Autor Thema: Immunabwehr, Leistungsstärkung  (Gelesen 2931 mal)

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Sissi

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Immunabwehr, Leistungsstärkung
« am: 27. September 2012, 21:34 »


Bioforce AG: Grösste Echinacea-Studie belegt effektive Vorbeugung gegen Erkältungen und Grippe

Roggwil, Schweiz (ots) - Erkältungen und Grippe sind die
häufigsten Erkrankungen, die in der westlichen Welt auftreten. Sie
sind die Hauptursache für das Fernbleiben von Arbeit und Schule und
führen zu erheblichen Kosten für das Gesundheitswesen und die
Wirtschaft. Dies ist insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten
der Fall, wenn nahezu jeder mehrmals an Erkältung oder einer Grippe
erkrankt.

Immunabwehr

Trotz jahrzehntelanger pharmazeutischer Forschung haben Forscher
keinen spezifischen Weg gefunden, um die Krankheit zu verhindern. Der
Hauptgrund hierfür ist die enorme Vielfalt an Viren, die für
Erkältungen und Grippe verantwortlich sind. Heute sind mehr als 200
unterschiedliche Atemwegsviren bekannt, und es werden jedes Jahr neue
Viren entdeckt. Ein alternativer Ansatz zur Vorbeugung gegen
Erkältungen ist die Stärkung der Immunabwehr des Körpers.

Prävention und Reduzierung von Schmerzmitteln

Aus dem Sonnenhut (Echinacea purpurea) gewonnene Extrakte kommen
zu diesem Zweck erfolgreich zum Einsatz. Jüngst führten
Wissenschaftler im Vereinigten Königreich die weltweit grösste
klinische Studie über Echinacea durch. Die Schlussfolgerungen waren
eindeutig: Die Verwendung eines spezifischen Extrakts der
Echinacea-Pflanze (Echinaforce®) konnte wiederkehrende
Erkältungswellen abwehren, die Anzahl der Tage mit Erkältung
verringern und den Bedarf an Paracetamol und Ibuprofen enthaltenden
synthetischen Schmerzmitteln zur Behandlung der Symptome von
Erkältungen und Grippe senken.

Effektive Vorbeugung für erkältungsanfällige Personen

Stress, Schlafmangel oder Rauchen haben negative Auswirkungen auf
das Immunsystem und machen Menschen anfälliger für Infektionen.
Interessanterweise wurde der stärkste Schutz vor Erkältungen und
Grippe bei Personen mit erhöhtem Stress und/oder wiederkehrenden
Infektionen beobachtet. Die negativen Auswirkungen von Stress oder
Schlafmangel scheinen auf der Ebene des Immunsystems durch die
langfristige Einnahme von Echinaforce® kompensiert zu werden, was zu
einer erhöhten Resistenz gegen Infektionen führt.

Sichere Langzeiteinnahme

Ein weiteres äusserst wichtiges Ergebnis dieser jüngsten Studie
ist, dass Echinaforce® auch nach einer viermonatigen Einnahme nicht
mehr Nebenwirkungen verursacht als ein Placebo. Darüber hinaus war
die Verträglichkeit sehr gut.

Eine starke Immunabwehr ist die Grundvoraussetzung für den Erhalt
der Gesundheit und der Leistungskraft. Aus dem Sonnenhut gewonnene
Extrakte sorgen für eine effektive und sichere Förderung der
Gesundheit in Stressphasen und während der gesamten Wintersaison.

Weitere Informationen für die Fachpresse Gesundheit:

www.bioforce.com/echinaforce

Jutta

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Erkältungen vermeiden - fünf Tipps fürs Immunsystem
« Antwort #1 am: 24. November 2012, 00:50 »


22.11.2012
      
Erkältungen vermeiden - fünf Tipps fürs Immunsystem

Vorbeugen ist bei Erkältungen die beste Medizin. Beim Immuncheck hilft Prof. Dr. Roland Lang, Professor für angeborene Immunität und Pathogenerkennung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Die „Stärkung des Immunsystems“ ist ein weites Feld, auf dem eine Vielzahl von Mitteln und Maßnahmen angeboten und empfohlen wird - die Evidenz für eine Wirksamkeit bei den meisten Maßnahmen, Nahrungsmitteln und Präparaten ist leider gering bis nicht vorhanden. Ich persönlich würde deshalb kein Geld für Vitaminpräparate, Pilzextrakte und Ähnliches ausgeben. Besonders unsinnig ist der – immer noch verbreitete - Mythos, Antibiotika könnten Erkältungskrankheiten wirkungsvoll bekämpfen. Wichtig zu wissen: Antibiotika wirken NICHT gegen Viren und sollten bei einer einfachen Erkältung definitiv nicht eingesetzt werden, weil sie hier mehr schaden als nutzen.

Stattdessen ist es sinnvoll, fünf grundlegende Regeln zu beachten, die wenig aufwendig und vor allem weitgehend kostenlos sind:

1) Ernährung als wichtiger Faktor

Deutlich erfolgversprechender ist es beispielsweise, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten: Das stellt sicher, dass kein Defizit an Vitaminen, Spurenelementen etc. entsteht. Wichtig ist es gerade bei trockener Kälte ausreichend zu trinken, um die Schleimhäute feucht zu halten.

2) Vermeiden immunschwächender Einflüsse

Wichtiger und wirksamer als das Immunsystem zu stärken ist es, alles zu vermeiden, was das Immunsystem schwächt - dazu zählen Dinge wie Rauchen, Schlafentzug oder ein Zuviel an Alkohol. Das heißt nicht, dass man auf den wärmenden Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt verzichten muss - aber insgesamt im Winter etwas kürzer zu treten, tut dem Immunsystem gut.

3) Vorbeugen durch Hygiene

Mit jedem Nieser werden Erkältungsviren in feinen Tröpfchen in der Luft verteilt, weshalb dichte Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen das Risiko für eine Ansteckung erhöhen. Die in asiatischen Ländern gerne benutzten Mundschutzmasken senken hier das Risiko. Erkältungs- und Grippeviren werden aber auch durch Schmierinfektion übertragen, zum Beispiel durch einen Händedruck nach dem Niesen mit vorgehaltener Hand oder über kontaminierte Oberflächen. Regelmäßiges Händewaschen schützt deshalb erwiesenermaßen auch vor Erkältungen und der Grippe.

4) Vorbeugen durch Impfen

Impfungen lassen das Immunsystem den Ernstfall trainieren und bauen ein schützendes Gedächtnis gegen bakterielle und virale Erreger auf. Es gibt zwar keine Impfung, die vor Schnupfen schützt - dazu ist die Vielfalt der ursächlichen Viren zu groß. Aber Impfungen sind eine wirksame Schutzmaßnahme gegen eine Reihe von schweren Infektionskrankheiten, zum Beispiel gegen die Grippe, Influenza. Die Entwicklung von neuen Impfstoffen wurde lange vernachlässigt, hat in den letzten Jahren aber viele Impulse durch Fortschritte in der Grundlagenforschung erfahren. Auch die Impfung gegen Pneumokokken - Bakterien, die Lungenentzündung, Hirnhautentzündung und Blutvergiftung hervorrufen können - oder gegen Keuchhusten wird von der ständigen Impfkommission des Robert Koch Instituts als sinnvoll empfohlen.

5) Besondere Umsicht während der Einnahme bestimmter Medikamente

Eine Reihe von Medikamenten, zum Beispiel für die Behandlung von Tumoren bzw. Autoimmunerkrankungen, hat immunsuppressive Wirkung und kann auch die Anfälligkeit für Atemwegsinfektionen erhöhen. Menschen, die eine Behandlung mit Cortison oder Chemotherapeutika erhalten, sollten mit ihrem behandelnden Arzt über geeignete Vorbeugungsmaßnahmen sprechen.

Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Evi

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Gesund durch den Herbst - wie Sie jetzt Erkältungen vorbeugen
« Antwort #2 am: 07. Oktober 2013, 22:06 »




Gesund durch den Herbst - wie Sie jetzt Erkältungen vorbeugen

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Mo., 7. Okt. 2013

Gesund durch den Herbst - wie Sie jetzt Erkältungen vorbeugen

AUDIO zu OTS - Drachen steigen lassen, Laterne laufen, bunte Blätter, die von den Bäumen fallen - der Herbst hat wunderschöne Seiten. Allerdings gehören zur kalten Jahreszeit auch Erkältungen, überall wird jetzt gehustet und geschnieft und man steckt sich leicht an. Hundertprozentigen Schutz dagegen gibt es nicht. Aber wer sein Immunsystem auf Trab bringt, ist gut gewappnet gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Tipps von Peter Kanzler, Chefredakteur der "Apotheken Umschau".


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Baierbrunn (OTS) - Drachen steigen lassen, Laterne laufen, bunte
Blätter, die von den Bäumen fallen - der Herbst hat wunderschöne
Seiten. Allerdings gehören zur kalten Jahreszeit auch Erkältungen,
überall wird jetzt gehustet und geschnieft und man steckt sich leicht
an. Hundertprozentigen Schutz dagegen gibt es nicht. Aber wer sein
Immunsystem auf Trab bringt, ist gut gewappnet gegen Husten,
Schnupfen und Heiserkeit. Tipps von Peter Kanzler, Chefredakteur der
"Apotheken Umschau":

O-Ton 14 sec.

"Meiden Sie trockene Heizungsluft und gehen Sie viel ins Freie.
Dabei sollten Sie sich stets warm anziehen. Das gilt vor allem für
die Füße. Kalte Füße führen leicht dazu, dass die Schleimhäute nicht
gut durchblutet sind, in diesem Fall haben Erkältungsviren leichtes
Spiel."

Eine typische Erkältung beginnt mit einem leichten Kratzen im
Hals, hinzu kommen Schluckprobleme und Halsschmerzen. Diese
Beschwerden lassen sich lindern:

O-Ton 17 sec.

"Bei Schluckbeschwerden helfen Salbeibonbons und desinfizierende
Gurgellösungen. Bewährt haben sich aber auch Lutschpastillen,
beispielsweise mit Isländisch Moos. Kleiner Tipp: Lutschen Sie die
Pastillen nicht sondern lassen Sie diese in den Backentaschen langsam
zergehen, die Wirkung ist so deutlich besser."

Das Lästigste an einer Erkältung ist für die meisten der
Schnupfen. Um ihn schnell wieder loszuwerden, braucht die Nase die
richtige Pflege:

O-Ton 17 sec.

"Empfehlenswert sind Nasenspülungen mit Salzlösung und
Inhalationen mit ätherischen Ölen. Ziel ist es, dass die Schleimhäute
feucht bleiben. Nasentropfen machen zwar schnell die Nase frei,
allerdings sollte man diese Tropfen höchstens sieben Tage anwenden,
da sonst eine Abhängigkeit droht."

Auch Wechselduschen helfen, um eine Erkältung abzuwehren, schreibt
die "Apotheken Umschau". Denn sie fördern die Durchblutung der
Gefäße. Dabei sollte man mit warmem Wasser beginnen und mit kaltem
aufhören. Eiskalt muss es aber nicht sein - 19 bis 23 Grad genügen.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt
bitte an ots.audio@newsaktuell.de.