Autor Thema: Tumorboard oder Tumorkonferenz ........  (Gelesen 6016 mal)

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Tumorboard oder Tumorkonferenz ........
« am: 05. Januar 2012, 14:37 »

Wikipedia meint ...

Tumorboard oder Tumorkonferenz ........

........ bietet einen Ansatz der Behandlungsplanung bei bösartigen Erkrankungen, bei dem eine Reihe von Ärzten, die Experten in verschiedenen medizinischen Fachrichtungen sind, den medizinischen Zustand und die Behandlungsmöglichkeiten eines Patienten prüfen und diskutieren. Die Fachrichtung der Teilnehmer eines Tumorboards richten sich nach der jeweiligen Erkrankung. Regelmäßig vertreten sind dabei Onkologen, chirurgisch tätige Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen (Chirurgie, Gynäkologie, Senologie, Urologie), sowie Radiologen,Strahlentherapeuten und Pathologen. Das Ergebnis der Beurteilung und Behandlungsplanung wird auch als interdisziplinäre Meinung bezeichnet. Das interdisziplinäre Festlegen von Behandlungsstrategien und spätere Rückmeldungen über die Krankheitsverläufe haben neben dem Nutzen für die Patienten auch einen Fort- und Weiterbildungseffekt für die beteiligten Ärzte.


WEITERE  Ergebnisse von "GOOGLE"


Tumorboard
Das interdisziplinäre Tumorboard findet in unserer Klinik an jedem Werktag statt.
Alle Eingriffe oder Behandlungen bei Tumorpatienten werden an unserer Klinik im Rahmen einer Spezialkonferenz abgesichert. Diese Tumorkonferenz findet, weltweit einzigartig, an jedem Werktag statt und wird von den Entscheidungsträgern der Abteilungen für Innere Medizin, medizinische Onkologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Pathologie und Chirurgie besucht. Somit werden Sie nicht von einem Arzt oder einer Abteilung, sondern von einem Expertengremium behandelt.
Die Entscheidungen des Tumorboards werden auf der Basis von standardisierten Therapierichtlinien und unter Zuhilfenahme von modernster Diagnostik getroffen.
Der Konsens, die gemeinsame Meinung der Experten, ist für jeden Patienten in einem innovativen Informationssystem gespeichert und kann jederzeit für Folgetherapien und -konferenzen herangezogen werden.

Die webbasierte Tumordokumentation und Fallbesprechung
 
Mit dem c37.TumorBoard steht Ihnen ein effizientes Instrument zur Vor-, Nachbereitung und Unterstützung von Fallbesprechungen mit Dokumentation der Beschlüsse. Das webbasierte c37.TumorBoard erlaubt die Integration von externen Ärzten oder externen Behandlungspartnern.
 
Die Vorteile auf einen Blick:
 
Effiziente Unterstützung der Tumorkonferenz sowie zur Vor und Nachbereitung
Anonymisierungsfunktion für bestimmte Benutzergruppen
Übernahme von Befunden und Daten aus dem KIS via HL7
Sicherer Zugang über VPN
Zugriff nur durch berechtigte Benutzer
Fachübergreifende Tumordokumentation
(mit Unterstüzung bei der Zertifizierung durch OnkoZert oder DGHO)
Geringe Hardwareanforderungen
Plattformunabhängige Lösung auf Client-Seite (Linux / Windows / Mac OS)
Nutzung in allen gängigen Internet-Browsern
 
 
Im c37.CancerCenter stehen ihnen ergänzend folgende Fachmodule zur Verfügung:
 
Darmkrebs (mit Pankreaskarzinome)
Hautkrebs
Lungenkrebs
Prostatakarzinome
Hämoblastosen
Brustkrebs
Gynäkologische Tumore
Kopf- Halstumore
Basisdokumentation für sonstige Tumore
Neuroonkologische Tumore
u.a.
 
Siehe auch unter Produkte: c37.CancerCenter.
celsius37.com entwickelt und betreibt webbasierte Lösungen für das Gesundheitswesen.
Die Realisierung einer vernetzten Kommunikation ist die logische Konsequenz der Entwicklung in Gesellschaft, Technologie und Gesundheitswesen.
 
Mit der webbasierten Lösung der celsius37 steht Ihnen eine innovative vernetzte Lösung zur Verfügung, mit der Sie den Anforderungen eines modernen und patientenorientierten Service-Anbieters künftig gerecht werden. Die im Rahmen eines Behandlungsprozesses gemeinsam involvierten Beteiligten sollen die gleichen aktuellen Daten verfügbar haben, um so die Behandlungsqualität zu optimieren und Kosten zu reduzieren.
 
