Autor Thema: Amtsmissbrauch im Magistrat Graz, Herr Bgmst. Nagl?  (Gelesen 2823 mal)

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GESETZWIDRIGE WIRTE seit ...! Behörde untätig, grob fahrlässig!

Amtsmissbrauch im Magistrat Graz, Herr Bgmst. Nagl?

Dann sofort Anzeigen bei der STAATSANWALTSCHAFT, Herr Bgmst. Nagl.

Lassen Sie sich nicht mehr länger auf der Nase (Pfeife) herumtanzen!


http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3638501/wirte-den-nichtraucherschutz-pfeifen.story

(https://online.medunigraz.at/mug_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=43396&pOrgNr=1)



Wie Wirte auf den Nichtraucherschutz pfeifen



Ein Grazer Mediziner überprüfte für seine Diplomarbeit den Nichtraucherschutz in 300 Grazer Lokalen. Das brisante Ergebnis: Drei Viertel aller Wirte verstoßen gegen zumindest eine der gesetzlichen Auflagen. Von Bernd Hecke.
Diplomarbeits-Autor Markus Lernbass in der Grazer "Scherbe", das als eines von fünf der 117 überprüften "gemischten" Lokale das Gesetz einhält

Es ist eine nüchterne, wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel "Status quo des Nichtraucherschutzes in der Grazer Gastronomie", die der frisch gebackene Doktor der Medizin, Markus Lernbass, verfasst hat. Er hat für seine Diplomarbeit die Einhaltung des Tabakgesetzes in 300 Grazer Lokalen erhoben. Die statistische Auswertung seiner "Beisl-Tour" birgt einiges an Sprengstoff. Und sie bestätigt die Erfahrungen von Verena Ennemoser, der Leiterin der Grazer Bau- und Anlagenbehörde, die sagt: "Kaum ein Wirt hält sich an alle gesetzlichen Vorgaben!

Die harten Fakten der Diplomarbeit: Von 300 überprüften Lokalen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und St. Leonhard verstoßen 74 Prozent gegen zumindest eine der gesetzlichen Spielregeln des Nichtraucherschutzes. Da aber 35 Prozent der Test-Lokale Nichtraucher-Betriebe sind, fallen da auch reine Verstöße gegen die Kennzeichnungspflicht hinein, ohne dass deswegen verqualmte Luft im Spiel ist.

"Das ist einfach nur ein Skandal!"

Freyja Smolle-Jüttner ist Vorstand der Thorax- Chirurgie an der MedUni Graz.

Frau Professor, was ist Ihr Fazit aus der von Ihnen betreuten Diplomarbeit über den "Status quo des Nichtraucherschutzes in der Grazer Gastronomie"?
FREYJA SMOLLE-JÜTTNER: Dass es da mehr schwarze Schafe gibt als Wirte, die sich ans Gesetz halten. Eine Katastrophe ist, dass es - wie ich auch als Mutter weiß - kaum Jugendlokale gibt, in denen Junge rauchfrei fortgehen können. Wir züchten da die nächste Rauchergeneration heran.

Österreich gilt beim Nichtraucherschutz als Schlusslicht. Was hat das aus medizinischer Sicht für Folgen?
FREYJA SMOLLE-JÜTTNER: Wir sehen mittlerweile bei uns an der Klinik Lungen von 30-Jährigen in einem Zustand wie früher bei 50-Jährigen. Wir sind bei den jugendlichen Rauchern mit 15 Jahren in Europa trauriger Spitzenreiter. Oft fangen Kinder schon mit zehneinhalb Jahren an. Und die Jungen rauchen heute auch quantitativ. Heute sind Lungenkarzinome schon bei 30- bis 40-Jährigen keine Rarität mehr. Früher traten diese bei 60- bis 70-Jährigen auf.

Sie treten also, wie auch die Ärztekammer, für ein generelles Rauchverbot ein?
FREYJA SMOLLE-JÜTTNER: Was wir in Österreich der Volksgesundheit antun, ist einfach nur ein Skandal. Warum schaffen wir nicht, was in Italien, Irland, Spanien oder Deutschland längst umgesetzt ist? Dort sind nach Einführung des Rauchverbots die Inzidenzraten bei Herzinfarkten sofort hinuntergegangen. Man muss auch an die Passivraucher denken. Statistisch sterben bei uns täglich drei Menschen an den Folgen des Passivrauchens, das sind 1000 im Jahr .

Schwerer wiegt da die Statistik der gemischten Lokale, die getrennte Raucher- und Nichtraucherzonen anbieten müssen. Von 117 überprüften Betrieben halten sich hier nur fünf an die Buchstaben des Gesetzes, verstoßen also rund 96 Prozent dagegen.

Auch die häufigsten "Sünden" kann Lernbass aufzählen: "Was die Trennung angeht, hatten 79 Prozent der gemischten Lokale eine Türe, jedoch stand diese meistens offen. 69 Prozent hatten keine adäquate Trennung." Damit ist eine rauchfreie Zone eine Illusion. In mehr als 75 Prozent dieser Lokale war im Nichtraucherbereich Qualm zu riechen.

Mehr als ein Drittel der reinen Raucherlokale, die ja laut Gesetz nicht größer als 50 m2 sein dürfen schummelt bei den Lokalgrößen. Viele der Wirte (12 Prozent) gaben das (in der wissenschaftlichen Arbeit anonymisiert) auch offen zu, verstoßen also ganz bewusst gegen das Gesetz.

Der Autor ist der häufigen Aussage von Gastronomen, Nichtraucherbereiche seien schlechter frequentiert, auf den Grund gegangen. "Dieser Eindruck hat sich bestätigt, aber aus klar nachvollziehbaren Gründen", erzählt Lernbass: "Denn rund die Hälfte der gemischten Betriebe hat entgegen die gesetzlichen Bestimmungen den Hauptraum als Raucherzone geführt, der Nichtraucherbereich war also das Extrazimmer." Und dieses hat bei 47 Prozent der Lokale etwa keine Fenster, aber auch was Theke, Fernseher und Mobiliar angeht sitzen Nichtraucher hier dann eben eher zweite Klasse.

Strafen fruchten nicht

Behördenleiterin Ennemoser überrascht das aus ihrer eigenen Praxiserfahrung nicht: "Dabei gehen wir da jeder Anzeige nach und überprüfen die Einhaltung des Tabakgesetzes außerdem auch bei allen unseren Kontrollen der Betriebsstätten mit. Und natürlich strafen wir auch." Der Haken: Die meisten Wirte würden die Strafen einfach "wegzahlen", ohne an den Verstößen etwas zu ändern.


ANMERKUNG:

Die regelmäßigen Stellungnahmen von Ennemoser sind eine Zumutung!!! Man soll bereits bei der Betriebsbewilligung, der Kontrolle vor Ort, den Nichtraucherschutz lt. TG. kontrollieren. Flächendeckend soll die Behörde ab Montag kontrollieren: Strafe beim 1. Mal bis 2.000.-, bei Wiederholung 10.000.-, dann Konzession weg!

Ennemoser soll ALLE Bestraften alle 4 Wochen "nachbesuchen" lassen. Beim 3. Mal 10.000.- Euro Strafe und dann der Entzug der Konzession, das spricht sich bald auch in der tabakverseuchten WKO herum!


Damit konfrontiert "zweifelt" der Obmann der steirischen Gastronomen, Karl Wratschko, sowohl die Statistiken der Diplomarbeit als auch die Aussagen der Grazer Behördenchefin an: "Wichtig ist, dass die Gäste zufrieden sind und das sind sie. Und nicht was die ewigen Nörgler und Besserwisser immer sagen."

ANMERKUNG:
Schickt dem Wlatischek in die Wüste, zum Rauchen!
STAATSANWALT: Betreibt er Verharmlosung und Gutheißen von Totschlag?
Behörde: Besuchen Sie diesen Wirtevertreter, mit Aktion scharf!



BERND HECKE


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WIRTE wollen von Raucher und Nichtraucher voll abcashen, auf Teufel äh Tschik komm raus, daher wundert es nicht, ......

" ....... gemischten Lokale, die getrennte Raucher- und Nichtraucherzonen anbieten müssen. Von 117 überprüften Betrieben halten sich hier nur 5 an die Buchstaben des Gesetzes, verstoßen also rund 96 Prozent dagegen."

DA gehört der STAATSANWALT  her, wegen vorsätzlichen  TOTSCHLAG !

Tanja

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„Brandneue“ Studie: Schädlicher Qualm in Wiener Lokalen

99 Prozent der untersuchten Raucher/Nichtraucher-Betriebe verstoßen gegen das Tabakgesetz



Wien, 28.11.2013 – Bei mehr als 310 Wiener Gastbetriebe wurde in einer unabhängigen Studie von der IBO-Innenraumanalytik OG und „ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt“ untersucht, ob sie die Nichtraucherschutz-Bestimmungen einhalten. Studieninitiator DI Peter Tappler präsentierte heute die ernüchternden Ergebnisse im Café Westend. Die Studie zum Nichtraucherschutz in der Gastronomie zeigt: 99 Prozent der Raucher/Nichtraucher-Betriebe verstoßen gegen das Tabakgesetz. Ein Großteil dieser Verstöße hat direkte Auswirkungen auf die Gesundheit.

Der Großteil der gesetzlichen Regelungen wird nicht eingehalten
In der groß angelegten Studie wurde zwischen „Nichtraucherbetrieben“ (41,4 Prozent), „Raucherbetrieben“ (28 Prozent) und „Raucher/Nichtraucherbetrieben“ (30,6 Prozent) unterschieden. Gerade die „Raucher/Nichtraucher-Betriebe“ schneiden in der Studie katastrophal ab: 99 Prozent verstoßen gegen das Tabakgesetz. Nur ein Betrieb von insgesamt 93 untersuchten erfüllte sämtliche Vorgaben des geltenden Tabakgesetzes. Ohne Berücksichtigung der Kennzeichnungspflicht sind es immer noch 86 Prozent der Betriebe, die die Vorgaben des Tabakgesetzes nicht erfüllen. „Das Ergebnis unserer ‚brandneuen’ Studie beweist, dass das Rauchproblem in Lokalen alles andere als gelöst ist. Die aktuelle Situation führt zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen. Die momentanen gesetzlichen Regelungen sorgen außerdem für Wettbewerbsverzerrungen und drängen Lokalbesitzer in die Illegalität“, zeigt Studieninitiator Peter Tappler auf.

Zwei Drittel der „Raucher/Nichtraucher-Betriebe“ haben keine oder eine unzureichende Abtrennung zu Raucherräumen
Mit 62 Prozent der Wiener „Raucher/Nichtraucher-Betriebe“ halten ganze zwei Drittel die gesetzlich vorgeschriebene Abtrennung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen nicht ein: Die erforderliche Trenn-Türe stand bei den Untersuchungen entweder permanent offen oder sie fehlte ganz. Nur bei 35 Betrieben, die als Raucher/Nichtraucherbetriebe gekennzeichnet waren, war zum Zeitpunkt der Befundungen eine vollständige räumliche Trennung gegeben (37,6 Prozent). In 58 Betrieben war auf Grund fehlender Trennwände (8,6 Prozent) oder offen stehender Türen (53,8 Prozent) die räumliche Trennung nicht vorhanden.

Raucher-Betriebe: Knapp ein Drittel ist größer als 50 Quadratmeter
In den Raucherbetrieben kommt es häufig zu Verstößen gegen das Tabakgesetz. Knapp ein Drittel der eindeutig zuordenbaren Betriebe verfügt über Gasträume, deren Grundfläche über 50 m² betrug. In diesen Fällen schreibt der Gesetzgeber vor, dass derartige Lokale als Nichtraucherbetriebe zu führen sind. „Lokalen, die oftmalig aus einem Raum bestehen, bleibt nur die Alternative, aus einem Raucher- einen Nichtraucherbetrieb zu machen. Natürlich befürchten betroffene Lokalbesitzer hier Umsatzeinbußen, denn die Konkurrenz mit nur einigen Quadratmetern weniger darf ja Raucherbetrieb bleiben“, betont Peter Tappler die fehlende Fairness des derzeitigen Tabakgesetzes. Nachdem die Überprüfung für Außenstehende praktisch unmöglich ist, werden hier offenbar Verstöße gegen die gesetzlichen Vorschriften in Kauf genommen.

Dietmar E.

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Und?

Jetzt sind es vielleicht 80 %, denn alle Behörden kontrollieren NICHT von sich aus,
erst nach einer Anzeige (vielleicht).
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Dietmar E.

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TAPPLER`s Verein für Nichtraucherschutz
« Antwort #3 am: 25. Februar 2016, 16:21 »
x897y




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(Beitrag lächerliche 1.- Euro im Jahr.)


DI. Peter Tappler
Initiative für einen gesunden Wettbewerb in der Gastronomie Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
Stutterheimstraße 16-18/2
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tel: +43-(0)1-9838080, +43-(0)664-3008093
fax: +43-(0)1-9838080-15
p.tappler@innenraumanalytik.at
www.gesunder-wettbewerb.at


Siehe hier und http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1092.msg6737#msg6737
die vorigen Beiträge!



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351
« Letzte Änderung: 25. Februar 2016, 17:34 von Dietmar E. »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)