Autor Thema: 1.8.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen  (Gelesen 2149 mal)

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1.8.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen

1020 Wien, jeden 1. Do./Monat:Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

Werde zum mündigen Patienten - wir helfen dabei!

Bitte Anmeldung unter 0650-577-2395, info@krebspatienten.at


Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. „Granatapfel“


Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit:  info@krebspatienten.at
„Geheimtipp“: Auch vergangene Veranstaltungen früherer Monate ansehen, anklicken, denn oft stehen interessante Berichte dazu im www.krebsforum.at
 Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
 siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948


Dieses Mal treffen wir uns alle gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren unter Hotline: 0650-577-2395



NEU - ZUSATZ:

"Irena" möchte mit uns Bewegung machen:  gehen, joggen, laufen radfahren, wandern oder was möchtest du gerne?
Federball oder Tischtennis spielen?
Oder ....
Irena hatte Eierstockkrebs, weiß und predigt: " Jeder kann die natürliche Abwehr gegen den Krebs, gegen ein Rezidiv, stärken!
Fragen? Email unter "Bewegung" an info@krebspatienten.at

PS: Irena kommt (vielleicht) am Do. 1.8.13 auch in die SHG!


                                 K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
             Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 400.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe Krebspatienten für Krebspatienten


ACHTUNG:
Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!
Diverse Broschüren werden mitgebracht. Spezielle Broschüren bitte vorher anfordern,
ebenso wenn das beliebte Granatapfelkonzentrat gewünscht wird (0,5 Liter, ca. 55 Granatäpfel, dzt. nur 33.- € für SHG-Mitglieder).


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)

Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!



           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; am Praterstern den Ausgang Heinestraße benützen, dann nur mehr 2 Minuten

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at  [/b]

Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.

Bei dieser Veranstaltung findet kein Kurzreferat statt:

T H E M A :
ausführlicher Gesprächsaustausch

+

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A C H T U N G

Gemeinsamer Ausflug zum Kabarett am
Donnerstag 29.8.13, 20h,

ins Niedermair, Lenaugasse 1A  1080 Wien, Tel. 01 4084492, zu
Reinhard Nowak - "JUCHUU! - 30 Jahre Nowak"
Kosten:
Statt 17.- Euro nur 12.- Euro
Bei Anfrage und Notwendigkeit gibt es von mir weitere 5.- Euro Zuschuss, Kartenpreis dann 7.- Euro

Weiters wollen wir uns vorher gemeinsam in der Nähe in einem (günstigen) Lokal zusammensetzen. Eine Pizzeria, rauchfrei (bitte Vorschlag; danke). Das 1. Getränk ist für jeden gratis.
Vielleicht gelingt es mir den "Kabarettstar Reinhard Nowak" für kurze Zeit einzuladen.

ACHTUNG:
Sofortige Fix-Anmeldung mit Namen (gerne auch mit Angehöriger) und Tel. Nr. unbedingt erforderlich: info@krebspatienten.at


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BITTE teile uns evtl. deine Anregungen/Wünsche mit, neben gemeinsamen Gesprächsaustausch.

Die Cancerschool hat wieder geschlossen. Es sind aber die zig Kurzvorträge von AKH-Vorstandsärzten im Internet kostenlos abrufbar: www.cancerschool.at  bzw. www.leben-mit-krebs.at/#start

Anlässlich der letzten Pressekonferenz hat Prof. Dr. Christoph Zielinski unseren Bundesobmann und Krebspatientenvertreter Dietmar Erlacher
zum Gespräch eingeladen,
um das AKH-Wien noch kundenfreundlicher ff. zu gestalten.
Bitte teile mir deine "Wünsche" (Probleme) dazu mit: 0650-577-2395, oder info@krebspatienten.at 

Nachbetrachtungen zum Wiener Krebstag im Rathaus am 27.4.2013. Anregungen für 2014.
Sehr schön war, dass sich einige Ärzte bereiterklärten "Private Sprechstunden" bei unserem Stand abzuhalten,
sowie in unserem „Wissenschaftlichen Beirat“ zur Verfügung zu stehen.



Bitte unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten/nachstehenden Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Wiener Krebstag am Sa. 27.4.2013 - www.leben-mit-krebs.at 
Weltkrebstag 2013
Krebs, Prostatakrebs, wie aggressiv? Die DNA-Bildzytometrie
http://www.krebsforum.at/index.php?board=578.0
und die spezielle Ultraschall-Elastographie-Untersuchung (Prof. Dr. Frauscher)  http://www.krebsforum.at/index.php/topic,905.msg2108.html#msg2108
unterstützen die Entscheidung zur richtigen Therapie. "Ich" habe ein Recht auf diese Untersuchungen! Aber wer führt diese durch?
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jede zweite Wienerin, jeder zweite Wiener wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Magenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und ........


Veranstaltungen, Vorträge, Videos,[/color] auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

Granatapfel für deine Gesundheit, gegen Krebserkrankung, speziell auch Prostatakrebs

Jeder zweite Österreich erkrankt an Krebs. Das aktive und passive Tabakrauchen hat große Schuld daran: rund 40 % aller Krebserkrankungen.
Laut Statistik Austria und der Pressekonferenz im AKH wird der Raucher-Lungenkrebs bei Frauen bald häufiger als Brustkrebs sein.

Prostatakrebs
ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

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ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; aber auch Apfel; und …..

Granatapfelelexier (Konzentrat)nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
SHG-Mitglieder nur 33.00 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 33.--  inklusive, bei Vorbestellung.

ESMO Kongress  2013
siehe auch http://www.krebsforum.at/index.php?topic=1921.msg16006#msg16006

Kein gesetzlicher Nichtraucherschutz - 40 % aller Krebserkrankungen durch Tabakrauch, dann:
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
« Letzte Änderung: 26. Juli 2013, 22:24 von admin »