Autor Thema: AKH Wien, ständig brennt der Hut  (Gelesen 22615 mal)

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admin

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Anm.:

Siehe vorge Beiträge!




"im ZENTRUM": Notfall Krankenhaus - Wie überlastet sind die Ärzte?

Sonntag, 27. Oktober, 22.00 Uhr, ORF 2


Wien (OTS) - Operation verschoben - Patient tot. So geschehen vor
einigen Monaten in Graz. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen
Ärzte. Kein Einzelfall offensichtlich, auch aus anderen
österreichischen Krankenhäusern werden in den vergangenen Wochen
immer wieder Missstände und Fehler gemeldet. Damit ist auch die
Überlastung der Ärzte in den Spitälern wieder in den Blickpunkt des
öffentlichen Interesses gerückt. Sind neue Arbeitszeit-Regelungen die
Lösung oder liegen die Probleme tiefer?

Darüber diskutieren "im ZENTRUM" am Sonntag, dem 27. Oktober, um
22.00 Uhr in ORF 2 bei Peter Pelinka:

Herbert Auer
Gehirninfarkt-Patient, wurde nach Erstuntersuchung nach Hause
geschickt

Gerald Bachinger
Patientenanwalt

Andrea Kdolsky
ehem. Gesundheitsministerin

Peter Husslein - angefragt
Klinik-Chef AKH Wien

Georg Ziniel
Gesundheit Österreich GesmbH

Kurt Langbein
Gesundheitsjournalist und Filmemacher

"im ZENTRUM" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der
Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand
und auch als Live-Stream abrufbar.
« Letzte Änderung: 27. Oktober 2013, 15:09 von admin »

admin

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"AKH Wien in Gefahr"
« Antwort #26 am: 27. Oktober 2013, 18:30 »
xxcaacyy



Leserbrief auf "Heute"


"AKH Wien in Gefahr

Die Stadt lässt das AKH kollabieren.

Aus eigener Erfahrung glauube ich Klinikchef Husslein mehr, als dem Bürgermeister.

Albrecht B., Wien"

« Letzte Änderung: 27. Oktober 2013, 18:43 von admin »

Richi

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Probleme in Spitälern endlich lösen
« Antwort #27 am: 30. Oktober 2013, 23:24 »





Schluss mit gesundheitspolitischem Stillstand!
 

Utl.: Spitalsärzte fordern aktive Gesundheitspolitik - Ärzteschaft
      einbinden - Probleme in Spitälern endlich lösen


Wien (OTS) - Eine aktive Gesundheitspolitik, die Einbindung der
Ärzteschaft bei der Planung und Umsetzung großer Projekte, Lösungen
für die Probleme in den Spitälern, die Verwirklichung der
Empfehlungen der Ärztebedarfsstudie und die Umsetzung der
Rahmengesundheitsziele auch für ärztliches Personal - die
Verbesserungsvorschläge der Spitalsärzte für die künftige
Bundesregierung sind zahlreich.
Die Bundeskurie Angestellte Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer
(ÖÄK) lädt aus diesem Anlass zur Pressekonferenz ein.
Thema:
Schluss mit gesundheitspolitischem Stillstand!
Spitalsärzte fordern aktive Gesundheitspolitik - Ärzteschaft
einbinden - Probleme in Spitälern endlich lösen
Zeit:
Mittwoch, 6. November 2013, 10.00 Uhr
Ort:
Österreichische Ärztekammer, Weihburggasse 10-12, 1010 Wien,
Veranstaltungszentrum 1. Stock, Saal 4
Teilnehmer:
Dr. Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und
Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer
~
Einladung zur Pressekonferenz der Österreichischen Ärztekammer

 Thema:
 
 Schluss mit gesundheitspolitischem Stillstand!
 
 Spitalsärzte fordern aktive Gesundheitspolitik - Ärzteschaft
 einbinden - Probleme in Spitälern endlich lösen
 
 Teilnehmer:
 
 Dr. Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und
 Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer


 Datum:   6.11.2013, um 10:00 Uhr
 Ort:     Österreichische Ärztekammer Veranstaltungszentrum 1. Stock,
          Saal 4
          Weihburggasse 10-12, 1010 Wien
~
~
Rückfragehinweis:
   Pressestelle der Österreichischen Ärztekammer
   Dr. Susanne Lang-Vorhofer
   Tel.: (+43-1) 513 18 33 - 48
   s.lang@aerztekammer.at

Richi

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AKH Wien: „173 Mediziner fehlen“
« Antwort #28 am: 06. Januar 2014, 00:42 »




 AKH-Primar-Ärzte: „173 Mediziner fehlen“

Elf Journal-Nachtdienste gestrichen. Betriebsrat warnt vor Engpässen.
      

Die Wiener MedUni kommt nicht zur Ruhe. Mit Anfang Jänner wurden an den Kliniken elf Journal-Nachtdienste gestrichen. Massive Proteste des Betriebsrats und der Ärztekammer waren die Folge.

Jetzt schlagen auch die Primarärzte Alarm: Für den Vormittag-Routinebetrieb würden gar 173 Ärzte fehlen, heißt es in einem Schreiben an das Rektorat, das jetzt bekannt wurde.
 
 
Verantwortlich dafür ist die im Herbst abgeschlossene Betriebsvereinbarung zu den Arbeitszeiten. Demnach dürfen Ärzte im Journal-Nachtdienst nicht mehr 32, sondern nur noch maximal 25 Stunden Patienten betreuen. Durch diese Regelung fehlen Ärzte an den Vormittagen nach ihren Nachtdiensten. Die Primarärzte kritisieren, dass sie in der Ausarbeitung der neuen Betriebsvereinbarung nicht eingebunden waren und warnen vor Defiziten in der Patientenbehandlung, in Forschung und Lehre.

Wartezeiten

Noch seien die unmittelbaren Folgen schwer abschätzbar, sagt Wiens Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres. Zu befürchten sei aber, dass es zu längeren Wartezeiten für Patienten komme.

Besonders die jungen Assistenzärzte seien von den Umstrukturierungen betroffen, sagt MedUni-Betriebsrat Thomas Perkmann. So müssten auf einzelnen Kliniken jetzt zwei Assistenzärzte den Job von bisher dreien übernehmen, wobei einer oft gleich zwei Abteilungen bespielen müsse. Gröbere Probleme würden auch bei Notfällen drohen. „Treten welche zugleich auf, können sie nicht mehr gleichzeitig versorgt werden“, warnt Perkmann.

Die Kritik der Primarärzte an der Betriebsvereinbarung kann er dennoch nicht gänzlich nachvollziehen: „In der Phase der Verhandlungen wurden sie nachweislich von beiden Seiten einbezogen.“ Sie hätten ausreichend Zeit gehabt, schon früher auf die Probleme aufmerksam zu machen.

(kurier) Erstellt am 03.01.2014, 18:00

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AKH: Klinikärzte gehen kommenden Dienstag auf die Straße
« Antwort #29 am: 17. Januar 2014, 01:19 »



AKH: Klinikärzte gehen kommenden Dienstag auf die Straße


Die Klinikärzte am Wiener AKH intensivieren ihren Protest gegen die von Rektor Wolfgang Schütz geplanten Kürzungen der Journal-Nachtdienste und die damit verbundene weitere personelle Ausdünnung in Österreichs größtem Spital. Erstmals findet dabei eine Betriebsversammlung außerhalb des AKH statt: Am Dienstag, dem 21. Jänner 2014, werden mehrere Hundert Ärztinnen und Ärzte ab 8.00 Uhr in der Spitalgasse 23 in Wien 9. ihren Protest gegen die geplanten Kürzungen lautstark artikulieren.