Autor Thema: AKH, immer wieder mit negativen Schlagzeilen!  (Gelesen 12789 mal)

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admin

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AKH, immer wieder mit negativen Schlagzeilen!
« am: 30. Juli 2010, 17:42 »

War es vorletzte Woche ..................
letzte Woche ...................
der ärztl. Dir. Prof. Krepler kommt aus dem Wunden lecken nicht heraus.


Alle großen KH. haben es längst, endlich hat es auch das AKH (erlaubt?).
wenigstens mal was Positives für PatientInnen:


AKH Wien: Medizinischer Dienst der Wiener Gebietskrankenkasse im AKH

   Wien (OTS) - Sozialversicherte PatientInnen des Allgemeinen
Krankenhauses der Stadt Wien haben die Möglichkeit, für einen
Großteil der Belange die Sozialversicherung betreffend, insbesondere
für die Genehmigung von chefarztpflichtigen Rezepten und Verordnungen
vor Ort, die Dienste einer Ärztin der Wiener Gebietskrankenkasse
direkt im AKH in Anspruch zu nehmen. Die PatientInnen ersparen sich
dadurch den Weg zu einer Bezirksstelle der WGKK.

Zwtl: Spezielles Service für Versicherungsnehmer

Dieses Service steht auch PatientInnen anderer Krankenkassen offen,
welche beispielsweise ein Rezept oder eine Bewilligung benötigen. Bei
Bedarf wird mit der entsprechenden Krankenkasse telefonisch
Rücksprache gehalten.  Ebenso haben diese die Möglichkeit, sich über
eventuelle Leistungen der Sozialversicherung generell, als auch
patientenbezogen, zu informieren. Das Angebot des medizinischen
Dienstes wird täglich von 80 bis 100 PatientInnen in Anspruch
genommen. Durch die große Nachfrage und die Mitbetreuung der
PatientInnen des St. Anna Kinderspitals bietet das AKH Wien dieses
Service an jedem Wochentag bis 14:00 Uhr an.

Zwtl: Weitere Tätigkeiten der ÄrztInnen der WGKK im AKH

Bedingt durch die Anbindung an die Medizinische Universität Wien mit
reger Forschungstätigkeit kommen die Behandlungen zahlreicher,
besonders schwerer oder seltener Erkrankungen hinzu, welche gehäufte
Bewilligungen von innovativen, aber sehr kostenintensiven
Medikamenten zur Folge haben. Als zusätzliches Service im AKH werden
auch Bewilligungen der diversen Abteilungen und Ambulanzen des AKH
Wien via Fax vorgenommen. Eine Verwaltungsangestellte unterstützt die
Ärztin im AKH bei ihren Tätigkeiten.

Zwtl.: Erreichbarkeit der WGKK im AKH

Montag - Freitag von 7:30 - 14:00 Uhr
Eingangsgebäude Ebene 5, Richtung Parkgarage Box 410

admin

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AKH, Korruption bis die Staatsanwaltschaft anklopft?
« Antwort #1 am: 31. Juli 2010, 02:10 »

VP-Korosec zu Korruptionsfall im AKH: Unfassbar - SPÖ Stadträtin Wehsely weiß von nichts
Utl.: ÖVP Wien kündigt eine Sondersitzung des Gemeinderatsausschusses für Gesundheit und Soziales zu den Korruptionsvorwürfen im AKH an =

   Wien (OTS) - Empört über die Unkenntnis der
SPÖ-Stadtverantwortlichen und insbesondere der zuständigen SPÖ
Gesundheitsstadträtin Wehsely zeigt sich die Gesundheitssprecherin
der ÖVP Wien, LAbg. Ingrid Korosec: "Wenn es bei einer
Auftragsvergabe in dieser Größenordnung Ungereimtheiten gibt und die
Verantwortlichen davon nichts wissen wollen, dann sind wir doppelt
gefordert nachzufragen! Daher werden wir eine Sondersitzung des
Gemeinderatsausschusses für Gesundheit und Soziales zu diesem Thema
verlangen."

Rückfragehinweis:
   ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
   Tel.: T:(+43-1) 4000/81 916, F:(+43-1) 4000/99 819 60
   eva.gruy@oevp-wien.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0152    2010-07-22/13:54

Edi

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AKH, immer wieder mit negativen Schlagzeilen! Korruption?
« Antwort #2 am: 13. August 2010, 19:50 »
Gesundheit/Grüne/Wien/Finanzen/KAV/Patienten
2010-08-13 / 10:15:41 / Grüner Klub im Rathaus
Grüne Wien/Pilz zu Sonder-Gesundheitssausschuss: Wehsely darf Augen vor Korruptionsrisiko nicht länger verschließen

   Wien (OTS) - Die Gesundheitssprecherin der Grünen Wien erwartet
sich vom heutigen Sonder-Gesundheits-Ausschuss zum Thema Korruptions-
verdacht im AKH eine vollständige Aufklärung der Vorwürfe. In den
Medien wurde im Juli über Ungereimtheiten und Missstände bei einem
(bereits abgeschlossenen) Vergabeverfahren im AKH bezüglich des
Zukaufs von Leihpersonal berichtet. Dieser aktuelle Verdachtsfall
bestätigt die jahrelange Kritik der Grünen am hohen Korruptionsrisiko
im Wiener Gesundheitswesen.
Die Grünen haben bereits vor zwei Jahren eine Prüfung von Trans-
parenzmängeln, insbesondere des Wiener Krankenanstaltenverbundes,
durch das Kontrollamt beantragt. Das Ergebnis des Kontrollamts hat
die Grüne Kritik in vollem Umfang bestätigt: "Im Wiener Gesundheits-
wesen fehlen die nötige Transparenz und wirksame Kontroll-
instrumente, um Korruption zu vermeiden. Der neuerliche Anlassfall
aus dem AKH zeigt, dass Stadträtin Wehsely dieses Thema bis heute
verleugnet", so Pilz.  Pilz erwartet sich vom Sonder-Gesundheits-
ausschuss eine lückenlose Aufklärung der Vorwürfe im Fall AKH.
"Wehsely muss aber darüber hinaus den KAV anweisen, endlich wirksame
Instrumente zur Korruptionsprävention und -bekämpfung zu
installieren", so Pilz abschließend.
Rückfragehinweis:
   Pressereferat, Tel.: (++43-1) 4000 - 81814, presse.wien@gruene.at

Tanja

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AKH-Missstände: Kontrollamt schaltet sich ein
« Antwort #3 am: 10. September 2010, 16:00 »
AKH-Missstände: Kontrollamt schaltet sich ein
03.09.2010 | 18:40 |   (Die Presse)
Die von den Wiener Grünen erhobenen Vorwürfe gegen das AKH werden nun auch von der Wiener ÖVP unterstützt. Das Kontrollamt ermittelt bereits. Vor allem das Fehlen von Personal und Betten werden angekreidet.

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AUS DEM ARCHIV:Hygienemängel im AKH: Aufstand der Hebammen (23.08.2010)Tausende Küsse für Solidarität vor dem Belvedere (21.07.2010)Korruption? Ist uns nicht bekannt! (21.07.2010)Sonja Wehsely: Die Stadträtin von nebenan (03.07.2010)
Wien (APA). Die von den Wiener Grünen erhobenen Vorwürfe gegen das AKH werden nun auch von der Wiener ÖVP unterstützt. Gesundheitsstadträtin Wehsely (SPÖ) wird Untätigkeit und Herunterspielen von Missständen vorgeworfen. Das Kontrollamt ermittelt bereits.


Vor allem das Fehlen von Personal und Betten sowie technische und sanitäre Mängel werden angekreidet. Die Vorwürfe führten zu einer beschwichtigenden Reaktion seitens des AKHs. Leiter Reinhard Krepler: „Eine Gefährdung für Patienten des Hauses war nie gegeben.“ Er sei „für Verbesserungswünsche und Anmerkungen dankbar“ und werde „die Sache aufgreifen“.

Der Anwalt der von der Personalnot betroffenen Hebammen, Marcus Essl, erklärte zu den Vorwürfen, dass Mitarbeiterinnen teils krank zum Dienst erscheinen müssten. Bereits im Jahr 2007 wurde bei einer Evaluierung der Personalsituation auf idente Probleme hingewiesen, geändert hat sich jedoch nichts. Wegen der Bettensituation müssen Neugeborene teilweise sogar in andere Krankenhäuser transferiert werden. Nach den Korruptionsvorwürfen im Juli ist dies bereits die zweite Affäre innerhalb weniger Wochen, in die das Krankenhaus involviert ist.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.09.2010)

admin

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AKH, immer wieder mit negativen Schlagzeilen!
« Antwort #4 am: 10. September 2010, 20:24 »

Schon wieder das AKH, was sonst!

Prof. Krepler,
wenn Sie vom Urlaub wieder mal retour kommen, schauen Sie sich das doch an!

Wir wünschen Ihnen ein langes Leben, weniger lang noch am AKH, und keine Wiedergeburt am AKH,
denn angefangen vom Leiharbeiterskandal über die Hebammenskandale,
werden Sie jetzt auch noch von Geburt ab geselcht! Pfui Teufel!
Da lobe ich mir die frische Tiroler Luft!



Von: N.N.
Gesendet: Donnerstag, 09. September 2010 17:35
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Kein Nichtraucherschutz im Geburtsbereich vom AKH Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Ich bedanke mich vorab um Ihre Bemühungen um den Nichtraucherschutz in Wien. Es ist toll, dass Sie sich so engagiert darum kümmern. Ich bitte Sie mein Anliegen anonym zu behandeln. Mir sowie anderen ist aufgefallen, dass es auf der Geburtenstation im AKH Wien deutlich nach Zigarettenrauch riecht und zwar im Geburtsbereich. Es ist sofort im Foyer des Geburtsbereichs (Ebene 9C) zu riechen und zwar vor allem nach den regulären CTG-Ambulanz Zeiten (CTG-Kontrollen finden regulär vormittags statt). Es riecht auch aus dem Hebammenstützpunkt nach Zigarettenrauch. Ich bitte Sie diesen Missstand aufzuzeigen, da es meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist, dass Neugeborene mit ihren ersten Atemzug Zigarettenrauch einatmen.
 
Vielen herzlichen Dank im Voraus!
 
Mit freundlichen Grüßen

N.N.


PS: Auch an anderen Stationen ist die Luft rauchgeschwängert! "Da brauchts es kein Gutachten" sagt "Ihr" Arbeitsmediziner!

Dieser Beitrag wurde hier teils entfernt!
Ggf. nachzulesen auf: http://meduniwien.wordpress.com/
Auf die Hinweise zu Links wird aufmerksam gemacht.
Wie es im AKH seit Wochen rund geht, ist auch der Tagespresse zu entnehmen!


« Letzte Änderung: 29. Oktober 2010, 16:52 von admin »

admin

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Brennt es im AKH ständig? Nein, aber es/man raucht ständig!
« Antwort #5 am: 10. September 2010, 20:37 »
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Montag, 21. Juni 2010 23:01
An:
Betreff: AKH RaucherInnen

Grüß Gott,

mittlerweile bin ich nur mehr "Rauchsheriff", mit sehr vielen weiteren, bundesweit.
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihren Bekannten, durch Unterzeichnung des Volksbegehrens beim Wohnsitzgemeindeamt bzw. jedem Magistrat in Wien: www.nichtraucheninlokalen.at ,
sowie vor allem durch Anzeigen, viele Anzeigen, persönlich oder sonst anonym, ganz einfach auf: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

Das AKH ist genau so eine Rauchhölle wie das SMZ-Ost und andere Wiener Spitäler, sowie KH. Villach, KH. Klagenfurt, einige in OÖ., und wahrscheinlich die meisten KH. bundesweit.
Wir haben das AKH deswegen schon mehrfach angezeigt, kleiner Erfolg: Klinikum jetzt rauchfrei.

Vor dem Ärztl. Direktor Prof. Dr. Krepler habe ich keine Angst, im Gegenteil, ich habe mir geschworen, jeden Missstand von ihm/vom AKH bestmöglich an die Öffentlichkeit zu bringen. Bei mir sind Sie somit mit Missständen aus dem AKH goldrichtig!

Wenn Sie in unserem www.krebsforum.at auf der 1. Seite "AKH" bzw. "Zielinski" bzw. "Krepler" eingeben, aber nehmen Sie sich Zeit, fallen Ihnen die Augen heraus, insbesondere die Links zu Ungeheuerlichkeiten.

MfG.

Dietmar Erlacher




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: christine rotter [mailto:christine.r@gmx.at]
Gesendet: Montag, 21. Juni 2010 15:10
An: raucherscheriff
Betreff: Raucher

Lieber Raucherscheriff!

Gehen Sie einmal ins AKH durchs Stiegenhaus,da können Sie viele Trinkbecher

mit Tschick wegräumen. Anschliesend Können Sie Hr Kreppler Leiter von Akh

anzeigen Weil er bescheid weis. Mit den Gastwirten gehen Sie ja auch nicht

 so rücksichtsvoll um . Allso gleiches Recht für alle oder Haben Sie Angst

vor Hr Kreppler.Ich werde beobachten ob eine Änderung eintritt.Wenn nicht

dan weis ich das Sie auch nur ein Wichtigmacher und Dampfplauderer sind.

--

hilde

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Dass man dort fast nirgendwo in der Lage ist, den täglichen Kundenstrom mit genaueren Terminen zu "organisieren", davon kann man sich seit jeher ein Bild machen.

"Patienten im AKH - Wirbel wegen Wartezeiten" heißt es dazu heute auf S. 12 in der Krone.

"Das Wiener AKH kommt nicht zur Ruhe ......"!

"Ich bin Freitagabend fünf Stunden in der Notaufnahme gesessen und wurde vertröstet. Mir wurde gesagt, dass der eine Facharzt operiert und der zweite keine Zeit hat!"


Gesundheitsminister Stöger,

Ärztlicher(?) Direktor Krepler,

sieht so die "beste medizinische Versorgung Österreichs" aus,

wo sich Notfallpatienten fünf Stunden lang vor Schmerzen winden müssen,

bis sich jemand ihrer annimmt?

admin

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AKH, immer wieder mit negativen Schlagzeilen!
« Antwort #7 am: 17. September 2010, 17:42 »
Schon wieder das AKH, was sonst!

Prof. Krepler,
wenn Sie vom Urlaub wieder mal retour kommen, schauen Sie sich das doch an!
Wir wünschen Ihnen ein langes Leben, weniger lang noch am AKH, und keine Wiedergeburt am AKH,
denn angefangen vom Leiharbeiterskandal über die Hebammenskandale,
werden sie jetzt auch noch von Geburt ab geselcht! Pfui Teufel!
Da lobe ich mir die frische Tiroler Luft!



Von: N.N.
Gesendet: Donnerstag, 09. September 2010 17:35
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Kein Nichtraucherschutz im Geburtsbereich vom AKH Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Ich bedanke mich vorab um Ihre Bemühungen um den Nichtraucherschutz in Wien. Es ist toll, dass Sie sich so engagiert darum kümmern. Ich bitte Sie mein Anliegen anonym zu behandeln. Mir sowie anderen ist aufgefallen, dass es auf der Geburtenstation im AKH Wien deutlich nach Zigarettenrauch riecht und zwar im Geburtsbereich. Es ist sofort im Foyer des Geburtsbereichs (Ebene 9C) zu riechen und zwar vor allem nach den regulären CTG-Ambulanz Zeiten (CTG-Kontrollen finden regulär vormittags statt). Es riecht auch aus dem Hebammenstützpunkt nach Zigarettenrauch. Ich bitte Sie diesen Missstand aufzuzeigen, da es meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist, dass Neugeborene mit ihren ersten Atemzug Zigarettenrauch einatmen.
 
Vielen herzlichen Dank im Voraus!
 
Mit freundlichen Grüßen

N.N.


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Wie es im AKH seit Wochen rund geht, ist auch der Tagespresse zu entnehmen!


« Letzte Änderung: 29. Oktober 2010, 16:50 von admin »

Jutta

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AKH Wien - Hebammenproblem im AKH seit Jahren bekannt
« Antwort #8 am: 02. Oktober 2010, 13:21 »
Hebammenproblem im AKH seit Jahren bekannt -SPÖ unternimmt nichts
Utl.: Hebammen sind den medizinisch-technischen Diensten des AKH zugeordnet und gehören daher der Stadt Wien =

   Wien (OTS/fpd) - Verärgert über die ewigen Beschönigungsversuche
der SPÖ über das Hebammenproblem im AKH, zeigen sich die beiden
Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. David Lasar und LAbg. Mag.
Gerald Ebinger. Nachdem die Hebammen des AKH Wien aus strukturellen
Gründen nicht dem Leiter der Geburtshilfeabteilung sondern dem Leiter
der medizinisch-technischen Dienste zugeordnet sind, sind  die
Hebammen der Stadt Wien unterstellt. Die angespannte
Personalsituation im AKH ist schon seit dem Jahr 2007 bekannt -
unternommen wurde seitens der Stadt Wien allerdings nichts.

Nach wie vor gibt es viel zu wenige Betten und auch an einem
Sanierungsplan fehlt es, so Ebinger und Lasar weiter. Kinder müssen
in andere Spitäler verlegt werden. Frühgeborene, die meist einer
besonderen medizinischen Behandlung bedürfen, bedeuten für die Eltern
ohnehin bereits eine besondere Belastung. Wenn dann aber auch noch
die notwendigen medizinischen und pflegerischen Einrichtungen fehlen
und Kinder in andere Spitäler verlegt werden müssen, wird es für die
Eltern unerträglich.

In all diesen Fällen muss die zuständige Stadträtin handeln. Wenn es,
wie bei den Hebammen, zu wenig Personal gibt, so hätten diese Mängel
durch Erhöhung der Ausbildungsplätze und ein adäquates Gehaltsschema
bereits vor Jahren behoben werden können, so Lasar und Ebinger
abschließend.

Jutta

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Gesundheit Wien + AKH, immer wieder mit negativen Schlagzeilen!
« Antwort #9 am: 02. Oktober 2010, 13:23 »

Hebammen trieb es in Wien auf die Straße


Knapp 50 Hebammen und Unterstützerinnen fanden sich im Konflikt um die Arbeitssituation im Wiener AKH am Freitag auf der Straße - um zu demonstrieren. Mit Pfeifen, einigen Kindern und Transparenten verliehen sie hinter dem Rathaus ihren Forderungen nach Lohngerechtigkeit und mehr Personal Nachdruck.

Am Donnerstag hatte Peter Husslein, Abteilungsleiter der Geburtshilfe, in einer Pressekonferenz die aktuelle Arbeitssituation der Hebammen am AKH kritisiert und neben höherer Bezahlung die Aufstockung des Personals sowie strukturelle Änderungen gefordert.

Bereits am Donnerstagnachmittag hatte Spitalschef Reinhard Krepler erklärt, dass vorerst zwei zusätzliche Vollzeitgeburtshelferinnen aufgenommen würden. Überdies werde der Personalbedarf von einer externen Firma geprüft. Bei entsprechender Notwendigkeit wurden zusätzliche Hebammenkräfte in Aussicht gestellt. Was die Gehaltsanpassung der Wiener Geburtshelferinnen an das höhere Niveau der niederösterreichischen Kolleginnen betrifft, würden Verhandlungen geführt, hatte der AKH-Chef betont. Die Forderung nach strukturellen Änderungen teile er jedoch nicht - die jetzige Regelung habe sich bewährt.

Der Rektor der Medizin-Universität Wien, Wolfgang Schütz, distanzierte sich indes von Hussleins Kritik. "Sollte aufgrund der öffentlichen Äußerungen von Herrn Prof. Husslein der Eindruck entstanden sein, dass es sich hier um eine Meinung der Medizinischen Universität Wien an sich handelt, so darf ich Ihnen versichern, dass dies keineswegs der Fall ist", versicherte Schütz der Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely in einem Mail, das der APA vorliegt. Es handle sich im Fall Husslein um eine Einzelmeinung, zwischen Stadt und MedUni Wien herrsche weiterhin "bestes Einvernehmen".
Quelle: APA

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2500841/hebammen-trieb-wien-strasse.story;jsessionid=3E25EC5773A35E6B14B92D920E277C64.p2

« Letzte Änderung: 02. Oktober 2010, 13:32 von Jutta »

Jutta

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............ Bereits am Donnerstagnachmittag hatte Spitalschef Reinhard Krepler erklärt, dass vorerst zwei zusätzliche Vollzeitgeburtshelferinnen aufgenommen würden. Überdies werde der Personalbedarf von einer externen Firma geprüft. Bei entsprechender Notwendigkeit wurden zusätzliche Hebammenkräfte in Aussicht gestellt. Was die Gehaltsanpassung der Wiener Geburtshelferinnen an das höhere Niveau der niederösterreichischen Kolleginnen betrifft, würden Verhandlungen geführt, hatte der AKH-Chef betont.

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/NachrichtenTicker/1373794-53/hebammen-trieb-es-im-arbeitskonflikt-mit-akh-wien-auf-die-stra%C3%9Fe.csp


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Stadt Wien ist auf keine einzige Forderung der Hebammen eingegangen
« Antwort #11 am: 02. Oktober 2010, 13:35 »

ÖVP Wien ad Hebammen/AKH: SPÖ sagt weiter "Njet" - Sondersitzung bleibt ohne Ergebnis
Utl.: Stadt Wien ist auf keine einzige Forderung der Hebammen eingegangen =

   Wien (OTS) - "Die Wiener SPÖ denkt nur mehr an sich selbst. Von
den Sorgen der Menschen will sie partout nichts wissen", kommentiert
die Gesundheitssprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Ingrid Korosec, die
heutige Sondersitzung des Gesundheitsausschusses zu den Missständen
in der Geburtshilfe des Wiener AKH. "Die SP-Gesundheitsstadträtin ist
auf keine einzige Forderung der Hebammen eingegangen. So kann es in
der Wiener Gesundheitspolitik nicht weiter gehen", erklärt Korosec.

Als "Skandal der Extraklasse" bezeichnet LAbg. Karin
Praniess-Kastner, ÖVP-Mitglied im Wiener Gesundheitsausschuss, die
Tatsache, dass die rote Mehrheitsfraktion in der Sitzung die Ladung
aller Expert/innen wie Prof. Dr. Husslein, Rechtsanwalt Mag. Essl
sowie Personalvertreter/innen einzeln niedergestimmt habe. So wurde
der Weg für eine Lösung des Problems gleich von Beginn an verbaut.

"Wenn es nach der SPÖ geht, dann soll alles so bleiben, wie es ist
und das ist schlecht. Schlecht für die betroffenen Mitarbeiter/innen
des AKH und schlecht auch für die Wiener Patientinnen, die
erstklassige medizinische Hilfe erwarten. Die rote Wiener
Stadtregierung gehört daher am 10. Oktober definitiv abgewählt", so
Korosec und Praniess-Kastner abschließend.

Rückfragehinweis:
   ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
   Tel.: T:(+43-1) 4000/81 916, F:(+43-1) 4000/99 819 60
   eva.gruy@oevp-wien.at

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Wiener SPÖ lässt Hebammen im Stich
« Antwort #12 am: 02. Oktober 2010, 13:36 »

Wiener SPÖ lässt Hebammen im Stich
Utl.: Sondergesundheitsausschuss endet ohne Anhörung der Betroffenen =

   Wien (OTS) - Die Gesundheitssprecherin der Grünen Wien, Sigrid
Pilz, zeigt sich empört über die Reaktion der Wiener
Gesundheitsstadträtin Wehsely im heutigen Sondergesundheitsausschuss
zum Hebammenkonflikt im AKH: Die Anliegen der Hebammen wurden rundweg
negiert, ihre zentralen Forderungen bleiben nach wie vor unerfüllt.

Als demokratiepolitischer Tiefpunkt ist die Abstimmung im Ausschuss
über die Anhörung von wichtigen Auskunftspersonen zu bezeichnen. Die
Grünen verlangten die Beiziehung von Professor Husslein, von
Hebammenanwalt Essl, von Hebammenvertreterin Großbichler und der
Personalvertretung. Alle Anträge auf Anhörung wurden von der SPÖ
abgelehnt.

Pilz: "Eine hohe Arbeitszufriedenheit im Kreißsaal des wichtigsten
Spitals Österreichs, wo die schwierigsten Geburten durchgeführt
werden, ist aber unabdingbar. Hier mit Beschwichtigungen und
Maulkörben zu antworten ist verantwortungslos und fahrlässig. Wir
wünschen uns im Sinne der Hebammen und der betroffenen Mütter und
Babies optimale Arbeitsbedingungen im Kreißsaal des AKH: Faire
Bezahlung, ausreichende personelle Ausstattung, adäquate Ruhezeiten,
fachkompetente Vorgesetzte."

Rückfragehinweis:
   Pressereferat
   Tel.: 0664 831 74 49
   http://wien.gruene.at

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Politische Bankrotterklärung des SPÖ-Gesundheitssprechers
« Antwort #13 am: 02. Oktober 2010, 13:37 »

Politische Bankrotterklärung des SPÖ-Gesundheitssprechers - SPÖ verrät ArbeitnehmerInneninteressen!
Utl.: Demonstration der Hebammen eindrucksvolles Zeugnis für den Kampf um Arbeitnehmerrechte =

   Wien (OTS) - "Dass die ÖVP Wien und andere Oppositionsparteien die
mutigen Hebammen in ihrem Protest gegen die unzumutbaren
Arbeitsbedingungen im AKH unterstützen ist kein Geheimnis. Dazu stehe
ich. Offenbar haben die Wiener SPÖ und ihre Personalvertreter den
Vertretungsanspruch für die Bediensteten und Arbeitnehmer bereits
aufgegeben. Von der FSG und von den roten Gewerkschaftern gab es
nämlich nicht nur keinerlei Unterstützung, sondern - im Gegenteil -
nur Verhöhnungen und Diffamierungen", so die Gesundheitssprecherin
der ÖVP Wien, LAbg. Ingrid Korosec, in einer Replik auf die
inferioren und demaskierenden Aussagen von SP-Wagner. "Keine Sorge,
Herr Wagner, wir werden dafür sorgen, dass Ihre skandalösen
Äußerungen den Bediensteten zur Kenntnis gebracht werden", so die
VP-Politikerin weiter.

