Autor Thema: TV heute zu Krebs  (Gelesen 21322 mal)

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admin

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TV heute zu Krebs
« am: 04. September 2012, 22:32 »

22.00 ZiB2, laut ...... http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6025.msg14421.html#msg14421



TV-Heute noch:

22.20, SAT1: Leben mit Krebs

22.25, 3SAT: Kampf gegen den Krebs

3SAT, 23.15-00.45: Chrigu


Jeder Dritte erkrankt in seinem Leben an Krebs.
Wohl mit ein Grund, über gehäufte TV-Sendungen zu Krebs.


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22.25, 3SAT: Kampf gegen den Krebs

Kampf gegen den Krebs

Film von Florence Fernex und Françoise Weilhammer

Erstausstrahlung

Laut Statistik erkranken vier von zehn Schweizern an Krebs. Trotz dieser sehr hohen Zahl, fragt sich jeder Betroffene: Warum gerade ich? Oft mag es reiner Zufall sein, eine genetische Veranlagung. Es spricht aber auch Vieles dafür, dass Umweltgifte die Verbreitung von Krebs stark fördern. Bei vielen chemischen Zusammensetzungen und Produkten wie beispielsweise Kunstdünger und Putzmitteln besteht der Verdacht, dass sie krebserregend sind. Mit vielen dieser Stoffe kommt man fast täglich in Berührung. Hinzu kommt die industrielle Verschmutzung der Umwelt, die durch Grundwasser und Nahrungsmittel in die Haushalte gelangt. Zwar wurden viele einzelne Substanzen toxikologisch untersucht, die gesundheitlichen Auswirkungen ihrer Vermischung aber ist noch völlig ungeklärt. Chemiker sehen hier großes Gefahrenpotenzial, die Politik blieb bislang allerdings tatenlos. Nun haben sich in den USA, Frankreich und der Schweiz Bürgerinitiativen gebildet, die auf eigene Faust über die potenziellen Verursacher von Krebs aufklären.
Die Dokumentation "Kampf gegen den Krebs" porträtiert engagierte Schweizer Bürger, die nach den Ursachen der Krankheit forschen und die Auseinandersetzung mit den Verursachern in der Chemieindustrie nicht scheuen.

PS: Gibt es eine Wiederholung? Bitte mitteilen an info@krebspatienten.at

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Zu 22.20, SAT1: Leben mit Krebs


Sterben fällt aus! Leben mit Krebs

Die Diagnose "Krebs" ist immer ein Schock. Von einer Sekunde auf die andere ändert sich für die erkrankte Person und deren Angehörige alles. Der Film "Sterben fällt aus! Leben mit Krebs" begleitet drei starke Frauen und zeigt ihren Lebensmut, ihre Tapferkeit und ihre Ängste - ohne Angst zu machen. Jetzt, nach halbwegs überstandener Krankheit, führen sie ein anderes, ein bewussteres Leben als zuvor.

PS: Gibt es eine Wiederholung? Bitte mitteilen an info@krebspatienten.at

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Zu 3SAT: 23.15-00.45

Chrigu

Dokumentarfilm von Jan Gassmann, Christian Ziörjen

und Eric Andreae, Schweiz 2008

Länge: 88 Minuten

Chrigu, Jahrgang 1982, lernte bei einem Praktikum des Lokalsenders TeleZüri seinen Freund Jan Gassmann kennen. Die beiden Schüler haben von nun an die Videokamera immer dabei, sei es auf Partys, bei gemeinsamen Filmprojekten oder bei einer Reise nach Indien. Und sie haben große Pläne: Gassmann geht an die Filmhochschule in München, Chrigu bewirbt sich an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich. Doch dann wird in seinem Nacken ein bösartiger Tumor festgestellt. Noch während der ersten Chemotherapie besteht Chrigu die Aufnahmeprüfung für die Filmklasse. In einer Art Videotagebuch denkt Chrigu während der Therapie über sich selbst, über die Krankheit und über sein bisheriges Leben nach. Als er zu schwach wird, selbst weiter zu filmen, übernimmt sein Freund Jan die Kamera.

"Chrigu" ist ein beeindruckender Film über das Sterben eines jungen Mannes und zugleich auch eine Hommage an das Leben und an die Freundschaft.
« Letzte Änderung: 20. September 2012, 17:12 von admin »

hilde

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TV heute zu Krebs: 16.15 in ORF III
« Antwort #1 am: 20. September 2012, 17:07 »


Admin
siehe aber auch ... http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2429.msg14517.html#msg14517
und Beiträge im Forum zu "Ukrain"


TV heute zu Krebs: 16.15 in ORF III

aber glaublich nochmals irgendwann Wiederholung!



