Autor Thema: HEUTE: Das ist tödlich, für rund 40 Österreicher täglich!  (Gelesen 4795 mal)

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............ und dem roten Raucherschutzminister Stöger ist es egal!


ARTE - TV

Übermorgen Sonntag um .....


20:15 Tabak: Die ungefilterte Wahrheit

20:15 Thank You for Smoking

21:45 Stört es Sie, wenn ich rauche?

22:35 Ich rauche nicht mehr!

23:25 Eine letzte Zigarette


Näheres auf ... http://www.arte.tv/de/programm/72,week=37,year=2012.html


Sonntag, 9. September 2012 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
Tabak: Die ungefilterte Wahrheit
(218mn)
ARTE F

In den letzten 20 Jahren hat sich die gesellschaftliche Wahrnehmung des Rauchens und der Raucher vollkommen verändert. Der Themenabend fragt, wie es vom Laissez-faire zum radikalen Verbot kam, und warum es früher höchstens um Gesundheitsvorsorge ging, während heute möglichst keiner mehr rauchen soll. Außerdem will er ergründen, mit welchen Mitteln dieser plötzliche Richtungswechsel durchgesetzt wurde.

Wer erinnert sich noch an die Zeit, als TV-Moderatoren, Gymnasiallehrer und Busfahrer, ja sogar Ärzte während der Behandlung rauchten? Und überall wurde an der Zigarette gezogen, in Wartesälen und Büros, auf Bahnsteigen, in Flugzeugen und Cafés. Für die Frauen war die Zigarette damals ein Zeichen von Eleganz und Emanzipation, für die Männer ein Symbol von Männlichkeit und geistigem Tiefgang. Vor nicht einmal 20 Jahren wurde allein der Gedanke, das Rauchen einzuschränken, empört und höhnisch zurückgewiesen.
Am Beispiel des Rauchens untersucht der Themenabend die Art und Weise, wie sich soziale Normen, insbesondere auf dem Gebiet der Gesundheit, verändern. Heute gilt der Raucher im besten Fall als potenzieller Kranker, im schlechtesten als Straffälliger, der die soziale Ordnung bedroht. Wie weit kann die Gesellschaft den Einzelnen schützen, ohne seine Freiheit anzutasten? Und welches Gesellschaftsprojekt verbirgt sich hinter dieser Gesundheitsutopie, in der körperlich-seelisches und gesellschaftliches Wohlbefinden verschmelzen?
Den Auftakt des Themenabends bildet der Spielfilm "Thank You for Smoking", eine köstliche Satire auf die politisch korrekte Ächtung des Nikotingenusses. In der anschließenden Dokumentation "Stört es Sie, wenn ich rauche?" wird die in den letzten 20 Jahren öffentlich stark betriebene Anti-Tabak-Politik persifliert. Den Abschluss des Abends bildet die dokumentarische Komödie "Ich rauche nicht mehr!". Sie ist das Tagebuch eines ehemaligen Rauchers, der immer wieder in Versuchung gerät, aber kein Mittel scheut, um von seinem Laster loszukommen.


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Sonntag, 9. September 2012 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
11.09.2012 um 15:00
Thank You for Smoking
(USA, 2005, 88mn)
ARTE F
Regie: Jason Reitman
Drehbuch: Jason Reitman
Kamera: James Whitaker
Musik: Rolfe Kent
Schnitt: Dana E. Glauberman
Darsteller: Aaron Eckhart (Nick Naylor), Maria Bello (Polly Bailey), Cameron Bright (Joey Naylor), Adam Brody (Jack), Sam Elliott (Lorne Lutch), Katie Holmes (Heather Holloway), David Koechner (Bobby Jay Bliss), Rob Lowe (Jeff Megall), William H. Macy (Senator Ortolan K. Finistirre), J.K. Simmons (Budd "BR" Rohrabacher), Robert Duvall (Doak "The Captain" Boykin)
Autor: Christopher Buckley
Produktion: Room 9 Entertainment, TYFS Productions LLC, Content Film
Produzent: David O. Sacks, Daniel Brunt, Daniel Dubiecki, Mindy Marin, Michael R. Newman
Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Nick Naylor, ein rhetorisch begabter, ehrgeiziger und skrupelloser Lobbyist, verharmlost im Auftrag der Firma Big Tobacco auf Pressekonferenzen und in Talkshows die gesundheitlichen Risiken des Rauchens, die seiner Meinung nach in der Öffentlichkeit hochgespielt werden und der Tabakindustrie zum Nachteil gereichen. Privat muss er seiner ehemaligen Frau beweisen, dass er würdig ist, das Sorgerecht für seinen Sohn auszuüben.

Nick Naylor ist Lobbyist für die amerikanische Tabakindustrie. Ebenso wie seinen Kollegen Bobby Jay Bliss und Polly Bailey, die für die Schusswaffenhersteller beziehungsweise die Alkoholbranche arbeiten, sind ihm Tatsachenverdrehung und Bestechung nicht fremd. Sein erbitterter Gegner ist Senator Ortolan Finistirre. Der bemüht sich, Raucher per Abschreckung von ihrem Laster zu heilen, und beantragt, Totenschädel auf Zigarettenpackungen drucken zu lassen.
Daraufhin sieht sich Nick Naylor gezwungen, wirksame Gegenstrategien zu entwickeln. Unter anderem gelingt es ihm, Filmagenten in Hollywood davon zu überzeugen, dass nicht nur Gangster und andere Bösewichter in Blockbustern an Zigaretten ziehen. Und dann ist da noch Lorne Lutch, der einst in Cowboy-Kluft für Zigaretten geworben hat und jetzt an Lungenkrebs erkrankt ist und gegen die Tabakindustrie zu Felde zieht. Den versucht Nick, mit einer Menge Geld zum Schweigen zu bringen.
Doch seine Machenschaften bleiben nicht unentdeckt. Die attraktive Journalisten Heather Holloway macht sich an Nick heran und kann ihm einige Geheimnisse entlocken, die sie skrupellos veröffentlicht. Aber Nick Naylor gibt noch längst nicht auf ...

Das Drehbuch entstand nach einem Roman von Christopher Buckley.
"Télérama" schreibt: "Jason Reitmans ebenso bissiger wie feinsinniger Debütfilm (...) entlarvt die in den USA zurzeit weit verbreiteten Auswüchse von Lobbying und "political correctness". Und im "film-dienst" ist zu lesen: "Elegant und leicht entwickelte Satire auf Lobbyismus, Politik, Hollywood und die Boulevardpresse, die die unterschiedlichen Zynismen genüsslich vorführt und hintergründig unterhält."
Die Komödie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem erhielt Jason Reitman den Independent Spirit Award 2007 für das beste Drehbuch, den Preis der Las Vegas Film Critics Society 2006 und den Publikumspreis beim Norwegischen Internationalen Film Festival 2006.


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Sonntag, 9. September 2012 um 21.45 Uhr

Wiederholungen:
16.09.2012 um 05:10
20.09.2012 um 14:10
Stört es Sie, wenn ich rauche?
(Frankreich, 2012, 60mn)
ARTE F
Regie: Grégoire Bénabent, Marie-Pierre Jaury
16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Rauchen ist gesundheitsschädlich und kann sogar zum Tode führen. Die Gefahren des Tabakkonsums sind nicht erst seit 20 Jahren bekannt. Und trotzdem wurde überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit hemmungslos zur Zigarette gegriffen. Der Dokumentarfilm zeigt, wie radikal sich die Einstellung zum Rauchen in den letzten Jahren verändert hat.

Raucher sehen sich mit immer mehr Warnhinweisen, Verboten und Therapien konfrontiert. So ist auf jeder Zigarettenschachtel "Rauchen kann tödlich sein", "Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu". "Rauchen macht sehr schnell abhängig" oder Ähnliches zu lesen. Und jedes Krankenhaus hat inzwischen Suchtsprechstunden eingerichtet.
Dabei galt Rauchen vor noch nicht allzu langer Zeit als völlig normal. In Filmen wurde geraucht ebenso wie in zahlreichen Kinos. Schriftsteller rauchten und ihre Romanhelden ebenfalls. Für Jugendliche war es eine Art Initiationsritus, für Männer ein Akt der Selbstbehauptung, für Frauen ein Zeichen der Emanzipation.
Zwar waren die Gefahren des Tabakkonsums auch früher bekannt, aber Gesundheit und Vorsorge hatten nicht denselben Stellenwert wie heute. Warum wurde der Raucher innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem Kranken, der von seiner Sucht geheilt werden muss? Ist die Gesundheit zum einzigen Ziel, zur ultimativen Utopie unserer Gesellschaft geworden? Auf diese Fragen suchen Grégoire Bénabent und Marie-Pierre Jaury in ihrem Dokumentarfilm - auch auf heitere Art - nach Antworten.


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Sonntag, 9. September 2012 um 22.35 Uhr

Wiederholungen:
16.09.2012 um 06:00
Ich rauche nicht mehr!
(Frankreich, 2004, 51mn)
ARTE F
Regie: Andrés Jarach
Stereo

Die Dokumentation erzählt eine ganz persönliche Geschichte, in der sich jedoch jeder leicht wieder erkennen kann. Dank der ironischen, teils dokumentarischen, teils fiktionalen Erzählweise und der "Komplizenschaft" mit dem Protagonisten ist das hinreißende Porträt eines Mannes entstanden, der versucht, das Rauchen aufzugeben.

Thomas, seit 20 Jahren ein starker Raucher, hat sich entschieden: Er macht Schluss mit der Zigarette. "Ich bin ein glücklicher Raucher. Werde ich auch ein glücklicher Nichtraucher sein?", fragt er. Die Dokumentation ist angelegt wie ein Tagebuch. Sie setzt mit Thomas' letzter, genüsslich inhalierter Zigarette ein und endet ein paar Wochen später. Vom Aufstehen bis zum Schlafengehen, mit Freunden, bei der Arbeit und bei Arztbesuchen beobachtet die Kamera die Veränderungen, die Thomas durchmacht. Manchmal nimmt er direkt vor der Kamera Stellung, manchmal spricht er seine Erfahrungen auf Band.
Diese lebensnah erzählten Szenen werden durch informative Sequenzen über Suchtabhängigkeit sachlich und zugleich humorvoll ergänzt. Immer wieder gerät der heroische Nichtraucher Thomas mit seiner Entscheidung in Konflikt. Die Entwöhnung gestaltet sich als langwieriger Prozess, der sich nicht nur körperlich auswirkt, sondern auch die Beziehungen zu anderen Menschen beeinflusst. Vor dem Hintergrund dieser schwierigen Lebenssituation, in der verschiedene körperliche Beschwerden auftreten, porträtiert die Dokumentation liebevoll und mit Humor die Persönlichkeit des Protagonisten.


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Sonntag, 9. September 2012 um 23.25 Uhr

Wiederholungen:
10.09.2012 um 12:25
16.09.2012 um 06:55
Eine letzte Zigarette
(Frankreich, 2009, 19mn)
ARTE F
Regie: Géraldine Maillet
Kamera: Guillaume Schiffman
Musik: Benjamin Biolay
Schnitt: Rodolphe Molla
Darsteller: Stéphane Freiss, François Bégaudeau, Julie Gayet, Audrey Marney
Original mit Untertitel Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Um zu rauchen, müssen die Besucher eines Restaurants auf die Straße ausweichen. Hier machen sie allerlei interessante Bekanntschaften.

Zwei Paare essen in einem Restaurant an benachbarten Tischen zu Abend. Um ihrem Laster zu frönen, müssen die Raucher auf die Straße gehen. In diesen Zigarettenpausen machen sie auf dem Bürgersteig vor dem Lokal flüchtige Bekanntschaften, aus denen sich einige überraschende Verwicklungen ergeben.

Edi

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Rauchverbot contra Krebs zeigt erste Erfolge
« Antwort #1 am: 27. September 2012, 23:00 »


Rauchverbot contra Krebs zeigt erste Erfolge

21. September 2012, 17:02

Experten gehen davon aus, dass für Nichtraucher die Passivrauchbelastung die maßgebliche Ursache für Lungenkrebs ist

Karlsruhe - Jährlich sterben in der Bundesrepublik Deutschland etwa 3.300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens, zehn Prozent davon an Lungenkrebs. Experten der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) gehen davon aus, dass Zigarettenqualm die häufigste Ursache für Lungenkrebs bei Nichtrauchern ist. Ob und wie verbesserter Nichtraucherschutz zur Krebsvorbeugung beigetragen hat, diskutieren Experten im Rahmen der 21. Jahrestagung der DGT vom 27. bis 29. September 2012 in Karlsruhe. Rauchverbot contra Krebs ist auf dem Kongress außerdem Thema einer Pressekonferenz der DGT.

Knapp 20 Millionen Deutsche greifen täglich zur Zigarette - und nehmen mit jedem Zug etwa 4 800 überwiegend giftige Substanzen auf. Doch nicht nur sie sind gefährdet an Bronchitis, Raucherbein, Herz-Kreislauferkrankungen oder Krebs zu erkranken, sie schädigen auch ihre nicht rauchenden Mitmenschen. So sterben laut einer von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in 192 Ländern durchgeführten Studie weltweit pro Jahr etwa 600 000 Menschen an den Folgen des Passivrauchens. "Wir gehen davon aus, dass für Nichtraucher die Passivrauchbelastung die maßgebliche Ursache für Lungenkrebs ist", sagt im Vorfeld der DGT-Jahrestagung deren Leiter Heribert Ortlieb, Leitender Arzt der Thoraxchirurgie an der Stadtklinik Baden-Baden.

Giftig wie Asbest

Die WHO führt Zigarettenqualm als krebserregende Substanz der Gift-Stufe 1 - genauso wie den giftigen Baustoff Asbest. "Immerhin sind allein 40 Substanzen im Rauch kanzerogen, also krebserzeugend", erklärt Johannes Schildge, Chefarzt der Abteilung Pneumologie an den St. Vincentius-Kliniken in Karlsruhe. Entsprechend sterben in Deutschland jährlich genauso viele Menschen an den Folgen des Passivrauchens wie im Straßenverkehr. Immerhin sind fast die Hälfte der Deutschen - darunter Kinder, Heranwachsende und Schwangere - zu Hause oder am Arbeitsplatz Tabakrauch ausgesetzt. Daran habe laut DGT auch das Gesetz zum Schutz der Bevölkerung vor den Folgen des Passivrauchens von 2004 bislang nicht viel geändert.

Zwar herrscht seit 2007 ein generelles Rauchverbot in Dienstgebäuden des Bundes. Auf Länderebene ist dies nicht einheitlich geregelt. "Konsequenter Nichtraucherschutz ist insbesondere in der Gastronomie nicht gegeben", so Schildge. Dabei bewiesen Studien, dass rauchfreie Luft die Gesundheit schont: Die Schadstoffkonzentration in Blut und Atemluft nimmt nachweisbar ab, die Funktion der Atemwege bessern sich. Auch eine Studie im Auftrag der DAK-Krankenkasse lässt hoffen: Innerhalb von fünf Jahren werteten Wissenschaftler Krankenhausdaten von mehr als drei Millionen Versicherten aus. Schon ein Jahr nach Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes gab es bei der DAK 1 430 Angina-pectoris-Fälle und 450 Herzinfarkt-Einweisungen weniger als im Vorjahr.

Rückgang der Herzinfarktrate

Für einen statistisch belegbaren Einfluss auf die Häufigkeit von Krebs sei der Beobachtungszeitraum noch zu kurz, räumt  Schildge ein. Allerdings beschreiben Studien aus Schottland, Italien und den USA einen Rückgang der Herzinfarktrate nach Inkrafttreten umfangreicher Rauchverbote. Der Experte vermutet: "Für Krebs dürfte langfristig das Gleiche gelten, vorausgesetzt, das Rauchverbot wird konsequent durchgesetzt."

Krebsrisiken durch Passivrauchen und andere Umweltschadstoffe sind nur ein Thema der 21. Jahrestagung der DGT in Karlsruhe. Die Experten diskutieren verschiedenste Aspekte der chirurgischen Behandlung von Erkrankungen in Bauch- und Brustraum. Unter dem Motto "Kooperationen" erörtern sie thoraxchirurgische Themen auch interdisziplinär und beziehen dabei Ärzte aus Pathologie, Onkologie, Radiologie und Pneumonologie ein. Im Rahmen einer Pressekonferenz der DGT am 27. September informieren sie unter anderem über neueste Techniken bei Lungentransplantationen. (red, 21.9.2012)

http://derstandard.at/1347493298225/Rauchverbot-contra-Krebs-zeigt-erste-Erfolge?ref=nl

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Stöger, der Schlosser, der Raucherschutz-Minister
« Antwort #2 am: 29. November 2012, 22:47 »



 Stöger, der Schlosser, der Raucherschutz-Minister


http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_52687/index.shtml

Geri

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Extra-Kilos nach Zigaretten-Entwöhnung
« Antwort #3 am: 17. März 2013, 22:29 »



Extra-Kilos nach Zigaretten-Entwöhnung haben keinen nachteiligen Effekt auf Herz-Kreislauf


Washington/Lausanne - Wer mit dem Rauchen aufhört, muss einer neuen Studie zufolge zwar mit einer Gewichtszunahme rechnen, verringert aber dennoch deutlich sein Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden nun im "Journal of the American Medical Association" veröffentlicht.

http://derstandard.at/1362108310186/Nikotin-Abstinenz-erhoeht-Gewicht-und-senkt-Herz-Kreislauf-Risiken?ref=nl

hilde

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Zeitung HEUTE: Das ist tödlich, für rund 40 Österreicher täglich!




Im Sommer sagte die Wiener Gesundheitsstadträtin Wehsely zu rund 2 Mill. Einwohner: "Jeder zweite Wiener bekommt Krebs!"

Nationalrats-Präsidentin Dr. Prammer, nach der Pressekonferenz.: "Ich habe Krebs, mache aber weiter, …..".

Ihr "Krebsarzt" Prof. Zielinski,
Klinikchef der Onkologie am AKH-Wien, dem größten Krankenhaus Europas:
"Ich schäme mich im Ausland, denn Österreich ist beim Nichtraucherschutz LETZRANGIG in der EU.
In Österreich gibt es 40.000 Krebserkrankungen/Jahr.
Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives/aktives Tabakrauchen.


Und jetzt:

ÖVP/SPÖ will den positiv urteilenden Nichtraucherschutz-Verwaltungsgerichtshof "bestrafen", durch eine Änderung des Tabakgesetzes ……


Emailadressen für Protest-Schreiben "Kein Nichtraucherschutz in Österreich" an ….


Wien:
Bgmst. michael.haeupl@wien.gv.at und + Ges.SR. sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at;

Österreich:
Gesundheitsminister: alois.stoeger@bmg.gv.at;
Nationalratspräsidentin, aktuell an Krebs erkrankt: barbara.prammer@parlament.gv.at;
Bundeskanzler SPÖ: werner.faymann@bka.gv.at;
Vizekanzler ÖVP: michael.spindelegger@oevp.at;
Wirtschafts/Kinder/Jugend/Familienminister ÖVP: reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at, Telefon:0800 240 262, familienservice@bmwfj.gv.at
Grüne Chefin: eva.glawischnig-piesczek@gruene.at
Präs. der Ö. Wirtschaftskammer: christoph.leitl@wko.at
In Kürze: Neue Ministerin für Kinder, Jugend, Familie Frau Karasin

Danke für u. a. folgende Beschwerde-Emails[/size] ......:[/b]
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=885.msg5615#msg5615
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=885.msg5618#msg5618
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=885.msg5624#msg5624
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=909.msg4819#msg4819
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=909.msg4702#msg4702

Weitere Infos auf: www.rauchsheriff.at


Oder sagen Sie dem Architekten des Tabakgesetzes persönlich Ihre Meinung, am ..........

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=907.msg5639#msg5639
« Letzte Änderung: 14. Januar 2014, 17:01 von Evi »

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Di. 28.1.14, 13-14h, ORF-Radio Tirol: "Rauchsheriff zu Gast"
« Antwort #7 am: 27. Januar 2014, 21:08 »
x




ORF Tirol:

Di. 13-14h Radio Tirol anrufen

zu "Hallo Tirol": 0800-22-69-22,

mit Dr. Trost, WKO Gastro Geschäftsführer

und Dietmar Erlacher, Krebspatient, Rauchsheriff


Auch über Internet zu hören unter http://radio.orf.at/ , Tirol, und dann "Live hören"!


per Email: hallo.tirol@orf.at


NEUE  VORLAGE  FÜR  Meldungen/Anzeigen:[/size]

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1016.0
« Letzte Änderung: 28. Januar 2014, 13:29 von admin »

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STÖGER: Das ist tödlich, für rund 40 Österreicher täglich!
« Antwort #8 am: 20. Mai 2014, 22:06 »


Schau Stöger: KEINE Tschik in Wartehäuschen! - ÖBB, Wr. Linien, ff.?

Warum geht das in Österreich nicht?

Aha, wegen den Tabaklobbyisten im Dunstkreis vom Patlament?




Warten ohne Kippe


In den rund 300 Potsdamer Tram- und Bushaltestellenhäuschen soll nicht mehr geraucht werden. Deshalb klebt der Verkehrsbetrieb Fußbodenschilder

Der Blick nach unten ist ernüchternd. Der Boden in dem Wartehäuschen an der Haltestelle Pappelallee, beim Campus der Fachhochschule, ist mit Kippen übersäht, auch in den Gleisen finden sich die gelben Glimmstengelreste. Seit dem gestrigen Mittwoch gibt es dort noch einen farbenfroheren Blickfang: ein buntes Fußbodenschild, das die Wartenden zumindest unter dem Glasdach vom Rauchen abhalten soll. „Unsere Helden mögen frische Luft und rauchen nicht in Wartehallen“ ist darauf zu lesen. Eine Dame in weiß-grünem Outfit hebt die Hände, im Hintergrund ist ein Rauchverbotszeichen zu sehen.

Ein „Ground-Poster“, also Fußbodenplakat, nennen Martin Grießner und Oliver Glaser, die beiden Chefs des Verkehrsbetriebs Potsdam (ViP), die selbstklebenden und strapazierfähigen bedruckten Folien. Innerhalb der kommenden vier Wochen sollen nach und nach alle 300 Haltestellen in Potsdam mit ihnen ausgestattet werden. 6000 Euro lässt sich das der Verkehrsbetrieb kosten.

Das städtische Unternehmen setzt damit einen Beschluss der Stadtverordneten vom März 2013 um – muss sich allerdings mit einem Appell für mehr Rücksichtnahme begnügen. Denn rechtliche Mittel zur Sanktionierung eines Rauchverbotes an Haltestellen hat der Verkehrsbetrieb nicht, wie Martin Grießner erklärt: Anders als etwa die Deutsche Bahn auf ihren Bahnhöfen habe der Verkehrsbetrieb an den Haltestellen kein Hausrecht, da es sich um den öffentlichen Straßenraum handele. Eine Lösung mit Haltestellenwärtern sei auch unpraktikabel, so Grießner. Die neuen Nichtraucherhinweise passen in ihrer Gestaltung zur ViP-Kampagne „Gute Tat, gute Fahrt“, mit der der Verkehrsbetrieb seit dem vergangenen Sommer mit Plakaten zu mehr Rücksichtnahme gegenüber Mitfahrern in Trams und Bussen aufruft.

Tatsächlich habe es in der Vergangenheit ab und zu Beschwerden von Kunden wegen Rauchern an den Haltestellen gegeben, sagt Grießner. In den Bussen und Trams selbst gilt bekanntlich schon seit Jahren ein Rauchverbot. Mit dem „Appell an die Vernunft“ will man nun auch wartende Raucher zu mehr Rücksichtnahme bewegen. „Über die Wirkungen des Passivrauchens wissen alle Bescheid“, sagt der ViP-Chef. Gerade in den Wartehäuschen mit Dach gelange der Rauch schneller an Danebenstehende, die dem nicht ausweichen können.

Auch das städtische Gesundheitsamt begrüßt die Aktion mit den Nichtraucherschildern. Generell sei der Anteil der Raucher schon seit Jahren rückläufig, sagt Marcel Kosubeck, der Koordinator für Suchtprävention im Gesundheitsamt. Bundesweiten Statistiken zufolge gehe man davon aus, dass mittlerweile 69 Prozent aller Männer und 79 Prozent aller Frauen Nichtraucher sind. Auch bei dem regelmäßig in Potsdam durchgeführten Nichtraucher-Wettbewerb für Schüler mit dem Titel „Be smart, don’t start“ lasse sich diese Tendenz ablesen. Kosubeck geht davon aus, dass sowohl das Bundes-Nichtraucherschutzgesetz, das unter anderem das Rauchen in Gaststätten unmöglich gemacht hat, als auch die steigenden Preise für Zigaretten eine Rolle bei dieser Entwicklung spielen.

Dass es trotzdem genügend Raucher gibt, das merken die Verkehrsbetriebe allein am Müllaufkommen. An Verkehrsknotenpunkten wie dem Platz der Einheit oder dem Hauptbahnhof müsse dreimal täglich gereinigt werden, sagt ViP-Chef Oliver Glaser. Zumindest an der Pappelallee ist die Platzierung der Mülleimer, in die auch die ausgedrückten Zigaretten entsorgt werden sollen, ein weiteres Argument für Raucher, die Häuschen zu meiden – sie befinden sich außerhalb.

    Erschienen am 15.05.2014


http://www.pnn.de/potsdam/855428/

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Danke! - Start der ExpertInnen-Initiative "DON'T SMOKE"
« Antwort #10 am: 03. Oktober 2014, 01:14 »



Start der ExpertInnen-Initiative "DON'T SMOKE"


Ein eindringlicher Appell aus Ärztekreisen soll Bewegung in die Pläne für einen besseren (Nicht)Raucherschutz bringen. Jede/r einzelne ÖsterreicherIn kann mit ihrer/seiner Stimme den Forderungen Nachdruck verleihen - unter www.dontsmoke.at

Jede Stunde stirbt in Österreich ein Mensch an den Folgen des Rauchens. Und jede achte Stunde jemand an den Folgen des Passivrauchens. Diese Fakten sind die Triebfeder für eine Reihe führender FachärztInnen, die ExpertInnen-Initiative "DON'T SMOKE" zu starten und ein stärkeres Bewusstsein für die verheerenden Konsequenzen des Nikotinkonsums zu schaffen.

............. http://www.gesundearbeit.at/cms/V02/V02_0.a/1342552117728/home/start-der-expertinnen-initiative-don-t-smoke


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Dann jetzt gleich:


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