Autor Thema: Protonen­therapien  (Gelesen 2208 mal)

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Protonen­therapien
« am: 27. August 2014, 21:26 »




Neue Protonen­therapie-Anlage in Dresden


Dresden – Eine neue Protonentherapieanlage haben Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) und der sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) in Dresden eingeweiht. Das Universitätsklinikum Dresden ist neben Heidelberg und Essen die dritte deutsche Universität und eine von weltweit nur 30 Institutionen, die über eine solche Einrichtung verfügt. „Die neue Bestrahlungseinheit wird die Versorgung krebskranker Patienten entscheidend verbessern. Das ist die wichtigste Nachricht des heutigen Tages und darüber freue ich mich sehr. Dresden wird mit dieser Einrichtung herausragende Impulse für die Krebstherapie in Deutschland liefern“, sagte Wanka.
Michael Baumann (l.) erläutert die Protonentherapie-Anlage

Die Anlage besteht aus einem Protonenbeschleuniger, dem sogenannten Zyklotron, einer großen 360 Grad drehbaren Stahlkonstruktion, der sogenannten Gantry, und einer Vorrichtung zum Strahlaustritt. Ärzte können damit die Intensität und die räumliche Verteilung der Strahlendosis auf den Millimeter genau festlegen. Protonen sollen vor allem bei solchen Patienten zum Einsatz kommen, bei denen eine reguläre Strahlen­therapie aufgrund der Lage der Krebstumoren zu anderen lebenswichtigen Strukturen – etwa dem Rückenmark oder dem Hirn – nicht möglich ist.

Ab Herbst sollen ........ http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/59862

Josef

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Protonentherapie: Start am Universitätsklinikum Dresden
« Antwort #1 am: 26. Dezember 2014, 22:40 »




Protonentherapie: Start am Universitätsklinikum Dresden


Dresden -  Die „Universitäts ProtonenTherapie Dresden“ (UPTD) am Universitätsklinikum Dresden beginnt nach dreijähriger Bauzeit in dieser Woche mit ersten Bestrahlungen von Tumorpatienten. Damit ist die dritte universitäre Protonentherapieanlage Deutschlands und einzige in Ostdeutschland in den regulären Betrieb gegangen.

 Die maximale Kapazität der Protonentherapieanlage ist auf 400 bis 500 Patienten pro Jahr ausgelegt. Diese Anzahl ist jedoch in der Startphase noch nicht realisierbar; die Kapazitäten werden erst langsam hochgefahren. Zudem besteht die Option, die Anlage um einen weiteren Behandlungsplatz zu erweitern.

Zunächst werden am UPTD vor allem Tumoren im Hirn, an der Schädelbasis, des hinteren Bauchraums, des Beckens sowie Tumoren bei Kindern und Tumoren in vorbestrahltem Gewebe behandelt. Ausschlaggebend ist dabei vor allem die Lage der Krebstumoren zu lebenswichtigen Strukturen – etwa dem Rückenmark oder wichtigen Nerven. Die Tumoren müssen sich zudem in einem Stadium befinden, in ....... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/61253


Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke

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Protonen­therapien (Neu: jetzt auch in Wr. Neustadt)
« Antwort #2 am: 29. März 2017, 20:02 »