Autor Thema: Leben nach Krebs! Selbsthilfegruppen und das 1. Krebsforum Österreich  (Gelesen 32924 mal)

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admin

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Liebe Besucher und Mitglieder des Forums!

Als Mehrfachtumorpatient seit Anfang 1999
und Angehöriger seit über 20 Jahren, war und ist es mir ein großes Anliegen,
dass sich Krebspatienten untereinander austauschen können,
und dabei die Möglichkeit haben, auch mehr über ihre Krankheit zu erfahren.

Deshalb gibt es jetzt neue Selbsthilfegruppen in Wien:

        Krebspatienten für Krebspatienten, sowie

   Brustkrebs, Blasenkrebs, Gebärmutterhalskrebs,
        Lungenkrebs, Prostatakrebs, Hodenkrebs

Neue Selbsthilfegruppe in Linz:

   Krebs, Stoma, M.C., …….

Neue Selbsthilfegruppen in Tirol:


        Krebspatienten für Krebspatienten, sowie

   Blasenkrebs, Prostatakrebs, Hodenkrebs

   


Weiters wurde ein Verein gegründet:


"Krebspatienten für Krebspatienten, Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen", ZVR Zahl 572 625 567.
Die Hauptaufgabe des Vereins ist die Unterstützung von Onkologischen Selbsthilfegruppen. Die Mitgliedschaft kann von jeder Selbsthilfegruppe, aber auch von Einzelpersonen, Vereinen, Firmen erworben werden - es gibt keinen Mitgliedsbeitrag. Auf Anfrage erhalten Interessierte die Statuten.
Anfragen unter info(A)krebspatient.at sowie laut Impressum.


Als weiterer Schritt begann der Probelauf vom

        ERSTEN   KREBSFORUM   ÖSTERREICH


Es ist nicht möglich, dass österreichweit ausreichend Selbsthilfegruppen für Patienten mit den verschiedenen Krebserkrankungen bereit stehen.

Durch Austausch und Informationen in diesem Forum sollen Betroffene und Angehörige die Möglichkeit haben, sich mit ihrer Krebserkrankung noch mehr vertraut zu machen und damit mündige Patienten zu werden.

Dietmar Erlacher, Wien


Hinweis:

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Einmal registriert, könnt ihr laufend Fragen ins Krebsforum schreiben.

Statistik bisher: Höchtzahl an Tageszugriffe war 2.859 !

                           Höchstzahl an "zugleich online" war 255 !

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ACHTUNG: Beitrag, PN, oder Email?

Bitte "nur" Grüße, oder wie gehts, da bin ich, mit PN oder Email versenden.
Das beeinflusst sonst die hervorragende Aufstellung der letzten 25 Beiträge am Ende der Seite!
« Letzte Änderung: 01. März 2008, 19:15 von admin »

admin

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"LEBEN NACH KREBS" .............
« Antwort #1 am: 01. März 2008, 18:55 »
"LEBEN  NACH  KREBS"

heißt es heute in der Beilage Gesundheit der Kronenzeitung, bei den Terminen auf Seite 4: "6.3.2008"

Ja, in Wien trifft man sich wieder,


zuerst zu einer Zusammenfassung vom letzten Referat
"Vitamin C Hochdosis Therapie" (siehe http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1261.0.html
und http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,84.msg3091.html#msg3091 und http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,84.msg117.html#msg117 )

und dann das neue Thema:
"Wie stärke ich mein Immunsystem".
Dabei gibt es wieder ein Kurzreferat und dann liegt die Betonung vom Thema auf "ich". Jede/Jeder kann erzählen,
was dabei besonders wichtig erscheint. Wir lernen dabei miteinander und für einander.

Und schließlich bleibt genügend Zeit (open end) für Gesprächsaustausch untereinander!



Die Mitgliedschaft in unseren Selbsthilfegruppen ist ohne Mitgliedsbeitrag,
es steht auch keine Spendenkassa da.

Auch gibt es auf 2 großen Tischen viel Infos mit Flyer, Merkblätter, Broschüren, Hefte, und Bücher
für uns Krebspatienten, Angehörige, Interessierte.


Einziger Zwang: erhebliche Mitnahme von unseren verschiedenen Flugblättern, und das Vergessen derselben
bei Ärzten, Ambulanzen, Stationen, Versicherungen, Redaktionen, Einkaufzentren, etc.!
Infos bekommen Krebspatienten von weiter her auch per Post zugeschickt: kontakt@krebspatient.at


So freuen wir uns schon auf euer Kommen:



KREBSPATIENTEN für Krebspatienten,

Selbsthilfegruppen bei Krebs allgemein,

sowie Brustkrebs, Blasenkrebs,
Prostatakrebs, Hodenkrebs und
Lungenkrebs im Besonderen.

Selbsthilfegruppen unterstützen Patienten und Angehörige,
sodass diese das Leben nach der Diagnose Krebs besser bewältigen,
und  zu größerer körperlicher und seelischen Gesundheit kommen.


Treffen: jeden ersten Donnerstag im Monat, also 6.3.08, 18 Uhr.

Kurzreferat: Wie stärke ich mein Immunsystem?

Anschließend Diskussion und Gesprächsaustausch unter Betroffenen.

Cafe Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1-Praterstern, Ausgang Heinestraße, dann 2 Minuten.

Info: Dietmar Erlacher,
01-577-2395, 0650-577-2395
und kontakt@krebsforum.at

ZU WELCHEM THEMA WÜNSCHST DU DIR AM 3.4.08 EIN KURZREFERAT?


PS, Statistik:
Nach hervorragenden, monatlichen rund 54.000, 60.000, 66.000,
                   gab es im
                   Monat Feber gewaltige 84.844 Zugriffe!
« Letzte Änderung: 01. März 2008, 19:57 von admin »

Evi

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Bitte wann ist das nächste Treffen,
mit welchem Thema?

Richi

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Servus Evi,
irgendwo habe ich gelesen am 3.4. und das Thema ist "Angehörige von Krebspatienten".
Schönen Sonntag, Richi


Siehe:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,62.msg3348.html#msg3348

« Letzte Änderung: 19. April 2008, 20:27 von admin »

admin

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A C H T U N G ! P R O B L E M E !
« Antwort #4 am: 01. Mai 2008, 08:17 »

Endlich hast du unser Forum gefunden, und da funktioniert es nicht richtig!

Entschuldige!

Wegen Wartungsdurchführungen (Ölwechsel und Filtertausch?) kann das

1. Krebsforum Österreich

nicht in vollem Umfang benützt werden.

So ist es meistens nicht möglich, in den nächsten Tagen Beiträge zu schreiben!

Ich bitte um Verständnis!

Wünsche einen schönen Feiertag, vielleicht geniest du sogar ein verlängertes Wochenende,

Dietmar Erlacher, Administrator und Betreiber

Gitti

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F O R U M - P R O B L E M E !
« Antwort #5 am: 01. Mai 2008, 10:21 »

Ja, auch mein Auto brauchte zuletzt wieder einmal ein großes Service.

Da man bei u. a. Beitrag nicht antworten kann, kopiere ich hier einmal

deine Mitteilung hinein. Ich habe gerade überwiesen, denn mir brachte

dieses Forum schon VIEL!


Krebspatienten für Krebspatienten
und
1. Krebsforum Österreich
Dietmar Erlacher
Steigenteschg. 13-1-46
1220 Wien
kontak(a)krebsforum.at

Hotleine: 9 bis 21 Uhr Tel. 0650-577-2395


Hilfe zur Unterstützung von KrebspatientInnen.

Wir bitten um Ihren Zuschuss zur laufenden Betreuung und Instandhaltung unseres Krebsforums,
Kosten für Inserate, Presseaussendungen, Broschüren, Flugblätter, Vorträge, Seminare,
Telefon- und Portospesen, etc.

Herzlichen Dank!

Auf Wunsch senden wir gerne eine Spendenquittung zu!
« Letzte Änderung: 06. November 2010, 20:30 von admin »


Bertl1

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Bitte wann ist das nächste treffen!!!!

Lg Bertl

admin

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Leben nach Krebs! Selbsthilfegruppen und das 1. Krebsforum Österreich
« Antwort #8 am: 19. September 2010, 15:42 »
Krebspatienten für Krebspatienten

Treffen in Wien:

Praterstern: 1. Do. im Monat, 18 Uhr, siehe Seite 1 unten!

Rennbahnweg: 3. Mo. im Monat, 17 Uhr, siehe Seite 1 unten!

weitere: siehe Seite 1 unten



Gibt es in meiner Nähe eine Selbsthilfegruppe für ........ (nicht nur Krebsart)?

Anfragen: kontakt@krebsforum.at
« Letzte Änderung: 19. September 2010, 15:46 von admin »

Tanja

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Krebstag im Wiener Rathaus!
« Antwort #9 am: 15. Oktober 2010, 22:07 »

Zehntausende Wienerinnen und Wiener haben Krebs.

Jährlich kommen rund 5.000 Wienerinnen und Wiener dazu.

Warum macht die Stadt keine regelmäßigen Informationsveranstaltungen zu Krebs?

Warum hat - glaublich Zielinski mit Team - den Krebstag im Wiener Rathaus nicht mehr veranstaltet, seit 2 Jahren?

Warum ist das dem Bgmst. Häupl und seiner Gesundheitsstadträtin Wehsely kein Anliegen (mehr)?

Kann "Krebspatienten für Krebspatienten" diese negative Seite aufzeigen?

Sind da irgendwelche Seilschaften, die vor dem Wohl der Krebspatienten gehen?

Tanja


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Leben nach Krebs! Selbsthilfegruppen und das 1. Krebsforum Österreich
« Antwort #10 am: 29. Januar 2013, 20:53 »







7.2.2013, Do., 18 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen



Zu Beginn möchten wir an die Suchfunktion hier im www.krebsforum.at erinnern.
Bekanntlich zahlen einige Kassen die
Selentherapie
Misteltherapie
Enzymtherape
Für Informationen auf der Beginnseite von www.krebsforum.at, rechts oben - unter Suche - einfach ein Schlagwort eingeben, z. B. Mistel

Weiters:
1) Kalender auf der 1. Seite links oben anklicken, und man sieht alle kommenden Veranstaltungen. Bitte teile uns Termine mit auf info@krebspatienten.at
2) Komplementärmediziner wurden hier im Krebsforum neu erfasst, und, "wie finde ich - in Wien - MEINEN speziellen Arzt?"
    siehe http://www.krebsforum.at/index.php/topic,2905.msg14948.html#msg14948




Do. 7.2.13, 18.00 Uhr, ist in Wien das nächste Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich   
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat (bei Feiertag eine Woche später): Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten


ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du auf Wunsch immer die Einladung mit speziellen Hinweisen: info@krebspatienten.at


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 19.00 Uhr willkommen)

Donnerstags ca. 19.00 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.00 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn; vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/ und dann li. o. eingeben: Heinestr. 39
oder
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=310904&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,98,128,151,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und info@krebspatienten.at 



Auf Grund zwischenzeitlicher und kommender Veranstaltungen über Tumorerkrankungen gibt es diesmal wieder interessante Informationen.
Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt:




Thema:

Krebs? Komplementärmedizinische Unterstützungen durch die Gebietskrankenkassen (etc.)



BITTE: Unterstütze uns jetzt gleich mit Infos zu den vorgenannten Themen per Email an info@krebspatienten.at

Zuletzt gab es Referate, Diskussionen, Unterlagen zu:

Krebs, wie aggressiv? Bildzytometrie unterstützt die Entscheidung zur richtigen Therapie.
Krebs? Wirklich? Wie komme ich zu einer Zweitmeinung, zu einer Zweitbefundung? Muss ich das selbst bezahlen?
Welche andere schulmedizinische Therapiemöglichkeiten gibt es?
Welche schulmedizinisch begleitende (komplementärmedizinische) Maßnahmen gibt es, zahlt die Krankenkassen?
Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse einem Krebspatienten das Medikament nicbt zahlen will?
Wie komme ich in eine aktuelle Studie?
Jeder Dritte wird in seinem Leben zum Tumorpatient. Wie kann ich vorsorgen?
"Ich will nicht noch einen Krebs oder ein Rezidiv bekommen! Was hilft mir dabei?"
"Komplementärmedizin, am Beispiel von Granatapfelelexier und -kapseln, Misteltherapie, Enzymtherapie, Selentherapie etc."[/b]

Wir sind nicht für Alternativ-Medizin!
Wir wollen aber endlich wieder bessere Betreuung im AKH Wien durch die Komplementärmedizinische Abteilung, Leiter Prof. Leo Auerbach!
Warum?
Vor rund 3 Jahren begann man dort mit: "Keine Beratung mehr für Männer!"
Und vor ca. 1 Jahr bekommen selbst Frauen mit Darmkrebs, Hautkrebs, etc. keine Hilfe mehr, sondern nur bei gynäkologischer Krebserkrankung!
Damit wird vom AKH Wien die Lebensqualität der Krebspatienten arg vernachlässigt!
Auch kommt es dadurch regelmäßig zu Scharlatanerie mit Krebspatienten, ähnlich wie zuletzt und .........
/b]


Heuer war endlich wieder der Wiener Krebstag im Rathaus. Frau Prof. Kornek kündigte dies schon für 2013 an.
Unser „Messestand“ wurde zweitweise regelrecht gestürmt. Sehr gut angekommen sind dabei die HERVORRAGENDEN blauen Broschüren der "Deutschen Krebshilfe", auch online lesbar unter http://www.krebshilfe.de/blaue-ratgeber.html, und besonders die „Privat-Ordinationen“ mit Vortragenden.
Programm, Berichte, Vorträge, Videos, auch von den Fortbildungsveranstaltungen im AKH, auf www.leben-mit-krebs.at/#start und www.cancerschool.at

Was wünschst du dir vom nächsten Wiener Krebstag am Rathaus? Bitte hier mitteilen: www.leben-mit-krebs.at


"Das PSA (Prostata Spezifische Antigen)", eine Nachbearbeitung vom Treffen am 1.12.2011 und vom 20.12.12.
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,5775.0.html


Beim jetzigen TREFFEN gibt es INFORMATIONEN von der
Veranstaltung für Medizin-Journalisten "DNA", oder
personifizierte Medizin, und .....!
Ein "heißes Eisen" wird die DNA-Bildzytometrie bei Krebspatienten, die leider in Österreich nicht/zu wenig angeboten wird. Aber gerade damit ist die Aggressivität eines Tumors erkennbar! Durchführungen aus dem Harn, bei Tumorarten im Bereich der Harnwege, oder aus Gewebe durch Biopsien.


"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,     
bitte hier nachlesen: http://www.krebsforum.at/index.php/board,577.0.html
Der Röntgenpass für ……….
Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf
WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"
Tabakrauch ist tödlich, auch für die "Mitraucher"!
Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten? Objekt „SIS“.
Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat hören oder halten?
Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Rauchfreie Lokale:
BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten, quasi: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, ich habe mit diesen kein Mitleid! http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 400.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst Broschüren/Merkblätter zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an info@krebspatienten@at . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls gibt es scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.
Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!
Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, „egal wie groß, egal wie aktiv“.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.
Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.
Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!
Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.

Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!

Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com

Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879


Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!


Hinweis:
Rund 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 60 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: Melde uns bitte Zigarettenautomaten, wo kein Bankomatkarten-Einschubfach zur Alterskontrolle eingebaut ist. Volksschüler, Jugendliche, holen sich dort laufend Zigaretten. info@krebspatienten.at


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Granatapfel gegen Prostatakrebs

Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.
Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.
Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.
Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.
Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de
PS: Auch hier wurde über Granatapfel diskutiert und auch Studien (alle positiv) vorgestellt: http://www.krebsforum.at/index.php/topic,6011.msg14571.html#msg14571

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ESMO Kongress im Oktober 2012 im Wiener Austria Center (17.000 Besucher, meist Ärzte):
Ernährung und Komplementärmedizin bei Krebs war am Schluss der Publikumsveranstaltungen DAS Thema, und zwar: Lauch in jeder Art, zeigt seit Jahren die besten Ergebnisse; Kreuzblütler, also Kohl, vor allem Brokkoli; Granatapfel; Apfel; und …..

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
Nur 34.90 EUR im Karton, statt 38.95 EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 32.--  inklusive, bei Vorbestellung.
Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721