Autor Thema: Blasenentzündung, und dann ....  (Gelesen 8132 mal)

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Geri

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Blasenentzündung, und dann ....
« am: 16. März 2014, 23:47 »




Ständige Blasenentzündungen: Wenn es bei jedem Klogang brennt

Patientin im Gespräch: Nur die eine gute Diagnose und die richtige Therapie können wiederkehrende Entzündungen vermeiden


Schlampige Diagnosen, unpassende Therapien und eine schlechte Mitarbeit der Patientinnen: Viele Frauen werden von dauerhaften Blasenentzündungen geplagt. Dabei lässt sich dem Leiden mit einer konsequenten Behandlung ein Ende bereiten.

Irgendwann im Leben hat jede Frau einen Harnwegsinfekt. Bei vielen bleibt es dabei, einmal überstanden, kehrt wieder Ruhe ein. Bei anderen aber kündigt sich bereits Tage oder Wochen später der nächste an. Und dann der nächste. Und ..... http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/wiederkehrende-harnwegsinfekte-sind-bei-frauen-keine-seltenheit-a-954120.html

Josef

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Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
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Gitti

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Blasenentzündung, und dann ....
« Antwort #2 am: 28. Februar 2015, 16:03 »




Die Blasenentzündung (Zystitis)

http://www.lifeline.de/blasenentzuendung/

Eine (nicht nur) typische Frauenkrankheit

Sie ist ein im wahrsten Sinne brennendes Problem: Die Blasenentzündung kann starke Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen verursachen. Aber auch häufiger Harndrang, Krämpfe und trüber Urin zählen zu den typischen Symptomen.

Blasenentzündung.jpg
    Copyright:Ireneusz Skorupa

Die Blasenentzündung – auch bekannt als unterer Harnwegsinfekt oder Zystitis – zählt zu den häufigsten Infektionskrankheiten überhaupt. Jede zweite Frau erkrankt mindestens einmal in ihrem Leben daran.

Warum sind Frauen häufiger betroffen als Männer? Das begründet sich in der anatomischen "Bauweise": Die weibliche Harnröhre ist so kurz, dass Keime schnell in die Blase gelangen und dort die Schleimhaut entzünden können. Außerdem liegen bei der Frau Harnröhre und Darmausgang relativ nah beieinander. Das heißt: Auch Kolibakterien aus dem Darm können leicht in die Harnröhre gelangen. Über 75 % aller Blasenentzündungen werden durch diese Bakterien ausgelöst. Aber auch andere Bakterienarten, wie zum Beispiel Staphylokokken, gehören zu den "üblichen Verdächtigen". Nur in selteneren Fällen sind Pilze oder Viren für die Zystitis verantwortlich.

Die erste Abwehrreaktion des Körpers: Er versucht, die eingedrungenen Fremdkörper über den Urin auszuspülen. Doch durch die schmerzhafte Verkrampfung der Harnröhre bleiben stets kleine Urinmengen mit den schädlichen Bakterien in der Blase zurück, wo sie sich immer weiter vermehren können. Somit verschlimmert sich der Krankheitsverlauf.

Gut zu wissen: Die meisten Harnwegsinfekte verlaufen unkompliziert und sind daher relativ leicht zu behandeln. Insbesondere pflanzliche Wirkstoffe haben sich bei der Behandlung von akuten, unkomplizierten Blasenentzündungen bewährt. In einigen Fällen kann eine Blasenentzündung auch chronisch rezidivieren – das heißt, sie tritt immer wieder auf – und so zu einer großen Belastung für die Betroffenen werden. Auch bei chronisch-rezidivierenden Blasenentzündungen mit ansonsten unkompliziertem Verlauf sind pflanzliche Wirkstoffe eine empfehlenswerte Behandlungsmethode.

Wichtig zu wissen: Starke Schmerzen, Schmerzen in der Flankengegend, Fieber oder Blut im Urin deuten auf einen komplizierten und schweren Verlauf einer Harnwegsinfektion hin und sollten unbedingt vom Arzt behandelt werden.

Haben Sie den Verdacht, dass auch Sie an einer Blasenentzündung leiden? Machen Sie unseren Test und verschaffen Sie sich in wenigen Sekunden mehr Klarheit.

Letzte Aktualisierung: 09. September 2014

Gitti

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Blasenentzündung - Behandlungen
« Antwort #3 am: 28. Februar 2015, 16:05 »



Was tun bei einer Blasenentzündung?
Mit rechtzeitiger Behandlung oft nur halb so schlimm!

Häufiger Harndrang, Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, trüber Urin und krampfartige Beschwerden - das sind die typischen Symptome des unteren Harnwegsinfekts (Zystitis), ausgelöst durch eine Entzündung der Blase, die meist durch Bakterien verursacht wird.

Gute Besserung
    Ziel der Behandlung einer Blasenentzündung ist es, Schmerzen zu lindern, die Entzündung zu hemmen und die Erreger auszuspülen.
    fotolia

Die meisten Harnwegsinfekte sind unkompliziert und mit der richtigen Behandlung relativ schnell in den Griff zu bekommen. Jedoch besteht bei den ersten Anzeichen eines Infekts bereits Handlungsbedarf, um einen komplizierten Verlauf zu verhindern. Sollte sich das Allgemeinbefinden verschlechtern und Fieber auftreten, sind ein Arztbesuch sowie meist eine Antibiotikabehandlung unumgänglich. Zusätzlich zur medikamentösen Behandlung gibt es noch einige unterstützende Maßnahmen, die bei einer Blasenentzündung die Genesung fördern können.
Mit Pflanzenkraft Blasenentzündungen erfolgreich behandeln

Sowohl bei der akuten als auch bei der chronisch-rezidivierenden Zystitis, also der immer wiederkehrenden Blasenentzündung, haben sich – so das Ergebnis zahlreicher medizinischer Studien – pflanzliche Wirkstoffe speziell zu diesem Zweck bewährt.

Das Ziel der Behandlung von Blasenentzündungen ist es, die Krämpfe zu lösen, die Entzündung zu hemmen und damit die Schmerzen zu lindern und schließlich die Erreger und damit die eigentliche Ursache für den Harnwegsinfekt über den Harn auszuspülen.

Pflanzenteaser

Als besonders sinnvoll hat sich die Kombination der Arzneipflanzen Orthosiphon, Goldrute und Hauhechel erwiesen, da sich die Extrakte aus diesen Arzneipflanzen in idealer Weise in ihren jeweiligen Wirkungen gegenseitig unterstützen und sinnvoll ergänzen.

Auch die harntreibende Wirkweise der Birke hat sich bei Erkrankungen der Blase bewährt.

http://www.lifeline.de/blasenentzuendung/was-tun/

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http://www.lifeline.de/blasenentzuendung/was-tun/

    Bakterien in der Blase
    Akute Blasenentzündung
    Selbsttest:
    Habe ich eine Blasenentzündung?


Gitti

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Blasenentzündung: Beschwerden rasch lindern
« Antwort #4 am: 13. März 2015, 22:34 »



Blasenentzündung: Beschwerden rasch lindern

Was hilft, wenn die Blasenentzündung zugeschlagen hat? Neben Medikamenten gibt es eine Reihe von Hausmitteln und Tipps, um die Blase zu beruhigen und die Schmerzen zu lindern. Die Bildergalerie zeigt die besten Hilfen bei Blasenentzündung.

http://www.lifeline.de/blasenentzuendung/


Gitti

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Blasenentzündung, oder ...., und dann ....
« Antwort #5 am: 02. Oktober 2016, 11:16 »


http://www.lifeline.de/blasenentzuendung/goldrute-wirkung-id152627.html


Bekannte Heilpflanze
Goldrute schützt die Blase und bekämpft Entzündungen

Goldrute gilt als eine der bewährtesten Heilpflanzen gegen Probleme mit der Blase. Doch sie kann mehr, wird in der Volksmedizin etwa zur Behandlung von Gicht und Rheuma eingesetzt.

goldrute kraut
    Das Kraut der Goldrute mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen wird in der Phytotherapie gegen Blasenentzündung einegesetzt.
    Cornelia Pithart

Sie blüht leuchtend gelb-golden und heißt deshalb Goldrute. Solidago, so die botanische Bezeichnung der Gattung, setzt sich aus den lateinischen Wörtern solidus (fest) und agere (wirken) zusammen. Goldrute wächst in Europa und gehört zur Familie der Korbblütler, genau wie Astern oder die bekannten Gänseblümchen.

In der Phytomedizin spielt vor allem die Echte Goldrute (Solidago virgaurea) eine Rolle. Weit verbreitet ist inzwischen auch die Kanadische Goldrute, die gemäß ihrem Namen ursprünglich aus Nordamerika stammt.
Die wichtigsten Inhaltsstoffe von Goldrutenkraut

Die Echte Goldrute wird bis zu einen Meter hoch und wächst auf kargen, trockenen Böden. Ihre Blütezeit fällt in den Spätsommer bis Herbst. Für Heilzwecke benutzt man das Kraut der blühenden Pflanze, wobei die gesamten oberirdischen Pflanzenteile verwendet werden. Medizinisch bedeutsam sind folgende Inhaltsstoffe:

    Gerbstoffe
    Saponine
    Bitterstoffe
    Inulin
    Quercetin
    Rutin/Rutosid
    ätherisches Öl
    Kaffeesäureverbindungen

Die Wirkungen der Goldrute im Überblick

Die Inhaltsstoffe der Goldrute wirken unterschiedlich und zwar:

    adstringierend
    antibakteriell
    blutreinigend
    entzündungshemmend
    harntreibend
    krampflösend
    schmerzlindernd

In der Volksmedizin wird Goldrutenkraut in Form von Tee oder Kapseln deshalb traditionell gegen folgende Krankheiten und Gesundheitsprobleme eingesetzt:

    Blasenentzündung
    Hilfe aus der Apotheke
        weiterlesen

        Die pflanzliche Lösung bei Harnwegsinfekten.

        Schon bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung anwendbar. Wirksam und sehr gut verträglich.

        weiterlesen
    Reizblase
    Nierengrieß
    Harnsteine
    Harnprobleme bei Prostataleiden
    Asthma
    Keuchhusten
    Diabetes
    Gicht
    Rheuma
    Hämorrhoiden (dabei wird Goldrute äußerlich angewendet, also mit Tee abgetupft)

Diskutiert wird darüber hinaus, ob die Wirkstoffe der Goldrute auch Krebszellen bremsen könnten. Wissenschaftliche Studien, die eine Wirkung von Goldrutenkraut vor allem gegen letztere Krankheiten belegen, existieren allerdings noch nicht.

In Zusammenhang mit Blasenentzündung, Harnsteinen und Nierengrieß gibt es jedoch einige Untersuchungen, die auf einen deutlichen Nutzen der Goldrute hinweisen. Besonders bewährt hat sich bei diesen Indikationen eine Kombination von Goldrutenextrakt mit weiteren Heilpflanzen für die Blase, wie zum Beispiel Orthosiphon und Hauhechel.
Drohen durch Goldrute Wechsel- und Nebenwirkungen?

Goldrute wird in der Regel gut vertragen. Nur selten tritt durch die Einnahme Sodbrennen auf. Doch nicht jeder sollte die Heilpflanze ohne Rat des Arztes nutzen. Das gilt etwa für alle, die eine der folgenden Krankheiten haben:

    Bluthochdruck (Hypertonie)
    zu niedriger Blutdruck (Hypotonie)
    Herzschwäche
    Osteoporose
    bekannte Allergie auf Korbblütler
    Nierenerkrankungen

Auch Schwangere und Frauen, die stillen, sollten zur Sicherheit auf Goldrute verzichten. Bekannt sind außerdem Wechselwirkungen von Goldrute mit bestimmten Medikamenten. So sollten Sie vorsichtig sein, wenn Sie einen der folgenden Arzneistoffe einnehmen und zusätzlich Goldrutentee oder andere Produkte mit Goldrute nutzen möchten:

    Diuretika (Entwässerungsmittel, oft Bestandteil von Blutdrucksenkern)
    Lithium (enthalten in manchen Medikamenten gegen Depressionen oder psychische Störungen)

Mehr über die Behandlung von Blasenentzündung:

    Selbsttest:
    Habe ich eine Blasenentzündung?
    Ursachen und Vorbeugung
    Experteninterview zum Thema Blasenentzündung
    Blasenentzündung
    Die Blasenentzündung (Zystitis)

Sprechen Sie in diesen Fällen unbedingt mit Ihrem Arzt, bevor Sie Goldrute einnehmen.
Ist Goldrutenkraut giftig? Dosis entscheidet über Nebenwirkungen

Häufig tritt auch die Frage auf, ob Goldrute giftig sei. Wird Goldrute gemäß den Empfehlungen angewendet, besteht diese Gefahr nicht. Das bedeutet, dass Sie die Dosierungsempfehlungen, die auf den Arzneiprodukten und Medikamenten wie Blasentee sowie Tabletten oder Kapseln mit Goldrute angegeben sind, in jedem Fall einhalten sollten.

Als Richtlinie für die Einnahme von Goldrute gilt: Die Tagesdosis sollte niemals 1.600 Milligramm Trockenextrakt oder zwölf Gramm Goldrutenkraut überschreiten. Überdosierungen können unter anderem die Niere belasten und den Wasserhaushalt des Körpers beeinflussen. Außerdem entscheidend bei der Anwendung von Goldrute ist es aus diesem Grund, währenddessen viel zu trinken. Sonst werden die Nieren ebenfalls belastet.
Extrakt, Kraut, Tee: Was sind die Unterschiede?

Ganz einfach geht die Behandlung mit Fertigarzneimitteln, etwa Tabletten mit Goldrute. In pflanzlichen Arzneimitteln gegen Blasenleiden werden – im Gegensatz zu traditionellen Zubereitungen oder Tees – Extrakte aus Goldrutenkraut verarbeitet, welche die wertvollen Inhaltsstoffe höher konzentriert enthalten als das Kraut.
Wie Sie Goldrutentee selbst zubereiten

Sie können Goldrutenkraut für einen Blasentee aber auch selbst sammeln. Dazu am besten im Spätsommer zur Blütezeit intakte Blätter, wenige Stängel und Blüten abschneiden und zum Trocknen aufhängen. Daraus können Sie einen Tee zubereiten, der bei Problemen mit der Blase hilft, indem er zur Durchspülung der Harnwege beiträgt:

    Einen Teelöffel getrocknetes Goldrutenkraut in 150 Milliliter kaltes Wasser geben. Das Ganze erwärmen, bis der Siedepunkt erreicht ist. Vom Herd nehmen und fünf Minuten ziehen lassen, danach abseihen. Trinken Sie dreimal täglich eine Tasse und sparen Sie nicht an zusätzlicher Flüssigkeit wie Saftschorle oder Wasser.


Neun natürliche Hilfen für eine starke Blase ........ http://www.lifeline.de/blasenentzuendung/galerie-neun-natuerliche-hilfen-fuer-eine-starke-blase-id108651.html?artId=152627


Mehr lesen: Goldrute • Warum ihr Kraut Blasenentzündung lindert! http://www.lifeline.de/blasenentzuendung/goldrute-wirkung-id152627.html#ixzz4LuiFNVW6




Gitti

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