Autor Thema: Foren und Internetseiten - Deutschland  (Gelesen 13898 mal)

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muuuzi

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Foren und Internetseiten - Deutschland
« am: 16. Mai 2007, 23:08 »
www.krebsforum-fuer-angehoerige.de

www.krebskompass.de/forum

www.leitlinien.net -> Nicht aktualisierte Leitlinien -> 032 - hier findet man Richtlinien zur Behandlung von Tumorarten, hat mir persönlich sehr geholfen

confessor

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Re: Foren und Internetseiten - Deutschland
« Antwort #1 am: 01. Oktober 2007, 22:48 »
könnte für schulmedizin-gläubige auch sehr interessant sein:

Deutsches KrebsForschungsZentrum Heidelberg

lg
die moderne medizin kümmert sich um deine KRANKHEITEN - von diesen LEBT die moderne medizin...
um deine GESUNDHEIT musst du dich selbst kümmern - von dieser lebst DU!

hilde

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Neues Forum Medizin
« Antwort #2 am: 27. August 2008, 10:39 »
Neues Internet-Forum für Gesundheit und Medizin - Erfahrungsaustausch auf chirurgie-portal.de

 Frankfurt am Main 25. August 2008 - Gesundheit ist das höchste Gut und der Informationsbedarf darüber enorm.
Mehr als ein Drittel aller Europäer informiert sich im Internet über Gesundheitsthemen.
Viele Menschen wünschen sich – neben dem professionellen Rat des Arztes – ihre Erfahrungen mit...

http://www.chirurgie-portal.de/forum.html

Tanja

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Foren und Internetseiten - Krebsinformation Deutschland
« Antwort #3 am: 17. August 2009, 11:57 »

10.08.2009   

Krebsinformation hat eine Nummer: 0800 – 420 30 40

Bisher gab es in Deutschland keine einheitliche Anlaufstelle für die Bevölkerung bei Fragen zum Thema Krebs. Dies wird sich mit der Allianz zwischen dem Krebsinformationsdienst (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe ändern. Ab Herbst werden die bisher getrennten Informationsangebote zusammengeführt und in ein gemeinsames qualitätsgeprüftes Informationsangebot überführt. Dazu gehört auch die bundesweite kostenlose Rufnummer 0800 – 420 30 40, unter der sich Ratsuchende zu allen Fragen rund um das Thema Krebs informieren können. Die Krebsinformation wird damit in Deutschland gestärkt und künftig von vier starken Partnern gemeinsam getragen: dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), der Deutschen Krebshilfe und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Deutschen Krebshilfe und des Deutschen Krebsforschungszentrums

Mitarbeiterinnnen der KID-Telefonzentrale
Dazu erklärt Marion Caspers-Merk, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium: „Wer selbst an Krebs erkrankt ist oder einen nahestehenden Menschen kennt, der an Krebs erkrankt ist, hat nicht nur viele Sorgen und Ängste, sondern vor allem auch viele Fragen. Es ist deshalb gut, dass das Deutsche Krebsforschungszentrum und die Deutsche Krebshilfe ihre Beratungs- und Informationskompetenz bündeln und gemeinsam unter einer kostenlosen Rufnummer zur Verfügung stellen. Damit stellen wir sicher, dass Patienten und Angehörige Informationen zum Thema Krebs auf höchstem Qualitätsniveau und nach gleichem Standard erhalten."

Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, erklärt: „Der Krebsinformationsdienst hilft den Betroffenen, über medizinische Schritte mit zu entscheiden und kann die Kommunikation zwischen Arzt und Patienten verbessern. Außerdem richten wir am KID den ersten Fachinformationsdienst für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland ein. Dieser informiert über die neusten Entwicklungen in der Forschung und gewährleistet, dass diese Erkenntnisse schneller bei den Patientinnen und Patienten ankommen. Das Bundesforschungsministerium wird in den nächsten Jahren den Ausbau des Krebsinformationsdienstes mit jährlich rund 3,3 Millionen Euro unterstützen.“

„Wir betreiben im DKFZ Krebsforschung auf international höchstem Niveau mit dem Ziel, Krebs besser zu verstehen, gezielter zu verhindern und effektiver bekämpfen zu können. Das DKFZ bietet damit den geeigneten Rahmen, um wissenschaftlich gesicherte, unabhängige Informationen zum Thema Krebs bereit zu stellen. Unser Ziel ist es, krebskranke Menschen und ihre Angehörigen, medizinisches Fachpersonal sowie die interessierte Öffentlichkeit bundesweit optimal zu informieren. Dabei bauen wir auf der über 20-jährigen Erfahrung des Krebsinformationsdienstes KID auf“, sagte Professor Dr. Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums.

„Unsere Organisation wird täglich mit einer großen Anzahl von Fragen Ratsuchender konfrontiert, die aufgrund begrenzter Kapazitäten bedauerlicherweise nicht alle zeitnah bedient werden können“, erklärt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. "Durch die beschlossene Allianz steht künftig ein hochkompetentes Referenzzentrum als Anlaufstelle zur Verfügung, das auch dem hohen Bedarf nach qualitätsgesicherten Krebsinformationen Rechnungen tragen wird. Im Übrigen ist die gemeinsame Initiative ein hervorragendes Beispiel für eine sinnvolle Kooperation zwischen der Öffentlichen Hand und einer privaten Organisation: nur so können ambitionierte Projekte umgesetzt und Synergien geschaffen werden."

Seit Frühjahr 2009 ist der KID das Nationale Referenzzentrum für Krebsinformation in Deutschland. Träger des am DKFZ in Heidelberg angesiedelten „Nationalen Referenzzentrums für Krebsinformation“ sind bislang das BMBF, das BMG und das DKFZ. Künftig wird sich auch die Deutsche Krebshilfe maßgeblich an der Finanzierung beteiligen. Außerdem wird ab Herbst 2009 der bisherige Informations- und Beratungsdienst der Deutschen Krebshilfe in das Nationale Referenzzentrum für Krebsinformation integriert.

Der KID wurde 1986 nach dem Vorbild des amerikanischen Cancer Information Service (National Cancer Institute) gegründet. Mit neutralen und wissenschaftlich abgesicherten Krebsinformationen erfüllt er eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe und trägt zur raschen Verbreitung praxisrelevanter Ergebnisse der transnationalen Krebsforschung bei. Bereits heute erteilt der KID jährlich rund 30.000 Bürgerinnen und Bürgern individuellen Rat auf der Basis von evidenzbasierter Medizin. Außerdem vermittelt der Dienst Adressen von Institutionen und Organisationen der medizinischen und psychosozialen Versorgung und Betreuung von Krebs-Patienten. Der Informations- und Beratungsdienst der Deutschen Krebshilfe hat ebenfalls eine lange Tradition: In den Anfangsjahren nach der Gründung der Deutschen Krebshilfe 1974 beantwortete Frau Dr. Mildred Scheel – selbst Ärztin - die Anfragen von Patienten und Angehörigen zunächst persönlich. 1982 wurde dann innerhalb der Organisation eine offizielle Anlaufstelle für Ratsuchende geschaffen und ein Informations- und Beratungsdienst etabliert.

Ein Foto der Pressekonferenz ist verfügbar unter:
www.dkfz.de/de/presse/pressekonferenzen/download/PK-krebsinformation.JPG
Bildunterschrift: Gerd Nettekoven, Marion Caspers-Merk, Thomas Rachel, Prof. Dr. Otmar D. Wiestler (v.l.n.r.)

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
www.bmg.bund.de
www.bmbf.bund.de
www.krebsinformationsdienst.de
www.krebshilfe.de
www.dkfz.de

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren. Über 2.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, davon 850 Wissenschaftler, erforschen die Mechanismen der Krebsentstehung und arbeiten an der Erfassung von Krebsrisikofaktoren. Sie liefern die Grundlagen für die Entwicklung neuer Ansätze in der Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen. Daneben klären die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Krebsinformationsdienstes (KID) Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert.

admin

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www.krebs-kompass.org - Spendenaufruf
« Antwort #4 am: 15. April 2012, 15:57 »
yc0b5xZ


www.krebs-kompass.org
ist wohl eines der ältesten und bekanntesten Krebs-Forum im deutschen Sprachraum



Von: webmaster@krebs-kompass.de [mailto:webmaster@krebs-kompass.de]
Gesendet: Samstag, 14. April 2012
Betreff: Spendenaufruf für Krebs-Kompass (www.krebs-kompass.org)

Liebe Nutzer,

der Krebs-Kompass ist als ehrenamtliche Initiative auf die Zuwendungen privater Spender angewiesen. Denn neben der unschätzbaren ehrenamtlichen Arbeit der Moderatoren fallen laufende Kosten für Server, Software und Verwaltung (insbes. Rechtsberatung) an. 
Da in den vergangenen Monaten nur wenige Spenden eingegangen sind, möchten wir Sie herzlich um Ihre Unterstützung bitten. Auch kleine Beträge helfen.

Da der Trägerverein als gemeinnützig anerkannt ist, können Spenden in Deutschland als Sonderausgaben bei der Steuererklärung eingereicht werden. Bis 200 Euro reichen als Zahlungsnachweise der abgestempelte Überweisungsbeleg oder die Kopie des Kontoauszugs. In allen anderen Fällen erstellen wir Ihnen gerne auf Anfrage eine Spendenquittung.

Weitere Informationen finden Sie im Forum:

Spendenmöglichkeit per Überweisung (auf das deutsche oder österreichische Spendenkonto oder per EU-Überweisung) oder fördernde Mitgliedschaft:
http://www.krebs-kompass.org/announcement.php?f=26&a=23

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http://www.krebs-kompass.org/announcement.php?f=10&a=21

Sie können auch über Paypal (www.krebs-kompass.org, Link oben rechts) spenden.


Herzlichen Dank!
Marcus Oehlrich
« Letzte Änderung: 15. April 2012, 15:58 von admin »

Geri

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