Autor Thema: Der Tiroler Adler sieht mehr, Sonstiges  (Gelesen 20609 mal)

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admin

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Der Tiroler Adler sieht mehr, Sonstiges
« am: 04. September 2012, 22:07 »


Aber auch wenn du etwas Interessantes kundtun möchtest,

schreibe es an info@krebspatienten.at 

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Heute 22.00 im ORF2: Krebs-Wunderarzt in Wien verhaftet
« Antwort #1 am: 04. September 2012, 22:12 »


In der ORF-Vorschau sah ich gerade das verwendete Produkt,
ob es darum geht ("Ukrain"), sieht man um 22 Uhr.



Krebskranke getäuscht: Festnahmen

Mit einem in Österreich nicht zugelassenen Medikament sollen krebskranke Personen getäuscht worden sein. Am Dienstag hat das Bundeskriminalamt nach längeren Ermittlungen zwei Personen unter Betrugsverdacht festgenommen, die das „Allheilmittel“ vertrieben hatten.

Das Medikament solle eine vollständige Heilung jeglicher Krebserkrankungen, Strahlenkrankheiten, AIDS und vieler weiteren Krankheiten bewirken, wurde von den Verkäufern versprochen. Es wurde an eine Vielzahl von Krebskranken verkauft, die pro Ampulle angeblich 77 Euro bezahlten.

Fünf Millionen ergaunert

Der 75-jährige Betreiber einer Vertriebsfirma in Wien-Wieden und eine 40 Jahre alte Mittäterin wurden festgenommen, gegen weitere Mittäter besteht der Verdacht des gewerbsmäßigen Betrugs. Sie sollen das in Österreich und im EU-Raum nicht zugelassene Präparat „Ukrain“ hergestellt und vertrieben haben. Die Schadenssumme wird derzeit auf rund fünf Millionen Euro geschätzt.

200.000 Ampullen sichergestellt

Neben den beiden Festnahmen wurden 26 Hausdurchsuchungen in Wien und Niederösterreich durchgeführt. Dabei waren neben Polizeibeamten auch Mitarbeiter der Agentur für Ernährungssicherheit im Einsatz. Beweisgegenstände wie Computer und Laptops wurden beschlagnahmt, mehr als 200.000 „Ukrain“-Ampullen wurden sichergestellt.

Die Vernehmungen und weitere Erhebungen sind noch im Gange. Gegen die Verdächtigen hatte das Bundeskriminalamt bereits seit Jänner 2012 ermittelt. Die Firma existiert laut Bundeskriminalamt seit 1994.

Publiziert am 04.09.2012

http://wien.orf.at/news/stories/2548611/



PS: Auch hier im Forum gab es mehrfach Beiträge zu Ukrain.
Einfach auf der 1. Seite http://www.krebsforum.at
re. oben bei Suche "Ukrain" bzw. "Ucrain" eingeben.


TV-Heute noch:
22.20, SAT1: Leben mit Krebs
22.25, 3SAT: Kampf gegen den Krebs


Jeder Dritte erkrankt in seinem Leben an Krebs.
Wohl mit ein Grund, über gehäufte TV-Sendungen zu Krebs.
« Letzte Änderung: 04. September 2012, 22:28 von admin »

admin

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UKRAIN - Der Tiroler Adler sieht mehr
« Antwort #2 am: 04. September 2012, 22:52 »




Zu: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6025.msg14421.html#msg14421



Seit weit über 10 Jahren wird das Produkt "Ukrain", oder Ucrain",

Krebspatienten angeboten, speziell in Wien,

aber auch in .....

Ich, und auch Vorstandsärzte am AKH Wien wissen es seit mindestens 1999 !

Warum greift man erst jetzt ein?



Die Injektionstherapie ist lange,

die Kosten pro Injektion einschließlich Verabreichung sind gigantisch,

auch Scientology sei damit in Verbindung gebracht worden, oder wird es immer noch.


--------------------------------------------------------------


Nicht nur die Krone berichtet regelmßig über "Therapien" für Krebspatienten,

die durch Scharlatane durchgeführt, nichts brachren, außer, dass sie sauteuer waren.


Warum fallen Krebspatienten da hinein?

Bist du Krebspatient, oder ein(e) Bekannte(r)?
Es ist naheliegend, dass man als Krebspatient noch länger leben will, koste es was es wolle.
Aber versuche einmal im AKH Wien einen Termin an der Komplementärmedizinischen Abteilung zu bekommen.
DAS war bisher kein Problem, für Kassenpatienten, für Privatpatienten, vorausgesetzt, man wusste davon,
denn die Ärzte im AKH, speziell die Professoren und Oberärzte, informieren die Krebspatienten darüber überwiegend nicht!


Und seit ca. 3 Jahren,
kein Krebspatient bekommt mehr am AKH Wien (Allgemeinen Krankenhaus) einen "Zutritt" zur Kompl. Abt., weder Beratung, noch Behandlung!


Und seit rund 1 Jahr,
keine Krebspatientin bekommt mehr am AKH Wien (Allgemeinen Krankenhaus) einen "Zutritt" zur Kompl. Abt., weder Beratung, noch Behandlung,
außer bei einer gynäkologischen Tumorerkrankung!



Wen wundert es dann, dass in Österreich laufend Krebspatienten an Scharlatane geraten,
wenn sich das AKH Wien so unmenschlich zur Komplementärmedizin verhält.



Zudem es in Österreich keinen Lehrstuhl Komplementärmedizin gibt,
glaublich auch keinen Lehrstuhl Naturheilkunde,
wie sollen sich Medizinstudenten schulmedizinisch begleitend ( = komplementärmedizinisch) ausbilden?



In Summe: äußerst unbefriedigend!


Fast so wie das Tabakgesetz, quasi ohne Nichtraucherschutz, zudem eine Gesetz ohne Exekution, denn niemand ist für Kontrollen zuständig!

Hinweis zur Unterstützung, neu: www.unterzeichne.at 

Rund 40 % aller Krebserkrankungen entstehen im Zusammenhang mit Tabakrauch. Aber das ist BM. Stöger egal.
Weiterhin sind rund 2/3 aller Lokale ohne Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz.

Wenn du auch für eine Veränderung bist, dann hier abstimmen: http://www.unterzeichne.at bzw.
https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?popup=true&gpCode=XXIV&inr=46&ityp=BI&ebiDocumentUri=%2FPAKT%2FVHG%2FXXIV%2FBI%2FBI_00046%2Findex.shtml



« Letzte Änderung: 08. September 2012, 19:14 von admin »

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"UKRAIN", im Kurier, "Salomonisch"
« Antwort #3 am: 08. September 2012, 19:18 »




Im Kurier vom 8.9.12, greift Martina Salomon Ukrain ff. auf .....



Medizinischer Humbug: Ab wann ist er strafbar?

Salomonisch - die Kolumne von Martina Salomon, stellvertretende KURIER-Chefredakteurin
 
Diese Woche wurde in Wien unter großem Polizei-Einsatz ein 75-jähriger Chemiker verhaftet, der ein angebliches Krebsmittel entwickelt hat. Es enthält vorwiegend bekannte Pflanzenextrakte, scheint also nicht ernsthaft giftig zu sein. Wäre es das, müsste man nach der Verantwortung der Gesundheitsbehörden fragen, die offenbar Jahrzehnte zugeschaut haben.
Der schrullige Chemiker kämpft seit Jahren um Anerkennung seines Mittels, betrieb in Wien ein Geschäftslokal und hat auch weltweit Kunden gefunden – die manchmal ihre letzte Hoffnung in sein Mittel setzten. Aber es heilt Krebs gar nicht, sagen Mediziner.

Hokuspokus  .............. http://kurier.at/nachrichten/4511239-medizinischer-humbug-ab-wann-ist-er-strafbar.php


---------------------------------------------------------


Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]

Gesendet: Samstag, 08. September 2012 16:24
An: 'martina.salomon@kurier.at'; Helmut.Brandstaetter@kurier.at
Betreff: Medizinischer Humbug (Salomonisch am 8.9.12 im Kurier s. 25)


Sehr geehrte Frau Salomon,

ich erinnere mich an die Veranstaltung in der Urania "Alternativmedizin …..".
Damals habe ich mich beschwert, über das Nichtangebot komplementärmedizinischer Beratung/Therapie für Männer und Frauen mit Krebs (außer gynäkol. Krebserkrankungen), und dass kein Lehrstuhl für Komplementärmedizin, geschweige Naturheilkunde, in Österreich besteht (mehrere in Deutschland/Schweiz). Laut PK. vom Leiter der Kompl. Med. Abt. am AKH Prof. Dr. Leo Auerbach wünschen 91 % der KrebspatientInnen eine Komplementärmedizin. Warum geschieht dann nichts, sogar das Gegenteil?
Ich berichtete über Scharlatane, und schließlich weiß ich aus eigener Erfahrung über Ukrain, seit fast 15 Jahren. Und warum schaut da das BMfG und das BKA ff. so lange zu?

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher


PS: Danke, dass der Kurier (wieder) "Dem Volk aufs Maul schaut" …. http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5961.msg14443.html#msg14443
PS: Zu Ukrain … http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6025.msg14423.html#msg14423

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Wie lange braucht der Raucher, um gesund zu werden, nachdem er mit Rauchen aufgehört hat:

Nach 20 Minuten: Herzschlag und Körpertemperatur wie bei einem Nichtraucher.
Nach 8 Stunden: Kohlenmonoxyd befindet sich nicht mehr im Blut.
Nach 1 Tag: Herzinfarktrisiko wird schon geringer.
Nach 3 Monaten: Lungenkapazität hat um 30 % zugenommen.
Nach 1 Jahr. Das Risiko der Erkrankung der Herzkranzgefäße ist nur noch halb so groß.
Nach 2 Jahren: Das Herzinfarktrisiko entspricht fast dem eines Nichtrauchers.
Nach 10 Jahren: Das Lungenkrebsrisiko ist fast wie bei einem Nichtraucher.
Nach 15 Jahren: Das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung entspricht dem eines Nichtrauchers.
Diese Tabelle kann ermutigen, aber auch entmutigen, denn um wieder die Gesundheit eines Nichtrauchers zu erlangen, dauert es mindestens 10 Jahre.

Quelle: Die Welt, 31.5.2013, S. 22.

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KH. Wien Nord: Das Chaos beginnt bereits .......
« Antwort #5 am: 20. Mai 2014, 23:51 »




"Presse"-exklusiv:

Interne Papiere zeigen Chaos und Kostensteigerungen beim Milliardenprojekt Krankenhaus Wien-Nord auf.

Die Eröffnung wird sich verzögern.


http://diepresse.com/home/panorama/wien/3808820/Krankenhaus-WienNord-verzogert-sich?from=newsletter

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Oberhauser soll Stöger ablösen, laut ORF
« Antwort #6 am: 15. August 2014, 23:38 »

x


Oberhauser soll Stöger ablösen, laut ORF und http://www.krone.at/Oesterreich/Bures_-_Stoeger_steigen_auf._Oberhauser_steigt_ein-Regierungsteam_neu-Story-415783

Oberhauser, wer ist das?
Dazu auf Seite 1 bei Suche "Oberhauser" eingeben,

oder

Oberhauser war schon szt., vor Stöger, im Gespräch, auch war sie glaublich von SP-Seite (SP-Gesundheitssprecherin) maßgeblich für das jetzige Tabakgesetz im Einsatz! - Und auch daran wird sie sich wohl nicht mehr erinnern können, -- http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=895.msg5361#msg5361


Es geht nichts verloren .... http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=395.msg3252#msg3252
« Letzte Änderung: 15. August 2014, 23:47 von admin »

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HEUTE im ORF 2: Der Tiroler Adler sieht mehr.
« Antwort #7 am: 27. Oktober 2014, 18:40 »



HEUTE im ORF 2: Der Tiroler Adler sieht mehr.

"Thema" ist gut, hoffentlich auch ein Ergebnis!   ORF 2, 21.10h, „Don’t Smoke“ –

Österreicher sagen dem Rauchen den Kampf an! --  „Ich vermisse meinen Vater“, sagt Robert Palfrader. Der Schauspieler und „Kaiser“ nennt einen der Gründe, warum er vor knapp zwei Jahren mit dem Rauchen aufgehört hat. Sein Vater ist mit 61 an Lungenkrebs gestorben. Seinen eigenen Kindern will er so ein Schicksal ersparen. Robert Palfrader hat jahrelang drei Schachteln Zigaretten pro Tag geraucht, jetzt unterstützt er die Initiative „Don’t Smoke“ des Grazer Krebsspezialisten Hellmut Samonigg. Auch der Aufdeckerjournalist Kurt Kuch engagiert sich für die Kampagne. Kuch ist 42 und hat Lungenkrebs. „Rauchen war die schlechteste Entscheidung meines Lebens“, sagt er heute. Eva Kordesch hat die beiden Ex-Raucher für THEMA getroffen, mit ihnen übers Anfangen und Aufhören gesprochen und die gesundheitlichen Gefahren des blauen Dunstes recherchiert...


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110


und hier zum "Nachsehen": https://www.youtube.com/watch?v=FUP4M2qp9ko&feature=youtu.be

-----------------------------------

Petition unterzeichnen!

https://www.dontsmoke.at/



« Letzte Änderung: 28. Oktober 2014, 00:11 von admin »

Richi

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02.02.2015

Falsche Diagnose ist "kalkulierbares Risiko"

Medikament verursacht Spielsucht. Große Resonanz auf KURIER-Bericht.

Die Geschichte die Annemarie Krichi dem KURIER erzählte, erregte viel Aufmerksamkeit. Die Wienerin wurde durch ein Medikament spielsüchtig und verlor fast ihr gesamtes Hab und Gut. Die Arznei "Sifrol" ist ein gängiges Medikament, um Parkinson und das sogenannte Restless-Legs-Syndrom (RLS) zu behandeln, bei dem Betroffene ständig ein unangenehmes Gefühl in den Beinen verspüren.

Viele Leser, denen es ähnlich ging, meldeten sich, darunter auch Brigitte L. (Bild) aus Wien. Ihr Leidensweg begann im Jahr 2000, als erstmals RLS-Symptome bei ihr auftraten. Sie recherchierte im Internet und konsultierte eine Neurologin, um die Ursache für das Syndrom zu finden. Es folgten unzählige Untersuchungen, bei denen die Neurologin die Krankheit Mitochondriale Polyneuropathie als Ursache feststellten – eine fatale Fehldiagnose. Tatsächlicher Auslöser für das RLS war ein simpler Bandscheibenvorfall.

Der Fehldiagnose folgte eine falsche Behandlung, dadurch entstand eine irreparable Schädigung des Rückenmarks, dass das RLS verschlimmert. Jahrelang fand Brigitte L. keine Linderung. Erst bei einem Aufenthalt im AKH wurde sie schließlich von einen Neurologen behandelt, der ihr das Medikament Sifrol verabreichte. Die Symptome waren sofort gelindert und es schien, als hätte L. das Restless-Legs-Syndrom endlich im Griff.

Rechtlich keine Chance

Kurz darauf begann sie aber unter Kaufsucht und im Jahr 2008 dann auch unter Spielsucht zu leiden – beides Folgen des Medikaments. Alle Therapien, auch wochenlange stationäre Aufenthalte, brachten keine Lösung. "Ich habe Schulden, die ich noch jahrelang abbezahlen muss", erzählt Frau L.

Brigitte L. wollte ihr Schicksal aber nicht einfach hinnehmen und zog gegen die Ärztin, die die Fehldiagnose stellte, vor Gericht. "Ich habe fünf Jahre für mein Recht gekämpft, aber am Schluss den Prozess verloren" Die Begründung: "Eine Fehldiagnose ist ein kalkulierbares Risiko, mit dem man rechnen muss, wenn man zum Arzt geht."

Die Spielsucht hat Brigitte L. nach wie vor nicht besiegt: "Es kostet enorme Kraft zu widerstehen, was nicht immer gelingt."


http://kurier.at/chronik/wien/nach-bericht-ueber-spielsucht-durch-medikament-falsche-diagnose-ist-kalkulierbares-risiko/111.421.178

Kommentar von Betroffen:
Weiters möchte ich festhalten, ich habe das auch im Kurier-Interview gesagt, daß es nicht nur um SIFROL, sondern um alle Medikamente mit dem Wirkstoff DOPAMINAGONIST oder L`DOPA, der Vorstufe zu Dopamin geht. Es handelt sich um (die Medikamente die ich selbst genommen habe) Das sind die PARKONSON/RESTLESS LEGS MEDIKAMENTE CABASERIL, RESTEX, RESTEX RETARD, SIFROL, SIFROL RETARD.
Bei ALLEN diesen Medikamenten steht im Beipacktext, daß Kauf/Spiel/Sexsucht ausgelöst werden kann.
Bei mir ist das nur bei den RETARD Produkten passiert.
Es geht also nicht nur um die fehlende Aufklärung bei Sifrol, sondern es gibt noch einige andere Medikamente...!

Geri

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Jetzt? Ja! Internet-Plattform: www.politreform-jetzt.at
« Antwort #9 am: 08. April 2015, 18:02 »






Von: Verwaltungsreform-jetzt [mailto:kontakt@verwaltungsreform-jetzt.at]
Gesendet: Mittwoch, 8. April 2015 12:27
An: info@krebspatienten.at
Betreff: Schelling: Ohne Bürger-Druck wird's niXXX. Online-Eintragung nur mehr bis 14. April möglich!

Bei fehlerhafter Darstellung klicken Sie bitte hier (online) .

Aussendung zu www.verwaltungsreform-jetzt.at

Liebe Leute
„Stoppt den Abstieg Österreichs – mit der 6 Mrd-Politreform!“ Nur mehr 6 Tage Zeit!

Achtung: Diese unsere Forderung an den Nationalrat ist nur mehr bis 14. April online auf der Parlaments-Homepage unterstützbar. Link: www.politreform-jetzt.at
7.500 sind bisher dabei. Bis 14. 4. müssen wir 10.000 erreichen, um im Nationalratsplenum ernst genommen zu werden!
Sparen im Eigenbereich der Politik: Das ist die weitaus größte überparteiliche, offizielle Bürgerbewegung zum Thema. Wir fordern eine 6-Mrd- Staats- und Verwaltungsreform samt Privilegienabbau und Schuldenbremse in die Verfassung – nach schweizer Muster.

Wir meinen: Die Staats- und Verwaltungsreform wird’s nie geben, wenn man sie jenen überlässt, die vom jetzigen System profitieren. Die werden immer wieder versuchen durchzutauchen.

„DA MÜSSEN BÜRGER HER, FRAUEN UND MÄNNER, JUNG UND ALT, DIE KLAR SIGNALISIEREN, DASS SIE NICHT MEHR ZUSCHAUEN WOLLEN, WIE EINE KLASSE VON GEWOHNHEITSPOLITIKERN ÖSTERREICHS ZUKUNFT AUS UNBEDACHT UND EIGENNUTZ GROB FAHRLÄSSIG VERSPIELT.“
Finanzminister Hans-Jörg Schelling kann man durchaus zutrauen, dass er diese Reformen angehen und umsetzen will. Aber er muss einen Mehrfronten-Kampf führen: Sowohl in der eigenen Partei als auch beim Koalitionspartner steht eine vielköpfige Hydra von Pfründnern auf, die ihre Privilegien und Bequemlichkeiten nicht aufgeben wollen.
Das kann ein Einzelner nicht ‚derheben‘, auch nicht Schelling. Dazu braucht man Volk!

Dafür gibt es unsere Internet-Plattform www.politreform-jetzt.at
mit Erläuterung und Eintragungs-Link zur Parlaments-Homepage.

Bitte machen Sie jetzt schnell mit:
•   Leiten Sie dieses Mail an alle Ihre Freunde weiter. Sie mögen sich bitte rasch eintragen. Jugend ab 16 nicht vergessen! Um deren Chancen geht’s am meisten.
•   Falls Sie sich noch nicht auf der Parlaments-HP eingetragen haben – bitte tun Sie es spätestens jetzt. Am 15. April ist es zu spät.
Versprechen: Wenn wir bis 14. 4. die 10.000 erreichen, werden wir den Politikern im Frühling – parallel zu den parlamentarischen Beratungen der Steuerreform - eine beeindruckende Demonstration liefern können.

Wolfgang Bauer, Motor seit 2011
Unsere Webseiten: www.politreform-jetzt.at und www.verwaltungsreform-jetzt.at (Impressum)
Wenn Sie diese E-Mail (an: info@krebspatienten.at) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Medieninhaber, Herausgeber und Herstellungsort
Mag. Wolfgang Bauer
Gersthoferstraße 96
1180 Wien
eMail: kontakt@verwaltungsreform-jetzt.at

Impressum; http://www.verwaltungsreform-jetzt.at/impressum.php

 

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WIEN - WAHL: Nichtraucherschutz (NRS)?
« Antwort #10 am: 08. Oktober 2015, 17:45 »
x956cx


WIEN - WAHL:  Nichtraucherschutz (NRS)?



Wir haben bei Abgeordnete, bestehende und ggf. neue, wegen deren Einstellung zum Nichtraucherschutz (NRS) befragt.

Was kam dabei heraus?


FPÖ brauchte nicht mehr gefragt werden, die Korrespondenz von "eigenartigen" Presseaussendungen und Meinungen von Mandataren sprechen für sich.

SPÖ, kaum jemand, der auch nur ansatzweise sich - nachvollziehbar - für Nichtraucherschutz (NRS) einsetzt.

ÖVP, wegen "Verteidigung des Wirtschaftsbundes/der Wirtschaftskammer/der Gastronomie total "eigenartige" Aussagen, sogar von Ärzten.

NEOS, einzelne verständnisvolle Antworten, im Gesamten aber, speziell von der Spitze, unerklärliche, ungute Aussagen.

GRÜNE, von denen durch die regelmäßigen parlamentarischen Anfragen bekannt ist, dass sie immer schon breitflächig für den NRS waren.

« Letzte Änderung: 08. Oktober 2015, 18:19 von admin »

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WAS wurden diverse Abgeordnete zum Nichtraucherschutz (NRS) gefragt, im Parlament, Landtag, Bezirk, ff.?



Von: "Erlacher Dietmar" <erlacher.dietmar@aon.at>
An: info@krebspatienten.at
Gesendet: Dienstag, 6. Oktober 2015 19:24:44
Betreff: Wien-Wahl:  Nichtraucherschutz in 3 Jahren, aber .....


Guten Tag,
 
 
in unseren bundesweiten Krebs-Selbsthilfegruppen hatten wir letztens Diskussionen zu

"Keine behördlichen Kontrollen - seit 2009 und derzeit zu rund 70 % Nichteinhaltung des Nichtraucherschutz-Tabakgesetzes",
"Keine behördlichen Kontrollen zu erwarten - wenn in 3 Jahren generelles Rauchverbot, ohne Außnahmen".


Aber welche Partei, welche Bezirks-/Gemeinde-/Nationalräte haben welche Ideen und versprechen welche Maßnahmen, persönliche/allgemeine,
 
z. B. dass bereits JETZT flächendeckend und ohne vorheriger Anzeigen die Lokale auf Einhaltung des dzt. Tabakgesetzes behördlich kontrolliert werden?
 
Wie ist das bei den Grünen?
 
Wir laden SIE hiermit ein, für Wien, speziell für 1010, 1200, 1210, 1220, die von Ihnen geplanten Maßnahmen dazu gleich bekannt zu geben und welche Umsetzungen im Bezirks-/Gemeinderat erfolgen werden. Dies bitte persönlich, wegen evtl. Vergabe von Vorzugsstimmen!
 
Weiters die Mitteilung/Frage auch an Sie:
……. bis wann sind DURCHGEFÜHRTE Maßnahmen zur Kontrolle/Einhaltung des gesetzlichen NRS (Anträge, Aufforderungen, persönliche Kontrollen in Ihrer Gegend durch Sie oder durch eine "Grüne Freundesgruppe", ff., zu erwarten?


Mit freundlichen Grüßen
 
Dietmar Erlacher, BO
Krebspatient
info@krebspatienten.at
 
 
PS: Medien schreiben zwar "es gibt keine unschlüssigen Grün-Wähler mehr", aber ……! Wir machen am Freitag eine Emailaussendung an 4.764 Wiener Mitglieder (18.940 Mitglieder gesamt)!
 

PPS: Herr martin.margulies@gruene.at (Wirtschaftssprecher? in Wirtschaftskammer?), warum gab es bis heute keine Kammeraussendung mit dem "Prämien-Anreiz, bereits jetzt auf Rauchfrei umzustellen", und wie ist Ihre Einstellung zur gesetzwidrigen Zwangsberauchung mit oft tödlichen Ausgang?



                                  K f K
         Verein Krebspatienten für Krebspatienten
           Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
        Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
           Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
           Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
           krebspatienten@gmx.at   www.krebsforum.at
         Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
     Dietmar Erlacher, Bundesobmann, Gesundheitsökonom
Bereits 490.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at


« Letzte Änderung: 08. Oktober 2015, 18:17 von admin »

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x


Hier die "Hinweise für Straffreiheit bei Einhaltung":



http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351




Und zudem "abcashen" durch eine Prämie, wenn SOFORT im Lokal RAUCHFREIHEIT eingeführt wird!




admin

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GRÜNE, gar mit VORZUGS-STIMMEN? Ja!
« Antwort #13 am: 08. Oktober 2015, 19:03 »
x


Bitte siehe auch die vorherigen Beiträge

ab:  http://www.krebsforum.at/index.php?topic=6025.msg26926#msg26926

und nachfolgenden Beiträge,

danke!




HIER, ist die Vorzugsstimme zu empfehlen:



Von: Ewa Dziedzic [mailto:ewa.dziedzic@gruene.at]
Gesendet: Donnerstag, 8. Oktober 2015 07:16
An: Erlacher Dietmar
Betreff: Re: Wien-Wahl: Nichtraucherschutz in 3 Jahren, aber .....


Sehr geehrter Herr Erlacher,

ich werde mich auf Landes,- Gemeindeebene und im Bezirk Brigittenau dafür einsetzen, dass der NichtraucherInnenschutz weiter vorangetrieben wird, dazu gehört die Einhaltung sowie die Kontrolle des dzt. Tabakgesetzes. Ich denke, Österreich hat hier noch einiges nachzuholen,
mfG,

EWA  DZIEDZIC ,  1200  Brigittenau
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2015, 16:49 von admin »

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WIEN-WAHL: Der Tiroler Adler sieht mehr, Sonstiges
« Antwort #14 am: 09. Oktober 2015, 14:30 »



Gerade eingelangt!



Von: Alexander Polansky [mailto:alexander.polansky@gruene.at]
Gesendet: Freitag, 9. Oktober 2015 13:24
An: erlacher.dietmar@aon.at
Cc: info@krebspatienten.at
Betreff: Re: E-2- Grüne - Wien-Wahl: Nichtraucherschutz in 3 Jahren, aber .....

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Vielen Dank für Ihre Anfrage zum Nichtraucherschutz in 1210 Wien.

Ich persönlich, und zum Glück auch meine Frau und meine Kinder, sind deklarierte Nichtraucher_innen. Wenn wir ein Restaurant besuchen, kommt für uns nur ein Nichtraucher-Tisch in Frage.

Auch als politische Vertreter_innen suchen wir Floridsdorfer GRÜNE vorwiegend Nichtraucherlokale oder zumindest Nichtraucherbereiche auf. Sollte uns der Rauch zu sehr belästigen, schließen wir auch selbst die Türen oder - wenn es zu viel wird - wechseln wir das Lokal und sagen das auch den Lokalbetreiber_innen.

Unser Grünes Partei-Lokal in 1210 Wien ist ebenfalls eine "Rauchfreie Zone", wovon Sie sich gerne auch selbst überzeugen können.

Was das Tabakgesetz betrifft, so begrüßen wir das Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden. Auch die Ausweitung des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie wird von unserer Seite befürwortet. Lediglich die langen Übergangsfristen bis 2018 sind ein kleiner Wermutstropfen.

In der Bezirksvertretung ist das Tabakgesetz allerdings kein Thema, da es keine Bezirkskompetenz berührt und Anträge zu Gesetzen nach §104, Abs.1 WStV nicht zulässig sind.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Polansky,
im Namen der Flordisdorfer Grünen

--
DI Alexander Polansky
Bezirksrat der Floridsdorfer Grünen
Mitglied in der Verkehrskommission
Tel.0664/7913775

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WIEN-WAHL: Kann man als Nichtraucher (nur) die GRÜNEN wählen?
« Antwort #15 am: 09. Oktober 2015, 14:32 »
Deine Meinung an: info@krebspatienten.at


Gerade eingelangt:



Von: Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs [mailto:dialogbuero@gruene.at]
Gesendet: Freitag, 9. Oktober 2015 10:40
An: info@krebspatienten.at
Betreff: Ihr Mail an die Grünen: E-2- Grüne - Wien-Wahl: Nichtraucherschutz in 3 Jahren, aber .....

Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
wir möchten uns herzlich für Ihr Mail bedanken und Ihnen nochmals versichern, dass wir Grüne uns auf allen Ebenen auch weiterhin für den bestmöglichen NichtraucherInnenschutz einsetzen werden.


Das tun wir schon seit sehr langer Zeit, weil uns das Thema sehr wichtig ist. Wir sind dafür natürlich auch immer wieder heftig kritisiert worden - Sie haben ja sicherlich auch die Plenardebatten zum Thema verfolgt, wo diese Kritik an der klaren NichtraucherInnenschutz-Linie der Grünen sicht- bzw hörbar war -  aber davon lassen wir uns weder beeindrucken, noch abhalten.


Es geht hier - und darauf weisen ja auch Sie immer wieder mit Nachdruck hin - um die Gesundheit von Menschen und wir haben bereits in zahlreichen anderen Ländern gesehen, dass es gut funktionieren kann. Es gibt also keinen Grund zur Befürchtung, dass es in Österreich nicht auch möglich sein sollte. Wir sind überzeugt: Gemeinsam schaffen wir das!


 
Beste Grüße vom Team des Dialogbüros
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DRAN BLEIBEN - GRÜNE INFOS FÜR SIE! Wir freuen uns, wenn Sie weitere Informationen über die Aktivitäten der Grünen erhalten wollen. Hinterlassen Sie Ihre Emailadresse unter GRUENE.AT/mitmachen und bleiben Sie in Kontakt mit uns.

DIALOGBÜRO - DIE GRÜNEN - DER GRÜNE KLUB IM PARLAMENT
Löwelstraße 12 . 1017 Wien . Österreich
GRUENE.AT


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Von: Alexander Polansky [mailto:alexander.polansky@gruene.at]
Gesendet: Freitag, 9. Oktober 2015 13:24
An: erlacher.dietmar@aon.at
Cc: info@krebspatienten.at
Betreff: Re: E-2- Grüne - Wien-Wahl: Nichtraucherschutz in 3 Jahren, aber .....

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Vielen Dank für Ihre Anfrage zum Nichtraucherschutz in 1210 Wien.

Ich persönlich, und zum Glück auch meine Frau und meine Kinder, sind deklarierte Nichtraucher_innen. Wenn wir ein Restaurant besuchen, kommt für uns nur ein Nichtraucher-Tisch in Frage.

Auch als politische Vertreter_innen suchen wir Floridsdorfer GRÜNE vorwiegend Nichtraucherlokale oder zumindest Nichtraucherbereiche auf. Sollte uns der Rauch zu sehr belästigen, schließen wir auch selbst die Türen oder - wenn es zu viel wird - wechseln wir das Lokal und sagen das auch den Lokalbetreiber_innen.

Unser Grünes Partei-Lokal in 1210 Wien ist ebenfalls eine "Rauchfreie Zone", wovon Sie sich gerne auch selbst überzeugen können.

Was das Tabakgesetz betrifft, so begrüßen wir das Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden. Auch die Ausweitung des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie wird von unserer Seite befürwortet. Lediglich die langen Übergangsfristen bis 2018 sind ein kleiner Wermutstropfen.

In der Bezirksvertretung ist das Tabakgesetz allerdings kein Thema, da es keine Bezirkskompetenz berührt und Anträge zu Gesetzen nach §104, Abs.1 WStV nicht zulässig sind.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Polansky,
im Namen der Flordisdorfer Grünen

--
DI Alexander Polansky
Bezirksrat der Floridsdorfer Grünen
Mitglied in der Verkehrskommission
Tel.0664/7913775


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Von: Daniel Landau [mailto:daniel.landau@gruene.at]
Gesendet: Mittwoch, 7. Oktober 2015 22:14
An: Erlacher Dietmar
Betreff: Re: Grüne - Daniel Landau -- Wien-Wahl: Nichtraucherschutz in 3 Jahren, aber .....

Ah Herr erlacher,
Vlt war es von mir unklar formuliert?
...es geht uns im Lokal keineswegs "wirtschaftlich gut"!!!

...aber weil ich selber viele Krebsroter kenne - Wir haben das Rauchen im Likal abgestellt!
...und zwar ab 1. Mai

Mfg
...
----- Ursprüngliche Mail -----
Von: Erlacher Dietmar <erlacher.dietmar@aon.at>
An: daniel landau <daniel.landau@gruene.at>
Gesendet: Wed, 07 Oct 2015 19:07:06 +0200 (CEST)
Betreff: Grüne - Daniel Landau  --  Wien-Wahl:  Nichtraucherschutz in 3 Jahren, aber .....

Guten Tag,

schön, dass es Ihnen wirtschaftlich so gut geht!

Wollen Sie wissen welche Vermögensschäden ich deswegen hatte, wie viele/lange SMZ-Ost Aufenthalte, Krankenstände nach Attacken im Dunkeln, Totalzerstörung vom Chrysler Stratus Cabriolet, Betrügereien, etc., etc.!

Antwort möchten wir jetzt:

……. von Ihnen/den Grünen bis wann durchgeführte Maßnahmen (Anträge, Aufforderungen, persönliche Kontrollen in Ihrer Gegend - siehe hilfreiche Anlage, detto "Grüne Mandatarengruppe, ff., etc.!

MfG.

D. Erlacher

 

Von: Daniel Landau [mailto:daniel.landau@gruene.at]
Gesendet: Dienstag, 6. Oktober 2015 22:41
An: Erlacher Dietmar
Betreff: Re: Wien-Wahl: Nichtraucherschutz in 3 Jahren, aber .....

Sg Herr erlacher,

Danke für die Nachfrage...

...ich möchte gar nicht lange herum reden, denn ich denke, die Linie der Grünen ist klar - für(!) Schutz der NR in allen Bereichen des Zusammenlebens!

Ich selber bin Kandidat für den Bildungssprecher und kann folgendes konkretes Tun(!) belegen:

Ich bin Mit-Eigentümer des Lokals Tachles am Wiener Karmeliterplatz. Wir waren bis Mai Rsucherhölle. Ich habe mit meinen lieben Kompagnons beschlossen, dieses - besonders bei Rauchern - beliebte und bekannte Lokal ab 1. Mai rauchfrei zu führen!

Und ich muss sagen, trotz Sorge - es funktioniert ausgezeichnet! :-)

 

Mlg

Ihr

Daniel Landau

PS: bei Rückfragen gerne unter 0676/6765676

 



Von: Erlacher Dietmar < <mailto:erlacher.dietmar@aon.at> erlacher.dietmar@aon.at>

An:  <mailto:info@krebspatienten.at> info@krebspatienten.at

Gesendet: Tue, 06 Oct 2015 19:24:44 +0200 (CEST)

Betreff: Wien-Wahl:  Nichtraucherschutz in 3 Jahren, aber .....

 

Guten Tag,

in unseren bundesweiten Krebs-Selbsthilfegruppen hatten wir letztens Diskussionen zu "Nichtraucherschutz erst in 3 Jahren, und wer kontrolliert?",

aber welche Partei, welche Bezirks-/Gemeinde-/Nationalräte haben welche Ideen und versprechen welche Maßnahmen,

dass bereits JETZT flächendeckend und ohne vorheriger Anzeigen die Lokale auf Einhaltung des dzt. Tabakgesetzes behördlich kontrolliert werden?

Wie ist das bei den Grünen?


Wir laden SIE hiermit ein, für Wien, speziell für 1010, 1200, 1210, 1220, die von Ihnen geplanten Maßnahmen dazu gleich bekannt zu geben und welche Umsetzungen im Bezirks-/Gemeinderat erfolgen werden. Dies bitte persönlich, wegen evtl. Vergabe von Vorzugsstimmen!

 
Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, BO

Krebspatient

PS: Medien schreiben zwar "es gibt keine unschlüssigen Grün-Wähler mehr", aber ……! Wir machen am Donnerstag eine Emailaussendung an 4.764 Wiener Mitglieder (18.940 Mitglieder gesamt)!

 
PPS: Herr  < <mailto:martin.margulies@gruene.at> mailto:martin.margulies@gruene.at>  <mailto:martin.margulies@gruene.at> martin.margulies@gruene.at , warum gab es bis heute keine Kammeraussendung mit dem "Prämien-Anreiz, bereits jetzt auf Rauchfrei umzustellen"?

 
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2015, 16:23 von admin »

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GRÜN wählen, und sonst ......
« Antwort #16 am: 09. Oktober 2015, 14:35 »



Deine Meinung an: info@krebspatienten.at




GRÜN wählen?, und

HIER ist eine VORZUGSSTIMME wohl gut angelegt:




Von: Petra Saszmann [mailto:petra.saszmann@gruene.at]
Gesendet: Freitag, 9. Oktober 2015 08:09
An: Erlacher Dietmar
Betreff: AW: Grüne - Petra Saßmann -- Wien-Wahl: Nichtraucherschutz in 3 Jahren, aber .....

Sehr geehrter Herr Erlacher!
Ich kann nur erahnen, was Sie in Ihrer Mission alles auf sich genommen haben. Das ist bewundernswert und verdient Respekt. Bitte verstehen Sie, wenn ich Ihnen weder für die anderen Grünen Ebenen antworten kann noch einen Nichtraucherschutz-Aktions-Plan vorlegen kann für denn Fall, dass wir in der Bezirksvorstehung die Mehrheit erlangen. Dies ist aus heutiger Sicht ziemlich unwahrscheinlich. Ich möchte also davon absehen, Ihnen falsche Versprechen zu machen und Sie daran erinnern, dass die Grünen auf Bundesebene als Erste konsequenten Nichtraucherschutz gefordert haben. Wir müssen nicht überzeugt werden. Was wir brauchen sind ausreichend Mandate auf Bundes- und Landesebene um unsere Pläne auch durchzusetzen!
Mit freundlichen Grüßen
Petra Saßmann




Mag.a Petra Saßmann
Bezirksrätin und Klubvorsitzende
Grüne Alternative Brigittenau
Hannoverg. 13, 1200 Wien
Mobil: 0699/10535763
Mail: petra.saszmann@gruene.at
Home: http://brigittenau.gruene.at

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WIEN-WAHL: Der Tiroler Adler sieht mehr, Sonstiges
« Antwort #17 am: 09. Oktober 2015, 14:37 »


Gestern eingelangt:


Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Donnerstag, 8. Oktober 2015 23:26
An: 'Heidi Sequenz'; 'Margulies Martin'
Cc: eva.glawischnig-piesczek@gruene.at
Betreff: AW: E-2- Grüne - Wien-Wahl: Nichtraucherschutz nicht jetzt und nicht in 3 Jahren, zudem .....

Guten Tag,


da ich Sie hier an vielen Ecken am A1 Plakat sehe, habe ich Ihr Email (mit Sehnsucht) bereits erwartet (ist Ihr Mann auch in der Politik?), danke, aber warum so!

Dazu:
Ich lasse mir mehrfach - nicht wörtlich, sondern tatsächlich - den Schädel halb einschlagen, denn ....
…. wollen Sie wissen, welche Vermögensschäden ich in welcher Höhe seit 2009 deswegen hatte, wie viele/lange SMZ-Ost Aufenthalte, wie viele/lange Krankenstände nach Attacken im Dunkeln, Totalzerstörung vom Chrysler Stratus Cabriolet, Betrügereien (alleine beim BG. Mistelbach 150.000.-), Anschlag vor/in meiner Wohnung mit Buttersäure, Drohungen gegen meine schwerbehinderte Tochter, Aufkündigungen von Versicherungen, Antrag der Miteigentümer bei der HV. mich wegzubekommen (6 x Fassadensprayattacken mit "Rauchersheriff auf Top …", Malerkosten jedesmal ....), usw., auch jetzt wieder Gewaltdrohungen (Cafe am Praterstern).

Und dann sucht eine ("hochrangige") Grüne Bürgervertreterin bei mir Gehör und wünscht meine Anzeige wegen Verstoß beim TG.? Umgekehrt, was würden Sie sich dabei denken? Warum gehen Sie nicht in die Medien, mit der Sauerei in den Schwimmbädern (Donaustadt habe ich versucht durchzuziehen!), wobei das von Ihnen heute angesprochen "Sehen von Rauchern durch die Glasscheibe" nicht strafbar ist, oder?

DAS von Ihnen nicht genannte Lokal kenne ich nicht, Sie führen den Namen nicht an, evtl. dieses Kleinlokal bei der VHS/Bücherei. Wenn dort die Türe zu ist (nur so gesehen), dann verstößt man dort nicht gegen das TG.! Oder schreiben Sie da über ein anderes Lokal, welches?

Ich glaube auch, dass die Grünen fast bei jeder Zusammenkunft in einem Wiener Lokal Missstände erkennen können, auch bei privaten Besuchen(!), denn mit unserer Anlage können sie mindestens 2/3 der Wirte anzeigen, wenn sie zur Einhaltung des TG. stehen würden, nicht nur hin und wieder OTS-Aussendungen oder Parl. Anfragen schreiben lassen. Wenn 90 % der Wiener Grünen anzeigen würden, dann dies den Medien zuspielen, dann …..! Nur intern: Da ist mir die Mitteilung von Strache lieber, der quasi schrieb: Gesetze müssen natürlich eingehalten werden, auch wenn diese totaler Blödsinn sind und gegen die Freiheit der Wirte und Gäste ist; wir werden versuchen das zu ändern!

Herr Margulies hat mir geschrieben, aber warum mir - als 35 J. Unternehmer - nicht geantwortet (trotz Erinnerung) auf:
PPS: Herr martin.margulies@gruene.at (Wirtschaftssprecher? in Wirtschaftskammer?), warum gab es bis heute keine Kammer(Grüne?)aussendung mit dem "staatl. Prämien-Anreiz, bereits jetzt auf Rauchfrei umzustellen", und wie ist Ihre Einstellung zur gesetzwidrigen Zwangsberauchung mit oft tödlichen Ausgang?  --  Dazu noch: Nicht nur in seinem Betrieb, sondern generell, bei über 3.000 Passivrauchtoten bis zum generellen Rauchverbot in Lokalen 2018!!! Und welche Behörde kontrolliert von sich aus, jetzt und ab Herbst 2018??? NIEMAND!!! DAS ist die Sauerei, bzw. vorsätzliche, fortgesetze behördliche Duldung von Totschlag!
Trotzdem, noch einen schönen Abend,

mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher


Anlage: nur 1 Seite!

Von: Heidi Sequenz [mailto:heidi.sequenz@gmail.com]
Gesendet: Donnerstag, 8. Oktober 2015 20:54
An: Krebspatienten; Margulies Martin
Betreff: Re: E-2- Grüne - Wien-Wahl: Nichtraucherschutz in 3 Jahren, aber .....
Wichtigkeit: Hoch

Lieber Herr Erlacher

Wir beide haben unzählige Mails ausgetauscht, weil ich Sie um Unterstützung bat, das Rauchen in den Restaurants der öffentlichen Hallenbädern zu unterbinden. Ich gehe nicht zum Spaß  in das Donaustadtbad und das in Leopoldau, sondern mit SchülerInnen.

Diese müssen regelmäßig paffende Menschen durch die Glasscheibe bestaunen. Ich schrieb mir die Finger wund um alle Zuständige zu informieren: Bäderverwaltung, Stadtschulrat, InspektorInnen für Sport, letztere reagierten nur genervt. Die Bäderverwaltung meinte alles rechtens.

Sie wissen das alles. Deswegen erstaunt mich jetzt ihr Mail schon etwas, wenn Sie mich fragen welche Maßnahmen die Grünen vorschlagen.
Ich habe mich in meiner Schule sehr unbeliebt gemacht, weil ich immer wieder kritisierte, dass sowohl Lehrerinnen also auch Schülerinnen auf Schulgrund rauchen. 

Ich würde Sie einladen, das einzige Lokal in der Bezirksvertretung Donaustadt zu besuchen, unerträglich. Mitten in einem öffentlichen Gebäude unter den Augen des Bezirksvorstehers.

Sie finden in mir eine der überzeugtesten VerfechterInnen eines wirksamen Nichtraucherschutzes. Ja, ich finde es sehr traurig, die typische österreichische Lösung, dass erst in drei Jahren ein ernstzunehmender Nichtraucherschutz in Kraft tritt, während die restliche Welt dies seit Jahren als Standard sieht.

En Blick auf die Grüne website zeigt was Grüne auf Bundesebene dazu denken.
https://www.gruene.at/ots/mueckstein-nichtraucherschutz-jetzt-und-nicht-nach-den-wko-wahlen

Ich hoffe, Sie erkennen wie sehr die Grünen einen wirksamen Nichtraucherschutz unterstützen.

Ich hatte einfach nicht die Zeit früher auf Ihre mail zu antworten. Nichtraucherschutz ist für mich selbstverständlich und   keine wahltaktische Überlegung, falls mein Betrag nicht mehr in ihrer Aussendung erwähnt wird.

Mit freundlichen Grüßen
Heidi Sequenz
Klubobfrau Grüne Donaustadt
Mag.ª Heidi Sequenz
Klubobfrau Grüne Donaustadt
+43-(0)699-19223571
heidi.sequenz@gruene.at

Info und Newsletter-Bestellung
http://donaustadt.gruene.at


admin

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Bitte siehe auch einen Beitrag vorher,
und einige Beiträge anschließend, danke!

Dietmar Erlacher, Admin



A C H T U N G :


1) Emailaussendung an unsere KfK-Mitglieder: ergeht in Kürze!

2) Es fehlt hier ein "Grüner Name", warum? Antwort auf Anfrage: info@krebspatienten.at

3) Deine Meinung an: info@krebspatienten.at




Die wesentlichen bisherigen Email-Eingänge der GRÜNEN sieht man nachstehend.


Neben "GRÜN" WÄHLEN ergeht von mir persönlich die Anregung: Bitte VORZUGSSTIMMEN durchzuführen.



Ich werde bei den Vorzugsstimmen beachten:




1) Auf Stimmzettel für die Bezirksvertretung:


z. B. SEQUENZ Heidi, Donaustadt



2) Auf Stimmzettel für den Gemeinderat sind 3 (drei!) Vorzugsstimmen möglich:

Für den Bezirk (1) z. B.
SEQUENZ Heidi, Donaustadt

Für die Stadt (2) z. B.
DZIEDZIC Ewa, Brigittenau
und
SAßMANN Petra, Brigittenau

oder/und sonst auch hier Heidi Sequenz, Donaustadt


Interessant, dass 2 (zwei) grüne Politikerinnen - mit sehr positiven Rückmeldungen zum Nichtraucherschutz - in Brigittenau sind, wo auch das Millennium ist, und der Sprecher aller Wiener Bezirksamtsleiter.

Daher werden wir sicher auch nach der Wahl bei den Damen (und ....) "lästig sein".


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GRÜNE Wirtschaft ohne Kammer-Kompetenz?


Es erging mehrmals die vergebliche Anfrage .....

PPS: Herr martin.margulies@gruene.at (Unternehmer?), warum gab es bis heute keine Kammeraussendung mit dem "Prämien-Anreiz, bereits jetzt auf Rauchfrei umzustellen"?


« Letzte Änderung: 09. Oktober 2015, 16:27 von admin »

admin

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Ronald: WER BEI DIESER WAHL NICHT HÄUPL WÄHLT, WÄHLT STRACHE MIT, UND DER IST FÜRS RAUCHEN ( WAHLARITHMETIK )

Dietmar:  DAS musst du mir bitte erklären. Häupl / Strache? Vergleiche Bgld. mit SP+FPÖ, oder OÖ, vorauss. mit VP+FPÖ. "Wahlarithmetik"?

Ronald: Strach schafft es seine Wähler zur Wahl zu bringen . siehe Oberösterreich.Jede Stimme die zu einer anderen Partei geht als zur SPÖ,verringert den Anteil der SPÖ Stimmen .%.somit steigt der % Anteil für Strache. Leider ist es bei dieser Wahl wirklich so, dass man nur gegen Strache wählt, wenn man Häupl wählt.

Dietmar: Nein, die Grüne Stimme wiegt mindestens gleich wie eine Stimme für SPÖ. Zudem wollen wir (Nichtraucher), dass die Grünen in der Stadtregierung bleiben. "Nur die Grünen" sind für absoluten Nichtraucherschutz, die SPWien gibt sich mit dem Istzustand zufrieden, lässt nirgendwo kontrollieren, denn "die Wirtschaft soll leben", auch wenn es in den nächsten 3 Jahren wieder rund 3.000 Passivrauchtote gibt! Darum: SPÖ - Nein danke!

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Gesendet: Freitag, 9. Oktober 2015 21:38
An: Erlacher Dietmar; info@krebspatienten.at
Betreff: Re: WIEN wählt, es wird knapp! Daher .....

Sie haben völlig recht: das war die einzige Partei, die das Recht auf gesunde Luft immer höher stellte als das Recht auf Suchtbefriedigung und die Geschäftsinteressen von Tabakindustrie und -handel. Trotzdem glaube ich, dass bei dieser Wahl jede Stimme nützlich sein wird, die nicht Strache erhält. Denn dieser Damagoge ist mit Abstand der gefährlichste. Wenn der an die Macht kommt, können wir alle Hoffnungen begraben!



Deine Meinung an: info@krebspatienten.at


Bitte siehe die nächsten Beiträge!

« Letzte Änderung: 09. Oktober 2015, 22:48 von Gitti »

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Der Tiroler Adler sieht mehr: die 10 Handy-Regeln der Wiener Ärztekammer
« Antwort #20 am: 17. Dezember 2015, 21:26 »

Ärztekammer legt „10 Medizinische Handy-Regeln“ neu auf

Unter Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse adaptiert und ergänzt

Wien (OTS) – Seit Jahren finden die von der Wiener Ärztekammer veröffentlichten „10 Medizinischen Handy-Regeln“ sowohl unter Experten als auch in der breiten Bevölkerung großen Anklang. Angesichts aktueller technischer Entwicklungen wurden die Regeln in einer nunmehr bereits 6. Auflage adaptiert und ergänzt. Zur Vermeidung unnötiger Strahlung gilt beispielsweise ab sofort die Empfehlung, Handy-Apps zu reduzieren beziehungsweise zu deaktivieren. ****

Mit den Handy-Regeln, die auch den aktuellen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gerecht werden, möchte die Wiener Ärztekammer die Bevölkerung aus medizinischer Sicht über mögliche gesundheitsschädliche Auswirkungen informieren. Die sich rasant entwickelnde Mobilfunktechnologie führt laut Piero Lercher, Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien, immer wieder zu neuen Phänomenen und Reaktionen. Eine ständige Aktualisierung und Erweiterung der Handy-Regeln sei daher unerlässlich. „Unsere Empfehlungen im Umgang mit Mobiltelefonen gelten nicht nur dem bewussteren Umgang mit Handy- und Sendemaststrahlung, sondern umfassen auch Aspekte der Verkehrssicherheit und sollen vor negativen psycho-sozialen Folgen schützen“, meint Lercher.

Die Ärztekammer empfiehlt in ihrer neuesten Auflage unter anderem, zu Hause und am Arbeitsplatz über das Festnetz zu telefonieren und dort über ein LAN-Kabel ins Internet einzusteigen. Diese Variante komme im Gegensatz zur Dauerbestrahlung via DECT-Schnurlostelefone, WLAN-Access-Points, Datensticks und LTE-Homebasis-Stationen ohne Strahlung aus und sei zudem schnell und datensicher.

Eine weitere Neuerung der Handyregeln betrifft die Strahlung durch den Hintergrunddatenverkehr von Apps. Die Empfehlung der Ärztekammer lautet daher, die Anzahl der Apps und die meist überflüssigen Hintergrunddienste des Smartphones zu minimieren beziehungsweise öfter zu deaktivieren. Zudem soll beim Kauf von Mobiltelefonen auf einen möglichst geringen SAR-Wert sowie einen externen Antennenanschluss geachtet werden. Der SAR-Wert ist ein Maß für die Absorption von elektromagnetischen Feldern.

Auch in Hinblick auf das herannahende Weihnachtsfest gewinnt das Thema an Brisanz. Smartphones gehören mittlerweile zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken für Kinder und Jugendliche. Lercher rät Eltern aber davon ab, ihren Kindern, und insbesondere jüngeren Kindern, ein Handy zu schenken. Er empfiehlt stattdessen, auf pädagogisch wertvolle Weihnachtsgeschenke zu setzen. „Die Weihnachts- und Adventzeit ist eine ideale Gelegenheit, die von der Wiener Ärztekammer beworbenen handyfreien Zonen und Zeiten zu genießen und sich wieder mehr auf die persönliche Kommunikation zu besinnen“, so der Umweltmediziner.

Zwtl.: Sorgsamer Umgang mit dem Handy ohne Einschränkung der Mobilität

Hier nochmals im Überblick das, was die Wiener Ärztekammer allen Mobilfunkanwendern rät:

    Prinzipiell gilt: So wenig und so kurz wie möglich telefonieren – Festnetz verwenden oder SMS schreiben. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollten Handys nur für den Notfall mitführen!
    „Der Abstand ist dein Freund“ – das Handy während des Gesprächsaufbaus von Kopf und Körper fernhalten beziehungsweise achten Sie auf den in der Bedienungsanleitung vom Hersteller empfohlenen Abstand. Nutzen Sie die eingebaute Freisprecheinrichtung oder ein Headset!
    Bei Verwendung von Headsets oder integrierter Freisprecheinrichtung Handys nicht unmittelbar am Körper positionieren – besondere Vorsicht gilt hier für Schwangere. Bei Männern sind Handys in der Hosentasche ein Risiko für die Fruchtbarkeit. Personen mit elektronischen Implantaten (Herzschrittmacher, Insulinpumpen et cetera) müssen auf Abstand achten. Wenn nicht anders möglich: äußere Rocktasche, Rucksack oder Handtasche verwenden!
    Nicht in Fahrzeugen (Auto, Bus, Bahn) telefonieren – ohne Außenantenne ist die Strahlung im Fahrzeug höher. Zudem wird man abgelenkt und man belästigt in öffentlichen Verkehrsmitteln die Mitreisenden!
    Während des Autolenkens herrscht absolutes SMS- und Internetworking-Verbot – die Ablenkung führt zur Selbstgefährdung und zur Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer!
    Zu Hause und am Arbeitsplatz über das Festnetz telefonieren – Internetzugang über LAN-Kabel (zum Beispiel via ADSL, VDSL, Glasfaser) strahlt nicht, ist schnell und datensicher. Dauerstrahlende DECT-Schnurlostelefone, WLAN-Access-Points, Datensticks und LTE-Homebasis-Stationen (Box, Cube et cetera) sollten vermieden werden!
    Gehen Sie öfter offline oder verwenden Sie den Flugmodus – für Funktionen wie zum Beispiel Musikhören, Kamera, Wecker, Taschenrechner oder Offlinespiele ist nicht immer eine Internetverbindung notwendig!
    Weniger Apps bedeutet weniger Strahlung – minimieren Sie die Anzahl der Apps und deaktivieren sie die meist überflüssigen Hintergrunddienste Ihres Smartphones. Das Deaktivieren von „Mobile Dienste“ / „Datennetzmodus“ macht aus dem Smartphone wieder ein Handy. Sie sind weiterhin erreichbar, vermeiden aber viel unnötige Strahlung durch Hintergrunddatenverkehr!
    Vermeiden Sie das Handytelefonieren an Orten mit schlechtem Empfang (Keller, Aufzug et cetera) – in solchen Situationen steigert das Handy die Sendeleistung. Verwenden Sie bei schlechter Empfangsqualität ein Headset oder die Freisprecheinrichtung!
    Beim Kauf von Handys auf einen möglichst geringen SAR-Wert sowie einen externen Antennenanschluss achten!

(S E R V I C E - Die Plakate „Strahlende Informationen: 10 medizinische Handy-Regeln“ können in der Pressestelle der Ärztekammer für Wien kostenlos - auch für Schulen - unter Tel.: (01) 51501-1223, E-Mail: pressestelle@aekwien.at, bestellt werden; Plakat-Download auf der Homepage der Ärztekammer für Wien: http://www.aekwien.at/aekmedia/Medizinische-Handy-Regeln.pdf)
« Letzte Änderung: 20. Dezember 2015, 18:16 von Dietmar E. »

Dietmar E.

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Der Tiroler Adler sieht mehr: Womit kann mir wer helfen?
« Antwort #21 am: 28. Dezember 2015, 14:47 »






Die Deutsche Krebshilfe schickt auch Ihnen in ..... kostenlos und portofreie sehr interessante

"blaue Ratgeber",

fast zu jeder Krebserkrankung, und vielem Sonstigen, wie ......

Eine Aufstellung was es gibt ist hier:

http://www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/Downloads/PDFs/Blaue_Ratgeber/099_0035.pdf

"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

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Der Tiroler Adler sieht mehr: Hilfe für Krebspatienten
« Antwort #22 am: 17. Oktober 2016, 12:21 »





Zur Erinnerung!

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1970: Weltweite Aufmerksamkeit über die Rettung ...... - erste interkontinentale Hilfe durch Tiroler und ......
... dzt. noch zu sehen auf:
http://www.servustv.com/at/Medien/Bergwelten56


Prof. Dr. Gert Judmaier ist (war?) Spitzenarzt an der Univ. Klinik Innsbruck
https://www.google.at/search?q=Gerd+Judmaier+Innsbruck&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=fJsEWNK5FYXN8gfWx464Dw#nfpr=1&q=Gert+Judmaier+Innsbruck


Einer seiner Retter war der weltweit bekannte Transplantationschirurg Prof. Raimund Margreiter, ebendort, https://de.wikipedia.org/wiki/Raimund_Margreiter





Weitere Retter u. a.:

Wenn dir die folgenden Suchergebnisse nicht weiterhelfen, wende dich bitte an die Suchhilfe oder suche nach „Gert Judmaier Innsbruck“ in anderssprachigen Wikipedias.

    Werner Haim (Bergsteiger)
    zum Mount-Kenya-Massiv 1970 (Bergung des verunfallten Tiroler Arztes Gert Judmaier kurz unterhalb des Hauptgipfels), einer Rio de Janeiro-Expedition 1972
    4 KB (409 Wörter) - 20:01, 13. Dez. 2014
https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Haim_(Bergsteiger)


Infos auch hier:
http://www.tt.com/lebensart/10445103-91/als-ganz-kenia-f%C3%BCr-einen-tiroler-betete.csp
+
http://derstandard.at/2000045727198/Messner-weil-er-weiss-wo-der-Berg-steht
« Letzte Änderung: 17. Oktober 2016, 13:43 von admin »

Gitti

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Tiroler Verein Senioren-Krebshilfe
« Antwort #24 am: 20. Dezember 2016, 20:11 »

Von: Reinhard Stauder [mailto:reinhard.stauder@i-med.ac.at]
Gesendet: Dienstag, 20. Dezember 2016 17:36
Cc: rkapferer@deloitte.at; juergen@auckenthaler.at; krebspatienten@gmail.com
Betreff: Auszeichnung für unsere Aktivitäten

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Freundinnen,

darf euch mitteilen, dass unsere Bemühungen und Verdienste für betagte KrebspatientInnen mit dem internationalen Calabresi-Preis ausgezeichnet wurden; Details unter  https://www.i-med.ac.at/mypoint/news/704784.html.
Darf in diesem Sinne auch auf den Verein Senioren-Krebshilfe www.senioren-krebshilfe.at hinweisen, der der Träger der Öffentlichkeitsarbeit und der Schnittstelle zu PatientInnen und deren Angehörigen darstellt und für jedwede Unterstützung dankbar ist.

Mit den besten Wünschen für Weihnachten und ein glückliches und vor allem gesundes Jahr 2017
Reinhard Stauder

Verein Senioren-Krebshilfe
www.senioren-krebshilfe.at

ao.Univ.-Prof. Dr.med. Reinhard STAUDER MSc
Präsident

Anichstraße 35, 6020 Innsbruck, Österreich
reinhard.stauder@i-med.ac.at