Die zahlreichen Demonstrantinnen und Demonstranten, die für ihre
ArbeitnehmerInnenrechte kämpfen, als Splittergruppe zu bezeichnen,
ist bezeichnend für eine ihre Wurzeln vergessende Sozialdemokratie.
Es ist ein Skandal, dass die Hebammen als ArbeitnehmerInnen in einer
SPÖ-regierten Stadt keinerlei Unterstützung der
SPÖ-Gesundheitsstadträtin und der Führung des KAV und des AKH
erhalten. "Ja, wir haben die Hebammen in ihrem Protest unterstützt,
darauf sind wir stolz. Die SPÖ hat in Sachen ArbeitnehmerInnenrechte
leider abgedankt. SP-Mandatar Wagner hat mit seiner Aussendung ein
beredtes Zeugnis der Bankrotterklärung der Wiener SPÖ geliefert. Die
Wienerinnen und Wiener werden am 10. Oktober mit diesem Hochmut und
dieser Perfidie abrechnen!", so Korosec abschließend.

Rückfragehinweis:
   ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
   Tel.: T:(+43-1) 4000/81 916, F:(+43-1) 4000/99 819 60
   eva.gruy@oevp-wien.at

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AKH Wien und Gemeinde Wien immer wieder mit negativen Schlagzeilen!
« Antwort #14 am: 02. Oktober 2010, 23:45 »

AKH Wien - Hebammen-Debatte der vergangenen Wochen

Sonja Wehsely:
Manches überrascht mich schon. Dass dem Herrn Husslein (Leiter Geburtshilfe, Anm.) ausgerechnet wenige Tage vor der Wahl einfällt,
dass er ein Problem mit der seit 20 Jahren bestehenden Struktur des AKH hat, ist zumindest erstaunlich.


Anmerkungen:

Traurig, aber typisch, dass Hebammen auf die Straße und der bekannte Prof. Husslein an die Öffentlichkeit gehen muss,

dass sich (in diesem Bereich wenigstens) was tut!

admin

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WIEN: DIE SPÖ WÄHLEN WÄRE EIN RÜCKSCHRITT !
« Antwort #15 am: 09. Oktober 2010, 12:26 »
428


Die Alleinregierung des Dr. Häupl muss ein Ende haben.


Seine Alleinmacht können Sie einschränken.

Wählen Sie morgen eine Partei, zu der Sie Vertrauen haben.


Betreffend Nichtraucherschutz sind das "Die Grünen!"



----------------------------------------------------------------------

Nichtraucherschutz: www.sis.info

« Letzte Änderung: 09. Oktober 2010, 12:31 von admin »

Tanja

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AKH, ein von Wiener SPÖ gedeckter Sauhaufen!
« Antwort #16 am: 09. Oktober 2010, 16:36 »
Fast täglich gibt es furchtbare Berichte über das Wiener AKH zu lesen und zu hören!

Alles unter dem Deckmantel der Wiener SPÖ Häupl/Wehsely ff.!


Da wundert es auch nicht: AKH-Wien: Schulmedizin mit Komplementärmedizin - schön wäre es

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1824.msg10744/topicseen.html#msg10744

Dieser Beitrag wurde hier teils entfernt!
Ggf. nachzulesen auf: http://meduniwien.wordpress.com/
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Wie es im AKH seit Wochen rund geht, ist auch der Tagespresse zu entnehmen!



« Letzte Änderung: 29. Oktober 2010, 16:49 von admin »

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DER WIENER SPÖ EINEN DENKZETTEL GEBEN !!!
« Antwort #17 am: 09. Oktober 2010, 16:54 »

Daher "andere" Partei wählen, bitte!


Hebammenaufstand AKH Wien

http://www.youtube.com/watch?v=W2yVuaYiZn8&NR=1
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2010, 17:19 von admin »

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DER WIENER SPÖ EINEN DENKZETTEL GEBEN !!!
« Antwort #18 am: 09. Oktober 2010, 23:24 »

Das Präsidium der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie, die vom 7. bis 9. Oktober in Graz tagte, ernannte

Frau Dr. Eva Glawischnig für ihr mutiges Eintreten für den Nichtraucherschutz zur

Botschafterin für Lungengesundheit