Autor Thema: 22.6.15, Mo., 18h, Wien: „Falsche Behandlung von hochrisiko Prostatakrebs“  (Gelesen 4116 mal)

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22.6.15, 18h, Wien: „Falsche Behandlung von hochrisiko Prostatakrebs“



„Falsche Behandlung von hochrisiko Prostatakrebs“


 

Vortragender:

Herr Univ.Prof. Dr. Sharohkh Shariat

Vorstand der Universitätsklinik für Urologie der Medizinischen Universität Wien
 

Ort:

SELBSTHILFE PROSTATAKREBS
Festsaal
Obere Augartenstraße 26-28
1020 Wien
 
Montag, 22. Juni 2015
18:00 Uhr
 

Die Behandlung von hochrisiko Prostatakrebs stellt eine einmalige Herausforderung an die urologische Onkologie dar. Obwohl die Rolle der radikalen Prostatektomie für lokalisierten und gering fortgeschrittenen Prostatakrebs klar abgegrenzt ist, ist die Rolle in der hochrisiko Erkrankung mehr umstritten. Das ist durch einen Mangel einer universell akzeptierten Definition für „hochrisiko Erkrankung“ und eine Stufen Migration, die in der PSA Ära stattfand, in der einige historische Perspektiven weniger relevant wiedergegeben wurden. Wie auch immer, was akzeptiert wurde, ist die Rolle einer multimodalen Behandlung in der Führung dieser herausfordernden Gruppe von Patienten. Dieser Vortrag offeriert dem Zuhörer eine neueste Überprüfung dieses Themas, mit spezifischer Betonung der Rolle der radikalen Prostatektomie in dieser klinischen Situation inklusive chirurgischer Berücksichtigungen und Ergebnissen. Die Vorteile im Sinn von krankhaften Entwicklungsstufen sind bei radikaler Prostatektomie vorhanden. Zusätzlich sprechen wir den Mangel von adäquatem klinischem Staging dieser Gruppe von Patienten an und besprechen die Vorteile der bildgebenden Möglichkeiten, die unsere Einsatzmöglichkeiten in der Zukunft verbessern.

Herr Univ.Prof.Dr. Sharohkh Shariat ist Vorstand der Universitätsklinik für Urologie der Medizinischen Universität Wien. Er studierte an der MedUni Wien, bevor er in die USA ging und dort zu einem der weltweit anerkanntesten Urologen wurde. Er hat 570 Papers veröffentlicht und gilt als Top-Experte besonders auf dem Gebiet der urologischen Urologie.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und verbleiben mit
Freundlichen Grüßen


Ekkehard F Büchler             Dr. Karl Anibas
Obmann                               Schriftführer