Autor Thema: Krankenhäuser in Deutschland  (Gelesen 2789 mal)

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hilde

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Krankenhäuser in Deutschland
« am: 28. Dezember 2010, 16:15 »

Immer weniger Leistungen, immer höhere Beiträge, und dann das noch ....


Prüfung im Krankenhaus
Milliardenschäden durch falsche Abrechnungen


http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/Milliardenschaeden-durch-falsche-Abrechnungen_aid_946654.html

Passau (RPO). Fehlerhafte Krankenhausabrechnungen kosten die gesetzlichen Krankenkassen
nach Berechnungen des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) jährlich mehr als eine Milliarde Euro.
 
Durch falsche Krankenhausabrechnungen entstehen den Kassen Schäden in Milliardenhöhe. Foto: ddp
Bei Prüfung der Rechnungen durch den Medizinischen Dienst ergab sich eine hohe Fehlerquote von 43 Prozent für das Jahr 2009. Das geht aus einem internen Papier des GKV-Spitzenverbandes hervor, das der "Passauer Neuen Presse" vorliegt.

"Pro falsch abgerechneten Fall ist im Schnitt ein Betrag von 1100 Euro fällig", heißt es darin. Der Bundesrechnungshof hatte bereits im November 2009 auf fehlerhafte Abrechnungen hingewiesen.

 Bei einer durchschnittlichen Rückerstattungsquote von 1,75 Prozent ergebe sich bei Gesamtausgaben der Kassen von 58,5 Milliarden Euro für Krankenhausbehandlung 2010 ein Einsparvolumen von 1,02 Milliarden Euro. Die Kassen gehen laut dem Papier von einem Gesamtschaden von 1,5 Milliarden Euro durch fehlerhafte Krankenhausrechnungen aus.

Der GKV-Spitzenverband sieht die Politik in der Pflicht: Während die Kassen pro Prüffall 300 Euro an das Krankenhaus zahlen müssen, falls keine Unregelmäßigkeiten aufgedeckt würden, drohe den Krankenhäusern bei Falschabrechnung keinerlei Sanktion. Die Kassen fordern, dass Krankenhäuser zusätzlich zur Rückerstattung "je nachgewiesen fehlerhafter Abrechnung eine Pauschale von 300 Euro an die Krankenkasse" zahlen müssen.

Werner

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Re:Krankenhäuser in Deutschland
« Antwort #1 am: 07. Januar 2011, 18:21 »
Donnerstag, 6. Januar 2011

Hochschulen Dresden: Uniklinikum eröffnet neue Krebsstation

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/44156/Dresden_Uniklinikum_eroeffnet_neue_Krebsstation.htm

Dresden – Eine zusätzliche Krebsstation hat das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden zum Jahresbeginn in Betrieb genommen. Drei Ärzte und 20 Pflegekräfte betreuen künftig vor allem Patienten, deren Krebserkrankungen stationär mit einer Chemotherapie behandelt werden.

Die neue Station verfügt über 18 Betten, wovon sechs in Einzelzimmern aufgestellt sind. „Um als Maximalversorger weiterhin möglichst für alle Patienten da sein zu können, die einer komplexen fachübergreifenden Krebstherapie bedürfen, haben wir uns für den Aufbau einer weiteren onkologischen Station entschieden“, sagte Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums.

zum Thema

    * Onkologie Dresden

Die zusätzlichen Betten seien vor allem für Krebspatienten bestimmt, bei denen die Chemotherapie aus Sicherheitsgründen nicht ambulant erfolgen könne. Dies seien beispielsweise Patienten, die aufgrund ihres Alters oder zusätzlicher Erkrankungen etwa des Herz-Kreislauf-Systems oder des Stoffwechsels während der Therapie einer besonderen medizinischen Versorgung bedürften. Stationär behandelt werden zudem Patienten, die täglich mehrere Infusionen oder eine besonders intensive Chemotherapie erhalten, zum Beispiel bei der Sarkom-Behandlung. © hil/aerzteblatt.de

admin

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Onkologisches Zentrum, Freiburg im Breisgau
« Antwort #2 am: 08. Mai 2011, 02:09 »

Klinik für Tumorbiologie
Breisacher Str. 117
79106 Freiburg

http://www.tumorbio.uni-freiburg.de/

Infos: http://www.tumorbio.uni-freiburg.de/01_klinik/01_00.html

Nimm dir Zeit beim Lesen, die bieten sehr umfangreiche Onkologische, etc., Maßnahmen!

Dietmar


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