Autor Thema: Brokkoli, Kur nach Prof. Ibrahim Adnan Saracoglu  (Gelesen 55954 mal)

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Brokkoli, Kur nach Prof. Ibrahim Adnan Saracoglu
« am: 24. März 2007, 17:15 »
http://mitglied.lycos.de/prostatitis/broccoli.htm

Erfahrungsbericht Prostatitis
Broccoli - Kur
http://www.medizin-forum.de/prostatitis/

Broccoli Kur für Prostatitis und BPH Patienten
Inhaltsverzeichnis:
Kur und Rezept / Warum kochen? / Broccoli und Quercetin / Stenose und Steine / Inhaltsstoffe / Abstrakts / Broccoli und Gesundheit / antibakterielle Wirkung / FAQ / PSA


Wir wollen in diesen Artikeln die interessanten Ergebnisse der Arbeit von Prof. Ibrahim Adnan Saracoglu vorstellen. Broccoli-Therapie hat einem Teil der Patienten bei sachgemässer Anwendung geholfen, einem anderen Teil offenbar nicht. Siehe Abstrakt auf dieser Seite. Da wir hier keine Studie laufen haben, sind uns genaue Zahlen und Gründe nicht bekannt. Wir können keinerlei kommerzielle Absichten im Auftreten von Prof. Saracoglu erkennen. Bei Nachfragen, wenden Sie sich bitte an: isaracoglu@superonline.com

Siehe auch die neuesten Artikel über Johannisbrot für patienten mit Potenzproblemen
________________________________________
Deutsches Medizin Forum, September 2002

Broccoli Brühe kann die Symptome von chronischer Prostatitis / CPPS deutlich verbessern

Saracoglu Ibrahim Adnan, Antalya Türkei.
Subjekt:
Chronische Prostatitis / CPPS ist eine Krankheit mit unbekannter Etiologie und ohne standartisierte Behandlungsmethoden. Die meisten Patienten haben Erfahrungen mit Antibiotika hinter sich, die ihnen im wesentlichen nicht helfen, jedoch teilweise beachtliche Nebenwirkungen erzeugen.
Es ging darum herauszufinden, wie Patienten auf die bekannten Eigenschaften von Broccoli reagieren würden. Diese bestehen u.a. in den Bioflavonoiden, der antioxidativen, entzündungshemmenden, immun- und hormonregulierenden Wirkung. Es sind keinerlei gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen zu erwarten.
Methode:
Dieses Broccoliverfahren wurde über das Internet den Patienten bekanntgemacht. Eine genaue Klassifikation (NIH) der teilnehmenden Patienten wurde leider nicht gemacht, sehrwohl kann davon ausgegagngen werden, dass die Teilnhemer ihrerseits über ärtzliche (Vor-) Untersuchungen verfügen.
Die Patienten nahmen freiwillig aufgrund eines Zubereitungsrezeptes den Broccoli in Form einer 5-7 Minuten gekochten Brühe zu sich. In dem Rezept wurde empfohlen, den Broccoli 7 Tage (jeweils morgens und abends nüchtern) zu nehmen und 3 Tage Pause einzulegen. Dieser Zyklus von Einnahme und Pause sollte 3 mal wiederholt werden. Da das angewendete Erhebungsverfahren keine übliche klinische Methode ist, gibt es auch leider kein randomisiertes Verfahren mit einer Placebo-Kontrollgruppe. Ebenso konnte man die beobachteten Veränderungen leider nicht anhand des internationale Symptomscore (NIH-CPSI) kontrollieren. Es bestand als Erfolgskontrolle nur die Rückmeldung der Patienten.
Ergebnisse:
Die Rückmeldungen waren natürlich unterschiedlich. Obwohl dies hätte gemacht werden können, wurden die Rückmeldungen nicht gezählt und quantifieziert, um keinen falschen Eindruck eines exakten klinischen Verfahrens zu erwecken. Es gibt Patienten, denen dieses Verfahren nicht oder kaum half, dies war aber eine deutliche Minderheit. Eine grosse Mehrheit von Patienten (meist bei denen ohne bakteriellen Befund) berichtete über deutliche Verbesserung der Symptome. Diese Berichte liegen in schriftlicher Form vor (Emails).
Schlussfolgerungen:
Broccoli Brühe kann Patienten mit chronischer Prostatitis / CPPS wesentliche Erleichterungen ihrer Symptome liefern. Um dieses Kurverfahren besser einzusetzen und dies mit wissenschaftlichen Methoden und klinischen Ergebnissen zu untermauern, empfehlen wir weitere (klinische) Untersuchungen.
Um den Patienten die Kur zu erleichtern, könnten die Wirkstoffe des Broccoli durchaus auch in Form von Tabletten oder Saft angeboten werden. Wir empfehlen den niedergelassenen Ärzten, dieses unschädliche Verfahren ihren Patienten anzubieten, vor allem wenn Antibiotika versagen.
________________________________________
© 2002 Prostatitis Hilfe e.V.    oben

 
Anm.: Wende diese Therapie kurmäßig seit Jahren an. Detailanfragen an kontakt@krebsforum.at


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Brokkoli und Tomaten
« Antwort #1 am: 24. März 2007, 17:43 »
http://www.toplife.at/gesundheit/artikel34.html

Duo gegen Krebs: Tomate und Brokkoli
Tomaten und Brokkoli gemeinsam verzehrt dienen zur Vorbeugung gegen Krebs.
Wer Tomaten und Brokkoli gleichzeitig zu sich nimmt, schützt sich besser vor Krebs, als würde er eines der beiden Gemüse einzeln verzehren, wollen US-amerikanische Wissenschafter nun herausgefunden haben [1].
Tomate
 
Die Tomate (wissenschaftliches Synonym: Solanum lycopersicum, ehem. Lycopersicum esculentum) wird von Wissenschaftlern als Beere bezeichnet. Sie ist eine einjährige, frostempfindliche Pflanze, die 30 bis 150 cm hoch wird. Sie gehört zu den Nachtschattengewächsen (Solanaceen), was bedeutet, dass sie toxische Stoffe (Solanin ist zu erwähnen) enthalten kann (wie z.B. die Kartoffel). In grünen unreifen Tomaten ist das giftige Solanin enthalten (das findet sich auch in den grünen Stellen der Kartoffel). Angaben zufolge liegt die giftige Dosis bei 25mg [2]. Solanin kann Kopfschmerzen, Halsweh, Erbrechen, Verdauungsbeschwerden etc. verursachen. Daher bei Tomaten (und Kartoffeln) großzügig die grünen Stellen und den Stielansatz wegschneiden. Kartoffeln, die größere grüne Stellen aufweisen, gar nicht essen.
Ursprünglich kommt die Tomate aus Mittel- oder Südamerika. Sie wurde im 16. Jh. nach Spanien und Portugal eingeführt.
Hauptbestandteil der Tomate ist Wasser (ca. 94%), sie enthält viel Vitamin C, den roten Farbstoff Lycopin (das ist ein Karotinoid, das die Abwehr stärkt und antioxidativ wirkt) und die Vitamine B1, B2, B6, Niacin, Folsäure, Provitamin A. Des weiteren sind Mineralien (Kalium, Eisen, Magnesium und Phosphor) enthalten. Sie hat wenig Kalorien (9 kcal bzw. 37 kJ auf 50g).
Die Tomate wirkt blutreinigend, stärkt die Abwehrkräfte gegenüber Infektionen, wirkt antidoxidativ (z.B. bei Arteriosklerose). Das in Tomaten enthaltene Lycopin schützt vor Prostatakrebs. Auch wurde festgestellt, dass das Lycopin vor diversen anderen Krebsarten schützen kann und nicht zuletzt schützt der regelmäßige Verzehr die Abwehrkräfte der Haut gegen UV-Strahlung und somit vor Sonnenbrand.
Zubereitung:
Roh, gegart, gegrillt, gebraten, gekocht. Haben Sie gewusst, dass im gekochten Zustand die Konzentration des Lycopin zunimmt (nach 2 Minuten kochen bereits um 1/3 erhöht)? Da das Lycopin wirkungsvoller ist als das Vitamin C, macht es weniger aus, wenn durchs Kochen Vitamin C verloren geht.
Brokkoli, Broccoli
 photocase.de
Ist ein Verwandter des Blumenkohls. Er gehört zu der Familie der Kreuzblütler. Der Brokkolikopf ist der noch nicht voll entwickelte Blütenstand der Pflanze, wobei sich der Kopf aus mehreren kleinen Blütenknospen zusammensetzt. Die Blütenknospen sitzen auf einem Stiel. Seine Farbe ist grün bis violett. Es gibt ihn auch mit gelber oder weißer Färbung.
Die Urheimat der Kohlsorten ist Kleinasien. Im Vergleich zum Blumenkohl hat der Brokkoli einen fast doppelt so hohen Anteil an Vitamin C, das 16-fache an Vitamin A und einen wesentlich höheren Anteil an Spurenelementen. Er ist auch reich an Karotin und sekundärer Pflanzenstoffe, die krebshemmend wirken.
Es wird besonders empfohlen Brokkoli bei Herzerkrankungen, Übergewicht, Diabetes und Krebserkrankungen zu verzehren.
Zubereitung:
Bissfest gegart, kleine Triebe werden auch roh oder leicht gedünstet gegessen.
Gemeinsam gegen Krebs
Ob und wie die beiden Gemüsesorten, die beide vor Prostatakrebs schützen, gemeinsam wirken, hat der US-Ernährungswissenschaftler namens Erdman mit seinem Team erforscht. Seine Devise lautet: "Menschen essen keine einzelnen Nährstoffe, sondern Lebensmittel. Und sie essen nicht nur ein Lebensmittel, sondern viele zusammen" [3].
Es wurde folgender Versuch gemacht: Ratten bekamen Tumorzellen der menschlichen Prostata injiziert, danach wurden die Tiere in 4 Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe bekam getrocknete pulverisierte Tomaten, die andere getrocknete pulverisierte Brokkoli, die dritte Gruppe bekam eine Mischung aus Tomaten und Brokkoli. Die vierte Gruppe erhielt ein Mittel, dass die Prostata vergrößerte. Die erwähnte Studie soll im Journal of Nutrition Ende 2004 publiziert werden. Das Ergebnis lautet kurz zusammengefasst: Diejenigen, die die Kombination aus beiden Gemüsesorten erhielten, hatten die kleinsten Tumore. Fazit: Kombinationen von bestimmten Nahrungsmitteln wirken effektiver als einzelne.
Erdman selbst über die neuen Erkenntnisse: "Diese zwei Nahrungsmittel scheinen einzeln ein enormes Potenzial zur Krebsbekämpfung zu besitzen. Zusammen holen sie das Beste aus dem jeweils anderen heraus und maximieren ihren Effekt".
Literatur
•   [1] Netdoktor.at, 19.7.2004
•   [2] Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. 1992
•   [3] http://www.netdoktor.at/Nachrichten/indexArchive.asp


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Brokkoli, Kohl, Dick, (Kalzium-Nein)
« Antwort #2 am: 24. März 2007, 17:54 »
Kohl und Brokkoli haben einen Effekt »

«Tages-Anzeiger» vom 22.3.2006, Seite 36, Zürich/Schweiz

Welche Lebensmittel, Vitamine und Mineralien schützen vor Prostatakrebs? Tomaten bringen nichts, Vitamin E hilft – wenn überhaupt – nur den Rauchern.

Mit Alan R. Kristal* sprach Martina Frei in Zuoz

Herr Professor Kristal, Sie beschäftigen sich seit Jahren mit dem Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebserkrankungen. Welche Vitamine oder Spurenelemente nehmen Sie selbst?
Nichts. Ich habe sogar aufgehört, Selen zu schlucken.
Das Spurenelement Selen kann angeblich das Risiko für Prostatakrebs um bis zu 50 Prozent mindern. Warum nehmen Sie es dann nicht mehr?
Ehrlich gesagt, ich bin schlicht zu faul. Unveröffentlichten Daten zufolge schaden bis zu 200 Mikrogramm Selen pro Tag nicht. Es scheint sogar die Entwicklung von Krebsvorstufen hin zu manifesten Krebserkrankungen zu verlangsamen. Ich vermute aber, dass es vor allem bei Menschen mit bestimmten genetischen Charakteristika wirkt. Selen ist nötig für spezielle Enzyme. Diese Enzyme helfen, das Erbgut, die DNA, vor Oxidation zu schützen. Je nach genetischer Ausstattung haben Menschen mehr oder weniger der Transportproteine, die das Selen in die Zellen bringen.
Also nützt es nichts, wenn jeder Mann Selen nimmt?
Das nehme ich an. Es wirkt nur bei bestimmten Menschen, aber es wird noch eine Weile dauern, bis wir das wissen. Wir müssten die Leute auf solche genetischen Unterschiede hin testen und dann an ihnen die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln untersuchen. Wenn wir es allen geben, unterschätzen wir den wahren Effekt. Es gibt eine Menge Leute, die viel Geld mit Analysen machen, die Ihnen sagen sollen, welche Vitamine und Mineralien Sie nehmen sollten. Das bringt gar nichts.

