Autor Thema: Bundessozialamt Wien  (Gelesen 10451 mal)

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admin

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Bundessozialamt Wien
« am: 08. Dezember 2012, 23:06 »



Die Aufgaben des Bundessozialamtes Wien wurden wesentlich aufgewertet.

Angeblich ist Wien jetzt für alle ÖsterreicherInnen zuständig.

Auch die Pflegebeihilfe soll künftig dort abgewickelt werden.



Bundessozialamt – Landesstelle Wien
Babenbergerstraße 5
1010 Wien
Tel: 01/588 31
Fax: 05 99 88 / 2266
Mail: bundessozialamt.wien1@basb.gv.at

Amtsstunden:
Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Freitag von 8:00 Uhr bis 14:30 Uhr
Parteienverkehrszeiten / Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 12:00 Uhr, außerhalb nach Vereinbarung

admin

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Bundessozialamt Wien, u. a. zuständig bei .......
« Antwort #1 am: 08. Dezember 2012, 23:08 »


http://www.bundessozialamt.gv.at/basb/Finanzielle_Unterstuetzung
•   Steuerliche Absetzmöglichkeiten
Aufwendungen, die durch eine Behinderung entstehen, können in der Einkommensteuererklärung beziehungsweise Arbeitnehmerveranlagung geltend gemacht werden.
mehr zu Steuerliche Absetzmöglichkeiten
•   Rund ums Auto + Öff. Verkehrsbetriebe + ÖBB
Div. Fördermöglichkeiten, eigener PKW.
mehr zu Rund ums Auto
•   Unterstützungsfonds
Leistungen für einmalige behinderungsbedingte Ausgaben als rasche Hilfestellung für Behinderte in sozialen Notlagen.
mehr zu Unterstützungsfonds
•   Erhöhte Familienbeihilfe
Die erhöhte Familienbeihilfe für Kinder mit Behinderungen wird zusätzlich zur Familienbeihilfe ausbezahlt.
mehr zur erhöhten Familienbeihilfe
•   Gebührenbefreiungen
Neben der Befreiung von Rundfunkgebühr und dem Zuschuss zum Fernsprechentgelt gibt es auch die Befreiung von Rezeptgebühr und E-Card Entgelt.
mehr zu Gebührenbefreiung
•   Förderungen für DienstnehmerInnen
Beihilfen und arbeitsplatzbezogene Förderungen erleichtern die Ausübung einer Beschäftigung.
mehr zu Förderungen für DienstnehmerInnen
•   Förderungen für UnternehmerInnen
Behindertengerechte Adaptierung von Arbeitsplätzen, Lohnförderungen und sonstige Zuschüsse für Unternehmen
mehr zu Förderungen für UnternehmerInnen

Peter WEINER, BUNDESSOZIALAMT
1010 Wien, Babenbergerstraße 5
Tel.  +43 (0) 5 99 88 - 2450
e-mail: peter.weiner@basb.gv.at
www.bundessozialamt.gv.at

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Staatliche, öffentliche und, private Begünstigungen mit dem Behindertenpass finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.bundessozialamt.gv.at/basb/Behindertenpass/Allgemeine_Informationen - Infoblatt „Vorteile mit dem Behindertenpass“.

Weitere Begünstigungen für Menschen mit Behinderung finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.bundessozialamt.gv.at/basb/Finanzielle_Unterstuetzung
« Letzte Änderung: 08. Dezember 2012, 23:39 von admin »

admin

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Behindertenpass
« Antwort #2 am: 09. Dezember 2012, 01:30 »


http://www.bundessozialamt.gv.at/basb/Behindertenpass/Allgemeine_Informationen
Der Behindertenpass ist ein amtlicher Lichtbildausweis; er enthält die persönlichen Daten des Inhabers/der Inhaberin, das Datum der Ausstellung sowie den Grad der Behinderung. Möchten Sie wissen, wie Sie einen Behindertenpass bekommen können und welche Unterlagen Sie hiefür benötigen? Der Onlineratgeber Behindertenpass des BMASK hilft Ihnen dabei!
Wer bekommt den Behindertenpass?  Anspruch auf einen Behindertenpass haben Personen mit einem Grad der Behinderung (GdB) oder einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mindestens 50 %, die in Österreich ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt haben.
Wie erhält man den Behindertenpass? Stellen Sie Ihren Antrag mit dem Antragsformular (nebenstehend) und legen Sie folgende Unterlagen in Kopie, gegebenenfalls übersetzt und in möglichst aktueller Fassung bei:
•   1 aktuelles Lichtbild (3,5 x 4 cm)
•   Meldenachweis
•   Nachweis über allfällige gesetzliche Vertretung
Feststellung durch Sachverständige Falls noch kein Grad der Behinderung oder eine Minderung der Erwerbsfähigkeit nach bundesgesetzlichen Vorschriften festgestellt wurde, erfolgt sie durch ärztliche Sachverständige beim Bundessozialamt. Aktuelle medizinische Befunde und Atteste sollen in diesem Fall dem Antrag beigelegt werden. Alle Eingaben sowie die Ausstellung des Behindertenpasses sind gebührenfrei.
Wofür dient der Behindertenpass? Der Behindertenpass dient als Nachweis der Behinderung und bringt Vorteile.
•   Infoblatt "Vorteile mit dem Behindertenpass" - Stand 1/2012 (Word Dokument, 79Kb)
•   mehr über Vorteile und steuerliche Absetzmöglichkeiten
•   Infoblatt "EURO-KEY" - Stand 1/2012 (Word Dokument, 92Kb)
•   Infoblatt "Fahrpreisermässigungen bei der OEBB" - Stand 1/2012 (Word Dokument, 88Kb)
Kein Ausweisersatz Der Behindertenpass ersetzt nicht den Ausweis nach § 29b der Straßenverkehrsordnung, der zum Beispiel für das Parken auf gekennzeichneten Behindertenparkplätzen benötigt wird. Dieser ist bei den Bezirksverwaltungsbehörden/Magistraten zu beantragen.
Kein Bescheid Der Behindertenpass ist nicht gleichzusetzen mit einem Bescheid betreffend die Zugehörigkeit zum Personenkreis der begünstigten Behinderten im Sinne des Behinderteneinstellungsgesetztes (Einstellungsschein), mit dem zum Beispiel ein erweiterter Kündigungsschutz verbunden ist.
Keine laufende finanzielle Leistung Mit dem Behindertenpass ist keine laufende finanzielle Leistung wie eine Invaliditäts-, Berufsunfähigkeits-, oder Erwerbsfähigkeitspension verbunden. Eine derartige Geldleistung ist bei den Sozialversicherungsträgern zu beantragen.
Nachweis für Finanzamt Bei einem Grad der Behinderung von weniger als 50 Prozent wird ein abweisender Bescheid erlassen. Ab einem Grad der Behinderung von 25 Prozent kann ein pauschalierter Steuerfreibetrag beim Finanzamt beantragt werden. Dieser abweisende Bescheid dient in diesem Falle als Nachweis im Sinne des § 35 Einkommenssteuergesetz.

Für nähere Auskünfte steht die örtlich zuständige Landesstelle des Bundessozialamtes zur Verfügung.
Peter WEINER, BUNDESSOZIALAMT
1010 Wien, Babenbergerstraße 5
Tel.  +43 (0) 5 99 88 - 2450
Fax. +43 (0) 5 99 88 - 2030
e-mail: peter.weiner@basb.gv.at
www.bundessozialamt.gv.at


admin

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Behindert - Steuerliche Absetzmöglichkeitzen und .....
« Antwort #3 am: 09. Dezember 2012, 01:32 »


http://www.bundessozialamt.gv.at/basb/Finanzielle_Unterstuetzung/Steuerliche_Absetzmoeglichkeiten

Steuerliche Absetzmöglichkeiten Aufwendungen, die durch eine Behinderung entstehen, können als Außergewöhnliche Belastungen bei der Einkommensteuererklärung beziehungsweise Arbeitnehmerveranlagung geltend gemacht werden und führen zu einer Verringerung des zu versteuernden Einkommens.
Die steuerliche Absetzung der Mehrbelastung kann wahlweise als pauschaler Freibetrag oder durch Nachweis der tatsächlichen Kosten durchgeführt werden. Eine Person gilt als behindert, wenn der Grad der Behinderung mindestens 25 Prozent beträgt.
Es gibt folgende steuerliche Absetzmöglichkeiten und Vergünstigungen:
•   Jährliche Pauschalbeträge
•   Freibeträge für Krankendiätverpflegung
•   Freibetrag wegen Behinderung eines Kindes
•   Nicht regelmässig anfallende Aufwendungen
•   Großes Pendlerpauschale
•   Steuerbefreiung bei dauernder starker Gehbehinderung
•   Versicherungssteuer-Befreiung
Als Nachweis für die Behinderung gilt u.a. der Behindertenpass!
Liegt der Grad der Behinderung unter 50 % stellt das Bundessozialamt einen ab¬schlägigen Bescheid aus (aus dem der Grad der Behinderung ersichtlich ist). Mit Ihrer Zustimmung werden die maßgeblichen Daten auf elektronischem Wege automatisch übermittelt, sodass Sie sich um den Nachweis nicht mehr kümmern müssen.
Die bis 2004 von der Amtsärztin oder vom Amtsarzt ausgestellten Bescheinigungen sind weiterhin gültig. Erfolgt eine neue Feststellung durch das Bundessozialamt, ersetzt diese allerdings die bisherigen Bescheinigungen.
Jährliche Pauschalbeträge Der Pauschalbetrag ist abhängig von der Höhe des Grades der Behinderung. Minderung der Erwerbsfähigkeit ...
•   von 25 % bis 34 % - EUR 75,-
•   von 35 % bis 44 % - EUR 99,-
•   von 45 % bis 54 % - EUR 243,-
•   von 55 % bis 64 % - UR 294,-
•   von 65 % bis 74 % - EUR 363,-
•   von 75 % bis 84 % - EUR 435,-
•   von 85 % bis 94 % - EUR 507,-
•   von 95 % bis 100 % - EUR 726,-
Bei Bezug einer pflegebedingten Geldleistung (zum Beispiel Pflegegeld) können diese Freibeträge nicht gewährt werden. In diesem Fall können Mehraufwendungen aus dem Titel der Behinderung nur insoweit als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden, als sie die pflegebedingte Geldleistung übersteigen.
Freibeträge für Krankendiätverpflegung: Freibeträge für Krankendiätverpflegung:
Zusätzlich zur Pauschale für Körperbehinderung können Pauschalbeträge für Krankendiätverpflegung wie folgt geltend gemacht werden:
•   Aids, Diabetes (Zuckerkrankheit),Tbc (Tuberkulose), Zöliakie: EUR 70,- monatlich
•   Gallen-, Leber-, Nierenleiden: EUR 51,- monatlich
•   Magenkrankheit oder andere innere Krankheiten: EUR 42,- monatlich
Freibetrag wegen Behinderung eines Kindes Personen, die wegen der Behinderung ihres Kindes finanziell außergewöhnliche Belastungen zu tragen haben, können folgenden Jahresfreibetrag für Mehraufwendungen für behinderte Kinder geltend machen:
•   Grad der Behinderung von 25 % bis 34 %: EUR 75,-
•   Grad der Behinderung von 35 % bis 44 %: EUR 99,-
•   Grad der Behinderung von 45 % bis 49 %: EUR 243,-
Ab einem Grad der Behinderung von 50 % gilt ein monatlicher Freibetrag von EUR 262,- vermindert um pflegebedingte Geldleistungen (Pflegegeld).
Nicht regelmäßig anfallende Aufwendungen, Schulgelder und Internatskosten Nicht regelmäßig anfallende Aufwendungen für Hilfsmittel, Kosten der Heilbehandlung und ein allfälliges Entgelt für Unterrichtserteilung in einer Sonder- oder Pflegeschule oder für eine Tätigkeit in einer Behindertenwerkstätte sind im nachgewiesenen Ausmaß zu berücksichtigen.
Bei Unterbringung in einem Vollinternat vermindert sich der monatliche Pauschalbetrag von EUR 262,- um EUR 8,73 pro Tag der Unterbringung. Der Antrag ist beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt im Rahmen der Steuererklärung einzubringen, ein Nachweis der tatsächlichen Kosten ist nicht erforderlich.
Große Pendlerpauschale
Behinderte ArbeitnehmerInnen, die einen Ausweis gemäß § 29b StVO besitzen und denen die Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels nicht möglich oder zumutbar ist, können während des Kalenderjahres beim Arbeitgeber, danach beim Wohnsitzfinanzamt die große Pendlerpauschale beanspruchen:
•   ab 2 km jährlich - EUR 372,-
•   ab 20 km jährlich - EUR 1.476,-
•   ab 40 km jährlich - EUR 2.568,-
•   ab 60 km jährlich - EUR 3.672,-
Die Antragstellung erfolgt mit dem Formblatt Pendler-Pauschale – Erklärung zur Berücksichtigung – L34 beim Arbeitgeber, mit der Einkommensteuererklärung beziehungsweise der Arbeitnehmerveranlagung beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt.
Steuerbefreiung mit der Behindertenpass-Zusatzeintragung "Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel" oder "Blindheit" :
Für den eigenen PKW kann ein Pauschalbetrag von monatlich EUR 153,- (ab dem Veranlagungsverfahren für das Kalenderjahr 2011 in Höhe von mtl. 190 Euro) beim Finanzamt geltend gemacht werden.
Personen, auf die diese Voraussetzung zutrifft, die jedoch über kein eigenes Kraftfahrzeug verfügen, können die nachgewiesenen Aufwendungen für Taxifahrten bis zu monatlich EUR 153,- steuerlich abschreiben (Vorlage der Rechnungen).
Versicherungssteuer-Befreiung:
Eine Befreiung von der motorbezogenen Versicherungssteuer (früher: KFZ-Steuer) mit der Behindertenpass-Zusatzeintragung "Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel" oder "Blindheit" kann beim Versicherungsunternehmen, welches die Haftpflichtversicherung abwickelt, beantragt werden. Eine Weiterleitung an das zuständige Finanzamt ist notwendig. Voraussetzung ist die Zulassung des KFZ auf die behinderte Person.
Die Steuerfreiheit steht erst ab Überreichung der Abgabenerklärung zu.
Es besteht jedoch die Möglichkeit die Abgabenerklärung abzugeben und die Nachweise nachzureichen. Bei negativem Ausgang des Verfahrens ist jedoch die motorbezogene Versicherungssteuer nachzuzahlen!
•   Info "Befreiung motorbezogene Versicherungssteuer" - Stand 1/2012 (Word Dokument, 86Kb)
A

admin

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Behindertenparkausweise -
« Antwort #4 am: 15. Dezember 2012, 15:11 »



Huainigg: Behindertenparkausweise fuer alle Menschen mit
Mobilitaetseinschraenkungen
http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=13720



Koenigsberger-Ludwig: Verbesserung bei Parkausweisen fuer Menschen mit Behinderung
http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=13718

admin

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BM. für Soziales
« Antwort #5 am: 04. Januar 2013, 21:42 »



BM. für Soziales


Broschürenserie "Ein Blick" für Behinderte

Nr. 1 bis 8

unter Tel. 0800-2020-74 (Broschürenservice)

hilde

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Bundessozialamt Wien - Behindertenpass
« Antwort #6 am: 29. August 2013, 14:45 »


Welche Begünstigungen / Ermäßigungen weißt du,

die man mit dem Behindertenpass (z. B. ab 50 %) vom Bundessozialamt bekommt,

z. B. bei öffentliche Einrichtungen (Bäder ff.), ÖBB, ÖAMTC-ARBÖ, Schilifte, private Firmen, ff.?

Dietmar E.

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Behindertenpass vom Sozialministerium
« Antwort #7 am: 02. Januar 2016, 22:32 »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Dietmar E.

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Bundessozialamt - Sozialministerium, diverse Formulare, Anträge
« Antwort #8 am: 02. Januar 2016, 22:35 »
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Formulare und Infoblätter

Die Liste wird laufend aktualisiert und ist weiterhin in Bearbeitung.

https://www.sozialministeriumservice.at/site/Downloads_&_Formulare/Formulare_und_Infoblaetter

    Anträge in alphabetischer Reihenfolge

Behindertenpass

Antrag auf Ausstellung eines Behindertenpasses

    BEHINDERTENPASS_Antrag_bundesweit
    (Word Dokument, 139Kb)

    (Stand März 2015)
    Behindertenpass - Zusatzeintragungen - Information
    (PDF Dokument, 185Kb)

    Behindertenpass - Vorteile - Information
    (PDF Dokument, 119Kb)

Ausweis gem. § 29b StVO (Parkausweis)

    Hinweis: Voraussetzung für die Ausstellung des Parkausweises ist der Besitz eines Behindertenpasses mit der Zusatzeintragung "Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel wegen dauerhafter Mobilitätseinschränkung aufgrund einer Behinderung“.
    Ausweis gem. § 29b StVO (Parkausweis) - Antrag
    (Word Dokument, 125Kb)

    Begleitschreiben zum Parkausweis gem. §29b StVO
    (Word Dokument, 48Kb)

    Informationen zum Parkausweis
    (PDF Dokument, 261Kb)

    (Stand März 2015)
    Parkausweis 29bStVO VORTEILE - Information
    (PDF Dokument, 257Kb)

Finanzielle Unterstützung

Ansuchen an den Unterstützungsfonds

    UNTERSTUETZUNGSFONDS_Antrag_bundesweit
    (Word Dokument, 209Kb)

Abgeltung der Normverbrauchsabgabe
WICHTIG:

Achtung!

Die Abgeltung der Normverbrauchsabgabe (NoVA) für Menschen mit Behinderung entfällt per 1.1.2011. Für Menschen mit Behinderung, die im Jahr 2010 nachweislich ein Fahrzeug bestellt, den Antrag jedoch erst im Jahr 2011 eingebracht haben wurde eine Übergangsbestimmung geschaffen, die eine Abgeltung der NoVA ermöglicht.

mehr zu den Übergangsbestimmungen

    INDIVIDUALFOERDERUNG-Gebaerdensprachdolmetschkosten_Antrag_bundesweit
    (Word Dokument, 115Kb)

DienstnehmerInnen

Antrag auf Feststellung der Zugehörigkeit zum Kreis der begünstigten Behinderten

    Hinweis: Wenn Sie nach bundes- oder landesgesetzlichen Vorschriften eine dauernde Pensionsleistung beziehen (dauernde Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit, Ruhegenüsse oder Pensionen aus dem Versicherungsfall des Alters) und nicht in Beschäftigung stehen, erfüllen Sie die Voraussetzung für die Zugehörigkeit zum Personenkreis der begünstigten Behinderten nicht. Sie können aber die Ausstellung eines Behindertenpasses beantragen.

    FESTSTELLUNG_Antrag_bundesweit
    (Word Dokument, 131Kb)

    Vorteile für begünstigte Behinderte und Unternehmen - Information
    (PDF Dokument, 455Kb)

UnternehmerInnen

Antrag auf Zuerkennung einer Förderung für investive Maßnahmen zur Verbesserung der Zugänglichkeit von Betrieben für Menschen mit Behinderung

Vor Antragstellung ist eine tel. Kontaktaufnahme mit dem Sozialministeriumservice sinnvoll. Tel: 05 99 88

    INDIVIDUALFOERDERUNG-Investive_Massnahmen_Antrag_bundesweit
    (Word Dokument, 157Kb)

Behindertengleichstellung
WICHTIG:

Das Sozialministeriumservice ersucht, diese aktuellen Formulare zur Beantragung eines Schlichtungsverfahrens zu verwenden.

    SCHLICHTUNG_Antrag_bundesweit
    (PDF Dokument, 517Kb)

    SCHLICHTUNG_Antrag_bundesweit
    (Word Dokument, 109Kb)

    Schlichtungsverfahren - Information
    (PDF Dokument, 165Kb)

LL-Symbol
Leichter Lesen Formulare:

    SCHLICHTUNG_Antrag_LL_bundesweit
    (Word Dokument, 218Kb)

    SCHLICHTUNG_Antrag_LL_bundesweit
    (PDF Dokument, 279Kb)

    Schlichtungsverfahren-Information-LL
    (Word Dokument, 207Kb)

    Schlichtungsverfahren-Information-LL2
    (PDF Dokument, 341Kb)

Wenn Sie auf den unten stehenden Link klicken können Sie nach einer/einem geeigneten/geeignetem Mediator/in suchen:
http://bsb-mediatorinnen.at/mediator-in-suche

 

Hier können Sie die Eintragung auf die MediatorInnenliste beantragen:
http://bsb-mediatorinnen.at/mediator-innen-anmeldung

 

Falls Sie noch weitere Fragen rund ums Schlichtungsgespräch, zur Mediation bzw. zu Mediator/innen haben, wenden Sie sich bitte an:
gleichstellung@sozialministeriumservice.at

 

    Richtlinien_Mediation
    (Word Dokument, 49Kb)

    Infoblatt_MediatorInnen
    (Word Dokument, 90Kb)

    Infoblatt_MediatorInnen
    (PDF Dokument, 355Kb)

    Ethikrichtlinien_MediatorInnen
    (PDF Dokument, 116Kb)

Pflege-Formulare

    mehr zu Pflege-Formulare

    mehr Formulare zu Renten und Entschädigungen
« Letzte Änderung: 02. Januar 2016, 23:59 von Dietmar E. »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)