Autor Thema: Pharmafirmen - Presseberichte  (Gelesen 32247 mal)

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Richi

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Pharmafirmen - Presseberichte
« am: 03. Mai 2010, 19:17 »

Pfizer + Wyeth =  Pfizer Corporation Austria

Utl.: Ab heute sind Pfizer und Wyeth auch in Österreich rechtlich ein Unternehmen


   Wien (OTS) - Mit dem heutigen Tag sind Pfizer und Wyeth nun auch
in Österreich rechtlich ein Unternehmen. Durch diesen
Zusammenschluss, der international schon im Oktober stattgefunden
hat, kann Pfizer seine Weltmarktführung in der pharmazeutischen
Industrie erfolgreich weiter ausbauen.

   Seit Herbst 2009 ist das Pharmaunternehmen Wyeth ein Teil der
Pfizer Unternehmensgruppe. Trotz einer engen Zusammenarbeit zwischen
Pfizer und Wyeth waren die beiden Firmen bis dato noch rechtlich
getrennt. Ab heute ändert sich das nun: Pfizer und Wyeth sind auch in
Österreich rechtlich ein Unternehmen und unter dem Namen Pfizer
Corporation Austria GesmbH vereint.

   Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer Pfizer Corporation Austria: "Wir
arbeiten gemeinsam an der Zukunft. Die Erfahrung und Expertise der
beiden Unternehmen wird vereint, um den Menschen zu einem längeren,
gesünderen und zufriedeneren Leben zu verhelfen. Diesem Ziel widmet
sich Pfizer mit der Forschung und Entwicklung moderner Medikamente".

   Durch den Zusammenschluss entsteht das größte biopharmazeutische
Unternehmen im globalen Gesundheitsvorsorge-Sektor mit einem breiten
Produkt-Portfolio in zahlreichen etablierten und sich entwickelnden
Therapiegebieten. Mit Abschluss der vollständigen Integration wird
die Wyeth Website nicht mehr verfügbar sein. Aufrufe werden dann
automatisch auf die Pfizer Website weitergeleitet. Registrierte User
haben damit Zugriff auf die Pfizer Bereiche.

   Im Sommer sollen die beiden Unternehmen dann auch räumlich
zusammengeführt werden. Die Integration der Wyeth Mitarbeiter in das
gemeinsame Unternehmen ist bereits in vollem Gange. Derzeit wird an
einer Umgestaltung der Büroräumlichkeiten im Wiener Floridotower zu
einer großzügigen Bürolandschaft gearbeitet, um alle Mitarbeiter am
gemeinsamen Standort zu vereinigen.

Über Pfizer Corporation Austria

   Pfizer Corporation Austria ist die österreichische Niederlassung
von Pfizer Inc., des weltweit größten biopharmazeutischen
Unternehmens. Pfizer ist heute in über 150 Ländern mit
Niederlassungen präsent und erforscht, entwickelt, produziert und
vermarktet verschreibungspflichtige Medikamente für Mensch und Tier.
Pfizer Inc. investiert mehr als US$7 Milliarden jährlich in Forschung
und Entwicklung innovativer, lebensrettender und die Lebensqualität
verbessernder Medikamente der verschiedensten therapeutischen
Bereiche wie Herz-Kreislauf, Infektionskrankheiten, Neurologie,
Onkologie, Augenheilkunde, Urologie und Atemwegserkrankungen. Pfizer
Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen
Forschung und Entwicklung in Österreich.

Rückfragehinweis:

~
   Mag. Elisabeth Stöcher, Senior Manager Public Affairs
   Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H.
   FN 126844k HG Wien, DVR: 00 40 79 7
   Floridsdorfer Hauptstraße 1, A-1210 Wien
   
   Tel.:  +43 1/521 15 - 672
   Mobil:  +43 664 614 62 57
   Fax:  +43 1/52 644 710 672
   Mail:  elisabeth.stoecher@pfizer.com
   Internet: www.pfizer.at
~

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0107    2010-05-03/11:06

031106 Mai 10

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GSK Österreich reduziert Musterabgabe an Ärzte
« Antwort #1 am: 08. Juli 2011, 23:40 »

GSK Österreich reduziert Musterabgabe an Ärzte
Utl.: 4 Muster/Arzt/Jahr für 2 Jahre ab Produkteinführung =

   Wien (OTS) - GlaxoSmithKline (GSK), einer der führenden
forschenden Arzneimittelhersteller, führt per Anfang Juli 2011 in
Österreich eine neue Regelung zur Abgabe von Mustern an Ärzte ein.

   Muster zum Kennenlernen von Produkten, nicht als Marketingmaßnahme
Der europäische Dachverband der forschenden Pharmaunternehmen (EFPIA)
ist im Rahmen einer Initiative zu mehr Ethik und Transparenz bereits
im Juni des Vorjahres für eine Begrenzung der Abgabe von Ärztemustern
eingetreten. Im Gegensatz zum österreichischen Arzneimittelgesetz,
das die Musterabgabe sehr großzügig und zeitlich unlimitiert regelt,
empfiehlt die EFPIA eine europaweite Selbstbeschränkung der Industrie
hinsichtlich der Abgabe von Gratismustern. GSK Österreich wird dieser
ursprünglichen Empfehlung ab Juli 2011 folgen und die Abgabe von
Gratismustern für die ersten zwei Jahre nach Produkteinführung auf
vier Muster pro Jahr beschränken.

   "Für eine bestmögliche Gesundheitsversorgung ist es wichtig, dass
ein Arzt neue Therapie-Optionen und deren Mehrwert für den Patienten
kennenlernt. Auch im AMG ist dieser Zweck klar angegeben. Eine
Musterabgabe, die den Maximalrahmen des AMG ausschöpft, geht über
diesen Zweck hinaus und kann daher als Marketingmaßnahme und
Beeinflussung des Arztes gesehen werden. Diese Kritik an uns als
Industrie, aber auch an den Ärzten, möchten wir ernstnehmen und
einmal mehr einen Schritt setzen, der das Vertrauen in die
pharmazeutische Industrie stärkt. Wir haben uns daher dazu
entschlossen, nur mehr vier Muster pro Arzt und Jahr für zwei Jahre
nach Neueinführung eines Medikaments abzugeben. ", betont Dr. Hardo
Fischer, Director Medical & Regulatory von GSK Österreich.

   "Es ist uns wichtig, die Zusammenarbeit mit Ärzten und
Gesundheitseinrichtungen so transparent wie möglich zu gestalten.
Unser Vorgehen ist unkonventionell, aber ein weiterer Schritt, das
Vertrauen in unser Unternehmen zu stärken.
Nur wenn uns das gelingt, wird es uns möglich sein, als echter
Partner im Gesundheitswesen akzeptiert zu werden, wovon letztlich der
Patient profitiert. Wir hoffen, dass sich die gesamte Pharmabranche
in Österreich zu einem solchen Schritt entschließt.", so Mag. Evelyn
Schödl, GM von GSK Österreich und Vizepräsidentin von GSK Europa.

Vorreiterrolle bei Ethik und Transparenz durch breite
Veröffentlichungen

   GlaxoSmithKline hat bereits vor Jahren eine Reihe von Initiativen
gestartet, um die Zusammenarbeit mit Fachkreisen transparenter zu
gestalten. So hat GSK als erstes Unternehmen die früher übliche
Abgabe von Gimmicks (z.B. Kugelschreiber und Kalender) an Ärzte
eingestellt. Bei der Veröffentlichung aller Studienergebnisse -
positiver und negativer - und der Zahlungen an
Patientenorganisationen im Internet war GSK ebenfalls Vorreiter. Die
freiwillige Reduktion der Musterabgabe an niedergelassene Ärzte ist
ein weiterer Schritt für eine ethische Zusammenarbeit mit
Gesundheitseinrichtungen.

Einheitliches Vorgehen in ganz Europa

   Die Regelung zur Begrenzung der Abgabe von Ärztemustern soll nun
auch formal in den EFPIA-Kodex aufgenommen werden, um ein
einheitliches Vorgehen aller europäischen forschenden
Arzneimittelhersteller zu gewährleisten. Es liegt an den nationalen
Pharma-Verbänden, die EFPIA-Vorgaben, die eine freiwillige
Selbstverpflichtung darstellen, in den einzelnen EU-Staaten
umzusetzen.

   GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden
forschungsintensiven Pharma- und Gesundheitsunternehmen - engagiert
sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, indem sie
ihnen ein aktiveres, gesünderes und längeres Leben ermöglicht.

Rückfragehinweis:
   Dipl.-Kffr. Martha Bousek
   GlaxoSmithKline GmbH
   Tel. 01/970 75/501
   martha.bousek@gsk.com.
   www.glaxosmithkline.at

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Forschung und Entwicklung bei GlaxoSmithKline
« Antwort #2 am: 31. Juli 2012, 23:15 »



Forschung und Entwicklung bei GlaxoSmithKline

Wien (OTS) -

    4 Mrd. GBP Forschungsausgaben, d.s. 15 % vom Umsatz
    Forschungserfolge in 2011 mit Ausblick 2012


Der wichtigste Beitrag von GlaxoSmithKline zur Verbesserung der
Gesundheit ist die Forschung und Entwicklung (F&E) von neuen
Therapien, Impfstoffen und Gesundheitspflegeprodukten (Consumer
Healthcare). In 2011 hat GSK GBP 4 Mrd., das sind rund 15 % vom
Umsatz, für F&E ausgegeben, davon über drei Viertel im Pharmabereich,
der Rest für Impfstoffe und Consumer Healthcare.
Das Ziel ist es, den Zugang zu innovativen Arzneimitteln so vielen
Menschen wie möglich zugänglich zu machen, unabhängig von ihrem
Wohnort und ihrer Zahlungsfähigkeit.

Andrew Witty, CEO von GlaxoSmithKline: "2011 hat gezeigt, dass wir
bei Gewinn und Produktivität unserer Forschung wesentlich
weitergekommen sind. Wir haben im letzten Jahr die Zulassung für drei
neue Medikamente erhalten und für heuer vier weitere eingereicht,
darunter unser neuer MEK Inhibitor für Melanome und ein neuer
vier-valenter Grippeimpfstoff. Wir stehen kurz davor, den weltweit
ersten Impfstoff gegen Malaria zu entwickeln. Ich habe in den 90'er
Jahren einige Jahre in Afrika gelebt und konnte selbst vor Ort
miterleben, welche schlimmen Auswirkungen diese Krankheit auf das
Land und seine Bewohner hat. Unsere Studien haben gezeigt, dass durch
den Impfstoff das Malaria-Risiko bei afrikanischen Kindern wesentlich
reduziert werden kann. Wir halten uns natürlich auch in diesem Fall
an unser Versprechen, die Preisgestaltung des Impfstoffes minimal zu
halten und den niedrig angesetzten Gewinn von rund 5 % in die
Forschung und Entwicklung von neuen Medikamenten und Impfstoffen für
Malaria zu re-investieren."

Durch Investitionen in Forschung und Entwicklung, Infrastruktur
und innovativer Preisgestaltung arbeiten wir zusammen mit
Stakeholdern daran, unsere Medikamente, Impfstoffe und Consumer
Healthcare Produkte
GSK Forschungserfolge 2011: neue Medikamente, Malaria-Impfstoff, ..

Drei neue GSK-Medikamente wurden zugelassen: zur Behandlung von
systemischem Lupus Erythematodes, zur Behandlung des Restless Legs
Syndroms und gegen Epilepsie im Anfangsstadium. 2011 war der Beginn
einer kritischen Zweijahres-Periode für die Pipeline, Ende 2012
erwartet GSK Phase III Daten (oder "read-outs") von 15 neuen
Produkten.

Der Malaria Impfstoff Kandidat RTS,S von GSK ist ebenfalls in
Phase III. Die ersten Ergebnisse haben gezeigt, dass das Risiko, an
Malaria zu erkranken, bei Kindern im Alter von 5 - 17 Monaten über
ein Jahr nach der Impfung um die Hälfte reduziert werden kann. Das
ist ein bedeutender Schritt im Kampf gegen Malaria, der
möglicherweise sogar zur Ausrottung führt. Derzeit ist die Hälfte der
Bevölkerung noch immer einem Malariarisiko ausgesetzt und es sterben
jährlich rund 800.000 Menschen daran, zumeist Kinder unter fünf
Jahren in Subsahara Afrika.

Rund 25.000 Menschen alleine in Europa sterben laut Schätzungen
des European Center for Disease Prevention an resistenten Infektionen
von fünf verschiedenen Bakterienarten. In den letzen 30 Jahren wurden
lediglich zwei neue Arten von Antibiotika entwickelt und zugelassen.
GSK zählt zu den wenigen pharmazeutischen Unternehmen mit einem
aktiven Forschungs- und Entwicklungsprogramm gegen anti-mikrobiale
Resistenzen. Im September 2011 haben GSK und BARDA (Biomedical
Advanced Research and Development Authority) in den USA eine
Vereinbarung über $ 38,5 Mio. zur Entwicklung eines neuen
Antibiotikums gegen klinische Gram negative und biologische
Krankheitserreger abgeschlossen.

Im offenen GSK-Labor (auch für externe Wissenschaftler zugänglich)
in Tres Cantos, das auf Krankheiten in Entwicklungsländern
spezialisiert ist, wurden 2011 sechs Forschungsprojekte gestartet und
für 2012 sieben weitere zugesagt. Zehn dieser Projekte werden von der
Tres Cantos Open Lab Foundation unterstützt, einer gemeinnützigen
Organisation, die mit GBP 5 Mio. Startkapital von GSK gegründet
wurde. Andere Projekte werden von Partnern wie der Bill & Melinda
Gates Foundation gefördert.

Um die Entdeckung von neuen Medikamenten voranzutreiben, um
wissenschaftliches Know How zu teilen und damit letztlich die
Krankenpflege zu verbessern, hat GSK im Jahr 2011 50
Partnerschaftsverträge mit externen Forschungsorganisationen als
Ergänzung zur firmeneigenen F&E-Organisation abgeschlossen. 2007
waren es noch 17.

Weitere Informationen zu F&E finden Sie im Jahresbericht 2011 sowie
im CSR-Report 2011
http://www.gsk.com/investors/corporate-reporting.htm sowie in der
Rubrik F&E unter http://www.gsk.com/research/index.htm.
Bildmaterial

Sir Andrew Witty
http://www.gsk.com/common/img/about/Andrew-Witty.jpg

GSK Forschungseinrichtung in Harlow, England
http://www.gsk.com/common/img/media/imagecatalog/r&d_harlow.zip

GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden
forschungsintensiven Pharma- und Gesundheitsunternehmen - engagiert
sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, indem sie
ihnen ein aktiveres, gesünderes und längeres Leben ermöglicht.


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120727_OTS0037/forschung-und-entwicklung-bei-glaxosmithkline

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Die Forschungsabteilungen von GlaxoSmithKline .......
« Antwort #3 am: 15. August 2012, 20:38 »

GlaxoSmithKline Partnerschaften

- Ziel: neue Arzneimittel, bessere Patientenversorgung und breiteres wissenschaftliches Verständnis - Kooperationen mit WHO, WIPO Re:Search und GAVI

Wien (OTS) - Die Forschungsabteilungen von GSK suchen aktiv nach
Kooperationen mit externen Partnern für einen breiteren Austausch auf
wissenschaftlicher Ebene und um die Entdeckung von neuen Medikamenten
bzw. Impfstoffen voranzutreiben. Letztlich soll damit die Versorgung
der Patienten verbessert werden. Eine dieser Kooperationen wurde mit
WHO und WIPO Re:Search im Kampf gegen vernachlässigte tropische
Erkrankungen abgeschlossen.

Einige der partnerschaftlichen Vereinbarungen haben den
verbesserten Zugang zu Medizin zum Ziel. Dazu zählt der Vertrag mit
GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunisation) zur Lieferung
von Impfstoff gegen Rotaviren und gegen Pneumokokken zu stark
reduzierten Preisen.

Andrew Witty, CEO von GlaxoSmithKline: "Zu unseren
Hauptprioritäten zählt der Aufbau von neuen Partnerschaften, um die
Gesundheitsversorgung von Menschen in Entwicklungsländern zu
optimieren. Das ist vor allem bei Impfstoffen wesentlich und dass es
funktioniert, hat sich bei der Bekämpfung von Pneumokokken gezeigt.
Anfang 2011 haben wir begonnen, Pneumokokken-Impfstoffe an Kenia zu
liefern über eine innovative Finanzierung - dem größten Fonds, der
jemals für einen einzelnen Impfstoff gegründet wurde. Damit wurde der
Zugang für Babies in Afrika nachhaltig gesichert. Unseren Impfstoff
gegen Durchfall-Erkrankungen haben wir GAVI Mitte 2011 für Millionen
von Kindern in den ärmsten Ländern der Welt zu einem Bruchteil des
Preises in westlichen Märkten angeboten. Dieser Impfstoff wird
künftig unzählige Leben retten. Unser Angebot ist langfristig Sicht
nachhaltig, die Herstellungskosten sind gedeckt."
Gemeinsam mit WHO und WIPO Re:Search gegen vernachlässigte tropische Krankheiten

Mehr als eine Milliarde Menschen leiden zumindest an einer der 17
vernachlässigten tropischen Erkrankungen (Neglected Tropical
Diseases, NTDs) laut Weltgesundheitsorganisation (WHO). Betroffen
sind vorwiegend Menschen, die in Armut leben, in abgelegenen
ländlichen Gebieten, städtischen Slums oder in Konfliktzonen. Sie
haben zumeist begrenztem Zugang zu effektiver Gesundheitsversorgung,
sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen, angemessener Ernährung,
stabilen Unterkünften, Fortbewegungsmitteln und Bildung. GSK hat die
Gründung einer neuen Koalition mit der WHO unterstützt, um bis zum
Jahr 2020 10 der 17 NTDs auszurotten. Zum Beispiel hat GSK sein
Albendazol Spendenprogramm zur Bekämpfung von Lympathischer Filariose
und Eingeweidewürmern erweitert. Um Schulkindern in allen betroffenen
Ländern eine Behandlung zu ermöglichen, erhält die WHO weitere fünf
Jahre 400 Millionen Albendazol Behandlungen pro Jahr.
GSK ist Gründungsmitglied von WIPO Re:Search, einer neuen Kooperation
zwischen privaten und öffentlichen Organisationen, um die NTD
Forschung voranzutreiben. Seit 2011 können Wissenschaftler in einer
öffentlichen Datenbank nach verfügbaren Präparaten, Ressourcen und
Fachwissen suchen. GSK steuert neue Technologien für NTDs bei,
Patente und Patentanwendungen zur Entdeckung von neuen Behandlungen
sowie 13.500 Komponenten, die eine Wirkung gegen Malaria gezeigt
haben.
Impfstoff-Verträge mit GAVI gegen Pneumokokken und Rotavirus

2011 hat GSK die Vereinbarung mit GAVI verlängert, um den Zugang
zum Pneumokokken-Impfstoff Synflorix zu beschleunigen. GSK wird bis
2023 480 Millionen Dosen an von GAVI-geprüfte Länder liefern zu rund
10 % der Preise in westlichen Ländern. Synflorix wurden in Kenia und
Äthiopien eingeführt, für 2012 sind weitere Markteinführungen
geplant.

GSK beliefert GAVI außerdem mit dem Rotavirus Impfstoff Rotarix zu
einem Bruchteil des Preises in westlichen Ländern. In den nächsten
fünf Jahren wurde die Lieferung von 125 Millionen Dosen vereinbart.
Dadurch kann GAVI bis zum Jahr 2015 die Impfung gegen Rotavirus
plangemäß auf 46 Länder auszuweiten. Der Sudan hat als erstes
afrikanisches Land den Rotarix Impfstoff durch Unterstützung von GAVI
erhalten.

Weitere Informationen zu Partnerschaften finden Sie im
Jahresbericht 2011, im CSR-Report 2011 unter
http://www.gsk.com/investors/corporate-reporting.htm sowie in der
Rubrik Partnerschaften unter
http://www.gsk.com/collaborations/index.htm .
Bildmaterial Sir Andrew Witty:
http://www.gsk.com/common/img/about/Andrew-Witty.jpg

GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden
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Roche: "Krankheit besser verstehen lernen"
« Antwort #4 am: 19. August 2012, 22:56 »


"Krankheit besser verstehen lernen"

Interview | Karin Pollack, 16. August 2012, 18:15


    "Derzeit entstehen etwa zehn Prozent der Kosten im Gesundheitssystem durch Arzneimittel und nur zwei Prozent durch Diagnostika. Ich bin überzeugt, dass sich dieses Verhältnis in den nächsten Jahren verändern wird", so CEO Severin Schwan.

Medizin wird sich grundlegend verändern, sagt Severin Schwan, CEO des Pharmakonzerns Roche. Karin Pollack erklärte er, was Diagnostik damit zu tun hat

STANDARD: Seit ein paar Jahren wird, wenn es um Innovationen bei Medikamenten geht, immer nur von personalisierter Medizin gesprochen. Inwieweit ist diese Strategie schon Realität?

Severin Schwan: Zielgerichtete Therapien gibt es bereits heute bei Brust- und Hautkrebs. Wir haben aber auch neue Wirkstoffen in unserer Produkt-Pipeline, vor allem in der Krebsbehandlung. "Targeted therapies" werden aber auch außerhalb der Onkologie eine zunehmende Rolle spielen. Ich denke, dass die enge Verknüpfung von Diagnostik und Therapie zentral ist. Nur jene Patienten, die erwiesenermaßen von einer Therapie profitieren, sollten sie bekommen. Allen anderen kann man die Strapazen einer Therapie ersparen.

STANDARD: Seit der Entschlüsselung des Genoms wissen wir, wie komplex die Entstehung von Krankheiten sein kann. Wie wird die Forschung dieser Herausforderung gerecht?

Schwan: Es kommt eigentlich weniger darauf an, den gesamten Mechanismus des menschlichen Lebens zu begreifen als vielmehr darauf, zu verstehen, was passiert, wenn bestimmte Mechanismen aus dem Ruder laufen. Wir werden deshalb unser Verständnis von Krankheit neu definieren müssen - ähnlich wie im 19. Jahrhundert, als das Mikroskop erfunden wurde und den Blick auf den Menschen veränderte. Es geht nicht mehr um abnormale Gewebearten an sich, sondern um die molekularbiologischen Mechanismen, die diese Gewebe entarten lassen. Wir kennen bereits eine ganze Reihe von Faktoren, arbeiten uns Schritt für Schritt weiter. Die Idee ist, krankmachende Funktionen auszuschalten, eine nach der anderen.

STANDARD: Woran genau orientiert man sich?

Schwan: Rein an der Forschung, die Wissenschafter geben die Richtung vor. Wir kooperieren intensiv mit Universitäten und Biotech-Unternehmen. Ein Alleinstellungsmerkmal in der gesamten Branche ist unsere enge Verbindung zu Roche Diagnostics. Der gesamte Pharma Markt wird immer mehr auf die Diagnostik angewiesen sein. Nur mit entsprechenden Tests im Vorfeld kann auch tatsächlich zielgerichtet behandelt werden.

STANDARD: Was bedeutet das fürs Gesundheitssystem?

Schwan: Es wird zu Verschiebungen kommen. Derzeit entstehen etwa zehn Prozent der Kosten im Gesundheitssystem durch Arzneimittel und nur zwei Prozent durch Diagnostika. Ich bin überzeugt, dass sich dieses Verhältnis in den nächsten Jahren verändern wird. Prävention ist das große Thema. Gesundheitsökonomisch ist es ja wesentlich klüger in Vorsorge zu investieren als ausschließlich Reparaturmedizin zu betreiben. Das erkennen die Akteure im System, auch die Krankenkassen. Prävention als Vermeidung von Krankheit ist ein Trend in der Medizin. Diagnostik wird eine Schlüsselrolle spielen.

STANDARD: Die Entwicklung eines Medikaments kostet eine Milliarde Euro, wie viel ein Test?

Schwan: Hier gilt es zwei Dinge zu unterscheiden. Zum einen geht es um eine technische Plattform, auf der zukünftige Tests laufen sollen. Deren Entwicklung bewegt sich im dreistelligen Millionenbetrag. Auf solchen Maschinen können dann aber über hundert unterschiedliche Tests abgewickelt werden. Zum anderen muss der jeweilige Test an sich entwickelt werden - etwa um herausfinden zu können, ob jemand aufgrund seines genetischen Profils überhaupt von einer Therapie profitieren würde. Je nach Test bewegen wir uns da im ein- bis zweistelligen Millionenbereich. Eine große Herausforderung ist der Nachweis, dass ein Test auch zu einer tatsächlichen Verbesserung der gesundheitlichen Situation führt und zudem besser als etwa ein Vorgänger-Verfahren ist. Dazu braucht man viele Probanden, bei unserem HPV-Test wurden 45.000 Frauen im Rahmen einer klinischen Studie getestet. Das ist logistisch und kostentechnisch sehr aufwändig.

STANDARD: Wie sehr beeinträchtigt die Wirtschaftskrise die Pharmaindustrie?

Schwan: Natürlich spüren wir sie, die Volkswirtschaften in Europa sind unter Druck und Einsparungen werden gerade auch bei den Gesundheitsausgaben gemacht. Für uns heißt das: der Preisdruck wird bleiben. Unsere Antwort auf die Krise ist Innovation. Nur wenn unsere Produkte überzeugen, Leben tatsächlich verlängern und vor allem auch die Lebensqualität von Patienten und Patientinnen verbessern, werden sie auch in Zukunft entsprechend honoriert werden. Der Pharma-Markt in Europa schrumpft, dafür sehen wir zweistelliges Wachstum in den Emerging Markets in Asien und Lateinamerika. Der Markt in den USA ist stabil. Diese Entwicklungen werden sich fortsetzen.

STANDARD: Macht zielgerichtete Therapie Behandlungen nicht gerade teurer?

Schwan: Nein, sondern kosteneffizienter. Man spart Kosten für unnötige Arzneimittel, also für Medikamente, die bei bestimmten Patienten nicht wirken. Langfristig reduziert man mit diesem zielgerichtete Ansatz auch Kosten in der Infrastruktur im Spital. Unser Plan ist es, personalisierte Medizin in vielen Bereichen zu etablieren.

STANDARD: In welchen genau?

Schwan: Wir haben gerade neue Medikamente für Brustkrebs, Hautkrebs und Gehirntumor auf den Markt gebracht. Längerfristig gesehen arbeiten wir an Therapien im Bereich Stoffwechselstörungen, Diabetes und Asthma. Und wir haben interessante Projekte im Bereich des Zentralnervensystems, insbesondere Schizophrenie, Multiple Sklerose und Alzheimer. Es tut sich viel, die Medizin wird sich verändern. (Karin Pollack, DER STANDARD, 17.8.2012)

SEVERIN SCHWAN, geboren 1967 in Hall in Tirol, ist Wirtschaftswissenschafter, Jurist und seit 2008 CEO des Schweizer Pharma-Unternehmens Roche.

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GSK: Einsatz für politische Gesundheitsthemen
« Antwort #5 am: 27. August 2012, 21:28 »



GSK: Einsatz für politische Gesundheitsthemen - Kooperationen mit AMREF, CARE und Save the Children

Wien (OTS) - Der Zugang zu Medizin ist einer der wichtigsten und
dringlichsten Herausforderungen der Gesellschaft. Mit diesem Ziel
setzt sich GlaxoSmithKline aktiv für Veränderungen der politischen
Umwelt ein, arbeitet eng mit Non-Profit-Organisationen und
Regierungen zusammen und kooperiert mit anderen pharmazeutischen
Unternehmen, um die neuen Ansätze in der gesamten Industrie zu
implementieren. GSK unterstützt Initiativen zu Investitionen in die
Gesundheitsinfrastruktur, Innovationen, unterschiedlichen
Preissystemen und geeigneten Finanzierungsmechanismen wie GAVI(1)
und dem Global Fund to Fight AIDS, Tuberkulose und Malaria (2).

Sir Andrew Witty, CEO von GlaxoSmithKline: "Wir setzen uns in
allen Ländern, in denen wir tätig sind, für einen besseren Zugang zu
Medizin ein. Dazu haben wir uns verpflichtet. Vor zwei Jahren haben
wir eine eigene Abteilung "Entwicklungsländer und Marktzugang"
gegründet. Aufgrund von massiven Preisreduktionen sind unsere
Gewinne in Entwicklungsländern sehr gering, dennoch können wir mit
der Re-Investition von 20% der dort erzielten Gewinne nachhaltig die
Gesundheitsinfrastruktur verbessern. In Kooperation mit den
renommierten Organisationen AMREF(3), CARE(4) und Save the
Children(5) werden wir Lösungen finden, die einen sichtbaren
Unterschied in den ärmsten Ländern der Welt machen."
Globales GSK-Engagement in der Gesundheitspolitik im Jahr 2011

    Co-Vorsitz beim Gates/CEO Roundtable; als Folge dessen wurde im Jänner 2012 die WHO-Konferenz gegen vernachlässigte tropische Krankheiten durchgeführt.
    Teilnahme von Sir Andrew Witty an einem Event des US Außenministeriums, bei dem die Gründung einer Koalition mit privaten Unternehmen beschlossen wurde, um das Problem von fehlenden medizinischen Fachkräften in Entwicklungsländern zu bewältigen.
    Beteiligung an der Gründung des G-Finder Reports 2010 über die Forschung zu vernachlässigten tropischen Krankheiten. Zu den Aufgaben von GSK zählten die Erkennung von wissenschaftlichen Hindernissen, die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, die Bereitstellung von klinischen Daten, die Vereinfachung von Tests, die Wissensweitergabe an Auszubildende in der medizinischen Chemie in Entwicklungsländern, Schulungen über klinische Studien, der Zugang zu geschützten Datenbanken, die Erleichterung der Produktion von Generika durch Weitergabe von vertraulichen Informationen.
    Unterstützung der Entwicklung des Pilotprojektes Advanced Market Commitment für einen Pneumokokken Impfstoff.
    Teilnahme am ersten Treffen des beratenden Fachkreises der WHO zur Finanzierung von Forschung und Entwicklung.
    Zusammenarbeit mit der britischen Regierung bei globalen Gesundheitsthemen, u.a. Co-Vorsitz beim Industry Government Forum zum Zugang zu Medizin, Teilnahme am Partnerforum zur globalen Gesundheitsstrategie der Regierung.
    Teilnahme an der Präsidiumssitzung der WHO und an der Weltgesundheitsversammlung.
    Teilnahme als Vorstandsmitglied bei "GAVI Alliance and Roll Back Malaria", Beteiligung an der GAVI Auffrischungs-Konferenz über die Finanzierung von Impfungen für Kinder in Entwicklungsländern.
    Teilnahme am zwischenstaatlichen Meeting über die Bereitschaftsplanung zur Influenzapandemie.
    Zahlreiche Meetings zum Zugang zu Medizin und geistigen Eigentum, u.a. am europäischen und britischen Parlament.

Bildmaterial Sir Andrew Witty
http://www.gsk.com/common/img/about/Andrew-Witty.jpg Video Sir
Andrew Witty im Interview mit BBC News über das Angebot an GAVI
http://news.bbc.co.uk/today/hi/today/newsid_9505000/9505492.stm
Video Sir Andrew Witty auf Besuch in Kenia und Uganda um AMREF
Projekte zu besichtigen:
http://www.gsk.com/community/Andrew-Witty-Africa.htm

GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden
forschungsintensiven Pharma- und Gesundheitsunternehmen - engagiert
sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, indem sie
ihnen ein aktiveres, gesünderes und längeres Leben ermöglicht.

