Autor Thema: Krebsstatistiken Deutschland  (Gelesen 6508 mal)

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Krebsstatistiken Deutschland
« am: 27. Februar 2011, 22:39 »


http://www.medizin-aspekte.de/2011/02/krebs_Krebs-statistik-2009_13876.html

Häufigste Krebs-Diagnose bei Frauen war Brustkrebs und bei Männern Lungenkrebs

Krebs - Bundesweit wurden 1 496 089 an Krebs erkrankte Patientinnen (682 361) und Patienten (813 728) im Krankenhaus im Jahr 2009 behandelt und entlassen. 39,3% dieser Patientinnen und Patienten waren zwischen 25 und 65 Jahre alt. Die häufigste Diagnose bei den Frauen war Brustkrebs mit 147 452 Fällen. Bei den Männern war der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt die bösartige Neubildung von Bronchien und Lunge mit 128 058 Fällen.

Bei den Männern war in 29 133 Fällen (7,2% aller Sterbefälle) eine bösartige Neubildung der Lunge und Bronchien ursächlich für deren Tod, gefolgt von einer Krebserkrankung der Prostata in 12 217 Fällen (3,0%). Bei Frauen war die häufigste Krebstodesursache Brustkrebs mit 17 066 Fällen (3,8%), die zweithäufigste war Lungen- und Bronchialkrebs mit 13 088 Fällen (2,9%).

In Deutschland starben im Jahr 2009 insgesamt 216 128 Personen an einer Krebserkrankung (bösartige Neubildung), davon 116 711 Männer und 99 417 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkrebstag weiter mitteilt, war damit jeder vierte Todesfall auf eine Krebserkrankung zurückzuführen. Lungen- und Bronchialkrebs war mit 42 221 Fällen die insgesamt am häufigsten aufgetretene Krebsart mit Todesfolge.

Ein Viertel aller an Krebs verstorbenen Personen war jünger als 65 Jahre. In der Altersgruppe der 45- bis 65-Jährigen war die Krebserkrankung mit einem Anteil von 41% an allen Sterbefällen die bedeutendste Todesursache. Das durchschnittliche Sterbealter der an Krebs Erkrankten lag bei 73,6 Jahren und damit 6,7 Jahre unter dem allgemeinen Sterbealter.
Quelle
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
Gustav-Stresemann-Ring 11,
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44
Weitere Auskünfte gibt
Zweigstelle Bonn
Silvia Schelo
Telefon: (0611) 75-8102,
www.destatis.de/kontakt

(Silvia Schelo / Statistisches Bundesamt 2011/02)

hilde

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Krebsatlas zeigt regionale Unterschiede


Verbreitung von Krebserkrankungen in Deutschland: Krebsatlas zeigt regionale Unterschiede.

Dieses Jahr werden nach Schätzungen rund 486 000 Menschen neu an Krebs erkranken, fast die Hälfte von ihnen wird an den Folgen der Erkrankung sterben. Damit steigt die Anzahl an Neuerkrankungen weiter leicht an. Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Krebsdiagnosen bis zum Jahr 2050 um bis zu 50 Prozent zunehmen wird.


Verbreitung von Krebserkrankungen in Deutschland: Krebsatlas zeigt regionale Unterschiede - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/tid-25423/neuerkrankungen-und-sterblichkeit-im-vergleich-krebsatlas-zeigt-regionale-unterschiede_aid_731982.html



 - weiter lesen auf FOCUS Online:


http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/tid-25423/neuerkrankungen-und-sterblichkeit-im-vergleich-krebsatlas-zeigt-regionale-unterschiede_aid_731982.html



hilde

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interessant!


siehe vorherigen Beitrag!

Richi

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Immer mehr Menschen sterben an Krebs
« Antwort #3 am: 29. Dezember 2012, 22:09 »


Immer mehr Menschen sterben an Krebs


Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben zwar die Todesursache Nummer eins in Deutschland - immer häufiger ist es aber Krebs. Auch Suizide nehmen zu.
Mehr zu diesem Thema:

852 328 Menschen sind 2011 in der Bundesrepublik gestorben, 40,2 Prozent davon an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Das war der niedrigste Anteil seit Beginn der elektronischen Statistik 1980. Mehr als jeder Vierte (26,0 Prozent) erlag einem Krebsleiden, das war der höchste Anteil, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Insgesamt starben 6440 Menschen weniger als im Vorjahr.

Der Anteil der Herz-Kreislauf-Erkrankungen an den Todesfällen ging im Jahresvergleich um 0,9 Prozentpunkte zurück. 92 Prozent der Menschen, die 2011 an einem Herzinfarkt, einem Schlaganfall oder einer ähnlichen Ursache starben, waren mindestens 65 Jahre alt. Herzinfarkt stand auf 55 286 Totenscheinen - darunter waren mehr als die Hälfte (55,6 Prozent) Männer.
Rauchstopp wirkt sich positiv aus

Vor allem Therapien gegen hohes Cholesterin und Rückgänge beim Rauchen hätten die Zahl der Herzinfarkte in den vergangenen zehn Jahren deutlich gesenkt, sagte Kardiologe Prof. Christian Hamm aus dem hessischen Bad Nauheim. Die Infarkt-Sterblichkeit habe in diesem Zeitraum sogar halbiert werden können.

Der Anteil von Krebs an den Todesursachen stieg binnen Jahresfrist um 0,5 Prozentpunkte. Häufigste Krebsarten waren bei beiden Geschlechtern Erkrankungen der Verdauungsorgane, bei Männern gefolgt von Tumoren der Atmungsorgane. Häufigste Einzeldiagnose bei den Krebserkrankungen der Frauen war Brustkrebs.
Krebstherapien werden besser

Hauptursache für die leichte Zunahme ist nach Ansicht von Fachleuten die alternde Gesellschaft. "Es erkranken mehr Menschen an Krebs, weil die Bevölkerung altert", erklärte Lina Jansen vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. "Hätten wir eine Bevölkerung, die genauso alt ist wie vor zehn Jahren, dann sähe man, dass die Sterbefälle zurückgehen würden, weil die Therapie besser ist - und auch wegen der Vorsorge."
Mehr Suizide als Tote im Straßenverkehr

Knapp vier Prozent aller Todesfälle waren 2011 auf eine nicht natürliche Ursache zurückzuführen, 31 Prozent davon gingen auf einen Freitod zurück. 10 144 Menschen nahmen sich das Leben, 123 mehr als im Vorjahr. Drei Viertel von ihnen waren Männer. Zum Vergleich: Im Straßenverkehr kamen 4009 Menschen um.

Zugleich sind mehr Menschen (plus 243) an den Folgen eines Sturzes gestorben. Bei 9722 Menschen war dies die Ursache ihres Todes. Diese Zahl hat in den vergangenen zehn Jahren laut Statistik um 35,8 Prozent zugenommen. Besonders betroffen waren ältere Frauen.

Senioren über 65 stürzen einer kanadischen Studie zufolge besonders oft, wenn sie ihr eigenes Gewicht falsch verlagern. Dafür wurden 227 Videofilme aus zwei kanadischen Altenheimen ausgewertet, wie die Fachzeitschrift "The Lancet" berichtete. In einem Begleittext schrieb Clemens Becker vom Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart, dass es zu wenig Informationen über die Sturzursachen gibt.

Autor: Lifeline / Monika Preuk
Letzte Aktualisierung: 19. Dezember 2012
Quellen: dpa

http://www.lifeline.de/vorsorgen/gesund-leben/immer-mehr-menschen-sterben-an-krebs-id95950.html#utm_source=lifeline&utm_medium=newsletter&utm_content=artikelteaser6&utm_campaign=newsletter-17-dezember-2012

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Studie belegt steigenden onkologischen Versorgungsbedarf
« Antwort #4 am: 22. Februar 2013, 16:08 »



Studie belegt steigenden onkologischen Versorgungsbedarf

Donnerstag, 21. Februar 2013

Berlin – Als Folge des demografischen Wandels wird die Zahl der Krebsneuer­krankungen in Deutschland in den nächsten Jahren um etwa ein Sechstel ansteigen. Dies geht aus der Studie „Herausforderung demografischer Wandel - Bestandsaufnahme und künftige Anforderungen an die onkologische Versorgung” hervor, die das Institut für Community Medicine der Universität Greifswald im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) anfertigte. 

Konkret erstellt die Studie auf Basis von Krebsregisterdaten des Jahres 2008 Prognosen zur Entwicklung der Krebsmorbidität und der regionalen onkologischen Versorgung für das Jahr 2020. „Die DGHO schafft damit die Voraussetzung für eine sachliche, nicht interessengeleitete Abschätzung des stationären und ambulanten Versorgungsbedarfs in der Onkologie“, erläuterte Mathias Freund, neuer Geschäftsführender Vorsitzender der Fachgesellschaft, bei der Präsentation der Studie in Berlin.
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Den Hochrechnungen der Universität Greifswald zufolge wird im Vergleich zu 2008 die Zahl der Krebsneuerkrankungen bis zum Jahr 2020 um circa 67.000 pro Jahr zunehmen. Die größten absoluten Anstiege soll es bei Krebsentitäten mit einem Altersgipfel im höheren Lebensalter geben, beispielsweise bei  Prostatakrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs und Brustkrebs. Die Epidemiologen erwarten zwischen 2008 und 2020 einen Anstieg der Krebsprävalenz bei Männern um rund 116.000 auf dann 795.000 Patienten (+17%) und bei Frauen um 60.000 auf 725.000 Patientinnen (+9%).

    Mortalität: Lungenkrebs überholt Brustkrebs bei Frauen

Eine Kostenexplosion bei den Krebstherapien erwartet der DGHO-Vorsitzende trotz steigender Patientenzahlen jedoch nicht: „Die onkologische Behandlung wird auch in Zukunft bezahlbar bleiben“, sagte er.  Gemessen am Vergleichsjahr 2008 steige allerdings der Bedarf an Ärztinnen und Ärzten mit der Schwerpunktbezeichnung Hämatologie und Onkologie. Je nach Bundesland würden zwischen sechs und 25 Prozent mehr Ärzte .............. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53496

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20.03.2013
   
   
Aktuelle Zahlen zu Krebserkrankungen: Darmkrebs nimmt weiter ab, Lungenkrebs bei Frauen steigt

Der interaktive Atlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister e.V. (GEKID) präsentiert ab sofort die aktuellen Zahlen zum Krebsgeschehen aus den epidemiologischen Krebsregistern der Bundesländer. "Erfreulich sind weiter sinkende Neuerkrankungsraten beim Darmkrebs. Verglichen mit dem Jahr 2004 ist die altersbereinigte Erkrankungshäufigkeit im Jahr 2010 um mehr als 10% gesunken", erklärt der Vorsitzende der GEKID, Prof. Dr. Alexander Katalinic, Universität zu Lübeck.


Im Jahr 2010 wurden 63.000 Personen einer neuen Darmkrebserkrankung registriert, im Jahr 2004 waren es 66.000. Auch die Darmkrebssterblichkeit ist mit 25.700 Todesfällen die niedrigste der letzten 20 Jahre. "Dieser Rückgang dürfte, neben verbesserten Therapiemöglichkeiten auch auf die Einführung der Darmkrebsspiegelung als Früherkennungsmaßnahme im Jahr 2002 zurückzuführen sein", sagt Katalinic.

Für das Jahr 2010 geht die GEKID aufgrund der Daten der Landeskrebsregister von etwa 480.000 neuen Krebserkrankungen in Deutschland aus. Im Ländervergleich, für den erstmals auch aus Hessen belastbare Daten vorliegen, erkranken Männer in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und dem Saarland am häufigsten an Krebs, in diesen drei Regionen liegen die Neuerkrankungsraten um rund 10% bzw. 5% über der Deutschlandschätzung (504/100.000 und 455/100.000, jeweils altersstandardisierte Rate, Europa-Standardbevölkerung). Bei den Frauen werden die häufigsten Krebsneuerkrankungen in den nördlichen Bundesländern Hamburg (397/100000), Schleswig-Holstein (380/100.000) und Niedersachsen (365/100.00) festgestellt, die über der Deutschlandschätzung der GEKID (344/100.000) liegen.

Häufigste Tumorart beim Mann ist mit etwa 65.000 Fällen weiterhin das Prostatakarzinom, gefolgt von Darmkrebs (34.000) und Lungenkrebs (33.000). Bei der Frau ist trotz eines leichten Rückgangs Brustkrebs weiterhin die häufigste Tumorerkrankung (69.000), gefolgt ebenfalls von Darm- und Lungenkrebs (29.000 bzw. 16.000).

"Während bei Lungenkrebsneuerkrankungen der Trend für Männer in allen Ländern nach unten zeigt, ist für Frauen der kontinuierlicher Anstieg Lungenkrebserkrankungen deutlich zu erkennen,“, erklärt Dr. Stefan Hentschel, der 2. Vorsitzende der GEKID. „Zwar erkranken immer noch deutlich mehr Männer an Lungenkrebs als Frauen (im Jahr 2010 etwa 33.000 Männer und 16.000 Frauen). Wir sollten aus der erkennbaren Zunahme der Lungenkrebserkrankungen bei Frauen auch Schlüsse ziehen. Nach epidemiologischen Erkenntnissen ist der weit überwiegende Anteil aller Lungenkrebsfälle auf das Rauchen zurückzuführen. Das zeigt, dass Nichtraucher-Schutz und Rauchentwöhnung gar nicht eindringlich genug beworben werden können."

Interessanterweise ist der Lungenkrebs auch einer der Tumorarten mit den größten regionalen Unterschieden in Deutschland. Die altersbereinigten Erkrankungsraten bei Männern liegen im Saarland und in Mecklenburg-Vorpommern rund 60% über denen aus Bayern. Bei den Frauen sind die geringsten Raten in Sachsen und Thüringen zu beobachten (ca. 15/100.000). In Bremen, im Saarland, in Berlin, Hamburg und Schleswig-Holstein wird mehr als doppelt so häufig ein Lungenkrebs bei Frauen diagnostiziert (ca. 35/100.000).

Mit der Einführung des für Versicherte kostenfreien Hautkrebsscreening beim Hausarzt oder beim Hautarzt sind die erfassten Hautkrebserkrankungszahlen im Jahr 2008 sprunghaft angestiegen. Sie liegt jetzt immer noch 20% höher als vor Einführung des Screenings. Dies ist ein erster Beleg dafür dass das Hautkrebsscreening funktioniert. Auch beim Hautkrebs gibt es deutliche regionale Unterschiede. Im Süden und Westen Deutschlands (Bayern, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Hessen und NRW) finden sich hohen Raten, im Osten Deutschlands (Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt) eher geringe Raten.

Beim Gebärmutterhalskrebs, der häufig auch jüngere Frauen betrifft, hat sich die Erkrankungsrate der letzten Jahre kaum geändert. Trotzdem gibt es zwischen den Bundesländern deutliche Unterschiede. Saarländerinnen erhielten diese Diagnose im Jahre 2010 etwa doppelt so häufig wie Bremerinnen. Auch die Sterblichkeit an Gebärmutterhalskrebs in den beiden Ländern unterscheidet sich um den Faktor 2.

Weitere Zahlen, Diagramme und Karten für die einzelnen Bundesländer für "Krebs insgesamt" und für 23 einzelne Tumorarten bzw. -gruppen kann jeder selbst im Internet unter www.gekid.de nachsehen und vergleichen. Der neue aktualisierte Atlas der GEKID – mit Zahlen bis 2010 - hilft allen Interessierten, sich selbst ein Bild über das Krebsgeschehen in den Bundesländern Deutschlands zu machen.

Quelle: Universität zu Lübeck

Werner

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Fast jeder zweite Mensch erkrankt bereits an Krebs
« Antwort #6 am: 20. Dezember 2015, 14:40 »



 Aktualisiert am 18. Dezember 2015, 08:52 Uhr


Bei Männern sind es etwas mehr, bei Frauen etwas weniger: In Deutschland bekommt fast jeder Zweite im Laufe seines Lebens eine Krebsdiagnose, zeigt ein aktueller Bericht. Das Risiko dafür hat jeder auch selbst in der Hand.

Bösartige Tumoren sind eine Volkskrankheit, das zeigt der aktuelle Bericht "Krebs in Deutschland" des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland. Demnach liegt das Risiko für Frauen, im Laufe ihres Lebens an Krebs zu erkranken, aktuell bei 43 Prozent. Bei den Männern erhalten nach derzeitigen Hochrechnungen im Schnitt 51 Prozent einmal im Leben die Diagnose Krebs.

http://web.de/magazine/gesundheit/zweite-deutsche-erkrankt-krebs-31215554

Gitti

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Re: Krebsstatistiken Deutschland
« Antwort #7 am: 28. Dezember 2015, 00:55 »



Krebszahlen in Deutschland stagnieren

Etwa eine halbe Millionen Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Krebs. Bei einigen Tumorarten wie Darmkrebs gibt es positive Entwicklungen, so der neue erschienene Bericht "Krebs in Deutschland".

BERLIN. Im Jahr 2012 sind in Deutschland knapp 480.000 Männer und Frauen an Krebs erkrankt. Das zeigt die aktuelle Schätzung des Zentrums für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut (RKI).

Die Zahlen sind der 10. Ausgabe des Berichts "Krebs in Deutschland" zu entnehmen. Dieser wird gemeinsam vom RKI und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland (GEKID) publiziert und erscheint alle zwei Jahre.

Die aktuellen Auswertungen der Daten ........ http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/902150/robert-koch-institut-krebszahlen-deutschland-stagnieren.html