Mit celsius37 wird das Gesundheitswesen zur  „Healthcare Community“
 
Das c37.CancerCenter und das c37.TumorBoard unterstützt Sie im Behandlungsprozess von Tumorpatienten und bietet zudem die Grundlage zur Zertifizierung eines Tumorzentrums (Software Tumordokumentation).
Mit dem c37.Zuweiserportal können Sie Ihre Zuweiser mit einem besseren Service binden und sich somit als modernen Service-Anbieter positionieren (Software Zuweiserpotal und Klinikportal). Das c37.Zuweiserportal bildet zudem die Auftragskommunikation im Krankenhaus ab (Order Entry), so dass die Auftragserfassung und die Befund- und Bildverteilung zur Radiologie papierlos abgebildet werden kann.
 
Unter Produkte finden Sie weitergehende Informationen zu den innovativen Lösungen der celsius37.

 
 
Das c37.CancerCenter bildet zusammen mit dem c37.TumorBoard eine umfangreiche Unterstützung in der interdisziplinären Tumordokumentation und Fallbesprechung. Bisher ausschließlich unter dem Produktnamen c37.TumorBoard bekannt, wird die innovative Lösung jetzt auch unter dem Namen c37.CancerCenter vermarktet, um auch gezielt die Anforderungen der reinen Tumordokumentation zu bedienen.

Mit dem c37.CancerCenter bietet die celsius37 eine komplette Tumordokumentation für alle Tumorbereiche. Hier werden neben Organakten für alle definierten Module auch zentrale Lösungen für onkologische Zentren und Comprehensive Cancer Center (CCC) angeboten. Die generische Lösung für die interdisziplinäre Tumordokumentation unterstützt bei der Zertifizierung durch OnkoZert (nach Vorgabe der Deutschen Krebsgesellschaft, DKG) oder nach der DGHO (Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e. V.).

Im c37.CancerCenter integriert - aber auch losgelöst einsetzbar - bietet das c37.TumorBoard ein effizientes Instrument zur Vor- und Nachbereitung von Fallbesprechungen und zur Dokumentation der Beschlüsse. Das webbasierte c37.TumorBoard erlaubt die Integration von externen Ärzten oder externen Behandlungspartnern.

Aufgrund der webbasierten Technologie des c37.CancerCenter und des c37.TumorBoard ist eine einfache Integration in das klinische Informationssystem (KIS) möglich. Der integrierte Kommunikationsserver erlaubt die Anbindung von klinischen Systemen (KIS, Pathologie, Labor, Radiologie, Strahlentherapie) über HL7.

Workflow zur Organisation von Fallbesprechungen im c37.TumorBoard:
 
 

Auswahl verfügbarer Organakten im c37.CancerCenter:
Darmkrebs
Pankreaskarzinome
Hautkrebs
Brustkrebs
Gynäkologische Tumore
Kopf- Halstumore
Lungenkrebs
Hämoblastosen
Prostatakarzinome
Neuroonkologische Tumore
Basisdokumentation für sonstige Tumore (nach ADT)
 
Tumor- und Senologieboard   



Gemeinsam für jede einzelne Patientin die optimale Lösung finden
• Supervision: Prof. Dr. Daniel Fink, Klinikdirektor
• Leitung: Fr. Dr. Natalie Gabriel, Oberärztin

Bei der Behandlung von Tumorerkrankungen arbeitet die Klinik für Gynäkologie eng mit anderen Kliniken des UniversitätsSpitals zusammen. Grundsätzlich werden alle Patientinnen, die an der Klinik für Gynäkologie an einem malignen Tumor operiert wurden, am interdisziplinären Tumorboard besprochen. Am wöchentlich stattfindenden Tumorboard (Dienstag, 15.15-16.15 Uhr) sind neben der Klinik für Gynäkologie, das Institut für Diagnostische Radiologie (Direktor: Prof. Dr. B. Marincek), die Klinik für Radio-Onkologie (Direktor: Prof. Dr. U. M. Lütolf), das Departement Pathologie (Direktor: Prof. Dr. H. Moch) sowie die Abteilung Medizinische Onkologie (Abteilungsleiter: Prof. Dr. A. Knuth) regelmässig vertreten. Bei Bedarf können zusätzliche Spezialisten (z.B. aus der Dermatologischen Klinik) zugezogen werden. Die radiologischen Untersuchungen werden demonstriert und Gewebeschnitte können bei Bedarf an einem Videomikroskop gezeigt und erläutert werden. So wird für jede Patientin gemeinsam das optimale weitere Vorgehen festgelegt. Zudem ist eine strenge Qualitätssicherung gewährleistet.
Das interdisziplinäre Tumorboard steht bei Bedarf auch auswärtigen Ärztinnen und Ärzten für eine Fallbesprechung zur Verfügung.
Am Senologieboard werden auffällige mammographische Befunde interdisziplinär besprochen. Hier wird entschieden ob und wie eine Gewebeentnahme zur Sicherung der Diagnose erfolgen soll, wobei die Mammographien demonstriert und von der Spezialistin des Institutes für Diagnostische Radiologie beurteilt werden. Das Senologieboard findet im Anschluss an das Tumorboard statt.
 
Gynäkologische Onkologie
UniversitätsSpital Zürich
Nord1, Stock B305
Frauenklinikstrasse 10
8091 Zürich
Telefon 044 255 51 50
Telefax 044 255 44 05
eMail Gyn-Onk_Pol@usz.ch




Tumorboard

Im KH Oberwart tagt alle drei Wochen der „Onkologische Arbeitskreis Burgenland-Süd“. Vor Einleitung einer spezifischen Tumortherapie wird die Krankengeschichte der Patienten mit Tumorerkrankungen erörtert. Die anwesenden Ärzte (Chirurg, Strahlentherapeut, Pathologe, Medizinische Onkologen) legen die optimale Therapiestrategie fest. Teilnehmer sind alle Abteilungen der Landeskrankenhäuser Oberwart und Güssing.
wetter.ORF.at


      DO | 05.01.2012

        GESUNDHEIT   17.08.2011
   
            Kampf gegen Krebs: "Tumorboards" im Einsatz

Krebserkrankungen sind eine der größten Herausforderungen der Medizin, allein in NÖ sind pro Jahr etwa 6.500 Menschen davon betroffen. Die nö. Krankenhäuser setzen nun im Kampf gegen Krebs auf so genannte Tumorboards.   
               
               
Medizinisches Wissen soll gebündelt werden.            Experten-Debatte über Krankheitsfälle
Bei einem Tumorboard, auch Tumorkonferenz genannt, sitzen Onkologen, Pathologen, Radiologen und andere Fachärzte an einem Tisch. Ziel ist es, das medizinische Fachwissen aus den unterschiedlichen Bereichen zu bündeln und auf den einzelnen Patienten abzustimmen.

Gemeinsam wird über die Therapiemöglichkeiten eines Krebspatienten debattiert und entschieden.   
               
               
            "Erleichterung für Patienten"
Das Tumorboard ist ein großer Vorteil für den Krebspatienten, sagt der chirurgische Leiter des Landesklinikums Wiener Neustadt Friedrich Längle.

"Eine insgesamte Erleichterung für den Patienten ist es von den Abläufen der Wege auf alle Fälle, weil er einen Ansprechpartner hat, jenen Kollegen, der den Patienten führt."   
               
                
               
               
            Videoschaltung von Klinik zu Klinik
Im Industrieviertel bilden die Kliniken in Baden, Mödling, Wiener Neustadt, Neunkirchen und Hochegg etwa ein derartiges Tumorboard.

Das bedeutet, dass regelmäßig via Videoschaltung über einzelne Patienten und deren Therapien kommuniziert wird. Zusätzlich wird mit Experten der medizinischen Universitäten in Wien und Graz konferiert, um aktuelle internationale Studien bei Krebsbehandlungen zu berücksichtigen.   



Gitti

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Krebsdiagnosen im virtuellen Raum

Am Klinikum Graz gibt es seit Ende 2011 ein „Tumorboard“, bei dem Mediziner per Videokonferenz Krebspatienten besprechen und die ideale Therapie festlegen.

Einmal wöchentlich, am Mittwoch um 13.30 Uhr, trifft man sich im virtuellen Raum. Die Onkologen des LKH-Univ. Klinikum Graz besprechen beim „Tumorboard" mit Kollegen aus den anderen Fachrichtungen Patienten mit Krebserkrankungen. Am Institut für Onkologie nehmen die Ärzte im Videoraum Platz, die Mediziner der anderen Fachrichtungen, von Chirurgie über Gynäkologie oder Männerheilkunde sind über eine verschlüsselte Leitung zugeschaltet. Ein Arzt leitet als Moderator die Sitzung, bei der ein Patient nach dem anderen vom behandelnden Arzt in der Rolle als „Case-Manager" vorgestellt und dann besprochen wird.

Ein Effizienzsteigerungstool
„Aus dem Krankenhausinformationssystem holen wir uns die entsprechenden Befunde, CT-Bilder und entwickeln gemeinsam die ideale Therapie", sagt Karin S. Kapp, Vorständin der Universitätsklinik für Strahlentherapie-Radioonkologie. „Das Tumorboard ist ein Effiziensteigerungstool, denn abgesehen davon, dass die Diagnose schneller erstellt werden kann, kann auch eine Therapie-Empfehlung rascher erfolgen." Und bei Krebserkrankungen ist der Zeitfaktor kein unerheblicher, denn Diagnosen und Behandlungsmethoden sollen immer sehr zeitnahe nach einer Operation bzw. nach einem Befund starten.

Hinzu kommt, dass auch Anreisen zu den Spitälern, die von den Onkologen angefahren werden mussten und die damit zusammenhängenden Terminvereinbahrungen, wegfallen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich auch die Ausbildung verbessert hat, da auch Assistenten bei den Besprechungen im virtuellen Raum dabei sein können. Kapp: „Wenn das Krankenhaus Leoben zugeschaltet wird, sind bis zu 30 Leute im Raum."

Cisco-Österreich-Chef Achim Kaspar Cisco-Österreich-Chef Achim Kaspar

150.000-Euro-Lösung
Entwickelt wurde das "Tumorboard" – die Gesamtlösung hat etwa 150.000 Euro gekostet - gemeinsam mit Cisco, das ihre Telepresence-Lösung für den medizinischen Bereich adaptiert hat. „Die Darstellung der Röntgenbilder und CT (Computer-Tomographie)-Aufnahmen erfolgt in Full HD",erklärt Cisco-Österreich-Chef Achim Kaspar. Die Ärzte in den umliegenden Spitälern sind entweder via großem Videosystem (also Videokonferenzraum) angeschlossen oder haben ein „personal system", eine Videokonferenz-Lösung für den Computer oder das Notebook.

Grenzenlose Telemedizin
Die Lösung hat Cisco zwar für die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) errichtet, „aber das Telepresence-System kann theoretisch wie auch praktisch über die Landesgrenzen hinweg erweitert werden", so Kaspar. „Sogar über die Bundesgrenzen." Es könnten also internationale Konferenzen mit Experten in anderen Ländern abgehalten werden. „Es müssten nur unsere Firewalls geöffnet werden", sagt der IT-Chef der KAGes, Karl Kocevar.

Tumorboard im Landesklinikum Graz

IT-Chef der KAGes, Karl Kocevar Der IT-Chef der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft, Karl Kocevar

30-jährige Archivierungspflicht
Sind früher Befunde per Post oder Fax eingetrudelt, mitunter haben sogar Unterlagen gefehlt, werden die Befunde von den jeweiligen Krankenhäusern gleich ins digitale System eingespeist und können von überall abgerufen werden, da es sie jetzt in digitaler Form gibt. Angebunden ist das "Tumorboard" an das Patienteninformationssystem, das bei der KAGes von neun auf ein einziges System reduziert wurde. „Wir haben unser Archiv bereits fünf Mal auf das jeweils neueste Medium übertragen", so Kocevar. Im Gesundheitsbereich gibt es nämlich eine 30-jähirge Archivierungspflicht. Das 1086 Terabyte große Archiv ist eine der größte Datensammlungen der Welt.

Das "Tumorboard" ist auch ein ideales Beispiel für "Collaboration", wie die Zusammenarbeit im Fachjargon genannt wird. Und auch eine effektive Anwendung für Telemedizin, von der schon seit Jahrzehnten gesprochen wird. Denn der Idealzustand wäre – und das würde quer für alle medizinischen Disziplinen gelten – die jeweiligen behandelnden Ärzte sitzen in der Zentrale und die Fachärzte aus den anderen Spitälern schalten sich zu.

Krebserkrankungen nehmen zu
Dass die KAGes mit der Universitätsklinik für Strahlentherapie-Radioonkologie begonnen hat, hat zum einen mit einer seit 2008 geltenden Gesetzesbestimmung zu tun. Seit diesem Jahr müssen Tumorbefunde nicht mehr nur von einem Arzt, sondern von einem Ärztekollegium beschlossen werden. Das hatte zur Folge, dass Onkologen praktisch durch die Lande ziehen und in den Krankenhäusern Besuche abstatten mussten. Zum anderen traf diese Hightech-Lösung eine Medizinerschaft, die sehr technikaffin ist. „Wir sind sehr Technik- und auch Software-getrieben", sagt Kapp beim Rundgang durch ihr Institut, bei dem sie der futurezone die Millionen teuren Behandlungsgeräte zeigt.

„Bis ins Jahr 2020 werden die Zahl der Krebserkrankungen um mindestens 50 Prozent zunehmen", sagt Kapp. Ursachen seien zum einen die Lebensweise, Umwelteinflüsse aber auch die Medizin selbst, „da Erkrankungen früher erkannt werden". Schon heute werden in Graz pro Tag zehn Patienten behandelt, pro Tag sind es 50 Bestrahlungsstunden.

.............. http://futurezone.at/digitallife/8755-krebsdiagnosen-im-virtuellen-raum.php