1) GAVI = Global Alliance for Vaccines and Immunization, 2)
http://www.gavialliance.org/ 3) http://www.theglobalfund.org/en/ 4)
http://www.amref.org/ 5) http://www.care.org/ 6)
http://www.ots.at/redirect/official_site 7)
http://www.policycures.org/downloads/g-finder_2010.pdf S. 87

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GSK: Gesundheit für alle, unabhängig von Herkunft
« Antwort #6 am: 27. August 2012, 21:56 »



GSK: Gesundheit für alle, unabhängig von Herkunft

Wien (OTS) -

- Eigene Teams für Lösungen in Entwicklungsländern - Investition
in medizinisches Fachpersonal vor Ort - Preisreduzierte Medikamente
und Impfstoffe

In Entwicklungsländern leben über 800 Millionen Menschen, davon
mehr als die Hälfte von weniger als $ 1 pro Tag. Armut zieht andere
Probleme nach sich: Mangelernährung, unsauberes Trinkwasser und
fehlende Gesundheitssysteme. Oft funktioniert die Verteilung der
Medikamente nicht und es mangelt an Infrastruktur, Krankenhäusern
und medizinischem Fachpersonal. Millionen von Menschen sterben an
heilbaren Infektionskrankheiten oder leiden an vermeidbaren
Erkrankungen, weil sie keinen Zugang zu grundlegender
Gesundheitsversorgung, notwendigen Medikamenten und Impfstoffen
haben.
Eigene Teams für Entwicklungsländer

Bei GSK ist ein eigenes Forschungsteam in Tres Cantos/Spanien auf
die Bekämpfung von Krankheiten in Entwicklungsländern spezialisiert,
darunter auch vernachlässigte tropische Erkrankungen. Ähnlich ist es
bei Impfstoffen mit einer Abteilung in Belgien. Im Juli 2010 wurde
ein "Entwicklungsländer-Team" gegründet, das wissenschaftliche
Entscheidungen nach sozioökonomischem und öffentlichem Nutzen trifft
und nicht nach wirtschaftlichem Gewinn. Einer der jüngsten Erfolge
ist der Wiederaufbau einer GSK-Niederlassung in Angola und Simbabwe
und die Einführung einer Vertriebsroute nach Somalia. Um die
Gesundheitsversorgung zu verbessern, schließt GSK aktiv externe
Partnerschaften und Kooperationen. So beispielsweise im Sommer 2012
durch den Beitritt zu "Global Hunger Summit" im Kampf gegen
Mangelernährung. Sir Andrew Witty, CEO von GSK: "Für einen guten
Start ins Leben brauchen Kinder die richtige Ernährung. Wir stellen
Medikamente gegen Eingeweidewürmer zur Verfügung, das ist ein
konkretes Beispiel dafür, wie wir helfen können. Ich freue mich,
dass GSK Teil dieser Initiative ist und wir werden gemeinsam
überlegen, was wir noch tun können."
Ausbau und Ausbildung von medizinischem Fachpersonal

Oft ist der Mangel an Fachpersonal der Grund für die medizinische
Unterversorgung. Afrika ist von knapp einem Viertel der globalen
Krankheitsbelastung betroffen, der Anteil am weltweiten
Gesundheitspersonal liegt hingegen bei nur 3 % und der am
Gesundheitsbudget gar nur bei 1 %.(1)

Um den Mangel an ausgebildetem medizinischem Fachpersonal zu
beheben, investiert GSK 20 % der in Entwicklungsländern erzielten
Gewinne in die lokale Gesundheitsinfrastruktur. 2011 konnten dadurch
10.000 Personen geschult werden; bis Ende 2011 wurden Projekte in 25
Ländern eingeführt. Unter anderem wird die Frontline Health Workers
Coalition für eine kosteneffektivere AIDS-Behandlung sowie für die
Errichtung von 500 Kliniken in Ruanda unterstützt. In Zusammenarbeit
mit der Healthstore Foundation wird Krankenschwestern in ländlichen
Gebieten und Slums in Afrika der Besitz und die Betreibung einer
medizinischen Klinik zur Grundversorgung ermöglicht. "Network for
Education and Support in Immunisation" schult mit Unterstützung von
GSK medizinisches Personal im Umgang mit Impfungen in Sub Sahara
Afrika, Nordafrika und dem Mittleren Osten.
Preisreduktionen und kleinere Packungsgrößen

Ebenfalls wesentlich ist der Kostenfaktor. GSK bietet für
Selbstzahler kleinere Packungsgrößen an und verrechnet in
Entwicklungsländern maximal ein Viertel, in ausgewählten GAVI
Ländern sogar lediglich ein Zehntel der Preise in
Entwicklungsländern. Die Preise sind abhängig vom
Bruttonationaleinkommen (Definition laut Weltbank), vom
Auftragsvolumen und von der Vertragsdauer. In Argentinien,
Brasilien, Chile, den Philippinen, Singapur und der Ukraine hat GSK
innovative Preissysteme eingeführt. So kann in Argentinien ein
Medikament in sechs zinsfreien Raten bezahlt werden, um die
Belastung zu reduzieren. In einigen Ländern gibt es Rabattkarten für
Patientengruppen wie Rentner, Personen mit Behinderung oder
chronisch Kranke mit Mindestlohn, die sich die Zuzahlungen zu ihren
Medikamenten nicht leisten können. Im US Journal Health Affairs 2011
wurde ein Interview mit Andrew Witty über globale Gesundheitsthemen
veröffentlicht.(2)

Referenzen (1) World Health Organization World Health Report
2006: Working together for health (2) Artikel im US journal Health
Affairs unter http://content.healthaffairs.org/content/30/1/118

Bildmaterial Sir Andrew Witty
http://www.gsk.com/common/img/about/Andrew-Witty.jpg Bildmaterial
Tres Cantos http://www.glaxosmithkline.at/images/Tres_Cantos.jpg
Link zum Video mit Sir Andrew Witty
http://www.gsk.com/community/Andrew-Witty-Africa.htm Mehr
Informationen unter
http://www.gsk.com/reportsandpublications-policies.htm

GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden
forschungsintensiven Pharma- und Gesundheitsunternehmen - engagiert
sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, indem sie
ihnen ein aktiveres, gesünderes und längeres Leben ermöglicht.

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Pfizer Österreich veröffentlicht seinen 2. Nachhaltigkeitsbericht
« Antwort #7 am: 27. August 2012, 21:58 »



Pfizer Österreich veröffentlicht seinen 2. Nachhaltigkeitsbericht

Die österreichische Niederlassung des weltweit größten, forschenden Pharmaunternehmens setzt seine lokalen Nachhaltigkeitsaktivitäten in den Fokus

ANHANG zu OTS - Pfizer Österreich veröffentlicht seinen 2. Nachhaltigkeitsbericht

PDF herunterladen OTS0077 5 WI 0678 PFI0001 CI
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120820_OTS0077/pfizer-oesterreich-veroeffentlicht-seinen-2-nachhaltigkeitsbericht-anhang


Mo., 20. Aug. 2012


Wien (OTS) - Unter dem Titel "Unsere Verantwortung" veröffentlicht
die Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H. bereits zum
zweiten Mal einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht, basierend auf
den anerkannten Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI).
Damit nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle in der Pharmabranche
ein. Mit der zweiten Erscheinung ermöglicht der aktuelle Report
erstmals auch einen direkten Vergleich zwischen den Geschäftsjahren
2009 und 2010 bzw. 2011.

In insgesamt sechs Kapiteln stellt der Pfizer Austria
Nachhaltigkeitsbericht 2010/11 den Status quo des Unternehmens im
Bezug auf nachhaltiges Handeln und die Übernahme gesellschaftlicher
Verantwortung in Österreich dar und zeigt Veränderungen und
Fortschritte aus den Geschäftsjahren 2010 und 2011 auf. Konkret
behandelt werden Leistungsdaten und Informationen zu umgesetzten
Programmen und geplanten Maßnahmen aus den Bereichen Unternehmen,
Mitarbeiter, Antikorruption, Produkte, Gesellschaft und Umwelt.
Schwerpunkte bilden dabei unter anderem das langjährige
Freiwilligenprojekt Corporate Volunteering Days für Mitarbeiter sowie
Maßnahmen zur Steigerung der Work-Life-Balance am Arbeitsplatz, etwa
durch die Möglichkeit flexibel von zu Hause zu arbeiten. Dass hier
bereits Erfolge erzielt werden konnten, zeigt die Auszeichnung als
familienfreundlicher Arbeitgeber (Vollzertifikat "berufundfamilie")
seit dem Jahr 2011. Auch im Bereich Umweltschutz hat sich seit dem
ersten Nachhaltigkeitsbericht 2009 viel verändert: Maßnahmen wie der
Öffi-Zuschuss für Mitarbeiter, der ökologische Einkauf von
Büromaterialien (z.B. Solid Ink Drucker), sowie die Begrenzung des
CO2-Ausstoßes für den Fuhrpark wurden im Zuge der damals noch in
Planung befindlichen Initiative "Pfizer goes Green" bereits
erfolgreich umgesetzt.
Nachhaltigkeit fordert kontinuierliches Engagement

Sinn und Zweck des aktuellen Berichts ist aber nicht nur die
Darstellung der Erfolge, sondern auch die Auseinandersetzung mit
Verbesserungsmöglichkeiten im Sinne der Nachhaltigkeit und des
Fortschritts. Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer von Pfizer Austria,
dazu: "Pfizer Austria hat sich im Bereich Nachhaltigkeit viel
vorgenommen. Wir sind sehr stolz, dass wir gemeinsam bereits viele
Ziele erfolgreich umsetzen konnten. Manche Entwicklungen sind jedoch
nur mittel- oder langfristig realisierbar. Der aktuelle
Nachhaltigkeitsbericht zeigt, dass die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter von Pfizer Austria etwas bewegen können und wir zu
unseren Worten stehen. Als eines der führenden Pharmaunternehmen
Österreichs nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst
und werden weiterhin engagiert an der Umsetzung unserer nachhaltigen
Ziele arbeiten."
Hohe Standards und ein Maximum an Transparenz

Pfizer richtet seine Firmenpolitik seit vielen Jahren nach den
anerkannten Werten des UN Global Compact aus. Pfizer International
gehört sogar zu den Gründungsmitgliedern der Initiative - seit 2009
ist auch Pfizer Österreich offizielles Mitglied. Die Pfizer Austria
Nachhaltigkeitsberichte 2009 und 2010/11 wurden streng nach den
Richtlinien der Global Reporting Initiative erstellt und von Quality
Austria (www.qualityaustria.at), einer unabhängigen
Zertifizierungsgesellschaft, geprüft. Sie basieren auf der
Anwendungsebene C+ der Global Reporting Initiative
(www.globalreporting.org). Dem Gedanken des UN
Global-Compact-Fortschrittsberichts (www.unglobalcompact.org)
folgend, verpflichtet sich Pfizer Austria dazu, alle zwei Jahre einen
Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen und relevanten Stakeholdergruppen
zugänglich zu machen. Der nächste Report ist somit für 2014 geplant
und wird die Geschäftsjahre 2012 und 2013 behandeln.
Wo ist der Bericht erhältlich?

Der Nachhaltigkeitsbericht 2010/11 kann kostenlos unter
http://www.pfizer.at/pfizer/publikationen/broschueren.html
heruntergeladen oder bestellt werden.
Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle
Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten
Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York,
neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise
Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit
arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu
heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern
mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen
Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.
In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder:
Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie
Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative
Originalpräparate und patentfreie Produkte inkl. Generika. Pfizer
Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen
Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz
zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at

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GSK - Glaxo Smith Kline - berichtet
« Antwort #8 am: 29. Dezember 2012, 20:14 »



GSK's Einsatz für mehr Lebensqualität in Europa

Wien (OTS) -

    Initiative für gesundes Altern und bessere Mundgesundheit
    Patienten-Akademie für therapeutische Innovationen
    Europaparlament beschließt Unionspatent im Dezember 2012

GlaxoSmithKline setzt sich weltweit zur Verbesserung der
Gesundheit und damit der Lebensqualität ein, darunter auch zahlreiche
Projekte in Europa. So beispielsweise die Initiative für gesundes
Altern, die Plattform "Bessere Mundgesundheit in Europa" und die
europäische Patienten-Akademie für therapeutische Innovationen. Die
Beteiligung an der Diskussion über eine zentrale Abwicklung von
Patenten und der Einsatz für ein Serialisierungssystem gegen
Arzneimittelfälschungen sollen den Zugang zu innovativen Medikamenten
sicherstellen.
Initiative für gesundes Altern in Europa

Die Europäische Union hat eine erste öffentlich-private
Partnerschaft für "aktives und gesundes Altern" gestartet. Ziel ist
die Verlängerung der durchschnittlichen gesunden Lebenszeit um zwei
Jahre. Andrew Witty, CEO von GSK, ist Mitglied der Steuerungsgruppe.
GSK hat zwei Anträge eingebracht, um die Initiative zu unterstützen:
einen für die bessere Einhaltung von Verschreibungen für ältere
Personen und einen anderen für die Impfung von älteren Menschen. Dem
Antrag zur Einhaltung von Verschreibungen hat die Kommission
zugestimmt, GSK hat die Leitung dafür übernommen. Diese und vier
weitere Aktionen werden weiterverfolgt und umgesetzt. Der Antrag
umfangreichere Impfprogramme für ältere Personen zu unterstützen wird
im Folgejahr diskutiert.
Bessere Mundgesundheit in Europa

Orale Krankheiten sind nach wie vor eine große öffentliche
Gesundheitsherausforderung in Europa. Das zeigt etwa ein Anteil an 5
bis 10 % der jährlichen öffentlichen Ausgaben für Gesundheit und
geschätzten Kosten von EU-Mitgliedsstaaten von 70 Milliarden Euro pro
Jahr. GSK hat die neue Plattform "Bessere Mundgesundheit in Europa"
unterstützt, eine gemeinsame Initiative der European Association of
Dental Public Health und der Association for Dental Education in
Europe, um auf Probleme in der Mundgesundheit und auf die damit
verbundenen Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit aufmerksam zu
machen. Ebenso war es ein Anliegen, sich so für einen gemeinsamen
Ansatz in der Europäischen Mundgesundheitspolitik einzusetzen.
Europäische Patienten-Akademie für therapeutische Innovationen

Ein patientengeführtes Konsortium - gegründet von der europäischen
Kommission und der EFPIA (europäischer Dachverband der
Pharmaindustrie) - arbeitet an der Entwicklung einer Europäischen
Patienten-Akademie für therapeutische Innovationen (EUPATI).
Patienten-Repräsentanten sollen unter anderem über das Design und die
Durchführung von klinischen Studien geschult und über
Arzneimittelsicherheit sowie die Risiko-Nutzen-Bewertung informiert
werden. Außerdem wird die Beteiligung von Patienten in der
Arzneimittelentwicklung behandelt. GSK ist ein Industriepartner der
EUPATI und liefert neben Expertise auch finanzielle Unterstützung für
das Projekt.

Zwischen 2012 und 2016 wird EUPATI Unterrichtsmaterialien in sechs
europäischen Sprachen für elf europäische Länder zur Verfügung
stellen. Das Ziel ist die Erlassung von guten Richtlinien für die
Patientenbeteiligung bis 2016 und die Abhaltung von fünf Konferenzen
pro Jahr und mindestens fünf regionalen Workshops. Zusätzlich sollen
bis dahin 100 führende Patienten-Anwälte die Kurse absolviert haben
und 100 000 Personen die Online-Datenbank von EUPATI über
therapeutische Innovationen genutzt haben.
Zentrale Patentabwicklung in Europa

Die Einführung eines einzigen Europäischen Patents sowie eines
zentralen Gerichtshofs für Patenterbe wurde jahrelang diskutiert. Am
5.12.2012 wurde der Weg dafür durch einen Beschluss des Europäischen
Parlaments in Straßburg geebnet: Ab 1. Jänner 2014 wird es einen mehr
oder weniger einheitlichen Rechtsschutz für Erfindungen in der Union
geben. GSK sieht im zentralen Gerichtshof einen Weg, die Kosten zur
Anmeldung und Beibehaltung von europäischen Patenten zu reduzieren.
Vorausgesetzt, die Qualität des juristischen Prozesses bleibt gleich
hoch, unterstützt GSK auch das Konzept eines zentralen Gerichtshofes,
um Streitigkeiten über EU-Patente EU-weit und kosteneffektiv zu
lösen.
Europaweites Serialisierungssystem gegen Arzneimittelfälschungen

GSK tritt weiterhin für ein europaweites Serialisierungssystem für
Medikamente ein. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass das eine
gute Möglichkeit ist, um zu verhindern, dass gefälschte Medikamente
in die europäische Versorgungskette gelangen. Durch Einführung eines
solchen Systems könnten Pharmazeuten in ganz Europa überprüfen, ob
eine Packung bereits anderswo in der EU verteilt wurde. Dadurch
könnten Fälschungen aufgespürt werden.
Aktuelle GSK-Initiativen für mehr Offenheit und Transparenz

Andrew Witty, CEO von GSK: "Um unser Geschäft offen und
transparent zu führen, ändern wir grundlegend unsere Vorgänge für
Compliance, Marketing und Verkauf - besonders in Amerika.
Beispielsweise werden unsere PharmareferentInnen in den USA jetzt
basierend auf Servicequalität und nicht länger nach Umsatz entlohnt.
Entsprechend der Erwartungen unserer Stakeholder werden wir weiterhin
Neuerungen vornehmen."

    Im neuen Verkaufsmodell von GSK wurde das Gehalt der PharmareferentInnen von der Anzahl der Verschreibungen in den USA entkoppelt.
    Durch Aktualisierung des weltweiten Verhaltenscodex für Werbung und Zusammenarbeit mit Kunden wurden die operativen Prozesse innerhalb des Unternehmens vereinheitlicht.
    Zahlungen, Fördergelder und Spenden an Ärzte und Organisationen in den USA wurden veröffentlicht. Auch in anderen Märkten arbeitet GSK an einer weitergehenden Offenlegung.
    GSK hat sich mit der US Regierung geeinigt, mehrere laufende Untersuchungen über Verkaufs- und Marketingpraktiken durch Zahlung von 3 Milliarden $ beizulegen. Das war notwendig, um Probleme der Vergangenheit zu lösen, die das heutige Unternehmen nicht mehr widerspiegeln.
    Im Vergleich zum Vorjahr wurden um 9 % weniger Tiere in gesetzlich vorgeschriebenen Studien eingesetzt.
    GSK hat neue Standards entwickelt, um noch klarer zwischen wissenschaftlichem Dialog mit medizinischen Fachgruppen und werblichen Aktivitäten zu unterscheiden.
    Ergebnis-Zusammenfassungen für investigative Medikamente sollen bereits nach Beendigung von klinischen Studien offengelegt werden und nicht erst nach Bewilligung.
    GSK hat 326 Assessments zur klinischen Qualitätssicherung sowie zu externen Forschungen im Auftrag des Unternehmens durchgeführt.
    Die Datenbanken und deren Überwachung zur Patientensicherheit wurden verbessert.

Bildmaterial

Andrew Witty:
http://www.ots.at/redirect/andrewwitty

Referenzen

Informationen über die Initiative für gesundes Altern:
http://ec.europa.eu/health/ageing/innovation/index_de.htm

Informationen über die "Plattform für bessere Mundgesundheit in
Europa":
http://www.oralhealthplatform.eu/

Informationen über EUPATI:
http://www.patientsacademy.eu/index.php/de/about-eupati

Informationen über das EU-Patent:
http://www.epo.org/news-issues/news/2012/20121211.html

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GSK unterstützt die AllTrials Kampagne
« Antwort #9 am: 02. März 2013, 20:04 »
GSK unterstützt die AllTrials Kampagne

Wien (OTS) -

•   Zusammenfassungen von GSK Studienprotokollen seit 2000
•   Künftig auch einzelne Studienberichte und Outcome Stu-dies

GSK unterstützt die All Trials Kampagne zur breiten
Veröffentlichung aller klinischen Studienberichte.
Zusätzlich zur
derzeitigen Veröffentlichung der Zusammenfassung aller
Studienergebnisse ab dem Jahr 2000 wird GSK künftig auch die
detaillierteren Studienberichte
und die Clinical Outcome Studien nach
Zulassung der Medikamente veröffentlichen.

GSK hat Anfang Februar angekündigt, die AllTrials Kampagne zu
unterstützen. Ziel ist die Registrierung aller klinischen Studien und
die Veröffentlichung der Ergebnisse und Berichte
(clinical study
report, kurz CSR), um das wissenschaftliche Verständnis zu fördern.
GSK veröffentlicht Studiendaten bereits sehr umfangreich - egal ob
positive oder negative - auf der Website bei uneingeschränktem
Zugriff. Derzeit sind rund 5.000 Zusammenfassungen zu
Studienergebnissen online bei monatlich rund 11.000 Besuchern.
Bereits angekündigt wurde die Veröffentlichung von Stellungnahmen
zu GSK-Medikamenten in referenzierten wissenschaftlichen
Fachpublikationen.

In Erweiterung dazu wird GSK seine klinischen Studienberichte
ebenfalls im Clinical Study Register veröffentlichen.
Sie beinhalten
mehr Informationen über Design, Methoden und Ergebnisse und sind die
Basis zur Vorlage bei der US Food and Drug Administration (FDA),
European Medicines Agency (EMA) und anderen Regulationsbehörden. GSK
wird alle Daten publizieren, sobald die Medikamente zugelassen wurden
oder die Entwicklung abgebrochen und die Ergebnisse veröffentlicht
wurden. Dadurch können Regulationsbehörden und Wissenschaftler sofort
Einsicht nehmen. Patientendaten und diesbezügliche Anhänge werden
entfernt, um Vertraulichkeit zu garantieren.

Zusätzlich beabsichtigt GSK, alle seine klinischen Studienberichte
zu "Clinical Outcome Studies" nach Zulassung der Medikamente zu
publizieren, rückwirkend seit der Gründung von GSK.
Für die
Entfernung von vertraulichen Patientendaten muss jeder Studienbericht
einzeln durchgesehen werden. Aufgrund der Vielzahl von betroffenen
Studien, wird GSK ein eigenes Team dafür abstellen, das
voraussichtlich jahrelang beschäftigt sein wird. Die Veröffentlichung
erfolgt schrittweise, die klinischen Studienberichte zu den am
häufigsten verschriebenen Medikamenten haben Priorität.
Um möglichst viele wissenschaftliche Erkenntnisse daraus ziehen zu
können, wird GSK über die Ziele der AllTrials Kampagne hinaus ein
System entwickeln, das es Forschern ermöglichen wird, für weitere
Analysen Zugang zu detaillierten anonymisierten Patientendaten zu
bekommen, die hinter den Ergebnissen der klinischen Studiendaten
stehen.

