Autor Thema: Röntgen, CT, Lungenerkrankungen von Athma, COPD, bis Lungenkrebs  (Gelesen 6168 mal)

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Schwerpunkt Radiologie: Neueste Diagnostik bei Lungenerkankungen
Utl.: Erster Europäischer Röntgentag am 10.2.2011 =

   Wien (OTS) - Viele Menschen sind sich oft nicht bewusst, was die
Radiologie möglich macht, obwohl fast jede Diagnosestellung einer
Krankheit oder Verletzung durch eine bildgebende Untersuchung
bestätigt oder konkretisiert werden kann.

Anlässlich des Todestages von Wilhelm Conrad Röntgen, dem Entdecker
der nach ihm benannten Strahlung, feiert die Österreichische
Röntgengesellschaft (ÖRG) in Kooperation mit der Europäischen
Gesellschaft für Radiologie am 10. Februar 2011 den ersten
Europäischen Röntgentag. Dieser soll die Errungenschaften der
Radiologie, seit ihrer Erfindung bis zur modernen Medizin, ins
Rampenlicht stellen, und Menschen über radiologische Untersuchungen
informieren.

Die Lunge ist eines der wichtigsten Organe des Menschen - sie ist
nicht nur für die Atmung, sondern auch für verschiedene
Stoffwechselvorgänge wie z.B. die Regulierung des
Säure-Base-Haushaltes verantwortlich. Erkrankungen der Lunge sind
leider häufig, und können von einem banalen Infekt bis hin zu einer
lebensbedrohlichen Lungenentzündung (Pneumonie) reichen, welche in
Westeuropa nach wie vor die am häufigsten zum Tode führende
Infektionskrankheit ist.

Von der COPD - der chronisch obstruktiven Lungenkrankheit, welche
durch Zigarettenrauch verursacht wird und sich in chronischem Husten
und Atemnot äußert - sind alleine in Österreich 1 Million Menschen
betroffen. Weiters ist Lungenkrebs die häufigste tumorbedingte
Todesursache und, nach Brustkrebs bei Frauen, Prostatakrebs bei
Männern und Darmkrebs, die dritthäufigste Krebsart.

Verletzungen des Brustkorbes (med.: Thorax) sind ebenfalls häufig,
das Spektrum des Schweregrades reicht von schmerzhaften, aber
harmlosen Rippenprellungen bis hin zu massiven Thoraxverletzungen,
meist verursacht von Verkehrsunfällen oder Stürzen aus großer Höhe,
oder bei mehrfach-verletzten Patienten.

  Diagnostik durch bildgebende Verfahren essentiell
Um Erkrankungen und Verletzungen der Lunge möglichst rasch und genau
festzustellen, stehen der modernen Medizin eine Vielzahl an
radiologischen Verfahren zur Verfügung, erklärt Prof. Christian J.
Herold, Vorstand der Universitätsklinik für Radiodiagnostik am AKH
Wien: "Zur Abklärung von Lungenkrankheiten werden vorwiegend das
Lungenröntgen und die Computertomographie (CT) herangezogen. Bei
vielen Fragestellungen sind aber auch der Ultraschall oder die
Magnetresonanztomographie (MRT) indiziert". Gerade bei
polytraumatisierten Patienten ist es von entscheidender Bedeutung,
rasch zu einer Diagnose zu kommen - eine wesentliche Bedeutung hat
hier die CT, mit der in wenigen Sekunden Kopf, Wirbelsäule, Thorax
und Bauch untersucht werden können.

  Lungenröntgen und CT sind Standard
Das Lungenröntgen ist in der Regel das erste bildgebende Verfahren,
das bei der Frage nach Erkrankungen der Lunge herangezogen wird.
Damit lassen sich in den meisten Fällen Erkrankungen wie eine
Lungenentzündung oder auch eine akute Herzschwäche diagnostizieren.
Die CT kommt immer dann zum Einsatz, wenn Veränderungen am
Lungenröntgen nicht eindeutig sind, oder nicht mit den Symptomen
zusammenpassen. "Die CT hat den Vorteil, dass sich damit
Veränderungen der Lunge mit einer sehr hohen Auflösung darstellen
lassen", meint der Experte. Die CT ist auch für die Planung von
Operationen unerlässlich und dient zur Verlaufsbeurteilung von
verschiedenen Erkrankungen. Durch eine CT-gezielte Lungenbiopsie
lassen sich bereits sehr kleine Lungenveränderungen mit einem sehr
geringen Risiko für den Patienten abklären. Der Nachteil der CT ist
eine nicht zu vernachlässigende Strahlenbelastung, "deren Risiko
jedoch durch den Nutzen der Untersuchung bei gegebener Indikation
mehr als nur wettgemacht wird", so Herold.

  Neue Entwicklungen verbessern Krebsdiagnostik und Krebstherapie
Durch Entwicklungen der Technik und Forschung lassen sich heute durch
moderne CT Geräte deutlich mehr und deutlich kleinere Tumore und
Metastasen finden als noch vor wenigen Jahren. Auf der Suche nach
Metastasen kann sich der Radiologe heute von Computerprogrammen
unterstützen lassen, die auch kleinste Veränderungen finden. "Durch
die hohe Auflösung der CT Geräte lassen sich nun auch kleine
Metastasen und Tumore dreidimensional vermessen - dadurch ist es
möglich, ein Therapieansprechverhalten viel präziser und früher zu
beurteilen", erklärt Herold.

Mit den modernen Geräten lässt sich auch die Durchblutung von Tumoren
genau bestimmen, was in Zukunft für die Anwendung
durchblutungshemmender Krebsmedikamente von Bedeutung sein wird.
"Seit der Einführung der sogenannten Positronen-Emissions-Tomographie
in Kombination mit der CT (PET/CT) können wir auch die
Stoffwechselaktivität von Lungen-Veränderungen bestimmen und so
häufig gutartige von bösartigen Veränderungen unterscheiden. Die
PET/CT ist so gerade in der Therapieplanung von vielen Tumoren
beinahe unerlässlich geworden", unterstreicht der Experte die raschen
Fortschritte in seinem Fachgebiet.

  Patientenschutz immer präsent
Radiologische Verfahren wie Röntgen oder CT beruhen auf dem Einsatz
von Röntgenstrahlen: während beim Lungenröntgen die Strahlendosis
sehr gering ist, übersteigt die Strahlendosis bei CT Untersuchungen -
in Abhängigkeit vom Untersuchungsumfang und der Untersuchungsart -
die Strahlendosis eines Lungenröntgen um ein Vielfaches. Wie hoch das
Risiko tatsächlich ist, hängt ganz wesentlich vom Alter der Patienten
ab.

"Um die Strahlendosis so gering wie möglich zu halten, wird jede
Untersuchung an die Fragestellung, das Alter des Patienten und das
Körpergewicht angepasst und eine Risiko-Nutzen Abschätzung getroffen
- das ist eine der wesentlichen Aufgaben des Radiologen, vor jeder
Untersuchung zu überprüfen, ob die Untersuchung gerechtfertigt ist,
oder es möglicherweise alternative Verfahren ohne Strahlung gibt", so
Herold.

  Vorsorgeprogramme schon bald Realität?
Es ist anzunehmen, dass ein frühzeitiges Erkennen von
Lungenkarzinomen und eine damit verbundene rasche Therapie Leben
retten kann. Derzeit laufen weltweit eine Reihe von
Screening-Studien, die untersuchen, ob durch eine jährliche
CT-Untersuchungen eine Verminderungen der Tumorsterblichkeit erreicht
werden kann. "Ende letzten Jahres wurde die größte dieser Studien in
den USA vorzeitig beendet, da eine Verminderung der
Lungenkrebs-Sterblichkeit in der untersuchten Population um 20%
beobachtet wurde. Bevor wir aber an die Einführung von
Screening-Programmen in Österreich denken können, muss zunächst die
Publikation der Daten dieser und weiterer Studien abgewartet werden",
meint der Experte.

Rückfragehinweis:

~
   Stefanie Muzik, David Zizka
   Österreichische Röntgengesellschaft - ÖRG
   Presse
   Neutorgasse 9, 1010 Wien
   Telefon: + 43-1-533 40 64-523
   Fax: + 43-1-533 40 64-441
   presse@oerg.at, www.oerg.at


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Erinnerung: Pressekonferenz Erster Europäischer Röntgentag morgen 8.2.2011 =

   Wien (OTS) - Im Gedenken an Wilhelm Conrad Röntgen, den Entdecker
der nach ihm benannten Strahlen, findet heuer erstmals  am 10.
Februar europaweit der European Day of Radiology, veranstaltet von
der European Society of Radiology, dem Dachverband aller europäischer
Radiologen, statt.

In Österreich organisiert die Österreichische Röntgengesellschaft
(ÖRG) aus diesem Anlass einen Aktionstag, an dem Menschen ohne
Versicherung und e-card in über 40 radiologischen Praxen und
Instituten in ganz Österreich gratis radiologische Untersuchungen in
Anspruch nehmen können.

Zusätzlich werden in einer Pressekonferenz aktuelle
Forschungsergebnisse und neueste Errungenschaften der
österreichischen Radiologie präsentiert.

Wir laden Sie daher herzlich ein zur
Pressekonferenz zum Ersten Europäischen Röntgentag

Dienstag, 8. Februar 2011, 9:30 Uhr
im Billrothhaus, 1090 Wien, Frankgasse 8 (Große Bibliothek)

Programm:

"Erster Europäischer Röntgentag - Die österreichische Radiologie im
Wandel der Zeit"
Univ. Prof. Dr. Dimiter Tscholakoff, Vorstand des
Zentralröntgeninstituts der Krankenanstalt Rudolfstiftung Wien,
Präsident der ÖRG

"Mammographie Screening: Vorsorge in Österreich"
Doz. Dr. Franz Frühwald, Röntgeninstitut St. Pölten, Repräsentant der
Bundesfachgruppe Radiologie der österreichischen Ärztekammer

"Radiologie bei Notfällen - Sekunden entscheiden"
Univ. Prof. Dr. Werner Jaschke, Vorstand der Universitätsklinik für
Radiodiagnostik an der Universitätsklinik Innsbruck

"Ins Herz hineinschauen: neue radiologische Wege in der
kardiologischen Bildgebung"
Univ. Prof. Dr. Christian Loewe, Universitätsklinik für
Radiodiagnostik, Allgemeines Krankenhaus Wien

Rückfragehinweis:

~
   Stefanie Muzik, David Zizka
   Österreichische Röntgengesellschaft - ÖRG
   Presse
   Neutorgasse 9, 1010 Wien
   Telefon: + 43-1-533 40 64-523
   Fax: + 43-1-533 40 64-441
   presse@oerg.at, www.oerg.at

« Letzte Änderung: 07. Februar 2011, 22:06 von admin »

Geri

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Schwerpunkt Radiologie: Strahlenschutz in Österreich
« Antwort #1 am: 08. Februar 2011, 01:12 »
Schwerpunkt Radiologie: Strahlenschutz in Österreich
Utl.: Erster Europäischer Röntgentag am 10.Februar 2011 =

   Wien (OTS) - Viele Menschen sind sich oft nicht bewusst, was die
Radiologie möglich macht, obwohl fast jede Diagnosestellung einer
Krankheit oder Verletzung durch eine bildgebende Untersuchung
bestätigt oder konkretisiert werden kann.
Anlässlich des Todestages von Wilhelm Conrad Röntgen, dem Entdecker
der nach ihm benannten Strahlung, feiert die Österreichische
Röntgengesellschaft (ÖRG) in Kooperation mit der Europäischen
Gesellschaft für Radiologie am 10. Februar 2011 den ersten
Europäischen Röntgentag.

  Radiologie nicht mehr wegzudenken
Die Radiologie ist aus einem modernen Gesundheitssystem nicht mehr
wegzudenken, ist sie doch eine wesentliche Säule der
Patientenversorgung, die in jedem Bereich der Medizin tätig ist: von
der Notfallsradiologie des Schwerverletzten, Herz- und
Kreislaufdiagnostik, Krebserkennung und -therapie, über OP-Freigaben
und Behandlung von Schlaganfällen, bis zur Psychiatrie und
forensischer Medizin.

Es stehen viele Verfahren zur Verfügung, wie etwa Ultraschall
(basierend auf Schallwellen) und Magnetresonanz-Tomographie (MRT,
basierend auf elektromagnetischen Wellen), sowie Radiographie und
Computer-Tomographie (CT), beide basierend auf Röntgenstrahlen, in
Kombination mit vielen computergesteuerten Rechenprozessen in
Hochleistungsgeräten, um 2- oder 3-dimensionale Bilder des
Körperinneren zu erstellen.

Die Nützlichkeit und Unentbehrlichkeit steht außer Frage - dennoch
sollten radiologische Untersuchungen nicht ohne Indikation
durchgeführt werden. Es geht hier speziell um jene Verfahren, die mit
Röntgenstrahlen arbeiten, welche auch die Eigenschaft besitzen, den
Organismus verändern und potentiell schädigen zu können.

   Radiologische Untersuchung ist mehrstufiger Prozess
Die Radiologie ist sich dieser Aspekte mehr als bewusst, und arbeitet
auch nach einem strengen Reglement, erklärt Professor Erwin Sorantin,
stv. Leiter der Klinischen Abteilung für Kinderradiologie,
Univ.-Klinik für Radiologie an der Medizinischen Universität Graz:
"Die Untersuchung von Patienten mit bildgebenden Verfahren ist eine
mehrstufiger Prozess - von der Indikationsstellung,
Untersuchungsvorbereitung, Datenakquisition und Nachverarbeitung bis
zur Befundung. Während aller dieser Schritte werden ständig
Patientenschutz-, Sicherheits- und Optimierungsstrategien
angewendet."

  Immer von natürlicher Strahlung umgeben
Auf der Erde sind wir alle laufend von kosmischer Strahlung aus dem
Weltall und von terrestrischer Strahlung aus dem Erdboden umgeben -
daher ist es sinnvoll, auch im Zuge der Patientenaufklärung,
radiologische Untersuchungen mit diesen Werten zu vergleichen. "So
entspricht ein routinemäßiges Lungen-Röntgen circa einem
Transatlantik-Flug oder einer natürlichen Strahlenbelastung von
ungefähr 10 Tagen in unserer Region", erklärt Sorantin.

CT-Untersuchungen betragen circa 10% aller Röntgenuntersuchungen,
sind aber für etwa 50% der medizinischen Strahlenbelastung
verantwortlich, die Strahlenbelastung liegt im Bereich des 50- bis
100-fachen eines Röntgenbildes. "Allerdings ist auch der
diagnostische Output in der Regel um ein vielfaches höher, bzw. die
Diagnose in der gleichen Treffsicherheit mit keiner anderen Methode
zu stellen", stellt Sorantin klar. Natürlich ist die richtige
Handhabung der Geräte durch entsprechend qualifiziertes Fachpersonal
vorausgesetzt - unter diesen Umständen sind selbst mehrere
Untersuchungen ungefährlich, bei Schwangeren und Kindern gelten
jedoch besondere Richtlinien.

  Nutzen muss gerechtfertigt sein - moderne Technik hilft
Technik und Kosten-Nutzen-Prinzip halten Dosis so gering wie möglich
Oberstes Prinzip für die Patientensicherheit ist bei allen
Untersuchungen mit Strahlenbelastung das ALARA Prinzip ("As Low As
Reasonable Achievable"), welches besagt, dass jede Untersuchung für
jeden Patienten individuell hinsichtlich des Nutzens und der
Belastung optimiert sein muss - so kann man bei geplanten
Kontrolluntersuchungen mit einer geringeren Strahlendosis arbeiten,
als im Vergleich dazu bei Mehrfach-Verletzten nötig ist, bei denen
man alle Verletzungen gleichzeitig und genauestens darstellen muss,
um das Leben des Patienten zu retten.

Zusätzlich zum ALARA-Prinzip kommen für die Gewährleistung der
Patientensicherheit eine Vielzahl anderer Faktoren hinzu: die
ausführliche Patientenaufklärung und -vorbereitung, technische
Optimierungsprozesse und die Möglichkeiten der digitalen
Bildaufarbeitung.
Im Vorfeld einer Röntgen- oder CT-Untersuchung sind zum Beispiel die
Wahl der physikalischen Parameter festzulegen oder Laborwerte, etwa
im Rahmen einer Kontrolle der Nierenwerte bei geplanter
Kontrastmittelgabe, zu untersuchen. Während des Verfahrens selbst
kommen vor allem Weiterentwicklungen der Geräte der Dosisreduktion zu
Gute, wie etwa die genaue Begrenzung der Bestrahlung auf einen
gewünschten Körperteil, oder die Anwendung neuester "Automated
Exposure Systems" (exposure, engl. für Strahlenexposition). "Diese
computergesteuerten Systeme berechnen die günstigste Dosis bei
erwünschter Bildqualität für einen individuellen Patienten, diese
Einstellungen werden dann noch während der Untersuchung innerhalb von
Sekundenbruchteilen kontrolliert und nachjustiert", weiß der Experte.
Konkret bedeutet das zum Beispiel, dass während einer CT-Untersuchung
der Herzkranzgefäße diese nur in der Herzruhephase aufgenommen
werden, die Strahlung während der Herzarbeitsphase wird abgeschaltet.

  Radiographie gefolgt von Schnittbildverfahren am häufigsten
Laut neuesten Statistiken werden in der westlichen Welt am häufigsten
Übersichtsradiographien (einschließlich Mammographie, 48,3%)
durchgeführt, gefolgt von Ultraschall- (23,2%), CT- (12,7%) und
MR-Untersuchungen (3,8%). Es gibt innerhalb der Radiologie und
Medizintechnik mittlerweise eine unglaubliche Anzahl an Geräten,
Protokollen (Computer-Software Programme zur Aufbereitung der
gewonnenen Bilder), Techniken und Verfahren. "Der Radiologe ist der
zuständige Spezialist um sowohl diese Methodenvielfalt zu überblicken
und indikationsgerecht anzuwenden als auch neue Entwicklungen zum
Wohl der Patienten umzusetzen", weiß Sorantin.

Rückfragehinweis:

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Erster Europäischer Röntgentag - Pressekonferenz der ÖRG am 8.2.11
« Antwort #2 am: 08. Februar 2011, 01:13 »

Erster Europäischer Röntgentag - Pressekonferenz der ÖRG am 8.2.

   Wien (OTS) - Im Gedenken an Wilhelm Conrad Röntgen, den Entdecker
der nach ihm benannten Strahlen, findet heuer erstmals  am 10.
Februar europaweit der European Day of Radiology, veranstaltet von
der European Society of Radiology, dem Dachverband aller europäischer
Radiologen, statt.

In Österreich organisiert die Österreichische Röntgengesellschaft
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Instituten in ganz Österreich gratis radiologische Untersuchungen in
Anspruch nehmen können.

Zusätzlich werden in einer Pressekonferenz aktuelle
Forschungsergebnisse und neueste Errungenschaften der
österreichischen Radiologie präsentiert.

Wir laden Sie daher herzlich ein:

Pressekonferenz zum Ersten Europäischen Röntgentag
am Dienstag, 8. Februar 2011, 9:30 Uhr
im Billrothhaus, 1090, Frankgasse 8 (Große Bibliothek)

PROGRAMM:

"Erster Europäischer Röntgentag - Die österreichische Radiologie im
Wandel der Zeit"
- Univ. Prof. Dr. Dimiter Tscholakoff, Vorstand des
Zentralröntgeninstituts der Krankenanstalt Rudolfstiftung Wien,
Präsident der ÖRG

"Mammographie Screening: Vorsorge in Österreich"
- Doz. Dr. Franz Frühwald, Röntgeninstitut St. Pölten, Repräsentant
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Radiodiagnostik, Allgemeines Krankenhaus Wien

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu dieser Pressekonferenz begrüßen zu
dürfen. Für Fragen stehen wir selbstverständlich jederzeit zur
Verfügung.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine kurze Voranmeldung
unter presse@oerg.at

Rückfragehinweis:
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