Was soll Mann essen, um sich vor Prostatakrebs zu schützen?
Wir haben immer mehr Hinweise darauf, dass Kohl, Brokkoli und Rosenkohl einen Effekt haben. Sie haben jedenfalls eine Wirkung bei den 50 Prozent der Bevölkerung, bei denen ein bestimmtes Gen inaktiv ist. Je besser wir die biologischen Mechanismen kennen, wie Kohlgemüse auf Krebszellen wirkt, umso besser können wir die Studien planen und umso konsistenter werden die Ergebnisse.

Schützt ein Glas Rotwein zusätzlich?
Das ist ziemlich unwahrscheinlich. Es gibt nur eine Studie, die einen Effekt gezeigt hat, und die hat meines Erachtens Mängel. In allen anderen Studien hatte Rotwein keinen Einfluss auf die Rate an Prostatakrebs.
Lycopen, das vor allem in Tomaten und Tomatenmark vorhanden ist, galt jahrelang als Prostataschutz. Was halten Sie davon?
Das klang anfangs gut. Lycopen ist ein sehr starkes Antioxidans. Die Hypothese, dass in Tomatensauce konzentriertes Lycopen vor Prostatakrebs schützt, war auch biologisch absolut plausibel. Aber als man mehr Studien dazu gemacht hat, hat man gesehen, dass die Ergebnisse nicht reproduzierbar sind. Es läuft immer nach demselben Muster: Irgendjemand findet etwas sehr Interessantes heraus. Dann sollte man warten und die Studien, die durchgeführt werden, genau anschauen.

Worauf achten Sie dabei?
In der Epidemiologie gibt es verschiedene Arten von Studien: Sie können einfach nur erfassen, was die Leute essen und tun, und beobachten, woran sie erkranken. In diesem Fall müssen Sie die Studien in verschiedensten Bevölkerungen durchführen; sie müssen reproduzierbare Ergebnisse liefern, und es muss eine biologische Erklärung geben, warum etwas helfen soll.
Sie können den Studienteilnehmern aber auch per Los verschiedene Diäten verordnen und dann vergleichen. Das führt zu verlässlicheren Resultaten, als nur zu beobachten.
Genau das wurde bei der « Women’s Health Initiative Study » ( WHI) gemacht. Nach rund siebenjähriger Behandlung von Frauen nach der Menopause kam heraus, dass eine fettarme Ernährung nicht vor Dickdarm- oder Brustkrebs schützt. Das wirft die bisherigen Annahmen über den Haufen. Was stimmt nun?
Wenn man die Ergebnisse genau anschaut, sieht man, dass die Brustkrebsraten der Frauen, die sich fettarm ernähren sollten, und derjenigen, die wie gewohnt assen, Jahr um Jahr weiter auseinander driften. Hätte man die Studie ein Jahr länger durchführen können, wäre der Unterschied zwischen den beiden Gruppen wahrscheinlich so gross geworden, dass das wohl kein Zufall mehr ist. Aber man musste abbrechen; um die Studie weiterzuführen, fehlte das Geld.

Mehrere Zehntausend Frauen wurden dort per Los den verschiedenen Behandlungsgruppen zugeteilt – und trotzdem zweifeln sie das Fazit an?
Ein Problem bei diesen so genannten randomisierten Studien ist, dass man Zehntausende von Männern und Frauen bittet, ihre Ernährungsgewohnheiten sieben Jahre oder länger umzustellen – und das machen die Leute nicht. Während einer kurzen Medikamentenstudie ist das viel einfacher. Bei der WHI- Studie haben wir auf alle möglichen Arten versucht, die Studienteilnehmerinnen zu motivieren. Aber ich glaube nicht, dass sie sich über die Dauer von sieben Jahren wirklich gut an die Diät gehalten haben. Eine 75- Jährige sagte mir zum Beispiel: « Das Leben ist zu kurz, um sich an diese Diät zu halten. »

Zurück zum Prostatakrebs: Wie steht es mit Kalzium als Schutz?
Ich rate Männern davon ab, hoch dosierte Kalzium- Supplements zu nehmen. Alle Beobachtungsstudien zeigen, dass fortgeschrittene Prostatakrebserkrankungen bei denjenigen, die hoch dosiertes Kalzium nehmen, häufiger vorkommen. Andererseits scheint Kalzium die Bildung von Dickdarmpolypen, die sich zum Darmkrebs weiterentwickeln können, zu vermindern. Man muss da eine Balance finden. Ich würde täglich nicht mehr als 1000 Milligramm Kalzium zu mir nehmen, das entspricht maximal drei Gläsern Milch.

Vitamin E zeigte in einer Studie zur Verhütung von Lungenkrebs keinen Einfluss auf das Entstehen von Lungenkrebs, aber es hat das Risiko für Prostatakrebs gesenkt. Soll Mann Vitamin E nehmen?
Dieser Befund war ein unerwartetes Ergebnis. In anderen grossen Studien, bei denen der Einfluss des Vitamins auf Herzgefäss- Erkrankungen untersucht wurde, hatte es keinen Effekt auf Prostatakrebs. Es könnte aber sein, dass Vitamin E bei Rauchern das Risiko für Prostatakrebs reduziert.

Korreliert das Gewicht mit dem Prostatakrebsrisiko?

Wer dick ist, hat ein rund dreifach höheres Risiko, an Prostatakrebs zu sterben. Die Prostatatumoren bei dicken Männern sind im Durchschnitt bösartiger als diejenigen bei Normalgewichtigen. Fettleibigkeit hat im Körper denselben Effekt wie eine konstante Entzündung; vergleichbar einer Nagelbettentzündung, aber am ganzen Körper und die ganze Zeit. Vermutlich bringt dieser Zustand Tumorzellen zum Wachsen.

Meine Erfahrung ist: Männer haben Todesangst vor Prostatakrebs. Falls also jemand noch einen Grund zum Abnehmen braucht: Hier ist er.

Ich rate Männern davon ab, hoch dosierte Kalzium- Supplements zu nehmen.

* Alan R. Kristal ist Epidemiologe am Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle, USA

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6 Gemüse gegen Krebs
« Antwort #3 am: 24. März 2007, 18:04 »

http://www.oe24.at/zeitung/gesund/ernaehrung/article39301.ece

Wir zeigen Ihnen die sechs besten Abwehrkämpfer gegen Krebs.

1. Brokkoli
Der Star unter den Anti-Krebsgemüsen. Drei seiner Inhaltsstoffe wirken krebshemmend, ganz besonders im Verdauungstrakt. Macht gute Laune und schützt bei Stress sehr gut!
2. Paradeiser
In Tomaten wurden zwei Säuren entdeckt, die die Bildung krebserzeugender Nitrosamine reduzieren. Diese entstehen z.B. beim Grillen. Auch der rote Farbstoff Lypocin ist sehr gesund.
3. Zitronen
Die saure Frucht senkt nachweislich das Risiko von Speiseröhrenkrebs. Man vermutet auch die Blockade des Wachstums anderer Krebsarten. Stärkt auch unser Virus-Abwehrsystem.
4. Sojabohnen
Bei den Japanern gibt es kaum Fälle von Darmkrebs. Das wird auf den intensiven Soja-Verzehr zurückgeführt. Soja ist reich an pflanzlichen Hormonen, schützt vor Brust- und Prostatakrebs.
5. Karotten
Karotten mindern das Risiko, an Lung-enkrebs zu erkranken. Enthaltene Carotinoide stärken das Immunsystem. Immer mit einem Tropfen Öl konsumieren, Fett ermöglicht die Aufnahme.
6. Zwiebel
ie in Zwiebeln enthaltenen Stoffe wirken als natürliches Antibiotikum. Sie bekämpfen Bakterien und hemmen die Entstehung krebsauslösender Stoffe. Gilt übrigens auch für Knoblauch.


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Brokkoli, Kur nach Prof. Ibrahim Adnan Saracoglu
« Antwort #4 am: 24. März 2007, 18:06 »
12.03

http://www.krebs-kompass.org/Forum/showthread.php?t=1278&page=4

www.medizin-forum.de/prostatitis/broccoli

Brokkoli
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Jeder, der urogene Probleme hat, von Blasenentzündung bis Blasen Ca oder Prostatitis, aus eigener Erfahrung kann ich Brokkoli-Kuren nur empfehlen. Diese ist auch begleitend zur Schulmedizin.
Folgende Info:

Brokkoli: natürliches Antibiotikom, bis in den Blasen-/Harnröhrebereich wirksam

Die meisten Patienten haben Erfahrungen mit Antibiotika hinter sich, die ihnen im wesentlichen nicht helfen, jedoch teilweise beachtliche Nebenwirkungen erzeugen.Es ging darum herauszufinden, wie Patienten auf die bekannten Eigenschaften von Broccoli reagieren würden. Diese bestehen u.a. in den Bioflavonoiden, der antioxidativen, entzündungshemmenden, immun- und hormonregulierenden Wirkung. Es sind keinerlei gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen zu erwarten.
Methode ieses Broccoliverfahren wurde über das Internet den Patienten bekanntgemacht. Eine genaue Klassifikation (NIH) der teilnehmenden Patienten wurde leider nicht gemacht, sehrwohl kann davon ausgegagngen werden, dass die Teilnhemer ihrerseits über ärtzliche (Vor-) Untersuchungen verfügen.Die Patienten nahmen freiwillig aufgrund eines Zubereitungsrezeptes den Broccoli in Form einer 5-7 Minuten gekochten Brühe zu sich. In dem Rezept wurde empfohlen, den Broccoli 7 Tage (jeweils morgens und abends nüchtern) zu nehmen und 3 Tage Pause einzulegen. Dieser Zyklus von Einnahme und Pause sollte 3 mal wiederholt werden. Da das angewendete Erhebungsverfahren keine übliche klinische Methode ist, gibt es auch leider kein randomisiertes Verfahren mit einer Placebo-Kontrollgruppe. Ebenso konnte man die beobachteten Veränderungen leider nicht anhand des internationale Symptomscore (NIH-CPSI) kontrollieren. Es bestand als Erfolgskontrolle nur die Rückmeldung der Patienten.
Ergebnisse ie Rückmeldungen waren natürlich unterschiedlich. Obwohl dies hätte gemacht werden können, wurden die Rückmeldungen nicht gezählt und quantifieziert, um keinen falschen Eindruck eines exakten klinischen Verfahrens zu erwecken. Es gibt Patienten, denen dieses Verfahren nicht oder kaum half, dies war aber eine deutliche Minderheit. Eine grosse Mehrheit von Patienten (meist bei denen ohne bakteriellen Befund) berichtete über deutliche Verbesserung der Symptome. Diese Berichte liegen in schriftlicher Form vor (Emails).
Schlussfolgerungen:Broccoli Brühe kann Patienten mit chronischer Prostatitis / CPPS wesentliche Erleichterungen ihrer Symptome liefern. Um dieses Kurverfahren besser einzusetzen und dies mit wissenschaftlichen Methoden und klinischen Ergebnissen zu untermauern, empfehlen wir weitere (klinische) Untersuchungen.Um den Patienten die Kur zu erleichtern, könnten die Wirkstoffe des Broccoli durchaus auch in Form von Tabletten oder Saft angeboten werden. Wir empfehlen den niedergelassenen Ärzten, dieses unschädliche Verfahren ihren Patienten anzubieten, vor allem wenn Antibiotika versagen
Mir ist bewusst, dass die derzeitige Aufbereitung des Broccolirezepts umständlich bzw. die Therapiezeit lang ist. Man könnte Broccoli auch in Tablettenform oder in Liquidform (als Saft) herstellen. Während des Herstellungsverfahrens ist es technisch sicherlich möglich, Tabletten als Konzentrat der natürlichen Broccolipflanze herzustellen. So kann man eine viel einfachere Durchführung, einen erhöhten Wirkungsgrad und gegebenenfalls eine viel kürzere Therapiezeit erzielen. Auch für die Auffrischungsphase wäre die Verwendung von Tabletten viel einfacher. Es wurde sehr oft behauptet, dass die Broccoli Behandlung identisch mit der Quercetin Therapie ist. Broccoli und Quercetin haben ganz unterschiedliche Wirkungen. Es ist richtig, dass Broccoli auch Quercetin beinhaltet. Aber, Broccoli beinhaltet zusätzlich noch ganz andere antibiotisch wirkende, hormonregulierende, Mediatorsubstanzen und vasodilativwirkende Bioflavonoide. Es soll hier ausdrücklich betont werden, dass viele reine Formen von Bioflavonoiden (wie Quercetin, Hesperedin usw) allergisch wirken und mit Medikamenten in Wechselwirkung treten. Lesen Sie zu dieser Behauptung die Mitteilungen von Patienten im Diskussions-Forum für Prostatitis an der St.John University (USA).
Jeder Patient sollte auf jeden Fall die von seinem Arzt verschriebenen Medikamente einnehmen. Keine Sorge, die Wirkstoffe von Broccoli zeigen keine Wechselwirkung mit irgendwelchen Medikamenten.
Broccoli hat folgende nachgewiesene Eigenschaften :
• besitzt 5 verschiedene Substanzen, die die Tumorbildung hemmen. Bei diesen Substanzen handelt es sich weniger um das bekannte Sulforaphane, das in Broccoli-Präparaten vorkommt und von Broccoli-Keimlingen stammt; • wirkt als antioxidans. Antioxidative Substanzen dienen als Schutz vor Zellschädigung und Zellzerstörung durch die sogenannten freien Radikale. Broccoli beinhaltet Substanzen, die freie Radikale unschädlich machen; • Stärkung des Immunsystems, was hier noch weiter erläutert wird; • ist reich an Flavonoiden, die als "Entgifter", besonders im Darm, wirken; • ist reich an Vitaminen C, E, A, Karotine; • ist reich an Indolen. Indole sind Phytohormone und können schädliche Hormonwirkungen abschwächen. Sie helfen dem Körper, den Haushalt auszugleichen und überschüssige Hormonwirkungen abzuschwächen; • ist reich an Ballaststoffen. Diese wirken wie ein Schwamm und saugen Schadstoffe (z.B. Gallensäure, Schwermetalle) auf und führen sie ab, und wirken somit entgiftend; • durch Broccoli kriegt man einen regelmässigen Stuhlgang, was für BPH Patienten (Prostatavergrösserung) günstig ist; • Wichtig für Prostatitis ist die entzündungshemmende Wirkung.
Voraussetzung für eine Broccoli Therapie ist die ärztliche Absicherung des Krankheitsbildes. Erst wenn der Arzt keine Einwände gegen Broccoli geltend machen kann, sollte Broccoli als Zusatztherapie bzw. zur Vorbeugung angewendet werden.
Während der Broccoli Therapie müssen die Patienten unbedingt auf folgende Punkte achten:• Nicht scharf essen: keinen Curry, keinen schwarzen Pfeffer, keine Peperoni essen. Scharfe Paprika enthalten Capsaicine, die bei diesem Heilungsprozess absolut verboten sind, • Keinen Kaffee trinken, • Vermeiden von tierischen Fetten, überhaupt möglichst wenig Fett konsumieren. Mageres Fleisch ist erlaubt, • Vermeiden vom Anbraten der Speisen wie Fisch, Fleisch, Gemüse sowie Schnitzel, • Möglichst viel Wasser trinken mindestens 1,5 Liter am Tag.
Broccoli besitzt heilende Wirkungen bei folgenden urologischen Beschwerden (vom Arzt zu diagnostizieren): • gutartige Prostatavergrösserung ( benigne Prostatahyperplasie BPH) • Prostatitis • Chronische Harnwegsinfektionen (inklusive Renal Bereich) bei Frauen und Männern • Blut im Urin • erhöhte PSA-Werte.


Liebe Grüße
und alles Gute,
Anton


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Brokkoli, Kur nach Prof. Ibrahim Adnan Saracoglu
« Antwort #5 am: 24. März 2007, 21:53 »
http://www.geocities.com/iastr/gindex.htm
Broccoli Behandlung
Mir ist bewusst, dass die derzeitige Aufbereitung des Broccolirezepts umständlich bzw. die Therapiezeit lang ist. Man könnte Broccoli auch in Tablettenform oder in Liquidform herstellen. Während des Herstellungsverfahrens ist es technisch sicherlich möglich, Tabletten als Konzentrat der natürlichen Broccolipflanze herzustellen. So kann man eine viel einfachere Durchführung, einen erhöhten Wirkungsgrad und gegebenenfalls eine viel kürzere Therapiezeit erzielen. Auch für die Auffrischungsphase wäre die Verwendung von Tabletten viel einfacher. Es wurde sehr oft behauptet dass die Broccoli Behandlung identisch mit Quercetin Therapie ist.  Broccoli und Quercetin haben ganz unterschiedliche wirkungen.  Es ist richtig dass Broccoli, auch quercetin beinhaltet.  Aber, Broccoli beinhaltet zusätzlich noch ganz andere antibiotisch wirkende, hormon regulierende, mediator Substanzen und vasodilativ wirkende bioflavonoide.   Es soll hier ausdrücklich betont werden, dass viele reine Form von bioflavonoiden (quercetin, hesperedin usw) allergisch wirken und mit Medikamenten in Wechselwirkung treten. Lesen Sie für diese Behauptung die Mitteilungen von Patienten in Discussions Forum für Prostatitis von St.John University (USA).
Jeder Patient sollte auf jeden Fall die von seinem Arzt verschriebenen Medikamente einnehmen. Keine Sorge. Die Wirkstoffe von Broccoli zeigen keine Wechselwirkung mit irgendwelchen Medikamenten. FAQ
PROSTATITIS LEIDENDE VORSİCHT: SCHWERHEBEN oder SCHWERTRAGEN verursacht PROSTATASCHMERZEN. NICHT MEHR ALS 5 KG TRAGEN ODER HEBEN.
 Broccoli hat folgende nachgewiesene Eigenschaften:
•   Besitzt 5 verschiedene Substanzen, sie hemmen die Tumorbildung. Bei diesen Substanzen handelt es sich weniger um das bekannte Sulforaphane, das in Broccoli-Präparaten vorkommt und von Broccoli-Keimlingen stammt;
•   Wirkt als antioxidans. Antioxidative Substanzen dienen als Schutz vor Zellschädigung und Zellzerstörung durch die sogenannten freien Radikale. Broccoli beinhaltet Substanzen, die freie Radikale unschädlich machen;
•   Stärkung des Immunsystems, was hier noch weiter erläutert wird;
•   Reich an Flavonoiden, die als "Entgifter", besonders im Darm, wirken;
•   Reich an Vitaminen C, E, A, Karotine;
•   Reich an Indolen. Indole sind Phytohormone und können schädliche Hormonwirkungen abschwächen. Sie helfen dem Körper, den Haushalt auszugleichen und überschüssige Hormonwirkungen abzuschwächen;
•   Reich an Ballaststoffen. Diese wirken wie ein Schwamm und saugen Schadstoffe (z.B. Gallensäure, Schwermetalle) auf und führen sie ab, und wirken somit entgiftend;
•   Durch Broccoli hat man einen regelmässigen Stuhlgang, was für BPH und prostatitis Patienten günstig ist;
•   Wichtig für Prostatitis ist die entzündungshemmende Wirkung.
Voraussetzung für eine Broccoli Therapie ist die ärztliche Absicherung des Krankheitsbildes. Erst wenn der Arzt keine Einwände gegen Broccoli geltend machen kann, sollte Broccoli als Zusatztherapie bzw. zur Vorbeugung angewendet werden.
Während der Broccoli Therapie müssen die Patienten unbedingt auf folgende Punkte achten: 
•   Nicht scharf essen, keinen Curry, keinen schwarzen gemahlenen Pfeffer, keine Peperoni essen. Scharfe Paprika enthalten Capsaicine, die bei diesem Heilungsprozess absolut verboten sind.
•   Keinen Kaffee trinken.
•   Vermeiden von tierischen Fetten, also möglichst wenig Fett konsumieren. Mageres Fleisch ist erlaubt.
•   Vermeiden vom Anbraten der Speisen wie Fisch, Fleisch, Gemüse sowie Schnitzel.
•   Möglichst viel Wasser trinken mindestens 1,5 Liter am Tag.
Broccoli besitzt heilende Wirkungen bei folgenden urologischen Beschwerden (vom Arzt zu diagnostizieren):
•   gutartige Prostatavergrösserung ( benigne Prostatahyperplasie BPH)
•   Prostatitis
•   Chronische Harnwegsinfektionen (inklusive Renal Bereich) bei Frauen und Männern.
•   Blut im Urin
•   Erhöhte PSA-Werte
Besondere antibiotische und immunverstärkende Wirkung
Antibiotika zeigen sehr oft einen Persistenz-Effekt, d.h. Bakterien werden widerstandsfähig gegen das Antibiotikum oder sie erreichen schwer den eigentlichen Wirkort bzw. das Erfolgsorgan. Ausserdem schwächen Antibiotika das Immunsystem, weil die Darmflora durch Medikamente (Antibiotika) gestört werden. Auf die Dauer werden Pilzerkrankungen hervorgerufen. Vitamine und bestimmte Cofaktoren werden stark verbraucht bzw. schlecht resorbiert. Im Falle der Prostatitis sind die Antibiotika häufig zu schwach und das Immunsystem ist nicht in den antientzündlichen Prozess des Medikaments einbezogen.
 
Broccoli hat eine ganz andere bzw. natürliche Wirkungsweise auf Prostatitis und BPH. Broccoli verstärkt das Immunsystem und wirkt gleichzeitig antibiotisch ohne die Darmflora zu stören. Beide Eigenschaften, Stärkung des Immunsystems und antibiotische Wirkung findet gleichzeitig statt. Antibiotika (Medikamente) haben diese Eigenschaft nicht. Laut diverser Publikationen enthält Broccoli 5 verschiedene immunsystemverstärkende Substanzen. Es ist reich an Vitaminen A, C, E, sowie an Karotinen und Selen. Diese Substanzen wirken als Antioxidans, Radikalenfänger, Immunmodulator, Immunverstärker, Phagazytose (d.h. Vernichtung von eingedrungenen Erregern, Fremdkörpern oder Schadstoffen im Blut) und sind beteiligt an der Ausleitung von Schwermetallen.
Broccoli enthält 3 verschiedene antibiotisch wirkende Verbindungen und zusätzlich 2 verschiedene Mediatoren. Diese Mediatoren verstärken die Antibiotikawirkung. Ohne diese Mediatoren könnten diese 3 antibiotisch wirkende Verbindungen kaum so erfolgreich sein.
 
Das Kur Rezept:
Broccoli Behandlung ist eine ergänzungs- und Vorbeugungstherapie gegen BPH, Prostatitis, Zytitis und uro genital trakt Infektionen (ink. Blasen-, Nieren-, und vesicula seminalis infektionen, usw).  Broccoli Behandlung (BB) hat gleichzeitig zwei Wirkungseigenschaften. Erste ist anti-inflamations effekt. Zweite ist die Verstärkung unser Immnunsystems. Diese zwei gleichzeitige Eigenschaften machen BB wirksam. Es gibt kein Antibiotikum der gleichzeitig anti-inflamatorisch und immunsystemverstärkend wirkt. Vorklinische und klinische Auswertung der Daten zeigte dass Gekochte Broccoli Brühe (GBB) auch therapeutisch und als Vorbeuger gegen Prostata-, Brust- und Blasenkrebs wirkt.
GBB zeigte zusätzlich noch antilithogene (stein lösend) Eigenschaft bei Prostata mit Steinen. Für die anti-lithogene Wirkung ist notwendig mindestens eine 2 monatige Kur mit doppelte Broccolimenge. Broccoli kann man frisch oder tief gefroren verwenden. Es macht kein Unterschied. GBB Therapie ist ein Kur und hat keine Nebenwirkungen und keine Wechselwirkung mit Medikamenten.
Preparation I:
Für das Rezept kann man sich Broccoli entweder frisch oder tiefgekühlt von Supermarkt besorgen. Bitte unbedingt darauf achten, dass es sich nicht um genmanipulierten Brocccoli (transgener Broccoli) handelt. Täglich sollte man mindestens eine Menge von 250 g Broccoli (man kann aber auch ruhig mehr nehmen) in einem Liter Wasser 4 bis maximal 5 Minuten langsam kochen (zugedeckt). Das Abkochen ist sehr wichtig, weil dadurch ein Enzym deaktiviert wird, das den Therapieerfolg gefährden kann. Man sollte den Broccoli täglich frisch vorbereiten und nicht Reste vom Vortag verwenden. Die Brühe sollte man in 2 gleich grosse Mengen teilen und 2 mal am Tag auf den nüchternen Magen trinken (in der früh nüchtern und vor dem abendessen nüchtern). Den gekochten Broccoli kann man gut als Beilage zum Mittagessen verwenden.
Wichtig: Nach der ersten Woche soll man unbedingt 3 Tage Pause einlegen. Diesen Vorgang einschliesslich der 3 Tagen Pause wiederhole man einmal. Eine weitere Wiederholung schliesst sich an (ohne die 3 Tage Pause)
Zu Beachten: Nach dem Trinken einer jeden Hälfte der Brühe darf für mindestens 20 Minuten ausser Wasser nichts zu sich genommen werden.
Preparation II:
Manche Patienten haben schwierigkeiten in der früh 1/2 liter und abends 1/2 liter gekochtes broccoli saft zu trinken. Manche Patienten wollen überhaupt keine gekochte broccoli verzehren. Ich schlage in diesem Fall die folgende Anwendung, diese hat auch ganz die gleiche Wirkung:
Statt 1 liter Wasser nehmen Sie 1/2 liter Wasser oder etwas mehr (broccoli Menge bleibt gleich 250 gram). Kochen Sie statt 5 Minuten, langsam 7 Minuten lang. Trinken Sie die Hälfte in der früh nüchtern. Die nächste Hälfte vor dem Abendessen nüchtern. In diesem Fall brauchen Sie die gekochte broccoli nicht verzehren, weil man sie 7 Minuten lang gekocht hat.
Manche Patienten geben Würfeln hinein um leichter zu verzehren. Das ist absolut Falsch und hat keine Wirkung mehr. Bitte gar nichts hinein geben. Würfeln haben fettsäuren die mit dem Wirksubstanzen der Broccoli reagieren. In diesem Fall es ist nicht möglich eine erfolgreiche Therapie zu erzielen.
Wichtig: Nach der ersten Woche soll man unbedingt 3 Tage Pause einlegen. Diesen Vorgang einschliesslich der 3 Tagen Pause wiederhole man einmal. Eine weitere Wiederholung schliesst sich an (ohne die 3 Tage Pause)
Achtung: Geschmack von GBB zu verbessern KEINE additive (salz, würfel, zitronensaft, usw)
Mehr als 250 gram Broccoli erhöht die Wirkung. Nicht mehr als 500 gram Broccoli pro Tag verwenden. Wenn Sie mehr als 250 gram Broccoli kochen, so nehmen Sie 1 liter Wasser.
 
            Patienten, die BPH oder Prostatitis seit 1-2 Jahren haben:
            Wichtig ist in jedem Fall die erste 21 tägige Startkur. Patienten, mit einer langjährigen Leidensgeschichte (mindestens 1-2 Jahre)
            können nach der 21 tägigen Broccoli Kur jeden zweiten Monat eine 10 tägige Kur durchführen.
 
            Patienten, die BPH oder Prostatitis schon eine längere Zeit haben (4  und mehr Jahren haben):
            Wichtig ist in jedem Fall die erste 21 tägige Start-Kur. Patienten, mit einer langjährigen Leidensgeschichte (mindestens 4 Jahre)
            können nach der 45  tägigen Broccoli Kur jeden zweiten Monat eine 10 tägige Kur durchführen.
 
Zu erwartende Wirkungen:
•   Reguliert sexual funktionen, 
•   Harnbeschwerden werden beseitigt, 
•   Erhöht das Ejakulat volumen,
•   Eleminiert infertility (lang dauernde prostatitis oder BPH kann reduzierte infertility hervorrufen),
•   Reguliert libido (prostatitis und BPH kann libido reduzieren),
•   Entfernt die Pathogene von uro genital trakt (Blase, Prostata, vesicula seminalis etc.),
•   Reduziert PSA, Vorbeuger gegen Krebs.
Während der Broccoli Kur profitieren Sie zusätzlich: hilft cholestrol zu reduzieren, reguliert Sthulgang, gibt physikalische Energie und erhöht das Immunsystem.
Die Betroffenen werden innerhalb von 2-3 Tagen spüren, wie die Beschwerden nachlassen. Die therapeutische Wirkung beginnt aber erst nach einer Woche.  Es ist durchaus möglich, dass bei der Broccolitherapie clusterförmige Flocken mit dem Harnlassen ausgeschieden werden können. Keine Panik, das ist das Zeichen, dass der Körper Infektionsreste ausscheidet.
FAQ
Wenn Sie fragen haben: info@saracoglu.at
Mit freundlichen Grüssen
SARACOGLU Ibrahim Adnan Prof.Dr.



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Rosemarie, berichtet wissenschaftlich vom Brokkoli
« Antwort #6 am: 25. März 2007, 19:19 »

Auszugsweise gebe ich einen Beitrag von Rosemarie wieder:

1.) Die Risikofaktoren für Blasenkrebs SIND ABSOLUT UNBESTRITTEN !

DENNOCH

Ein Freund von uns, der NIE geraucht hat und auch nicht mit den berüchtigten Chemikalien zu tun hatte, bekam vor ein paar Jahren Blasenkrebs.

Eine Tante von mir, die ihr Leben lang exzessiv geraucht hat, war bis ins hohe Alter (mit Ausnahme altersbedingter Augen- und Gelenkprobleme) kerngesund. (Sie starb mit 89 Jahren nach einem Sturz wahrscheinlich deshalb, weil sie im Krankenhaus nicht rauchen konnte.)

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

2.) Ebenfalls UNBESTRITTEN ist, daß ich keinen Krebs verhindern kann, indem ich mich ausschließlich von Brokkoli, Tomaten und Grünem Tee ernähre -überspitzt ausgedrückt!

DENNOCH

darf ich doch - wenn ich es will - durch gesunde Lebensführung und Auswahl von Lebensmitteln mit nachweislich antikarzinogenen Inhaltsstoffen meine WAHRSCHEINLICHKEIT erhöhen, KEINEN Krebs zu bekommen!
Es ist schließlich das einzige, was ICH SELBST als Patient tun kann!

Nun zur Brokkoli-Diskussion, die ja ICH vor kurzem wieder angezettelt habe, weil ich das Stichwort gegenüber einem Patienten erwähnte.
a) Ich meinte Brokkoli in seiner ENTZÜNDUNGSHEMMENDEN Eigenschaft.

Im Herbst letzten Jahres wandte ich mich im board "allgemeine Fragen" unter "weiß jemand Rat" (dort nachzulesen) an die Gemeinde und erhielt - wie immer - ganz liebe und hilfreiche Antworten. Von Edi bekam ich den Tip mit der Brokkoli-Kur, die ich meinem Mann alsbald unterbreitete. Obwohl er randalierte, als er von den Zusatzbedingungen hörte (kein Kaffee, nichts scharfes....), begann ich mit der Brokkoli-Kocherei nach Rezept.
Schon nach ein paar Tagen - ich selbst bin ja noch heute skeptisch! - besserte sich bei meinem Mann der Harndrang und er hielt die ganzen vier Wochen durch. Er war restlos begeistert von der Kur und will sie, wenn wieder einmal nötig, durchaus wiederholen.

b) selbst unsere MEISTER (Edi, Thomas und Eckhard) haben Brokkoli AUCH im Zusammenhang mit KREBS schon mal erwähnt.
Also machte ich mich auf die Suche.
Ergebnis:

Brokkoli enthält unter anderen sekundären Pflanzenstoffen Flavonoide (z.B. Quercetin) und Isothiocyanate
Die Flavonoide sind ANTIOXIDANTIEN, die sowohl in der Initiations- als auch in der Promotionsphase antikanzerogene Wirkung haben. Da dies bekannt ist, habe ich hier nicht weiter recherchiert.

Aber die Isothiocyanate.

Tang L, et al. Isothiocyanates in the chemoprevention of bladder cancer. Curr Drug Metab 2004;5(2):193-201.
Tang L, et al. Mitochondria are the primary target in isothiocyanate-induced apoptosis in human bladder cancer cells. Mol Cancer Ther 2005;4:1250-9.
In diesen Berichten beschreiben Tang und Kollegen, daß die intrazellulären Derivate der Isothiocyanate (der Glutathion-Komplex) mitochondrienzerstörende Aktivität besitzen. Der "Mitochondrienkollaps" führt dann zur Apoptose der Krebszellen.

Zhang Y, et al. Induction of GST and NQO1 in cultured bladder cells in the urinary bladders of rats by an extract of broccoli sprouts. J Agric Food Chem 2006;54(25):9370-6.
In dieser (und anderen) Arbeit(en) wird beschrieben, daß die ITCs die detoxifizierenden Enzyme Glutathion-Transferase und NAD(P)H-Quinon-Oxidoreduktase 1, die in Blasenkrebszellen UNZUREICHEND vorhanden sind, INDUZIEREN.

Nicht verheimlichen möchte ich, daß es auch Studien gibt, die behaupten, die ITCs wären KREBSERREGEND.

Wenn ich die Zeit hätte, würde ich jetzt hier noch stundenlang weitermachen - aber ich erspar's Euch!!!!! großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen

Dietmar E.

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Hallo,

war es letzte Woche Hofer, der Prof Saracoglu`s Therapie durch den Verkauf preisreduzierter Brokkolis unterstützte,

so ist es ab Montag Lidl, und zwar gleich kräftig: nur 39 (dreißigneun) cent je 500g Stück.

Ich bin schon wieder mitten in der Kur,

und so geht es munter weiter: 2 Rosen in 2 Liter Wasser 4 min kochen und in der Früh und

abends ca. 1/2 Liter davon trinken.

Wer Fragen hat, hier nachlesen und dann rechts oben bei "Suche" Brokkoli eingeben, weiter lesen.

Wer noch Fragen hat, bitte kontakt@krebsforum.at

Werde zum mündigen Patienten!
« Letzte Änderung: 21. Oktober 2007, 23:04 von Dietmar E. »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

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Antibiotika, dzt. 1 kg um 1.- Euro ........
« Antwort #8 am: 09. Oktober 2014, 21:48 »
xxbbadcxxx



Probleme mit ......... oder ......... oder .......

Magen, Nierenbecken, Nieren, Ureter, Blase, Harnröhre, Schließmuskel etc. sind häufig "irgendwie betroffen/geschädigt".

Starker Raucher, oft Blasenentzündungen, bereits Blasenkrebs, oder ....?

Was kann der Patient zur Besserung - zusätzlich - beitragen?


Morgen und/oder am Samstag zu Hofer, Brokkoli in Aktion um 50 % günstiger kaufen, ca. 10 Stück.

Brokkoli, gut verpackt lassen, kühl lagern, oder gleich komplett verarbeiten, nämlich:


Bei 2 Brokkoli (nur) die Rosen abschneiden und ein wenig(!) zerkleinern.

Rund 2 Liter Wasser aufkochen, Brokkoli hinein, ca. 5 min kochen lassen, abseien, abkühlen.

Nüchtern die Hälfte morgens, den Rest nüchtern nachmittags, mit 15 min Abstand, trinken.


Alles mindestens 1 Woche lang trinken (nicht zu spät am Abend).


Andere Brokkoli-Köpfe glaich bearbeiten, in den Kühlschrank, in den Tiefkühlschrank.


Details auch in den früheren Beiträgen,

und auf www.krebsforum.at auf Seite 1, rechts oben bei "Suche", Brokoli bzw. Brokkoli eingeben.


 

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Brokkoli: Das steckt im grünen Krebskiller
« Antwort #9 am: 16. Februar 2015, 22:08 »



Inhaltsstoff Sulforaphan gegen Tumoren und Entzündungen

Brokkoli: Das steckt im grünen Krebskiller

Kalzium, Eisen, Selen: Der gesunde Brokkoli liefert reichlich Vitalstoffe


http://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/gesund-essen/brokkoli-das-steckt-im-gruenen-krebskiller-id28682.html


« Letzte Änderung: 16. Februar 2015, 22:19 von admin »