Autor Thema: hilfe, enger verwandter, vater erkrankte und starb  (Gelesen 2898 mal)

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philo

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hilfe, enger verwandter, vater erkrankte und starb
« am: 09. Oktober 2010, 14:25 »
hallo, ich bin neu in diesem forum und das muss ich mit einem leider betonen, habe erst jetzt entdeckt dass es dieses forum gibt.

ich bin und dass versuch ich immer wieder zu verdrängen, doch sehr verzweifelt und in sorge ob und wie ich das them angehen soll.

vor einigen jahren erkrankte mein vater an lungenkrebs mit gehirntumoren im endstadium und es war ein absoluter schock. innerhalb von 6 monaten starb er und ich begleitete ihn in dieser zeit, wobei ich ihn auch pflegte und rund um die uhr im ausnahmezustand war, um rauszufinden welche alternativen heil oder verbesserungsmöglichkeiten es noch geben kann um ihn nicht zu verlieren und um ihn zu pflegen, da er auch gamma knife behnadlungen erhielt und dann ein fatigue syndrom hatte.
.
meine mutter starb davor auch plötzlich 2003. aber es war eine andere erkrankung.
nun, seither habe ich eine posttraumatische belastungsstörung und extreme einschlafprobleme.
ich denke das angehörige so etwas einfach sehr mitnimmt und beängstigt. genau da steckt die wurzel meines problems.
in welcher form ist es möglich als tochter, tests untersuchungen ausser dem obligaten lungenröntgen zu machen, damit eine früherkennung möglich ist????


diesen rucksack schleppe ich nun schon seit jahren mit mir rum und es frisst mich auf.
gibt es eine stelle in wien oder österreich wo man als angehörige und eben direkte verwandte präventiv untersuchungen machen kann, damit wenigstens dieses teil der seele beruhigt wird?
danke für eure tipps.

Tanja

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Lungenkrebs? Strahlenbelastungen durch ...., aber .....
« Antwort #1 am: 09. Oktober 2010, 16:47 »

Von einem vererbbaren Lungenkrebs habe ich noch nie gehört!

Lungenröntgen hat mittlerweile nur eine sehr geringe Belastung, aber doch.

Noch weniger Belastung hat das Durchleuchten ohne Bild beim Lungenarzt. Auch macht der eine Lungenfunktionsprobe und COPD Test, auf Wunsch.


Trotzdem ist es möglich, diese Strahlenbelastungen zu reduzieren. In wien bekommt man das zum Abholen, wird aber auch per Post zugesandt, kostet fast nichts,

wird eingesetzt bei Strahlen durch normalem Röntgen, CT etc.

bei Kontrastmittel CT oder MRT

und ......
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692


WICHTIG:
1) Nicht rauchen
2) nicht passiv mitrauchen
3) Volksbegehren unterschreiben www.nichtraucheninlokalen.at
4) BM. Stöger sagt immer wieder: "Ich habe keine Mehrheit für generell rauchfreie Lokale, weder im Ministerrat, noch im Parlament. Der Lobbyismus (Anm.: Tabakwerke und WKO) ist zu stark.
Ich fordere daher alle Bürger auf, Wirte ohne gesetzlichen Nichtraucherschutz zu melden!"
Ja, Herr Minister, offiziell oder anonym, täglich, möglichst oft, auf www.sis.info