Autor Thema: Allgemeine Information  (Gelesen 9776 mal)

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admin

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Allgemeine Information
« am: 16. März 2007, 19:33 »
Pankreaskarzinom

Definition
Das Pankreaskarzinom ist ein maligner Tumor, der aus dem exokrinen Teil der Bauchspeicheldrüse entsteht (kann auch vom endokrinen Pankreas ausgehen – siehe unten).
Die Bauchspeicheldrüse besteht aus einem endokrinen Anteil, der Hormone freisetzt (u.a. 60% Insulin) und einem exokrinen Anteil, der Verdauungssäfte produziert.
Pathologisch meist Adenokarzinom des exokrinen Pankreasgangsystems (80-85%), selten vom endokrinen Pankreas (Inselzellkarzinom) ausgehend; frühe lymphogene und hämatogene Metastasierung.

Ursachen

– Rauchen
– Ernährung (hohe Aufnahme von Nitrosaminen)
– erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetiker

Epidemiologie

Inzidenz: 10/100.000/Jahr. In den USA und einigen europäischen Ländern ist es nach Lungen-, Dickdarm- und Brustkrebs bereits das vierthäufigste Karzinom. (siehe auch krebszentrum.at/Österreichische Statistik)


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« Letzte Änderung: 06. Juli 2007, 09:50 von admin »

Schnecke

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Bauchspeicheldrüsenkrebs - Pavarotti gestorben
« Antwort #1 am: 08. September 2007, 13:20 »

Pavarotti ist tot - er starb an Bauchspeicheldrüsenkrebs!



Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüsenkrebs bezeichnet den bösartigen Tumor der Bauchspeicheldrüse. Er kommt seltener vor als zum Beispiel Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Lungen- oder Prostatakrebs, gehört aber nicht zu den ganz seltenen Tumoren. Bauchspeicheldrüsenkrebs kommt eher bei etwas älteren als bei ganz jungen Menschen vor.

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Ursachen und Risikofaktoren
Zwei Risikofaktoren für die Entwicklung von Bauchspeicheldrüsenkrebs stehen im Vordergrund: das Rauchen und der Alkoholkonsum. Auch über die Ernährung ist es möglich, das Risiko zu beeinflussen. Eine Ernährung mit einem hohen Gehalt an Obst und Gemüse, Ballaststoffen und Vitaminen ist als günstig anzusehen. Umgekehrt scheint eine fettreiche Ernährung, insbesondere eine Ernährung reich an tierischen Fetten, ungünstig zu sein. Einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass chronische Bauchspeicheldrüsenentzündungen teilweise auch mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Bauchspeicheldrüsenkrebs einhergehen. *In einigen Familien tritt der Bauchspeicheldrüsenkrebs gehäuft auf. Zu diesen Erkrankungen gehören das MEN-1-Syndrom, die Von-Hippel-Lindau-Erkrankung und das hereditäre, nicht polypöse colorektale Karzinom (HNPCC). Charakteristisch für diese Erkrankungen ist, dass in den Familien unterschiedliche Tumoren gehäuft auftreten und bei einigen Patienten auch mehrere Tumoren gleichzeitig oder zeitlich hintereinander auftreten. Die genetischen Veränderungen dieser Erkrankungen können nachgewiesen werden. Auch in Familien, bei denen gehäuft Brust- und Eierstockkrebs vorkommt (BRCA1 und 2) haben einige Familienmitglieder Bauchspeicheldrüsenkrebs. In einigen Familien kommt jedoch Bauchspeicheldrüsenkrebs gehäuft vor, trotzdem hat man ebenfalls die Vermutung einer genetischen Veränderung, die aber noch nicht nachgewiesen werden kann.

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Symptome der Erkrankung
Bauchspeicheldrüsenkrebs kann sich über längere Zeit ohne Beschwerden entwickeln, sodass wir leider diese Erkrankung oft erst in fortgeschrittenen Stadien entdecken. Symptome treten erst auf, wenn durch das Krebswachstum die Funktion der Bauchspeicheldrüse beeinträchtigt wird oder andere Organe wie z. B. Magen, Zwölffingerdarm, Leber oder Bauchfell angegriffen werden. Beschwerden sind Übelkeit und Erbrechen, Appetitmangel, Verdauungsstörungen, Druckgefühl im Oberbauch oder ein Gewichtsverlust. Auch eine Gelbsucht kann sich entwickeln. Die meisten dieser Symptome sind uncharakteristisch und können auch bei anderen Erkrankungen auftreten, sodass oftmals nicht an einen Bauchspeicheldrüsenkrebs gedacht wird.

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Diagnostik
Zur Diagnostik gehören nach Erhebung der Vorgeschichte (Anamnese) die klinische Untersuchung, insbesondere der Tastbefund des Bauches, die Laboruntersuchungen mit Leber- und Bauchspeicheldrüsenwerten und den Tumormarkern CA 19-9, CEA und CA 72-4. Meist schließt sich dann eine Ultraschalluntersuchung des Oberbauches und ein CT an. Noch diskutiert wird der Nachweis des Eiweißstoffes K-Ras im Stuhl, der von bösartigen Zellen mit dem Bauchspeicheldrüsensekret in den Darm gelangt. Mit einer Magenspiegelung (Gastroduodenoskopie) wird untersucht, ob der Magen betroffen ist. Mit einer Endosonographie gelingt es, vom Magen aus die benachbarte Bauchspeicheldrüse mit Ultraschall zu untersuchen. Zur Darstellung der Gallenwege und Bauchspeicheldrüsengänge erfolgt eine ERCP, eine Röntgenuntersuchung über ein Gerät zur Spiegelung von Magen und Zwölffingerdarm. Ist nach Abschluss dieser Untersuchungen die Diagnose nicht klar oder die Ausdehnung der Erkrankung nicht sicher zu bestimmen, so kann eine sog. Laparoskopie, also eine Bauchspiegelung, durchgeführt werden. Sie dient der Sicherung der Diagnose durch Gewinnung von Gewebe für eine feingewebliche Untersuchung (Histologie) und der Entscheidung, ob eine Operation möglich ist.

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Tumorklassifizierung
Der Bauchspeicheldrüsenkrebs kann sich im Kopf, im Körper oder im Schwanz der Bauchspeicheldrüse entwickeln. Er wird eingeteilt nach dem sog. TNM-Stadium, hierbei steht T für Tumorgröße, N für Lymphknotenbefall und M für Metastasierung.

T0 kein Anhalt für Primärtumor
T1 Tumor begrenzt auf die Bauchspeicheldrüse
T2 Tumor breitet sich in Zwölffingerdarm, großen Gallengang oder das umgebende Gewebe aus
T3 Tumor breitet sich in Magen, Milz, Dickdarm oder benachbarte große Gefäße aus
N0 kein Befall der regionären Lymphknoten
N1 Befall der regionären Lymphknoten
M0 kein Nachweis von Metastasen
M1 Metastasen in nicht regionären Lymphknoten oder anderen Organen
Aus der feingeweblichen Untersuchung wird außerdem noch das sog. Grading bestimmt, hier bedeutet

G1 gut differenzierte Tumoren
G2 mäßig differenzierte Tumoren
G3 schlecht differenzierte Tumoren
G4 undifferenzierte Tumoren
Dieses Grading gibt Hinweise auf das Wachstumsverhalten des Tumors, da differenzierte Tumoren in der Regel etwas langsamer und weniger aggressiv wachsen als schlecht oder entdifferenzierte Tumoren.

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Therapie
In der Therapie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs werden Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie eingesetzt. Darüber hinaus stellt für viele Patienten eine gute Schmerztherapie einen wesentlichen Faktor dar. Im Vordergrund der Therapie steht zunächst der Versuch der Operation, der allerdings nur sinnvoll ist, wenn aus vorgeschalteten Untersuchungen oder zu Beginn der Operation mit einiger Sicherheit davon ausgegangen werden kann, dass der Tumor möglichst komplett entfernt werden kann. Fortgeschrittene Tumoren mit Einwachsen in lebenswichtige Nachbarorgane oder ausgedehnter Metastasierung werden in der Regel nicht operiert. Für die Operation stehen verschiedene Techniken zur Verfügung, die bekannteste ist die Operation nach Whipple, wobei der Magen, Zwölffingerdarm und ein größerer Teil der Bauchspeicheldrüse entfernt werden. Dies ist hauptsächlich für Pankreaskopfkarzinome erforderlich. Karzinome des Pankreaskörpers werden durch eine komplette Entfernung von Zwölffingerdarm und Pankreas sowie der Milz operiert. Liegt das Karzinom im Pankreasschwanz, so ist eine alleinige Entfernung ca. der Hälfte des Pankreas ausreichend. Bei allen Operationen werden alle in der Umgebung befindlichen Lymphknoten entfernt und feingeweblich untersucht. Bei inoperablen Tumoren kann in einzelnen Fällen eine Operation indiziert sein, um z. B. Beschwerden oder Folgeerscheinungen wie eine Gelbsucht zu lindern. Nach operativ kompletter Entfernung des Pankreastumors ist nach heutigem Wissensstand eine Folgetherapie (sog. adjuvante Therapie) mit dem Chemotherapiemittel Gemcitabin sinnvoll. An einigen operativen Zentren wird versucht, durch eine intraoperative Bestrahlung die Heilungsrate zu verbessern. Zur palliativen Therapie des Pankreaskarzinoms, bei fortgeschrittenem Tumor oder Rezidiv eignen sich mehrere Chemotherapiemittel. Hierzu gehören Gemcitabin, 5-Fluorouracil, Mitomycin C, Ifosfamid, Cisplatin und Adriamycin. Am häufigsten eingesetzt wird Gemcitabin, da es bei guter Wirksamkeit auch eine sehr gute Verträglichkeit hat. Bisher sieht es nicht so aus, dass eine Kombinationschemotherapie besser ist als eine Monotherapie.

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Nachsorge
Eine Nachsorge und Nachbetreuung der Patienten nach Operation bei Bauchspeicheldrüsenkrebs ist wichtig. Sie konzentriert sich auf der einen Seite auf die Folgeerscheinungen der Therapie wie z. B. Ernährungsprobleme, auf der anderen Seite sucht sie nach später auftretenden Rezidiven und Metastasen, um diese evtl. frühzeitig zu behandeln. Zu den Untersuchungen in der Nachsorge gehören wiederum die Befragung des Patienten, die Ultraschalluntersuchung und ggf. CT oder MRT.

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Folgen der Operation
Nach einer Entfernung von Bauchspeicheldrüsengewebe sowie bei ausgedehnteren Operationen mit Entfernung von Zwölffingerdarm und/oder Magen stehen Patienten häufig vor Problemen mit der Nahrungsaufnahme und Verdauung. Unterstützend wirken in dieser Situation eine ausführliche Ernährungsberatung (häufige kleine Mahlzeiten, Achten auf individuelle Verträglichkeit und Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln) sowie eine Einnahme von Verdauungsenzymen zu den Mahlzeiten. Hierbei ist zu beachten, dass die meisten Enzyme in Kapseln verpackt sind, die die Enzyme vor dem sauren Magensaft schützen sollen. Wurde der Magen bei der Operation entfernt, so kann es bei der Einnahme von Kapseln dazu kommen, dass die Enzyme nicht rechtzeitig mit dem Speisebrei freigesetzt werden. In diesen Fällen sollten die Enzyme in Granulatform eingenommen oder die Kapseln vor dem Schlucken geöffnet werden. In der Bauchspeicheldrüse wird Insulin produziert, ein Hormon, das auf den Blutzuckerspiegel regulierend wirkt. Normalerweise wird Insulin ins Blut abgegeben, wenn nach einer Mahlzeit der Blutzuckerspiegel ansteigt. Wurden große Teile oder die gesamte Bauchspeicheldrüse entfernt, so tritt ein Insulinmangel auf. Diese Patienten sind somit zum Diabetiker geworden und müssen Insulin regelmäßig zu den Mahlzeiten spritzen.

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Ernährung nach Operation an der Bauchspeicheldrüse
Viele Patienten haben bereits vor der Diagnose und dann um die Zeit der Operation herum stark an Gewicht abgenommen. Durch die sich entwickelnde Verdauungsstörung kann es zu einem weiteren Gewichtsverlust kommen. Viele Patienten sind stark geschwächt und leiden unter Appetitmangel. Kommen dann noch Schmerzen hinzu, wird die Situation für den Patienten immer schwieriger. Eine ausführliche Ernährungsberatung durch den Arzt und durch geschulte Diätassistentinnen kann sehr hilfreich sein. Grundsätzlich gilt: alles ist erlaubt, was vertragen wird. Für den Patienten ist es jedoch sehr mühsam, für sich alleine herauszufinden, wo die Grenzen der Verträglichkeit sind. Aus diesem Grund bieten viele Diätassistentinnen ihren Patienten kleine Tabellen an, die günstige und weniger günstige Speisen unterscheiden. Einige allgemeine Ernährungstipps können für alle Patienten angegeben werden. Hierzu gehören die Einnahme mehrerer kleiner Mahlzeiten pro Tag (6-8), die regelmäßige Einnahme von Medikamenten und Enzympräparaten (siehe oben). Häufig ist insbesondere die Verdauung von Fett gestört. Fettarme Speisen werden besser vertragen, Fett ist aber auch ein wichtiger Kalorien- und Energieträger. Einige Patienten erreichen trotz Einnahme von Enzymen keine ausreichende Fettaufnahme mit der Nahrung. In diesen Fällen kann auf sog. mittelkettige Triglyceride ausgewichen werden, die auch ohne das in der Bauchspeicheldrüse gebildete Enzym Lipase aus dem Darm resorbiert werden. Nahrungsmittel mit diesen sog. MCT-Fetten sind in Drogerien und Apotheken erhältlich. MCT-Fette eignen sich nicht für die Erhitzung und sollten deshalb erst nach dem Kochen zugesetzt werden. Durch die gestörte Verdauung von Fetten ist auch die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen (A, D, E und K) beeinträchtigt. Den meisten Patienten wird deshalb 1 x monatlich eine entsprechende Spritze in den Muskel gegeben. Ähnliches gilt für das Vitamin B 12, das insbesondere nach ausgedehnteren Magenoperationen schlecht resorbiert wird. Hier muss im Einzelfall entschieden werden, ob eine Spritze erforderlich ist.


