ein Mangel in dieser frühen Lebensphase kann erhebliche Auswirkungen auf die körperliche und geistige Entwicklung haben. Beim Erwachsenen entwickelt sich eine Unterfunktion oft schleichend, weshalb man häufiger lange keine Beschwerden bemerkt. Dazu können gehören:

    * Allgemeiner Energie- und Kräfteverlust
    * Verlangsamter Stoffwechsel
    * Übergewicht
    * Müdigkeit
    * Konzentrationsstörungen oder geistige Verlangsamung
    * Verstopfung
    * Kälteempfindlichkeit
    * Langsamer Puls
    * Teigige Verdickungen und Schwellungen der Haut (Myxödem)
    * Trockene Haut
    * Tiefe, heisere Stimme
    * Struppige, trockene Haare
    * Verlust des sexuellen Verlangens oder Potenzprobleme
    * Manchmal sogar eine Depression


Gerade bei älteren Menschen werden diese Beschwerden oft nicht als Folge einer Schilddrüsenunterfunktion erkannt und mit den normalen Alterserscheinungen verwechselt.

Bei einer Unterfunktion kann sich die Schilddrüse vergrößern und durch einen „Kropf“ bemerkbar machen, in der Medizin auch „Struma“ genannt. Aber auch bei einer Überfunktion kann eine sichtbare Vergrößerung der Schilddrüse vorkommen.

Durch einen Kropf kann es zu einem Druckgefühl im Hals oder zu Schluckbeschwerden kommen. Bei stark vergrößerter Schilddrüse dehnt sich das Gewebe aufgrund des Platzmangels nach unten hin aus. Das kann unter Umständen die Luftröhre einengen und Beschwerden beim Atmen verursachen.

Man unterscheidet eine gleichmäßige Vergrößerung der gesamten Schilddrüse (diffuse Struma) von einer Vergrößerung abgegrenzter Regionen in Form einer sogenannten Knotenbildung. Mit einer speziellen Untersuchung, der Schilddrüsen-Szintigraphie, kann man die Hormonproduktion in der Schilddrüse bestimmen. Werden im Bereich eines Knotens vermehrt Schilddrüsenhormone gebildet, wird von einem „heißen“ Knoten gesprochen, ist die Hormonproduktion im Vergleich zum restlichen Schilddrüsengewebe vermindert, sprechen Ärztinnen und Ärzte von einem „kalten“ Knoten.

Eine Vergrößerung oder knotige Veränderung der Schilddrüse kann manchmal auch Zeichen einer bösartigen Erkrankung des Schilddrüsengewebes sein. Wenn man eine solche Veränderung bemerkt, oder Zweifel hat, kann es ratsam sein, das Gespräch mit seiner Ärztin oder seinem Arzt zu suchen.


Autor: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

hilde

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Schilddrüsenerkrankung? Auch hier gilt: "Zweitmeinung einholen!"
« Antwort #2 am: 25. August 2013, 17:47 »




Zweitmeinung eingebaut bei Schilddrüsenerkrankungen / Vier Augen sehen mehr

Hamburg (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
  abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -

Vergrößern

- Querverweis: Video ist abrufbar unter:
  http://www.presseportal.de/pm/65048 -

Die Asklepios Kliniken Nord und Harburg führen eine automatische
Zweitmeinung bei allen Schilddrüsenerkrankungen ein. Jeder Patient
der einen Klinik wird den Fachexperten der jeweils anderen zur
Begutachtung vorgestellt. Der Austausch der Daten erfolgt über ein
internes System, so dass der Patient nur eine Klinik aufsuchen muss
und dennoch die Sicherheit zweier unabhängiger Experten erhält.

Wenn Patienten eine Zweitmeinung zum geplanten Vorgehen bei ihrer
Erkrankung einholen wollen, reagieren viele Ärzte verärgert, weil sie
das als Misstrauen auslegen. Das sieht Prof. Dr. Carolin Tonus,
Chefärztin der Allgemeinchirurgie der Asklepios Klinik Nord, ganz
anders. Sie bespricht mit ihrem Kollegen Prof. Dr. Friedrich
Kallinowski, der die Allgemeinchirurgie der Asklepios Klinik Harburg
leitet, regelmäßig Schilddrüsenbefunde der Patienten.

