Autor Thema: Weltkrebstag 2014 - Prof. Zielinski: Ich schäme mich für Österreich  (Gelesen 3600 mal)

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Prof. Zielinski: Ich schäme mich für Österreich

Sozial-/Gesundheitsstadträtin Wehsely im Sommer zu rund 2 Mill. Einwohner: "Jeder zweite Wiener bekommt Krebs!"
Nationalrats-Präsidentin Dr. Prammer, nach der Pressekonferenz.: "Ich habe Krebs, mache aber weiter." Aber: Zwangsberauchungen egal! 
Ihr "Krebsarzt" Prof. Zielinski, Klinikchef der Onkologie am AKH-Wien, dem größten Krankenhaus Europas:
   "Ich schäme mich im Ausland, denn Österreich ist beim Nichtraucherschutz LETZRANGIG in der EU.
   In Österreich gibt es 40.000 Krebserkrankungen/Jahr.
   Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives/aktives Tabakrauchen.
   http://kurier.at/lebensart/gesundheit/arztserie-christoph-zielinski-verraet-seinen-gesundheitstipp/38.877.779/slideshow

BITTE ladet eure zig Freunde ein, zwecks Unterstützung mit (anonymen) Meldungen, denn die Eingänge von Meldungen sind leider weniger geworden. Alle eingehenden Meldungen werden von UNS (KfK) angezeigt, ohne Namen des Melders! Vorlage in der Anlage und hier: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202 

Bitte schreibt an nationale und regionale Politiker viele "Beschwerde-Emails", vor allem auf Grund der wiederholten "dummen" Aussage von der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely und Gesundheitsminister Stöger: "Ich bin mir sicher, dass die Koalition im Laufe der Legislaturperiode (5 Jahre!)  generell rauchfreie Lokale umsetzt." Siehe ……. http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=909.msg5564#msg5564   

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Krise der weltweiten Auswirkung von Krebs offengelegt

Genf (ots/PRNewswire) - Neuer UN-Bericht weist Krebs als Todesursache
Nummer 1 weltweit aus -
und die Anzahl Krebserkrankungen soll in den kommenden Jahren
explodieren

Am Weltkrebstag 2014 zeigt ein neuer weltweiter Krebsbericht, der von
der UN-Behörde International Agency for Research on Cancer (IARC
[http://www.iarc.fr ]) zusammengestellt wurde:[1]

- Krebs ist die grösste Einzelursache für Sterblichkeit weltweit[2] -
2012
  starben schätzungsweise 8,2 Millionen Menschen an Krebs
- Das weltweite Auftreten von Krebs stieg in vier Jahren um 11 %* auf
  schätzungsweise 14,1 Millionen Fälle im Jahr 2012 - das entspricht
der Bevölkerung
  der grössten Stadt Indiens (Mumbai)[3]
- Es wird prognostiziert, dass die Häufigkeit der weltweiten
Krebsfälle in den
  nächsten zwei Jahrzehnten um 75 % steigen wird und sich der 25
Millionen-Grenze
  nähert.

Vergrößern

"Der weltweite Anstieg von Krebserkrankungen ist ein grosses
Hindernis für die menschliche Entwicklung und das menschliche
Wohlbefinden," kommentiert Dr. Christopher Wild, Direktor der IARC.
"Diese neuen Zahlen und Prognosen senden eine starkes Signal, dass
sofortiges Handeln erforderlich ist, um gegen diese humanitäre
Katastrophe anzugehen, von der alle Gemeinschaften der Welt ohne
Ausnahme betroffen sind," unterstreicht Dr. Wild.

Der Weltkrebsbericht 2014 bestätigt, dass bei der Krebskontrolle und
-pflege ein globales Ungleichgewicht besteht. Die Anzahl von
Todesfällen aufgrund der Erkrankung unter den ärmsten Menschen der
Welt wächst schneller als zuvor erwartet. Um dies zu spezifizieren:
Bis 2025 wird 80 % des Anstiegs bei der Anzahl von Krebserkrankungen
in weniger entwickelten Regionen stattfinden.[1]

Anders als in den Industriestaaten wird ein grosser Teil der
Krebserkrankungen in Entwicklungsländern von Infektionen verursacht,
wie beispielsweise vom humanen Papillomavirus (HPV), auf den mehr als
85 % aller HPV-bedingten Krebsfälle zurückzuführen sind.[4] Da diese
Länder mehr und mehr einen westlichen Lebenswandel anstreben, sehen
wir einen erhöhten Konsum von Tabak, Alkohol und fehlende körperliche
Betätigung - alles bekannte Risikofaktoren für Krebs.[1]

Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen verfügen über das
höchste Krebsrisiko, was ihre Gesundheitssysteme überfordert und
wirtschaftliches Wachstum verhindert, da diese Länder im geringsten
Mass über Ressourcen und Infrastruktur verfügen, um mit dem
prognostizierten Anstieg von Krankheitsfällen fertig zu werden.[1]
Und Grund zur Sorge bereitet die Tatsache, dass laut
Weltgesundheitsorganisation nur 50% aller Länder mit niedrigem und
mittlerem Einkommen über einsatzbereite nationale Pläne zur
Krebskontrolle (National Cancer Control Plans) verfügen.

"Regierungen müssen die wachsende Belastung erkennen, die Krebs für
ihre Länder darstellt. Die neuen Zahlen der IARC zeigen, dass das
weltweite Auftreten von Krebs weiterhin ansteigen wird, solange wir
die Gefahr nicht erkennen und nicht sofort dagegen vorgehen. Zum
Weltkrebstag fordern wir, dass Regierungen auf der ganzen Welt in
Aktion treten, um die Millionen vorhergesagten unnötigen und
vorzeitigen Krebstodesfälle zu stoppen, indem sie einen nationalen
Plan entwickeln und implementieren, der erwiesenermassen wirksame
Vorsorge- und Früherkennungsmassnahmen beinhaltet," so kommentiert
nachdrücklich Cary Adams, Chief Executive Officer, Union for
International Cancer Control (UICC).

Bei immer weiter ansteigenden Ausgaben für Behandlung und Pflege
müssen sich sowohl reiche als auch arme Länder am Kampf gegen Krebs
beteiligen. Derzeit sterben jährlich weltweit fast 4,2 Millionen
Menschen vorzeitig an der Erkrankung (im Alter zwischen 30 und 69
Jahren).[2] Solange keine entscheidenden Massnahmen veranlasst
werden, um praktische Strategien zur Krebsbekämpfung zu entwickeln,
werden bis 2025 mehr als 25 Millionen vorzeitige Todesfälle
vorausgesagt.[5]

Bei praktischen Lösungen zur Reduzierung vorzeitiger Todesfälle muss
die Vorsorge im Mittelpunkt stehen. Diese Lösungen beinhalten:

- Die Entwicklung nationaler Krebskontrollpläne (National Cancer
Control
Plans)
- Aufklärungskampagnen zu beeinflussbaren Risikofaktoren
- Programme zur Früherkennung von Krebs - diese haben gezeigt, dass
einige
Krebsarten um mindestens 25 % gesenkt werden können[1]

    Die Einführung von HPV-Impfprogrammen

Die Veröffentlichung des Weltkrebsberichts unterstützt das Thema des
Weltkrebstags 2014: "Den Mythos entlarven" (Debunk the myths). Die
Daten zeigen, dass es sich die Welt nicht leisten kann, sich
zurückzulehnen und die Krebsbelastung der Welt weiter ansteigen zu
lassen. Um weitere Informationen darüber zu erhalten, wie Sie sich
engagieren können, besuchen Sie bitte: http://worldcancerday.org.

Über den Weltkrebstag

Der Weltkrebstag findet jedes Jahr am 4. Februar statt und ist die
Initiative, unter deren Banner sich die UICC, ihre Mitglieder,
Partner und die gesamte Welt im Kampf gegen die globale Krebsepidemie
vereinigen können. Der Weltkrebstag ist eine Initiative der UICC, mit
der wir beabsichtigen, jedes Jahr Millionen von Menschen vor dem
Schicksal eines frühzeitigen Todes zu bewahren, indem wir Bewusstsein
für Krebs schaffen, Aufklärung anbieten und Regierungen und
Einzelpersonen auf der gesamten Welt darauf drängen, gegen die
Erkrankung vorzugehen.

Über den Weltkrebsbericht 2014

Die Serie des von der IARC verfassten Weltkrebsberichts wird als
massgebliche Quelle für Informationen und die globale Perspektive zu
Krebs angesehen. Der erste Bericht erschien 2003, der zweit 2008. Der
dritte Bericht in der Serie umfasst sowohl etabliertes Wissen als
auch neuste Forschungserfolge.

Der Weltkrebsbericht bietet eine professionelle, multidisziplinäre
Einschätzung aller Aspekte der geografischen Verteilung, Biologie,
Ätiologie, Vorbeugung und Kontrolle von Krebs, die sich auf
wissenschaftliche Forschung stützt. Er wurde entwickelt, um
nicht-spezialisierten Berufstätigen im Gesundheitswesen und
politischen Entscheidungsträgern ein ausgewogenes Verständnis von
Krebskontrolle zu vermitteln und etablierten Krebsexperten Einsichten
in neuste Entwicklungen zu liefern.

Sie können den Weltkrebsbericht 2014 über den folgenden Link kaufen:
http://apps.who.int/bookorders/anglais/detart1.jsp?codlan=1&codcol=76
&codcch=31

Über die UICC

Die UICC vereinigt die Krebs-Community, um die globale Belastung
durch Krebs zu reduzieren, mehr Beteiligung zu fördern und der
Krebskontrolle auf die Agenda von Weltgesundheit und -entwicklung zu
verhelfen. Die UICC ist die grösste Organisation zur Krebsbekämpfung
ihrer Art und hat mehr als 800 Mitgliedsorganisationen in 155
Ländern, die die grossen Krebsgesellschaften, Gesundheitsministerien,
Behandlungszentren und Patientengruppen der Welt vertreten.

Die UICC ist der Arbeit mit führenden Staatspolitikern verpflichtet,
um von ihnen mehr Unterstützung für Massnahmen zur Krebskontrolle zu
erhalten und sie für Zusagen, die in politischen Erklärungen der UN
gemacht wurden, in die Verantwortung zu nehmen.

Die UICC nutzt den Weltkrebstag als Gelegenheit zur Lobby-Arbeit, um:

- Ziele und Indikatoren zur Messung der Implementierung von
Richtlinien und
Ansätzen zur Vorbeugung und Kontrolle von Krebs zu entwickeln

    Krebs eine höhere Priorität auf der globalen Entwicklungsagenda zu verschaffen
    eine globale Antwort auf den Krebs zu fördern

Die UICC und ihre sektorübergreifenden Partner richten ihr Engagement
darauf, spezielle zeitgebundene Ziele zu verabschieden, um Abhilfe
für die globale Belastung durch Krebs und andere nicht-übertragbare
Krankheiten zu schaffen.

Die UICC ist ausserdem Gründungsmitglied der NCD Alliance, einem
globalen zivilgesellschaftlichen Netzwerk, das mitterweile fast 2.000
Organisationen in 170 Ländern repräsentiert.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.uicc.org

* Differenzen zwischen 2008 und 2012 sind zum Teil auf die zunehmende
Verfügbarkeit von Datenquellen und methodischen Verbesserungen
zwischen GLOBOCAN-Versionen zurückzuführen.

1. Weltkrebsbericht 2014. IARC. Verfügbar auf: http://apps.who.int/bo
okorders/anglais/detart1.jsp?codlan=1&codcol=76&codcch=31

2. WHO Global Health Observatory. Verfügbar auf:
http://www.who.int/gho/map_gallery/en

3. City Mayors. Verfügbar auf: http://www.citymayors.com/statistics/l
argest-cities-population-125.html

4. De Martel C et al. The global burden of cancers attributable to
infections in the year 2008: a review and synthetic analysis. Lancet
Oncol 2012;13:607-15

5. Ferlay J et al. GLOBOCAN 2012 v1.0, Cancer Incidence and Mortality
Worldwide: IARC CancerBase No. 11 [Internet]. Lyon, France:
International Agency for Research on Cancer; 2013. Verfügbar auf:
http://globocan.iarc.fr

Richi

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I M - N A M E N - D E R - R E P U B L I K : Spinnen die Österreicher?





Strafe lt. TG.: bis 2.000.- beim 1. Mal, bis 10.000.- bei Wiederholung



"Einschlägig Vorbestrafter",

1. Instanz: 300.-

2. Instanz: 150.- Strafe + 15.- Verfahrenskosten!!!


Spinnen die Österreicher?

150.- für notorisch gesetzwidrigen Totschlag? Zumindest Duldung + Förderung!



http://www.lvwg-ooe.gv.at/3059_DEU_HTML.htm