Autor Thema: Onkologische Rehabilitation in Althofen, Kärnten  (Gelesen 7169 mal)

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Tanja

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Onkologische Rehabilitation in Althofen, Kärnten
« am: 15. Juni 2011, 17:59 »

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110405_OTS0186/neues-therapieangebot-der-onkologischen-rehabilitation-im-humanomed-zentrum-althofen-bild

Neues Therapieangebot der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen - BILD
Utl.: Als erste Rehabilitationseinrichtung in Österreich bietet das Humanomed Zentrum Althofen Rehabilitation für Krebspatienten mit einem Direktverrechnungsvertrag mit der PVA an =
Prim. Univ. Prof. Dr. Dietmar Geissler = vergrößern
OBS0032 5 CI 0024 05.Apr 11
Ärztlicher Leiter der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Kur- und Rehabzentrum Althofen

    Fotograf: Humanomed Consult
    Fotocredit: Humanomed Consult
    Ort: Österreich / Wien/Althofen

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   Wien/Althofen (OTS) - Experten des Humanomed Zentrums Althofen und
der PVA präsentierten heute in Wien Programm und Ziele der neuen
Onkologischen Rehabilitation, erste Erfahrungen mit Patienten und
wissenschaftliche Begleitstudien dieser neuen Therapie. "Mit der
Etablierung der Onkologischen Rehabilitation übernimmt die Humanomed
wieder Pionierfunktion", erklärt DI Werner Hörner, Geschäftsführer
der Humanomed Consult. "Wir freuen uns über das Vertrauen der PVA,
mit der wir dieses Pilotprojekt in unserem Mutterbetrieb Althofen
durchführen."

   Der Leiter der neuen Abteilung im Reha-Zentrum Althofen, Prim.
Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler, hat das Leistungsprofil für eine
Onkologische Rehabilitation gemeinsam mit der PVA erarbeitet. Das
Pilotprojekt ist zunächst auf drei Jahre fixiert und wird durch
wissenschaftliche Untersuchungen begleitet. Die Verrechnung der
Therapiekosten erfolgt direkt mit der PVA. Die reguläre
Aufenthaltsdauer pro Patient beträgt 21 Tage. "Bisher nahmen seit
Mitte November 2010 rund 100 Patienten das neue Angebot der
Onkologischen Rehabilitation in Anspruch. Mittelfristig werden wir in
der Onkologischen Rehabilitation 40 Betten zur Verfügung stellen", so
Werner Hörner.

Steigender Bedarf für Onkologische Rehabilitation

   Jedes Jahr erkranken rund 36.000 Österreicher an Krebs. Sowohl die
Zunahme der Malignome im Rahmen der höheren Lebenserwartung als auch
der erzielte Rückgang der Krebssterblichkeit führen zu einem
kontinuierlichen Anstieg an Patienten, die eine Krebserkrankung
durchgemacht haben. Diese Patienten weisen zahlreiche Störungen wie
krankheitsbedingte organische Defekte, psychische und
therapiebedingte Störungen sowie sozio-ökonomische Beeinträchtigungen
auf. Hinzu kommt, dass maligne Erkrankungen ein Rezidivrisiko
aufweisen.

   Durch verbesserte Früherkennung und wirksamere Behandlungen steigt
die 5-Jahres-Überlebensrate aller Krebserkrankten in Österreich
erfreulicherweise an. Lag die 5-Jahres-Überlebensrate 1983 noch bei
40%, so lag sie 2003 bereits bei 62%, Tendenz steigend.

   Die Onkologische Rehabilitation kommt für Patienten in Frage, die
an tumor- oder therapiebedingten Schäden leiden, die durch eine
Rehabilitationsbehandlung verbessert werden können. Im Rahmen des
Pilotprojekts wurden in einem ersten Schritt folgende kurativ
behandelten Erkrankungen ausgewählt: kolorektales Karzinom,
Mammakarzinom, gynäkologischer Tumor, Hodentumor, Lymphome und
Lungenkarzinom. Behandelt werden auch Patienten nach
Stammzelltransplantation.

Ziele der Onkologischen Rehabilitation

   "Hauptziele der Onkologischen Rehabilitation in unserem Haus sind
die Verbesserung der Lebensqualität der Patienten und eine
weitgehende Reintegration in das soziale und berufliche Umfeld",
erklärt Prim. Prof. Dr. Geissler. Dabei sollen die Folgen von
Krebstherapien wie Muskelabbau, Narbenschmerzen, Neuropathien,
Thrombosen oder tumorbedingte Beeinträchtigungen behandelt werden.
Das Körpergefühl wird verbessert, die Schmerztherapie optimiert.
Durch eine Änderung des Lebensstils und durch Ernährungsumstellung
soll das Risiko der Wiederkehr des Tumors vermindert werden.
Besonders wichtig ist auch die Behandlung von Angststörungen und
Depressionen, die durch die Erkrankung ausgelöst wurden.

Über die Humanomed Consult

   Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden
privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das Humanomed Zentrum
Althofen, die Privatklinik Villach sowie die 2011 neu eröffnete
Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt, betrieben. Das Unternehmen
erwirtschaftet mit 970 Mitarb. einen Jahresumsatz von EUR 81 Mio.

Rückfragehinweis:
   Humanomed Consult, Mag. Ulrike Koscher-Preiss
   Jesserniggstr. 9, 9020 Klagenfurt
   Tel. +43-463-316 19 50
   E-Mail: ulrike.koscher@humanomed.at,www.humanomed.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0186    2011-04-05/13:15

admin

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Onkologische Rehabilitation in Althofen, Kärnten
« Antwort #1 am: 30. Dezember 2012, 00:55 »



 Körper und Seele neu aufbauen In Therapiezentrum Althofen werden Krebs-Patienten für das Leben nach der Krankheit wieder fit gemacht.
   
   
Der Therapieplan für eine Woche umfasst bei Walter Horn zwei A4-Seiten: Physio- und Ergotherapie, Heilgymnastik, Ernährungskurs, psychologische Beratung, Entspannungstechniken.

Im Herbst 2010 wankte die Welt des umtriebigen Pensionisten, der in Kärnten einen Kulturverein leitet: Diagnose Dickdarmkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Inklusive Metastasen. "Es hat nicht gut ausgeschaut. Gerettet haben mich die Chirurgen und Onkologen." Der Operation folgte ein halbes Jahr Chemotherapie. Heute sind in seinem Körper keine Krebszellen mehr nachweisbar. Spuren hat der Tumor dennoch hinterlassen.

Psychisch ließ sich Horn zwar "nicht ins Boxhorn jagen". Aber durch die Chemo litt er an Nervenschädigungen in den Gliedmaßen (Polyneuropathie, Anm.) . "Ich hatte kein Gefühl mehr in Armen und Beinen und habe mich aus Angst vor Stürzen immer weniger bewegt."

Sein Arzt machte ihn auf die Möglichkeit der onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen in Kärnten aufmerksam. "Ich war skeptisch, wurde aber eines Besseren belehrt. Hier wird nicht nur Augenmerk auf die Reha gelegt, sondern auch, wie zukünftige Erkrankungen verhindert werden können. Man erhält konkrete Anleitungen für den Alltag."

Den Patienten auf allen Ebenen das nötige Rüstzeug für die Zeit nach der akuten Krebs-Therapie mitzugeben, steht im Zentrum. "Wir wollen kein Krankheits-
sondern ein Lebensgefühl vermitteln", sagt Prim. Dietmar Geissler, der das Konzept mitentwickelt hat. "Trotz einer Heilung im medizinischen Sinn - es sind keine Krebszellen mehr nachweisbar - ist bei vielen Patienten das Vertrauen in die eigene Existenz tief erschüttert. In diesem Zustand werden sie in ihren Alltag entlassen."
Lebensstil
Wichtige Säule in der onkologischen Rehabilitation ist die Bewegung. Heilgymnastik und Physiotherapie stehen fast täglich am Programm. Wichtige Säule in der onkologischen Rehabilitation ist die Bewegung. Heilgymnastik und Physiotherapie stehen fast täglich am Programm.

Die dreiwöchige Therapie setzt vor allem auf Lebensstiländerung. "Es gibt eindeutige Daten, dass durch eine entsprechende Veränderung - etwa Reduktion des Fettgewebes - ein Wiederauftreten des Krebs reduziert werden kann." Untermauert wird das durch den aktuellen Macmillan-Cancer-Report: Nur zweieinhalb Stunden Bewegung pro Woche können helfen, die Krankheit zu besiegen und etwaige Therapie-Nebenwirkungen zu minimieren. Bewegung ist also ein wichtiges Therapie-Element. "Viele Patienten haben mit Muskelabbau oder eingeschränkter Mobilität zu kämpfen", betont Geissler. Abfinden muss man sich damit nicht: "Heute war ich schon Nordic Walking", erzählt Walter Horn. "Vor zwei Wochen hätte ich das nicht einmal zu hoffen gewagt."

Der Bedarf an Therapiebetten steigt
Einrichtung
Im Kur- und Reha-Zentrum Althofen (ca. 600 Betten, Schwerpunkt Bewegungsapparat) in Kärnten sind 40 Betten für onkologische Rehabilitation reserviert. Im Rahmen eines Pilotprojekts übernimmt die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) für drei Jahre die Finanzierung.

