Autor Thema: Trampolin-Springen effektiver und gesünder als Joggen  (Gelesen 4448 mal)

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christina62

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Trampolin-Springen effektiver und gesünder als Joggen


Trampolin-Springen ist für den
Körper wesentlich effektiver und gesünder als Joggen. "Der
wichtigste Vorteil gegenüber Joggen: Trampolinspringen ist
gelenkschonender", sagt Prof. Dr. Ingo Froböse von der
Sporthochschule Köln in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift VITAL.
Während Joggen bei normal trainierten Menschen meist die
Rückenmuskulatur und die Bandscheiben stark belaste, mache das
Springen den Rücken stark.

   Der schnelle Wechesel zwischen Be- und Entlastung beim Springen
wirke sich positiv auf den Bandscheibenstoffwechsel aus, betont
Froböse. Sogar die Muskeln profitieren: "Durch das nötige
Ausbalancieren erhält man eine aufrechte Wirbelsäule und trainiert
so die Muskulatur". Wer älter als 40 ist, unter Schwindel oder
akuten Rückenbeschwerden leidet, sollte vor dem Springen
vorsichtshalber seinen Arzt befragen.

   Eine Studie der NASA hat ergeben, dass beim Trampolin-Springen 68
Prozent mehr Kondition und Muskeln aufgebaut werden als beim Laufen.
Das bedeutet: Statt eine halbe Stunde zu laufen, braucht man
lediglich zehn Minuten zu springen, um den gleichen Effekt zu
erzielen.

   Beim Kauf eines Trampolins sollte man auf das TÜV- oder
GS-Zeichen achten. Besonders empfehlenswert sind Geräte mit
Seilfederung, denn die sind gelenkschonender als solche mit
Metallfederung. Manche Trampoline können an unterschiedliche
Gewichtsklassen angepasst werden. Grundsätzlich gilt: Je schwerer
man ist, desto elastischer sollte das Trampolin sein.

   

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Causa Djokovic
« Antwort #1 am: 09. Januar 2022, 10:47 »
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Tennis
Ungereimtheiten in der Causa Djokovic

Ein positiver Coronavirus-Test aus dem Dezember 2021 soll Novak Djokovic offenbar doch noch zu einer Teilnahme an den Australian Open verhelfen. Zumindest scheinen die Anwälte des Serben in der für Montag angesetzten Verhandlung vor einem Gericht in Melbourne auf diesem Weg versuchen zu wollen, die Einreiseerlaubnis für den Weltranglistenersten eine Woche vor Beginn des Grand-Slam-Auftakts erzwingen zu wollen. Allerdings gibt es in der Causa auch Ungereimtheiten.