Autor Thema: Brustkrebs Vorsorge heißt auch ...  (Gelesen 5623 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Tanja

  • Global Moderator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 932
  • Geschlecht: Weiblich
Brustkrebs Vorsorge heißt auch ...
« am: 11. Mai 2013, 18:17 »



Kein Deodorant mit Aluminium

oder mit ....


12.01.2004 11:24

Betreff:    Studie: Deodorant kann Brustkrebserkrankung fördern



Studie: Deodorant kann Brustkrebserkrankung fördern


London (dpa) - Britische Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen Brustkrebserkrankungen und Deodorants. Rückstände eines Konservierungsmittels, das in Deodorants, Kosmetika und Arzneimitteln verwendet wird, seien in Krebstumoren nachgewiesen worden, berichtete die britische Fachzeitschrift «Journal of Applied Toxicology» in ihrer jüngsten Ausgabe. Bereits seit Jahren gibt es eine kontroverse Debatte über eine mögliche Krebs verursachende Wirkung von Deodorants.

Dafür sprechen könnte die jetzt vorgestellte Studie der Biologin Philippa Darbre von der Universität in Reading. Die Wissenschaftlerin hatte 20 Brustkrebs-Tumore untersucht und dabei im Gewebe Rückstände des in Deodorants enthaltenen Konservierungsmittels Paraben entdeckt. «Wenn Menschen mit diesen chemischen Stoffen in Berührung kommen, sammeln sie sich im Körper an», sagt Darbre. Es wäre daher sehr ratsam, diese Konservierungsmittel nicht wie bisher in Kosmetika zu benutzen, die mit der Brustgegend in Berührung kommen. Mehr Forschung sei aber nötig.

Das fordert auch Richard Sullivan, ein anerkannter britischer Krebsforscher, denn «auch wenn es eine interessante Studie ist, muss man doch sagen, dass die Anzahl der von Doktor Darbre untersuchten Tumore sehr gering war.» Die Untersuchung erscheine plausibel, sei aber noch kein endgültiger Beweis, kommentierte ein Sprecher der britischen Kosmetik-Branche den Forschungsartikel. Das in den Tumoren nachgewiesene Konservierungsmittel werde nur in wenigen Deodorants verwendet.



© dpa - Meldung vom 12.01.2004 09:09 Uhr
 
 
UND ...........
 
Die bisherigen Gespräche hier gingen aber nicht um das in dem Artikel angeprangerte PARABEN, sondern speziell um einen anderen Wirkstoff in vielen Deos, der ebenso schädlich sein soll: nämlich Aluminiumsalze(=Aluminiumchlorhydrate), die wohl die Ausgänge der Schweißdrüsen verengen und dann u.U. zu Hautirritationen sowie sogar zu Entzündungen der Schweißkanäle führen können.
Sie gelten daher zumindest laut Zeitschriften wie ÖKO-Test als durchaus bedenkliche Hilfsstoffe in Deos.

Ich selber nehme zurzeit das hier schon mal von Tina-Marie empfohlene 'Wasserlilie' von CD, welches laut Inhaltsstoffen weder Aluminium noch Paraben enthält.

admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 5.008
  • Geschlecht: Männlich
Brustkrebs Screening mit WGKK-Mammographie
« Antwort #1 am: 22. Juni 2013, 22:03 »



Mammografie ab sofort in allen vier Gesundheitszentren möglich

Die Röntgenaufnahmen werden von zwei Radiologinnen oder Radiologen begutachtet


Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) erweitert ihr
Angebot: Ab sofort besteht die Möglichkeit im Gesundheitszentrum
Wien-Nord eine Mammografie (Röntgen der Brust) durchzuführen. Mit
diesem Ausbau gibt es nun in jedem Gesundheitszentrum der WGKK die
Möglichkeit, die Brust optimal zu untersuchen.

Bei dem Ausbau wurden auf die neuesten technischen Entwicklungen
Rücksicht genommen. Das Gerät im Gesundheitszentrum Wien-Nord
arbeitet, wie alle Mammografiegeräte in den anderen Häusern auch, auf
digitaler Basis. Der Vorteil dieser Technologie ist die geringe
Strahlenbelastung.
Doppelbefundung von Bruströntgenbildern

Um Veränderungen der Brust bestmöglich feststellen zu können, ist
zusätzlich auch eine Untersuchung mittels Ultraschall möglich. Ein
weiterer Vorteil eines Checks in einem der WGKK-Gesundheitszentren
ist die Doppelbefundung der Bruströntgenaufnahmen. Das heißt, dass
die Bilder von zwei Radiologinnen oder Radiologen (statt bisher
einer/einem) begutachtet werden.

Sollte bei einer Röntgenuntersuchung eine Veränderung festgestellt
werden, kann der Befund im Hanusch-Krankenhaus der WGKK etwa mittels
Schichtbildaufnahmen oder Magnetresonanztomographie weiter abgeklärt
werden. Zudem gibt es hier ein fächerübergreifendes Team, das die
jeweils individuell beste Behandlung bespricht - das sogenannte
Tumorboard. Die Gruppe besteht aus Ärztinnen und Ärzten verschiedener
Fachrichtungen wie Chirurgie, Radiologie, Onkologie und Gynäkologie.

Weitere Informationen über die radiologischen Ambulanzen der
Gesundheitszentren:

Gesundheitszentrum Wien-Süd          Gesundheitszentrum Wien-Nord
Wienerbergstraße 13,                 Karl-Aschenbrenner-Gasse 3,
1100 Wien                            1210 Wien

Ordinationszeiten/Termine:           Ordinationszeiten/Termine:
Montag bis Freitag von               Montag bis Donnerstag von
07.00 bis 14.30 Uhr                  07.00 bis 14.30 Uhr,
                                     Freitag von 07.00 bis 13.00 Uhr
Telefon: +43 1 601 22-4293           Telefon: +43 1 601 22-40252


Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf    Gesundheitszentrum Wien-Mitte
Mariahilfer Straße 85-87, 1060 Wien  Strohgasse 28, 1030 Wien

Ordinationszeiten/Termine:           Ordinationszeiten/Termine:
Montag bis Donnerstag von 07.00      Montag bis Donnerstag von 07.00
bis 14.30 Uhr,                       bis 14.30 Uhr,
Freitag von 07.00 bis 14.15 Uhr      Freitag von 07.00 bis 14.15 Uhr
Telefon: +43 1 601 22-40710          Telefon: +43 1 601 22-40340

hilde

  • Global Moderator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 572
  • Geschlecht: Weiblich
Brustkrebs: Deos auch ohne Aluminium wirksam
« Antwort #2 am: 28. Juni 2014, 01:04 »




Test: Deos auch ohne Aluminium wirksam

Gut riechen geht auch ohne umstrittene Aluminium-Deos.


http://kurier.at/lebensart/gesundheit/test-deos-auch-ohne-aluminium-wirksam/72.166.659



admin

  • Administrator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 5.008
  • Geschlecht: Männlich

Werner

  • Global Moderator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 866
  • Geschlecht: Männlich
Österreichisches Brustkrebs-Früherkennungsprogramm
« Antwort #4 am: 13. Mai 2015, 00:49 »
Österreichisches Brustkrebs-Früherkennungsprogramm: Informationskampagne 2015 setzt auf prominente Unterstützerinnen
Acht prominente Frauen stellen sich in den Dienst der guten Sache und wirken im neuen TV-Spot mit, der ab diesem Sonntag (3. Mai) zu sehen ist.

Wien (OTS) - Die bereits im Herbst 2014 gestartete Informationskampagne des Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms wird auch im heurigen Jahr fortgesetzt. Die bekannten Gesichter unterstreichen gemeinsam mit dem Slogan "Ich denk dran..." die Wichtigkeit der Mammographie für Frauen ab 40 alle 2 Jahre.

"Wir haben uns 2015 neben anderen Maßnahmen in erster Linie für TV-Spots entschieden, da wir mit diesem Medium die Frauen in Österreich ab 40 Jahren am besten erreichen können. Besonders stolz bin ich darauf, dass wir acht prominente Frauen als Unterstützerinnen für die Kampagne gewinnen konnten. Ich bin überzeugt, dass uns die bekannten Gesichter dabei helfen, noch mehr Aufmerksamkeit für dieses für Frauen so wichtige Thema zu bekommen", so Romana Ruda, Leiterin des Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms.

Im Mittelpunkt der Spots stehen heimische Publikumslieblinge wie die Moderatorinnen Vera Russwurm, Barbara Karlich und Elisabeth Engstler, die Schauspielerinnen Barbara Wussow, Maria Köstlinger und Proschat Madani, ORF-Wetterlady Christa Kummer, Wirtin Lisl Wagner-Bacher sowie auch die programmverantwortliche Medizinerin, Dr. Marianne Bernhart. "Die Präsenz all dieser tollen Frauen im Spot wird uns helfen, die Inhalte des Programms an die Frau zu bringen. Ich weiß, dass es nach wie vor viel Interesse am Programm gibt", so Bernhart.

Die Früherkennungsmammografie kann Brustkrebs nicht verhindern, aber die Chancen erhöhen ihn erfolgreich zu behandeln. "Ich unterstütze das Österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm, weil ich allen Frauen die Wichtigkeit dieser Untersuchung bewusster machen möchte. Das Leben ist schön - riskieren wir es nicht", so die Schauspielerin Barbara Wussow zur Frage warum es ihr wichtig war, dabei zu sein.* (weitere Zitate im Anhang)

Neben den TV-Spots wird die Kampagne auch online sowie in Print-Medien mit Inseraten präsent sein. Das Ziel der Kampagne ist es, Aufmerksamkeit für das Thema Brustkrebs-Früherkennung zu schaffen und "die wichtigsten Informationsquellen wie die Website www.frueh-erkennen.at oder die Serviceline bei Frauen noch bekannter zu machen", so Ruda. Auch das grüne Erinnerungsband mit "dem Knoten gegen den Knoten" steht wieder im Mittelpunkt der heurigen Kampagne. Es soll zum merkfähigen Symbol der Früherkennungsmammografie werden und so einmal mehr Bewusstsein für die Wichtigkeit der Untersuchung schaffen.

Das Österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm bietet erstmals systematische, qualitätsgesicherte Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen in ganz Österreich. Alle Untersuchungen werden dokumentiert und evaluiert. Frauen ab 40 Jahren können im Rahmen dieses Programms alle zwei Jahre kostenlos eine Früherkennungsmammografie in Anspruch nehmen. Frauen im Alter zwischen 45 und 69 Jahren können alle 24 Monate mit ihrer e-card zur Früherkennungsmammografie gehen; eine Einladung oder Zuweisung zur Untersuchung ist nicht notwendig. Frauen im Alter von 40 bis 44 Jahren bzw. ab 70 Jahren können sich bei der Telefon-Serviceline unter 0800 500 181 oder online auf www.frueh-erkennen.at zum Programm anmelden. Nach der Freischaltung ihrer e-card können sie ebenfalls alle 2 Jahre mit dieser zur Früherkennungsmammografie gehen. Das qualitätsgesicherte Mammografie-Screening gilt derzeit als die verlässlichste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs. Umfassende Qualitätskriterien für die Untersuchung - wie eine standardisierte Doppelbefundung nach dem 4-Augen-Prinzip sowie neueste technische Geräte - und verbindliche Zertifizierungen für die am Früherkennungsprogramm teilnehmenden Radiologinnen und Radiologen sichern die hohe Qualität des Programms.

Bei Beschwerden, Krankheitsverdacht, in der Nachsorge nach einer Brustkrebserkrankung oder bei familiär erhöhtem Risiko kann der Arzt/die Ärztin weiterhin unabhängig vom Alter jederzeit zur diagnostischen Mammografie zuweisen.

Das Österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Sozialversicherung, Ländern und Österreichischer Ärztekammer.

www.frueh-erkennen.at

Fotos zum Download unter http://frueh-erkennen.at/Presse.html

*Weitere Zitate, die bei Bedarf von den Medien verwendet werden können:

"Wir können Brustkrebs leider nicht verhindern, aber früh erkennen. So kann die Krankheit schonender behandelt und die Heilungschancen verbessert werden. Daher unterstütze ich diese Kampagne, weil mir nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Krebs-Früherkennung ein besonderes Anliegen ist." (Dr. Vera Russwurm, Star-Moderatorin)

"Ich unterstütze das Österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm, weil das Thema so wichtig für alle Frauen ist. Wenn ich dabei helfen kann es bekannter zu machen, tu´ ich das von Herzen gerne." (Proschat Madani, Schauspielerin)

"Ich habe den Eindruck, dass viele Frauen in meinem Bekannten- und Freundeskreis sich für das neue System der Brustkrebs-Früherkennung interessieren. Daher habe ich mich dafür entschieden beim TV-Spot dabei zu sein und so dem Thema etwas mehr Gehör zu verschaffen." (Lisl Wagner-Bacher, Wirtin)

"Es wäre schön, wenn diese Kampagne dem Programm zu mehr Akzeptanz verhilft. Denn Gesundheit ist mir ein persönliches Anliegen und Krebs-Früherkennung besonders wichtig." (Dr. Christa Kummer, Moderatorin)
Rückfragen & Kontakt:

Mag.a Nina Roth
Wiener Gebietskrankenkasse
Wienerbergstraße 15-19
A- 1100 Wien
Tel.: +43 1 601 22 3828
E-Mail: nina.roth@wgkk.at