Autor Thema: geopathogener einfluss  (Gelesen 5323 mal)

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hans k.

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geopathogener einfluss
« am: 01. November 2007, 11:59 »
hallo

vorinfo
ich bin (gut) ausgebildeter rutengeher, kein wunder- oder geistheiler oder wundermittelverkäufer von diversen erdstrahlenschutzartikeln.
ich mute blind, d.h. ohne vorher zu wissen, wer welche krankheiten an diesem schlafplatz hat.

im zuge meiner rutengeherei mutete ich zwei "leukämie"-betten. in beiden fand sich im oberbauchbereich sehr starke störzonen, im ersten fall eine sehr starke wasserader, im zweiten fall eine vierfach-(2 hartmann, 2 curry)kreuzung. der bereich oberbauch deckt sich übrigens auch mit den erkenntnissen eines gewissen herrn breuss.

ich empfehle jedem, der mit der diagnose leukämie konfrontiert ist, zumindest auf gut glück den bettplatz zu wechseln. eine abklärung des bettplatzes mit einem zuverlässigen rutengeher wäre jedenfalls hilfreich. gute rutengeher vermittelt der öst. radiästhetenverband.

vorsicht
es gibt viele schlecht ausgebildete rutenschwinger und pendler, die nur unwirksames entstörungszeugs verhökern wollen.

mfg hans k.


Cécile

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geopathogener einfluss
« Antwort #1 am: 01. November 2007, 18:18 »
Hallo!

Ich habe das ganz Haus vermessen lassen, das war sehr aufschlussreich. Frag mich jetzt nicht, ob es sich um Benker oder Hartmann-Kreuzungspunkte handelt, auf jeden Fall waren diese großen Kreuzungspunkte genau die Stellen im Haus, wo entweder schon schlimme Unfälle passierten oder - besonders bemerkenswert - in unserem Büro verläuft eine solche Linie genau da, wo mit Vorliebe die teuersten Gerätschaften immer wieder ihren Dienst versagten - unser Sorgenkind, der sündteure Plotter, steht jetzt woanders  ;)

Im Schlafzimmer geben sich dann die Herren Curry und Hartmann/Benker ein fröhliches Stelldichein. Die Konsequenzen haben wir inzwischen gezogen. Was eine komplette Neuplanung erforderte.

Viel schlimmer noch als die diversen Gitternetze sind aber die Belastungen hier durch schlecht isolierte Stromleitungen. Vor allem die im Boden, also in der Zwischendecke, sind bei uns mieserabel isoliert. Da lagen wir sozusagen direkt drauf, denn bis zu dieser Untersuchung hatten wir einen echten Futon auf Tatamimatten, also wir schliefen fast direkt auf dem Boden. Der Strom, der durch meinen Körper bei der Testung lief, war erschreckend. Jetzt haben wir einen anderen Abstand zum Boden und demnächst wird Parkett neu verlegt und es kommt ein Isoliervlies dazwischen.

Bei den Wänden das gleiche Problem, aber dafür gibt es spezielle Farbe, die abschirmt. Erst wollte ich das Schlafzimmer freischalten, was aber nichts bringt: Doppelhaushälfte - da müsste der Nachbar schon mitmachen  8)

Wasseradern sind hier keine, zumindest im Haus nicht. Im Garten kann man den Verlauf einer Wasserader ganz gut sehen, es gibt Bäume, die wollen "flüchten" und wachsen ganz schief. Der Wurzelbereich befindet sich über einer Wasserader. Bäume können aber nicht flüchten, also kümmern sie und neigen sich zur Seite. Die Eberesche ist da eine empfindliche Pflanze. Dagegen der Holunder: der ist ganz glücklich auf seiner Wasserader und hat sich zu einem imposanten Baum entwickelt.

Viele Störzonen sind hausgemacht: DECT-Telefone und Wireless Lan beispielsweise. Die kann man auch isolieren, und ich hatte Befürchtungen, dass die dann nicht optimal senden und empfangen. Stimmt aber nicht. Die Funktion ist auch bei Isolierung einwandfrei.

Das war insgesamt eines der spannendsten Erlebnisse rund ums Haus. Ob das nun wirklich ausschlaggebend für die Entstehung von Krebs ist, keine Ahnung und ist vielleicht auch Glaubensfrage. Aber wenn ich sowas weiß und es mit geringem Aufwand regeln kann, dann mach ich das. Glaube hin oder her. Ich bin da ganz pragmatisch.

LG
Britta
« Letzte Änderung: 01. November 2007, 18:26 von Cécile »

silver

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Re: geopathogener einfluss
« Antwort #2 am: 02. November 2007, 12:17 »
Hallo Hans,

kann es auch sein, dass solche Problemzonen am Arbeitsplatz existieren? Vor meiner Erkrankung sass ich mit 2 anderen Kollegen am Bürotisch, in verschiedenen (nebeneinanderliegenden) Büros, alle 3 Schreibtisch waren aber an exakt dem selben Platz in den jeweiligen Zimmern. Wir alle 3 wurden innerhalb eines halben Jahres krank. Ich bekam Leukämie, ein Kollege Magenkrebs (jedoch bereits durch eine frühere Krebserkrankung vorbelastet) und der dritte Prostataprobleme (die jedoch noch rechtzeitig operiert werden konnten). Kann es da vielleicht einen Zusammenhang aufgrund der ziemlich identen Arbeitsplätze geben?

lg Uschi

hans k.

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geopathogener einfluss
« Antwort #3 am: 11. November 2007, 23:06 »
hallo uschi

es ist möglich, nicht jedoch sehr wahrscheinlich, dass die drei erkrankungen auf eine störzone zurückzuführen sind. wirklich sagen kann man das erst, wenn die plätze "blind" d.h. ohne wissen um die erkrankungen ausgemutet werden. auch e-smog würde ich in diesem fall nicht unterschätzen. e-smog wirkt sich eher im nervensystem aus. kann bei starken magnetfeldern zb. uraltradiowecker unmittelbar über dem kopf bis zu kopftumor führen.

es kann durchaus sein, dass ein fall auf einfluss am arbeitsplatz zurückzuführen ist, der zweite auf einen gestörten bettplatz und der dritte eine sog. vorsorgeerkrankung.

ich würde einfach den sitzplatz auf gut glück etwas verrücken (0,5 bis 1 m). bei geopathogenem einfluss müsste sich das schnell positiv bemerkbar machen.

ich würde mal hineinfühlen, ob es mir am arbeitsplatz oder zu hause besser geht. fühle ich mich morgens müder als abends beim schlafengehen? grad im bettbereich kann man mit einfachen mitteln oft viel e-smog vermeiden. schukostecker sind besser als flachstecker, da die erdung evtl. auftretende kriechströme abfängt.

nicht wenige netzfreischalter sind eigentlich nicht notwendig oder unwirksam, weil irgendein dauerstromverbraucher dran hängt und der schalter daher nie strom-freischaltet. gute e-installateure montieren deshalb in sichtweite des bettes eine kontrollleuchte. wenn sie ausgeht, ist auch das netz ausgeschaltet. ich habs bis jetzt immer ohne netzfreischalter hingebracht, dass die wechselstrombelastung unter 0,5 volt (who-empfehlung) gesenkt werden konnte.

lg hans
« Letzte Änderung: 12. November 2007, 00:30 von admin »