"Gerade bei der Schilddrüse gibt es oft Befunde, bei denen ein
unterschiedliches Vorgehen möglich wäre", sagt Kallinowski. "Das
diskutieren wir, um die beste Therapie für den Patienten festzulegen
und einzuleiten." Beiden Ärzten liegen alle Untersuchungsergebnisse
digital vor, auch die derjenigen, die in der anderen Klinik
untersucht wurden. So braucht der Patient nur einmal zu kommen und
kann trotzdem sicher sein, dass eine Zweitmeinung eingeholt wird.
Mehrkosten entstehen so auch nicht - weder für den Patienten, noch
für den Kostenträger.

Eine Operation ist nur eine Behandlungsmöglichkeit - und meistens die
letzte Option.

Prof. Tonus ist der offene Meinungsaustausch wichtig: "In der eigenen
Abteilung wird die Auffassung des Chefarztes weniger hinterfragt, als
in unserer Diskussion. Letztlich gibt das uns und den Patienten mehr
Sicherheit bei der Behandlung." Der Einwand, dass zwei Chirurgen, die
zur gleichen Klinikkette gehören, zwangsläufig zu einer ähnlichen
Einschätzung kommen müssten, bewahrheitet sich nicht. Denn die
Operation ist nur eine Behandlungsmöglichkeit - und meistens die
letzte Option.

Die kontinuierliche Verbesserung der Behandlungsqualität gehört bei
den Asklepios Kliniken zum Qualitätsmanagement. Mit dem Pilotprojekt
Zweitmeinung bei Schilddrüsenerkrankungen wird ein bundesweit
einmaliger Service getestet. Auf Youtube erklären die beiden Experten
ihr Projekt: http://youtu.be/0QgXnXIdd7g

Über die Schilddrüse

Die Schilddrüse ist eine kleine, schmetterlingsförmige Drüse
unterhalb des Kehlkopfs. Sie steuert durch die Abgabe von Hormonen
ins Blut zahlreiche Stoffwechselprozesse des Körpers. Es kann zu
Entzündungen, Tumoren und Über- und Unterfunktionen kommen.

Über die Asklepios Kliniken Hamburg

Die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH ist das größte Krankenhauscluster
an einem Standort in Europa und deckt praktisch alle medizinischen
Fachrichtungen von Augen- bis Zahnheilkunde ab. Asklepios beschäftigt
allein hier knapp 13.000 Menschen aller Qualifikationsstufen
(darunter rund 1.800 Ärzte) und ist mit 1.400 Ausbildungsplätzen der
größte Ausbildungsbetrieb und der nach Zahl der Beschäftigten größte
private Arbeitgeber der Stadt. Die Asklepios Kliniken behandeln in
der Hansestadt jeden zweiten Krankenhauspatienten. Zu den Asklepios
Kliniken im Einzugsgebiet Hamburg zählen: Altona, Barmbek, Eimsbüttel
(CardioClinic), Harburg, Klinikum Nord (Ochsenzoll/Heidberg), St.
Georg, Wandsbek, Westklinikum Rissen, Bad Oldesloe, Ahrensburg, Bad
Schwartau, Sylt.

admin

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Schilddrüse
« Antwort #3 am: 05. April 2019, 19:28 »





Symptome der Schilddrüsenfunktionsstörung


Der Großteil aller mit Antibiotika/Fluorchinolone (z. B. Ciproxin etc.) Geschädigten haben nicht nur die Muskeln und Sehnen monate-/jahrelang „kaputt“, sondern zusätzliche Schädigungen. Auch entwickelt sich nach der Einnahme von Fluorchinolone eine Schilddrüsenfunktionsstörung. Meist ist es eine Unterfunktion, weil Fluorid Jod verdrängt und so kann die SD nicht mehr richtig arbeiten. Ebenso reichert sich Fluorid in der SD an.
Auf dieser Website ist allerhand interessantes zur Problematik und Behandlung zu finden.
http://www.natuerliche-therapie.de/laborwerte/

Symptome der Schilddrüsenstörung / Entzündung

Man kennt das. Der Arzt schaut auf die Blutergebnisse und sagt: “ alles ok”. Und bei sonstigen, plötzlichen, langanhaltenden Störungen-Erkrankungen heißt es auch oft nur: Sie brauchen eine Psychotherapie.

Aus seiner Sicht ist das wahrscheinlich auch so. Nur leider kennen sich nur sehr wenige Ärzte wirklich mit der SD aus. Nur weil der TSH in Ordnung ist, bedeutet das noch gar nichts.

Schon bevor der TSH abweicht, leidet die SD und funktioniert nicht richtig. Außerdem ist der TSH nicht wirklich ausschlaggebend. Die freien Werte FT3 und FT4 sind wichtig, ebenso die Antikörper, die eine entzündliche Veränderung / Hashimoto anzeigen. Aber selbst da ist das noch kein sicherer Hinweis, wenn die AK nicht erhöht sind.

Die Labore haben die Referenzwerte des TSH erhöht. Früher war man bei einem Wert von 2 schon in einer Unterfunktion. Heute geht die Referenz teilweise bis 5 und man ist mit 2 angeblich kerngesund.
Hier eine Auflistung der Symptome, die Pia erstellt hat.
Bitte zählen Sie mal, wie viele Ihr habt.

□ Herzrasen, Herzrhythmusstörungen
□ schwere Erschöpfung
□ fehlende Belastbarkeit
□ Frieren
□ nächtliches Schwitzen
□ Foggy brain (Unwirklichkeitsgefühl)
□ Taubheitsgefühle
□ Kribbelparästhesien
□ Karpaltunnelsyndrom (reversibel!)
□ Muskel- und/oder Gelenkschmerzen
□ schwere Atmung
□ taube Hände und Füße
□ gehäuft Lispeln
□ Muskelverspannungen
□ Kopfschmerzen
□ Ängste/Panikattacken
□ Depression
□ Gewichtszunahme
□ flaues Gefühl im Magen/Übelkeit
□ Verstopfung oder Verstopfung/Durchfall im Wechsel
□ Blähungen
□ Ringe unter den Augen oder "puffy eyes"
□ Lidödeme
□ Blässe
□ trockene Haut
□ Haarausfall
□ struppige Haare
□ Hitzegefühl in Gesicht/Hals/Brust, heiße Zunge, heißer Atem, übriger Körper friert
□ Wortfindungsstörungen
□ Vergesslichkeit
□ Rechtschreibfehler (richtige Schreibweise entfallen!)
□ Konzentrationsschwäche
□ Libido im Keller
□ Antriebslosigkeit
□ Gangunsicherheit/Schwindel
□ Kraftlosigkeit in den Beinen
□ verschwommenes Sehen
□ trockene Augen
□ Schleier vor den Augen
□ Sehstörungen in Form von Lichtpunkten, Blitzen, Farben etc.
□ trockene, verstopfte Nase
□ zunehmende Nahrungsunverträglichkeiten
□ zunehmende Sonnen- und Hitzeunverträglichkeit
□ Kreislaufprobleme
□ geschwollene Lymphknoten an Hals, Brust, Achseln, Schlüsselbeinbereich
□ Nagelmonde verschwinden
□ Augenbrauen fallen am äußeren Rand aus
□ Kloßgefühl
□ Stiche in der Schilddrüse
□ Schluckbeschwerden
□ Sprech- und Singstimme verlieren an Klang
□ lautes Sprechen oder Schreien oft nicht möglich
□ Zyklusstörungen
□ Wesensveränderung
□ Pigmentflecken in Gesicht und Körper
□ Tinnitus
□ brüchige Fingernägel
□ Phasenweise kräftiger Herzschlag, der durch den ganzen Körper spürbar und auch an vielen Stellen pulsierend sichtbar ist --> Nadel der analogen Waage pulsiert, wenn man daraufsteht
___________________________

58 Symptome / es gibt sicherlich noch weitere, die nicht erfasst sind
Bei Vorliegen von mehr als 20 dieser Symptome kann man von einem in der Regel entzündlichen Schilddrüsen-Problem ausgehen.

Rückfragen an: info@krebspatienten.at, Bundesobmann Dietmar Erlacher




« Letzte Änderung: 05. April 2019, 22:37 von admin »