Autor Thema: Meduni Wien, vom Skandälchen zum Skandal und wieder zum Skandälchen .......  (Gelesen 24537 mal)

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admin

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Schon öfters hat man von "Ungereimtheiten" gehört, aber wenig gelesen.

Wer breitet da so schnell den Mantel des Schweigens darüber.



Auch wir sind mit den "Eigenartigkeiten" von der Meduniv. bzw. vom AKH keinesfalls einverstanden.

Vermutlich hatte schon mehrmals ..........  die Hände im Spiel.


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« Letzte Änderung: 29. Oktober 2010, 16:47 von admin »

admin

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Was ist da los, auf Europas größter Klinik und der Meduniv. Wien?
« Antwort #1 am: 22. April 2010, 23:47 »

A K H : Ein rotes Tuch für ..............!

So ist es wohl eine "Unverschämtheit", dass man den einzigen, umfassenden Krebsselbsthilfegruppen

"Krebspatienten für Krebspatienten" das Auflegen von Foldern bzw. von Infoblättern in A5 untersagt.

Dieser Vorgang ist nicht nur für Wien, sondern für ganz Österreich einzigartig, und zugleich äußerst

unmenschlich gegenüber den Krebspatienten,
die jeden Lichtstrahl zum Gesprächsaustausch suchen.

Viele Psychotherapeuten haben schon bei uns in der Zentrale angerufen und für Patienten Unterlagen erbeten,

nachdem ihnen aufgefallen ist "es liegt nichts mehr auf".





admin

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"Ja spinnen die Wikinger" oder verfällt das AKH ins Nirwana?
« Antwort #2 am: 22. April 2010, 23:52 »
Dass vor 5, oder 10, oder 15 Jahren es ganz selbstverständlich war, dass alle Krebspatienten am AKH eine

komplementärmedizinische Behandlung erhielten, war selbstverständlich.

Plötzlich hat man den "Zutritt für Männer verweigert", ohne Absprache z. B. mit der Krebshilfe,

die wir von diesen Skandal unterrichteten; doch es half nichts, es blieb dabei.



Im Gegenteil, es kam noch dicker: Seit einiger Zeit haben angeblich auch nicht mehr alle Frauen die Möglichkeit

einen Termin bei der Komplementärmedizinischen Abteilung zu bekommen. Wenn es nicht ein

"gynäkologischen Tumorgeschehen ist, heißt es angeblich: "Tschüss!"


Geht man so mit Kunden um, die als Kassen-, ja sogar Privatpatienten (sündteure) Hilfe suchen, teils sogar

so unverschämt teuer, dass die Kosten trotz "Vollkasko bei der Uniqa" nicht komplett rückerstattet werden?



« Letzte Änderung: 22. April 2010, 23:59 von admin »

admin

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MUW-Skandal: Rektor deckt Versagen von Chef-Onkologen ..........

Mit dem renommierten Krebsspezialisten .................

Meduni-Wien Aktuell - http://meduniwien.wordpress.com/

http://meduniwien.wordpress.com/2010/04/22/muw-skandal-rektor-deckt-versagen-von-chef-onkologen-zielinski/


MUW-Skandal: Rektor deckt Versagen von ...........


Von meduniwien

Die an Frechheit nicht mehr zu übertreffende Täuschung der Öffentlichkeit seitens ................

Laut einer OTS-Aussendung des Rektors erhält Wien nun ein “erstes umfassendes Krebszentrum”, dass ausgerechnet von jenem Onkolgen geleitet werden soll, der


Hier die ...... -Meldung (gekürzt):

Wien (OTS) – Großer Erfolg für Krebsforschung und Krebsbehandlung in Wien:  MedUni Wien und AKH gründen das Comprehensive Cancer Center (CCC) als Österreichs erstes nationales Referenzzentrum für Forschung, Lehre und Therapie bei allen Formen der Krebserkrankungen. Damit werden alle mit diesen Erkrankungen befassten Ärztinnen und Ärzte in den einzelnen Kliniken und Abteilungen von MedUni bzw. AKH und ihre Programme im Interesse der PatientInnen zielgerichtet koordiniert.

Geleitet werden wird das neue Comprehensive Cancer Center in Wien, ein wesentliches Vorhaben der MedUni Wien in der Leistungsvereinbarung mit dem Wissenschaftsministerium, vom Onkologen Univ. Prof. Dr. Christoph Zielinski. Als Vorbild dient ein analoges Projekt des National Cancer Institute in den USA.

Univ. Prof. Dr. Christoph Zielinski, derzeit mit Koordinationsaufgaben zur Errichtung des CCC befasst, arbeitet mit seinem Team  aus Univ. Prof. Dr. Maria Sibilia, Univ. Prof. Dr. Michael Gnant, Univ. Prof. Dr. Richard Pötter und anderen Personen seit Anfang des Jahres an der Umsetzung dieses in Österreich einzigartigen Projekts. Das CCC ist die Konsequenz jahrelanger kontinuierlicher Förderung des wissenschaftlichen Bereichs der Krebsforschung/Onkologie an der MedUni Wien und der klinischen Exzellenz auf diesem Gebiet an den Universitätskliniken am AKH Wien, und stellt den Abschluss konstruktiver Gespräche mit dem Österreichischen. Wissenschaftsrat und dem Wissenschaftsministerium dar. Die Zunahme an Krebserkrankungen in den vergangenen Jahren wie auch die hervorragenden Forschungsergebnisse in Einzelbereichen der Onkologie an der MedUni Wien haben die Idee eines Comprehensive Cancer Centers entstehen lassen.

“Wir betreuen allein an der Universitätsklinik für Innere Medizin I, die den Schwerpunkt auf dem Gebiet der Therapie von bösartigen Erkrankungen hat, jährlich etwa 17.000 PatientInnen mit einer Krebserkrankung,” erklärt Christoph Zielinski In Abstimmung mit dem Rektor der MedUni Wien und dem Direktor des AKH Wien sollen folgende Ziele umgesetzt werden:

- Förderung translationaler Wissenschaft im Bereich der Onkologie
- Grundlagenforschung und angewandte Forschung auf internationalem Vergleichsniveau
- Koordination und Förderung der Kooperation onkologischer Grundlagenwissenschaft mit anderen wissenschaftlichen Institutionen im Raum Wien
- Durchführung von klinischen Prüfungen zur Sicherung des wissenschaftlich-klinischen Fortschritts und des Zugangs von KrebspatientInnen zu neuesten Therapien
- Krankheitsbezogene Zusammenarbeit aller Kliniken bei der Betreuung von KrebspatientInnen
- Rasche Übernahme von geeigneten Therapien und Diagnoseverfahren aus der Forschung in die Patientenbetreuung
- Laufende Weiterentwicklungen von qualitätsgesicherten Richtlinien in Diagnose und Therapie entsprechend dem internationalen Referenzstandard für eine Institution der Spitzenmedizin und Universitätsklinik.
- Funktion einer Referenzinstitution für die geographische Region und darüber hinaus
- Laufende und strukturierte Weitergabe des generierten Wissens an Studierende sowie für ÄrziInnen und Ärzte in Ausbildung, und Weiterbildung und für weitere Gesundheitsberufe
- Etablierung einer gemeinsam durchgeführten Lehre und von Doktoratsprogrammen im Bereich der Onkologie

Zufriedenheit über die innovative Neuerung im Interesse der Patienten und hohe Erwartungen an die Zukunft gibt es bei der Spitze von MedUni Wien. MedUni Wien-Rektor Wolfgang Schütz: “Dem Rektorat ist es durch äußerst konstruktive Gespräche mit dem Wissenschaftsrat und dem Wissenschaftsministerium gelungen, dieses ambitionierte Projekt in die Leistungsvereinbarung mit dem Wissenschaftsministerium für die nächsten drei Jahre aufzunehmen. Damit wurde auch einem Wunsch des damaligen Wissenschaftsministers Dr. Johannes Hahn entsprochen, der dieses Projekt besonders gefördert hat. Mit dem renommierten Krebsspezialisten Christoph Zielinski steht dem jungen CCC ein äußerst erfahrener und kompetenter Onkologe vor, den das Rektorat auf Grund seiner klinischen und internationalen wissenschaftlichen Qualifikationen mit der Koordination des Zentrums beauftragt hat.” Und Schütz weiter: “Für die MedUni Wien und das AKH Wien ist das CCC ein erstes Projekt, das den Weg zu weiteren Zentren weisen soll.” …

Anmerkung FDMUW:
Abgesehen davon dass ...........

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« Letzte Änderung: 29. Oktober 2010, 16:45 von admin »

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Wenn der Onkologe Prof. Dr. Zielinski im Rampenlicht sich selbst vorstellt,

oder Mann/Frau als Privatpatient in seine Ordination kommt,

meint man, der (Onkologie)Papst persönlich spricht.



Weiß man von den Gewitterwolken um ihn, auf der Onkologie, und ......., dann wird einem ganz anders!




http://meduniwien.wordpress.com/vize-rektor-christoph-zielinski/skepsis-am-top-onkologen-steigt/

Skepsis am “Top”-Onkologen steigt (neu)

Dass die Freunde der MUW gegenüber Dr. Christoph Zielinski mehr als kritisch eingestellt sind, ist kein Geheimnis. Die Ursachen dafür werden Ihnen beim Lesen unserer Dokumente und Texte sicher aufgefallen sein, zumal wir uns um eine objektive Darstellung der Hintergründe und Ursachen diverser Missstände und “Ungereimtheiten” im Umfeld des “Star”-Onkologen bemüht haben.

Zudem ist es schockierend, wenn sich bei einer Analyse des Wissenschaftsrates – so geschehen 2009 , heraus stellt, dass es ...............

Teil 1: “Top-Onkologe” und “Krebsheiler”
Zielinski in Erklärungsnöten

Teil 2: “Chemische Krebstherapie”:
Das Spiel mit zurecht-interpretierten Fakten

Zur Verdeutlichung, welche Therapieformen derzeit anderswo eingesetzt werden, hier noch ein Info-Video einer Münchner Klinik zum Thema “Protonen-Therapie”:

http://www.youtube.com/watch?v=EXQEuLR3_WY&feature=player_embedded

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........... und nicht um Prof. Zielinski, Onkologe.



A.F. sagt:
April 16, 2010 um 10:28 am | Antworten

Ist doch klar, daß .................

A.F

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Ermittlungen laufen, sogar im Ausland!
« Antwort #6 am: 23. April 2010, 00:11 »

http://meduniwien.wordpress.com/havel-waldmann-connection/02-cecog-im-visier-der-staatsanwaltschaft/februar-2010-ermittlungen-wg-cecog-laufen/



Februar 2010: Ermittlungen laufen!

Neuigkeiten im Fall CECOG: Laut aktueller Anfrage bei der slowakischen Staatsanwaltschaft – Stand Februar 2010 laufen tatsächlich Ermittlungen gegen die ..... -Organisation

Hintergrund ist diese Anzeige, die offenbar von slowakischen Journalisten am 12. 5. 2009 bei der Generalprokuratur in Bratislava eingebracht wurde:


Im Zentrum stehen ....................

Wir sind gespannt, ob es den slowakischen Behörden gelingt, die eigentlichen Gründe für Zielinskis verzweigte Osteuropa-Aktivitäten bald restlos aufzuklären.

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Erfreulich: Korruptions- und Betrugsanzeigen jetzt auch Online möglich
Von meduniwien

Gute Nachrichten, was die Korruptions- und Betrugsbekämpfung in Europa betrifft. Unseren Kommentar lesen Sie am Ende folgender Meldung:

(EU-News, 1. März 2010) Korruptions- und Betrugsanzeigen über das Internet, auf Wunsch auch anonym: Ein neues elektronisches System – Fraud Notification System (FNS) – macht es für aufmerksame Bürger und EU-Bedienstete künftig noch einfacher und sicherer, Verdachtsfälle an das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) zu melden. Das neue Portal (FNS) geht heute online. “Immer wieder fragen uns Bürger oder Unternehmer, wie sie uns einen Betrugsverdacht mit EU-Geldern melden sollen”, sagt der amtierende OLAF-Generaldirektor, Nicholas Ilett. “Wir hören auch zuweilen von EU-Bediensteten, die sich trotz aller rechtlichen Garantien nicht trauen, sich mit einem Korruptionsverdacht direkt an uns zu wenden.”

OLAF ist bereits in der Vergangenheit auch anonymen Anzeigen nachgegangen, unterzieht sie aber einer strengeren Vorprüfung, um Missbrauch zu verhindern. In der Praxis stellt sich dabei regelmäßig das Problem, dass die OLAF-Untersuchungsbeauftragten bei anonymen Hinweisgebern naturgemäß keine Rückfragen zur weiteren Klärung stellen können. Das neue internet-basierte System löst dieses Problem: Neue technische Vorkehrungen garantieren dem Hinweisgeber absolute Anonymität, erlauben es ihm aber zugleich, mit einem OLAF-Ermittler in einen Dialog zu treten, wenn er dies wünscht. Dabei ist es niemandem – weder innerhalb noch außerhalb von OLAF – möglich, die Identität des Hinweisgebers zu erfahren, wenn dieser sich zur Geheimhaltung entschlossen hat. Das System funktioniert ähnlich einem anonymen Briefkasten, in dem beide Seiten Nachrichten hinterlegen.

Das Fraud Notification System ist ab sofort über die OLAF-Website zugänglich. Direkt-Link zur Betrugsmeldung: Hier Klicken

Anmerkung der FDMUW:
Während gewisse Personengruppen in Österreich noch immer denken, es würde alles so weiter laufen wie bisher, ist der Trend gegen Korruption global und entschlossen vorzugehen unübersehbar. Auch wenn in Wien vieles noch immer im “Hinterzimmer” diverser “Clubs” beschlossen wird, wobei man sich in einigen der betroffenen “Vereinigungen” oder “Logen” über breit gefächerte und zumeist “praktische”  Kontakte zu Medien-Entscheidern, zur Finanzwirtschaft und zur Staatsanwaltschaft erfreut, wird vor allem jenen ein unglaublich rauher Wind entgegen wehen, die glauben öffentliche Mittel oder Ämter wären dazu da, in erster Linie eigene Bedürfnisse zu stillen. Das tragische daran: in diesem Spiel kommen zwangsläufig wenig kompetente bzw. minder-qualifizierte Personen in wichtige Schlüsselpositionen, was sich mittelfristig natürlich meist in mieserablen Performance-Werten niederschlägt.

Kleine Skandale wie der kürzliche “Korruptionsfall bei den Verkehrsbetrieben und dem KAV” zeigen leider auch, dass man in Österreich noch immer nicht realisiert hat, dass es diesmal um die großen Fische geht und das armselige Trauerspiel der klassischen Vortäuschung ernsthafter Absichten weder ausreicht noch aufgehen wird. Ähnlich wie im Bereich der Drogenbekämpfung, wo seit Jahren mit der spektakulär inszenierten Entfernung lästiger “kleiner bis mittlerer Fische” von den großen Kartellen abgelenkt wird, die währenddessen ungestört ihr globles Logistik- und Vertriebssystem betreiben können, glaubt man offenbar mit kleinen Skandalen vom großen Ungemach ablenken zu können, während man mit fahlen Sprüchen wie “würden wir alle korrupten Personen entfernen. wäre ja die gesamte Republik destablisiert” ideenlos um Verständnis fleht.

Die Wienwahl wird auf jeden Fall zeigen, wie sehr das Thema Korruptionsbekämpfung beim Wähler eine Rolle spielt und künftig die politische Landschaft bzw. das Geschehen verändern wird, was im Erfolgsfall nur  eine Verbesserung der allgemeinen  Situation herbeiführen würde. Vor allem auch im Umfeld der MUW und des Wiener AKH, ein idealer Musterfall, den man nun ebenso in Angriff nehmen muss…

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http://meduniwien.wordpress.com/2010/02/24/reinhard-krepler-entgeht-nur-knapp-katastrophe-13-personen-wegen-co2-vergiftung-im-akh/


Reinhard Krepler entgeht nur knapp Katastrophe: 13 Personen wegen CO-Vergiftung im AKH
Von meduniwien

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AKH -Meduni Wien: Ja ist es die Möglichkeit?
« Antwort #9 am: 23. April 2010, 00:28 »
Die AKH-MUW Seilschaft in einer Kurzübersicht:

Das Strohmayer-Zielinski-Netzwerk (1):

Struktur ECP-Biolife-Science (hier öffnen)

———————————————————————-
Das Zielinski-Havel-Waldmann-Netzwerk (2):

Übersicht – Netzwerkgrafik (hier öffnen)

Grundsätzliches:

Das AKH Wien verfügt über hervorragende Ärzte sowie exzellente Pflegekräfte – viele gute, aber letztendlich “arme” Mitarbeiter die gemeinsam unter einem Kernproblem zu leiden haben: ...................

...................... Da uns viele User gerne mit Informationen unterstützen möchten, ihnen das direkte “Posten” aber berechtigter Weise zu riskant ist, bitten wir Sie Ihre Anfragen oder Infos direkt an die E-Mail Adresse der Freunde der MUW zu senden: FDMUW@europe.com - DirektLink – (Benutzen Sie aber keinesfalls Ihre dienstliche E-Mail der MUW, da alle versendeten und erhaltenen E-Mails von der Betriebsführung eingesehen werden können.)

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag, der dabei helfen kann, durch permanentes Aufdecken von vermeidbaren Hindernissen oder Problemen eine Verbesserung der Situation zu erzielen.

Mehr über die Freunde der MUW sowie die Hintergründe zu diesem Blog finden Sie auf der Seite “About”.

Ihre Freunde der MUW

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Fortschritte in der klinischen Onkologie 2009
« Antwort #10 am: 28. April 2010, 23:57 »
Fortschritte in der klinischen Onkologie 2009

Utl.: Eine Spezialausgabe des berühmten Journal of Clinical Oncology (JCO) erstmalig auf Deutsch

   Wien (OTS) - Um den Ärzten im deutschen Sprachraum die
bedeutendste Publikation der klinischen Onkologie zur Verfügung zu
stellen und allen interessierten Redaktionen in Österreich zahlreiche
Anregungen und objektive Grundlagen für eine seriöse
Berichterstattung zu geben, haben wir uns auf Initiative von Herrn
Univ. Prof. Dr. Christoph Zielinski, Med. Universität Wien,
entschlossen, die Jahrespublikation der American Society of Clinical
Oncology als Sonderausgabe des Journal of Clinical Oncology (JCO) auf
Deutsch zu übersetzen.

   "Allen an dem Projekt beteiligten Österreichern ist es eine
besondere Ehre, mit der deutschen Ausgabe des JCO, den Ärzten im
gesamten deutschen Sprachraum, Zugang zu den modernsten Publikationen
der klinischen Onkologie in deutscher Sprache zu verschaffen - mit
dem Ziel und der direkten Folge der Qualitätsverbesserung in der
Behandlung von Krebspatienten" - so Prof. Zielinski und weiters: "Mit
dem JCO auf Deutsch liefern wir unseren Ärzten die Weltspitze der
onkologischen Wissenschaft quasi frei Haus!"

   Sie können die Publikation unter www.universimed.com einsehen - es
ist lediglich eine Registrierung erforderlich, damit Sie Zugang
erhalten. Nutzen Sie diese Gelegenheit und folgen Sie bitte der
Menüführung.

ASCO und JCO weltweit richtungsweisend

   Die American Society of Clinical Oncology, kurz ASCO - die
führende medizinische Gesellschaft, die weltweit mehr als 27.000
Onkologen und andere mit der Betreuung Krebskranker betraute
Berufsgruppen vertritt - dokumentiert mit dem Bericht die wichtigsten
Fortschritte, die jedes Jahr auf dem Gebiet der klinischen
Krebsforschung gemacht werden, sowie sich abzeichnende Trends in
diesem Bereich. Dieser Bericht, der nun schon das fünfte Jahr
herausgegeben wird, liegt nun erstmals in Deutscher Sprache,
herausgegeben von Universimed, vor.

Personalisierte Medizin in der klinischen Krebsforschung

   Wie diese Publikation beweist, lohnen sich Investitionen in die
klinische Krebsforschung. Seit 1990 haben die krebsbedingten
Mortalitätsraten um 15 % abgenommen. Heute überleben zwei Drittel der
Patienten zumindest die ersten fünf Jahre nach der Diagnosestellung.
Vor vierzig Jahren war es im Vergleich dazu nur die Hälfte. Dank der
Fortschritte im Bereich der Grundlagenforschung betreten wir jetzt
das Zeitalter der personalisierten Medizin, in der die Therapie auf
die einzigartige Genetik jedes einzelnen Patienten zugeschnitten
wird.

Gehen Sie auch auf die folgenden Links:

 Cover JCO 1/2010
 http://universimed.com/image/jco-deutsche-ausgabe-12010

 Portrait Professor Zielinski
 http://universimed.com/image/univ-prof-dr-christoph-zielinski

Rückfragehinweis:
   Mag. Wolfgang Chlud
   Universimed Gruppe, UV digital media GmbH
   01/876 79 56-0
   wolfgang.chlud@universimed.com

*** OTS-ORIG

Werner

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Treibt das AKH Wien Krebspatienten in den Suizid?
« Antwort #11 am: 15. Mai 2010, 12:30 »

Wieder haben wir in der Selbsthilfegruppe erfahren, dass es einige arge Entgleisungen und Fehler im AKH gab und gibt!

Wo gearbeitet wird, passieren Fehler, aber bei Ärzten darf das nicht sein!

Daher
sind Dienste von mehr als 10 Stunden innerhalb von 24 Stunden tunlichst zu vermeiden,

Dienste von mehr als 14 Stunden innerhalb von 24 Stunden sind zu untersagen!


Uns Krebspatienten ging es am AKH Wien früher recht gut, als Kassenpatient, als Privatpatient.

Was sich aber mittlerweile im Onkologischen Bereich tut, oder auf der Abt. für Komplementärmedizin, spottet jeder Beschreibung!

Und der scheinbar Hauptverantwortliche, ärztlicher Direktor Dr. Krepler oder der Rektor der Med. Univ., schaut zu oder lässt sich verleugnen.


Wir sammeln seit einiger Zeit "Vorfälle" und werden diese anonymisiert politischen Mandataren überreichen.

Schreiben Sie uns über Negatives, aber auch Positives, vom AKH Wien, aber auch von ander Kliniken.

Wir sind für Sie da!


kontakt@krebsforum.at 

Werner

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Meduni Wien, Zielinski etc.
« Antwort #12 am: 17. Mai 2010, 15:47 »
Es liest sich unheimlich, "auch" für Patienten:
http://meduniwien.wordpress.com/anzeige-marz-2009/


Dossier II: Anzeige März ’09
Diesen Brief an die Staatsanwaltschaft verfassten die Freunde der MUW im März 2009 im Zuge des Versands eines weiteren Dossiers zu den dubiosen Vorgängen punkto Patentverwertung durch die Bio Life Science GmbH.
Unbedingt lesen: Das vollständige Dossier zum untenstehenden Schreiben an die Staatsanwaltschaft finden Sie hier im Original zum Download.

Eingabe 212-22/ Rev 4 2009-03-03

An die Oberstaatsanwaltschaft & Staatsanwaltschaft Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!

Erfreut haben wir die beiden Eingangsbestätigungen zu unseren Anzeigen zur Kenntnis genommen, die wir im Februar 2009 wegen unserer Eingaben bezüglich Korruption an der Medizinischen Universität Wien erhalten haben. Betrüblich ist es hingegen, wenn aus dem Umfeld von Herrn Schütz und Zielinski, wie etwa letzte Woche geschehen, allseitig bereits von einer „Chancenlosigkeit“ sowie einer erneuten Einstellung der Erhebungen seitens der Staatsanwaltschaft gesprochen wird.

Was in Anbetracht der heiklen Gesamtsituation eine folgenschwere Katastrophe für Österreich wäre und die Glaubwürdigkeit gegenüber den europäischen Partnern, Korruption wirklich bekämpfen zu wollen, wohl endgültig begraben würde. Nicht zuletzt trägt Österreich auch eine Verantwortung gegenüber der europäischen wie auch internationalen Gemeinschaft, die sogar unter Mitwirkung österreichischer Experten den notwendigen und schwierigen Kampf gegen Korruption zu einem der wichtigsten Themen überhaupt erhoben hat.

Wie der Bericht aus Straßburg – eingegangen kurz vor Weihnachten klar zeigt – existiert in Österreich unumstritten dringender Aufholbedarf. Seriöser Weise muss also davon ausgegangen werden, dass sowohl Justiz als auch Exekutive unter zu viel Einflussnahme seitens der Politik steht. Diese Tatsache zu verleugnen wäre ein Eingeständnis der Problematik hilflos gegenüber zu stehen, bzw. ohne fremde Hilfe keine Änderung herbei führen zu können. Auch weil Korruption heute viel abstraktere Formen angenommen hat und Geldflüsse bzw. Zuwendungen für Behörden nur schwer sichtbar erfolgen.

Ob die implementierten Instrumente, etwa der Sonderstaatsanwalt gegen Korruption die erforderlichen Rahmenbedingungen haben, wirklich gegen Korruption vorzugehen, zeigt sich also bereits in diesem, unseren Fall, der alle Kriterien erfüllt und genaue Prüfungen bzw. Erhebungen in jedem Fall rechtfertigt.

Dass es im Bereich der Medizin in der Zusammenarbeit mit Pharmakonzernen sensible „Problemzonen“ gibt, ist weltweit und bereits lange vor dem Erscheinen des „Weiss“-Buches bekannt. Dass es im Umfeld von Herrn Zielinski mehr als nur Vermutungen und Merkwürdigkeiten gibt, die uns zur Anzeige veranlasst haben, soll unsere beiliegende neue Eingabe deutlich machen.

Wir ersuchen die Staatsanwaltschaft der Ordnung halber Auskunft darüber zu geben, ob dieses Thema aufgegriffen wird und mit einer ernsthaften Untersuchung zu rechnen ist.

Wie bereits zuvor ergehen diese Informationen auch an europäische Behörden zur Betrugs- und Korruptionsbekämpfung, an den Rechnungshof sowie die UNODC. Dadurch soll sichergestellt werden, dass mögliche Versuche Untersuchungen zu blockieren, zu unterdrücken oder aus fadenscheinigen Gründen „einzustellen“ transparent werden, und für den Fall dass es der österreichischen Justiz nicht gelingt die Vorgaben und politischen Absichtserklärungen zu erfüllen, konkrete Ansatzpunkte für andere Instanzen sichtbar werden.

Freunde der MUW-Wien

(Eine wachsende Gruppe an Ärzten des AKH und Professoren der MUW, die das derzeit amtierende „Regime“ aufgrund strafrechtlich relevanten Fehlverhaltens zur Verantwortung ziehen möchte)

Es liest sich unheimlich, "auch" für Patienten:
http://meduniwien.files.wordpress.com/2009/07/dossier-sta-eingabe-muw-dossier-maerz09.pdf


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Teil 2: „Chemische Krebstherapie“:
Das Spiel mit zurecht-interpretierten Fakten

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Werner

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Wehsely, AKH, Meduni Wien, vom Skandälchen zum Skandal und ......
« Antwort #14 am: 17. Mai 2010, 15:52 »

http://meduniwien.wordpress.com/sonja-wehsely-neu/

Sonja Wehsely

Urheberrecht: Manfred Werner
Picture-Copyright: GNU-Lizenz  für freie Dokumentation
Die Wiener Stadträtin für Gesundheit und Soziales dürfte ebenfalls aktiv hinter der Seilschaft stehen. Ins Aufgabengebiet der roten Stadtpolitikerin, die kürzlich vor allem mit Skandalen – etwa um die Wiener Psychiatrie Schlagzeilen machte (siehe: http://psychiatrieskandal.wordpress.com oder gleichnamigen „Die Presse“-Artikel), fällt (leider) auch das Großprojekt Nordspital.

Als treue Zielinski-Unterstützerin weiß Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely offenbar mehr über die Hintergründe diverser dubioser Vorgänge im Umfeld des AKH und der Personalpolitik des MUW-Rektors Wolfgang Schütz, als bisher allgemein vermutet wurde.

(Stand: 25-02-2010): Auf dieser Seite finden Sie in Kürze die Ergebnisse unserer Recherchen, welche Rolle Sonja Wehsely im konkreten Fall aber auch in Bezug auf kaum transparente Auftragsvergaben hinsichtlich teurer Anschaffungen tatsächlich spielt.

Werner

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Krepler, AKH, "unser Freund", der ..............
« Antwort #15 am: 17. Mai 2010, 15:57 »

Krepler ist ärztlicher Direktor am AKH!
Warum erhalten seit ca. 3 Jahren keine Männer mehr eine Komplementärmediz. Betreuung?
Warum erhalten jetzt sogar keine Frauen mehr eine Komplementärmediz. Betreuung, nach Magenkrebs, Darmkrebs, Nierenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs etc?
Früher erhielten Frauen wie Männer am AKH eine Komplementärmediz. Betreung, Privat- wie Kassenpatienten, am AKH, oder sonst wo onkol. behandelt!



Dr. Reinhard Krepler
Hinweis (25-02-2010): Seite wird derzeit aktualisiert und erweitert – Freischaltung in den nächsten Tagen

Dr. Reinhard Krepler ist Direktor des AKH-Wien. Mit Rektor Schütz verbindet ihn eine signifikante Eigenschaft die offenbar eine wichtige Grundlage der Qualifikation zur Leitung eines Spitzenspitals darstellt: Auch er ist ...........

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« Letzte Änderung: 29. Oktober 2010, 16:23 von admin »

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MUW und AKH im Sturzflug

Herzlich Willkommen auf den Blog-Seiten der „Freunde der MUW“!

Zweck dieser Seiten ist es, durch die Aufdeckung aktueller Missstände an der MUW und dem AKH-Wien eine Verbesserung der desaströsen Situation zu erwirken. In diesem Zusammenhang stehen aber auch merkwürdige und dubiose Vorgänge rund um die derzeit herrschende Seilschaft von Rektor Wolfgang Schütz, Vize-Rektor Christoph Zielinski und AKH-Direktor Reinhard Krepler sowie Uniratsmitglied Johannes Strohmayer im Blickpunkt.

———— Aktuell ———-

Achtung – neue E-Mail-Adresse:
ab sofort erreichen Sie uns unter: FDMUW@europe.com
• „Heimlicher“ Abgang als MUW Vize-Rektor:
Christoph Zielinski vor Ablauf seiner Funktionsperiode zurückgetreten

• Neuer MUW-Skandal:
Rektor deckt Versagen von Chef-Onkologen Zielinski.


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Auf die Hinweise zu Links wird aufmerksam gemacht.
Wie es im AKH seit Wochen rund geht, ist auch der Tagespresse zu entnehmen!

« Letzte Änderung: 29. Oktober 2010, 16:24 von admin »

admin

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Meduni Wien, Zielinski / Wehesely Skandal?
« Antwort #17 am: 13. September 2010, 23:58 »
« Korruption im AKH – Sondersitzung – Druck auf Wehsely steigt
Christoph Zielinski: Gerüchte zum Rücktritt sind „gemeine Unterstellung“
Von meduniwien

Wer dachte, der immer wieder zu Unrecht als „Krebspapst“ gefeierte Ex-MUW-Vizerektor Dr. Christoph Zielinski hätte aus den jüngsten Vorfällen gelernt und würde sich nun, nach seinem „spontanen“ Rücktritt ruhiger verhalten, liegt falsch.

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