Autor Thema: Heilen mit Hände  (Gelesen 4639 mal)

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Jutta

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Heilen mit Hände
« am: 07. Juni 2007, 18:32 »

Fr, 18.Mai 2007

Heilen mit den Händen - Mit manueller Medizin lassen sich auch bei Kindern viele Beschwerden bessern oder gar kurieren - AUDIO


   Baierbrunn (OTS) - Nein, es geht nicht um Esoterik, wenn ich vom Heilen mit den Händen spreche. Seit Jahrtausenden hat sich diese manuelle Medizin bewährt und im Laufe der Zeit wurden, vor allem in Fernost, immer mehr Therapieformen entwickelt, die auch bei Kindern viele Krankheiten bessern oder gar kurieren können. Was es für verschiedene Heiltechniken gibt, weiß Chefredakteurin Stefanie Becker vom Apothekenmagazin "Baby und Familie":

   0-Ton: 21 Sekunden:
Ja, da gibt es jede Menge. Die gängigsten sind zum Beispiel klassische Massage. Sie kann etwa Asthma und auch Angstzustände lindern. Hier übernimmt in der Regel sogar die Krankenkasse einen Teil der Kosten. Manche Eltern versuchen auch Osteopathie, wenn das Kind spuckt oder Asymmetrien - wie den Schiefhals - zeigt. Außerdem gibt es beispielsweise noch Tuina, Shiatsu oder Reiki.

   In wieweit ist die Wirksamkeit dieser Therapieformen wissenschaftlich bewiesen?

   0-Ton: 14 Sekunden Viele fernöstliche Therapien sind aus westlicher, schulmedizinischer Sicht nicht ausreichend belegt. Anders ist dies bei der klassischen Massage. Auch die Chirotherapie kann Muskelspannungen reduzieren und Schmerzen lindern, da gibt es auch Belege für.

   Aber auch Mutter und Vater können mit den Händen heilen, wenn sie das Baby massieren und streicheln. Was bewirkt eine Babymassage beim Kind?

   0-Ton: 20 Sekunden Ja, das Streicheln und Massieren, das spricht Millionen von Rezeptoren in der Haut an und das führt dazu, dass sich die Muskeln entspannen und Babys zum Beispiel besser einschlafen. Ganz wichtig ist der Hautkontakt auch bei Frühchen. Hier zeigen Untersuchungen in den USA, dass Frühgeborene Entwicklungsrückstände schneller ausgleichen, wenn sie sanft massiert werden.

   Wie Sie Ihr Kleines so richtig verwöhnen können und wie das genau funktioniert, beschreibt "Baby und Familie" in der aktuellen Ausgabe und hat auch gleich zu jedem Massageschritt ein Bild abgedruckt.



Tanja

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Massage?
« Antwort #1 am: 18. März 2009, 14:30 »
Gönnen Sie sich ab und zu eine Massage 
 
 
Jeder Mensch sollte sich ab und zu mal eine Massage gönnen. Sie dient nicht nur dem Wohlgefühl, sondern fördert auch die Durchblutung und Zellversorgung und steigert somit die Leistungsfähigkeit. Besonders für Menschen, die unter Stress stehen oder durch eine Krankheit geschwächt sind, empfiehlt sich eine Massage, da so die Selbstheilungskräfte mobilisiert werden.

Wichtig ist dabei - ob es sich nun um eine private oder professionelle Massage handelt -, dass eine angenehme, ruhige Atmosphäre geschaffen wird und der Patient auf einer passenden Unterlage liegt. Die Knetgriffe sollten nicht zu grob sein, damit sich die betreffende Person nicht unwohl fühlt und sich verkrampft.

Probieren Sie es aus und nehmen sich ruhig einmal Zeit für eine Massage. Am Ende können Sie noch ein paar Minuten liegen bleiben und das gute Gefühl genießen.
 

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion