Autor Thema: Prostatakrebs, Informationen zu ..........  (Gelesen 11786 mal)

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Prostatakrebs, Informationen zu ..........
« am: 01. Juni 2010, 18:58 »

http://derstandard.at/1271377120621/Information-Neuer-Ratgeber-fuer-Patienten-mit-Prostatakrebs

Information
Neuer Ratgeber für Patienten mit Prostatakrebs
20. Mai 2010, 15:53
Patientenratgeber zum lokal fortgeschrittenen und metastasierten Prostatakarzinom erschienen

Die Behandlungsmöglichkeiten bei Prostatakrebs sind vielfältig und mitunter folgenschwer. Der Patientenratgeber "Prostatakrebs II - lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Protstatakarzinom", erstellt im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) unterstützt betroffene Männer, eine angemessene Therapieentscheidung zu treffen. Die Empfehlungen der ärztlichen Leitlinie werden laienverständlich übersetzt und mit Hintergrundinformationen angereichert. Damit verfügen Patienten über genaues Wissen darüber, nach welchen Kriterien und Maßgaben ihre Krankheit idealer Weise behandelt werden sollte.

Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebstodesursachen bei Männern. Doch auch im fortgeschrittenen und metastasierten Stadium können Männer unter Umständen längere Zeit beschwerdefrei mit ihrem Tumor leben. Im späten Erkrankungsstadium stehen vor allem die Schmerzfreiheit und der bestmögliche Erhalt der Lebensqualität im Vordergrund der Behandlung.

Der 96-seitige Ratgeber wurde von Patientenvertretern und Ärzten aus dem Kreis der Leitlinienautoren unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) erstellt. Betreuung und Redaktion erfolgten durch das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ). Gefördert wird der Patientenratgeber durch das Leitlinienprogramm Onkologie, das gemeinsam von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), der Deutschen Krebshilfe (DKH) und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) getragen wird. Der bereits fertige Ratgeber zum lokal begrenzten Prostatakarzinom ist ebenfalls kostenlos herunterzuladen oder als Broschüre bei der Deutschen Krebshilfe bestellbar. (red)

Links

Ratgeber: Prostatakrebs II als Pdf - Lokal fortgeschrittenes Karzinom  http://www.aezq.de/edocs/pdf/info/pl-pca-II.pdf

Ratgeber: Prostatakrebs I - Lokal begrenztes Karzinom  http://www.aezq.de/edocs/pdf/info/pl-prostatakarzinom 

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin http://www.aezq.de/


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Deutsche Prostatakrebs - Zentren: Infos
« Antwort #1 am: 30. Juli 2011, 01:18 »

Deutsche Prostatakrebs - Zentren: Infos

http://www.prostatakrebs-bps.de/index.php?option=com_content&task=view&id=377&Itemid=225

Zertifizierte Prostatazentren und Prostatakrebszentren

Auf (Mit-) Initiative des BPS entstand im Jahr 2004 der Dachverband der Prostatazentren Deutschlands (DVPZ).. Der DVPZ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Behandlungszentren für Prostataerkrankungen zu etablieren, die eine interdisziplinäre Versorgung von Patienten nach einheitlichen Qualitätsstandards gewährleisten. Behandlungszentren, die diese Voraussetzungen erfüllen, erhalten vom DVPZ das Prädikat „zertifiziertes Prostatazentrum“. Der Katalog der Qualitätskriterien, die ein Prostatazentrum im Rahmen der Zertifizierung durch den DVPZ erfüllen muss, kann hier eingesehen werden.    dvpz

Seit dem Jahr 2006 bietet auch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) die Zertifizierung von Behandlungszentren an. Im Unterschied zu einem vom DVPZ zertifizierten (Organ-) Zentrum bezieht sich das DKG-Zertifikat allerdings ‚nur’ auf die Einhaltung von Qualitätsstandards bei der Behandlung von Prostatakrebs.

Der Katalog der Qualitätskriterien, die ein Prostatakrebszentrum im Rahmen der Zertifizierung durch die DKG erfüllen muss, kann hier eingesehen werden.

Die Karte der von der DVPZ zertifizierten Prostatazentren finden Sie hier, die Karte mit den von der DKG zertifizierten Prostatakarzinomzentren hier (beides sind externe Links). Für die Inhalte dieser Links sowie die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben sind der DVPZ bzw. die DKG verantwortlich.
« Letzte Änderung: 30. Juli 2011, 01:22 von admin »

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Josef

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Prostatakrebs?
« Antwort #3 am: 24. April 2012, 16:58 »



Risikozone VorsteherdrüseZehn Fakten über die Prostata

Freitag, 20.04.2012, 10:39 · von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk

Jana Blašková/iStockphoto Die Drüse ist kastaniengroß und umschließt die Harnröhre

Jeder zweite Mann bekommt Probleme mit der Prostata. Trotzdem sind die massive Vergrößerung oder gar Krebs Tabuthemen. Wer die ersten Anzeichen erkennt, vergrößert die Therapiechancen.
Häufiger Harndrang und Blasenprobleme sind die ersten Symptome einer Prostatavergrößerung. Spätestens ab 50 Jahren ist die Hälfte der Männer davon betroffen. An Prostatakrebs erkranken 58 000 Deutsche pro Jahr, 11 000 sterben daran. „Er ist der häufigste Tumor unter Männern, jede vierte Krebserkrankung des Mannes betrifft die Prostata“, sagt Jürgen Gschwend, Direktor der Urologische Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München.

Die Prostata ist ein besonders empfindliches Organ. Männer müssen Beschwerden, die von ihr ausgehen, ernst nehmen. Selbstbehandlung mit Kräuterpillen, wie sie vor allem gegen Prostatavergrößerung in vielen Variationen auf dem Markt ist, sollte man kritisch sehen. Oft haben die Produkte nur einen Placeboeffekt. Dabei gibt es heute wirksame Therapien, die Prostataerkrankungen gezielt angehen, Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz so gut wie ausschließen und eine hohe Erfolgsrate aufweisen.


weiter
Seite 1 / 11
Übersicht: Risikozone Vorsteherdrüse

    Zehn Fakten über die Prostata
    Seite 1
    Fakt 1: Prostata liefert Kraftstoff für Spermien
    Seite 2
    Fakt 2: Hormone lassen die Prostata wuchern
    Seite 3
    Fakt 3: Anzeichen, die ein Arzt erfahren muss
    Seite 4
    Fakt 4: Keine Angst vor der Tastuntersuchung
    Seite 5
    Fakt 5: PSA-Wert richtig messen
    Seite 6
    Fakt 6: Medikamente – Harmlose Heilkräuter oder Chemie
    Seite 7
    Fakt 7: Operation mit Schlinge oder Laser
    Seite 8
    Fakt 8: Prostatakrebs behandeln – so viel wie nötig, so wenig ...
    Seite 9
    Fakt 9: Potenz und Kontinenz bleiben meist erhalten
    Seite 10
    Fakt 10: Strahlenbehandlung statt Skalpell
    Seite 11

zum Thema
    Prostatakrebs
    Bedrohung der Potenz

    5-alpha-Reduktase-Hemmer
    Ejakulat
    Prostata
    Prostatavergrößerung
    PSA-Wert
    Sägepalmenextrakt
    Testosteron
    TURP
    Weitere Themen (1)


http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/maenner/prostata/tid-24336/probleme-mit-der-vorsteherdruese-zehn-fakten-ueber-die-prostata_aid_689392.html
Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
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Prostatakrebs, bei Diagnostik an die DNA-Bildzytometrie denken
« Antwort #4 am: 24. April 2012, 17:47 »
Hallo Josef,

danke für den Link zu den umfangreichen Informationen, wie .....


Fakt 8: Prostatakrebs behandeln – so viel wie nötig, so wenig wie möglich

Haben Bluttest und Ultraschall den Verdacht einer bösartigen Prostataerkrankung erhärtet, bringt nur eine kleine Gewebeentnahme (Biopsie) letztendlich Sicherheit. Das Verfahren ist sehr sicher und schonend. Unter örtlicher Betäubung werden mit einer extrem feinen, ultraschallgesteuerten Nadel über den After mehrere winzige Proben aus verschiedenen Bereichen der Prostata genommen.

Ob es sich dann um einen, wie von dem berühmten Chirurgen Julius Hackethal (1921 bis 1997) genannten „Haustier- oder Raubtierkrebs“ handelt, ob also abgewartet und beobachtet oder behandelt werden muss, richtet sich nach dem Gesamtergebnis der verschiedenen Diagnoseverfahren. „PSA-Wert, Alter des Patienten, Nebenerkrankungen, Anzahl der befallenen Biopsieproben und der Gleason-Grad sind dafür ausschlaggebend“, erklärt Experte Jürgen Gschwend. Der Gleason-Grad ist ein Prognosefaktor für Prostatakrebs und gibt Auskunft darüber, wie bösartig er ist.
...
Risikozone Vorsteherdrüse: Fakt 8: Prostatakrebs behandeln – so viel wie nötig, so wenig wie möglich - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/maenner/prostata/tid-24336/prostata-fakt-8-prostatakrebs-behandeln-so-viel-wie-noetig-so-wenig-wie-moeglich_aid_689404.html


Doch NEU gilt es auch zu beachten, wie es mit dem Ergebnis der DNA-Bild-Zytometrie aussieht.
Siehe dazu auch ....


http://www.krebsforum.at/index.php/board,578.0.html

und bereits vor über 3 Jahren

http://www.krebsforum.at/index.php/topic,1345.msg8206.html#msg8206


Unterstützer für die Umsetzung bzw. Fortführung der dzt. Studie werden dringend gesucht ....
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5788.msg13788.html#msg13788


« Letzte Änderung: 24. April 2012, 17:49 von admin »

Josef

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Prostatakrebs: Strahlenbehandlung statt Skalpell
« Antwort #5 am: 25. April 2012, 16:28 »


Strahlenbehandlung statt Skalpell

Eine Alternative zur Operation ist die Strahlentherapie. Diese kann von außen mit dem Bestrahlungsgerät durchgeführt werden. Dabei wird der Patient etwa acht Wochen täglich behandelt. Eventuell ist zusätzlich eine befristete Hormontherapie notwendig. Ebenso können radioaktive Stäbchen (Seeds) in die Prostata implantiert werden und dort langfristig strahlen. In beiden Fällen können als Nebenwirkungen Enddarm- und Potenzstörungen auftreten. Die Heilungschancen von Krebs, der ausschließlich die Prostata befallen hat, betragen rund 80 Prozent.

Hat der Krebs bereits in Lymphknoten und Knochen gestreut, lässt er sich nicht mehr vollständig heilen. Eine Hormon- oder Chemotherapie kann dann aber die Überlebenszeit verlängern. „Deshalb ist Früherkennung so wichtig, denn bei frühzeitiger Diagnose ist meist Heilung möglich“, betont Jürgen Gschwend. Die Prostatavorsorgeuntersuchung sollte jeder Mann ab 45 in Anspruch nehmen.
...
weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/maenner/prostata/tid-24336/prostata-fakt-10-strahlenbehandlung-statt-skalpell_aid_689406.html
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Werner

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Prostatakrebs: Informationen, bis zur Greenlightlaser-Therapie
« Antwort #6 am: 18. Mai 2012, 01:23 »






Greenlightlaser-Therapie


Prim. Dr. Loidl über die Therapieoptionen bei Prostatavergrößerungen

Etwa ab dem 40. Lebensjahr nimmt die männliche Prostata langsam an Größe zu. Passiert dies zu schnell, kann es zu Problemen kommen.

http://www.vielgesundheit.at/urologie/greenlightlaser-therapie


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Geri

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Prostatakrebs, Informationen zu ..........
« Antwort #8 am: 14. März 2013, 23:18 »



Liebe Leserin, lieber Leser,

das Thema Prostatakrebs-Früherkennung löst bei jedem Mann andere Reaktionen aus. Der eine denkt lieber erst gar nicht darüber nach, der andere möchte jede Chance zur Früherkennung nutzen. Die einzige gut erforschte Früherkennungsuntersuchung auf Prostatakrebs ist der PSA-Test. Aber erfüllt er überhaupt die hohen Erwartungen, die an ihn gestellt werden? Wir informieren ausführlich über den Test und möchten so bei der Entscheidung für oder gegen eine Teilnahme helfen.

Was gibt es diese Woche Neues?
Prostatakrebs: Anzeichen, Ursachen, Behandlung

Prostatakrebs löst oft erst Beschwerden aus, wenn er fortgeschritten ist: Dann kann er sich durch verstärkten Harndrang oder einen schwächeren Harnstrahl bemerkbar machen. Symptome wie diese werden aber in den allermeisten Fällen durch eine harmlose Prostatavergrößerung verursacht. Welche Verfahren zur Diagnose von Prostatakrebs eingesetzt werden, lesen Sie im „Überblick“. Außerdem: die wichtigsten Fakten zu Risikofaktoren, Krankheitsverlauf und Behandlungsmöglichkeiten.

Zum Überblick
http://www.gesundheitsinformation.de/ueberblick-prostatakrebs.1065.de.html


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Sorgsam abwägen: Früherkennung von Prostatakrebs

Wie bei vielen anderen medizinischen Maßnahmen gilt es auch vor der Teilnahme am PSA-Test, das Für und Wider sorgsam abzuwägen. Ergebnisse zweier großer Studien in Europa und den USA ermöglichen es heute, besser zu beurteilen, welchen Nutzen diese Früherkennungsuntersuchung für Männer haben kann und welche Risiken sie birgt. Können sich Männer also guten Gewissens gegen den Test entscheiden?

Mehr


Prostatakrebs: Warum ist die Zahl der Diagnosen gestiegen?

Die Zahl der Prostatakrebs-Diagnosen hat in den letzten Jahren in Deutschland stark zugenommen: Pro Jahr erhalten hierzulande etwa 67.000 Männer die Diagnose. 1980 wurde er nur bei etwas über 20.000 Männern festgestellt. Was sind die Gründe für den Anstieg? Und weshalb kann eine frühe Diagnose auch nachteilig sein?

Zur Information


Zwei Männer, zwei Meinungen: Pro und Contra PSA-Test

„Die Prostata kann auch anders untersucht werden, ohne dass ich dafür bezahlen muss. Damit war für mich klar, dass ich keinen PSA-Test machen lasse“, sagt der eine Mann. Doch die Meinungen zum PSA-Test sind geteilt: Zwei Männer erläutern ihren Standpunkt.

Werner

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Prostatakrebs, Broschüren
« Antwort #9 am: 27. Mai 2013, 22:23 »




http://www.prostata.de/broschueren.html


Broschüren

Experten stellen in den Broschüren besondere Aspekte von Prostatakrebs verständlich dar. Sie können die Broschüren direkt online lesen oder herunterladen, ausdrucken und in Ruhe studieren.
Patientenbroschüre: Prostatakrebs - Viel häufiger als man denkt
Prostatakrebs - Viel häufiger als man denkt

Ein Leitfaden von P. Fornara, H. Rübben, L. Weißbach, M. Wirth und J. M. Wolff. Thema ist die Früherkennungsuntersuchung, insbesondere der Wert des PSA-Tests in der Diagnostik des Prostatakarzinoms. Neuauflage 2010. Weiter ... oder herunterladen (PDF, 774 KB)
Patientenbroschüre: Die Prostatastanzbiopsie - Gewebeentnahme aus der Prostata
Die Prostatastanzbiopsie - Gewebeentnahme aus der Prostata

Mit diesem Leitfaden informieren G. Pühse und A. Semjonow Patienten vor einer geplanten Biopsie. Er enthält auch zwei Fragebogen und eine Einverständniserklärung, die vorher ausgefüllt werden können. 2. Auflage 2009. Weiter ... oder herunterladen (PDF, 556 KB)
Patientenbroschüre: Prostatakrebs - Auf den Punkt gebracht
Prostatakrebs - Auf den Punkt gebracht

Informationen für Patienten von L. Weißbach und dem Verlag für Didaktik in der Medizin. Der Ratgeber dient zur ersten Orientierung nach der Diagnose Prostatakrebs und gibt einen Überblick über Untersuchungen, Behandlung und Nachsorge. Weiter ... oder herunterladen (PDF, 640 KB)
Patientenbroschüre: Die Radikaloperation der Prostata beim Prostatakarzinom
Die Radikaloperation der Prostata beim Prostatakarzinom

G. Pühse, L. Hertle und S. Roth stellen in dieser Broschüre die radikale Prostatektomie genau dar, samt Voruntersuchungen und möglicher Risiken und Folgen. 5. Auflage 2009. Weiter ... oder herunterladen (PDF, 974 KB) oder russische Version herunterladen (4. Auflage, PDF, 6,5 MB)
Patientenbroschüre: Methoden der Strahlentherapie beim Prostatakarzinom
Methoden der Strahlentherapie beim Prostatakarzinom

Ein Leitfaden für Patienten von T. Wiegel und M. Schrader. Die Autoren informieren sehr detailliert über die verschiedenen Betrahlungsformen und deren mögliche Nebenwirkungen. 3. Auflage 2011. Weiter ... oder herunterladen (PDF, 628 KB)
Patientenbroschüre: Informationen zur Hormontherapie des Prostatakarzinoms mittels LHRH-Agonisten
Informationen zur Hormontherapie des Prostatakarzinoms mittels LHRH-Agonisten

Eine kurze und prägnante Übersicht von Takeda Pharma über den Androgenentzug bei Prostatakrebs: Über die verwendeten Medikamente und ihre möglichen Nebenwirkungen sowie die Durchführung und Kontrolle der Behandlung. Weiter ... oder herunterladen (PDF, 343 KB)
Patientenbroschüre: Die optimale Rehabilitation
Die optimale Rehabilitation

Ein ausführlicher Artikel von U. Otto aus: Prostatakrebs - Ratgeber und Wegweiser für eine gute Zukunft (Weingärtner-Verlag). Es geht um die bestmögliche Wiederherstellung des Allgemeinbefindens und der Körperfunktionen nach einer Operation bei Prostatakrebs. Weiter ... oder herunterladen (PDF, 270 KB, keine gedruckte Version verfügbar)
Broschüren bestellen

Falls Ihnen Gedrucktes lieber ist: Mit Ausnahme der letzten erhalten Sie die Broschüren natürlich auch kostenlos von Takeda Pharma.
Weitere Broschüren

Auf den folgenden Internet-Seiten finden Sie noch mehr Broschüren zu den Themen Prostatakrebs und Krebs allgemein:

    Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS)
    Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG)
    Deutsche Krebshilfe e.V.

hilde

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Prostatakrebs, Informationen zu ......
« Antwort #10 am: 07. September 2013, 22:54 »



a) Das beste europäische Forum dazu: www.prostatakrebse.de


b) Gute Infos, und für das Anlegen der Krankengeschichte etc: http://www.myprostate.eu/?req=report_create



Edi

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Prostatakrebs: Fragen bei der Diagnose und Therapie
« Antwort #11 am: 09. September 2013, 23:31 »



Rätselhafte Prostata

Viele Fragen bei der Diagnose und Therapie von Prostatakrebs.
   

   
   

Jeder dritte Mann über 50 Jahren ist von einer Prostatakrebs-Diagnose betroffen. Jeder Sechste erkrankt klinisch und einer von 33 Männern stirbt daran. Das Prostatakarzinom ist der häufigste Tumor, der bei Männern diagnostiziert wird – in Österreich stirbt durchschnittlich alle 7,3 Stunden jemand daran. Prostatakrebs kostet jährlich rund 90.000 Männer in Europa das Leben.

Prim. Karl Pummer von der MedUni Graz beschreibt die Problematik des Prostatakarzinoms: „Es hat eine unsichere Diagnostik, der Nutzen der Therapie ist fraglich, das Bewusstsein für die Erkrankung ist nicht gut ausgebildet und es gibt wenig Geldmittel für Forschungsarbeit.“ So ist das Prostatakarzinom der einzige Tumor, der nicht durch Röntgenaufnahmen diagnostiziert wird, sondern durch den PSA-Bluttest. „Jeder Vierte hat irgendwann einmal einen erhöhten PSA-Wert – davon erkrankt aber tatsächlich nur ein Viertel.“

Nicht weniger problematisch ist die Therapie. Zwar gibt es sechs neue lebensverlängernde, bzw. schmerzlindernde Therapien, doch von personalisierter Medizin, wie sie etwa beim Brustkrebs immer öfter angewandt wird, ist die Urologie noch weit entfernt. „Wir haben keine Biomarker, mit denen wir sagen können, welche Patienten wie gut auf die jeweilige ansprechen“, erklärt Univ.-Prof. Gero Kramer von der MedUni Wien.
Übertherapie

Umso mehr wollen Urologen in geeigneten Fällen ohne Behandlung auskommen – denn 20 bis 40 Prozent der Patienten haben einen so harmlosen Tumor, dass es vorerst ausreichen würde, diesen zu beobachten. Univ.-Prof. Stephan Madersbacher vom Wiener Donauspital erklärt: „Es werden acht Mal mehr Tumore entdeckt, als Patienten daran sterben. Diese Überdiagnosen führen oft zu Übertherapie. Es werden viele mit einem harmlosen Tumor therapiert – das kostet nicht nur viel, sondern birgt auch viele Nebenwirkungen.“ Bei dem Konzept der Active Surveillance (aktive Beobachtung) werden Patienten mit einem harmlosen Tumor regelmäßig untersucht – erst, wenn der Tumor Zeichen eines Voranschreitens zeigt, wird er behandelt. So würde vielen Männern die Therapie und damit Nebenwirkungen wie Inkontinenz oder Impotenz erspart bleiben.

Eine Untersuchung der Active Surveillance über sechs Jahre zeigte, dass kein Patient in dieser Zeit an einem Karzinom verstarb – nur bei 20 bis 40 Prozent schritt der Tumor so voran, dass mit einer Therapie begonnen wurde. „So wird die Therapie für jene reserviert, die einen progressiven Tumor haben“, sagt Madersbacher.

Eine wirklich positive Nachricht bleibt aus: „Wir versuchen den Patienten die verschiedenen Therapien maßgeschneidert anzubieten, aber das golden bullet gibt es leider noch immer nicht.“

(kurier) Erstellt am 26.03.2013, 06:00

http://kurier.at/lebensart/gesundheit/prostatakrebs-haeufige-erkrankung-und-viele-ungeloeste-raetsel/6.625.014

Josef

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Prostatakrebs - Schockdiagnose
« Antwort #12 am: 25. Februar 2015, 00:42 »



Schockdiagnose Prostatakrebs


Er ist die häufigste Krebsart das Mannes - und besonders gefürchtet: Prostatakrebs. Umso wichtiger ist es für Betroffene, bereits beim ersten Verdacht den besten Arzt zu finden. Deshalb stellt FOCUS Online hier Urologen und Prostatazentren vor, mit denen andere Patienten besonders zufrieden waren.

    Häufigkeit von Prostatakrebs steigt seit Jahren.
    Früherkennung steht im Verdacht, zu unnötigen Operationen zu führen.
    Die OP kann Inkontinenz und Impotenz verursachen.

 

Mit etwa 26 Prozent ist ein Tumor in der Prostata laut der Deutschen Krebsgesellschaft die häufigste Krebsart von Männern in Deutschland. Jedes Jahr werden etwa 63.400 Neuerkrankungen diagnostiziert. Nach Lungen- und Darmkrebs ist Prostatakrebs die dritthäufigste Todesursache unter männlichen Krebspatienten.

Meist trifft es ältere Männer

Die meisten Männer erkranken erst mit über 70 Jahren an Prostatakrebs, nur wenige entwickeln bereits unter 50 Jahren einen Tumor in der Vorsteherdrüse.

Die Häufigkeit von Prostatakrebs steigt seit Jahren. Das liegt allerdings auch daran, dass es mittlerweile neue Methoden gibt, die einen Tumor früh erkennen können.
Umstrittener PSA-Test

Dazu gehört vor allem die PSA-Bestimmung. Mithilfe einer einfachen Blutanalyse, die die Krankenkassen allerdings nicht bezahlen, bestimmen Ärzte dabei den Wert des prostataspezifischen Antigens (PSA). Ist der Wert erhöht, kann dies auf einen Tumor hinweisen.

Die PSA-Bestimmung ist allerdings umstritten. Denn auch eine Prostataentzündung, Sex am Vortag oder eine Radtour können den PSA-Wert erhöhen.
Viele unnötige Operationen?

Kritiker warnen davor, dass durch diesen Test viele Männer dazu gedrängt werden, sich einer Operation zu unterziehen, obwohl es gar nicht unbedingt nötig wäre.

Denn Prostatakrebs wächst meist sehr langsam und ist nicht immer aggressiv. Viele Männer mit einem Tumor in der Vorsteherdrüse sterben eher an einem Herzinfarkt oder anderen Ursachen als an dem Krebs.

Risikozone für den Mann: Die Prostata

    Kennen Sie die 10 wichtigsten Fakten über die Prostata? FOCUS Online klärt Sie auf 22 Seiten über Funktionen und Risiken der kleinen Düse auf. Wir informieren Sie außerdem über die Themen: männliches Lustzentrum, Prostatakrebs, PSA-Wert. Finden Sie in einem Selbsttest heraus, wie gesund Ihre Prostata ist.

    Hier klicken für Infos und direkt zum Download

Männer fürchten um ihre Libido

Die operative Entfernung des Prostatakarzinoms ist unter Männern gefürchtet, denn sie kann zu Impotenz und Inkontinenz führen.

Manche Betroffene leiden also für den Rest ihres Lebens unter den Folgen des Eingriffs, obwohl der Krebs selbst aller Wahrscheinlichkeit nach nicht tödlich gewesen wäre.

Betroffene haben viele Fragen

Viele Patienten sind unsicher, ob sie einen PSA-Test machen lassen sollen. Sie fragen sich, welche Behandlungsmethode die richtige ist, sollte die Prostata zwar vergrößert, aber gutartig sein - und natürlich, was zu tun ist, sollte der Wert tatsächlich erhöht sein?
Welcher Arzt ist der richtige für mich?

In solchen Fällen ist es besonders wichtig, einen kompetenten Arzt an seiner Seite zu wissen, der auf dem neuesten Stand der Forschung ist und weiß, welche Behandlungsmethode ideal ist, der seine Patienten gleich in die richtige Klinik überweist, wo Spezialisten den Krebs so schonend wie möglich therapieren.
Von Patienten empfohlen

Deshalb haben wir Ihnen die Adressen von Prostata-Ärzten und -Behandlungszentren im gesamten Bundesgebiet zusammengestellt.

Die Ärzteliste basiert dabei auf den Patientenbewertungen in unserem Partnerportal „jameda“. Das Ärztebewertungsportal liefert umfangreiche Ergebnisse im Bereich Prostatakrebs.

In der Liste finden sich die Ärzte mit den besten "jameda"-Bewertungen in Relation zur Zahl ihrer Bewertungen. Das heißt, an der Spitze der Ärzte für Prostatakrebs steht der Arzt mit der besten Note und den meisten Bewertungen. Schließlich wissen die Patienten selbst am besten, welchem Mediziner sie vertrauen konnten und wer ihnen wirklich geholfen hat:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/maenner/prostata/praxen-kliniken-spezialzentren-schockdiagnose-prostatakrebs-diese-aerzte-helfen-ihnen-jetzt_id_4449142.html
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„Aufklärung ist oberstes Gebot!“ Univ.-Prof. Dr. Shahrokh F. Shariat

Ein Plädoyer für die Selbsthilfegruppe Prostatakrebs von Univ. Prof. Dr. Shahrokh F. Shariat

Die Gesundheit und das Wohlbefinden von Männern stecken seit längerem in einer zunehmenden Krise, über die gerne Stillschweigen bewahrt wird. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf mangelnde Kenntnis, schlechte Gesundheitsaufklärung sowie kulturell bedingte Verhaltensmuster von Männern im Arbeitsumfeld und Privatleben. Einen weiteren schwerwiegenden Grund für die offensichtliche Verschlechterung der Männergesundheit stellt PROSTATAKREBS dar – die häufigste Krebsart und zweithäufigste Ursache für Krebstod unter Männern.

Diese Website  der Selbsthilfe Prostatakrebs soll allen von Prostatakrebs Betroffenen dazu dienen, Hoffnung zu vermitteln, sie zu unterstützen und die Lebensqualität durch wegweisende Informationen zu steigern. Ich bin überzeugt davon, dass wir durch Prostatakrebs-Aufklärung sowohl des Patienten als auch der Gesellschaft im Allgemeinen eine bessere Betreuung und einen einfacheren Zugang zur richtigen Behandlung erreichen können. Auf dieser Plattform finden Sie wertvolle Hinweise, die Sie zusätzlich dabei unterstützen sollen, in Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt – dem Spezialisten – die bestmöglichen Heilungschancen zu erreichen und die Lebensqualität zu verbessern.

Gemeinsam können wir es schaffen, die physische und psychische Verfassung von an Prostatakrebs leidenden Männern zu optimieren, damit es möglich wird, ein erfüllteres und glücklicheres Leben zu führen.

Das Team aus Wissenschaftlern und Klinikern der MedUni Wien im AKH-Wien könnte dabei rückenstärkend – für Sie und mit Ihnen – dem Krebs den Kampf ansagen. Wenn man einen Kampf gewinnen möchte, ist ein geschlossenes Handeln und Verstehen mit uns an Ihrer Seite eine Erleichterung; für unsere Patienten, Freunde, Familien und jeden von

Werner

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Ein sehr interessantes Buch über Prostatakrebs habe ich neulich gelesen.

Hier sieht man den Inhalt, und .....

http://www.drjacobsweg.eu/prostatakrebs-kompass/


Werner

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Prostatakrebs Nein, und wenn, dann ......
« Antwort #16 am: 10. März 2016, 20:35 »

Hallo Admin!

Ich finde das Buch Prostatakrebs-Kompass hervorragend.

http://www.drjacobsweg.eu/prostatakrebs-kompass/

Sehr hilfreich ist bereits das Vorwort und die Übersicht, mit:

Geleitwort von Prof. Dr. med. Klippel

Mit „Prostatakrebs-Kompass“ hat Dr. med. L. M. Jacob ein hoch­aktuelles, wissenschaftlich fundiertes Buch verfasst, das wichtige, bisher eher weniger bekannte „Wahrheiten“ über das Prostatakar­zinom einer breiten Öffentlichkeit mitteilt und das nicht nur an Ärzte gerichtet ist, sondern auch und gerade an den Prostatakrebs- Patienten. Das vorliegende Buch von Dr. Jacob setzt nicht nur einen neuen Maßstab in der verständlichen Vermittlung aktueller wissen­schaftlicher Erkenntnisse, sondern auch in der lebens-praktischen Umsetzung wertvoller Ratschläge für Betroffene. Ein neues „Stan­dardwerk“, dessen hoher Anspruch voll und ganz erfüllt wird.

 
Aus dem Inhalt:

    Erst wächst das Bauchfett, dann die Prostata, schließlich oft der Prostatakrebs – Zufall oder Kausalität?
    Welche Rolle spielen Insulin und IGF-1 bei Prostatakrebs, wie senkt man sie?
    Gutartige Prostatavergrößerung und Prostatitis – harmlos oder Risikofaktor?
    Welche Ernährungs- und Lebensweise schafft den Nährboden, welche hemmt das Wachstum von Krebs?
    Welche Lebensmittel sollte man bei Prostatakrebs essen, welche meiden?
    Was ist das Gesundheitsgeheimnis der mediterranen und asiatischen Küche?
    Welche Nahrungsergänzungsmittel nützen, welche schaden?
    Welche Rolle spielen Kanzerogene, Androgene und Östrogene?
    Wie beugt man effektiv Knochenmetastasen vor?
    DNA-Zytometrie als wertvolle Entscheidungshilfe
    Psychoonkologie: Je schlechter die Prognose, desto wichtiger die Seele

Für alle mündigen Männer ist dieses Buch besonders wichtig![/
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Werner

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Prostatakrebs: "Ich will Wurst und Fleisch, aber kein Gemüse!"
« Antwort #17 am: 10. März 2016, 20:38 »




http://www.drjacobsweg.eu/studie-prostatakrebs-mag-wurst-und-kaese-aber-keine-pflanzenkost/


Studie: Prostatakrebs mag Wurst und Käse, aber keine Pflanzenkost

Neueste Ergebnisse der Adventist Health Study 2

Nun bestätigt es auch die Adventist Health Study 2: Eine vegane Ernährung verringert das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. In der großen, prospektiven Kohortenstudie mit 26.346 Teilnehmern wurde der Einfluss der Ernährungsweise auf das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, untersucht. Im Verlauf der Studie entwickelten 1079 Teilnehmer einen Prostatakrebs. Die Auswertung der Ergebnisse zeigt, dass durch eine rein pflanzliche Ernährungsweise das Risiko für Prostatakrebs um 35 % verringert werden konnte. Dieser Effekt war mit 37 % insbesondere bei weißen Männern vorhanden.

Werner

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Prostatakrebs-Kompass - Das neue Buch
« Antwort #18 am: 10. März 2016, 21:51 »




Gerade fand ich einen Link, liebe Männer (und Frauen!), zu einer Leseprobe:

ca. 40 Seiten vom Buch mit 340 Seiten

http://www.drjacobsweg.eu/wp-content/uploads/2015/12/Prostatakrebs-Kompass_Leseprobe.pdf


Geri

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PSA-Wert stark erhöht. Evtl. Entzündung. Antibiotkum vom Urologen oder .... empfohlen, DANN DAS auch beachten:

http://www.krebsforum.at/index.php?topic=15719.msg27830#msg27830

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PSA-Wert - Prostatakrebs
« Antwort #21 am: 11. März 2018, 10:31 »




NEIN,
ein PSA-Test zeigt nicht an, dass Prostatakrebs da ist.
Er ist aber wichtig, z. B. nach einer Pr. Op., wegen den PSA-Verlauf.
http://www.deutschlandfunk.de/prostatakrebs-der-psa-test-rettet-keine-leben.2850.de.html?drn:news_id=858911