Autor Thema: Brustkrebs aktuell  (Gelesen 2900 mal)

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Werner

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Brustkrebs aktuell
« am: 01. April 2014, 18:43 »



Infos zu Brustkrebs auf dem neuesten Stand

 

Auf unserer Webseite finden Patienten und Interessierte umfangreiche Informationen zu vielen Krebsarten. Mit Hilfe medizinischer Experten werden die Texte stetig aktualisiert. Erst kürzlich wurden die Texte zum Brustkrebs überarbeitet und stehen nun auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand zur Verfügung.


http://www.krebsgesellschaft.de/brustkrebs


Werner

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Brustkrebs wird langfristig .....
« Antwort #1 am: 01. April 2014, 18:45 »




Hinweis der Redaktion:


Einige Links der folgenden Themen führen zunächst zu einer LOGIN-SEITE da die Inhalte laut Heilmittelwerbegesetz nur Fachleuten zugänglich gemacht werden dürfen.

Expertengespräch: Aktuelle Empfehlungen der AGO zur Therapie des Mammakarzinoms
http://www.krebsgesellschaft.de/arzt_ago_2014,243616.html
+
http://www.krebsgesellschaft.de/arzt_ago_2014_mca_expertengespraech,243617.html

Das Mammakarzinom wird langfristig eine chronische Erkrankung mit langen Überlebensraten – so das Fazit des Expertengesprächs zu den neuen Empfehlungen der AGO. Im Einzelnen diskutierten die Teilnehmer Neuerungen bei Diagnostik, Therapie und Prävention der primären und fortgeschrittenen Erkrankung.

Interessierte Ärzte können das Gespräch online verfolgen:
www.krebsgesellschaft.de/arzt_ago2014

Gitti

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BRUSTKREBS - KEIN APRIL-SCHERZ !!! Herceptin
« Antwort #2 am: 22. April 2014, 02:05 »
xxi0zz



Gesundheit/Arzneimittel
2014-04-20 / 04:00:17 / Mediengruppe "Österreich" GmbH
ÖSTERREICH: Gefälschtes Krebs-Medikament in heimischen Spitälern

Utl.: Hunderte Patienten könnten betroffen sein - für sie gibt es bislang keinerlei Informationen



Wien/Graz (OTS) - In Österreich könnten Hunderte Krebspatienten Opfer
der italienischen Mafia geworden sein. Das berichtet die Tageszeitung
ÖSTERREICH (Sonntagsausgabe).

ÖSTERREICH liegt ein Schreiben der
Haemato Pharm GmbH an heimische Spitäler vor, in dem das Unternehmen
mit Sitz in Cottbus einige Chargen des Medikaments Herceptinzurückruft, die es nach Österreich verkauft hatte.
Durchstechflaschen des Medikaments seien "offenbar in Italien, auch
aus Spitälern, gestohlen" und dann "manipuliert und mit falschen
Zertifikaten wieder in den Verkehr gebracht worden", heißt es in dem
Schreiben. Medizin-Experten gehen von einem kriminellen Hintergrund
aus - Krebsmedikamente sind sehr kostspielig.
Der Grazer Onkologie-Primar Hellmut Samonigg schlägt gegenüber
ÖSTERREICH Alarm: "Wir wissen nicht, ob es wirkt, ob es nicht wirkt
oder ob es gar schädigt." Herceptin ist ein gängiges Krebsmedikament,
das unter anderem bei der Chemotherapie von Brust- und
Magenkrebspatienten zum Einsatz kommt. In Österreich wird es in
zahlreichen Spitälern verwendet.
Dennoch wurde noch kein Patient informiert. Samonigg fordert nun
eindringlich: "Alle Patienten, die Herceptin bekommen haben, müssen
zur Kontrolle."
~
Rückfragehinweis:
   ÖSTERREICH, Chefredaktion
   Tel.: (01) 588 11 / 1010
   mailto:redaktion@oe24.at
« Letzte Änderung: 22. April 2014, 22:16 von Gitti »

Gitti

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TODESANGST bei BK-Frauen - Stöger, Schelling, ff. RÜCKTRITT !!!
« Antwort #3 am: 22. April 2014, 22:20 »



R Ü C K T R I T T


Nirgendwo eine offizielle Stellungnahme zum "Österreich-Bericht",

siehe vorigen Beitrag!


Stöger, Schelling, und Genossen, noch beim Ostereier suchen,

während Brustkrebspatientinnen in Todesangst verzweifeln, keine Information bekommen!





Natalia

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Re: Brustkrebs aktuell
« Antwort #4 am: 25. April 2014, 16:00 »
Ich habe BK und seit November kriege ich jeder 3 Woche Herzeptin.Ich möchte ein Urlaub in Polen machen wer weiss ob das möglich ist einen Behandlung in Ausland machen .Wo soll ich uber die kosten fragen?lg natalia



Gitti

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Impfstoff gegen Brustkrebs zeigt Wirkung
« Antwort #5 am: 02. Dezember 2014, 00:57 »



http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/61066

Impfstoff gegen Brustkrebs zeigt Wirkung


Montag, 1. Dezember 2014

Jutta

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Biomarker bei Brustkrebs
« Antwort #6 am: 11. November 2015, 00:09 »




Nutzen bestimmter Biomarker bei Brustkrebs weiter unklar

Dienstag, 10. November 2015

Köln – Der Nutzen bestimmter Biomarker bei der Entscheidung für oder gegen eine adjuvante systemische Chemotherapie bei Brustkrebs ist unklar. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

Eine adjuvante Chemotherapie nach einer erfolgreichen Primäroperation soll mögliche Mikrometastasen ausschalten und so ein Rezidiv verhindern. Etwa 80 Prozent der Betroffenen erleiden aber auch ohne eine solche Chemotherapie in zehn Jahren kein Rezidiv. Anhand etablierter Faktoren wie Alter, Lymphknotenstatus und Grading allein lässt sich die relativ kleine Gruppe der Patientinnen, die von der Chemotherapie profitieren, nicht sicher bestimmen. Von Biomarkern erhofft man sich sichere Aussagen zum differenziellen Nutzen einer solchen Zusatztherapie.

Das IQWiG hat den Nutzen dieser Tests für Frauen mit primärem Hormonrezeptor-positivem, HER2/neu-negativem Mammakarzinom und bis zu drei befallenen Lymphknoten untersucht. Den Bewertungsauftrag hatte der Gemeinsame Bundesausschuss (G‑BA) dem IQWiG im April 2014 erteilt. Es geht dabei um die Therapieentscheidung für Frauen, bei denen bisher unklar ist, ob sie überhaupt ein Rezidiv erleiden würden beziehungsweise ob ihr Krebs auf die Chemotherapie ansprechen würde.

Wenn das nicht der Fall ist, ist eine adjuvante Chemotherapie eine unnötige Belastung. Offen ist das .... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64756

hilde

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Brustkrebs, AKH-Wien, PALLAS Studie
« Antwort #8 am: 11. Dezember 2015, 10:54 »

Etliche Infos:
https://www.google.at/search?q=Pallas+Studie&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=B5RkVuv1HMWta7DWqTg


ggf. bereits auf:
www.abcsg.at



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Brustkrebs invasiv: aktuell
« Antwort #9 am: 20. Januar 2018, 09:34 »
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Invasiver Brustkrebs: GATA-3-Biomarker besser als GCDFP-15 und Mammaglobin


https://www.univadis.de/viewarticle/invasiver-brustkrebs-gata-3-biomarker-besser-als-gcdfp-15-und-mammaglobin-580067

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« Letzte Änderung: 21. Mai 2018, 23:20 von admin »