Aufnahme
In Frage kommen Patienten, deren primäre Krebstherapie abgeschlossen ist, die aber an den Folgenleiden. Der behandelnde Arzt muss (ähnlich einer Kur) den Antrag bei der PVA stellen.

Bedarf
In Österreich gibt es ca. 240 onkologische Rehab-Betten, Bedarf steigend. Meist sind diese jedoch auf andere Rehab-Abteilungen verteilt.




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Onkologische Rehabilitation in Althofen, Kärnten
« Antwort #2 am: 02. März 2013, 19:57 »



Onkologische Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen behandelt 1000. Patienten

1000. Onko-Reha Patient in Althofen



Althofen (OTS) - Im Februar 2013 betreute die Onkologische
Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen mit Frau Mag. Andrea
Weisnar ihren 1000. Patienten. "Nach rund zwei Jahren hat sich die
Onkologische Rehabilitation in Althofen höchst erfolgreich
etabliert", zieht Prim. Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler, ärztlicher
Leiter der Onkologischen Rehabilitation Resümee. Die Onkologische
Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen wird als Pilotprojekt
der PVA (Pensionsversicherungsanstalt) durch wissenschaftliche
Studien in Kooperation mit dem AKH Wien begleitet.
Onko-Reha in Althofen: Zahlen und Fakten

Jeder dritte zugewiesene Patient im Humanomed Zentrum Althofen
leidet unter einer Brustkrebsproblematik. Demgemäß liegt der Anteil
der weiblichen Patienten an der Gesamtpatientenzahl der Onkologischen
Rehabilitation bei 69,4%. Das Durchschnittsalter liegt bei 56,2
Jahren. Ein Reha Aufenthalt dauert 22 Tage.

"Bei Therapiebeginn ist die Lebensqualität der Patienten oft
deutlich reduziert, darüber hinaus zeigen sich in mehr als 50% eine
psychische Belastungsreaktion wie z.B. ausgeprägte Ängstlichkeit,
depressive Symptome und psychosomatische Begleitreaktionen", so Prim.
Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler. "Nach Abschluss der Reha erweist
sich die Lebensqualität als deutlich verbessert, auch die Symptome
sind signifikant reduziert."

Die begleitenden wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen mit
international genormten Tests (BSI, BDI-II, EQ-5D), dass die
Rehabilitationsbehandlung bereits nach drei Wochen zu einer
deutlichen Besserung der psychischen und somatischen Beschwerden und
dadurch zu einer deutlich gesteigerten Lebensqualität führt. Der
positive Effekt hält auch nach sechs und zwölf Monaten an. Die
Fähigkeiten, für sich selbst zu sorgen und mit belastenden
Ereignissen umzugehen, sind deutlich verbessert.
Das Humanomed Zentrum Althofen - Die 5 Säulen der Rehabilitation

Neben der Onkologischen Rehabilitation bietet das
Humanomed-Zentrum Althofen auch Orthopädische Rehabilitation,
Herz-Kreislauf Rehabilitation und Stoffwechsel Rehabilitation sowie
Pneumologische Rehabilitation an: "Dieses breit gefächerte Angebot an
unterschiedlichen Reha-Indikationen führt zu einer hohen Anzahl
unterschiedlicher Fachärzte im Haus und ist einzigartig in
Österreich", so DI Werner Hörner, Geschäftsführer der Humanomed. Eine
ärztliche Betreuung aller Patienten ist rund um die Uhr
gewährleistet. "Die gesamtheitliche Betrachtung der Patienten steht
im Vordergrund: Eine Qualität, die nur wenige Häuser mit einem
derartig umfassenden Angebot abdecken können".

Als einziges Rehabilitationszentrum in Österreich verfügt Althofen
z.B. auch über eine eigene Dialyse Abteilung im Haus und ermöglicht
damit Dialyse Patienten, die z.B einen Herzinfarkt, eine
orthopädische Operation oder eine onkologischen Erkrankung
durchgemacht haben, eine Rehabilitation. Die Dialyse im Haus erspart
den zeitaufwendigen und beschwerlichen Weg zur nächsten
Dialysestation.

Das Humanomed Zentrum Althofen verfügt über 630 Betten. Jährlich
werden rund 10.000 Patienten betreut. Das Unternehmen beschäftigt
über 500 Mitarbeiter.

Die Philosophie der Onkologischen Rehabilitation in Althofen
Die Onkologische Rehabilitation basiert im Humanomed Zentrum Althofen
auf vier Säulen: Behandlung organischer Defekte; Überdenken und, wenn
nötig, Korrigieren des Lebensstils, psychische Stabilisierung und
soziale Beratung und Unterstützung.

Behandlung organischer Defekte

Durch den Tumor und die Tumortherapie können organische Defekte
verursacht werden. Beispielsweise Nervenirritationen durch
Chemotherapie, Narben-schmerzen, oder Hautveränderungen durch
Strahlentherapie und unterschiedlichste Organbelastungen wie z.B.
Herzschwäche, Lungenfunktionseinschränkungen,
Nierenfunktionsstörungen oder Veränderungen im Bereich des
blutbildenden Systems und der Infekt Abwehr. Sehr häufig kommt es
zusätzlich zu Störungen des Skelettsystems und der Muskulatur. Diese
Folgen der Krebstherapie und der primären Krebserkrankung führen
häufig zu einem generalisierten Muskelabbau sowie zum Auftreten des
Fatigue Syndroms, also zu einem allgemeinen Erschöpfungsgefühl. Diese
unterschiedlichen tumorbedingten Veränderungen sind ein wichtiger
Ansatz der in der Rehabilitation durchgeführten Therapien.
Sowohl die Beschwerden als auch das Körpergefühl werden verbessert
und die Schmerztherapie wird optimiert.

Korrektur des Lebensstils

Bei der Korrektur des Lebensstils liegt ein Fokus bei der aeroben
Bewegungstherapie, ein weiterer bei der krankheits- und
situationsbezogenen Diätberatung.

Der Patient wird mit einem individuellen Trainingsprogramm
vertraut gemacht und angeleitet, wie er das Training auch nach Ende
des Rehab-Aufenthalts beibehält. In zahlreichen Studien konnte
bewiesen werden, dass sich Bewegungstherapie positiv auf den Verlauf
einer Krebserkrankung auswirkt. So berichten Holmes & Mitarbeiter
2005 in einer Studie, dass durch gezielte bewegungstherapeutische
Maßnahmen das Brustkrebsrezidiv um 50 Prozent gesenkt werden konnte.
Ebenso bewirkt die Reduktion des Übergewichts eine Verbesserung des
rückfallfreien Überlebens bei Brustkrebspatientinnen (Chelebowski
2005). Ernährungsberatung und -schulung unter Berücksichtigung der
jeweiligen Tumorart soll zu einer langfristigen Ernährungsumstellung
führen.

Psychische Stabilisierung

Nach erfolgreicher Krebstherapie erleben die Patientinnen oft ein
therapeutisches Vakuum, Unsicherheit, Angst und Depression machen
sich breit. In dieser Zeit ist die psychische Betreuung und
Stabilisierung entscheidend. Ziel der onkologischen Rehabilitation
ist es, diesen psychisch verletzenden Zustand zu erkennen und
entgegenzusteuern. Die Eigenkontrolle der Betroffenen soll gestärkt,
die innere Sicherheit und hilfreiche Gegenbilder zum Trauma aufgebaut
werden.

Steigender Bedarf für Onkologische Rehabilitation

Jedes Jahr erkranken rund 38.000 Österreicher an Krebs. Sowohl die
Zunahme der Malignome im Rahmen der höheren Lebenserwartung als auch
der erzielte Rückgang der Krebssterblichkeit führen zu einem
kontinuierlichen Anstieg an Patienten, die eine Krebserkrankung
durchgemacht haben. Durch verbesserte Früherkennung und wirksamere
Behandlungen steigt die 5-Jahres-Überlebensrate aller Krebserkrankten
in Österreich erfreulicherweise an. Lag die 5-Jahres-Überlebensrate
1983 noch bei 40%, so lag sie 2005 bereits bei 62%, Tendenz steigend.

Die Onkologische Rehabilitation kommt für Patienten in Frage, die
an tumor- oder therapiebedingten Schäden leiden, die durch eine
Rehabilitationsbehandlung verbessert werden können.

Über die Humanomed Consult

Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden
privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed
Zentrum Althofen, die Privatklinik Villach sowie die 2011 neu
eröffnete Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt, betrieben.
Mit der Gründung der Humanomed International Healthcare im Oktober
2010 hat die Humanomed nunmehr auch die Weichen für den Einstieg in
das internationale Gesundheitswesen gestellt. Als
Beratungsunternehmen in Zentral- und Osteuropa bietet die Humanomed
International Healthcare Wissen und Erfahrung aus 35 Jahren
Projektentwicklung und Betriebsführung in Österreich an. In Summe
beschäftigt das Unternehmen über 1.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet
einen Jahresumsatz von rund 85 Mio. Euro.