Patrick Vallance, Präsident von Pharma F&E von GlaxoSmithKline:
"Wir verpflichten uns zu Transparenz bei unseren klinischen
Studiendaten, um das wissenschaftliche Verständnis zu fördern und
medizinische Entscheidungen zu unterstützen. Wir anerkennen damit
auch den großartigen Beitrag von einzelnen Personen, die an
klinischen Forschungen beteiligt waren. Alle, die in die klinische
Forschung involviert sind, egal ob Gesundheitsunternehmen wie GSK,
Universitäten oder Forschungsorganisation, übernehmen damit auch eine
Verantwortung, dass die generierten Daten zum Nutzen der Patienten
veröffentlicht werden."

Referenzen
Bildmaterial: Patrick Vallance:
http://www.ots.at/redirect/patrickvallance
Informationen über AllTrials:
http://www.alltrials.net/
Informationen über das GSK Clinical Study Register:
http://gsk-clinicalstudyregister.com/
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GSK-Zahlung an Patientenorganisationen online
« Antwort #10 am: 02. März 2013, 20:09 »



GSK-Zahlung an Patientenorganisationen online

Europaweit 350 Selbsthilfegruppen finanziell unterstützt


Wien (OTS) - Seit sieben Jahren veröffentlicht GSK als Vorreiter in
der Branche europaweit alle finanziellen Zuwendungen an
Patientenorganisationen im Internet. Im Jahr 2012 wurden rund 350
Patientengruppen mit ca. Euro 3,6 Mio. unterstützt. In Österreich
waren es Euro 16.500,- für sechs Selbsthilfegruppen.

Patientenorganisationen und Gesundheitsunternehmen wie GSK haben
ein gemeinsames Ziel: die bessere medizinische Behandlung bzw.
Vorsorge der PatientInnen. Im Interesse einer langfristigen und
nachhaltigen Zusammenarbeit sucht GSK aktiv den Dialog, um über den
neuesten Stand der Wissenschaft zu informieren und aus erster Hand zu
erfahren, was PatientInnen wollen und brauchen. Neben gegenseitigem
Respekt und Vertrauen in der Zusammenarbeit hat sich GSK zur
Einhaltung von weiteren Grundregeln verpflichtet, darunter
Unabhängigkeit für Patientengruppen und keine Produktwerbung. GSK
gründet keine Patientengruppen selbst und fördert maximal 25 % des
Budgets der Selbsthilfeorganisationen. Vollständig transparent
veröffentlicht GSK seit dem Jahr 2006 alle Zahlungen an
Patientenorganisationen im Internet. Auf den lokalen Websites in
Europa sind Höhe und Zweck der Unterstützung sowie der Anteil am
Budget der geförderten Gruppe nachzulesen.

Wie auf www.gsk.at unter der Rubrik "Für Patientinnen" nachzulesen
ist, hat GSK Österreich im Jahr 2012 die Patientenorganisationen LOT
Austria, Österreichische Lungenunion, Parkinson Selbsthilfe
Österreich Dachverband, Patientenvereinigung PulsHIV, Positiver
Dialog und Selbsthilfe Lungenhochdruck finanziell unterstützt. Damit
wird unter anderem die Erstellung von Patientenzeitungen ermöglicht,
die Abhaltung von Veranstaltungen und die Betreuung der Mitglieder.
Die Förderungen betragen 4 - 12 % des gesamten Vereinsbudgets, in
Summe Euro 16.500,-. Die Zusammenarbeit mit den in Österreich im Jahr
2012 unterstützen Patientenorganisationen besteht im Durchschnitt
seit 10 Jahren.

Europaweit wurden rund 350 Patientengruppen mit Euro 3.609.501,24
unterstützt, davon knapp ein Viertel an Organisationen für
PatientInnen mit Atemwegsbeschwerden wie Asthma oder COPD und 14 % an
Onkologie-Gruppen.

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Weltweite Prävention für GSK-MitarbeiterInnen
« Antwort #11 am: 02. März 2013, 22:10 »



Weltweite Prävention für GSK-MitarbeiterInnen

- Gesundheitsvorsorge in 133 Ländern für 110.000 Personen - Mehr Lebensqualität und niedrigere Krankheitskosten

Wien (OTS) - GSK investiert als erstes multinationales Unternehmen in
ein weltweites Vorsorgeprogramm für seine MitarbeiterInnen und deren
Familien. Gestaffelt nach der Dringlichkeit von Präventionsmaßnahmen
soll bis 2017 rund 110.000 GSK-MitarbeiterInnen in 133 Ländern ein
längeres und gesünderes Leben ermöglicht werden.

GlaxoSmithKline hat ein globales Gesundheitsprogramm zur Vorsorge
"Partnership for Prevention (P4P)" entwickelt, um MitarbeiterInnen
und deren Familien Zugang zu einer Reihe von Präventionsmaßnahmen
laut WHO-Empfehlung zu ermöglichen. Das Programm, das in den nächsten
fünf Jahren weltweit ausgerollt werden soll, deckt die größten,
regional unterschiedlichen Gesundheitsrisiken ab.

Im November 2011 wurde der nicht gedeckte Präventionsbedarf für
die eigenen MitarbeiterInnen erkannt und ein internes
Vorsorgeprogramm erarbeitet. Darunter rund 40 Leistungen zu geringen
Kosten oder gratis, unter anderem eine jährliche
Vorsorgeuntersuchung, Impfstoffe für Erwachsene und Kinder,
Blutdruck- und -zuckermessungen, Cholesterintest und -behandlung,
Rauchentwöhnung, Schwangerenvorsorge, Screening für häufig
vorkommende Krebserkrankungen sowie HIV/AIDS Screening und
Behandlung.

Das Programm soll den MitarbeiterInnen ein gesünderes Leben
ermöglichen und sie ermächtigen, fundierte Entscheidungen zu treffen,
um ihre Gesundheit zu verbessern und zu erhalten. Alle
GSK-MitarbeiterInnen und deren Familien sollen den gleichen Zugang zu
Maßnahmen in der Gesundheitsvorsorge haben - bei reduzierten
Gesundheitsausgaben für sie persönlich und für GSK als Arbeitgeber.
Evelyn Schödl, General Managerin von GSK Österreich und Vice
President: " 'Partnership for Prevention' ist eine großartige und
bahnbrechende Initiative. Es ist das erste Mal, dass ein
multinationales Unternehmen in der Industrie eine solche
Verpflichtung eingeht. Ich freue mich darauf, wenn das Programm 2015
in Österreich eingeführt wird. In Westeuropa gibt es vor allem einen
Bedarf an Vorsorgeimpfungen und Screenings zur frühzeitigen Erkennung
von Krebserkrankungen."
Mehr Lebensqualität und -dauer und weniger Krankheitskosten

Pilotprojekte in Rumänien, Ecuador, Nigeria und Ghana mit 5.800
MitarbeiterInnen aus Produktion, Consumer Healthcare, Vertrieb und
Pharma haben eindeutig bewiesen, dass die durch Krankheit
verursachten Kosten durch Gesundheitsvorsorge reduziert werden
können. Dazu zählen nicht nur die direkten Kosten für die
Gesundheitspflege, sondern vor allem die indirekten Aufwendungen -
rund 2/3 der Gesamtkosten - für Verdienstentgang,
Produktivitätsverlust, Vertretungsaufwand und Wiedereinschulung. GSK
ist von der positiven Auswirkung von Vorsorgemaßnahmen überzeugt,
nicht zuletzt durch die Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt: geringere
Krankenstände, höhere Produktivität am Arbeitsplatz, niedrigere
Gesundheitsausgaben, weniger Familienausgaben, eine gesunde und
ermächtigte Belegschaft und nicht zuletzt eine höhere Lebensqualität
und -dauer.

Dem akuteren Präventionsbedarf entsprechend wurde - nach
erfolgreichen Pilotprojekten in Rumänien, Ecuador, Nigeria und Ghana
- das Programm im Jahr 2013 in Indien/Sri Lanka/Bangladesch,
Lateinamerika/Mexiko, Mittlerem Osten/Afrika/Türkei gestartet. Im
nächsten Jahr folgen der Asien-Pazifik-Raum, Zentral- und Osteuropa
sowie Russland & GUS (Gemeinschaft unabhängiger Staaten). Den
Abschluss bilden Japan, Nordamerika und Westeuropa inklusive
Österreich in 2015. In fünf Jahren können 133 Länder und knapp
110.000 MitarbeiterInnen und deren Familien weltweit vom GSK-internen
Programm "Partnership for Prevention" profitieren. Die
Inanspruchnahme der Vorsorgemaßnahmen ist freiwillig und vertraulich.
Referenzen

Bildmaterial: Evelyn Schödl:
http://www.glaxosmithkline.at/images/ESC.jpg

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Edi

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"Inside Bayer" - das neue Ärzteportal
« Antwort #12 am: 11. März 2013, 23:27 »




"Inside Bayer" - das neue Ärzteportal von Bayer für den medizinischen Fachkreis

Wien (OTS) - Als eines der weltweit führenden Unternehmen in der
Gesundheitsversorgung mit Arzneimitteln und Medizinprodukten ist es
das Ziel von Bayer, mit innovativen Produkten die Gesundheit von
Mensch und Tier zu verbessern. Science For A Better Life: So lautet
unser Versprechen an die Gesellschaft. Wir sehen es daher auch als
unsere Aufgabe umfassend über die von uns bereit gestellten
Behandlungsoptionen zu informieren und einen konstruktiven Dialog mit
ExpertInnen im Gesundheitsbereich zu führen. Zu diesem Zweck haben
wir ein neues Web-Portal ins Leben gerufen: "Inside Bayer".

Mit dem neuen Fachportal www.inside.bayer.at bietet Bayer einen
Kommunikationskanal an, in dem ÄrztInnen aktuelle wissenschaftliche
Inhalte zu einer Vielzahl an Therapiegebieten finden. Das neue
Portal richtet sich exklusiv an das medizinische Fachpersonal und
versorgt dieses mit umfassenden Informationen zu den von uns
abgedeckten Therapiegebieten: Andrologie, Consumer Care,
Dermatologie, Diabetologie, Gynäkologie, Hämatologie, Infektiologie,
Kardiologie, Neurologie, Ophthalmologie, Tiergesundheit und Urologie.

Neben Informationen und Studien zu den Produkten von Bayer
HealthCare, finden ÄrztInnen darin hilfreiche Materialien für die
optimale Betreuung ihrer PatientInnen sowie einen
Veranstaltungskalender. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit zu
speziellen Themen Videos und Podcasts anzusehen bzw. anzuhören.

