Autor Thema: Brustkrebs - Politik etc.  (Gelesen 5863 mal)

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Gitti

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Brustkrebs - Politik etc.
« am: 30. September 2007, 11:28 »

Interessant die heutige Mitteilung, was meinst du?

Ich dachte blauäugig - das ist doch kein Thema mehr in Österreich,

denn wir werden doch genügend Stützpunktordinationen und Krankenhäuser für

die Mammographie zur Brustkrebsvorsorge haben.

Wenn aber die Gesundheitsministerin so einen Wirbel macht, dann wird wohl

noch einiges im Argen liegen, oder?



Und wo bekommt man auf Krankenschein die weitaus sichere MRT (Magnetresonanztomographie),

die zudem belastungsfrei jeglicher Strahlen ist?



Kdolsky: Implementierung eines flächendeckenden Mammographie-Screening Programms

   Wien (OTS) - "Brustkrebs ist international das häufigste onkologische Problem der frauenspezifischen Gesundheitsversorgung. In Österreich erkranken jährlich rund 5.000 Frauen an Brustkrebs, etwa 1.500 Frauen sterben daran. Damit ist Brustkrebs die häufigste Todesursache bei Frauen", so Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky heute, Sonntag, anlässlich des morgigen Internationalen Brustkrebstages. "Angesichts der Erkrankungs- und Sterblichkeitszahlen ist es mir ein besonderes Anliegen in den kommenden Jahren in Österreich ein flächendeckendes Mammographie-Screening Programm nach einheitlichen Qualitätskriterien zu implementieren", so die Gesundheitsministerin. ****

   Ziel sei es, durch das Screening Programm die Früherkennung von Brustkrebs signifikant zu verbessern. "Wir wissen, dass gerade beim Brustkrebs die Heilungschancen umso besser sind, je früher die Erkrankung entdeckt wird. Internationale Beispiele belegen die Effektivität und die Effizienz des Screening-Ansatzes", so Kdolsky. In europäischen Studien konnte nachgewiesen werden, dass durch ein Mammographie-Screening-Programm nach EU-Leitlinien die Sterblichkeit an Brustkrebs in der Altersgruppe der 50 bis  69-jährigen Frauen um bis zu 25 Prozent gesenkt werden kann, sowie die Heilungschancen um bis zu 90 Prozent verbessert werden können.

   Im Auftrag des Gesundheitsministeriums hat das Österreichische Bundesinstitut für Gesundheitswesen daher ein Konzept für Pilotprojekte ausgearbeitet, die im Burgenland, Vorarlberg, Wien und Salzburg im Zeitraum 2006 bis 2008 durchgeführt werden. Das Konzept sieht die Einladung aller Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zum Mammographie-Screening im Abstand von jeweils zwei Jahren vor. Hinsichtlich Alter und sozialem Status soll insbesondere jene Zielgruppe von Frauen angesprochen werden, die derzeit keine regelmäßige Mammographie durchführen lassen. "Neben diesem speziellen Einladungssystem zeichnen sich diese Programme auch durch eine Doppelbefundung auf höchstem Qualitätsniveau durch zwei Spezialisten bzw. die Abklärung in interdisziplinären Teams aus", sagte die Gesundheitsministerin. Eine wichtige Begleitmaßnahme im Rahmen des Screening-Programmes sei aber auch der einfühlsame Kontakt mit Frauen und Patientinnen durch psychologisch geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

   "Die Diagnose Brustkrebs ist für jede betroffene Frau ein schwerer Schlag und bedeutet eine massive Krisensituation. Als Gesundheitsministerin und als Frau ist es mein Wunsch und meine Vision, in Zukunft möglichst vielen Frauen sowie deren Familien und Angehörigen das Leid und die Schmerzen, die durch ein zu spät erkanntes Brustkarzinom verursacht werden, zu ersparen", so die Gesundheitsministerin abschließend.

Rückfragehinweis:

   Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend
   Mag. Jürgen Beilein
   Pressesprecher von Bundesministerin Dr. Andrea Kdolsky
   Tel: +43/1/71100-4309
   Fax: +43/1/71100-14305
   mailto:juergen.beilein@bmgfj.gv.at
   www.bmgfj.gv.at


Tanja

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"Kurier" vom 30.12.2008

Einladung zur Mammografie kommt nicht

Gesundheitsminister - Es war ein Pilotprojekt: In drei Wiener Bezirken erhielten alle Frauen zwischen 50 und 69 ein Einladungsschreiben zur Mammografie. Die Zahl der Untersuchungen konnte stark gesteigert werden, 21 % der erreichten Frauen waren erst ein Mal oder noch nie beim Gynäkologen.

Die früheren Ministerinnen Maria Rauch-Kallat und Andrea Kdolsky wollten diese Einladungsaktion für das Jahr 2010 auf ganz Österreich ausdehnen. Gesundheitsminister Alois Stöger sieht solche Programme aber "eher sehr, sehr skeptisch".

Diese Untersuchungen sollten am besten dann erfolgen, wenn sie der Arzt "in einer allgemeinen Vorsorgeuntersuchung als angezeigt erkennt, aber nicht generell. Ich halte von Einladungsprogrammen nichts." Auch unter den Ärzten und in der EU gebe es viele kritische Stimmen.

Hingegen sagt der deutsche Arzt Hans Junkermann - er leitete ein solches Programm -, dass dadurch drei Mal mehr Tumore entdeckt werden konnten als vorher.


Evi

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Tirol: Brustkrebs - Vorsorge
« Antwort #2 am: 11. Januar 2009, 15:30 »
Brustkrebs - Vorsorge

Die Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust) ist das beste Verfahren, um Brustkrebs bereits in einem sehr frühen Stadium zu erkennen.Zu diesem Zeitpunkt ist Brustkrebs weder tastbar noch ruft er irgendwelche Symptome hervor. Daher wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend, dem Land Tirol und der sozialen Krankenversicherung mit dem „Mammographie-Screening Modell Tirol“ — ein Brustkrebsvorsorge-Programm für Frauen zwischen dem 40. und 69. Lebensjahr — ins Leben gerufen.

Nach dem in der ersten Screening-Runde (Mai 2007 bis April 2008), in der alle Frauen mit Wohnsitz in den Bezirken Innsbruck-Stadt und Innsbruck- Land zur kostenlosen Mammographie eingeladen wurden, startete mit Mitte Mai 2008 die zweite Screening- Runde. Alle Tiroler Frauen zwischen dem 40. und 69. Lebensjahr werden, gestaffelt nach dem Geburtsmonat, brieflich zur kostenlosen Brustkrebs-Früherkennung eingeladen.


Was versteht man unter Mammographie-Screening?


Unter einem Screening (englisch für: Durchsiebung, Rasterung, Selektion, Durchleuchtung) versteht man ein systematisches Testverfahren. In der Medizin steht Screening für eine Untersuchung, die bei möglichst vielen Menschen durchgeführt wird und so eine möglichst frühe Angabe zur Wahrscheinlichkeit des Vorliegens von bestimmten Krankheiten oder Risikofaktoren ermöglichen soll. Man spricht daher auch von Reihenuntersuchungen“.

Im Rahmen eines Mammographie-Screenings werden alle Frauen einer bestimmten Altersgruppe zur Teilnahme an einem Brustkrebs-Früherkennungsprogramm eingeladen.
Ziel des Mammographie-Screenings ist es, eine möglicherweise vorliegende Brustkrebserkrankung in einem frühen Stadium zu erkennen, weil in diesem Fall die Möglichkeit zu schonenden Eingriffen (brusterhaltende Operation) und sehr gute Heilungschancen gegeben sind.

Nach wissenschaftlichen Studien könnte die Krebssterblichkeitsrate aufgrund eines systematischen und qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings bei Frauen im Alter zwischen 40 und 69 Jahren signifikant gesenkt werden. Daher empfiehlt die Europäische Kommission die Durchführung derartiger Programme in ihren Mitgliedsstaaten.

Beim Brustkrebs-Früherkennungsprogramm „Mammographie-Screening Tirol “ werden alle Frauen in der Altersgruppe zwischen 40 und 59 Jahren jährlich, jene in der Altersgruppe zwischen 60 und 69 Jahren alle zwei Jahre an die Untersuchung erinnert, damit ein möglichst großer Personenkreis von diesem Früherkennungsprogramm profitieren kann.

Das Programm beinhaltet eine Mammographie und bei entsprechender Indikation auch eine Ultraschalluntersuchung
der Brüste und der Achselhöhlen.

Zur Sicherung der Qualität sind alle am Programm beteiligten Personen speziell ausgebildet, sowohl die radiologisch-technischen Assistenten (RTA), die die Mammographie durchführen, als auch die Radiologen, die die Befundung und gegebenenfalls weiterführende Untersuchungen vornehmen.

Im Sinne der minimalen Belastung der Frauen und der Erstellung eines optimalen Röntgenbildes wird großer Wert auf die technische Qualität der verwendeten Geräte gelegt. Es gibt klare Vorgaben für die laufende Qualitätskontrolle in diesem Bereich.
Diese wird durch die enge Zusammenarbeit mit dem Landeskrankenhaus/ Universitätskliniken Innsbruck gewährleistet.
Bei einem unklaren oder verdächtigen Befund wird Sie Ihr Radiologe nach Ihrem Wunsch entweder direkt oder über Ihren gynäkologischen Vertrauensarzt bzw. Hausarzt zur weiteren Abklärung an eine dafür speziell ausgestattete und qualifizierte Ambulanz in einem Krankenhaus in Ihrer Nähe überweisen.

Zielgruppe und Intervall des Mammographie-Screenings

Das Mammographie-Screening ist für Frauen gedacht, die keine Anzeichen für eine Erkrankung der Brust haben. Sollten Sie daher durch Veränderungen an Ihrer Brust einen Krankheitsverdacht haben, wenden Sie sich bitte an Ihren gynäkologischen Vertrauensarzt. Sofern Sie bereits wegen einer Brusterkrankung in Behandlung sind, ist eine Teilnahme am Mammographie-Screening nicht sinnvoll, da Sie sich ohnedies in medizinischer
Betreuung befinden.

WE I T E R E  I N F O S

Beim Brustkrebs-Früherkennungsprogramm „Mammographie-Screening Tirol“ sollen Frauen ab dem 40. Lebensjahr jedes Jahr bzw. Frauen zwischen dem 60. und 69. Lebensjahr alle zwei Jahre an dieser Untersuchung teilnehmen.

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Gitti

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Brustkrebsuntersuchung ein Bettelgeschäft?
« Antwort #3 am: 06. April 2009, 23:33 »
IMMER MEHR FÄLLE VON BRUSTKREBS

17,85 Euro darf der Mediziner den Krankenkassen für eine komplette Krebsvorsorge in Rechnung stellen: Muttermunduntersuchung, Brustabtasten, Abstrich. ...

Die Krankheit: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es jedes Jahr weltweit über eine Million Fälle von Brustkrebs, davon 580.000 in den Industriestaaten. Jede achte bis zehnte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens daran.

In Deutschland sind das jährlich 57.000 Neuerkrankungen. 17.500 Frauen sterben daran. Fachleute sagen, die Zahlen werden weiter steigen: In den kommenden Jahren wird wahrscheinlich jede siebte Frau Brust-, Gebärmutter- oder Eierstockkrebs bekommen. Grund: veränderte Lebensumstände und die immer früher einsetzende Pubertät.

Die Tastuntersuchung: Die Brustuntersuchung durch eine MTU ist keine Leistung der Krankenkasse, sie gehört zu den sogenannten IGeL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen). Sie ist eine Zusatzleistung, die 29 Euro kostet. Eine Untersuchung im Jahr
genügt.

Weiter ......... http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/kneten-gegen-krebs/


Gitti

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Brustkrebs - Politik etc.
« Antwort #4 am: 13. Februar 2011, 20:52 »

600 Krebs-Tote, weil Staat spart

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/600-Krebs-Tote-weil-Staat-spart;art931,528522

Müssen in Österreich Menschen sterben, weil den Krankenkassen Geld fehlt? Die Zahl der Untersuchungsstellen für die Brustkrebsvorsorge soll von derzeit 250 auf nur noch 20 verringert werden. Die Mediziner gehen davon aus, dass sich dadurch weit weniger Frauen untersuchen lassen werden. Die Folge: 600 Krebs-Tote mehr im Jahr.

Franz Frühwald ist um Frauen besorgt

Österreichs Ärzte gehen auf die Barrikaden: Noch heuer soll ein neues Programm zur Brustkrebs-Vorsorge für Frauen im Alter zwischen 50 und 70 Jahren umgesetzt werden. Zwei Dinge regen dabei auf: Die Untersuchungen sollen in nur mehr 20 Zentren gebündelt werden - bisher sind es 250 Radiologie-Ordinationen. Und die derzeit übliche Ultraschallkontrolle der Brust soll gar ersatzlos gestrichen werden.

Diagnose Brustkrebs: Jährlich knapp 4500 Fälle

Der Vorsitzende der Radiologen-Gruppe in der Ärztekammer, Franz Frühwald, ist empört: "Wenn wir auf das neue System umstellen, rechnen wir mit 600 Todesfällen mehr pro Jahr." Denn: Durch die Verringerung der Untersuchungsstellen werden die Wege für die Frauen weiter, weniger werden sich untersuchen lassen. Davon gehen zumindest die Ärzte aus.

Derzeit werden in Österreich pro Jahr 4500 Mammakarzinome, oft noch im Frühstadium, entdeckt. "Die frühe Entdeckung ist ein großer Vorteil", so Frühwald. "Ohne Ultraschall würden wir aber mehr Karzinome übersehen", meint der Arzt. Derzeit sterben 1500 Patientinnen jährlich an den Folgen von Brustkrebs.

Bei den Krankenkassen versteht man die Aufregung hingegen gar nicht.

Thomas Peterthalner


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Dazu:

1 Kommentare von unseren Lesern
"Frauengesundheitszentrum" schrieb am 11.02.2011 14:02
Bessere Qualität durch neue Kriterien für...
Die neuen Kriterien für die Brustkrebsfrüherkennung bringen mehr Zuverlässigkeit für die Österreicherinnen. Eine durchgehende Qualitätssicherung und die Konzentration auf 20 Zentren ermöglicht eine deutlich verbesserte Qualität und bringt damit einen Nutzen für die Frauen, der eine eventuell längeren Weg alle zwei Jahre aufwiegen kann. Ultraschall zusätzlich zur Mammografie beim Screening ist zwar in Österreich Routine, bedeutet laut internationalen ExpertInnen aber nicht mehr Sicherheit, sondern mehr falsch positive Befunde und höhere Kosten. Die Frauen haben davon keinen Gewinn.

Frauen haben ein Recht auf verständliche, ausgewogene Information über Vor- und Nachteile von Untersuchungsmethoden. Unsere Erfahrung aus den Beratungen im Frauengesundheitszentrum ist: Frauen werden dadurch gestärkt für eine selbstbestimmte Entscheidung. Information auf www.fgz.co.at

Mag.a Sylvia Groth, Frauengesundheitszentrum, Graz

Sissi

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Brustkrebs Screening - Politik in Deutschland
« Antwort #5 am: 15. Juli 2012, 21:16 »



Bundesamt prüft Nutzen des Mammo­graphie-Screenings

Dienstag, 3. Juli 2012
dapd

Salzgitter – Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) lässt das Programm zur Früher­kennung von Brustkrebs in Deutschland überprüfen. Untersucht werden soll, wie wirksam das Mammographie-Screening die Brustkrebssterblichkeit verringert, wie das Bundesamt heute in Salzgitter mitteilte.

Seit einigen Jahren können in Deutschland Frauen zwischen 50 bis 69 Jahren alle zwei Jahre eine Röntgenuntersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs in Anspruch nehmen. Ziel des Vorsorgeprogramms ist es, Brustkrebstumoren in einem sehr frühen Stadium zu entdecken und die Sterblichkeit zu senken. 

In einer Forschungsstudie soll die Universität Münster nun wissenschaftlich fundiert analysieren, ob dieses Ziel erreicht wird. „Der Nutzen des Programms muss größer sein als die möglichen Risiken“, erklärte BfS-Experte Wolfgang Weiss. Schließlich sei jede Untersuchung mit einer zusätzlichen Strahlenbelastung verbunden.   

aerzteblatt.de

    Mammographie: Positive Bilanz aus den Niederlanden
    Mammographie-Screening: Messbare Erfolge in Deutschland
    Mammographie spürt vermehrt harmlose Tumoren auf

Ob und in welchem Ausmaß die Brustkrebssterblichkeit durch die Einführung des Mammographie-Screenings in Deutschland tatsächlich sinkt, konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Dazu ist laut BfS ein Bewertungszeitraum von mindestens zehn Jahren erforderlich. Internationale Studien haben einen Nutzen des Brustkrebsfrüh­erkennungsprogramms für Frauen zwischen 50 bis 69 Jahren nachgewiesen, allerdings gibt es auch nach wie vor Zweifel daran, dass der Nutzen das Strahlenrisiko überwiegt.   

Mit ersten Ergebnissen aus der Studie ist demnach in etwa sieben Jahren zu rechnen. Das Forschungsprojekt wird vom Bundesumweltministerium, dem Bundesgesund­heitsministerium und der Kooperationsgemeinschaft Mammographie unterstützt. In Deutschland starben im Jahr 2010 rund 17.500 Frauen an Brustkrebs. © afp/aerzteblatt.de

Gitti

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Passives, aktives Rauchen löst Brustkrebs aus!
« Antwort #6 am: 03. Oktober 2012, 16:09 »


Ja, leider!

Passives, aktives Rauchen löst Brustkrebs aus!

http://www.krebshilfe.net/information/rauchen/rauchen.shtm


Keine Einhaltung des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie, dann ....

www.rauchsheriff.at