Autor Thema: 30.1.14, 21h, 3SAT: Selbstheilung  (Gelesen 7682 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Richi

  • Global Moderator
  • Super - User
  • *****
  • Beiträge: 627
  • Geschlecht: Männlich
30.1.14, 21h, 3SAT: Selbstheilung
« am: 30. Januar 2014, 21:38 »


interessant


http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/173644/index.html


 Körperliche, psychische und geistige Prozesse sind untereinander stark vernetzt.
Heile Dich selbst!
Über den Einsatz der Psychoneuroimmunologie
"Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper", sagten bereits die alten Römer - und hatten Recht. Mit Hilfe der relativ jungen Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie konnte erstmals nachgewiesen werden, dass akute psychische Belastungen die Immunfunktion im Körper beeinträchtigen und im Extremfall sogar zu schweren Erkrankungen führen können.
Was ist Psychoneuroimmunologie?
© ap
Der Dualismus von Leib und Seele, den der Philosoph René Descartes begründete, bestimmte in den letzten 400 Jahre die Medizin. Schulmediziner glaubten, dass Krankheiten allein auf stofflicher Ebene entstehen und mit der Psyche nichts zu tun haben. Doch eine neue medizinische Fachrichtung setzt sich seit etwa zwei Jahrzehnten langsam durch: die Psychoneuroimmunologie.
weiter ...

Psychoneurologie und Zelle
© dpa
Psychosoziale und psychische Faktoren verändern unser Nerven-, Hormon- und Immunsystem und haben damit entscheidenden Einfluss auf Gesundheit und Krankheit. Wenn der Mensch sich bedroht und überfordert fühlt, gerät er in Stress. Dabei setzt sein Körper eine Reihe von Abwehrreaktionen in Gang.
weiter ...

"Finden Sie sich selbst!"
© dpa
Die Psychoneuroimmunologie weiß genau, wie unser Alltag aussehen müsste, damit unser Immunsystem stark bleibt. Optimisten sind im Vorteil, denn Menschen, die sich selbst gute Gefühle machen, sind vor Krankheiten besser geschützt. Nährboden für die guten Gefühle sind stabile soziale Kontakte. Partnerschaft, Familie und Freunde sorgen für Zuwendung und körperliche Nähe.
weiter ...

Lebensmut fassen
© mev
Im Dezember 2010 bekam Jennifer M. die Diagnose Brustkrebs. Mehrere Metastasen hatten bereits die Leber befallen. Eine Heilung erschien aussichtslos. "Aufgrund dieses schweren Krankheitsbildes haben wir zunächst eine Chemo-Immuntherapie gemacht. Dann ist die Patientin an der Brust und an der Leber operiert worden", so der behandelnde Arzt Dr. Reschke.
weiter ...

Unsere Gäste:

    Christian Schubert, Psychoneuroimmunologe und Psychotherapeut
    Christine Spans, Patientin
    Samia Little Elk, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapeutin
    Wolfgang Maly, Lebensberater, Krankenpfleger und Autor

----------------------------------------------------------------------------

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/174694/index.html

 Bei bestimmten Erkrankungen wie der Diabetes, die zu hohen Anteil mit einer Depression einhergeht, kommt es zu einem Wechselspiel von Körper und Seele.
Was ist Psychoneuroimmunologie?

Über den Dualismus von Leib und Seele

Der Dualismus von Leib und Seele, den der Philosoph René Descartes begründete, bestimmte in den letzten 400 Jahre die Medizin. Schulmediziner glaubten, dass Krankheiten allein auf stofflicher Ebene entstehen und mit der Psyche nichts zu tun haben. Doch eine neue medizinische Fachrichtung setzt sich seit etwa zwei Jahrzehnten langsam durch: die Psychoneuroimmunologie.

Sie untersucht, wie sich der Geist eines Menschen auf sein Verhalten, seine Gedanken und auf das Immunsystem auswirkt und welchen Einfluss das Immunsystem umgekehrt auf den Geist hat. Seit Jahren ist klar, dass das Gehirn und unser Immunsystem in ständigem Austausch miteinander stehen. Durch Botenstoffe kommunizieren sie miteinander. Sie sind so eng miteinander verbunden, dass auch ein gestresstes Gehirn über Botenstoffe die Zellen strapazieren kann. Umgekehrt produziert auch das Immunsystem Botenstoffe, die sich direkt auf unser Denken und Fühlen auswirken.

Mediziner fordern ganzheitliche Behandlung
"Wir gehen davon aus, dass es bei bestimmten Erkrankungen wie beispielsweise der Diabetes, die zu hohem Anteil mit einer Depression einhergeht, zu einem Wechselspiel kommt. So bekommen auch viele Menschen nach einem Herzinfarkt Depressionen", so der Psychiater und Psychotherapeut Georg Juckel. Deshalb werden Körper und Geist in der Psychoneuroimmunologie als eine Einheit betrachtet. Der ganze Patient mit seiner Krankheit steht im Mittelpunkt. "Wenn ein Mensch erkrankt ist, kommt eine Linderung oder Heilung erst dann zustande, wenn der Mensch ganzheitlich behandelt wird. Für mich als Chirurg ist der Hauptpfeiler die Schulmedizin. Der Patient sollte aber auch Maßnahmen mitergreifen, um sich selber zu stärken und um seine Umwelt zu verbessern", so der Chirurg Waldemar Uhl.

Eine wichtige Methode bei psychischen Störungen infolge einer Krankheit ist die kognitive Umstrukturierung. "Dabei geht es um problematische Gedanken und Verhaltensweisen, die diese Erkrankungen mit hervorgebracht haben. Wenn es gelingt, diesen dysfunktionalen Gedanken beispielsweise durch Verhaltenstherapie etwas Positives entgegenzusetzen, kann eine kognitive Umstrukturierung gelingen", so Georg Juckel.

Selbstheilungskräfte fördern
Wichtig ist auch, die Selbstheilungskräfte gezielt zu unterstützen und Heilblockaden etwa durch Sport, gesunde Ernährung und Entspannungsübungen zu lösen. Vor allem die Meditation stärkt Muskeln, Herz und das Immunsystem. Darüber hinaus sind soziale Beziehungen ein entscheidender Faktor für die Heilung. Wenn Patienten Zuspruch erfahren und Hoffnung schöpfen, können sie ihre Erkrankung leichter besiegen. Die Erfolge der Psychoneuroimmunologie spiegeln sich in zahlreichen Studien wider. Allerdings steckt diese Richtung in Deutschland - anders als in den USA - immer noch in den Kinderschuhen.

___________________________________________________________

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/174693/index.html

Psychoneurologie und Zelle

Wie der Körper auf Stress reagiert


Psychosoziale und psychische Faktoren verändern unser Nerven-, Hormon- und Immunsystem und haben damit entscheidenden Einfluss auf Gesundheit und Krankheit. Wenn der Mensch sich bedroht und überfordert fühlt, gerät er in Stress. Dabei setzt sein Körper eine Reihe von Abwehrreaktionen in Gang.
In einer ersten Welle der Stressantwort befiehlt das Zwischenhirn dem Nebennierenmark, die Hormone Adrenalin und Noradrenalin zu produzieren. Durch sie erhöht sich der Blutzuckerspiegel, Muskeln und Gehirn wird rasch Energie zugeführt, der Herzschlag beschleunigt sich und der Blutdruck nimmt zu, so dass der Organismus in Verteidigungsbereitschaft gerät. Nach überstandener Belastung muss der Körper in einer zweiten Welle wieder beruhigt werden. Dabei wird das Hormon Cortisol ausgeschüttet. Es dämpft die Erregung und reduziert mögliche Entzündungsreaktionen.

Cortisol dämpft Immunabwehr

Bei chronischem Stress gerät zu viel Cortisol ins Blut. Das Stresshormon dämpft dauerhaft die Immunabwehr und bringt sie aus dem Gleichgewicht. Dabei wird je nach Krankheitserreger entweder eine zelluläre oder eine humorale Abwehr aktiviert. Die zelluläre Abwehr bekämpft Viren und Krebszellen, die humorale dagegen Bakterien, die durch Wunden in den Organismus eindringen. Die Überproduktion an Cortisol verschiebt das Gleichgewicht von zellulärer und humoraler Abwehr. Die zelluläre Abwehr wird geschwächt, die humorale verstärkt. In der Folge werden wir anfälliger für Virusinfektionen wie Grippe oder Herpes.

Gleichzeitig wird die Produktion von Antikörpern hochgefahren. Das macht uns anfälliger für Allergien und zahlreiche Hauterkrankungen wie etwa Neurodermitis. Auch Autoimmunerkrankungen wie Rheuma gehören in diesen Zusammenhang. Die steigende Stressbelastung durch Beruf und Umweltfaktoren führt inzwischen weltweit zu einer extremen Zunahme von Allergien. Viele werden schon vor der Geburt angelegt. Stressbelastete Mütter geben ihr Cortisol an den Fötus weiter und gefährden dessen Immunsystem. Auch eine belastende Kindheit hat Auswirkungen. So können traumatische Erfahrungen im Kindesalter die Ursache für rheumatische Erkrankungen bei Erwachsenen sein.

Wechselwirkungen kaum erforscht

Die Wechselwirkungen sind erst wenig erforscht. Betrachtet man nur die biochemischen Vorgänge einer einzelnen Zelle, so wird deutlich, wie komplex die Einwirkungsmöglichkeiten sind. Immunzellen haben nicht nur Rezeptoren für Entzündungssignale. Sie haben auch Rezeptoren für Hormone und Neurotransmitter. Das bedeutet, dass unser Nervensystem über Botenstoffe auf das Immunsystem einwirken kann. Der Vorgang kann aber auch umgekehrt stattfinden. Das Immunsystem kann dem Gehirn über Botenstoffe eine Erkrankung mitteilen. Der Organismus entwickelt dann ein Schonverhalten, dessen Folgen Appetitlosigkeit, Niedergeschlagenheit und der Rückzug aus der Welt sind.

Das Immunsystem als Ganzes, die Wechselwirkung von sozialen, psychischen und körperlichen Faktoren, lässt sich jedoch nicht als linearer Prozess von Ursache und Wirkung beschreiben. Es ist ein emergentes Zusammenwirken, das zu einer neuen, nicht vorhersehbaren Qualität führt.

-----------------------------------------------------------------------------

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/174692/index.html

Nährboden für gute Gefühle sind stabile soziale Kontakte.

"Finden Sie sich selbst!"

Psychoneuroimmunologie im Alltag


Die Psychoneuroimmunologie weiß genau, wie unser Alltag aussehen müsste, damit unser Immunsystem stark bleibt. Optimisten sind im Vorteil, denn Menschen, die sich selbst gute Gefühle machen, sind vor Krankheiten besser geschützt. Nährboden für die guten Gefühle sind stabile soziale Kontakte. Partnerschaft, Familie und Freunde sorgen für Zuwendung und körperliche Nähe.
Was auf den ersten Blick so einfach erscheint, lässt sich im Alltag oft nicht durchhalten. Die Verpflichtungen aus Familie, Haushalt und Beruf zwingen viele Menschen in einen Zustand permanenter Anspannung. Der Druck, alles perfekt machen zu wollen, ist purer Stress. Selbst der Körper muss heutzutage optimiert werden. In der Folge gerät das Immunsystem aus dem Gleichgewicht.

Versuch einer anderen Grundhaltung

Stephan W. hat jahrzehntelang auf der Überholspur gelebt. Als alleinerziehender Vater mit zwei Jobs hatte er sein Schlafpensum auf drei Stunden pro Nacht reduziert. 2006 erfährt er, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist. Die Ärzte geben ihm noch sechs Monate. Doch er will leben und eine Zukunft für sich, die Kinder und seine Freundin. In der Folge ändert er sein Leben. Er schläft er mehr, verschafft sich Bewegung und bemüht sich um eine andere Einstellung zu Dingen. Die Krankheit zwingt ihn zur Einkehr und zur Auseinandersetzung mit sich.

"Ich habe nie gegen meinen Körper gekämpft - ich habe ihm vielleicht zu viel zugemutet - aber ich wollte jetzt nicht noch mal kämpfen. Ich habe auch mit meinem Krebs nicht gekämpft. Ich habe mit meinem Krebs gesprochen. Ich habe ihm gesagt: 'Mein lieber Freund, Krebs, wenn ich sterbe, stirbst du auch! Versuchen wir, miteinander gut auszukommen. Ich lass Dich leben, und du lässt mich leben, dann sind wir die besten Freunde'", so W.

Selbstheilungskräfte aktivieren

Weil er den Krebs als Teil seines Körpers begreift, lehnt er eine Chemotherapie ab. Den Weg zur Heilung findet er in sich selbst: "Ich habe, direkt nachdem ich erfahren habe, dass ich Krebs habe, gemerkt, dass ich meinen Körper spirituell reinigen muss. Ich habe herausgefunden, dass Wasser eine große Bedeutung für mich hat. Also habe ich mich in die Badewanne gesetzt, Meersalz hinzu getan und dann versucht, mit dem Einatmen die Kraft des Wassers in mir aufzunehmen und mit dem Ausatmen alles Schädliche aus dem Körper hinaus zu treiben", so W.

Durch den Krebs beginnt er, Tagebuch zu schreiben. So kann er den Prozess seiner Krankheit reflektieren. Vieles in seinem Leben sieht er so klarer, positiver und optimistischer. Heute ist er tumorfrei und glücklich über jeden Tag, den er leben darf. "Jeder Mensch hat die Möglichkeit, Kräfte in sich wachzurütteln. Und meine Empfehlung ist: Finden Sie sich selber!", rät W. heute. Der Weg zur Heilung ist ein individueller Weg, bei dem im Alltag viele Faktoren eine Rolle spielen. Die Psychoneuroimmunologie indes erforscht, welche Faktoren sich dabei positiv oder negativ auswirken können.

-----------------------------------------------------------------------------------------------

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/174691/index.html

Lebensmut fassen

Meditation hilft dabei, Körper und Geist in Einklang zu bringen


Im Dezember 2010 bekam Jennifer M. die Diagnose Brustkrebs. Mehrere Metastasen hatten bereits die Leber befallen. Eine Heilung erschien aussichtslos. "Aufgrund dieses schweren Krankheitsbildes haben wir zunächst eine Chemo-Immuntherapie gemacht. Dann ist die Patientin an der Brust und an der Leber operiert worden", so der behandelnde Arzt Dr. Reschke.
Die Strapazen dieser langwierigen und schmerzhaften Therapie überstehen viele Patienten nicht. Deshalb sucht Jennifer M. zusammen mit ihrer Familie Hilfe in einer begleitenden Meditationstherapie: "Die Familie hat eine große Rolle dabei gespielt. Mein Mann hat jeden Abend mit mir meditiert. Sogar unser Sohn ist mal dazu gekommen und hat mir die Hände aufgelegt. Das fand ich so schön. Da ist so ein Frieden, man fühlt sich so glücklich und verliert tatsächlich die Angst“.Jennifer M. ist heute krebsfrei und hat die anstrengende Therapie gut überstanden.

Erfolgreicher Therapieverlauf

Die Meditation soll vor allem die Psyche von Krebspatienten unterstützen. Die psycho-soziale Unterstützung in Kombination mit einer klassischen Therapie hat für den Patienten auch ganz pragmatische Vorteile. "Wenn es allein durch eine solche Unterstützung gelingt, dass der Patient eine solche Therapiesequenz wirklich durchhält, dann hat sie für den Patienten wirklich Sinn ergeben", so Dr. Reschke. Jennifer M. hat dank der Meditation neuen Lebensmut gefasst. Für sie hängt der erfolgreiche Therapieverlauf direkt damit zusammen.

---------------------------------------------------------------------------------

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/174691/index.html

Lebensmut fassen

Meditation hilft dabei, Körper und Geist in Einklang zu bringen


Im Dezember 2010 bekam Jennifer M. die Diagnose Brustkrebs. Mehrere Metastasen hatten bereits die Leber befallen. Eine Heilung erschien aussichtslos. "Aufgrund dieses schweren Krankheitsbildes haben wir zunächst eine Chemo-Immuntherapie gemacht. Dann ist die Patientin an der Brust und an der Leber operiert worden", so der behandelnde Arzt Dr. Reschke.
Die Strapazen dieser langwierigen und schmerzhaften Therapie überstehen viele Patienten nicht. Deshalb sucht Jennifer M. zusammen mit ihrer Familie Hilfe in einer begleitenden Meditationstherapie: "Die Familie hat eine große Rolle dabei gespielt. Mein Mann hat jeden Abend mit mir meditiert. Sogar unser Sohn ist mal dazu gekommen und hat mir die Hände aufgelegt. Das fand ich so schön. Da ist so ein Frieden, man fühlt sich so glücklich und verliert tatsächlich die Angst“.Jennifer M. ist heute krebsfrei und hat die anstrengende Therapie gut überstanden.

Erfolgreicher Therapieverlauf

Die Meditation soll vor allem die Psyche von Krebspatienten unterstützen. Die psycho-soziale Unterstützung in Kombination mit einer klassischen Therapie hat für den Patienten auch ganz pragmatische Vorteile. "Wenn es allein durch eine solche Unterstützung gelingt, dass der Patient eine solche Therapiesequenz wirklich durchhält, dann hat sie für den Patienten wirklich Sinn ergeben", so Dr. Reschke. Jennifer M. hat dank der Meditation neuen Lebensmut gefasst. Für sie hängt der erfolgreiche Therapieverlauf direkt damit zusammen.

------------------------------------------------------------------------------------------

Expertentalk
Interview mit dem Psychiater Prof. Dr. med. Georg Juckel
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=41288
scobel extra

VideoExpertentalk
Interview mit dem Chirurgen Prof. Dr. med. Waldemar Uhl.
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=41287
scobel extra

Therapie
Expertentalk kompakt:
Psychoneuroimmunologie: Psyche und Immunsystem im Wechselspiel
http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/sendungen/174707/index.html
scobel Service

Therapie
Was ist die Maly-Meditation?
Wie funktioniert sie?
http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/sendungen/174721/index.html

« Letzte Änderung: 30. Januar 2014, 23:17 von Sissi »