Autor Langbein mit Prostatakrebs und jetzt ......


"kreuz und quer" am 18. September: "Wunder Heilung" und "Armes Schwein - heiß geliebt und wild umstritten"

Wien (OTS) - Ausgehend von seinem eigenen Fall schildert Kurt
Langbein in seinem Film "Wunder Heilung", den "kreuz und quer" -
präsentiert von Doris Appel - am Dienstag, dem 18. September 2012, um
22.30 Uhr in ORF 2 zeigt, den Prozess der medizinischen Heilung.

Immer wieder steht die Medizin vor naturwissenschaftlich nicht
erklärbaren Phänomenen. Die Doku untersucht die verschiedenen
"Glaubensrichtungen" innerhalb der medizinischen Schulen, aber auch
den Einfluss des religiösen Glaubens auf Heilungsprozesse.

"Wunder Heilung" - Ein Film von Kurt Langbein

Kurt Langbein hat eine schwere Krebserkrankung durch Strahlentherapie
überstanden. Doch wie lange darf er sich als "vorerst geheilt" in
Sicherheit wiegen? Der erfahrene Wissenschaftsjournalist lässt in
"Wunder Heilung" seine eigene Krankengeschichte Revue passieren und
macht sich - begleitet von seiner höchstpersönlichen Motivation - auf
die Suche nach den Faktoren, die das Immunsystem des Menschen
mobilisieren und damit auch Krebs heilen können. Er besucht Menschen,
die aufgrund ihrer Krebsdiagnose als todgeweiht galten, sich jedoch
heute bester Gesundheit erfreuen. Bettina Reiter, selbst Ärztin und
Psychotherapeutin, gaben ihre Kollegen vor vier Jahren noch ein
halbes Jahr Lebenszeit - sie ist nach Immuntherapie und
Fiebertherapie wieder ganz gesund.
Auch Helmuth Bayreuther gaben die
Ärzte nur noch Monate. Er ist nach einer ganzheitsmedizinischen
Behandlung inzwischen seit einem Dutzend Jahren frei von Krebs.
Langbein besucht auch Forscher, die nachweisen konnten, wie sehr die
Psyche das Immunsystem und damit die Heilungschancen beeinflusst -
und dass man mit speziellen Verfahren auch lernen kann, die
körpereigene Abwehr zu verbessern. In Turin wiesen Mediziner nach,
dass nur mit der Kraft der Überzeugung Parkinson-Symptome gemildert
werden können. In Chicago kamen Ärztinnen den seelischen Ursachen für
Brustkrebs auf die Spur, in England haben Forscher die Wirksamkeit
von Geistheilern wissenschaftlich untersucht. Der Film ist ein
Streifzug durch die moderne Forschungsrichtung der
Psycho-Neuro-Immunologie, und es ist eine Geschichte mit Happy End:
Auch Regisseur Langbein kann sich nach zwei Jahren als geheilt
bezeichnen.

"Armes Schwein - heiß geliebt und wild umstritten" - Ein Film von
Christian Kugler

Das Schwein ist ein ganz besonderes Tier: Es steht dem Menschen näher
als jedes andere Nutztier, ist intelligenter als Hund oder Katze und
ist gleichzeitig der Hauptlieferant für Fleisch in unserem
Kulturkreis. Der Dichter Gottfried Benn schrieb: "Die Krone der
Schöpfung: der Mensch, das Schwein." Die Ähnlichkeiten mit dem
Menschen sind tatsächlich frappant: Außer den Primaten gleicht uns
kein anderes Lebewesen so sehr. Gerichtsmediziner ermitteln Stich-
und Schusskanäle an Schweinen, weil ihr Fleisch dem unseren so
ähnlich ist, probiotische Joghurts werden an Schweinen erprobt, weil
sie fast exakt das gleiche Verdauungssystem aufweisen wie wir
Menschen und sogar Organtransplantationen vom Schwein zum Menschen
werden erforscht, so sehr gleichen sich Herz oder Nieren.

Der Umgang mit dem Schwein in verschiedenen Kulturen und
Weltreligionen könnte jedoch ungleicher nicht sein. Während im
Judentum und Islam ein völliges Tabu für Schweinefleisch gilt, ist es
im christlich-europäischen Kulturraum das am häufigsten und in
größter Menge verzehrte Nutztier. Stelze, Schweinsbraten und
Wienerschnitzel sind geradezu Teil unserer kulturellen Identität und
vom Teller nicht wegzudenken. Und auch die katholische Kirche hat
kein Problem mit den eiweißreichen Säugetieren. Zu Ostern wird der
Schinken sogar zum "geweihten" Nahrungsmittel erhoben. Das Schwein
hat aber auch in unserer Kultur eine Doppelrolle: Kein anderes Tier
ist ein derart beliebtes Glückssymbol und kommt gleichzeitig in so
vielen Beschimpfungen vor wie das Schwein. Blöd soll es sein, obwohl
es besonders intelligent ist, dreckig, obwohl es ein besonders
reinliches Lebewesen ist. Dem Schwein wird auch verbal viel Unrecht
getan.

Die "kreuz und quer"-Dokumentation "Armes Schwein - heiß geliebt und
wild umstritten" zeigt mit eindrucksvollen Beispielen, wie
zwiespältig das Verhältnis von Menschen und Religionen zu Sus scrofa
domestica, dem gemeinen Hausschwein, tatsächlich ist. Der Film spannt
einen faszinierenden Bogen von Kairo, wo den christlichen Kopten 2009
vierhunderttausend Schweine weggenommen und getötet wurden, über
Hamburg, wo ein eigenes Institut darüber wacht, dass Lebensmittel
auch nicht mit geringsten Spuren von Schweinefleisch kontaminiert
werden, bis in österreichische Schweineställe, Schlachthöfe und
Gasthöfe.

Regisseur Christian Kugler und Kameramann Franz Posch verfolgen das
Leben des Freiland-Bio-Ferkels "Felix" von der Geburt bis zum
Wurstzustand, schauen in einer koscheren Schulküche in Deutschland
dem israelischen Koch über die Schulter und beobachten die
Herstellung von Marzipanschweinen und Sauköpfen aus nächster Nähe. Zu
Wort kommen neben koptischen Müllsammlern, denen die Hälfte ihrer
ohnehin elenden Lebensgrundlage genommen wurde, auch zahlreiche
Experten und mit dem Thema Befasste: Ethiker, Philosophen,
Religionswissenschafter, Tierärzte, Kulturhistoriker, Landwirte und
Geistliche. Sie alle versuchen zu erklären, warum der Mensch auf
rätselhafte Weise ein Lebewesen, das ihm so ähnelt und nahesteht,
gleichzeitig verteufelt und tabuisiert, als Fleischspeise quält und
vergöttert, als Glückssymbol belächelt und als Schimpfwort
missbraucht.

"kreuz und quer" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der
Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand
abrufbar und steht als zeitnahe Servicewiederholung am Mittwoch im
Hauptabend auf dem Programm von ORF III Kultur und Information.
« Letzte Änderung: 18. September 2012, 13:41 von admin »
« Letzte Änderung: 20. September 2012, 17:20 von admin »

Evi

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TV 3SAT heute zu Viren und Krebs! - Wiederholung?
« Antwort #2 am: 28. Februar 2013, 23:33 »

Infektionsgefahr Krebs?
Film von Sonya Pemberton

Text zuklappen
Jeder Dritte wird in seinem Leben irgendwann eine Form von Krebs entwickeln - weltweit leben bereits 25 Millionen Menschen mit dieser Krankheit, und viele fragen sich, "warum ausgerechnet ich?" So auch Lisa Backhouse im australischen Brisbane. Die Fernsehmoderatorin erkrankte an Brustkrebs. Das Besondere an dem Fall: 15 ihrer Arbeitskolleginnen erging es genauso, doch bei keiner der Frauen konnten Umwelteinflüsse oder andere Risikofaktoren festgestellt werden. Dieses einzigartige Brustkrebs-Aufkommen weckte das Interesse der Wissenschaftler weltweit, denn ein Zufall konnte ausgeschlossen werden. Der Pathologe Glenn Francis aus Brisbane betrachtete die Fälle neu - und trat mit seiner Hypothese, dass Brustkrebs durch einen Virus ausgelöst werden könnte, eine internationale Diskussion unter Forschern los. Die langjährigen Forschungsergebnisse von Professor Harald zur Hausen bestärkten schließlich die Hypothese: 2008 erhielt der deutsche Wissenschaftler den Nobelpreis für Medizin, weil er belegt hatte, dass Gebärmutterhalskrebs von HP-Viren - Humanen Papillomviren - ausgelöst wird. Diese Erkenntnis machte den Weg frei für einen Impfstoff, mit dem bis heute etwa 20 Millionen Frauen weltweit gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft worden sind. Aktuelle Studien verstärken die Annahme, dass zwischen dem Vorkommen bestimmter Viren und verschiedenen Formen von Leukämie, Brustkrebs und manchen Hirntumoren Zusammenhänge bestehen.
Die Dokumentation "Catching cancer" ist eine spannende Spurensuche in der Welt der Krebsforschung und eröffnet Perspektiven für die Diagnose und Behandlung einer der furchterregendsten Krankheiten der Gegenwart.


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 Die Rolle der Viren
Thema zur Sendung "Catching cancer"
16 Frauen, alle Angestellte des Senders ABC, bekamen Brustkrebs. Die meisten von ihnen waren jung, ohne Vorbelastung für die Krankheit und fast alle saßen am gleichen Arbeitsplatz. Die Wahrscheinlichkeit, dass das ein Zufall ist, steht etwa eins zu einer Million.
Die üblichen Verdächtigen gerieten ins Visier: gefährliche Strahlung, Schadstoffe, Chemikalien. Doch nichts davon konnte nachgewiesen werden. Eine umstrittene Theorie besagt: Der Brustkrebs der Frauen wurde durch Viren ausgelöst - womöglich sogar durch das Virus einer Maus. Diese Idee ist gar nicht so verrückt. Eine von fünf Krebserkrankungen wird durch eine Infektion ausgelöst. Immer mehr Beweise sprechen dafür: Viren und Bakterien sind wahrscheinlich die Auslöser für einige der tödlichsten Krankheiten unserer Zeit.

Die Krebsfälle in den Fernsehstudios des australischen Fernsehsenders ABC weckten das Interesse der Wissenschaft. Ließe sich mit Hilfe dieser einzigartigen Gruppe von Frauen der Schlüssel zu einer Krankheit finden, die weltweit jedes Jahr rund acht Millionen Menschen tötet?

Lupe
Glenn Francis, Pathologe, University of Queensland:
"Es steht außer Frage: Diese Gruppe von Krebsfällen ist eine der außergewöhnlichsten in Australien, vielleicht sogar weltweit. Unwahrscheinlich, dass es ein Zufall ist. Es ist außergewöhnlich und die Frage ist: Was ist der Grund dafür?"

Brustkrebs ist keine einfache Krankheit. Es gibt viele Krebserkrankungen des Brustgewebes, rund 10 Prozent sind erblich. Für die anderen neunzig Prozent sind zwar die Risikofaktoren bekannt, aber nicht die Ursachen.

Bruce Armstrong, Onkologe, University of Sydney:
"Dass Viren bei der Entstehung von Brustkrebs eine Rolle spielen, ist nicht sicher. Die Debatte ist sehr kontrovers."

Glenn Francis, Pathologe, University of Queensland:
"Der Punkt ist: Wir dürfen uns keiner Idee verschließen. Wir wissen nicht, was den Brustkrebs, eine der häufigsten Todesursachen bei Frauen, auslöst. Wir müssen allen Möglichkeiten gegenüber offen bleiben."

Wie entsteht Krebs?
Nicht nur Glenn Francis denkt so. Überall auf der Welt gibt es Wissenschaftler wie er. Sie alle glauben: Bleibt man den Viren auf der Spur, könnte das die Zukunft der Krebsforschung verändern. Jeder dritte Mensch bekommt Krebs. In London beschäftigt sich der führende Krebsforscher Mel Greaves seit Jahrzehnten mit der Frage, warum Krebs entsteht und welche Rolle Viren dabei spielen.

Mel Greaves, Zellbiologe, Institute of Cancer Research, London:
"Es ist interessant: Seit Hunderten von Jahren gibt es diese Vorstellungen über die Ursachen von Krebs. Man meint, es muss den einen Auslöser für Krebs geben. Die Psychologie dahinter ist sehr interessant! Ich denke, es spiegelt einen natürlichen, aber leider falschen Wunsch, dass alles eine Ursache hat. Es muss einen Grund geben, einen Schuldigen. Aber mit Krebs ist das nicht so einfach."

Lupe
Um beurteilen zu können welche Rolle Viren spielen, muss man wissen wie Krebs überhaupt entsteht. Teilweise ist es wie bei einer Lotterie. Fast jede Zelle in unserem Körper teilt und vervielfältigt sich. Irgendwann stirbt sie. Der Körper signalisiert, wann ihre Zeit abgelaufen ist. Oder es passiert, wenn die DNA der Zelle beschädigt wird. Dieser programmierte Zelltod ist normal. Krebs entsteht, wenn dieser Prozess nicht mehr funktioniert. Wenn in einer unserer Zellen etwas gefährlich schief läuft. Irgendetwas verändert die DNA so, dass die Zelle nicht mehr auf die Signale des Körpers reagiert. Sie weigert sich zu sterben und teilt sich immer wieder. Eine ganze Armee mutanter Zellen entsteht.

Mel Greaves, Zellbiologe, Institute of Cancer Research, London:
"Aus einer entarteten Zelle können Millionen oder Milliarden Zellen entstehen. Doch was löst die Mutationen aus? Das ist die alles entscheidende Frage."

Der Evolutionsbiologe Paul Ewald behauptet, dass Viren eine entscheidende Rolle spielen.

Paul Ewald, Evolutionsbiologe, University of Louisville:
"Bei vielen Krebsarten scheinen Infektionen den Stein erst ins Rollen zu bringen."

Geri

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mdr - TV heute/jetzt zu Krebs - Kann Glaube heilen?
« Antwort #3 am: 04. April 2013, 23:53 »


http://www.mdr.de/tv/programm/sendung241672.html

Kann Glaube heilen?

Film von Kurt Langbein
 Stereo
 16:9 Format
 




Datum
 
Sendezeit
 
Länge
 



Do., 04.04.
 
22:35 Uhr
 
29:20 min
 


Im Mittelpunkt steht der Autor selbst, Kurt Langbein, der eine schwere Krebserkrankung durch Strahlentherapie überstanden hat. Doch wie lange darf er sich als "vorerst geheilt" in Sicherheit wiegen? Der Wissenschaftsjournalist und Filmemacher lässt seine eigene Krankengeschichte Revue passieren und macht sich, begleitet von Hoffnungen und Ängsten, auf die Suche nach Heilung. Welche Faktoren mobilisieren unser Immunsystem und geben Kraft, auch aussichtslose Krankheiten zu überleben?

Er fragt nach und besucht Menschen, die aufgrund ihrer Krebsdiagnose als todgeweiht galten, sich jedoch heute bester Gesundheit erfreuen. Bettina Reiter, selbst Ärztin und Psychotherapeutin, wurde nur noch ein halbes Jahr Lebenszeit prognostiziert . Mit allen Mitteln, darunter Immun- und Fiebertherapie, wandte sie sich dagegen - und gilt heute, vier Jahre später, als gesund. Auch Helmuth Bayreuther gaben die Ärzte nur noch Monate. Er entschied sich für eine ganzheitsmedizinische Behandlung und ist seit einem Dutzend Jahren frei von Krebs.

Langbein besucht auch Forscher, die nachweisen, wie sehr die Psyche das Immunsystem und damit die Heilungschancen beeinflusst - und dass man lernen kann, die körpereigene Abwehr zu verbessern. Entscheidend ist die innere Überzeugung, der Glaube an Heilung, wie er in Placebountersuchungen eindrucksvoll nachgewiesen wird. Und es ist eine Geschichte mit Happy End: Auch Filmemacher Langbein kann sich nach zwei Jahren als geheilt bezeichnen.
 
Homepage
 

Nah dran

Anschrift
 

MDR FERNSEHEN
04360 Leipzig

admin

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TV zu Krebs - "Diagnose Krebs - Wer verdient am Patienten?"
« Antwort #4 am: 04. Mai 2013, 15:58 »




"Diagnose Krebs - Wer verdient am Patienten?"


Eine sehenswerte Diskussion, welche fortgesetzt werden sollte!

Bitte wer kennt die Studie zur "Kdolsky-Chemotherapie"? Bitte an info@krebspatienten.at -

http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/Talk-im-Hangar-7-011259497561922

Jutta

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TV jetzt zu Krebs - Wenn der Pathologe irrt - Brustkrebs
« Antwort #5 am: 18. Juni 2013, 21:22 »


TV  ndr  Visite,  jetzt: 

Falsche Krebsdiagnose - Wenn der Pathologe irrt

Eine radikale Operation oder ein kleinerer, schonenderer Eingriff, zusätzlich Bestrahlung und Chemotherapie oder nur engmaschige Kontrolluntersuchungen - über die weitere Behandlung eines Krebspatienten entscheidet das Ergebnis des Pathologen nach der Untersuchung von Gewebeproben. Doch auch Pathologen können irren und die Beschreibung der Gewebeproben ist oft subjektiv. Und die behandelnden Ärzte lesen die Befunde der Pathologen dann auch noch unterschiedlich. Wenn Zweifel bestehen, kann also eine zweite Meinung von einem anderen Pathologen sinnvoll sein.

Stellen Sie uns Ihre Fragen zu diesem Thema im Internet: www.ndr.de/visite


http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1379270.html


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Dienstag, 18. Juni 2013, 20:15 bis 21:15 Uhr [VPS 20:15]
Wiederholung am Freitag, 21.06.2013 um 01:00 Uhr und am Freitag, 21.06.2013 um 06:20 Uhr


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Daher:

Jeder hat ein Recht auf eine Zweituntersuchung/Zweitmeinung.
Gerade bei einer Gewebeuntersuchung ist das ÜBERLEBENS-wichtig!



