Autor Thema: Tabakrauch ist Grund für ...........  (Gelesen 12421 mal)

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Evi

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Tabakrauch ist Grund für ...........
« am: 26. Januar 2014, 22:57 »



Erwartungsgemäß war bei den Rauchern nach der Op die allgemeine Morbidität erhöht, und zwar um gut 52 Prozent, wenn alle Studien einbezogen wurden, und um 75 Prozent, wenn nur Studien berücksichtigt wurden, in denen eine Risikoadjustierung stattgefunden hatte. Wundkomplikationen traten bei qualmenden Patienten sogar mehr als doppelt so oft auf wie bei den tabakabstinenten (+115 bzw. +149 Prozent).

Das Risiko für Infektionen jeglicher Art war, je nach Datenbasis, um 54 Prozent oder 105 Prozent erhöht. Bei den Lungenkomplikationen betrug die Risikosteigerung durchs Rauchen 73 oder 146 Prozent. Neurologische Komplikationen nahmen ebenfalls zu, und zwar um 38 oder 71 Prozent. Raucher mussten außerdem nach der Operation um 60 Prozent häufiger intensivmedizinisch behandelt werden als Nichtraucher.

........... http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/article/853747/komplikationen-raucher-nach-op-erwartet.html

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Wer schützt die Raucher vor sich selbst?


ORF Report - 28.1.2014 - Rauchen: Ärzte machen mobil


http://www.youtube.com/watch?v=RVQ2jVh_zks&feature=youtu.be


Nieren, Blase, Prostata,

zusätzlich zu Lungen, Kehlkopf, ff. Krebs

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Tabakrauch? 50 % Grund für Blasenkrebs! Bei Frauen oft tödlich!
« Antwort #2 am: 02. Februar 2014, 01:29 »




Nichtrauchen kann Blasenkrebs verhindern oder verbessern


Wien (OTS) - Dass Rauchen die Hauptursache für Blasenkrebs ist, ist
schon länger bekannt. Neue Studien, die unter der Leitung von
Shahrokh Shariat, dem neuen Leiter der Universitätsklinik für
Urologie der MedUni Wien im AKH Wien, entstanden sind, belegen, dass
sich selbst durch einen Rauchstopp nach der Diagnose die
Überlebenschancen und die Lebensqualität der Betroffenen entscheidend
verbessern.

In Europa sind mehr als 550.000 Personen von Blasenkrebs
(Urothelialkarzinomen) betroffen. Damit zählt diese Krebsart zu den
häufigsten. Bei Männern rangiert Blasenkrebs im Länderdurchschnitt
auf Platz fünf, bei Frauen auf Platz elf. Die Tendenz bei Frauen ist
steigend, unter anderem deshalb, weil Frauen heute mehr rauchen als
noch vor wenigen Jahren. 60 bis 70 Prozent der Betroffenen sind
RaucherInnen oder Ex-RaucherInnen, die meisten von ihnen sind über 65
Jahre alt.

Blasenkrebs zählt auf Grund der aufwändigen Therapie nicht nur zu den
teuersten Krebsarten, er schränkt die Lebensqualität der Betroffenen
auch massiv ein. Nicht selten nimmt die Blase auf Grund der Krankheit
Schaden oder muss entfernt werden, was eine künstliche Blase
notwendig macht. Das stört im Alltag und beeinträchtig auch das
Sexualleben. Trotz moderner Chirurgie und Chemotherapie verstirbt
fast die Hälfte der Betroffenen an ihrer Krankheit.

Tumore bei RaucherInnen aggressiver

Shahrokh Shariat, Leiter der Universitätsklinik für Urologie der
MedUni Wien und der Urologic Oncology Unit des Comprehensive Cancer
Center der MedUni Wien und des AKH Wien hat sich im Zuge seiner
Arbeit als Urologe und im Rahmen zahlreicher Studien intensiv mit dem
Einfluss von Rauchen und dem Rauchstopp auf Blasenkrebs beschäftigt.

Die Ergebnisse der jüngsten Studien sind ernüchternd. Sie zeigen
klar, dass der Tumor bei RaucherInnen wesentlich aggressiver ist als
bei NichtraucherInnen. RaucherInnen entwickeln meist ein höheres
Tumorstadium, haben mehr Metastasen, sprechen schlechter auf
Therapien an, benötigen höhere Dosen und haben eine höhere
Rezidivrate (Wiederauftreten des Tumors). Und: Auf Grund der
Komorbiditäten (Begleiterkrankungen) können manche Therapien nicht
verabreicht werden.

Shariat: "RaucherInnen und ExraucherInnen geht es in jeder Beziehung
schlechter als NichtraucherInnen." Allerdings zeigen die Studien
auch, dass ein Rauchstopp selbst nach Erhalt der Diagnose Blasenkrebs
die Prognose verbessert. "Rauchen beeinträchtigt das Immunsystem und
nimmt dem Körper die Kraft den Tumor zu bekämpfen. Egal, wann man mit
dem Rauchen aufhört, der Rauchstopp hilft Blasenkrebs zu überwinden
bzw. ihn unter Kontrolle zu halten", sagt der MedUni Wien-Experte.

Flächendeckender Rauchstopp dringend notwendig

Da der negative Einfluss von Rauchen auf die Gesundheit so groß ist,
fordert Shariat die Einführung von Raucherentwöhnungsprogrammen und
Antiraucherkampagnen. Er betont: "Es ist unsere Pflicht, Kinder und
Jugendliche, aber auch Erwachsene zu schützen. Ich bin überzeugt,
dass ein allgemeiner Rauchstopp viele Probleme in unserem
Gesundheitssystem lösen würde, weil die Menschen weniger krank wären,
weniger ärztliche Hilfe benötigten und auf Therapien besser
ansprächen. Mit einfachen Mitteln könnten enorme Verbesserungen
erzielt werden. Jetzt ist unsere Chance - wir können nicht länger
zuwarten."

Service: European Urology

"Impact of Smoking and Smoking Cessation on Outcomes in Bladder
Cancer Patients Treated with Radical Cystectomy", Rink M, Zabor EC,
Furberg H, Xylinas E, Ehdaie B, Novara G, Babjuk M, Pycha A, Lotan Y,
Trinh QD, Chun FK, Lee RK, Karakiewicz PI, Fisch M, Robinson BD,
Scherr DS, Shariat SF., Eur Urol. 2013 Sep;64(3):456-64. doi:
10.1016/j.eururo.2012.11.039. Epub 2012 Nov 27.
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0302283812014145

"Impact of Smoking and Smoking Cessation on Oncologic Outcomes in
Primary Non-muscle-invasive Bladder Cancer", Rink M, Furberg H, Zabor
EC, Xylinas E, Babjuk M, Pycha A, Lotan Y, Karakiewicz PI, Novara G,
Robinson BD, Montorsi F, Chun FK, Scherr DS, Shariat SF, Eur Urol.
2013 Apr;63(4):724-32. doi: 10.1016/j.eururo.2012.08.025. Epub 2012
Aug 21.
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0302283812009608

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Medizin will Rauch-Aus für Lokale
« Antwort #3 am: 25. Februar 2014, 23:32 »






http://ooe.orf.at/news/stories/2632995/



Medizin will Rauch-Aus für Lokale

Dass ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie für die Gesundheit aller gut ist, zeigen europaweite Studien. Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen gingen messbar zurück. Daher fordert Bernd Lamprecht, Chef der Lungenheilkunde am Linzer AKh, Mut zum strikten Rauchverbot in Wirtshäusern.

Nicht nur unter den Rauchern der untersuchten Länder gibt es nach dem Rauchverbot in Lokalen deutlich weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen als zuvor. Auch und vor allem Nichtraucher erleiden etwa seltener einen Herzinfarkt. Wie stark und rasch sich das Rauchverbot in manchen Ländern ausgewirkt habe, sei „überraschend und beeindruckend“, sagt Bernd Lamprecht, Chef der Lungenheilkunde am Linzer AKh.
Positive Effekte eines Rauchverbots

Diese Studienergebnisse würde erneut zeigen, wie schädlich auch Passivrauchen sei und welche raschen positiven Effekte ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie habe, so Lamprecht. Vor allem für Arbeitnehmer in Lokalen sei Rauchen eine Belastung. Acht Stunden in einem verrauchten Lokal entsprechen etwa einer gerauchten Packung Zigaretten. Lamprecht fordert einmal mehr den Mut zum Rauchverbot in der Gastronomie, auch in Österreich.
Wirte wehren sich

Die Wirte hingegen wehren sich weiterhin heftig gegen ein totales Rauchverbot - und argumentieren wirtschaftlich. Sie fürchten finanzielle Einbußen, wenn die Gäste vor der Tür rauchen müssen.

25.2.14


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Prof. Neuberger "blättert Stöger-Rauch-Unsitten" auf!
« Antwort #5 am: 11. April 2014, 00:19 »
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Nichtraucherschutz: Österreich auf (aller)letztem Platz

Florian Bayer

10. April 2014, 16:21


    "Für unseren Nichtraucherschutz müssen wir uns wirklich schämen", sagt Präventivmediziner Manfred Neuberger von der Med-Uni Wien.

     

    Aktuelle Studien, die Österreich ein schlechtes Zeugnis ausstellen:

http://derstandard.at/1395364865773/Nichtraucherschutz-Oesterreich-auf-letztem-Platz

    "Failure of Tobacco Control in Central Europe"
    Download

    "Exposure to ultrafine particles in hospitality venues with partial smoking bans"
    Download

    "Tobacco control in Europe"
    Download

    "No Borders for Tobacco Smoke in Hospitality Venues in Vienna"
    Download

    "Raucherentwöhnung und Tabakprävention in Österreich" (Artikel in Jatros Pulmologie)
    Download

Ein unzureichendes Rauchverbot, niedrige Steuern und enormer Einfluss der Tabakindustrie auf die Politik sind die Ursachen, sagt Präventivmediziner Manfred Neuberger

Österreich liegt auf dem letzten Platz im Ranking der Europäischen Krebsliga zum Nichtraucherschutz, das kürzlich veröffentlicht wurde. "Wir haben von 34 Ländern die schlechteste Tabakkontrolle. Im internationalen Vergleich müssen wir uns wirklich schämen", sagt Manfred Neuberger, Leiter der Abteilung für Allgemeine Präventivmedizin an der Med-Uni Wien, im Gespräch mit derStandard.at. Er war einer der lediglich drei österreichischen Teilnehmer an der 6. Europäischen Konferenz zum Einfluss von Tabakkonsum auf die Gesundheit, die in Istanbul stattfand.

Andere holen auf, Österreich nicht

Während etwa Ungarn seit dem Jahr 2010 von Platz 27 auf Platz elf im Ranking aufgestiegen ist, blieb Österreich auf dem letzten Platz (2010 noch ex aequo mit Griechenland, das mittlerweile aber deutlich besser abschneidet). Auch Spanien habe aus anfänglichen Fehlern gelernt und sei heute ein Musterbeispiel in Sachen Nichtraucherschutz. Dort kann man Zigaretten erst ab 18 Jahren und nur in lizenzierten und in ihrer Zahl begrenzten Geschäften kaufen. Beim Verkauf an Minderjährige drohen harte Strafen bis hin zum Entzug der Verkaufslizenz.

In Österreich sei das alles kein Thema, sagt Neuberger: "Selbst Osteuropa, oft in der Kritik, steht heute viel besser da als wir." Österreichs Politik sei "reaktionär" und würde immer nur "den Status quo verlängern". Zudem gebe es einen starken Einfluss der Tabakindustrie auf Wirtschaftskammer und Politik.

So hätten etwa Lobbyisten bei der Einführung des partiellen Rauchverbots im Jahr 2009 dafür gesorgt, dass es schlechte Durchführbestimmungen, viele Ausnahmen und eine praktisch unmögliche Überwachung gebe. Das Resultat sei katastrophal, so der Präventivmediziner: "Die Abtrennung funktioniert überhaupt nicht. In manchen sogenannten Nichtraucherräumen ist die Feinstaubbkonzentration doppelt so hoch wie in dichtem Autoverkehr."
Preissprung erforderlich

Vor kurzem wurden zwar die Tabaksteuern um 20 Cent pro Packung erhöht. Um den Nichtraucherschutz voranzubringen, wäre Neuberger zufolge aber mehr nötig als minimale Steuererhöhungen: "Zizerlweise Preissteigerungen sind zu wenig. Es muss einen großen Sprung bei den Preisen geben, der vor allem jugendlichen Rauchern wehtut." Eine solche Maßnahme müsse zudem Hand in Hand gehen mit Ausstiegshilfen insbesondere für Kinder und Jugendliche, die mit zweckgebundenen Beträgen aus den Mehreinnahmen bezahlt werden könnten.

In England sei dieses Modell höchst erfolgreich, sagt Neuberger. Nicht zuletzt würde man damit auch dem Gesundheitssystem enorme Summen sparen. Denn anders als oft dargestellt würden die Steuereinnahmen dadurch nicht weniger, sondern blieben auf gleichem Niveau. Es gebe dann zwar weniger Raucher, diese würden aber deutlich mehr in die Steuerkasse einzahlen, so Neuberger. Die Regierung solle deshalb den "Lügen der Lobbyisten" weniger Glauben schenken und sich in der Tabakpolitik lieber von Gesundheitsexperten beraten lassen, sagt der Mediziner.
Familienministerium "nicht zuständig"

Um auf das Problem aufmerksam zu machen, hatte Neubauer unter anderem bei der neuen Familienministerin Sophie Karmasin um ein Treffen angesucht. Er erhielt eine Absage; bezeichnenderweise aber nicht von ihr oder ihrem Ministerium, sondern aus dem Sekretariat von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP). Begründung: Das Familienministerium sei dafür nicht zuständig.

Noch im Jahr 2011 hatte Karmasin infolge einer Meinungsumfrage ihres früheren Instituts, bei der 54 Prozent der Teilnehmer für ein generelles Rauchverbot plädierten, sich dafür ausgesprochen, "nicht alle Probleme auf die österreichische Art zu lösen, sondern klare und effiziente Entscheidungen zu treffen". (Florian Bayer, derStandard.at, 10.4.2014)

Die Studie

The Tobacco Control Scale 2013 in Europe (PDF)

http://derstandard.at/1395364865773/Nichtraucherschutz-Oesterreich-auf-letztem-Platz

Richi

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Jede Zigarette verkürzt das Leben statistisch um acht Minuten
« Antwort #6 am: 31. Januar 2015, 19:45 »




Jede Zigarette verkürzt das Leben statistisch um acht Minuten

29.01.2015 | 00:11 Uhr


Hohenlimburg. Der Herzinfarkt ist in Deutschland die häufigste Todesursache. Was sind die Gründe, wie sehen die Therapiemöglichkeiten aus? Was kann ich tun, um von einem Infarkt verschont zu bleiben? Viele Fragen, die sich täglich zahlreiche Frauen und Männer stellen.

Antworten darauf fand Dr. Eberhard Soennecken (58), seit dem 1. Januar neuer Chefarzt der Kardiologie des Elseyer Krankenhauses (diese Zeitung berichtete exklusiv), am Dienstagabend in der Cafeteria. Dazu hatten sich achtzig Interessenten eingefunden, die zunächst in einem rund 45-minütigen Referat informiert wurden und anschließend individuelle Fragen stellen konnten, die der neue Chefarzt auch für den Laien verständlich beantwortete.

Zur Begrüßung hatte der Ärztliche Leiter des Hauses, Dr. Joachim Dehnst, seinen neuen Kollegen und die zukünftige Ausrichtung des Hauses mit freundlichen Worten vorgestellt.

Danach ging Dr. Soennecken in medias res. Konorare Herzkrankheiten - was ist das? So lautete die Ausgangsfrage des Abends. Zu den akuten Koronarsyndromen zählen Angina pectoris (Verengung einer Koronararterie durch Plaque), instabile Angina pectoris (teilweiser oder nur vorübergehender Verschluss einer Koronararterie durch Blutgerinsel) und akuter Herzinfarkt (teilweiser oder vollständiger Verschluss einer Koronararterie durch ein Blutgerinsel) mit akuter Lebensgefahr für den Patienten.
Ein Infarkt kann jeden treffen

Dr. Soennecken zeigte daraus ableitend auch die Symptome eines Infarktes auf: u.a. ein länger als fünf Minuten anhaltender Schmerz, Atemnot, Unruhe, Schwindel oder auch Bewusstlosigkeit. „Ein Infarkt kann jeden treffen. Auch einen 31-jährigen Mann“, betonte der Kardiologe.

Doch was ist dann zu tun? Zur Akutbehandlung gehören u.a. die Stabilisierung der Herzfunktionen. Der 58-jährige Mediziner zeigte aber auch Therapiemöglichkeiten (Folgebehandlung) auf. So das Einsetzen eines Stents mittels eines Herzkatheters, um verengte und verschlossene Gefäße aufzudehnen. Diese Leistung wird nun auch von den Elseyer Ärzten erbracht. Allerdings nicht an der Iserlohner Straße, sondern im Krankenhaus Bethanien.

Deshalb zeigte sich Maria-Elisabeth Herrmann von den neuen Behandlungsmethoden der Inneren Medizin begeistert. „Ich kann dieses Haus nur empfehlen. Das ist erstklassig“, bezog sie sich darauf, dass ihr Ehemann in der Waldstadt katheterisiert worden war.

Was aber sind die Risikofaktoren für einen Infarkt? Alter, Vererbung und Geschlecht. Diese sind nicht beeinflussbar. Beeinflussbar sind ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Bluthochdruck und insbesondere das Rauchen. „Das konsequente Vermeiden von Risikofaktoren für Herz- und Kreislauferkrankungen ist von essentieller Bedeutung“, mahnte der Mediziner. „Jeder Zigarette verkürzt das Leben statistisch um acht Minuten.“

Und was kann Mann und Frau prophylaktisch tun? „Auf seinen Cholesterinwert und seinen Blutdruck achten und regelmäßig Sport treiben“, so Soennecken, „drei oder viermal pro Woche 30 Minuten.“

Jede Zigarette verkürzt das Leben statistisch um acht Minuten - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/hohenlimburg/jede-zigarette-verkuerzt-das-leben-statistisch-um-acht-minuten-aimp-id10285845.html#plx2018005275

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RAUCHEN von Zigaretten, von e-Zigaretten?
« Antwort #8 am: 03. Juli 2015, 14:07 »



RAUCHEN von Zigaretten, von e-Zigaretten?
(Wiener "Fa." Gschwindl gschwind vergessen!!!)


ÖBB, 1717: Jegliches Rauchen, auch mit e-zig., ist in der Bahnhofshalle und am Bahnsteig - außer in Raucherzonen - verboten.
WIENER Linien Hotline 01-7909100: Jegliches RAUCHEN in U-Bahn, Bim, Bus ist verboten; dazu gehören auch e-Zigaretten, Kräuterzigaretten, etc.!
WIEN-Dr.Richard, 01-33100: wie Wr. Linien.
WIEN-Gschwindl 01-8104001: Die Aussagen dieses Herrn (Dienstnummer 200) von der Firmenleitung (!) ist eine Farce! Der "Anonymus" erzählt 10 min blöde "Brösel"-Märchen von Käsesemmel, Käsekrainer, Kepab, ff., sagt seinen Namen nicht - nur DN. 200, und schließlich: "Das ist Ermessensache"!
LINZ 0732/3400-7000: "jegliches Rauchen oder Dampfen ist Geruchsbelästigung, und daher in Wartebereichen und in Bus/Bim verboten! Auch das Essen einer Leberkässemmel im Bus,
GRAZ, 0316-887-4224: Rauchen in Wartehäuschen erlaubt, da öffentlich! Zig. und e-zig. in Bus/Bim verboten).
INNSBRUCK, 0512-5307: Rauchen in Wartehäuschen erlaubt, da öffentlich. Zig. und e-zig. in Bus/Bim verboten.
SALZBURG, 0662-44801-500: Rauchen in Wartehäuschen erlaubt; Zig. und e-zig. in Bus/Bim verboten.

Erfahrungen/Lob/Beschwerden an: info@krebspatienten.at
Auch z.B. wenn der Fahrer/Beifahrer von Behindertentransporten raucht.

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Verkehrbetriebe in Österreich
« Antwort #9 am: 19. Juli 2015, 23:39 »


In Linz sei aber doch nicht alles so "leiwand"!

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Was ist das nur?
« Antwort #10 am: 19. Juli 2015, 23:41 »



Was ist das nur?


Ich bin 21 Jahre alt, rauche erst 5 Jahre. Immer wenn ich ausatme pfeift es am ende, nach dem Sport ist dieses Pfeifen deutlich lauter hörbar. Außerdem habe ich jeden Morgen nach dem Aufstehen Schleim in der Nase und ich fühle mich immer etwas erkältet, kann das Pfeifen was mit Schleim im Hals o.ä. zutun haben? Ich mache mir auch sehr oft sorgen, ob ich nicht irgendwas mit der Lunge habe.

http://www.lifeline.de/expertenrat/frage/Hausarzt/Pfeifen-beim-Ausatmen?threadId=15040153#ixzz3gN4z8k4z

Geri

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Deutschland - Bitte Petition unterzeichnen!
« Antwort #11 am: 26. Juli 2015, 22:34 »

Werner

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Gifte im Tabakrauch wie Nikotin, Anilin, Arsen, Cadmium, Formaldehyd, Kohlenmonoxid, Nickel, Phenole, Nitrosamine,


http://diepresse.com/home/leben/gesundheit/4858697/Osterreich-ist-sehr-spitalslastig?direct=4859167&_vl_backlink=/home/leben/gesundheit/4859167/index.do&selChannel=&from=articlemore
 
Gifte im Tabakrauch wie Nikotin, Anilin, Arsen, Cadmium, Formaldehyd, Kohlenmonoxid, Nickel, Phenole, Nitrosamine, Radium, Cyanid, Blei, Polonium 210, um nur einige von hunderten zu nennen, schädigen Raucher, aber ebenso zwangsberauchte Nichtraucher und Kinder in hohem Maße!
 
Menschen erleiden dadurch Herz-Kreislauf sowie Atemwegserkrankungen, Schlaganfall, Raucherbeine, Krebs in allen Organbereichen etc. Auf Grund dessen sind die Spitalaufenthalte deutlich höher als bei Nichtrauchern! Die einfache Formel lautet: "Tabak weg - weniger Kosten!" Solange jedoch die Politik nach der Pfeife der Nikotinmafia tanzt und deren Interessen über die Unversehrtheit der Bürger stellt, ist keine Besserung zu erwarten! Der Weckruf vom verstobenen Journalisten Kurt Kuch ist anscheinend schon im Winde verweht!!! Österreich ist wahrscheinlich stolz darauf, der "Aschenbecher Europas" zu sein!
 
Richard Hagenauer

Dietmar E.

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Mit offenen Karten:  Die Verbreitung des Tabaks

Samstag, 09. Januar um 14:25 Uhr (13 Min.)


Laut Weltgesundheitsorganisation war der Tabakkonsum im 20. Jahrhundert für hundert Millionen Todesfälle verantwortlich. Im 21. Jahrhundert sollen es eine Milliarde werden, wenn der aktuelle Trend anhält. "Mit offenen Karten" beleuchtet diese laut WHO "vom Menschen verursachte und vollkommen vermeidbare Epidemie".


Mediathek (wie lange noch?): http://www.arte.tv/guide/de/060139-008-A/mit-offenen-karten?autoplay=1

« Letzte Änderung: 12. Januar 2016, 18:23 von admin »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

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Wo gilt der Nichtraucherschutz laut Ö. Tabakgesetz vom 1.1.2009?


Selbst in den heiligen Hallen vom BMG nicht, denn selbst dort drinnen haben wir zig Male Lokale angezeigt!
Und jetzt hört der NRS. wohl bei den Außenmauern des BMG auf, und das war es dann in ÖsterLeich, mit rund 1.300 Passivrauchtoten und rund 100.000 Schwererkrankten, jedes Jahr, vom Ungeborenen, über den Säugling mit "unerklärlichen" plötzlichen Kindstod, dem Kleinkind, den Kindern, Jugendlichen, und so fort! Also Fortsetzung der Blindschleichen Kdolscherl, Schögerl, Ohauserl, ff!

Also hift nur möglichst oft: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Nichtraucherschutz könnte 30 Prozent der Krebstoten verhindern
« Antwort #15 am: 27. Mai 2016, 02:39 »




Nichtraucherschutz könnte 30 Prozent der Krebstoten verhindern 25. Mai 2016, 11:58 15 Postings


Experten fordern verstärkten Schutz von Nichtrauchern und Prävention. Viele Apotheken bieten noch bis 4. Juni gratis Lungenchecks für alle Kunden An Lungenkrebs sterben weltweit jedes Jahr etwa 1,6 Millionen Menschen, wobei rund 70 Prozent aller Lungenkrebspatienten Raucher oder Ex-Raucher sind. Robert Pirker vom Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien, forderte daher anlässlich des Welt-Nichtrauchertags am 31. Mai 2016 verstärkten Schutz von Nichtrauchern und Prävention. Im letzten Jahrhundert verursachten Krankheiten, die auf Rauchen zurückzuführen sind, mehr als 100 Millionen Tote. "Das sind mehr Opfer als alle Kriege im selben Zeitraum gemeinsam gefordert haben", kritisierte der Onkologe. Neben dem generellen Rauchverbot in Lokalen müssten die Preise für Tabakwaren empfindlich erhöht und das öffentliche Bewusstsein deutlich geweckt werden. Auch der Schutz Minderjähriger müsste gesetzlich verbessert werden. Empfehlung: Dem Tabak abschwören Pirker empfiehlt allen Rauchern, dem Tabak abzuschwören. Internationale Studien würden zeigen, dass dies in jedem Lebensalter äußerst sinnvoll ist. Rauchende Frauen haben ein 25-fach höheres Risiko, an Krebs zu erkranken. Doch selbst wenn sie im Alter von 50 Jahren damit aufhören, vermindert sich diese Gefahr auf das Sechsfache im Vergleich zu Nichtraucherinnen.

Mit dem Rauchen aufzuhören http://derstandard.at/2000037622808/Nichtraucherschutz-koennte-30-Prozent-der-Krebstoten-verhindern