Autor Thema: Aspirin, wieder einmal .....  (Gelesen 5565 mal)

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Dietmar E.

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Aspirin, wieder einmal .....
« am: 16. Mai 2007, 22:50 »

Wir sehen es in den USA, life oder in Berichten, Aspirin gehört dort schon zum täglichen Hamburger dazu. Aber, die Nebenwirkungen sind auch nicht ohne!


   Ein Aspirin täglich kann Darmkrebs verhindern
   Aufgrund der Nebenwirkungen nur bei hohem Krebsrisiko

   Oxford (pte/11.05.2007/10:00) - Die tägliche Einnahme von 300 Milligramm
   Aspirin kann die Entstehung von Darmkrebs verhindern. Wissenschafter der
   University of Oxford http://www.ox.ac.uk gehen davon aus, dass so
   innerhalb von fünf Jahren ein entsprechender Schutz gegen eine Erkrankung
   erreicht werden kann. Die langfristige Einnahme von Aspirin wird generell
   nicht empfohlen, da ein Risiko für den Magen besteht. Die Forscher
   argumentieren, dass die Vorteile für Menschen mit einem hohen Krebsrisiko
   überwiegen. Für die in The Lancet http://www.thelancet.com
   veröffentlichte Studie wurden die Daten früherer Untersuchungen mit
   insgesamt mehr als 7.500 Teilnehmern ausgewertet. In Großbritannien
   erkranken laut BBC jährlich rund 35.000 Menschen an Darmkrebs. Mehr als
   16.000 sterben in der Folge.

   Die Forscher analysierten die Ergebnisse von zwei groß angelegten Studien
   aus den späten 1970er und frühen 1980er Jahren. Die verschiedenen Gruppen
   der Teilnehmer erhielten fünf bis sieben Jahre lang täglich 300, 500 oder
   1.200 Milligramm Aspirin oder ein Blindpräparat. In der Folge wurden
   diese Personen bis zu 20 Jahre lang begleitet und Todesfälle aufgrund von
   Darmkrebs aufgezeichnet. Laut dem Team um Peter Rothwell dauert es
   mindestens zehn Jahre bis Auswirkungen zu beobachten sind. So lange
   dauert es, bis sich eine Krebserkrankung entwickelt. Bei dieser Studie
   nahmen erstmals Teilnehmer verschiedene Mengen des Medikaments oder ein
   Blindpräparat ein. Bei anderen Untersuchungen wurde die Aspirineinnahme
   von Krebspatienten rückblickend mit jener von gesunden Menschen
   verglichen.

   Es zeigte sich, dass 300 Milligramm Aspirin, also ein Tablette, das
   Auftreten von Darmkrebs in den folgenden zehn bis 15 Jahren um 74 Prozent
   verringerte. Eine begleitende Übersicht über 30 beobachtende Studien
   weist darauf hin, dass die Einnahme von mittleren bis höheren
   Aspirinmengen für zehn Jahre oder mehr das Risiko einer Erkrankung um 50
   bis 70 Prozent verringerte. Die schützende Wirkung besteht für alle
   Menschen, egal welchen Geschlechts, Alters, welcher Rasse oder aus
   welchem Herkunftsland. Sie galt auch für Menschen mit einem nahen
   Familienmitglied, das an Darmkrebs erkrankt war. Normalerweise wird
   dadurch das Risiko um das Zwei- bis Vierfache erhöht. (Ende)
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

hilde

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Wo ist mein Aspro .........
« Antwort #1 am: 17. Februar 2008, 13:38 »

Seit sehr vielen Jahren nehmen zigtausende Amerikaner
als Vorsorge gegenb Darmkrebs ihr täglisches Aspirin.

Ich habe aber auch gelesen, dass sich dies auf den Magen schlägt,
also Magenentzündungen etc. hervorrufen kann.


Darmkrebsprävention: ASS schützt nur in hohen Dosierungen, 28. Januar 2008

Sogenannte Low-Dose-ASS, die üblicherweise bei KHK (100mg/tgl.) und Schlaganfall-Propylaxe (325mg/tgl.) eingenommen wird, ist zur Darmkrebsvorsorge nicht wirksam

"Männer, die regelmäßig Acetylsalicylsäure (ASS) einnehmen, erkranken nach einer Auswertung der Health Professionals Follow-up Study seltener an Darmkrebs. Eine präventive Wirkung tritt laut Publikation in Gastroenterology (2008; 134: 21-28) aber erst in einer hohen Dosierung auf, die wegen der damit verbundenen Risiken nach Ansicht der American Gastroenterological Association nicht empfohlen werden kann...."

    *

      ANDREW T. CHAN et al: Aspirin Dose and Duration of Use and Risk of Colorectal Cancer in Men. Gastroenterology 2008; 134: 21-28
    *

      Regular, Long-Term Aspirin Use Reduces Risk of Colorectal Cancer

   

Josef

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Wer nimmt vorbeugend Aspirin?
« Antwort #2 am: 25. August 2008, 23:17 »

   Über 50-Jährige: Ein Aspirin täglich empfohlen - Medikament soll Risiko eines Herzanfalles senken

   Nottingham/Sheffield (pte/25.08.2008/06:00) - Männer und Frauen über
   einem bestimmten Alter sollten jeden Tag ein Aspirin nehmen, um einen
   Herzanfall zu verhindern. Wissenschaftler der University of Nottingham
   http://www.nottingham.ac.uk und der University of Sheffield
   http://www.sheffield.ac.uk haben bei der Analyse der Daten von fast
   12.000 Patienten herausgefunden, dass Männer über 48 Jahren und Frauen
   über 57 am meisten von der Einnahme profitieren würden. Das Aspirin soll
   verhindern, dass sich Blutgerinnsel bilden, die ihrerseits zu einem
   Herzanfall führen können. Mike Knapton von der British Heart Foundation
   http://www.bhf.org.uk betonte, dass weitere Studien erforderlich seien,
   bevor einer umfassenden Verschreibung von Aspirin vorbehaltlos zugestimmt
   werden könne. Details der Studie wurden in dem Fachmagazin Heart
   http://heart.bmj.com veröffentlicht.

   Derzeit wird Aspirin in Großbritannien in dieser Form nur verordnet, wenn
   ein Patient bereits einen Herzanfall oder einen Schlaganfall erlitten
   hat. Oder wenn Faktoren wie ein hoher Blutdruck es wahrscheinlich macht,
   dass ein hohes Risiko innerhalb der nächsten Jahre besteht. Das Team um
   Iskandar Idris betonte, dass in Wirklichkeit viele dieser Menschen nicht
   behandelt werden würden. Es gibt laut BBC daher Spekulationen, dass es
   einfacher wäre allen Menschen über 50 Aspirin einfach zu verschreiben.
   Die Analyse der Daten von Patienten zwischen 30 und 75 Jahren ergab, dass
   das Risiko einer koronaren Herzerkrankung bei Männern im Alter von 47 und
   bei Frauen im Alter von 58 Jahren rund zehn Prozent beträgt. Ein Risiko,
   das laut den Wissenschaftlern groß genug ist, um ein entsprechendes
   Vorgehen zu rechtfertigen. Bestehe keine Gefahr von schwerwiegenden
   Nebenwirkungen, seien die Vorteile größer als die möglichen Nachteile.

   Für Diabetiker und Menschen mit einem hohen Blutungsrisiko gelte diese
   Empfehlung nicht. Diabetiker würden zwar an sich aufgrund ihres hohen
   Erkrankungsrisikos wahrscheinlich profitieren, der Wissensstand sei
   jedoch noch nicht ausreichend. Bei Menschen über 75 Jahren sei eine
   individuelle Entscheidung zu treffen. In dieser Altersgruppe sei das
   Blutungsrisiko an sich erhöht.

http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080825002


Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke

Josef

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Aspirin, wieder einmal .....
« Antwort #3 am: 19. Juli 2012, 22:15 »



Aspirin: Bakterien-Screening gegen Magenblutung

Behandlung einer Infektion kostet wenig und geht schnell

Aspirin: Risiko von Magenblutungen besteht (Foto: pixelio.de, Jens Goetzke)


London (pte012/17.07.2012/11:30) - Menschen zwischen 50 und 70 Jahren sollten in großem Stil darauf gescreent werden, ob sie ein erhöhtes Risiko von Magenblutungen durch tägliche Aspirin-Einnahme haben. Das erklärt Jack Cuzick von der University of London http://www.lon.ac.uk gegenüber der BBC Newsnight.

Rund ein Drittel dieser Personengruppe trägt das Bakterium Helicobacter pylori in sich, das das Risiko für Magenblutungen verdreifacht. Die Behandlung ist sehr einfach durch Antibiotika möglich. Frühere Studien haben belegt, dass geringe Mengen von Aspirin das Krebsrisiko senken können. Die schwerste Nebenwirkung von Aspirin sind jedoch Magenblutungen.

Stellungnahme steht bevor

Cuzick erklärt, dass das Screening die Entscheidung für Aspirin deutlich erleichtern würde. "Der Test kostet wenig, ist sehr einfach durchzuführen und die Behandlung selbst dauert nicht länger als fünf Tage." Laut dem Experten ist es von entscheidender Bedeutung zu wissen, wer mit Helicobacter pylori infiziert ist.

Bereits in einigen Wochen dürfte sich die Royal Society of Medicine http://www.rsm.ac.uk offiziell zu Risiken und Vorteilen der langfristigen Aspirin-Einnahme äußern. "Wir werden darauf drängen, dass dieser Zusammenhang sehr wichtig ist und näher untersucht werden muss", betont der Wissenschaftler.

Krebsrisiko deutlich gesenkt

Die Royal Society of Medicine hat sich bereits 2009 mit dem Thema Aspirin und Krebsprävention beschäftigt und ist nun erneut aktiv geworden, da sich die Hinweise auf mögliche gesundheitliche Vorteile häufen. Die Einnahme geringer Mengen von Aspirin über fünf Jahre halbiert beispielsweise das Darmkrebs-Erkrankungsrisiko, haben Oxforder Forscher um Peter Rothwell gezeigt. Cuzick betonte jedoch, dass die neuesten Daten noch viel eindeutigere Ergebnisse in diese Richtung lieferten.

Im vergangenen Jahr wiesen Studienergebnisse darauf hin, dass eine geringe tägliche Dosis des Medikaments das Risiko bei Speiseröhrenkrebs um 66 Prozent und bei Lungenkrebs um 25 Prozent verringern kann. Bei allen soliden Tumoren ergab sich ebenfalls ein Senkung des Risikos um 25 Prozent. In diesem Jahr wurden die Auswirkungen von Aspirin auf die Ausbreitung von Krebs untersucht und es zeigte sich, dass sich das Risiko einer sekundären Ausbreitung auf Lungen, Leber und Gehirn reduzieren lässt. Geringe Mengen werden auch gegen das Risiko eines Herzanfalls und eines Schlaganfalls empfohlen.

Dosierung braucht Regeln

Einen deutlichen Aufholbedarf gibt es derzeit bei den Richtlinien. Sowohl in Großbritannien als auch in vielen anderen Ländern fehlen genaue Vorgaben, wer sich für eine Einnahme von Asprin entscheiden sollte oder wie hoch die beste Dosierung ist.

http://www.pressetext.com/news/20120717012
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Carola-Elke

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Aspirin kann auch vor Krebs schützen
« Antwort #4 am: 22. Juli 2012, 00:30 »
Aspirin kann auch vor Krebs schützen
Neue Studien belegen das große Potenzial des Schmerzmittels. Experten warnen aber vor Euphorie.


"Durch seine anti-entzündliche Wirkung hat ASS offenbar auch Krebs verhindernde Effekte", sagt Univ.-Prof. Irene Kührer.

Es ist eines der ältesten Medikamente – und auch mehr als 100 Jahre nach Markteinführung finden Forscher neue Nutzungsmöglichkeiten des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure (ASS, hauptsächlich unter dem Produktnamen Aspirin bekannt). Aktuell beschäftigten sich zwei große Studien mit dem Einsatz in Prävention und Therapie von Krebs. Das berichtet BBC Health.

Dass ASS mehr kann als nur Kopfschmerzen zu bekämpfen, ist schon länger bekannt. "Ich finde, das ist ein bedeutendes Medikament, das unter seinem Wert gehandelt wird", sagt Univ.-Prof. Irene Kührer, Onkologin an der MedUni Wien. Aufgrund seines großen Potenzials werde es intensiv beforscht. In den vergangenen Jahren beschäftigten sich insgesamt 195 wissenschaftliche Untersuchungen damit. Auch medizinische Laien wissen mittlerweile, dass ASS vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen kann. Kührer: "In der Arteriosklerose-Prävention zeigt es sehr gute Eigenschaften."

 
Anti-entzündlich

Zuletzt lag der Fokus aber auf Krebs. "Wir wissen, dass entzündliche Prozesse im Körper Motor sowohl für die Entstehung von Krebs als auch von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind. Durch seine anti-entzündliche Wirkung hat ASS offenbar auch Krebs verhindernde Effekte", sagt Kührer.

Im Mäuse-Versuch haben britische und kanadische Forscher jüngst einen weiteren Puzzlestein gefunden. ASS scheint ein Enzym zu beeinflussen, das auch bei der Entstehung von Karzinomen aktiv ist.

Darmkrebs

In einer zweiten Untersuchung in den Niederlanden waren 4500 Darmkrebs-Patienten über Jahre beobachtet worden. Die meisten hatten täglich eine niedrige Dosis Aspirin eingenommen, um ihr Risiko für Schlaganfall oder Herzinfarkt zu senken. Diese reduzierten damit auch ihr Risiko, an Darmkrebs zu sterben, um 30 Prozent. Die Studien-Autoren folgern: "Aspirin scheint nicht nur das Auftreten von Krebs verhindern zu können, sondern auch seine Ausbreitung im Körper."

Als Alternative zu Chemotherapien wollen sie ASS zwar nicht sehen. "Aber es könnte eine nützliche Zusatzbehandlung sein." Ist also die tägliche Dosis ASS zur Krebsprävention aufgrund der positiven Forschungsergebnisse sinnvoll? Krebsexpertin Kührer verneint. "Es ist ein vorsichtiger Einsatz nötig." Und: "Um es als Anti-Krebs-Mittel oder zur Vorsorge einzusetzen, sind noch weitere Forschungen nötig." Denn wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten. "In manchen Studien überwiegt die Gefahr von schweren Blutungen, etwa im Magen-Darm-Trakt", betont Kührer. Ein Aspirin-ähnliches Medikament sei wegen einer Häufung von Magen- und Darmgeschwüren sogar vom Markt genommen worden.

Nur, weil ein Medikament rezeptfrei erhältlich sei, verfüge es nicht über weniger Wirkung. "Aspirin ist ein effektives Medikament, das nur in Rücksprache mit dem Arzt eingesetzt werden sollte."+#

Wirkstoff: Im 19. Jahrhundert entwickelt

Geschichte
Salicylsäure wirkt entzündungshemmend und kommt in der Natur vor – mit ähnlichen Inhaltsstoffen wie die später synthetisch hergestellte Acetylsalicylsäure (ASS). Den Saft der Weidenrinde empfahl Hippokrates bei rheumatischen Schmerzen. Von Papyri der Ägypter ist bekannt, dass sie auch schon Weidenrinde gegen Entzündungen nutzten.

Moderne
Der deutsche Chemiker Felix Hofmann entwickelte 1897 die Acetylsalicylsäure. 1899 wurde sie von der Firma Bayer unter dem Namen Aspirin auf den Markt gebracht. "A" steht für Acetylsalicylsäure, "spirin" kommt von der Salicylsäure-hältigen Pflanze Mädesüß (lat. spire). Aspirin ist die bekannteste ASS-Arznei, es gibt aber auch andere Präparate.

............... http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/4493917-aspirin-kann-auch-vor-krebs-schuetzen.php



Google-Infos zu: Aspirin kann auch vor Krebs schützen

Aspirin kann auch vor Krebs schützen - Nachrichten - Gesundheit ...
kurier.at/.../4493917-aspirin-kann-auch-vor-krebs-schuetzen.php
26. Apr. 2012 – Es ist eines der ältesten Medikamente – und auch mehr als 100 Jahre nach Markteinführung finden Forscher neue Nutzungsmöglichkeiten des ...
Acetylsalicylsäure: Kann Aspirin vor Krebs schützen? | news.de
www.news.de › Gesundheit
Wer regelmäßig Aspirin schluckt, verringert nicht nur das Risiko einer Herzerkrankung, sondern schützt sich auch vor Krebs. Das melden britische Forscher.
Studie: Aspirin schützt vor Krebs - Die Gegen-alles-Pille - Wissen ...
www.sueddeutsche.de/.../studie-aspirin-schuetzt-vor-krebs-die-gegen...
7. Dez. 2010 – Studie: Aspirin schützt vor Krebs - Die Gegen-alles-Pille ... So kann die Gegen-alles-Pille dem Magen schaden und Blutungen im ...
Vorteil von Aspirin (ASS) im Kampf gegen Krebs unklar » medizin ...
www.medizin-transparent.at/vorteil-von-aspirin-ass-im-kampf-gegen...
3. Apr. 2012 – Frage: Kann der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) vor Krebs schützen? Antwort: Die tägliche Einnahme von ASS über mehrere Jahre scheint ...
Kann Aspirin Krebs verursachen?
www.zentrum-der-gesundheit.de/aspirin-krebs-ia.html
16. Apr. 2012 – Kann Aspirin Krebs vorbeugen? Oder kann es Krebs verursachen? ... dass der Gebrauch des Schmerzmittels Aspirin vor Krebs schützen ...
Kann Aspirin wirklich vor Krebs schützen?: sansenboeker
www.marien-apotheke1140.at/Aktuelles.747+M5f50d9565ff.0.html
10. Jan. 2012 – Die Einnahme von Acetylsalicylsäure soll vor tödlichen Tumoren schützen. Diesen Nachweis wollen britische Forscher erbracht haben. Jedoch ...
Schmerzmittel - Täglicher Aspirin-Konsum kann vor Krebs schützen ...
www.abendblatt.de › Wissen › Gesundheit
23. März 2012 – London. Viele Deutsche schlucken das Schmerzmittel täglich. Jetzt dürfen sich diese Menschen über das Ergebnis einer interessanten Studie ...
[PDF]
Krebsverhütung. Was ist möglich?
www.klinik-st-georg.de/.../24_KSG_DrDouwes_Info_Krebsverhuetu...
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht
Aspirin. Aspirin schützt vor Krebs. Eine neue Studie hat zeigt, dass Acetylsalicylsäure auch vor Krebs schützen kann. Die Frage, die man sich natürlich sofort ...
Warum Aspirin und Metformin vor Krebs schützen - Deutsches ...
www.aerzteblatt.de/nachrichten/49930
20. Apr. 2012 – Warum Aspirin und Metformin vor Krebs schützen. Freitag ... Hardie kann jetzt zeigen, dass Salicylate in der Zelle AMPK aktivieren. Die Folge ...
Tumorforschung: Die Wunderpille | Wissen | ZEIT ONLINE
www.zeit.de › DIE ZEIT Archiv › Jahrgang: 2010 › Ausgabe: 51
15. Dez. 2010 – Eine neue Studie zeigt: Acetylsalicylsäure kann auch vor Krebs schützen. ... Wer länger als fünf Jahre Aspirin schluckte, reduzierte sein ...
« Letzte Änderung: 19. März 2015, 23:58 von Jutta »
Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke