Autor Thema: Vit. D  (Gelesen 31402 mal)

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Tanja

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Erhöhte Sterblichkeit bei Vitamin-D-Mangel
« Antwort #25 am: 04. Mai 2013, 20:24 »




03.05.2013
   
   
Kohortenstudie: Erhöhte Sterblichkeit bei Vitamin-D-Mangel


Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Epidemiologischen Krebsregister des Saarlandes untersuchten in einer großen Studie den Zusammenhang zwischen einem Mangel an Vitamin D und der Sterblichkeitsrate. Studienteilnehmer mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel starben häufiger an Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und an Krebs, auch ihre Gesamtsterblichkeit war erhöht. Das Ergebnis unterstreicht, dass die Wirksamkeit einer vorbeugenden Einnahme von Vitamin-D-Präparaten sorgfältig geprüft werden sollte.


Vitamin-D-Mangel ist seit langem als Risikofaktor für Osteoporose bekannt. Neuere Studien lassen vermuten, dass Vitamin D aufgrund seiner Hormonwirkung auch andere chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs und Infektionen beeinflussen könnte. Träfe dies zu, müsste eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung auch einen Effekt auf die Sterblichkeit der Bevölkerung zeigen.

Dieser Frage gehen Wissenschaftler in der ESTHER*-Studie nach. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) führt die Untersuchung in Kooperation mit dem Epidemiologischen Krebsregister Saarland, Saarländisches Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, durch. Die Studie schließt knapp 10.000 Teilnehmer aus dem ganzen Saarland ein. Studienleiter ist Prof. Hermann Brenner vom DKFZ.

Vor allem im Winter war die Konzentration von Vitamin D im Blut vieler Studienteilnehmer besonders niedrig. Im Januar wiesen beispielsweise 24% der Probanden einen sehr niedrigen und 71% einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel** auf. Im Vergleich hierzu lag der Anteil der ESTHER-Teilnehmer mit sehr niedrigen Vitamin-D-Werten im Juli nur bei 6%, mit einem niedrigen Vitamin-D-Wert bei 41%.

Die besonders niedrigen Vitamin-D-Spiegel im Winter lassen sich dadurch erklären, dass der Körper den größten Teil seines Vitamin-D-Bedarfs unter Einfluss der UV-B-Strahlung des Sonnenlichts selbst produziert. Die geringe Menge an UV-B-Licht in Deutschland in der dunklen Jahreszeit reicht häufig nicht aus, die Vitamin-D-Produktion ausreichend anzukurbeln.

Die Sterblichkeit war bei Teilnehmern der ESTHER-Studie mit sehr niedrigen und niedrigen Vitamin-D-Spiegeln statistisch signifikant höher als bei Probanden, die höhere Vitamin-D-Konzentrationen im Blut aufwiesen. Nach Berücksichtigung aller Störfaktoren war die Sterblichkeitsrate innerhalb der achtjährigen Beobachtungszeit bei Probanden mit sehr niedrigen Vitamin-D-Werten 1,7-fach, und bei Teilnehmern mit niedrigen Vitamin-D-Werten 1,2-fach erhöht.

Studienteilnehmer mit sehr niedrigen Vitamin-D-Werten hatten insbesondere ein erhöhtes Risiko, an einer Erkrankung der Atemwege zu versterben (2,5-faches Sterberisiko). Auch erlagen sie häufiger Herz-Kreislauferkrankungen (1,4-fach) oder Krebs (1,4-fach).

Sollte daher jeder prophylaktisch Vitamin-D-Präparate einnehmen? Wissenschaftler diskutieren diese Frage kontrovers: Randomisierte kontrollierte Studien, die den Einfluss der Vitamin-D-Einnahme auf die Sterblichkeit untersuchten, zeigten insgesamt eher geringe Effekte. Zurzeit laufen große Untersuchungen, die noch einige Jahre Nachbeobachtungszeit benötigen, um die Frage der Wirksamkeit von Vitamin-D-Präparaten zu klären. "Die Ergebnisse der ESTHER-Studie zeigen jedoch, dass sich dieser Forschungsaufwand durchaus lohnen könnte, da niedrige Vitamin-D-Spiegel in Deutschland sehr verbreitet sind", sagt Dr. Ben Schöttker, der Erstautor der Arbeit.

Bis gesicherte Erkenntnisse zur Vitamin-D-Supplementation vorliegen, empfiehlt der Wissenschaftler, in der warmen Jahreszeit wohldosiert Sonne zu tanken, um eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung sicherzustellen und ein Depot für den Winter anzulegen. Über Nahrungsmittel allein lässt sich der Bedarf meist nicht decken. Die Dauer der Sonnenexposition sollte – in Abhängigkeit vom Hauttyp - jedoch so begrenzt werden, dass sich das Hautkrebsrisiko nicht erhöht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, dass für die meisten Menschen in Deutschland von März bis Oktober je nach Hauttyp 5 bis 25 Minuten Sonnenbestrahlung pro Tag auf Gesicht, Hände und Unterarme genügen, um ausreichend Vitamin D zu produzieren.

*ESTER = Epidemiologischen Studie zu Chancen der Verhütung, Früherkennung und optimierten Therapie chronischer Erkrankungen in der älteren Bevölkerung

**Definition des Vitamin-D-Spiegels:
sehr niedrig: <30 nmol/L Serum-25-hydroxyvitamin-D
niedrig: <50 nmol/L Serum-25-hydroxyvitamin-D

Literaturhinweis:
Schöttker B, Haug U, Schomburg L, Köhrle L, Perna L, Müller H, Holleczek B, Brenner H.
Strong associations of 25-hydroxyvitamin D levels with all-cause, cardiovascular, cancer and respiratory disease mortality in a large cohort study.
American Journal of Clinical Nutrition 2013; DOI: 10.3945/ajcn.112.047712

Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum

Tanja

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Alleskönner Vitamin D?
« Antwort #26 am: 11. Mai 2013, 21:50 »


Alleskönner Vitamin D?

Herz-Kreislaufsystem im Fokus


Weltweit gibt es bereits über 2000 Studien über Vitamin D, dieses „all present“ Vitamin, das eigentlich ein Steroidhormon ist, in fast allen Zellen vorkommt und die Aktivität von mehr als 200 Genen beeinflusst.

Die Hoffnungen sind groß, die Evidenzlage ist jedoch nicht ausreichend erhärtet. Im Forschungszentrum für Vitamin D an der Medizinischen Universität Graz suchen Experten für Stoffwechsel, Reproduktionsmedizin, Hormonforschung, Autoimmunkrankheiten und Herz-Kreislaufkrankheiten nach wissenschaftlich beweisbaren Fakten für die Wirksamkeit von Vitamin D.

Unterversorgung besonders im Winter

Dem Österreichischen Ernährungsbericht 2012 zufolge sind im Durchschnitt etwa 50 Prozent der österreichischen Bevölkerung nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Im Winter sind sogar 60 Prozent der Kinder unterversorgt. Der Normalwert liegt bei 30 ng/ml, ein Mangel bei weniger als 20 ng/ml. Vitamin D kann durch Sonneneinstrahlung auf die nicht durch Sonnencreme geschützte Haut oder über die Nahrung vom Körper selbst gebildet werden. Doch das reicht für viele nicht aus. „Aus Daten von gesunden Blutspendern in Graz wissen wir, dass weniger als 40 Prozent der Spender einen normalen Vitamin D Spiegel hatten, bei kritisch Kranken wiesen sogar 60 bis 100 Prozent einen Vitamin D Mangel auf“, berichtete Priv.-Doz. Dr. Karin Amrein, MSc, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, Med. Univ. Graz auf der 46. Fortbildungswoche der Österreichischen Apothekerkammer Anfang März in Saalfelden.

Schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist die Wirkung von Vitamin D für die Calciumaufnahme und damit für den Knochenaufbau bekannt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien, die eine mannigfaltige Wirkung vermuten lassen. Vor allem auf eine mögliche Beeinflussung des Herz-Kreislaufsystems ging Amrein bei der Apothekertagung ein. „Ein schwerer Vitamin D Mangel ist ganz offensichtlich mit kardiovaskulären Ereignissen verbunden. Das lässt sich damit erklären, dass Rezeptoren für Vit D sowohl in Gefäß- als auch in Herzmuskelzellen vorhanden sind. Da Vit D ein wichtiger Kalziumregulator ist, kann ein Mangel zu einem Hyperparathyreoidismus führen. Es ist bekannt, dass sich damit auch die Gefahr von kardiovaskulären Erkrankungen erhöht. Die Datenlage reicht allerdings derzeit nicht aus, um daraus endgültige Schlüsse zu ziehen.“ Unklar sei auch, ob es sich tatsächlich um einen kausalen Zusammenhang handelt oder ob Vit D nur ein Marker für die Erkrankung ist.
Studien an Intensivpatienten

An Intensivpatienten wurde an der MedUni Graz getestet, ob etwa ein rascher Ausgleich des Vit D Mangels die Aufenthaltsdauer verkürzen kann. Die Mediziner untersuchten, welche Auswirkungen u.a. auf das Immunsystem und das Herz-Kreislaufsystem zu beobachten sind und wie diese Ergebnisse bereits in die Therapie aufgenommen werden können.
Wann ist Substitution sinnvoll ?

Empfohlen wird eine tägliche Dosis von 600 bis 800 Internationalen Einheiten (I.E.) Vit D. Prinzipiell wären dafür fünf bis zehn Minuten Sonneneinstrahlung ausreichend, oder etwa fischreiche Kost wie Lachs, Makrelen, Sardinen, doch dies ist individuell verschieden. „Vor einer Substitution sollte jedenfalls der Vit D Spiegel im Blut gemessen werden. Keinesfalls soll Vit D kritiklos eingenommen oder wie im Gießkannensystem für alle verteilt werden. Nur die richtige Dosis kann helfen“, warnte Amrein.

Der Apotheker kann dabei wertvolle Informationen geben und beraten. Er kennt ja einen Großteil seiner Kunden und weiß, welche Medikamente sie einnehmen. Sinnvoll ist jedenfalls, Patienten mit Osteoporose oder Osteopenie Vit D zu verabreichen. Auch bei Herz-Kreislaufpatienten könnte eine positive Wirkung erzielt werden. Besonders bei älteren Patienten sollte auch die Knochendichte gemessen werden, weil diese Gruppe durch vielfach bereits eingeschränkte Mobilität sowohl ein Sturz- als auch ein Kreislaufrisiko aufweist. In dieser Gruppe sollte der Vit D Spiegel mindestens über 20 ng/ml gehalten werden, empfiehlt die Expertin.

Vitamin D-Präparate

In Österreich ist Vit D derzeit als Cholecalciferol (Vit 3) in Multivitamin-Präparaten, in Calcium-Vit D Präparaten und in Tropfenform erhältlich. Die aktive Form Calcitriol ist nur bei schwerer Niereninsuffizienz indiziert. Eine Beeinflussung des RAAS-Systems (Renin-Angiotensin-Aldosteron-System) könne auch durch die Gabe von Vit D in Kombination mit einem RAAS-Blocker erreicht werden, berichtete Univ.-Prof. Dr. Alexander Rosenkranz, MedUni Graz, Klinische Abteilung für Nephrologie. Diese Kombination könne die kardio-vaskuläre und die renale Situation verbessern, unter dem Motto „Salz reduzieren, Vit D erhöhen.“

Einem Cochrane Review zufolge konnte ein Überlebensvorteil von sechs Prozent durch Cholecalciferol Substitution gezeigt werden, allerdings hauptsächlich bei älteren Frauen in einer Osteoporosestudie, sodass dieser Effekt auch über die Frakturprävention erklärbar ist. Über die kardiovaskuläre Mortalität gibt es zwar Beobachtungsstudien oder kleine Interventionsstudien. Umfangreiche, adäquate Studien sind jedenfalls weiter erforderlich, um die Datenlage zu erhärten.
Quelle: 46. Wissenschaftliche Fortbildungswoche für Apotheker, Saalfelden, 3.bis 8. März 2013

Gerta Niebauer, Apotheker Plus 4/2013
© 2013 Springer-Verlag GmbH, Impressum

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http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/i-o/innere-medizin/endokrinologie/?full=34522

Tanja

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Sonne, Vit. D: Vorteile vielleicht größer als Risiken
« Antwort #27 am: 11. Mai 2013, 22:42 »



Sonnenlicht: Vorteile für Haut größer als Risiken

Vitamin D alleine erklärt blutdrucksenkende Wirkung jedoch nicht


Am Strand: Vorteile vielleicht größer als Risiken


Edinburgh (pte001/10.05.2013/06:00) - Die gesundheitlichen Vorteile, die Haut in Kontakt mit Sonnenlicht zu bringen, könnten das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, bei weitem übersteigen, wie die University of Edinburgh http://ed.ac.uk ermittelt hat. Das Team um Richard Weller geht davon aus, dass Sonnenlicht dabei hilft, den Blutdruck und das Herzanfall- sowie Schlaganfallrisiko zu senken. UV-Strahlen führen zur Freisetzung eines Wirkstoffs, der den Blutdruck senkt. Laut den Wissenschaftlern sollten jedoch weitere Untersuchungen durchgeführt werden, um die Annahmen zu bestätigen.

Experimente mit UV-Licht

Schätzungen gehen davon aus, dass Herz- und Schlaganfälle in Zusammenhang mit hohem Blutdruck stehen. Allein in Großbritannien führt dies zu 80 Mal mehr Todesfällen als Hautkrebs. Die Produktion des Blutdrucksenkers Stickoxid geschieht getrennt von der Entstehung von Vitamin D, dessen Werte nach dem Kontakt mit Sonnenlicht ansteigen. Die Wissenschaftler argumentieren, dass bis heute davon ausgegangen wurde, dass Vitamin D die alleinige Erklärung für die gesundheitlichen Vorteile der Sonne für die menschliche Gesundheit sei.

Während der Studie untersuchten Dermatologen den Blutdruck von 24 Freiwilligen, die unter UV- und Wärmelampen platziert worden waren. Bei einer Sitzung wurden die Teilnehmer den UV-Strahlen und der Wärme der Lampen ausgesetzt. Bei einem anderen Termin wurden die UV-Strahlen blockiert und nur die Wärme der Lampen gelangte an die Haut.

Herzgesundheit überwiegt

Die Ergebnisse zeigten, dass der Blutdruck eine Stunde lang nach dem Kontakt mit UV-Strahlen deutlich absank. Ein ähnlicher Effekt stellte sich bei der Wärmebestrahlung allein nicht ein. Die Forscher gehen daher davon aus, dass die UV-Strahlen der Sonne für diesen Effekt verantwortlich sind. Die Vitamin-D-Werte der Teilnehmer blieben bei beiden Tests unbeeinflusst. Laut Weller ist davon auszugehen, dass die Vorteile des Sonnenlichts für die Herzgesundheit größer sind als das Hautkrebsrisiko.

"Wir haben einen Mechanismus gefunden, der dafür verantwortlich sein könnte und der auch erklärt, warum Vitamin-D-Präparate einen Mangel an Sonnenlicht allein nicht ausgleichen können", unterstreicht Weller. Das Team plant jetzt das relative Risiko einer Herzerkrankung und das von Hautkrebs beim Menschen zu untersuchen, die einer unterschiedlichen Menge an Sonnenlicht ausgesetzt waren. Die Ergebnisse werden am kommenden Freitag auf der International Investigative Dermatology Konferenz http://iid2013.org in Edinburgh vorgestellt.

http://www.pressetext.com/news/20130510001


Tanja

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Vit. D - Solarien zur Prävention von Vitamin-D-Mangel unnötig
« Antwort #28 am: 19. Mai 2013, 20:17 »



Solarien zur Prävention von Vitamin-D-Mangel unnötig


http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53428

Tanja

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Schwangerschaft: Vitamin D-Versorgung nicht ausreichend
« Antwort #29 am: 02. Juni 2013, 19:55 »




Schwangerschaft: Vitamin D-Versorgung nicht ausreichend


27.05.2013


Schwangere sind nicht nur im Winter unzureichend mit Vitamin D versorgt, sondern häufig auch im Sommer, wenn Sonneneinstrahlung die Vitamin D-Bildung in der Haut fördert;


98 Prozent der untersuchten Schwangeren hatten in den Wintermonaten einen Vitamin D-Status, der unterhalb der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen Versorgung lag. Doch auch im Sommer, wenn Vitamin D durch die Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet werden kann, waren die Werte häufig zu niedrig. Die DGE und andere Fachgesellschaften, wie die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, empfehlen für eine ausreichende Vitamin D-Versorgung einen täglichen Aufenthalt im Freien von fünf bis 30 Minuten, um die körpereigene Vitamin D-Produktion in der Haut anzuregen. Die DGE hatte zudem aufgrund der generell schlechten Vitamin D-Versorgung der Bevölkerung in Deutschland vor kurzem die Vitamin D-Zufuhrempfehlungen auch für schwangere Frauen von 5 µg (200 Internationale Einheiten, IE) auf 20 µg (800 IE) pro Tag erhöht, wenn keine körpereigene Vitamin D-Synthese in der Haut erfolgt.

Für Deutschland gab es bisher keine zuverlässigen Daten, um die Versorgung mit Vitamin D in der Schwangerschaft zu beurteilen, da hierzu die Untersuchung des Vitamin D-Status im Blut erforderlich ist. Diese Untersuchung ist jedoch relativ teuer und wird nicht routinemäßig durchgeführt. Viele Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen einer schlechten Vitamin D-Versorgung in der Schwangerschaft und dem Auftreten von Schwangerschaftskomplikationen hin. Hierzu gehören bei der schwangeren Frau Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Infektionen und Frühgeburten; Risiken für das Neugeborene betreffen einen ungenügenden Knochenaufbau, Lungenerkrankungen und ebenfalls Diabetes mellitus.

Aufgrund der besorgniserregenden Daten der Gießener Studie plädiert Professor Clemens Kunz vom Institut für Ernährungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) für eine routinemäßige Bestimmung des Vitamin D-Status im Rahmen der Schwangeren-Vorsorgeuntersuchungen. Diese sollte durch die Messung von 25-Hydroxy-Vitamin D im Blut erfolgen – das ist die Speicherform von Vitamin D, die sich für die Bestimmung des Vitamin D-Status am besten eignet. Bei einer so diagnostizierten unzureichenden Vitamin D-Versorgung müssen Schwangere nach Ansicht von Kunz Vitamin D-haltige Präparate einnehmen. Aufgrund der Studienergebnisse empfiehlt er Schwangeren generell in den Wintermonaten die Einnahme solcher Präparate.

Die Internationale Osteoporose Gesellschaft sowie die Nordamerikanische Fachgesellschaft für Endokrinologie beurteilen 25-Hydroxy-Vitamin D-Werte von weniger als 50 Nanomol pro Liter (nmol/L) bzw. weniger als 20 Nanogramm pro Milliliter (ng/mL) als einen Vitamin D-Mangel. Die Gießener Studie zeigt, dass selbst im Sommer noch etwa 50 Prozent der Frauen eine Vitamin D-Versorgung aufwiesen, die nach diesen Kriterien als mangelhaft einzustufen ist.

MEDICA.de; Quelle: Universität Gießen

Tanja

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Vit. D
« Antwort #30 am: 18. Juni 2013, 00:31 »



viele Infos,

aber .............. http://josef-stocker.de/Vitamin_D.pdf

Tanja

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Vitamin-D-Mangel erhöht Risiko für Knochenbrüche
« Antwort #31 am: 16. Juli 2013, 22:04 »





Vitamin-D-Mangel erhöht einer aktuellen Studie zufolge das Risiko für Knochenbrüche (Bild: kotoyamagami - Fotolia.com).

Ein Mangel des "Sonnenvitamins" D lässt Knochen einer Studie zufolge auf mehreren Wegen schneller altern - und erhöht damit das Risiko für Brüche.

Ursache für den Alterungsprozess sei eine Mineralisationsstörung der Knochen, die durch einen Vitamin-D-Mangel ausgelöst werde, sagte Hauptautor Björn Busse vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Studie wird im Fachjournal "Science Translational Medicine" präsentiert. Der menschliche Körper stellt Vitamin D mit Hilfe der Sonne selbst her.
Es wird im geringen Mengen aber auch über die Nahrung aufgenommen.

Knochengewebe wird ständig erneuert und umgebaut. Wird das neu angelegte Gewebe jedoch nicht mineralisiert, belegt das unmineralisierte Gewebe aus Grundsubstanz und Kollagen einen großen Teil der Knochenoberfläche - etwa wie eine Baumrinde den Baumstamm umgibt, wie Busse erklärte. Allerdings hat dieser Versiegelungseffekt beim Knochen keine schützende Wirkung: Er kann dann nur schwer von Knochenzellen erreicht und erneuert werden, weil viel Oberfläche für diesen Prozess fehlt.

"So hat man auf der einen Seite die Mineralisationsstörung, die die Knochenmasse reduziert, und auf der anderen Seite altert der mineralisierte Knochen durch die Versiegelung und verliert an Qualität", sagte der 37-jährige Bio-Ingenieur. Beide Effekte führten zu einem höheren Risiko für Brüche. "Die Kombination aus altem, mineralisiertem Knochen, der nicht adäquat erneuert werden kann, und Knochen, der durch den Vitamin-D-Mangel nicht mineralisiert, kann dazu führen, dass Menschen sich die Knochen brechen."

[dpa]

Richi

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Vit. D
« Antwort #32 am: 06. Dezember 2013, 22:28 »
xxg0g0zz



Anm.:
DAS ändert nichts daran, dass die meisten Leute beim Labortest zu wenig Vit. D haben, speziell Krebspatienten!
Lassen Sie Ihr Vit. D aus dem Blut feststellen.


Vitamin D kein zwingender Schutz vor Krankheiten

Keine Berücksichtigung von Knochenerkrankungen - Neue Studien nötig


Lyon (pte017/06.12.2013/11:05) - Das International Prevention Research Institute http://i-pri.org bezweifelt, dass Vitamin D gegen Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Demenz schützt. Das Forscherteam um Philippe Autier geht davon aus, dass niedrige Vitamin-D-Werte nicht zu gesundheitlichen Problemen führen. Knochenerkrankungen wurden bei der Studie jedoch nicht berücksichtigt. Die Wissenschaftler schreiben .... http://www.pressetext.com/news/20131206017

Richi

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Vitamin D-Supplemente
« Antwort #33 am: 14. Februar 2014, 01:23 »



Vitamin D-Supplemente: Meta-Analyse sieht keinen Zusatznutzen

Freitag, 24. Januar 2014

dpa

Auckland – Die Popularität von Vitamin D-Supplementen bei gesunden Menschen wird nicht durch die Ergebnisse randomisierter klinischer Studien gestützt, berichten Meta-Analytiker in Lancet Diabetes & Endocrinology (2014; doi: 10.1016/S2213-8587(13)70212-2). Sie sagen in einer „sequenziellen Meta-Analyse“ vorher, dass sich dies auch in Zukunft nicht ändern wird.

Viele Menschen in den Industrieländern haben einen Vitamin D-Mangel, der in Beobach­tungsstudien nicht nur mit Störungen des Knochenstoffwechsels verbunden war. Es gibt auch Hinweise, dass ein Mangel mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs assoziiert ist. Medizinberichte über diese Studien haben die Nachfrage nach Vitamin D erhöht.

In den USA .... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57336

Geri

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Vit. D
« Antwort #34 am: 21. Februar 2014, 00:32 »



In den Wintermonaten bieten Ärzte, Pharmafirmen und Internetanbieter Untersuchungen und Mittel gegen Vitamin-D-Mangel an. Doch sind sie wirklich nötig?

Lange, düstere Wintermonate: Da droht angeblich die Gefahr. Horrorzahlen machen die Runde.

Prof. Jörg Spitz: „Wir müssen davon ausgehen, dass jetzt zu dieser Jahreszeit 80 Prozent der Bevölkerung einen Mangel aufweisen.“

Die Vitamin-D-Anhänger sind dagegen überzeugt: Der Mangel werde verkannt. Die Folgen seien gefährlich. Es geht um ein Vitamin, genauer gesagt eigentlich ein Hormon. Prof. Helmut Heseker, Präsident Deutsche Gesellschaft für Ernährung geht davon aus, dass die Vitaminindustrie mit den Horrormeldungen auf ihre Produkte aufmerksam machen will.
Nahrung deckt Bedarf nur teilweise

Vitamin D steckt vor allem in fettreichem Fisch, Eiern, manchen Pilzen sowie Milchprodukten. Doch damit lassen sich maximal 20 Prozent unseres Bedarfs decken. Den allergrößten Teil bilden wir über die Haut, mit Hilfe von UV-B-Strahlen. Allerdings nur während der Sommermonate.

Müssen wir uns jetzt tatsächlich Sorgen machen? In Paderborn treffen wir Prof. Helmut Heseker. Er ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Die legt fest, wie viel wir von welchem Stoff brauchen.

Prof. Helmut Heseker, Ernährungswissenschaftler

„Deutschland ist kein Vitamin D Mangelland, in dem Menschen mit Vitamin D Mangelerkrankungen beobachtet werden. Das Entscheidende ist, wir benötigen einen Vitamin-D-Blutspiegel von 50 Nanomol pro Liter.“

Das reiche bei weitem nicht aus, behauptet die Vitamin-D-Lobby.
Vitamin D - ein Alleskönner?

Auf speziellen Internetseiten und in zahlreichen Büchern wird das Superhormon angepriesen. Die Behauptung: Mit mehr Vitamin D ließe sich das Risiko für zahlreiche Krankheiten mindern: Bluthochdruck zum Beispiel, Herzkreislauf-Erkrankungen, Diabetes und selbst Krebs.

Prof. Jörg Spitz hat auch Bücher über Vitamin D geschrieben und tourt quer durch die Republik. Seine Theorie: Das Thema Vitamin D werde totgeschwiegen. Mit gravierenden Folgen für unsere Gesundheit. Alle Krankheiten hätten etwas mit Vitamin D zu tun, entweder es schütze oder, wenn es fehle, sei das Erkrankungsrisiko erhöht.

Weil die natürliche Versorgung längst nicht ausreiche, empfiehlt Prof. Spitz Vitamin D-Präparate. Die Botschaft kommt an: Mehr als zwei Millionen Menschen greifen inzwischen regelmäßig dazu.

Was aber bringen solche Mittel? Wir zeigen Prof. Helmut Heseker unterschiedliche Präparate, die wir in Drogerien und Supermärkten gefunden haben. Sein Urteil ist vernichtend: „Ich kenne keine Indikation, die Sinn macht.“

Vitamin-D-Tabletten seien sinnvoll für Menschen, die kaum in die Sonne kommen, Senioren etwa. Auch Säuglinge sollten Vitamin D bekommen. Meist seien solche Präparate aber vor allem Geschäftemacherei.

Geschäfte mit Vitamin D

Auffällig: Einige Vitamin-D-Lobbyisten treten auch bei Fortbildungen der Präparat-Hersteller auf. Viele ihrer Aussagen zur wundersamen Wirkung von Vitamin D seien aber wissenschaftlich längst nicht bewiesen, meint Prof. Ingrid Mühlhauser.

Das bestätigen auch aktuelle Studien. Das Ergebnis: Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel scheint eher Folge von Krankheiten zu sein, nicht die Ursache.

Doch nicht nur mit den Präparaten wird eine Menge Umsatz gemacht. Auch Hausärzte spüren den Hype um Vitamin D. In den Wintermonaten wollen sogar viele junge Leute ihren Vitamin D-Spiegel wissen. Von 2008 bis 2012 hat sich alleine die Zahl der von den Kassen bezahlten Vitamin D-Screenings fast verdreifacht. Dazu kommen noch unzählige Tests, die die Patienten selbst bezahlen.

Testergebnisse nützlich?

Im Internet bieten Labore sogar Selbsttests für zu Hause an. Aber wie aussagekräftig sind sie? Wir bestellen zehn Testkits verschiedener Anbieter, schicken unsere Blutproben ein. Schon nach wenigen Tagen kommen die Ergebnisse.

Bei mehr als der Hälfte liegt angeblich ein Vitamin-D-Mangel vor - zumindest auf lange Sicht, heißt es. Die Empfehlung: Sonnenbaden oder Vitamin D schlucken.

Wir zeigen die Ergebnisse Prof. Christian Kasperk. Er ist Stoffwechsel-Experte an der Universitätsklinik Heidelberg.

„Grundsätzlich ist das natürlich ein Geschäftsmodell, mit dem sicherlich auch viel Geld verdient wird, um Ihnen einen Vitamin-D-Spiegel zu präsentieren, der wie bei den meisten dieser Tests im Normbereich liegt.“

Heißt also: Eine Behandlung ist völlig unnötig. Die brauchen lediglich Patienten mit Störungen des Knochenstoffwechsels.
Vitamin D in hohen Dosen gefährlich

Ansonsten kann Vitamin D in hohen Dosen über einen längeren Zeitraum sogar gefährlich werden, so Prof. Dr. Christian Kasperk, zum Beispiel in Form von Blutdruck-Einflüssen, anderen chronischen Erkrankungen und Nierensteine.

Besser ist es, im Sommer regelmäßig nach draußen zu gehen. Vom Vitamin D-Vorrat, der da gebildet wird, können wir auch im Winter zehren. Das kostet keinen Cent.

Linktipps:

=> Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Wie viel Vitamin D brauchen wir?

=> DGE: Stellungnahme zur Auswirkung von Vitamin D bei chronischen Krankheiten (PDF)

=> Nahrungsergänzungsmittel von A-Z mit Tabelle Empfehlungen für die Vitamin-Versorgung

=> Angebliche Gesundmacher aus dem Kaufregal


http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/swr/2014/vitamin-d-114.html

Sonnennutzer

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Re: Vit. D
« Antwort #35 am: 19. April 2014, 00:57 »
Hallo

wir haben es einfach mal getestet ,da ich den Tipp von einem Arbeitskolegen bekommen habe (der nimmt es mit großem Erfolg wegen Bandscheibenprobleme) ich habe mich dann zusätzlich über Bücher und im Internet informiert, und hier gibt es relativ unterschiedliche Angaben dazu

meine Frau hatte viele Symtome (Müdigkeit, depressive Stimmung ,Muskelkrämpfe, Schlafprobleme ) 
wir haben das dann mit einer relativ schnellen Aufsättigung (innerhalb eines Monats) nach Angaben aus Büchern behoben
nach einer weiteren Kontrollmessung war der Vitamin D Wert OK (50ng/ml) die Müdigkeit und depressive Stimmung war sehr schnell weg , die anderen Symtome wurden zwar besser , aber erst nach zusätzlicher Einnahme von Magnesiumcitrat , sind jetzt alle Symtome nach 2 Monaten verschwunden

weiteres haben es noch 2 weitere Arbeitskollegen getestet (auch mit Mangel) die viel bessere Stimmung war bei beiden rel. schnell erkennbar

was wir noch getestet haben , war eine Vit.D Grippetherapie (3 Tage hoch dosiert) das hat bei unserem Sohn super funktioniert (nach 3 Tagen gesund ohne Medikamente)

Ich halte es jetzt zwar nicht für ein Wundermittel, aber es bewirkt schon sehr viel in kurzer Zeit, wenn man einen Mangel hat , und bevor ich zu Medikamenten greife , nutze ich zuerst die verstärkte Imunabwehr dieses natürlichen Mittels
(meine Frau hat immer einige Nebenwirkungen von Antibiotika usw.)

ob auch Krebsvorsorge ,Schutz vor Diabetes und anderen Krankheiten gegeben ist (wie oft zu lesen ist)
weiss ich nicht , wir werden es einfach nicht wieder zu einen Mangel kommen lassen , das kann sicher nicht schaden
Überdosierung erreicht man nicht so leicht , vor allem wenn man sich gut informiert, und sich an die Vorgaben der Vit.D. Spezialisten hält (es gibt einige hervoragende Foren mit Spezialisten zu diesem Thema)

Bei den Dosierungen der Ärzte ist mir aufgefallen, dass manche leider keine Ahnung haben (tlw. Dosierungen die nur zum Halten eines Mangels geeignet sind) manche kennen sich aber gut aus , und verschreiben schon ordentliche Dosierungen zum Auffüllen (z.B. Decristol)

hier habe ich eine interessantes Diagramm , bei der man erkennt das bei Mangel Dosierungen um 1000-2000 IE oft nutzlos sind (aus einem Buch von Dr.von Helden)
http://www.solartirol.at/Screenshot/dspiegeltabelle.jpg

ich bin überzeugt davon, dass Vit.D ein hohes Potenzial hat , und habe auch bisher viele Informationen dazu gesammelt
http://www.solartirol.at/gesundheit.html

mfG Manfred




 







Jutta

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Vit. D
« Antwort #36 am: 14. Mai 2014, 18:11 »
Hallo Manfred,
interessant dein Beitrag!
Zur Info gleich DAS noch.
Gruß Jutta

Vitamin D
Nährstoff für die Knochen
***********************************************************
(aid) - Vitamin D spielt über die Regulation von Kalzium und Phosphor eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel sowie im Nieren- und Darmhaushalt. So ist ein niedriger Vitamin D-Status im Blutplasma mit geringerer Knochendichte und damit einem erhöhten Risiko von Knochenbrüchen verbunden – Stichwort Osteoporose. Immer mehr Studien zeigen, dass es offenbar auch mit einer Rückbildung des Zahnhalteapparates und chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes Mellitus oder bestimmten Krebsarten assoziiert ist. Derzeit wird diskutiert, in welchem Bereich der Vitamin D-Gehalt im Plasma liegen sollte. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung geht hier von mindestens 50 nmol / L aus (gemessen als 25-Hydroxyvitamin D, 25(OH)D).   

Wie hoch also sollte die tägliche Zufuhr sein, um diesen Status zu erreichen? Lagen die Empfehlungen früher bei zehn Milligramm täglich, so wurden sie vor kurzem deutlich erhöht auf 20 Mikrogramm (1 µg entspricht ca. 2,5 nmol) für alle Altersgruppen. Oft findet man auch die Angabe 800 IE (internationale Einheiten), da dies die übliche Einheit für die Gruppe der verschiedenen Vitamin D-Formen ist. Und: der Wert gilt nur bei fehlender körpereigener Synthese. Im Unterschied zu anderen Vitaminen, kann der Körper Vitamin D tatsächlich selber bilden. 
 
Johanna Feichtinger vom Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e.V. (UGB) sprach beim UGB-Ernährungssymposium im April 2014 dann auch von einem „Ausnahme-Vitamin mit Hormoncharakter“. Die aktive Form des Vitamins Calcitriol entstehe dabei über eine komplexe Reaktionskaskade und zwar zum größten Teil mit Hilfe des Sonnenlichtes aus der Haut. Hier sei dann eine der Hauptursachen für die erstaunlich weit verbreitete leichte Unterversorgung zu finden: Für die Synthese in der Haut sei UV-B-reiches Tageslicht vonnöten. Viele Menschen seien heute aber oft zu wenig draußen, so Feichtinger. Im Winter sei der Anteil an UV-B-Strahlen in unseren Breitengraden zu gering für die Umwandlung. Solange bis dieser wieder ausreichend angestiegen ist, müsse der Körper von seinem Sommerdepot zehren. In der Regel funktioniert das auch, wobei übrigens schon zehn Minuten Sonne täglich ausreichen.   

Zusätzlich empfahl Feichtinger, auf ausreichende Zufuhr mit der Ernährung zu achten: Neben fettreichem Fisch, bei dem die Überfischung der Meere einem zu häufigen Verzehr entgegen stehe, gehörten unter anderem Eigelb, Butter, Käse, Avocado oder Champignons zu den Lebensmitteln mit einem relativ hohen Gehalt. Bei Risikogruppen könnte allerdings doch eine zeitweise Supplementierung sinnvoll sein – wie immer aber nur nach Absprache mit dem Arzt oder Ernährungsberater.

Bettina Pabel, www.aid.de

Gitti

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Vit. D
« Antwort #37 am: 22. Februar 2015, 21:53 »



http://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/gesund-essen/vitamin-d-mangel-mit-tabletten-ausgleichen-id141298.html


Vitamin D


Deutschland ist Mangelgebiet
Vitamin-D-Mangel mit Tabletten ausgleichen?

frau nimmt tablette
    Sonne tanken im Herbst und Winter füllt die Vitamin-D-Speicher und beugt einem Mangel vor. Alternativ können Vitamin-D-Präparate zum Einsatz kommen.

Vitamin D soll vor Erkältung, Krebs und Osteoporose schützen. Ein Mangel begünstigt also zahlreiche Krankheiten, eine Überdosierung des "Sonnenvitamins" schadet jedoch. Im Lifeline-Interview beantwortet eine Expertin die wichtigsten Fragen zu Vitamin D.

Kaum ein anderes Vitamin soll so viele positive Wirkungen auf die Gesundheit ausüben wie Vitamin D. Wer reichlich Vitamin D einnimmt, ist demnach sicher vor Erkältung, Krebs, Demenz und Osteoporose. Weil der Körper das Vitamin unter der Einwirkung von Sonnenlicht selbst bildet, könnte im Winter jedoch ein Mangel entstehen. Lifeline fragte eine Expertin von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), Isabelle Keller, was von den vielen Informationen über Vitamin D stimmt und was nicht.
Braucht der Mensch im Winter mehr Vitamin D?

Isabelle Keller: Grundsätzlich ist der Schätzwert für eine angemessene Zufuhr an Vitamin D im Sommer und Winter gleich. Er bewegt sich um die 20 Mikrogramm pro Tag für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Hauptquelle, aus der unser Körper seinen Vitamin-D-Bedarf deckt, ist jedoch abhängig von der Sonnenbestrahlung.

Die Haut bildet aus einer Vorstufe von Vitamin D unter UV-Licht ein für den Körper verwertbares Vitamin D. Damit deckt er rund 80 bis 90 Prozent des Tagesbedarfs. Die restlichen zehn bis 20 Prozent stammen aus der Nahrung. Weil Sonnenbestrahlung im Winter in unseren Breitengraden ziemlich fehlt, bekommt der Körper dann also wesentlich weniger Vitamin D.

Entsteht dadurch gleich ein Vitamin-D-Mangel?

I. K.: Wenn wir im Sommer durch das Sonnenlicht die Vitamin-D-Speicher im Körper auffüllen konnten, dann nicht. Die Speicher befinden sich vor allem im Fettgewebe und in der Leber. In der lichtarmen Zeit kann der Körper von diesen Vitamin-D-Reserven zehren.
Trotzdem sollen die meisten Deutschen unter Vitamin-D-Mangel leiden?

I. K.: Rund 60 Prozent haben zwar keinen echten Vitamin-D-Mangel, sind aber auch nicht optimal mit dem Vitamin versorgt. In ihrem Blutserum befinden sich nur zwischen 30 und 50 Nanomol Vitamin D pro Liter. Bei mindestens 50 Nanomol spricht man vom Optimum, unter 30 von einem Mangel. Diese Grauzone zwischen 30 und 50 Nanomol betrifft vor allem auch Risikogruppen.
Welche Personen sind damit gemeint?

I. K.: Menschen, die sich kaum im Freien bewegen, keine Gelegenheit dazu haben, etwa Alte, chronisch Kranke, oder solche, die grundsätzlich direktes Sonnenlicht meiden, zum Beispiel aus kulturellen oder religiösen Gründen.
Steigt damit die Gefahr für Krankheiten wie Erkältung und Krebs, vor denen Vitamin D schützen soll?

I. K.: Tatsache ist, dass Vitamin D für die Härtung der Knochen unersetzlich ist, weil es den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel regelt. Zusätzlich aktiviert es Zellen im Immunsystem und ist wichtig für die Muskelkraft. Studien konnten beweisen, dass die ausreichende Versorgung mit Vitamin D das Sturzrisiko vermindert und Knochenbrüche verhindert, der gesamte Bewegungsapparat profitiert. Vitamin D ist wichtig für die Osteoporose-Vorbeugung.

Es gibt zudem Hinweise, dass Supplemente bei bereits kranken Personen sinnvoll sind, etwa bei Bluthochdruck oder Herzkreislauferkrankungen. Dass ein Mangel an Vitamin D jedoch Erkältungen begünstigt, dafür gibt es noch keine wissenschaftliche Beweise. Ebenso sieht es bei Demenz, Diabetes und Krebs aus. Hier ist die Studienlage noch zu ungenau.
Lässt sich der leichte Vitamin-D-Mangel durch eine spezielle Ernährung ausgleichen?

I. K.: Fetter Fisch wie Hering oder Lachs ist reich an Vitamin D. Eine Portion liefert 20 Mikrogramm, also eine Menge für die tägliche Zufuhr. Daneben bieten auch Eigelb, Pilze und Leber Vitamin D. So viel davon zu essen, dass Lebensmittel die komplette Versorgung übernehmen, ist aber schwierig.

Entsprechende Nahrungsergänzungsmittel sind bei fehlenden Speichern dann sinnvoll, sollten jedoch nur eingenommen werden, wenn der Arzt den Vitamin-D-Spiegel per Bluttest untersucht hat und tatsächlich einen Mangel feststellen konnte.

Die besten Kalzium- und Vitamin-D-Quellen

http://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/gesund-essen/vitamin-d-mangel-mit-tabletten-ausgleichen-id141298.html

Geri

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« Letzte Änderung: 22. Mai 2015, 22:40 von admin »

Gitti

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Vit. D - Osteoporose-Prophylaxe
« Antwort #39 am: 02. November 2015, 20:45 »



02.11.2015
   
   
Osteoporose-Prophylaxe: Sind 40 Mikrogramm Vitamin-D pro Liter Serum optimal?


Ältere Frauen sollten im Winterhalbjahr mehr Vitamin D einnehmen als bislang empfohlen. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die eine Gruppe von Forschenden unter der Leitung von Prof. Michael B. Zimmermann soeben veröffentlicht hat. Osteoporose ist eine der Hauptursachen dafür, dass bei älteren Menschen Knochen oft schon bei geringer Zusatzbelastung brechen. Gerade bei Frauen nach den Wechseljahren nimmt die Knochenmasse vergleichsweise rasch ab, da in der Menopause die Östrogenkonzentration abnimmt, welche in jungen Jahren für starke Knochen sorgt. Um die Knochenmasse zu erhalten, ist aber auch körperliche Aktivität und Vitamin D, das größtenteils mithilfe von UVB-Strahlung in der Haut produziert wird, nötig. So erhalten viele ältere Frauen gerade in der Winterzeit vom Arzt eine Vitamin-D-Ergänzung verschrieben, damit die Knochenmasse erhalten werden kann.

Doch wie hoch die Dosierung dieser Supplementierung sein soll, darüber debattieren Fachleute so intensiv wie bei keinem anderen Vitalstoff. Das eine Lager ist der Ansicht, dass Sonnenlicht ausreicht, um die Vitamin-D-Versorgung zu sichern, sodass nur geringe Zusatzmengen nötig sind. Andere wiederum halten hohe Dosen von zusätzlichem Vitamin D für wichtig, um den Knochenabbau bei älteren Frauen zu verhindern respektive zu verlangsamen.

Optimalem Wert auf der Spur

Eine Gruppe von Forschenden der ETH Zürich sowie der Universitäten Zürich und Bern unter der Leitung von Michael B. Zimmermann, ETH-Professor für Humanernährung, ging deshalb dieser Frage auf den Grund. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollten herausfinden, wie hoch die Vitamin-D-Menge im Blut sein sollte, damit die Knochenstärke erhalten bleibt wird.

Ihre Antwort ist nun überraschend deutlich zugunsten einer höheren Supplementierung ausgefallen: Um die Knochengesundheit zu erhalten, sind gerade in der Winterzeit viel höhere Vitamin-D-Dosen nötig als bisher angenommen. In der Studie kommen die Forschenden zum Schluss, dass eine im Blut zirkulierende Vitamin-D-Konzentration von 40 Mikrogramm pro Liter Serum optimal ist, um bei Frauen nach den Wechseljahren den Knochenabbau zu bremsen oder zu stoppen.

Im Rahmen der Studie erhielten die Versuchsteilnehmerinnen zuerst eine einmalige Dosis an Kalzium-41. Dieses verteilt sich wie normales Kalzium im Körper und in den Knochen. Wartet man lange genug, wird das gesamte Skelett damit gleichmäßig markiert. "Nach rund sechs Monaten wird es interessant, da man ab dann die Kalziumaufnahme und -abgabe der Knochen nachverfolgen kann", erklärt Zimmermann. Dazu brauche man jedoch hochsensible Messgeräte, um das in geringsten Mengen vorhandene Kalzium-41 aufzuspüren.

Mit der empfindlichen Beschleuniger-Massenspektrometrie (Accelerator Mass Spectrometry), über welche das Labor für Ionenstrahlphysik der ETH Zürich als eine der wenigen Gruppen weltweit verfügen, bestimmten die Forschenden in regelmässigen Zeitabständen in Urinproben die Mengen an Kalzium-41 und Kalzium-40 und bildeten deren Mengenverhältnis. Einfach gesagt: Ist dieses sehr klein, wird mehr Kalzium in die Knochen eingebaut als ausgetragen; liegt das Verhältnis hoch, wird mehr Kalzium aus den Knochen abgegeben als eingebaut.

Verstärkte Kalziumaufnahme

Während neun Monaten erhielten die Frauen täglich Vitamin-D-Supplementierung, das erste Mal zur Zeit der erwarteten tiefsten Vitamin D-Konzentration im Blut, Anfang Frühling, ein halbes Jahr nach der Kalzium-41-Markierung ihrer Knochen. Alle drei Monate wurde die Dosis stufenweise erhöht. Darüber hinaus modellierten die Wissenschaftlerinnen um Michael B. Zimmermann den Weg des Kalziums in verschiedenen Segmenten des Körpers, um dadurch einen optimalen Wert der Vitamin-D-Versorgung zu berechnen.

Dank der Vitamin-D-Supplementierung sowie dem Sonnenlicht, das im Lauf des Versuchs zunahm und die körpereigene Vitamin-D-Produktion ankurbelte, stieg die durchschnittliche Vitamin-D-Konzentration im Serum der Probandinnen auf über 46 Mikrogramm pro Liter. Zu Beginn des Versuchs wiesen die Probandinnen einen Wert von 16 Mikrogramm Vitamin D pro Liter Serum auf, hatten also bereits einen Mangel.
Gleichzeitig stellten die Forschenden fest, dass das Verhältnis von Kalzium-41 zu Kalzium-40 ab Beginn der Supplementierung sprunghaft abnahm - ein sicheres Anzeichen dafür, dass der Knochenabbau reduziert wurde.

Vitamin-D-Supplementierung verstärken

"Über die optimale tägliche Dosis Vitamin D, die den Erhalt der Knochenmasse sichert, ist die Fachwelt uneins", sagt Michael B. Zimmermann. Ihre Studie habe diesbezüglich wichtige neue Erkenntnisse gebracht.

Bei gesunden Frauen nach den Wechseljahren mit genügender Kalziumaufnahme und ausreichender körperlicher Aktivität dürfte eine Serumkonzentration von rund 40 Mikrogramm Vitamin D pro Liter Serum den bestmöglichen Effekt auf die Kalziumaufnahme in die Knochen haben. "Dieser hohe Wert hat mich überrascht", so Zimmermann, "ich war bisher eher der Ansicht, dass eine niedrige Vitamin-D-Dosis ausreicht."

Im Prinzip bildet der Körper Vitamin D in Form von Cholecalciferol in der Haut selbst. Dazu braucht er jedoch ausreichend Sonnenlicht. Im Winterhalbjahr steht die Sonne jenseits des 40. Breitengrades jedoch zu tief, sodass die körpereigene Produktion zu niedrig ist. Nur sehr wenige Lebensmittel wie Lebertran oder Salzwasserfische enthalten grössere Mengen an natürlichem Vitamin D. Kleinere Mengen kommen in Eiern, Fleisch, Milch und Butter vor. Gemüse, Nüsse oder Früchte enthalten nur sehr wenig bis kein Vitamin D. Dieser Vitalstoff ist nicht nur für die optimale Aufnahme von Kalzium in die Knochen zuständig, sondern er steuert unzählige wichtige Zell- und Immunvorgänge. Eine schwere Mangelerscheinung ist beispielsweise die Rachitis, bei der sich das Skelett verformt.

Literaturhinweis:
Schild A, Herter-Aeberli I, Fattinger K, Anderegg S et al. Oral Vitamin D Supplements Increase Serum 25-Hydroxyvitamin D in Postmenopausal Women and Reduce Bone Calcium Flux Measured by 41Ca Skeletal Labeling. Journal of Nurtition 2015, 145:2333-2340, doi: 10.3945/​jn.115.215004
http://dx.doi.org/10.3945/​jn.115.215004

Quelle: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)


http://www.journalmed.de/newsview.php?id=46802


Gitti

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Vit. D
« Antwort #40 am: 03. Januar 2016, 21:45 »
x


Es sollte wohl zuerst im Labor der Wert im Blut festgestellt werde.

Dann Wert verbessern mit:
Sonnenlicht, fetter Fisch, Champignons, Eier, Avokados, usw.

ggf. Vit. D Tropfen

Sissi

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Vit. D
« Antwort #41 am: 19. März 2016, 13:08 »

Richi

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Männer und Vit. D
« Antwort #42 am: 24. März 2016, 01:03 »


Männer brauchen kein Vit D, oder?

Männer sind stark, sind super, wozu auch noch Vit. D?

Interessant ist folgende wissenschaftliche Zusammenstellung von Dr. Jacob:


Ein Vitamin-D-Mangel bei Männern kann die Entstehung von Prostatakrebs begünstigen. Auch bei Patienten mit metastasierendem Prostatakrebs besteht ein positiver Zusammenhang zwischen der Überlebensrate und dem Vitamin-D-Serumspiegel. Da sich Metastasen häufig im Knochen festsetzen, ist eine gute Knochenmineralisierung von Bedeutung. Für die Mineralisierung ist das Zusammenspiel der Vitamine D3 und K2 wichtig: Vitamin D3 ist für die Bildung, Vitamin K2 für die Aktivierung relevanter Proteine verantwortlich. Aber auch präventiv ist die Kombination beider Vitamine vorteilhaft.

In diesem Artikel lernen Sie die wichtigsten Formen und Aufgaben der Vitamine D und K kennen und erfahren, welche Bedeutung diese im Calciumstoffwechsel (u. a. beim Einbau von Calcium in die Knochen) haben. Zudem erhalten Sie wertvolle, praxisrelevante Tipps: Wie hoch sollten die Serumwerte idealerweise sein? Mit welchen Dosierungen können Sie einen vorliegenden Mangel beheben?

www.drjacobsweg.eu/vitamin-d3-und-k2-fuer-gesunde-knochen/


Gitti

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Vit. D bildet ...., gegen Krebs?
« Antwort #43 am: 01. Juni 2016, 21:35 »



Ganzheitlich forschende US-Ärzte fanden heraus, dass ‪#‎VitaminD‬ ‪#‎GcMAF‬ bildet. Vermutlich mussten sie dafür sterben. Denn das GcMAF-Protein ist hochwirksam gegen ‪#‎Krebs‬-Zellen und wird vom Körper selbst gebildet.

Im Video sieht man, wie das funktioniert.

http://www.epochtimes.de/gesundheit/im-video-so-effektiv-killt-gcmaf-krebszellen-a1316644.html



Josef

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Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke