Autor Thema: Ich will keinen Krebs, daher .....: Die 7 Gebote  (Gelesen 3518 mal)

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Sissi

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Ich will keinen Krebs, daher .....: Die 7 Gebote
« am: 21. März 2013, 00:59 »



Sieben Lebensstilregeln gegen Herzerkrankungen und Krebs


Mittwoch, 20. März 2013

Chicago – Die sieben Präventionsempfehlungen der American Heart Association, „Life's Simple 7“ genannt, sind nicht nur in der Vorsorge von Herz-Kreislauferkrankungen sinnvoll, sondern nützen auch gegen Krebs. Das berichtet Laura Rasmussen-Torvik von der Northwestern University Feinberg School of Medicine in der Zeitschrift Circulation (doi: 10.1161/CIRCULATIONAHA.112.001183).

„Wer die sieben Lebensstil-Regeln beachtet, senkt damit auch das Risiko für eine Krebserkrankung“, so Rasmussen-Torvik. Ärzte könnten so Präventionsempfehlungen aussprechen, die das Risiko für chronische Erkrankungen umfassend senkten.

Dies sind Life's Simple 7:

     Körperlich aktiv sein
    ein gesundes Gewicht halten
    gesund essen
    einen gesunden Cholesterinspiegel halten
    Blutdruck niedrig hagel
    normalen Blutzucker halten
    nicht rauchen.


Rasmussen-Torvik bezog ......... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53803

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Prävention: 70-90% des Krebsrisikos wohl auf äußere Faktoren zurückzuführen

Krebs ist überwiegend die Folge von Umweltfaktoren, so eine Studie des Stony Brook Cancer Centre. In diesem Jahr war eine Debatte zu diesem Thema aufgekommen, als Wissenschaftler behaupteten, dass Zwei Drittel der Krebserkrankungen auf "Schicksal" und nicht auf Faktoren wie das Rauchen zurückzuführen seien. Die jetzt in Nature veröffentlichten Forschungsergebnisse gehen jedoch davon aus, dass lediglich 10-30% der Krebserkrankungen "schicksalshaft" auftreten, beispielsweise durch intrinsische Faktoren wie Mutationen. Der weitaus größere Anteil kommt durch Rauchen, (UV)-Strahlung und andere, bisher noch nicht identifizierte äußere Faktoren zustande.


Die Diskussion entbrannte um die Bedeutung der intrinsischen und äußeren Faktoren. Die Wissenschaftler wählten jetzt verschiedene Ansätze zur Beantwortung dieser Frage - unter anderem Computermodelle, Bevölkerungsdaten und genetische Ansätze. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass 70-90% des Risikos auf äußere Faktoren zurückzuführen sind.

Laut Yusuf Hannun, Direktor des Stony Brook Cancer Centre, spielen äußere Faktoren eine wichtige Rolle. "Das ist wie Russisches Roulette mit einem Revolver. Das intrinsische Risiko ist eine Kugel. Spielt man russisches Roulette, wird vielleicht eine von sechs Personen erkranken, das ist dann einfach Schicksal. Ein Raucher fügt jedoch zwei oder drei Kugeln mehr hinzu." Es stimme schon, dass nicht jeder Raucher an Krebs erkranke, die Wahrscheinlichkeit dafür sei allerdings erheblich höher. (pte)

Literaturhinweise:
S. Wu et al. Substantial contribution of extrinsic risk factors to cancer development Published online 16 December 2015, Nature
http://dx.doi.org/10.1038/nature16166; 2015

Cancer studies clash over mechanisms of malignancy. Debate surrounds relative importance of environmental and intrinsic factors.
http://www.nature.com/news/cancer-studies-clash-over-mechanisms-of-malignancy-1.19026

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3/4 haben Angst vor Krebs, aber mehr als 25 % sind Raucher!
« Antwort #2 am: 02. Februar 2018, 15:20 »