« Letzte Änderung: 18. Juni 2013, 23:18 von Jutta »

admin

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xghbzz



PS.: Aluminium in Tabletten, z. B. gegen Sodbrennen ff., kann Verwirrtheit bis Alzheimer auslösen, heißt es.
Besondere Gefahr bei Nierengeschädigten, sagt der Nephrologe der Univ. Klinik Graz



Krebs und Aluminium. JETZT gerade TV-Sendung auf arte


Die Akte Alu
Samstag, 27. Juli um 10:20 Uhr (89 Min.)
Wiederholung am Montag, 12.08. um 8:55 Uhr
Erstausstrahlung am Dienstag, 23.07. um 20:15 Uhr

Der Werkstoff Aluminium besitzt faszinierende Eigenschaften und ist in vielen Bereichen einsetzbar. Er findet sich in Lebensmittelverpackungen ebenso wie in Hausfassaden, Autokarosserien, Kosmetikartikeln und Medikamenten. Aber ist das Leichtmetall auch gesundheitlich unbedenklich? Die Zweifel daran wachsen ........
http://www.arte.tv/guide/de/045561-000/die-akte-alu

Der Werkstoff Aluminium besitzt faszinierende Eigenschaften und ist in vielen Bereichen einsetzbar. Er findet sich in Lebensmittelverpackungen ebenso wie in Hausfassaden, Autokarosserien, Kosmetikartikeln und Medikamenten. Aber ist das Leichtmetall auch gesundheitlich unbedenklich? Die Zweifel daran wachsen.
Aluminium ist ein faszinierendes Metall: Es ist leicht, einfach zu verarbeiten und rostet nicht. Vor etwas mehr als hundert Jahren wurde es auf Weltausstellungen präsentiert und war teurer als Gold. Heute ist der billige und stabile Werkstoff allgegenwärtig. Als Verpackungsmaterial für Getränke und Milchprodukte, zur Verkleidung von Fassaden und als Rohstoff für Zement und Keramik findet das Leichtmetall unzählige Anwendungen.

Doch Aluminium wird nicht nur als Werkstoff eingesetzt. Aufgrund seiner vielfältigen chemischen Eigenschaften ist es Bestandteil von Kosmetikprodukten, Nahrungsmitteln und Medikamenten. In Deodorants reagieren die Alu-Verbindungen mit der Haut, sodass kein Schweiß mehr austreten kann. In Lebensmitteln erhöhen sie die Rieselfreudigkeit und werden als Farbstoff eingesetzt. Ohne Alu-Zusätze würden die meisten Impfungen schlechter oder gar nicht wirken. Und bei der Reinigung von Trinkwasser reagieren die Alu-Ionen mit den Schmutzpartikeln, sodass diese im Filter hängen bleiben. Aluminium-Verbindungen werden sorglos in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt.

Aber ist dieses Metall so harmlos, wie die Hersteller behaupten? Wissenschaftler sind besorgt und finden immer mehr Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten, von Alzheimer bis Brustkrebs, von Allergien bis zu Autoimmunkrankheiten. Dazu kommt der Umweltaspekt: Für die Herstellung von Aluminium werden große Mengen an Rohstoffen und Energie benötigt. Obendrein kann die Produktion - wie bei der Rotschlamm-Katastrophe 2010 in Ungarn - zu Umweltkatastrophen großen Ausmaßes führen.

Dennoch boomt Aluminium und statt die Sicherheit der Produkte einer rigorosen Prüfung zu unterziehen, werden ständig neue Einsatzformen entwickelt. "Wir leben im Zeitalter des Aluminiums", sagt der britische Umwelt-Toxikologe Christopher Exley, der seit drei Jahrzehnten zu allen gesundheitlichen Aspekten dieses Elements forscht. "Wir werden Aluminium aus unserem Leben nicht mehr so leicht entfernen können. Deshalb ist es höchste Zeit, unsere Aufmerksamkeit diesem Thema zu widmen, damit Krankheiten im möglichen Zusammenhang mit Aluminium nicht ständig weiter zunehmen." -- http://www.arte.tv/guide/de/045561-000/die-akte-alu
« Letzte Änderung: 23. Juli 2013, 22:16 von admin »

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Aluminium: Krebs, Verwirrtheit, Alzheimer ...
« Antwort #7 am: 23. Juli 2013, 22:53 »

Nicht nur Mineralwasserabfüller,

auch bei Aufbereitung des Trinkwasser ("zur Reinigung") findet dies gerade in Europa stark Verwendung, hieß es.