Da die Inhalte von "Inside Bayer" ausschließlich für medizinisches
Fachpersonal zur Verfügung gestellt werden dürfen, ist eine Anmeldung
mittels eines DocCheck-Passwortes oder eine separate Registrierung
für das Portal erforderlich.
Über Bayer HealthCare

Die Bayer AG ist ein weltweit tätiges, forschungsbasiertes und
wachstumsorientiertes Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den
Gebieten Gesundheit, Agrarwirtschaft und hochwertige Materialien. Mit
einem Umsatz von rund 18,6 Mrd. Euro (2012) gehört Bayer HealthCare,
ein Teilkonzern der Bayer AG, zu den weltweit führenden innovativen
Unternehmen in der Gesundheitsversorgung mit Arzneimitteln und
medizinischen Produkten. Das Unternehmen mit Sitz in Leverkusen
bündelt die Aktivitäten der Divisionen Animal Health, Consumer Care,
Medical Care sowie Pharmaceuticals. Ziel von Bayer HealthCare ist es,
Produkte zu erforschen, zu entwickeln, zu produzieren und zu
vertreiben, um die Gesundheit von Mensch und Tier weltweit zu
verbessern. Bei Bayer HealthCare arbeiten weltweit 55.300 (Stand:
31.12.2012) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern.
Mehr Informationen unter http://www.healthcare.bayer.de

Das Pressecenter von Bayer HealthCare ist nur einen Klick
entfernt: presse.healthcare.bayer.de

Mehr Informationen finden Sie unter www.bayerhealthcare.at
Folgen Sie uns auf Facebook: http://www.facebook.com/healthcare.bayer
Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete
Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen
der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne
beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken,
Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die
tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die
Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen
Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein,
die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese
Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung.
Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche
zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige
Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Merck stärkt Standort Wien
« Antwort #14 am: 05. Mai 2013, 00:36 »




Merck stärkt Standort Wien

Wien (OTS) - - Regionales Hauptquartier für Merck Serono Westeuropa
seit kurzem
in Wien
- CEE-Zentrale für Arzneimittelsicherheit wird ebenfalls in Wien
eingerichtet
- Umbau des Standorts in der Zimbagasse bis Herbst 2013

Merck steuert die Geschäfte seiner Pharma-Sparte Merck Serono für
die Region "Westeuropa" seit kurzem von Wien aus. Die Region umfasst
so unterschiedliche Länder wie Portugal, die Niederlande, Belgien,
Griechenland, Israel, ganz Skandinavien, die Schweiz und Österreich.
Bisher befand sich dieses regionale Hauptquartier in Genf.

"Wien ist aufgrund der Anbindungen der ideale Standort, um diese
geographisch nicht ganz einheitliche Region zu managen", sagt
Wolfgang Wein, Leiter der Region "Westeuropa". Der gebürtige
Österreicher, der seit 2006 das globale Onkologiegeschäft von Merck
Serono in Darmstadt leitete, freut sich über die Rückkehr in seine
Heimat und seine neue Herausforderung. "Obwohl diese Länder ähnlich
große Bevölkerungen aufweisen, sind die Pharmamärkte sehr
unterschiedlich."

Darüber hinaus wird in Wien auch die CEE-Zentrale für
Arzneimittelsicherheit eingerichtet, die für alle mittel- und
osteuropäischen EU-Mitgliedsländer zuständig ist. "Alle Meldungen zur
Arzneimittelsicherheit unserer Produkte, die von Liechtenstein bis
Ljubljana auftreten, werden dann in Wien gesammelt und
weiterverfolgt", erklärt die Geschäftsführerin von Merck Österreich
Elisabeth Prchla. "Österreich ist für Merck ein wichtiger Standort,
dieser Umstand wird durch die Einrichtung dieser beiden Zentralen in
Wien unterstrichen."

Der Standort in der Wiener Zimbagasse erfährt derzeit eine
Generalsanierung. Das Gebäude, das 1977 eröffnet wurde, wird bis
Herbst 2013 umgebaut und modernisiert. Merck beschäftigt in
Österreich an den Standorten Wien und Spittal/Drau mehr als 350
Mitarbeiter.

Weitere Informationen auf www.merck.at

Tanja

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GlaxoSmithKline-GSK - Impfstoffe als Lebensretter Nr. 1
« Antwort #15 am: 17. Mai 2013, 00:11 »
 Rückfragehinweis: GlaxoSmithKline Pharma GmbH
Dipl.-Kffr. Martha Bousek
Corporate Communications & Public Affairs
Tel.: Tel. 01/970 75/501
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Impfstoffe als Lebensretter Nr. 1

Wien (OTS) -

    Impfungen retten jährlich 2-3 Millionen Menschenleben
    ÖsterreicherInnen nutzen Impfangebot zaghaft
    Gesundheit und Kostensenkung als Ergebnis von Impfungen

Jährlich werden durch gezielte Immunisierungsmaßnahmen Millionen
Kinder geschützt. Neben sauberem Wasser sind Impfungen die wichtigste
Maßnahme in der Vorsorge und als Schutz vor Krankheiten. Keine andere
Behandlungsmethode verhindert Todesfälle in dem Ausmaß wie eine
rechtzeitige Immunisierung - jährlich rund 2 bis 3 Millionen. Nicht
zuletzt deshalb machte die WHO im Rahmen der European Immunization
Week von 22. bis 27. April unter dem Motto "Vorbeugen. Schützen.
Impfen." auf die Bedeutung von Prävention aufmerksam. Eine
Initiative, die GSK als führender Impfstoffhersteller sehr begrüßt.

Hardo Fischer, Director Medical & Regulatory von GSK Österreich:
"Heutzutage können bereits viele Krankheiten durch eine gezielte
Vorsorge kontrolliert werden. Leider sehen wir in Österreich eine
hohe Skepsis gegenüber Impfungen - und das ohne einen
wissenschaftlich belegbaren Grund. Impfstoffe durchlaufen einen
langen Prozess, um zugelassen zu werden. Die Sicherheit und Qualität
des Impfstoffes stehen dabei im Vordergrund. Möglicherweise liegt das
an einer mangelnden Information über Vorsorgeangebote in der
Bevölkerung. GSK will zeigen, wie Impfungen zu einem gesünderen Leben
bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen beitragen können."

Immunisierung im Kindesalter als Basis für gesundes Wachstum
Viele Grundimmunisierungen können bereits im Kleinkindalter
durchgeführt werden, so ist die Impfung gegen Masern, Mumps und
Röteln ab dem 11. Lebensmonat möglich und wird auch im
österreichischen Impfplan empfohlen. Dennoch lag die
Immunisierungsrate bei Einjährigen im Jahr 2011 in Österreich bei nur
76%(1) - und somit unter dem durchschnittlichen Wert der europäischen
Länder. Eine frühe Immunisierung ist oftmals sinnvoll, da speziell
Kleinkinder anfällig für viele ansteckende Krankheiten sind. Die
Angst einer Überforderung des Immunsystems ist unbegründet, denn
Kleinkinder werden ab dem Zeitpunkt ihrer Geburt ständig mit
Bakterien und Viren konfrontiert. Die Impfung bietet zumindest gegen
einen Teil dieser Gefahren Schutz und ermöglicht so eine gesunde
Entwicklung.

Im österreichischen Impfplan werden für das erste Lebensjahr
ebenso Immunisierungen für Krankheiten wie Diphterie, Tetanus,
Rotaviren oder Pneumokokken empfohlen. Auch eine
Meningokokken-Impfung kann bereits ab dem 12. Lebensmonat
durchgeführt werden, im Schulkindalter ist diese Bestandteil des
Gratisimpfkonzeptes für Kinder. Eine durch Meningokokken ausgelöste
Erkrankung weist Symptome einer Gehirnhautentzündung oder
Blutvergiftung auf und kann innerhalb von wenigen Stunden zum Tod
führen. In Österreich hat diese Erkrankung seit 1995 zu 25
Todesfällen geführt, davon 20 im Kindesalter.(2) Bis 1999 war diese
Erkrankung in Großbritannien noch die häufigste Todesursache von
Kindern im Alter von einem bis fünf Jahren.(3)
Vorsorge auch nach dem Kindesalter

Immunisierungen sollen regelmäßig aufgefrischt werden. Speziell
für schwangere Frauen, KrebspatientInnen und Personen mit
beeinträchtigtem Immunsystem sind Impfungen eine bedeutende Methode,
um Erkrankungen zu vermeiden. So könnte das Risiko, an einer Grippe
zu sterben, bei älteren Menschen durch eine zeitgerechte Impfung um
75 %(4) gesenkt werden. In Hinblick auf eine Schwangerschaft ist eine
Immunisierung gegen Varizellen sinnvoll. Dieses Virus ist Auslöser
der Windpocken, in Österreich auch Feuchtblattern genannt, und kann
bei einer Ansteckung während einer Schwangerschaft zu Komplikationen
und Missbildungen des Säuglings führen.
Positiver Einfluss auf Gesundheitssysteme

Nicht nur für Einzelpersonen, auch für die Gesellschaft als Ganzes
führen Impfprogramme zu erkennbaren Verbesserungen. Impfungen
schützen vor dem Ausbruch von Krankheiten und bewahren in weiterer
Folge Tausende von Menschen vor einer lebenslangen, bleibenden
Beeinträchtigung. Es kann außerdem die Anzahl der
Krankenhausaufenthalte entscheidend gesenkt werden - in Österreich
führte etwa die Einführung der Impfung gegen Rotaviren zu einer
Verminderung um bis zu 70 % bei Kindern unter 15 Jahren, bei unter
Einjährigen sogar bis zu 84%.(5) Impfungen leisten einen Beitrag zu
Einsparungen im Gesundheitsbereich.

Durch laufende Immunisierungsprogramme der WHO konnten Krankheiten
wie Polio oder die Pocken unter Kontrolle gebracht und teilweise
sogar ausgerottet werden. Die Ausrottung der Pocken führte weltweit
zu Ersparnissen im Gesundheitssystem von 1,3 Milliarden US $(6) pro
Jahr, die durch Behandlungskosten und ergänzende Vorsorgemaßnahmen
anfallen würden. Eine hohe Durchimpfungsrate senkt die Gefahr einer
Ansteckung bei weitem. Dennoch gibt es in vielen Ländern Probleme bei
der ausreichenden Versorgung mit Impfstoffen. Im Rahmen von
Kooperationen mit UNICEF, der WHO oder Organisationen wie GAVI trägt
GSK zu einer höheren Verbreitung von Impfstoffen bei.
Engagement und Forschung im Impfstoffbereich

GSK arbeitet seit Jahren intensiv an der Herstellung von
innovativen Impfstoffen. Die WHO hat im Kampf gegen infektiöse
Krankheiten drei Prioritäten festgelegt: HIV/Aids, Tuberkulose und
Malaria. Hier führt GSK bereits Forschungen mit Impfstoffkandidaten
durch, um eine baldige Kontrolle dieser Krankheiten zu erreichen.
Mehr als ein Drittel der Impfstoffe, die sich aktuell in Entwicklung
befinden, sind für Krankheiten, für die es derzeit noch keine
Impfstoffe gibt.

GSK engagiert sich im Kampf gegen ansteckende Krankheiten und hat
in 60 Jahren mehr als 30 Impfstoffe auf den Markt gebracht.

Referenzen:
Bildmaterial Hardo Fischer:
http://www.ots.at/redirect/hardofischer

Daten und Fakten zur Bedeutung von Impfungen (engl.):
http://www.ots.at/redirect/gskimpfung

Informationen zur Europäischen Impfwoche:
http://www.ots.at/redirect/immunization

Der österreichische Impfplan 2013:
http://www.ots.at/redirect/impfplan20131

GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden
forschungsintensiven Pharma- und Gesundheitsunternehmen - engagiert
sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, indem sie
ihnen ein aktiveres, gesünderes und längeres Leben ermöglicht.

(1) Vgl. WHO Country Data Measles Immunization among one-year olds:
http://apps.who.int/gho/data/view.main.80100

(2) Vgl. Österreichischer Impfplan 2013, S. 25

(3) Department of Health. Meningococcal C vaccine (Meningitis C)
Factsheet. October 1999. Available at:
http://www.nhs.uk/Planners/vaccinations/Documents/mencfsht[1].pdf
(accessed 4th May, 2011)

(4) Ahmed AE, Nicholson KG and Nguyen-Van-Tam JS. Reduction in
mortality associated with influenza vaccine during 1989-90 epidemic.
Lancet 1995; 346: 591-5

(5) Paulke-Korinek et al., Sustained low hospitalization rates after
four years of rotavirus massvaccination in Austria, Vaccine, April
2013

(6) Ehreth J. The global value of vaccination. Vaccine 2003; 21:
4105-4117

Jutta

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Weleda, auch Hersteller/Vertrieb von Iscador, Mistel-Krebstherapie
« Antwort #16 am: 10. Juni 2013, 20:25 »




Weleda wieder auf Kurs

Arlesheim, Schwäbisch Gmünd (ots) -

- Querverweis: Weitere wirtschaftliche und ökologische Kennzahlen
liegen in der digitalen Pressemappe zum Download vor und sind unter
http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar -


Die Weleda AG, Marktführerin für zertifizierte Naturkosmetik und
anthroposophische Arzneimittel, hat am 6. Juni 2013 ihren Geschäfts-
und Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2012 vorgelegt. Das
Unternehmen hat sich gut erholt. Auch die Ergebnisse des ersten
Quartals 2013 bestätigen den eingeschlagenen Kurs.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130606_OTS0169/weleda-wieder-auf-kurs?utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailabodigest

Werner

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GlaxoSmithKline und Novartis schließen Milliardengeschäft
« Antwort #17 am: 22. April 2014, 22:01 »




GlaxoSmithKline und Novartis schließen Milliardengeschäft

Dienstag, 22. April 2014

London/Genf – Mit einem milliardenschweren Deal wollen sich die beiden großen Pharmakonzerne GlaxoSmithKline (GSK) und Novartis neu im Markt positionieren. Während das Schweizer Unternehmen Novartis die Krebssparte der Briten für 16 Milliarden Dollar kauft, geht sein Impfgeschäft für mindestens 5,25 Milliarden Dollar an GSK, wie beide Firmen heute mitteilten. Zudem gründen sie ein Gemeinschafts­unternehmen für frei verkäufliche Medikamente und Kosmetik.

GSK will sich nach eigenen Angaben stärker auf seine Kerngeschäftsfelder konzen­trieren und trennt sich deshalb von der Onkologie-Sparte. Der Markt für Krebs­medikamente ist heißt umkämpft, GSK hatte dort bisher nur mäßigen Erfolg. Dagegen ist der Konzern bei Impfstoffen nach eigenen Angaben die weltweite Nummer eins - und übernimmt nun die Nummer fünf.

Für die Impfsparte von Novartis zahlt GSK den Angaben zufolge zunächst 5,25 Milliarden Dollar. Später könnten weitere 1,8 Milliarden Dollar fließen.  Ausgenommen von der Vereinbarung sind Grippe-Impfstoffe.

GSK-Chef Andrew Witty erklärte, mit dem Geschäft könne das Unternehmen sein Angebot an Impfstoffen deutlich erweitern. Als Beispiel nannte er einen Impfstoff gegen eine durch Meningokokken ausgelöste Hirnhautentzündung.

Novartis erklärte seinerseits, der Konzern erlange mit dem Deal die Kontrolle über einige hervorragende Krebsmedikamente. So könne Novartis zu einem Weltmarktführer bei der Behandlung von Hautkrebs aufsteigen.

Bei dem geplanten Gemeinschaftsunternehmen soll GSK mit 63,5 Prozent die Mehrheit halten. Mit Gesundheits- und Wellnessprodukten für die breite Masse sollen jährlich rund 6,5 Milliarden Dollar Umsatz erzielt werden. GSK hat hier etwa Marken wie Nicorette zur Rauchentwöhnung und Voltaren gegen Schmerzen im Angebot. Novartis erklärte, das neue Unternehmen solle global tätig sein, sowohl in Industrieländern als auch in Schwellenmärkten wie China und Brasilien.

Die gesamte Transaktion solle bei GSK das Wachstum ankurbeln und helfen, „langfristig unsere Ergebnisse zu verbessern", erklärte Unternehmenschef Witty. Den Angaben zufolge soll der Geschäftsumbau den jährlichen Gewinn von GSK um rund 1,3 Milliarden Pfund (1,6 Milliarden Euro) auf 26,9 Milliarden Pfund steigern. Nach fünf Jahren ergäben sich zudem Einsparungen von einer Milliarde Pfund im Jahr. Zunächst verursachten die Pläne allerdings Kosten von zwei Milliarden Euro, erklärte GSK.

Die Aktionäre von GSK sowie die Kartellbehörden müssen die Vereinbarungen noch absegnen. Das Geschäft soll im ersten Quartal 2015 abgeschlossen werden.  GSK versprach seinen Aktionären in Zusammenhang mit dem Deal Dividendenzahlungen von vier Milliarden Pfund. 

Novartis ...... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/58407

Gitti

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MSD zum Weltkrebstag
« Antwort #18 am: 30. Januar 2015, 21:00 »



MSD zum Weltkrebstag: Neue Erkenntnisse zum Immunsystem bringen ein besseres Verständnis der Bekämpfung von Krebs

Wien (OTS) - Am kommenden Mittwoch, den 4. Februar, wird der Weltkrebstag begangen. Für MSD in Österreich ist der Weltkrebstag eine wichtige Gelegenheit, auf die Bedeutung klinischer Forschung für innovative onkologische Therapien hinzuweisen, etwa im Bereich Immunonkologie. Aktuell laufen in Österreich fünf klinische Onkologie-Studien von MSD für die Krankheitsbilder schwarzer Hautkrebs (Melanom), Lungenkrebs, Blasenkrebs, Kopf- und Halstumore sowie Hodgkin-Lymphom. Insgesamt sollen rund 90 PatientInnen in diesen Studien behandelt werden. "Wissenschaftliche Arbeit ist die Basis für diagnostische und therapeutische Innovationen. Neue Erkenntnisse zur Funktion des Immunsystems ermöglichen heute ein besseres Verständnis seiner Rolle bei der Bekämpfung bestimmter Formen von Krebserkrankungen. Als MSD sind wir stolz darauf, in diesem wichtigen Bereich unseren Beitrag zur Erforschung zu leisten", erklärte Chantal Friebertshäuser, MA, Geschäftsführerin von MSD in Österreich (Merck Sharp & Dohme Ges.m.b.H.) im Vorfeld des Weltkrebstages. In allen Therapiebereichen zusammen nehmen derzeit rund 1.000 PatientInnen an klinischen Studien von MSD Österreich teil. Weltweit investierte der Konzern im Jahr 2013 rund 7,1 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung. *****
MSD weltweit für die Gesundheit

MSD ist ein führendes globales Gesundheitsunternehmen und eine Unternehmensgruppe der weltweit agierenden Merck & Co., Inc. mit Hauptsitz in Kenilworth, New Jersey, USA. Über unsere Medikamente, Impfstoffe, biologischen Therapeutika sowie Tiergesundheitsprodukte arbeiten wir eng mit unseren KundInnen zusammen. In 140 Ländern bieten wir breit angelegte Lösungen für das Gesundheitswesen an. Wir setzen uns durch umfangreiche Initiativen, Programme und Partnerschaften gezielt dafür ein, den Zugang zur Gesundheitsversorgung zu verbessern. In Österreich ist MSD seit 1971 präsent.
Rückfragen & Kontakt:

Mag. Michael Eipeldauer
Communications Lead
E-Mail: michael.eipeldauer@merck.com
Telefon: +43 (0)1 260 44 - 253


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150130_OTS0103/msd-zum-weltkrebstag-neue-erkenntnisse-zum-immunsystem-bringen-ein-besseres-verstaendnis-der-bekaempfung-von-krebs

Josef

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Sandoz eröffnet neues Produktionszentrum

In Schaftenau bei Kufstein hat Sandoz am Donnerstag ein neues Produktionszentrum für Biopharmazeutika eröffnet. 100 neue Arbeitsplätze werden entstehen.

Sandoz ist weltweit Vorreiter bei der Forschung und der Herstellung von sogenannten „Biosimilars“, das sind Nachfolgeprodukte von Bio-Pharmazeutika, also ähnlich wie es Generika von normalen Medikamenten sind. In der neuen Fertigungsanlage werden hochkomplexe Medikamente für Sandoz selbst aber auch für den Mutterkonzern Novartis hergestellt, abgefüllt und versendet.

Sandoz-Werk in Schaftenau

ORF/Schimatzek

Die neue Anlage schafft etwa 100 Arbeitsplätze
Standort Tirol gestärkt

Die Fertigungsanlage heißt „Bio-Inject“ und macht aus Schaftenau einen wichtigen Biotechnologie-Standort. Diskussionen aus der Vergangenheit wo die Novartis-Führung auch laut über eine Abwanderung aus Tirol nachgedacht hat, sind damit wohl vom Tisch.
Arbeit bei Sandoz

Christoph Ascher

Im Bereich der Abfüllung

In Schaftenau entstehen mit der neuen Fertigungsanlage auch rund 100 neue Arbeitsplätze, für die Region ist das ein wichtiger Impuls. Die neue Anlage ist übrigens eine der derzeit größten Investitionen, die Sandoz weltweit tätigt.



Link:

    Novartis baut Standort Schaftenau aus  http://tirol.orf.at/news/stories/2633682/
    Neuer Chef bei Sandoz Österreich   http://tirol.orf.at/news/stories/2724254/



http://tirol.orf.at/news/stories/2732167/

----------------------------------------------------------------------

Sandoz GmbH, Biochemiestraße 10, A-6250 Kundl. Telefon: +43 (0) 5338 200 0, Fax: +43 (0) 5338 200 460, kundl.austria@sandoz.com ,
http://www.sandoz.at/ubersandoz/sandozosterreich/index.shtml
http://www.novartis.at/Geschftsbereiche/sandoz.shtml,   
http://tirol.orf.at/news/stories/2724254/   
http://www.tt.com/home/10334429-91/ard-van-der-meij-wieder-chef-von-sandoz-%C3%B6sterreich.csp
http://www.sandoz.at/ubersandoz/management/index.shtml
http://www.sandoz.at/mediacenter/news/150731.shtml
http://www.sandoz.at/ubersandoz/sandozosterreich/index.shtml

« Letzte Änderung: 30. September 2015, 23:53 von admin »
Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke