Autor Thema: Onkologische, bis Gen-Informationen  (Gelesen 2265 mal)

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Onkologische, bis Gen-Informationen
« am: 29. November 2012, 23:30 »

z. B. durch ...

http://www.prof-krainer.at/

Univ.-Prof. Dr. Michael Krainer ist Facharzt für Innere Medizin und bereits seit dem Jahr 1995 erfolgreich als Onkologe tätig. In diesen Jahren war er zusätzlich zu seiner laufenden Tätigkeit am AKH Wien (Univ.-Klinik für Innere Medizin I, Abteilung für Onkologie) auch in den USA an der Harvard Medical School beschäftigt. Seine Anerkennung in Fachkreisen begründet sich auf seiner Kompetenz, effiziente medikamentöse Behandlungen von Krebserkrankungen mit der molekularen Diagnostik zu ergänzen.


Medienspiegel,
http://www.prof-krainer.at/medienspiegel
z. B. Prostatakrebs-Weg:
http://www.prof-krainer.at/video/


http://www.prof-krainer.at/leistungsspektrum
Leistungsspektrum
Medikamentöse Krebsbehandlung
Das Spezialgebiet von Prof. Dr. Krainer ist die effiziente Behandlung von Krebserkrankungen mit Medikamenten. Dabei wird besonderer Wert auf eine mögliche Minimierung etwaiger Nebenwirkungen gelegt.
Zur Festlegung der optimalen Therapie bespricht Prof. Dr. Krainer gemeinsam mit der Patientin oder dem Patienten die vorhandenen Befunde. Nach ausführlicher Information über das mögliche Behandlungsspektrum werden dann gemeinsam die weiteren Behandlungsschritte geplant. Sollte es notwenig sein, so veranlasst die Ordination weitere Untersuchungen oder das Einholen ergänzender Befunde.
Als Programmdirektor “Urologische und Gynäkologische Tumoren” an der Universitätsklinik für Innere Medizin I des AKH Wiens ist Prof. Dr. Krainer zuständig für Patientinnen mit Tumoren im gynäkologischen Bereich und für Patienten mit Tumoren im urologischen Bereich. Im Falle einer solchen Erkrankung bietet er seinen Patientinnen und Patienten eine intensive und langjährig bewährte Zusammenarbeit mit besten Gynäkologen und Urologen an.
Molekulare Krebsdiagnostik
Krebs ist häufig auf genetische Ursachen zurückzuführen, die schon lange vor Auftreten der Erkrankung vorhanden sind. Diese Tatsache ermöglicht eine frühzeitige Diagnose – eventuell gar vor Ausbruch der Erkrankung. Als Facharzt für Humangenetik berät Prof. Dr. Krainer über die aktuellsten Möglichkeiten in diesem sich rasch entwickelnden Gebiet und bietet die modernsten Methoden der molekularen Diagnostik an. Insbesondere berät er Krebspatientinnen und Krebspatienten sowie deren Angehörige über das mögliche Vorhandensein genetischer Ursachen, die in der Folge an Nachkommen vererbt werden könnten. Dabei bietet die Ordination neben umfassender Information über die aktuellsten und besten molekularen Diagnoseverfahren auch die Erstellung maßgeschneiderter Vorsorgeprogramme, die das Risiko für die Betroffenen deutlich mindern können. Für nähere Informationen klicken Sie bitte hier.
Stationäre Behandlung
Sollte eine stationäre Behandlung notwendig werden, so bietet die Ordination Prof. Dr. Krainer eine optimale Betreuung in der Bettenstation der Wiener Privatklinik. Diese befindet sich an selbiger Adresse unmittelbar über der Ordination. Natürlich werden Patientinnen und Patienten in anderen Häusern, wie zum Beispiel in der Privatklinik Döbling, Goldenes Kreuz, Confraternität, Rudolfinerhaus usw. ebenfalls von Prof. Dr. Krainer betreut.




Genanalyse

http://www.prof-krainer.at/genanalyse
Krebs kann genetische Ursachen haben. Die genetische Diagnostik ermöglicht die frühzeitige und spezifische Identifizierung solcher Krebsrisiken. Dabei werden auf zellulärer Ebene mit geeigneten Analysemethoden Mutationen und andere Genveränderungen identifiziert, deren Zusammenhang mit Krebsentstehung bekannt ist. Insbesondere für Angehörige von Patientinnen und Patienten mit bestimmten Krebsarten ist diese genetische Diagnose von wichtiger Bedeutung. So erlaubt die genetische Diagnostik rechtzeitige und gezielte Vorsorgemaßnahmen und ermöglicht Therapieoptimierungen durch eine genaue Klassifizierung der jeweiligen Krebserkrankung.
Prof. Dr. Krainer ist Leiter des vom Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen zugelassenen Labors “Center of Competence for Genetic Analysis”. In diesem wird die genetische Diagnostik zur Feststellung einer Veranlagung oder eines Überträgerstatus für erblich bedingtes Mammakarzinom (Brustkrebs) und Kolonkarzinom (Dickdarmkrebs) durchgeführt und durch umfassende Beratung ergänzt:
    Humangenetische Beratung von Krebspatienten und ihrer Angehörigen Bezüglich genetischer Veranlagung für Krebserkrankungen
    Molekulargenetische Untersuchungen (MLH1, MSH2) bei Patienten mit Dickdarmkrebs und Gebärmutterkrebs
    Molekulargenetische Untersuchungen (BRCA1, BRCA2) bei Patienten mit Eierstockkrebs und Brustkrebs
    Erstellung maßgeschneiderter Vorsorgeprogramme, die auf genetisches Risiko und Krebsrisiko im allgemeinen Rücksicht nehmen
    Molekulargenetische Untersuchungen von Tumoren mit Relevanz für Diagnose und Therapie
    Psychologische Beratung von Krebspatienten und Patienten mit hohem Krebsrisiko
    Ernährungsberatung für Krebspatienten
Eine Information, bei welchen Patientinnen eine Genanalyse für Brust- und Eierstockkrebs unbedingt durchgeführt werden soll, erhalten Sie in folgender Broschüre:
Download: Folder - Erblicher Brust - und Dickdarmkrebs  Folder - Erblicher Brust - und Dickdarmkrebs (499.3 KB)
http://www.prof-krainer.at/genanalyse




Tanja

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Krebsdiagnose durch Tumor-DNA im Blut
« Antwort #1 am: 02. Dezember 2012, 01:59 »



Krebsdiagnose durch Tumor-DNA im Blut


Donnerstag, 29. November 2012

Baltimore – US-Forscher haben im Blut von Brust- und Darmkrebspatienten tumorspezifische DNA nachgewiesen. Ihre Sequenzierung lieferte in Science Translational Medicine (2012; 4: 162ra154) wichtige Hinweise für die Therapieplanung.

Bei Krebserkrankungen tritt DNA aus absterbenden Tumorzellen in das Blut über. Der Anteil an der zellfreien DNA kann hoch sein. Bei den sieben Darmkrebspatienten und drei Brustkrebspatientinnen lag der Anteil zwischen 1,4 und 47,9 Prozent. Das Team um Victor Velculescu vom Kimmel Cancer Center in Baltimore konnte die Tumor-DNA anhand einer Reihe von chromosomalen Veränderungen eindeutig von der DNA aus gesunden Zellen des Körpers unterscheiden. Die spezifischen Veränderungen waren bei keinem der zehn gesunden Kontrollpersonen vorhanden.

zum Thema

    Abstract der Studie in Science Translational Medicine
    Pressemitteilung von Johns Hopkins Medicine


Da der Krebs bei allen Patienten weit fortgeschritten war, sind derzeit keine Aussagen über die Möglichkeiten eines Tumorscreenings möglich. Angesichts der hohen Kosten für die Sequenzierung wären sie derzeit ohnehin keine realistische Option.

Die Blut-Tests könnten aber bei Patienten mit bekannter Krebserkrankung genutzt werden, um die Tumoren nach der Diagnose näher zu charakterisieren. So konnte Velculescu bei den Patienten Gene wie ERBB2 und CDK6 nachweisen, die bei der Auswahl der Medikamente eine Rolle spielen könnten. Im Idealfall könnte der Bluttest künftig eine Biopsie des Tumors ersetzen, hoffen die Autoren. © rme/aerzteblatt.de