Übrigens, siehe Hinweise im vorigen Beitrag: Wiederholung am Montag, 12.08. um 8:55 Uhr

Weiters gerade entdeckt:


http://future.arte.tv/de/thema/ist-aluminium-so-harmlos-wie-behauptet
« Letzte Änderung: 23. Juli 2013, 23:11 von admin »

admin

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TV heute zu Krebs: 21.15h Servus TV Heilen ohne Pillen und Skalpell?
« Antwort #8 am: 06. Februar 2014, 22:17 »
xxage0zzyy


http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/Heilen-ohne-Pillen-und-Skalpell--011259560250741

Heilen ohne Pillen und Skalpell?

    Donnerstag | 06.02.14 | 21:15 Uhr
    Reportage, Österreich/Deutschland 2014


Was steckt hinter den Therapie-Erfolgen sogenannter Heiler - Wirkung oder Einbildung? Ein neuer Wissenschaftszweig entdeckt mehr und mehr, wie tatsächlich ohne Schulmedizin die Selbstheilungskräfte der Menschen gestärkt werden können.


    Reportage: Heilen ohne Pillen und Skalpell?
        Reportage: Heilen ohne Pillen und Skalpell?
        Heilen ohne Pillen: Mohamed Kalifa heilt Kreuzbandrisse mit den Händen.
        Heilen ohne Pillen: Partnermeditation nach Wolfgang Maly
        Heilen ohne Pillen: Teresa Schuhl mit Mariola Preisner - Der Hirnumor ist weg!
        Heilen ohne Pillen: Gruppenhypnose mit Prof Gabriele Moser - wirksam gegen Reizdarm.
        Reportage: Heilen ohne Pillen und Skalpell?
        Heilen ohne Pillen: Mohamed Kalifa heilt Kreuzbandrisse mit den Händen.
        Heilen ohne Pillen: Partnermeditation nach Wolfgang Maly
        Heilen ohne Pillen: Teresa Schuhl mit Mariola Preisner - Der Hirnumor ist weg!
        Heilen ohne Pillen: Gruppenhypnose mit Prof Gabriele Moser - wirksam gegen Reizdarm.

In allen Kulturen der Menschheit gibt es sie, die Heiler und Handaufleger, die Menschen mit dem "besonderen Blick". Sie heißen Wender, Schamanen, Hoca, Curanderos, Feng-Shui-Meister, Voodoo-Priester, und sie werden in ihren Gesellschaften geachtet und geehrt - zunehmend auch wieder bei uns. Die neue Wissenschaft der Psycho-Neuro-Immunologie untersucht, wie Zuwendung, Empathie, Vertrauen und Rituale tatsächlich die Selbstheilungskräfte der Menschen stärken und damit Therapieerfolge wahrscheinlicher machen.

Kurt Langbein ist erfahrener Wissenschaftsjournalist und selbst Krebspatient. Er besucht Heiler aus verschiedenen Kulturen und ihre Patienten, beobachtet erstaunliche Heilerfolge. Und er fragt bei den Forschern nach, die nach seriösen Erklärungen für solche Erfolge suchen. Das "Weissbuch Heilung" von Kurt Langbein ist am 24. Januar 2014 Januar bei Ecowin erschienen.

admin

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Servus-TV: Wer hilft, wenn Ärzte es nicht mehr können?
« Antwort #9 am: 14. Februar 2014, 23:58 »
xxah0gzz


Medizin am Limit - Wer hilft, wenn Ärzte es nicht mehr können?

Wenn die Schulmedizin nicht mehr helfen kann, sind Heiler und Handaufleger für viele die letzte Hoffnung.

Immer wieder kommt es zu sogenannten Spontanheilungen. Wie ist es möglich, dass scheinbar unheilbar Kranke wieder gesund werden? Was steckt dahinter? Für die einen purer Zufall, für die anderen die Kraft alternativer Behandlungs- methoden. Wie stark sind die Selbstheilungskräfte des Menschen wirklich? Fest steht: Ärzte und Wissenschaftler stehen oft vor einem Rätsel. Was ist dran an den Therapie-Erfolgen sogenannter Heiler? Was kann wirklich helfen, und wann wird die Hoffnung kranker Menschen nur ausgenutzt? Können Handauflegen, Beten oder Naturprodukte dort helfen, wo die Schulmedizin versagt?

Gäste:
Kurt Langbein - Medizin-Journalist und Buchautor („Weißbuch Heilung")
Joe Bausch - Gefängnisarzt und Schauspieler
Wolfgang Bittscheidt - wurde vom Mediziner zum Heiler/Energietherapeut
Andrea Kdolsky - Krankenhaus-Managerin und Ex-Gesundheitsministerin
Werner Bartens - Mediziner und Journalist („Süddeutsche Zeitung")
Bettina Reiter - Psychiaterin und Psychoanalytikerin

Moderation: Imke Köhler


Link: http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/Talk-im-Hangar-7-011259561971512

Tanja

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TV heute: Salz und Zucker, 20.15h auf Puls4
« Antwort #10 am: 12. Juni 2014, 21:18 »


http://www.puls4.com/spiegel-tv-oesterreich


http://www.puls4.com/spiegel-tv-oesterreich/Lebenselixiere-Salz-und-Zucker/artikel/11056


Jeder kennt es, jeder isst es. "SPIEGEL TV Österreich" widmet sich diesmal den Lebenselixieren Salz und Zucker. Schmeckt man wirklich einen Unterschied zwischen Luxus und Industrie?

Täglich verzehrt jeder von uns im Durchschnitt acht Gramm Salz und 100 Gramm Zucker. Doch Zucker und Salz sind viel mehr als zwei weiße, kristalline Pulver auf dem Küchentisch. Sie sind zugleich Chemikalie und Rohstoff, Gift und Heilmittel, Luxusgut und Viehnahrung. Aus Zucker entstehen Kunstwerke, man kann damit Auto fahren, unter einer Zuckerdecke schlafen, aus einem Zuckerbecher trinken. Und Zucker ist noch dazu inzwischen ein heiß umkämpfter Rohstoff, dessen Preis auf dem Weltmarkt stetig nach oben klettert.

Salz - zwischen Industrieprodukt und Luxusgut

Salz ist viel besser, als sein manchmal schlechter Ruf. Nach den neuesten Erkenntnissen aus der Raumfahrtforschung senkt es sogar den Blutdruck. Die chemische Industrie kann ohne die beiden Komponenten Natrium und Chlorid sowieso nicht existieren. Alleine sie verbraucht 95 Prozent der Salzproduktion. Feinschmecker hingegen schwören auf Luxussalze, die bis zu 30 Euro pro Kilo kosten können. Aber schmeckt man wirklich einen Unterschied zwischen Meersalz und normalen Kochsalz?

"SPIEGEL TV Österreich" widmet sich in dieser Folge ganz den beiden Lebenselixieren Salz und Zucker. Wir gehen gemeinsam auf eine Reise zwischen Industrie und Luxus.

SPIEGEL TV Österreich
Lebenselixiere - Salz und Zucker
Donnerstag, 12.06.2014
20:15 PULS 4
auch in HD und online



LEIDER ein UNKRITISCHER Werbefilm!
DAHER: möglichst wenig SALZ, keinen ZUCKER !
« Letzte Änderung: 12. Juni 2014, 22:19 von Tanja »

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Heute ARD 21.45h, Unterleibskrebs übersehen!
« Antwort #11 am: 16. Juli 2014, 21:23 »



Heute ARD 21.45h, Unterleibskrebs übersehen! -


Riskante Ultraschallgeräte?


In fast jeder deutschen Arztpraxis werden Ultraschallgeräte eingesetzt.
Doch wie zuverlässig sind die Geräte?
Wie alt dürfen sie sein?
Und wie gut können Ärzte damit umgehen?

"Plusminus" deckt auf, wie Ärzte und Geräte geprüft werden. - http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=DF286E60A85901CF72338DF4AEE8CE29

Werner

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TV heute zu Leukämie
« Antwort #12 am: 26. August 2014, 19:54 »



22.30: ORF 2

Überleben, Leukämie im AKH

Tanja

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Heute im ORF-Report, 21.00: Oberhauser, Gesundheitsministerin
« Antwort #13 am: 16. September 2014, 21:32 »
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Heute im ORF-Report, 21.00:

Gesundheitsministerin Oberhauser zu .....

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....... und dann auf Video!
« Letzte Änderung: 12. Mai 2015, 21:35 von Werner »

Werner

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TV: Falsche Heilversprechen in der Krebsmedizin
« Antwort #15 am: 11. März 2016, 22:29 »

Werner

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TV - Den Placebo-Effekt nutzen
« Antwort #16 am: 11. März 2016, 22:43 »

Werner

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Werner

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TV: Seriös oder unseriös – Check Alternativmedizin
« Antwort #18 am: 11. März 2016, 22:48 »

Gitti

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JETZT ServusTV: Kann Glaube heilen? Und ....
« Antwort #19 am: 22. September 2016, 22:19 »


JETZT ServusTV: Kann Glaube heilen? Und anschließend Diskussion darüber ab 22.15h

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TV heute zu Krebs
« Antwort #20 am: 23. September 2016, 00:15 »




Danke, interessant.

Und anschließend Diskussion! Wann WH.?

Josef

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Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke

Josef

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Kann Glaube heilen, Reportage
« Antwort #22 am: 24. September 2016, 00:39 »
Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke