Autor Thema: Granatapfel - gegen Prostatakrebs und Brustkrebs, zudem bekömmlich  (Gelesen 15811 mal)

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Josef

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Hallo,

seit 3 Monaten verwende ich Granatapfelelixier.

Ich gebe täglich 2 Esslöffel in ein Yoghurt - somit habe ich dann ein Fruchtyoghurt.

Wer hat Erfahrungen damit?

Viele Infos dazu gibt es im Internet, auch ich kann einiges beantworten,

ansonsten: 

Granatapfel bremst Prostata- und Brustkrebs


Prostatakrebs-Patienten können

   offenbar ihren PSA-Wert wesentlich länger stabil halten, wenn sie täglich
   ein Glas Granatapfelsaft trinken. In einer US-Studie verlängerte das
   Getränk den Zeitraum, in dem sich der Wert des Prostata-spezifischen
   Antigens (PSA) verdoppelte, um 39 Monate auf die vierfache Zeit. Der
   PSA-Wert gilt als der wichtigste Verlaufsindikator bei Prostatakrebs. Je
   langsamer der PSA-Wert steigt, desto besser die Prognose und
   Lebenserwartung. Alle Patienten der Studie hatten trotz vorheriger
   Operation oder Bestrahlung wieder steigende PSA-Werte, was ein
   Fortschreiten der Krankheit bedeutet. Während vor dem Verzehr des
   Granatapfelsafts die durchschnittliche Verdoppelungszeit des PSA-Wertes
   bei etwa 15 Monaten lag, verlängerte der tägliche Konsum von einem Glas
   Granatapfelsaft die Spanne auf 54 Monate, berichtete im Juli 2006 das
   Team um Allan Pantuck von der University of California in Los Angeles im
   Journal "Clinical Cancer Research". Dies sei zwar keine Heilung, der Saft
   habe aber offenbar großen EinFluss auf das Tumorwachstum, betont
   Studienleiter Pantuck. Ähnliche Effekte konnten bereits in zahlreichen
   früheren Studien nachgewiesen werden, doch dies war die erste
   Phase-II-Studie, die die krebshemmende Wirkung sehr eindrucksvoll an
   Krebskranken aufzeigte. Das Getränk schlug bei über 80 Prozent der 48
   Teilnehmer an.

   Die Synergie von antioxidativen, antientzündlichen und antiöstrogenen
   Inhaltsstoffen


   Als erster erkannte der israelische Arzt und Wissenschaftler Dr. Ephraim
   Lansky die besondere Wirkung des Granatapfels bei Prostatakrebs. In
   zahlreichen Forschungsarbeiten hat er die Aufmerksamkeit der Wissenschaft
   auf dieses Thema gelenkt. Lansky konnte auch nachweisen, dass es nicht um
   einzelne chemische Verbindungen im Granatapfel geht, sondern vielmehr um
   das Zusammenspiel und die gegenseitige Verstärkung (Synergie) der
   Gesamtheit der Inhaltsstoffe mit antioxidativer, antientzündlicher und
   antiöstrogener Wirkung. Aus diesem Grund rät er auch davon ab, auf einen
   Inhaltsstoff standardisierte Präparate (z. B. 40% Ellagsäure) aus Samen
   und Schale zu verwenden. Für diese Präparate wurden nie die besonderen
   Wirkungen des Granatapfelsaftes nachgewiesen.

   Der Granatapfel kann vor Brustkrebs schützen

   Im Rahmen eines größeren Forschungsprojekts (Kim, Lansky und Kollegen,
   2002) zeigte sich, dass die die Polyphenole aus dem Saft auch eine
   antiöstrogene Wirkung haben. Dieser Effekt war am deutlichsten in seiner
   fermentierten Form. Und es zeigte sich auch, dass der Granatapfel in der
   Lage ist, das Schlüsselenzym Aromatase zu blockieren und so die
   Östrogensynthese im Fettgewebe zu senken. Neben der antioxidativen
   Wirkung der Polyphenole waren es die antiöstrogene Wirkung, die sich so
   wirkungsvoll gegen Brustkrebs erwies. Der Granatapfel wirkt sowohl als
   schwaches pflanzliches Östrogen und lindert dadurch
   Wechseljahresbeschwerden als auch antiöstrogen und schützt so vor
   Brustkrebs.

   Überzeugende Studienlage

   Zum Granatapfel sind in den letzten Jahren über 150 positive
   wissenschaftliche Studien in anerkannten Fachzeitschriften veröffentlicht
   worden. Danach bekämpft der Granatapfelsaft Herz-Kreislauf-Erkrankungen
   und senkt den Blutdruck. In einer kontrollierten Doppel-Blind Studie an
   45 Teilnehmern mit Koronarer Herzkrankheit konnte z. B. bereits nach 3
   Monaten eine um 17% verbesserte Durchblutung des Herzmuskels festgestellt
   werden. Die Zahl der Angina-Pectoris-Anfälle halbierte sich. Der Saft hat
   auch eine anti-entzündliche Wirkung, was insbesondere Gelenkbeschwerden
   bei Arthritis lindern kann. Er kann wirkungsvoll die Entwicklung von
   Alzheimer-Demenz hemmen und - wenn die Mutter in der Schwangerschaft
   Granatapfelsaft trinkt - schützt er Neugeborene vor Gehirnschäden. Kein
   Wunder, dass im Osten der Granatapfel seit Jahrtausenden als Symbol der
   Unsterblichkeit und Fruchtbarkeit gilt und bis zum Mittelalter auch das
   Wappenzeichen zahlreicher Ärzteschaften in ganz Europa war.

http://www.prostatakrebse.de/informationen/lbs-index.html

http://www.granatapfelsaft.de/startseite.htm

http://www.granatapfel-elixier.de/
« Letzte Änderung: 14. Oktober 2007, 02:47 von Josef »
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Erika

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Granatapfel - gegen Prostatakrebs und Brustkrebs, zudem bekömmlich
« Antwort #1 am: 14. Oktober 2007, 10:29 »
Hallo Josef,

wo bekommt man dieses Granatapfelixier? Auf alle Fälle klingt das sehr interessant auch für mich als BK-Betroffene!

Liebe Grüße, Erika
« Letzte Änderung: 14. Oktober 2007, 12:25 von Erika »
Mein Lebensmotto: Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Josef

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Brustkrebs, Prostatakrebs: Granatapfelelixier
« Antwort #2 am: 14. Oktober 2007, 12:49 »
Hallo, servus Erika,

Granatapfel habe ich als wenig erfreulich in erinnerung: eine teure Frucht, zwar lange haltbar, harte Schale, innen schön zum Ansehen diese geleeartigüberzogenen Kerne, aber dann: fast nichts zum Essen drinnen und sauteuer.

Mit googln habe ich noch was gefunden, in einem Forum, eine "ALLGEMEINE" Beschreibung:

 Granatapfel / Punica granatum: wat ne GRANATE


Aussehen ********* Der Granatapfel [ auch punica granatum L. ] gehört der Familie der Granatapfelgewächse an und ist ein Strauch oder auch ein kleiner Baum. Er wird zwischen 1 m und 5 m hoch und blüht mit großen scharlachroten Blüten. Die reife Frucht hat die Größe und teils auch das Aussehen eines Apfels, jedoch bemerkt man schnell an der hartledrigen Schale, dass man einen Granatapfel vor sich hat. Die Frucht enthält viele kleine, kantige und harte Samen, welche von einer ebenfalls scharlachroten gelartigen Außenschicht umgeben sind. Diese ist äußerst saftig und wohlschmeckend, wobei man darauf achten sollte, nur die größten Granatäpfel zu kaufen, ...

Vorteile: gesund und lecker

Nachteile: kerne sind ziemlich hart

Aussehen
*********

Der Granatapfel [ auch punica granatum L. ] gehört der Familie der Granatapfelgewächse an und ist ein Strauch oder auch ein kleiner Baum. Er wird zwischen 1 m und 5 m hoch und blüht mit großen scharlachroten Blüten.

Die reife Frucht hat die Größe und teils auch das Aussehen eines Apfels, jedoch bemerkt man schnell an der hartledrigen Schale, dass man einen Granatapfel vor sich hat. Die Frucht enthält viele kleine, kantige und harte Samen, welche von einer ebenfalls scharlachroten gelartigen Außenschicht umgeben sind. Diese ist äußerst saftig und wohlschmeckend, wobei man darauf achten sollte, nur die größten Granatäpfel zu kaufen, denn jene haben das beste und süßeste Aroma.


Historisches/Interessantes
**************************

Verbreitet ist der Granatapfel heute in allen warmen Ländern, aber die Heimat liegt vermutlich in Persien. Laut Erkenntnissen wird die Frucht schon seit vorgeschichtlicher Zeit kultiviert. Der früheste Fund von Granatäpfeln war in einer Grabkammer aus der Zeit Ramses IV. Diese Zeit lag um 1153-1146 v. Chr..

Selbst in der Bibel ? im 4. und 5. Buch Mose - wird er zusammen mit Weintrauben und Feigen erwähnt. Viele Völker hielten den Granatapfel für heilig, da er wie das Alte Testament 613 Gesetze enthält auch 613 Kerne haben soll.

Da die Römer den Granatapfel durch die Phönizier kennenlernten, nannten sie ihn oft auch den punischen (malum punicum) oder halt kernreichen Apfel ( malum granatum). Ich nehme an, dass man hier den Ursprung seines Namens deutlich erkennen kann.;)

Da die umliegende Provinz der spanischen Stadt Granada - auch heute noch ein wichtiges - ein Anbaugebiet des Granatapfels ist, hat sowohl sie als auch die Erfindung im 16. Jhr. der Italiener ? die Granate ? den Namen dieser Frucht erhalten.

Von der Farbe her ist natürlich auch sofort klar, woher der Halbedelstein Granat seinen Namen hat, becirct er doch in einem wunderschönen scharlachrot.

Was findet man noch so Interessantes zu dieser Frucht? Shakespeare verwendete ihn für die Nachtigall in Romeo und Julia. Auch findet man den Granatapfel in den Wappen von Granada und auch Kolumbien.


Was geht außer ESSEN damit?
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Der Saft als auch die Schale dienen schon seit Jahrhunderten für die Farbstoffe von Orientteppichen. Diesen gibt es auch bei uns im Handel als Sirup zu kaufen, sicherlich kennt jeder Grenadine, die in vielen Cocktails beigemischt wird.

Wenn man den Granatapfel kocht, erhält man eine pechschwarze Tinte.

Allerdings ist bei dem Saft Vorsicht zu wahren, nicht weil er unbekömmlich ist, sondern weil er braune farbechte Flecken auf der Kleidung hinterlässt.

Auch wurden früher die Wurzel und die Rinde genutzt, um ungebetene Gäste im Magen- und Darmtrakt zu bekämpfen, wie z. B. den Bandwurm.


Wie kann man ihn ESSEN?
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Nun, entweder kann man ihn roh genießen, indem man ihn auspresst und dann den Saft genießt oder aber man macht sich wie ich die Mühe und löffelt die Kerne aus der Frucht. Leider ist das Knacken der Kerne nicht immer ganz angenehm.

Empfehlen kann ich den Granatapfel zum Beispiel zum Vanilleeis: dazu einfach die Kerne über das Eis drapieren, wer mag noch etwas Fruchtsirup dazu, etwas Sahne und Schokosplitter drüber ? fertig ist ein ganz leckerer Eisbecher:)


Selbstversuchter Anbau
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Also, im Gartenmarkt finde ich die Bäume schon recht teuer und so dachte ich mir halt, selbst ist die Frau.

Ich nahm eine Pflanzschale und füllte sie mit Blumenerde. Danach gab ich die Kerne eines Granatapfels hinein - ich verteilte sie natürlich auf die Schale und bedeckte sie in etwa mit 1-2 cm Erde.
Jetzt stellte ich die Schale bei mir auf die Fensterbank und goss sie regelmäßig ein wenig. Nach ca. 6 Wochen erhielt ich dann meine ersten kleinen Keimlinge.

Dies wachsen ziemlich schnell und wenn sie dann so um die 10cm hoch sind, sollte man sie trennen.

Ich habe es immer etwas warm gestellt, wenn ich was aufziehen wollte. Also scheint das auch hier gut zu sein. Ich denke, da es eine Frucht aus südlichen Landen ist, werde ich sie im Sommer schön in die Sonne stellen - geht ja auch gut, schließlich habe ich einen Südbalkon mit Knallsonne:))


Fazit
******
Nun, gezählt habe ich die Kerne wirklich nicht. Also, wer sich die Müher macht, kann mir bitte gern mitteilen, ob es wirklich und wahrhaftig 613 Kerne waren.
Ansonsten kann man nur noch sagen, dass der Granatapfel sehr sehr gesund ist und wirklich lecker schmeckt. Außerdem, hielten ihn nicht schon die Griechen für ein Fruchtbarkeitssymbol??????


Interessant fand ich damals.
Dann kaufte ich eine Flasche Granatapfelelixier, aber 200 ml um rund 10 Euro war ein Hammer.
Dann wurde ich von einer Bekannten verwiesen auf:
http://www.prostatakrebse.de/informationen/lbs-index.html

Und das fand ich wirklich interessant!

Zudem auch noch die Diskussionen darüber unter:
http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?t=810
und
http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?t=2279
und
http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?t=2364

Und ein Forumsmitglied hat mir dann eine Erstbestellung organisiert, die ordnungsgemäß angekommen ist. Der Generalvertreiber hat mir dann auch wunschgemäß etliche Infos, mehrfach, zukommen lassen, die ich gerne auch weiter gebe, auf Anfrage mittels PN oder Email.

Obwohl kostspielig, werde ich beim Generalvertrieb DIESES Produkt wieder bestellen.

Schönen Sonntag noch,
in ganz Österreich gibt es Altweibersommer,

Josef

PS: Wenn ihr in diesem äußerst interessanten und vor allem fundierten Prostatakrebsforum liest, dann fällt euch wahrscheinlich auch "Krill" auf. Sicher, ich nehme Omega3. Was aber über das Krill geschrieben wird, ist gigantisch. Und da gibt es dort Leute, vor den Vorhang: RuStra, Helmut.2, HWL, Reinardo. Hutschi, Heribert, Dieter aus Husum etc., die nehmen einen "Beipackzettel" nicht für gegeben hin, sondern analysieren, fragen rück, rufen dort an, etc.! Es sind im Beruflich engagierte Leute, als auch Pensionisten, die zum Wohle der dortigen Forumsmitglieder sehr aktiv sind. Sie decken nicht nur Positives auf, sondern hinterfragen "alles" und sageben auch das Negative.


PPS: Info auch unter http://www.ciao.de/Granatapfel__Test_8279953
« Letzte Änderung: 14. Oktober 2007, 12:54 von Josef »
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Dietmar E.

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Granatapfel - gegen Prostatakrebs und Brustkrebs, zudem bekömmlich
« Antwort #3 am: 25. November 2007, 11:55 »

Ich habe mir erstmals Granatapfelauszüge gekauft. Es gibt verschiedene Möglichkeiten.

Das Elexier ist natürlich das Wertvollste, da unverdünnt.

Das Elexier schmeckt gut, ich nehme es nüchtern mit etwas Wasser vorher nachher.

Wer mehr darüber wissen will, einschließlich günstige Einkaufsmöglichkeit,

kann sich gerne melden.

Dietmar, Admin
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Josef

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Super, dass man bei etlichen Selbsthilfegruppen auch das Granatapfelelexier bestellen kann,
zum sehr günstigen Preis.

Wer aber natur pur will, der kann DERZEIT bei vielen Hofer-Filialen
den Granatapfel um nur 29 cent kaufen; reduzierter Angebotpreis!

Achtung beim Essen: der rote Saft spritzt gerne herum.
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Josef

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Hier eine interessante Info:


An .........

Im Rahmen meiner Dissertation habe ich mich weiter intensiv mit dem Thema Prostatakarzinom, Granatapfel und anderen Stoffen beschäftigt. Hieraus haben sich eine Reihe neuer Erkenntnisse ergeben. Nicht jeder Mensch profitiert gleichermaßen von den Wirkungen unfermentierter Granatapfelprodukte, weil deren Bioverfügbarkeit von der individuellen Enzymausstattung und Darmflora abhängt. In der klinischen Studie von Alan Pantuck, die derzeit als Phase-3-Studie unter der Federführung des National Cancer Instituts fortgeführt wird, wurde eine durchschnittliche Vervierfachung der PSA-Verdoppelungszeit festgestellt. Auch unter den 80% Respondern gab es große Unterschiede.

Seit Jahren beschäftigen wir uns intensiv mit der Fermentation zur Verbesserung der Bioverfügbarkeit. Durch die Fermentation werden: 1. Granatapfelpolyphenole freigesetzt, so dass der Körper sie besser aufnehmen kann. 2. Die Kohlenhydrate der Frucht abgebaut, daher besonders günstig für Diabetiker. Den fermentierten Granatapfelmuttersaft in Granacor® lassen wir gefriertrocknen, damit die Inhaltsstoffe optimal erhalten bleiben. (Bei der normalen Hitzetrocknung verändern sich die Inhaltsstoffe chemisch und oxidieren.) Granatapfelsäfte und -produkte weisen große Unterschiede bezüglich des Gehalts und der Unversehrtheit der Polyphenole auf. Hier einige Tipps: Der Verzehr von Polyphenolen separat von oder vor großen Mahlzeiten verbessert die Bioverfügbarkeit. Sollte nach einigen Jahren der Stabilisierung/Senkung der PSA-Wert wieder stark ansteigen, hilft Ihnen u. U. der Granatapfel nicht mehr. Denn Krebszellen können sich verändern und anpassen (insbesondere unter Hormonblockade), wodurch manche Stoffe ihre Wirkung verlieren.

Wenn Sie gerade mit der Einnahme beginnen und Ihr PSA-Wert steigt trotzdem weiter stark an, probieren Sie ein komplett fermentiertes Produkt. Lassen Sie sich auch von einem kompetenten Spezialisten (z.B. Urologe, Onkologe) beraten. Insbesondere bei fortgeschrittenen Karzinomen sind z.B. auch Vitamin D, Vitamin E und Tocopherole, Selen und Lykopin empfehlenswert. Sojaisoflavone, am besten fermentiert (Miso, Natto), sind sinnvoll bei lokalisierten Karzinomen. Starke Knochen und Milchsäureausleitung
Tumore führen zu Übersäuerung.
Hierbei besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Milchsäureproduktion und der Aggresivität des Tumors, denn die Krebszellen schützen sich so vor dem Immunsystem. Übersäuerung führt auch zum Knochenabbau, der wiederum Metastasen erleichtert. Besonders Kaliumcitrat, Hauptbestandteil von Dr. Jacob’s Basenpulver, neutralisiert Säuren, verhindert den Knochenabbau und Calciumverlust, wie Studien zeigen. Wer hier nur auf Calciumcarbonat setzt, alkalisiert seinem Dickdarm mit vielseitigen ungünstigen Folgen. Informieren Sie sich über die tieferen Zusammenhänge von Darmflora, Säure-Basen- und Energiestoff-Haushalt (s. Ratgeber RegEnergetik und www.drjacobsinstitut.de).

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Hinweisen einige Anregungen geben zu können und verbleibe
mit besten Grüßen
und Wünschen für Ihre Gesundheit
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Granatapfel - gegen Prostatakrebs und Brustkrebs, zudem bekömmlich
« Antwort #6 am: 31. Oktober 2015, 23:22 »



Akademie für Gesundheit, Hygiene & Lebensqualität

GRANATAPFEL - POWER- UND HEILFRUCHT


Der Granatapfel ist eine exotisch anmutende Frucht, die im Nahen Osten und Mittelmeerraum seit langer Zeit aufgrund ihres Geschmackes und ihren vielschichtigen, weiteren Verwendungsmöglichkeiten beispielsweise als Färbemittel oder als traditionelle Medizin kultiviert und geschätzt wird.
Antioxidantien, im Falle des Granatapfels die sogenannten Polyphenole, binden freie Radikale im Körper und schützen so vor Herz-Kreislauf Erkrankungen, dem Alterungsprozess und Entzündungen. Außerdem ist der Granatapfel reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Flavonoiden.
Es gibt einige wissenschaftliche Studien über den Granatapfel- welche noch nicht vollständig bestätigt worden sind- die behaupten, dass der Granatapfel vor allem eine stark vorbeugende Wirkung gegen Prostatakrebs haben soll.
Granatapfel & Gesundheit
Fest steht jedoch, dass die Inhaltsstoffe des Granatapfels die Herzmuskeldurchblutung immens fördern, die Gefäße gesund halten und eine Menge Mineralstoffe wie Kalium oder Eisen (Spurenelement) enthalten.
Außerdem wird dem Granatapfel eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Der in den Früchten enthaltene Sexualtriebstoff lässt sich in Phytoestrogenen finden, welche allgemein auch als Sexualhormone bezeichnet werden. Nicht umsonst gilt der Granatapfel in vielen Kulturen als Symbol für Fruchtbarkeit.
Nährwerte und Kalorien des Granatapfels
Der Granatapfel ist reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Er ist ein wertvoller Lieferant von Eisen und Kalium. Auch die B-Vitamine sind mit guter Bioverfügbarkeit über den Granatapfelkonsum zu haben.
Inhaltsstoff Menge
Kalorien 83 kcal
Kohlenhydrate 19 g
Fett 1 g
Eiweiß 1,7 g
Zucker 14 g
Vitamin B1 0,07 mg
Vitamin B2 0,05 mg
Vitamin B3 0,3 mg
Vitamin B5 0,4
Vitamin B6 0,08
Vitamin B9 0,04 mg
Vitamin C 10 mg
Vitamin E 0,6 mg
Vitamin K 0,02 mg
Calcium 10 mg
Cholin 8 mg
Eisen 0,3 mg
Kalium 240 mg
Magnesium 12 mg
Mangan 0,1 mg
Natrium 3 mg
Phosphor 36 mg
Zink 0,4 mg
Zubereitung
Da es sich als schwierig herausstellt, die Kerne des Granatapfels aus der Frucht zu entfernen, ohne dabei die weiße Haut zu beschädigen (ist randvoll mit Bitterstoffen), empfiehlt es sich, den Granatapfel in gepresster Form als Saft zu konsumieren. Das gilt insbesondere für Menschen, die regelmäßig Granatapfel konsumieren wollen, um in den Genuss der gesundheitlichen Wirkungen zu kommen.
Gesundheitliche Wirkungen
Gesundheitliche Wirkungen, die dem Granatapfel nachgesagt werden bzw. in Studien belegt wurden:
Wechseljahre
Die Erfahrungsmedizin (vor allem in südlichen Ländern) geht von einer positiven Wirkung des Granatapfels in Bezug auf Wechseljahresbeschwerden von Frauen aus. Dafür sollen angeblich die enthaltenen Phytohormone verantwortlich sein.
Entzündungen
In einer aktuellen Studie unter Leitung von Dr. Navindra Seeram wurde die antioxidative Wirkung von Granatapfelsaft untersucht. Die Untersuchung kam zum dem Ergebnis, dass die Wirkung des Saftes die von Grünem Tee und Rotwein um ein Vielfaches übertrifft.
Herz & Kreislauf
Der Granatapfel hat in mehreren Studien seine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System bewiesen. Er kann die Durchblutung des Herzmuskels verbessern und damit bei Patienten mit Angina Pectoris und koronarer Herzkrankheit unterstützend zur konventionellen Therapie eingesetzt werden. In einer anderen Studie wurde sogar belegt, dass der Konsum von Granatapfel Ablagerungen durch Arteriosklerose in der Halsschlagader reduzieren und somit einem Schlaganfall vorbeugen kann.
Blutdruck & Cholesterin
In der Studie konnte eine deutliche Senkung von Blutdruck und LDL-Cholesterin unter Granatapfelkonsum nachgewiesen werden. Der Granatapfel ist eine sinnvolle Ergänzung der Ernährung für Patienten mit Bluthochdruck und hohen Cholesterinwerten.
Prostatakrebs
Auch in der Nachsorge von Prostatakrebs wird der Granatapfel eingesetzt. Patienten, die die Frucht konsumierten, haben im Anschluss an die konventionelle Therapie wesentlich später und seltener ein Rezidiv entwickelt.
Sexualität
In einer britischen Studie konnte eine positive Wirkung von Granatapfelsaft (1 Glas pro Tag) auf das Liebesleben von Männern und Frauen nachgewiesen werden. Der Testoteronspiegel und das sexuelle Verlangen stieg bei beiden Geschlechtern deutlich an.
Stimmung & Erinnerungsvermögen
Eine Studie der Universität Edinburgh kommt zu dem Ergebnis, dass der tägliche Konsum von Granatapfelsaft sich positiv auf die Stimmung auswirkt. Auch das Erinnerungsvermögen werde dadurch verbessert.
Brustkrebs
Eine internationale Studie kam 2002 zu dem Ergebnis, dass die Polyphenole aus dem Granatapfel eine vorbeugende Wirkung gegen Brustkrebs haben und Brustkrebspatientinnen in der Therapie unterstützten können. Die Polyphenole hemmen die Bildung von Östrogenen und bremsen somit das Wachstum von Tumorzellen. Fermentierter Granatapfelsaft zeigt dabei eine doppelt so effektive Wirkung wie frischer Saft.
Leukämie
Die Polyphenole aus Granatapfelsaft konnten 2004 in einer Studie ihre Wirkung auf Leukämiezellen unter Beweis stellen. Die untersuchten Zellen bildeten sich entweder zu normalen Zellen zurück oder wurden in den programmierten Zelltod getrieben. Zusätzlich bremsten die Polyphenole das Wachstum neuer Blutgefäße und verlangsamten damit die Ausbreitung des Krebses.
Die meisten medizinischen Studien zur gesundheitlichen Wirkung des Granatapfels wurden übrigens mit Säften durchgeführt. Die belegten Wirkungen sind also auch ohne rot-spritzendes Gemetzel in der heimischen Küche zu haben. Fermentierte Säfte schnitten in den Studien meist besser ab als ihre frischen Pendants. Wer Granatapfelsaft konsumiert, verzichtet aber auf die wertvollen Ballaststoffe der Frucht.
Granatapfel Konsumformen
Der Granatapfel wird inzwischen in zahlreichen Produkten und Nahrungsmitteln verarbeitet. Die populärsten Lebensmittel sind:
Granatapfel-Saft
Granatapfel-Tee
Granatapfel-Kapseln als Nahrungsergänzung
Granatapfel-Kerne
Granatapfel-Öl zur Hautpflege
Granatapfel-Creme zur Gesichtspflege
Granatapfel-Sirup zum Mixen von Getränken
Granatapfel-Körperbutter
Granatapfel-Seife
Granatapfel-Duschgel
Hundefutter mit Granatapfel
Brotaufstrich mit Granatapfel
Deo mit Granatapfelextrakt
Granatapfel-Würzsauce
Diabetes
Wer als Diabetiker nicht auf die positiven gesundheitlichen Wirkungen des zuckerhaltigen Granatapfels verzichten will, kann zu fermentierten Granatapfelextrakten greifen, denen durch den Fermentierungsprozess bereits auf natürlicher Weise der Zucker entzogen wurde.
Fragen und Antworten
Kann man mit dem Granatapfel abnehmen?
Der Granatapfel ist mit 83 kcal pro 100 Gramm nicht gerade ein kalorisches Leichtgewicht. Allerdings muss man sich diesen Nährwert hart erarbeiten. Gerade wer auf die Knabberei beim Fernsehen nicht verzichten kann, findet im Granatapfel eine Frucht, die durch die schwierige Extraktion der Kerne für eine abendfüllende Beschäftigung sorgt. Ein Granatapfel hat ca. 200 kcal und entspricht damit in Punkto Energiegehalt einem Drittel bis der Hälfte einer Tüte Chips. Gerade in Hinblick auf die vielfältigen Gesundheitsvorteile ist er dieser in jedem Fall vorzuziehen.
Informationen, Quellen & Studien
1 Wie schmeckt der Granatapfel | naanoo.com
2 Studie: Granatapfelpolyphenole gegen Prostatakarzinom | Uni Heidelberg
3 Ernährungstherapie bei Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen | Dr. Jacob
4 Granatapfel – mehr als ein Modetrend | newsage
5 Diplomarbeit: Schutzwirkung auf Herz-Kreislauf-System | Uni Hamburg
6 Studie zur Wirkung auf die Libido und den Blutdruck | naanoo.com
7 Studie (engl.) zur Wirkung von Granatapfelsaft bei Brustkrebs
8 Studie (engl.) zur Wirkung von Granatapfelsaft bei Leukämie
« Letzte Änderung: 04. November 2020, 23:27 von admin »
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Dr. med. Ludwig Manfred Jacob


Review: Der Granatapfel in der Prävention und adjuvanten Ernährungstherapie bei Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen



http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel

« Letzte Änderung: 04. November 2020, 23:28 von admin »

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Granatapfel
« Antwort #9 am: 09. November 2020, 12:04 »
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Wie isst man einen Granatapfel am besten?

Von der rundlichen Frucht sind nur die kleinen Kerne genießbar, das äußere Fruchtfleisch ist bitter und sollte nicht verzehrt werden. Die Kerne können Sie allerdings komplett essen. Entweder pur oder in Kombination mit leckeren Salaten, Desserts oder als Saft.

Wie öffnet man am besten einen Granatapfel?
Das geht am leichtesten, indem Sie den Granatapfel unter der Handfläche herumrollen und immer wieder von oben Finger- oder Handballen gegen die Schale drücken. 2. Schneiden Sie den Granatapfel mit einem Messer in der Breite einmal rundherum ein paar Millimeter ein – am besten klappt das mit einem Sägemesser.

Mit diesem Trick öffnen und entkernen Sie Granatäpfel mühelos:

https://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_82380248/granatapfel-oeffnen-mit-diesem-trick-klappt-das-entkernen.html

https://www.t-online.de/tv/heim-garten/id_88892592/granatapfel-entkernen-so-geht-s-ganz-einfach.html