Josef

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Bauchspeicheldrüsenkrebs
« Antwort #2 am: 06. Mai 2008, 14:17 »
„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe

Bauchspeicheldrüsenkrebs und Angstbewältigung bei Krebs

Bonn (nl) – FOCUS GESUNDHEIT strahlte am 15. April 2008 die 16. Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ aus. Die Sendung wird präsentiert von der ZDF-Moderatorin Annika de Buhr. Schwerpunktthema der neuen Ausgabe ist Bauchspeicheldrüsenkrebs. Weitere Beiträge befassen sich mit Aqua-Gymnastik, Angstbewältigung bei Krebs sowie aktuellen Forschungsergebnissen. Das Magazin bietet nicht nur Informationen rund um das Thema Krebs, sondern macht Betroffenen und Angehörigen Mut und gibt Hilfestellungen im Umgang mit der Erkrankung. DVDs mit den einzelnen Ausgaben von „in vivo“ können kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe bestellt werden. Die nächste Ausgabe von „in vivo“ wird am 13. Mai 2008 ausgestrahlt.

Im Mittelpunkt der 16. Folge von „in vivo“ steht das Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs. Mit Professor Dr. Roland Schmid, Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik am Klinikum rechts der Isar in München, spricht Annika de Buhr über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten dieser Krebsart. Der Experte erläutert, wie die Betroffenen auch ohne Bauchspeicheldrüse leben können. Hilfreich ist hierbei auch der Kontakt zu Gleichbetroffenen: Die Deutsche Krebshilfe fördert den Selbsthilfeverband „Arbeitskreis der Pankreatektomierten“ (www.adp-bonn.de).

Der Kampf gegen den Krebs ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Jährlich erkranken 436.000 Menschen in Deutschland neu daran. 210.000 Krebs-Patienten versterben jedes Jahr. „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ hilft, Diagnose und Therapien besser zu verstehen und zeigt Betroffenen neue Wege auf. Die Sendung setzt sich aus Filmbeiträgen, Expertengesprächen sowie aktuellen Nachrichten zum Thema Krebs zusammen. Die verschiedenen Filme bieten einen Überblick über aktuelle Zahlen, Daten und Fakten und gewähren individuelle Einblicke in das Thema anhand von Patientengeschichten. Experten im Studio geben Ratschläge und informieren umfassend über Hintergründe, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.
 
„Mit diesem Sendeformat bieten wir den Zuschauern vielfältige Informationen und vermitteln Hoffnung – damit die Betroffenen Mut bekommen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und aktiv, als gut informierte Partner der Ärzte, an ihrer Genesung mitzuwirken“, so Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe.

„in vivo“ – auch im Internet und als kostenlose DVD
Um das TV-Magazin einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, stellt die Deutsche Krebshilfe Ausschnitte von „in vivo“ auf ihre Internetseite. Darüber hinaus bietet sie die einzelnen Ausgaben des Magazins in voller Länge auf DVD an. Diese können kostenlos bestellt werden bei: Deutsche Krebshilfe e.V., Buschstr. 32, 53113 Bonn, Fax: 02 28 / 7 29 90-11.

Bonn, 17. April 2008
Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke

admin

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Bauchspeicheldrüsenkrebs! Infos
« Antwort #3 am: 26. Mai 2013, 00:02 »



    
   
Pancreatic cancer is fairly rare in the US. It's often called a "silent" disease because it doesn't usually have any symptoms in the early stages.

To estimate your risk of pancreatic cancer and learn about ways to lower that risk, take a few minutes to answer some questions about your health, background, and lifestyle.
Click on the arrow below to begin the questionnaire:


http://www.yourdiseaserisk.siteman.wustl.edu/YDRDefault.aspx?ScreenControl=YDRGeneral&ScreenName=YDRpancreatic